[go: up one dir, main page]

DE4016483A1 - Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren - Google Patents

Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren

Info

Publication number
DE4016483A1
DE4016483A1 DE4016483A DE4016483A DE4016483A1 DE 4016483 A1 DE4016483 A1 DE 4016483A1 DE 4016483 A DE4016483 A DE 4016483A DE 4016483 A DE4016483 A DE 4016483A DE 4016483 A1 DE4016483 A1 DE 4016483A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nuclease
plants
dnase
soln
virus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4016483A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dipl Ing Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klinger & Co Dr
Original Assignee
Klinger & Co Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klinger & Co Dr filed Critical Klinger & Co Dr
Priority to DE4016483A priority Critical patent/DE4016483A1/de
Publication of DE4016483A1 publication Critical patent/DE4016483A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N63/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing microorganisms, viruses, microbial fungi, animals or substances produced by, or obtained from, microorganisms, viruses, microbial fungi or animals, e.g. enzymes or fermentates
    • A01N63/50Isolated enzymes; Isolated proteins

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Virology (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Enzymes And Modification Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bekämpfung von phytopathogenen Viren (Pflanzenviren), an und in Pflan­ zensamen, an und in zur vegetativen Vermehrung vorgese­ henem Pflanzengut, Pflanzenteilen, Pilzmycelverbänden, Pilzfruchtkörpern und Pilzsporen.
Es ist allgemein bekannt, daß der Volkswirtschaft jährlich große Verluste durch den Befall von Pflanzensamen, Pflanz­ gut, Pflanzenteilen, Pilzmycelverbänden und Pilzfruchtkör­ pern mit phytopathogenen Viren entstehen.
Verursacher besonders nachteiliger Viruserkrankungen sind beispielsweise: bei der Kartoffel das Blattroll-Virus, beim Tabak das Tabakmosaikvirus, bei Rüben die Beta-Viren 2, 3 und 4, bei der Erbes das Pisum-Virus, bei der Bohne das Phaseolus-Virus 1 sowie das Phaseolus-Virus 2, bei Zierpflanzen und Gurke das Cucumis-Virus, bei Kohlarten das Brassica-Virus, bei Salatpflanzen das Lactuca-Virus, bei Zwiebeln das Allium-Virus 1 sowie im Obstbau das Flachästigkeits-Virus, das Apfelmosaik-Virus, das Himbeer­ ringflecken-Virus der Kirsche, das Scharka-Virus sowie das die Stecklenberger Krankheit hervorrufende Nekroitische Ringflecken-Virus, um nur einige besonders schädliche Viren zu nennen.
Es sind daher große Anstrengungen unternommen worden, Ver­ fahren zu entwickeln, mit deren Hilfe die schädigenden Wirkungen phytopathogener Viren ausgeschaltet werden kön­ nen. Das üblichste Verfahren besteht bekanntlich darin, Pflanzen und Pflanzgut mit Schädlingsbekämpfungsmitteln zu behandeln, um die Pflanzenschädlinge abzutöten oder ihre Vermehrung zu unterbinden. Nachteilig an der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln ist jedoch die starke Umwelt­ belastung durch schwer abbaubare Schutzmittel, die zur Reduzierung des Verbrauchs an Schädlingsbekämpfungsmitteln zwingt.
Ein weiteres, in jüngerer Zeit mehr und mehr in den Vor­ dergrund tretendes Verfahren, Pflanzen vor dem Befall mitphytopathogenen Viren zu schützen, besteht darin, Resistenzgene in Genstrukturen einzubauen, die nach Ex­ pression in Pflanzen diese Virus-resistent machen. So ist es beispielsweise bekannt, gegenüber dem Befall mit dem Tabakmosaikvirus weitestgehend resistente Tabakpflanzen zu züchten.
Die Entwicklung von Virus-resistenten Arten ist jedoch außerordentlich aufwendig, ganz abgesehen davon, daß Gen­ strukturen verändert werden müssen.
Aus "Mitteilungen aus der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft Berlin-Dahlem", Heft 245, 1988, S. 463-464 ist es ferner bekannt, daß Desoxyribonuclease II und Ribonuclease A nach Blattinfiltration oder Spritz­ behandlung von Blättern einen Einfluß auf den Befall von PVY (potato virus Y) an Nicotiana tabacum var zeigen. Fer­ ner wurde eine Wirkung gegenüber den durch das cucumber mosaik virus (CMV) hervorgerufenen Krankheitserscheinungen festgestellt. Auch zeigten Spritzbehandlungen von Gersten­ pflanzen eine Verminderung des Befalls mit dem brome mosaik virus (BMV).
Der vorliegenden Erfindung lag das Problem zugrunde, ein leicht durchzuführendes und wirksames Verfahren zur Bekämpfung von phytopathogenen Viren an und in Pflanzen­ samen und an und in zur vegetativen Vermehrung bestimmtem Pflanzengut anzugeben, das es ermöglicht, Pflanzen aufzu­ ziehen, die von den Viren weitestgehend frei sind, mit denen die Pflanzensamen und das zur vegetativen Vermehrung bestimmte Pflanzengut befallen waren.
Die Lösung dieses Problems gelingt erfindungsgemäß da­ durch, daß man die von phytopathogenen Viren befallenen Pflanzensamen und das zu vegetativen Vermehrung vorgese­ hene Pflanzengut mit einer wäßrigen Lösung mindestens eine Nuclease behandelt.
Gegenstand der Erfindung ist somit das in den Ansprüchen gekennzeichnete Verfahren.
Im Hinblick auf die nicht unbeträchtliche Molekülgröße der Nucleasen muß es als überraschend angesehen werden, daß es bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens möglich ist, ausgehend von mit phytopathogenen Viren befallenen Samen und Pflanzengut Pflanzen aufzuziehen, die von Viren bedingten Krankheitserscheinungen ganz oder zumindest wei­ testgehend frei sind.
Dem erfindungsgemäßen Verfahren können praktisch sämtliche Pflanzensamen unterworfen werden, die einem Befall durch phytopathogene Viren unterliegen. Von besonderer Bedeutung ist das erfindungsgemäße Verfahren somit für die Bekämp­ fung phytopathogener Viren, mit denen beispielsweise Samen der folgenden Nutzpflanzen befallen sind:
  • a) Chenopodiaceen, wie Beta-Rüben
  • b) Leguminosae, wie Lupinen, Wicken, Erbsen, Bohnen
  • c) Cruciferae, wie Raps, Rübsen, Sonnenblumen
  • d) Koniferen, aber auch Gramineen, wie Weizen, Gerste und Mais sowie von allen vorkommenden Dikotylen und Monokotylen.
Pflanzgüter sowie zur vegetativen Vermehrung vorgesehene Pflanzenteile, die dem erfindungsgemäßen Verfahren unter­ worfen werden können, sind beispielsweise:
  • a) Pflanzkartoffeln,
  • b) Zwiebeln, z. B. die gemeine Zwiebel wie auch weitere Zwiebelgemüse wie Schalotten, Knoblauch usw. sowie Blumenzwiebeln,
  • c) Stecklinge sowie
  • d) aufgepfropfte Pflanzenteile.
Dem erfindungsgemäßen Verfahren ferner unterworfen werden können in vorteilhafter Weise Pilzmycelverbände, Pilz- Konidien und Konidienträger, Pilz-Sporen und Pilzfrucht­ körper der verschiedensten Art.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens spritzt man eine wäßrige Nucleaselösung in das Xylem und/oder Phloem eines befal­ lenen Baumes ein, z. B. eines Apfelbaumes, der mit dem Apfelmosaik-Virus befallen ist. Über das Xylem wird die Nucleaselösung aufwärts, im ganzen Baum verteilt; über das Phloem wird die Nucleaselösung in den Wurzelbereich trans­ portiert.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeig­ nete Nucleasen sind die bekannten nucleolytischen Enzyme, die Nucleinsäuren unter Spaltung der Phosphodiesterverbin­ dungen des Zuckerphosphatgerüstes abbauen können. Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendbar sind somit:
  • a) Ribonucleasen,
  • b) Desoxyribonucleasen sowie
  • c) Endonucleasen.
Als besonders vorteilhaft hat sich die Verwendung von DNase I; DNase II; Endonuclease I sowie Endonuclease II erwiesen.
Während die beiden genannten Endonucleasen I und II ins­ besondere aus dem KX Bacterium E.coli gewonnen werden kön­ nen, läßt sich die DNase I in großen Mengen aus dem Pankreas und die DNase II aus Thymus und Milz gewinnen. Erfindungsgemäß einsetzbare Nucleasen sind im Handel erhältlich.
Verwendbar sind reine sowie hochreine Nucleasen wie auch Präparate niederen Reinheitsgrades, wie sie z. B. bei der Gewinnung aus tierischen Pankreas-, Milz- und Thymus­ präparaten anfallen können, in welchem Falle die Nuclea­ senpräparate z. B. mit anderen Eiweiß-Stoffen vergesell­ schaftet sein können.
Die Verwendung von Ribonucleasen ist gegenüber der Verwen­ dung von Endonucleasen in der Regel vorteilhaft, weil sie hitzestabiler sind. Als erforderlich hat es sich erwiesen, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erforderlichen Lösungen möglichst kurz vor ihrer Verwen­ dung anzusetzen, da die Nucleasen bei längerem Stehenlas­ sen in wäßriger Lösung leicht abgebaut werden. Zweck­ mäßig werden die Lösungen ferner bei möglichst niedrigen Temperaturen, insbes. Temperaturen unter 20°C angesetzt.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wäßrige Lösungen mit einem Nucleasegehalt von 0,50 bis 2.500 ppm, insbes. von 0,65 bis 250 ppm zu verwenden und die Lösungen durch Be­ sprühen, Aufgießen oder Eintauchen des zu behandelnden Gutes auf das Gut aufzutragen.
In vorteilhafter Weise können den wäßrigen Lösungen Dickungsmittel, wie z. B. Agar-Agar, zugesetzt werden, um eine vorteilhafte Verteilung und Haftung der Nucleasen auf dem zu behandelnden Gut zu erreichen. Je nach Stärke des Viren-Befalls kann das zu behandelnde Gut einmal oder mehrmals in bestimmten Zeitabständen behandelt werden.
Gegebenenfalls kann das erfindungsgemäße Verfahren auch mit einer herkömmlichen Feuchtbeizung kombiniert werden. In diesem Falle hat es sich als zweckmäßig erwiesen, zunächst das erfindungsgemäße Verfahren und nach einem gewissen Zeitabstand die Feuchtbeizung durchzuführen.
Die im Einzelfalle wirksamste Nuclease läßt sich leicht durch eine Versuchsreihe ermitteln. Gegebenenfalls können mehrere verschiedene Nucleasen gleichzeitig oder in Zeit­ abständen appliziert werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher ver­ anschaulichen.
Beispiel 1
Bei einer Temperatur von unter 20°C wurde ausgehend von einer handelsüblichen RNase A und einer handelsüblichen DNase I ein, ein mit Tabakmosaikviren befallenes Saatgut vom Tabak behandelt. Es wurde eine Lösung hergestellt, mit RNase A (125 ppm) und DNase I (125 ppm) mit 2% Agar-Agar und 2 l Wasser. 25 g Tabaksaaten wurden mit dieser Lösung besprüht. Der dem Samen anhaftende Virus (TMV) wurde erfolgreich bekämpft. Alle Keimlinge und späteren Pflanzen wiesen keine TMV-Krankheitserscheinungen auf. Die Kon­ trollpflanzen zeigten starke Krankheitserscheinungen.
Beispiel 2
Bei einer Temperatur von unter 20°C wurde ausgehend von einer handelsüblichen RNase A und DNase I eine wäßrige Lösung von 1.000 ppm und 3% Agar-Agar angesetzt. In 5 l dieser Lösung wurden 5 kg Kartoffeln getaucht, die mit A- und X- und Y-Viren befallen waren. Die Kartoffelknollen waren nach der Behandlung virusfrei.
Beispiel 3
Mit einer 300 ppm RNase A enthaltenen wäßrigen Lösung wurde vom Lactuca-Virus befallenes Salat-Pflanzgut be­ sprüht. Das Saatgut wies keinen Virusbefall nach der Behandlung auf. Die gekeimten Pflanzen waren ebenfalls virusfrei.

Claims (8)

1. Verfahren zur Bekämpfung von phytopathogenen Viren an und in Pflanzensamen, an und in zur vegetativen Vermehrung vorgesehenem Pflanzengut, Pflanzenteilen, Pilzmycelverbän­ den, Pilzfruchtkörpern und Pilzsporen, dadurch gekennzeichnet, daß man das von phytopathogenen Viren befallene Gut mit einer wäßrigen Lösung mindestens einer Nuclease behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Nucleasen Ribonucleasen, Desoxyribonucleasen und/oder Endonucleasen verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Nucleasen DNase I,DNase II,Endonuclease I und/oder Endonuclease II verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Pankreas-DNase I verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man wäßrige Lösungen mit einem Nuclease-Gehalt von 0,50 bis 2500 ppm verwendet.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das von phytopathogenen Viren befallene Gut mit wäßrigen Nuclease­ lösungen behandelt, die Agar-Agar enthalten.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die wäßrige Nucleaselösung durch Tauchen, Besprühen oder Auf­ gießen auf das befallene Gut aufbringt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die wäßrige Nucleaselösung in das Xylem und/oder Phloem eines befallenen Baumes einspritzt.
DE4016483A 1990-05-22 1990-05-22 Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren Withdrawn DE4016483A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4016483A DE4016483A1 (de) 1990-05-22 1990-05-22 Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4016483A DE4016483A1 (de) 1990-05-22 1990-05-22 Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4016483A1 true DE4016483A1 (de) 1991-11-28

Family

ID=6406964

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4016483A Withdrawn DE4016483A1 (de) 1990-05-22 1990-05-22 Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4016483A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994000016A1 (de) * 1992-06-23 1994-01-06 Wirth Urs V Biochemische inaktivierung von rna-viren
EP0592685A4 (de) * 1992-04-17 1995-07-12 Kirin Brewery Planze resistent gegen mindestens zwei viren und dessen preparation.
US5484589A (en) * 1992-04-20 1996-01-16 Rufeld, Inc. Anti-viral methods using RNAse and DNAse

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0592685A4 (de) * 1992-04-17 1995-07-12 Kirin Brewery Planze resistent gegen mindestens zwei viren und dessen preparation.
US5491080A (en) * 1992-04-17 1996-02-13 Kirin Beer Kabushiki Kaisha Plants resistant against plural viruses and method for producing them using as RNase genes
US5484589A (en) * 1992-04-20 1996-01-16 Rufeld, Inc. Anti-viral methods using RNAse and DNAse
WO1994000016A1 (de) * 1992-06-23 1994-01-06 Wirth Urs V Biochemische inaktivierung von rna-viren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
Keeping et al. Silicon reduces impact of plant nitrogen in promoting stalk borer (Eldana saccharina) but not sugarcane thrips (Fulmekiola serrata) infestations in sugarcane
Gachu et al. Management of thrips (Thrips tabaci) in bulb onion by use of vegetable intercrops.
Adipala et al. A review on options for management of cowpea pests: experiences from Uganda
US20200163335A1 (en) Composition made from polyol(s) and sterol(s) for use in the agricultural field
Prew et al. Effects of benomyl and other fungicides on take‐all, eyespot and sharp eyespot diseases of winter wheat
Latif et al. Population dynamics of whitefly on cultivated crops and its management
Jackson et al. Disease and pest problems of taro (Colocasia esculenta L. Schott) in the British Solomon Islands
John et al. Integration of planting time and insecticide to manage aphid infestations in wheat for better crop productivity.
Carroll et al. An evaluation of ants as possible candidates for biological control in tropical annual agroecosystems
EP0383201A2 (de) Trichoderma-Pilz und ihn enthaltendes Fungizid
Van den Berg et al. Chemical control
DE4016483A1 (de) Verfahren zur bekaempfung von phytopathogenen viren
EP2422613A1 (de) Verfahren zur Beizung
Bardner et al. Larvae of the pea and bean weevil, Sitona lineatus, and the yield of field beans
Sukhija et al. Determination of the economic threshold of whitefiy, Bemisia tabaci Genn., on American cotton in the Punjab
Kriegler, PJ & Whitehead Notes on the biology and control of Crematogaster peringueyi var. angustior Arnold on grape vines (Hymenoptera: Formicidae)
Joshi An economic evaluation of control methods for Parthenium hysterophorus L.
Degri et al. Influence of weeding regimes and Cypercot on flea beetles (Podagrica spp) populations and yield of okra (Abelmoschus esculentus L. Moench).
Deveikyte et al. Evaluation of pre-and Postemergence herbicide combinations for broadleaved weeds in sugar beet
Edwards et al. Effect of antagonistic plants on apple replant disease
Kolodziejczyk et al. Production effectiveness of potato protection using selected insecticides for potato beetle control (Leptinotarsa decemlineata Say)
Shrestha et al. Integrated disease management of tomato late blight
Kuden et al. The effects of thiourea and potassium nitrate+ thiourea treatments on the release from dormancy of peaches and nectarines
Jalobă et al. Growing of apple genotypes with genetic resistance to diseases-an efficient method to mitigate pesticide pollution in the Voineşti apple growing area.
Singh et al. Evaluation of some modern insecticides against San Jose scale, Quadraspidiotus perniciosus (Comstock) on apple

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee