DE4016262C1 - Milling plant for lumpy material - comprises raw material silos connected by conveyor belts to a magnetic separator, a metal detector and a milling unit - Google Patents
Milling plant for lumpy material - comprises raw material silos connected by conveyor belts to a magnetic separator, a metal detector and a milling unitInfo
- Publication number
- DE4016262C1 DE4016262C1 DE19904016262 DE4016262A DE4016262C1 DE 4016262 C1 DE4016262 C1 DE 4016262C1 DE 19904016262 DE19904016262 DE 19904016262 DE 4016262 A DE4016262 A DE 4016262A DE 4016262 C1 DE4016262 C1 DE 4016262C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveyor belt
- grinding unit
- grinding
- belt
- metal detector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims abstract description 37
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims abstract description 30
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims abstract description 30
- 239000006148 magnetic separator Substances 0.000 title abstract description 6
- 239000002994 raw material Substances 0.000 title abstract description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 title abstract 8
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims abstract description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 5
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 5
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 4
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 3
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 abstract description 7
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 4
- 229910052925 anhydrite Inorganic materials 0.000 description 3
- OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L calcium sulfate Chemical compound [Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 3
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 3
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 description 2
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 2
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 229910052602 gypsum Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010440 gypsum Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C21/00—Disintegrating plant with or without drying of the material
- B02C21/002—Disintegrating plant with or without drying of the material using a combination of a roller mill and a drum mill
- B02C21/005—Disintegrating plant with or without drying of the material using a combination of a roller mill and a drum mill the roller mill having cooperating rollers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C23/00—Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
- B02C23/02—Feeding devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C23/00—Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
- B02C23/04—Safety devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Mahlanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren
zum Mahlen beziehungsweise Feinmahlen von stückigem
Gut, insbesondere anorganischen Bindemitteln,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 9.
Der Stand der Technik wird nachstehend ebenso wie die
Erfindung anhand der Zementmahlung beschrieben; die
Erfindung ist insoweit aber nicht beschränkt.
Zemente werden je nach ihrer Art und Festigkeitsklasse
auf unterschiedliche Feinheiten aufgemahlen. Während
die Ausgangsstoffe (insbesondere Zementklinker, Gips
(Anhydrit) und/oder Zuschläge, wie Hüttensand) beispielsweise
eine Korngröße bis 25 mm aufweisen, soll der
fertige Zement beispielsweise eine Feinheit von bis
zu 4000 m²/kg oder darüber und damit Korngröße zum
Teil deutlich unter 100 µm aufweisen.
Zum Mahlen sind verschiedene Mahlaggregate bekannt.
Unter Verwendung beispielsweise einer Kugelmühle läßt
sich vorstehend genannte Mahlfeinheiten ohne weiteres
erreichen; hierzu sind jedoch erhebliche Mahldauern
und damit verbunden erhebliche Energiemengen notwendig.
Aus Gründen einer rationellen Mahlung und damit einer
Kosteneinsparung ist es aus den DE-PS 33 14 103 bekannt, einem Mahlaggregat
wie einer Kugelmühle ein weiteres Mahlaggregat zur
Vorzerkleinerung vorzuschalten. In diesem Zusammenhang
haben sich beispielsweise Rollenpressen wie eine Gutbett-
Walzenmühle bewährt.
Im Ergebnis wird die Kapazität der Kugelmühle erhöht
und gleichzeitig durch Energiebedarf gesenkt.
Da die Leistung der genannten Vorzerkleinerungsaggregate
bei dieser Verfahrensführung größer als die Leistung
einer entsprechenden Kugelmühle ist, ist es bekannt,
zumindest einen Teilstrom des vorzerkleinerten Materials
aus dem Mahlgutstrom abzuscheiden und in einem zweiten
Weg durch die Vorzerkleinerung zu führen.
Die beschriebene Mahltechnik hat sich im wesentlichen
bewährt, weist jedoch einen gravierenden Nachteil auf.
Das Mahlgut enthält gelegentlich Fremdkörper, insbesondere
metallische Fremdkörper. Diese werden im Stand
der Technik durch einen dem ersten Mahlaggregat vorgeschalteten
Magnetabscheider abgezogen. Trotztdem kommt es
vor, daß nichtmagnetische metallische Fremdkörper oder
durch den Magnetabscheider nicht abgetrennte Fremdkörper in
das erste Mahlaggregat gelangen. Die hier in erster
Linie verwendete Rollenpresse besitzt aber den Nachteil,
daß derartige Fremdkörper zu einer unerwünschten Zerstörung
der Mahlwalzen führen können, insbesondere aufgrund
des hohen Druckes der Anpreßwalze. Zur Vermeidung
der Einleitung derartiger metallischer Fremdkörper
ist es schließlich bekannt, unmittelbar vor dem Eingang
in die Rollenpresse einen Metalldetektor anzuordnen,
der auf alle Arten von Metallen, also auch nichtmagnetische
Metalle, anspricht. Die Aktivierung des Metalldetektors
führt im Stand der Technik zu zwei unterschiedlichen
Konsequenzen. So ist es bekannt, durch eine Regelungs-
und/oder Steuerungseinrichtung bei Aktivierung des
Metalldetektors das entsprechende Förderband abzuschalten
und manuell den Fremdkörper zu entfernen. Dies erfordert
einen erheblichen Personalaufwand und nicht unerhebliche
Ausfallzeiten. Eine Alternative sieht vor, über die
Regelungs-/Steuereinrichtung bei Aktivierung des Metalldetektors
einen Schieber zu aktivieren, der den entsprechenden
Mahlgutstrom seitlich vom Transportband wegführt. Auf
diese Weise wird zwangsweise auch einwandfreies Mahlgut
aus dem Prozeß abgezogen. Außerdem erfordert dieses
Prinzip eine zusätzliche Entsorgung des abgetrennten
Materials.
In beiden Fällen entstehen unerwünschte Ausfallzeiten
mit der zusätzlichen Gefahr, daß die kontinuierlich
betriebenen Mahlaggregate aufgrund fehlender Mahlgutzufuhr
leerlaufen.
Eine, durch einen Metalldetektor betätigte Sortierweiche
ist aus der DE-AS 19 45 316 bekannt. Nach dem bekannten
Vorschlag wird das den Metalldetektor umschließende
Gehäuse kastenförmig ausgebildet und durch einen Deckel
frontseitig abgeschlossen, wobei bei geöffnetem Deckel
Regelteile, wie der Metalldetektor, zugänglich sind.
Auf diese Weise sollen die zur Steuerung der Sortierweiche
dienenden Teile vor möglichen Beschädigungen geschützt
werden. Trotzdem sollen sie leicht zugänglich sein,
um ihren Austausch zu ermöglichen.
Schließlich ist aus dem DE-GM 86 19 856 eine Sicherheits
einrichtung an Abfallvernichtern bekannt, die einen
berührungslos arbeitenden Fühler aufweist, der auf
ferromagnetische Materialien anspricht.
Der Erfindung liegt insoweit die Aufgabe zugrunde,
eine Mahlanlage und ein Mahlverfahren anzubieten, mit
denen die beschriebenen Nachteile vermieden werden
und die eine kontinuierliche, verlustfreie Mahlung
ohne Beeinträchtigung der Mahlaggregate ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die
üblicherweise zur Feinmahlung eingesetzte Kugelmühle
praktisch unempfindlich gegen derartige feste Fremdkörper,
insbesondere metallische Fremdkörper ist. Insoweit
geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, bei Feststellung
derartiger Fremdkörper eine "Umleitung" ("bypass")
des Mahlgutweges einzustellen, so daß das Mahlgut an
dem ersten, gegen derartige feste Fremdkörper empfindlichen
Mahlaggregat vorbei unmittelbar in das zweite,
gegen derartige Fremdkörper unempfindliche Mahlaggregat
überführt wird.
Die Erfindung schlägt zur Lösung der Aufgabe in ihrer allgemeinsten Ausführungsform
eine Mahlanlage mit den Merkmalen des Anspruches 1
und ein Mahlverfahren mit den Merkmalen des Anspruches 9
vor. Vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sind
in den Unteransprüchen sowie den sonstigen Anmeldungsunterlagen
beschrieben.
Die Erfindung verzichtet sowohl auf manuelle Eingriffe
in den Mahlgut-Strom als auch auf jegliche Art
von externen Vorrichtungen wie Schieber oder dergleichen.
Der Kerngedanke der Erfindung liegt vielmehr
darin, über eine Regelungs- und/oder Steuerungseinrichtung
nach Aktivierung des Metalldetektors die Förderrichtung
der Zuführeinrichtung (des Zuführbandes) zur ersten
Mahlanlage (Rollenpresse) zu ändern, so daß das Mahlgut
mit dem registrierten metallischen Fremdkörper nicht
mehr in die Rollenpresse gelangt, sondern entgegengesetzt
zur eigentlichen Förderrichtung weiter transportiert
wird, um danach auf die weiterhin betriebene Zuführeinrichtung
(das Transportband) für das nachgeschaltete Mahlaggregat
(die Kugelmühle) überführt zu werden, wo das Mahlgut
dann mit dem Fremdkörper in gewünschter Weise aufgemahlen
wird oder wo der Fremdkörper zum Beispiel als Mahlkörper
verbleibt.
Die Regelungs-/Steuerungseinrichtung sorgt weiterhin
dafür, daß die Förderrichtung des mit dem Metalldetektor
ausgerüsteten Förderbandes unmittelbar dann wieder
umgekehrt wird, sobald der den Fremdkörper enthaltende
Materialstrom von diesem Förderband auf das zum zweiten
Mahlaggregat führende Transportband übergeben wurde.
Hierzu ist die Einrichtung mit einem entsprechenden
Zeitrelais ausgerüstet oder es wird am Ende des ersten
Transportbandes ein Materialflußwächter angeordnet,
der dann aktiviert wird, wenn kein Material mehr auf
dem Transportband ist mit der Konsequenz, daß in beiden
Fällen die Transportrichtung des Bandes anschließend
sofort wieder umgekehrt wird. Da der Abstand des Metall
detektors vom Ende des Transportbandes und die Bandgeschwindigkeit
bekannt sind, kann über das Zeitrelais
eine sichere Umschaltung des Transportbandes erfolgen,
so daß der genannte Materialflußwächter nur eine zusätzliche
Sicherungsmaßnahme darstellt.
Wie vorstehend bereits erwähnt bestehen die Zuführ-
und Abführeinrichtungen für die Mahlaggregate vorzugsweise
aus Transportbändern. Ebenso könnten aber auch
Becherwerke oder dergleichen Verwendung finden.
Um das "umgeleitete" Mahlgut möglichst auf direktem
Wege auf das zweite Transportband zu überführen, sieht
eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung vor,
das mit dem Metalldetektor ausgerüstete Transportband
in einer vertikalen Ebene über dem Transportband zur
Zuführung des Mahlgutes vom ersten zum zweiten Mahlaggregat
anzuordnen, und zwar mit geringem Abstand am austragseitigen
Ende oberhalb des zweiten Transportbandes. Auf diese
Weise fällt das entsprechende Mahlgut unmittelbar vom
ersten Transportband auf das zweite, ohne dabei durch
das erste Mahlaggregat geführt zu werden.
Um trotzdem die Mahlanlage kontinuierlich weiter betreiben
zu können ist vorgesehen, zwischen dem Transportband
zum ersten Mahlaggregat und dem Mahlaggregat selbst
einem Mahlgutspeicher (Bunker) anzuordnen. Der Speicher
dient als "Puffer", um die während der direkten Zuführung
des Mahlgutes auf das Transportband zum zweiten Mahlaggregat
unterbrochene Mahlgutzufuhr in das erste Mahlaggregat
auszugleichen und eine kontinuierliche weitere
Beschickung des ersten Mahlaggregates zu sichern. Das
vorzerkleinerte Mahlgut gelangt dann kontinuierlich
weiter auf das zweite Transportband, auf das gleichzeitig
das mit dem Fremkörper belastete Mahlgut aufgegeben
wird. Da die Unterbrechung aufgrund der geänderten
Förderrichtung des ersten Transportbandes nur kurze
Zeit dauert ist sichergestellt, daß unmittelbar anschließend
der Speicher wieder mit "frischem" Material
neu beschickt wird.
Wenn - wie oben anhand des Standes der Technik beschrieben -
der vom ersten Mahlaggregat abgezogene Mahlgutstrom
in zwei Teilströme unterteilt wird, von denen einer zurück
zum ersten Mahlaggregat geführt wird, schlägt eine
vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung folgendes
vor: während des Zeitraumes, in dem das erste Transportband
in seiner Förderrichtung umgekehrt wird, wird
über die erwähnte Einrichtung das Transportband zur
Rückführung des Teilstromes stillgelegt, mit der Konsequenz,
daß während dieser kurzen Phase mehr oder weniger das
gesamte Material, das dem zweiten Mahlaggregat zugeführt
wird, unmittelbar in dieses gelangt. Im einfachsten
Fall geschieht dies über eine zwischen dem zweiten
Transportband und dem zweiten Mahlaggregat zwischengeschaltete
Überlaufrutsche. Selbstverständlich wird
in dieser Zeit auch die Zufuhr von neuem Material unterbrochen,
so daß gewährleistet ist, daß nicht weiteres Material
mit Fremdkörpern unter Umgehung des ersten Mahlaggregates
unmittelbar in das zweite Mahlaggregat gelangt.
Über eine der Überlaufrutsche nachgeschaltete Dosierbandwaage
kann aber auch für eine kurzzeitige Zuschaltung
des Rückführbandes für die bereits vorzerkleinerten
Schülpen gesorgt werden, die dann gegebenenfalls unmittelbar
wieder am ersten Mahlaggregat vorbei in das zweite
Mahlaggregat zugeführt werden.
Während das erste Mahlaggregat vorzugsweise eine Rollenpresse
wie eine Gutbett-Walzenmühle, Prall- oder Hammermühle
ist, wird als zweites Mahlaggregat in einer bevorzugten
Ausführungsform eine Kugelmühle vorgeschlagen.
Es ist selbstverständlich, daß zusätzlich zu dem genannten
Mahlaggregat ein Magnetabscheider vorgesehen werden
kann. Dieser wird vorzugsweise entlang der Zuführ
richtung zum ersten Mahlaggregat und vor dem Metalldetektor
angeordnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert, wobei in der einzigen,
stark schematisierten Figur das Fließband einer erfindungsgemäßen
Mahlanlage dargestellt ist, anhand der das
Mahlverfahren erläutert wird.
Die in der Figur dargestellte Mahlanlage dient zum
Mahlen von Zement. Zur erkennen sind drei Silos 10,
12, 14 zur Aufnahme von Anhydrit (Silo 10), Zementklinker
(Silo 12) und Hüttensand (Silo 14). Anhydrit
und Klinker gelangen von den Silos 10, 12 über Dosierbandwaagen
16, 18 auf ein Transportband 20, an dessen
in Förderrichtung hinterem Ende ein Magnetabscheider
22 angeordnet ist. Das Mahlgut wird vom Transportband
20 auf ein Transportband 24 überführt und gelangt von
dort schließlich auf ein horizontal angeordnetes Zuführband
26. Vom Silo 14 wird der Hüttensand über eine Dosierbandwaage
28 ebenfalls auf das Zuführband 26 zudosiert.
Die Förderrichtung des Zuführbandes 26 ist mit dem
Pfeil F gekennzeichnet.
In Förderrichtung ist am Ende des Zuführbandes 26 ein
Metalldetektor 30 angeordnet, dessen Funktion nachstehend
noch näher beschrieben wird.
Vom Zuführband 26 führt der Materialstrom in einen
Pufferbehälter (Speicher) 32 und von dort in eine Gutbett-
Walzenmühle 34.
Die Mischungskomponenten, von denen insbesondere der
Klinker und Hüttensand eine Korngröße bis 25 mm aufweisen
können, wird in diesem ersten Mahlaggregat 34 zu Schülpen
zerquetscht und vorzerkleinert.
Die Schülpen gelangen vom Mahlaggregat 34 auf ein weiteres
Transportband 36, das wie das Transportband 24 schräg
nach oben verläuft. Am Ende des Transportbandes 36
werden die Schülpen in eine Überlaufrutsche 38 gegeben,
die zwei Ausgänge 38a, 38b aufweist. Auf diese Weise
gelangt ein Teilstrom der Schülpen über eine Zuführstrecke
40 in den Einlauf eines zweiten Mahlaggregates
42, das hier von einer Kugelmühle gebildet wird. Der
andere Teilstrom gelangt über den Ausgang 38b auf eine
Dosierbandwaage 44 und von dort auf ein Rückführband
46, das nach oben links verläuft und den rückgeführten
Teilstrom auf das Zuführband 26 zurückführt.
Die Aufteilung des Mahlgutes in der Überlaufrutsche
38 erfolgt über den dort schraffiert dargestellten
Böschungswinkel 38c, der über die Dosierbandwaage 44
einstellbar ist.
Die Funktionsweise der Mahlanlage ist wie folgt:
Gelangt zum Beispiel ein Metallkörper, wie Aluminiumpapier, eine Schraube oder dergleichen mit dem Mahlgut auf das Zuführband 26, so wird dies bei Passieren des Fremdkörpers im Bereich des Metalldetektors 30 angezeigt. Dieser gibt ein Signal in eine nicht dargestellte Regelungseinrichtung, von der aus gleichzeitig ein Signal an die Antriebsrichtung des Zuführbandes 26 geht und dessen Förderrichtung umkehrt (Pfeil U). Gleichzeitig werden über die Regelungseinrichtung die Transportbänder 20, 24 und 46 sowie die Dosierbandwaagen 16, 18, 28 und 44 abgeschaltet.
Gelangt zum Beispiel ein Metallkörper, wie Aluminiumpapier, eine Schraube oder dergleichen mit dem Mahlgut auf das Zuführband 26, so wird dies bei Passieren des Fremdkörpers im Bereich des Metalldetektors 30 angezeigt. Dieser gibt ein Signal in eine nicht dargestellte Regelungseinrichtung, von der aus gleichzeitig ein Signal an die Antriebsrichtung des Zuführbandes 26 geht und dessen Förderrichtung umkehrt (Pfeil U). Gleichzeitig werden über die Regelungseinrichtung die Transportbänder 20, 24 und 46 sowie die Dosierbandwaagen 16, 18, 28 und 44 abgeschaltet.
Der auf dem Zuführband 26 befindliche Materialstrom
wird danach entgegen der ursprünglichen Förderrichtung
in Pfeilrichtung U geführt, gelangt von dort auf das
Transportband 36, das in einer vertikalen Ebene unterhalb
des Zuführbandes 26 angeordnet ist und von dort weiter
über die Überlaufrutsche 38 und die Zuführstrecke 40
in den Einlauf der Kugelmühle 42.
Während dieser Zeit wird die Gutbett-Walzenmühle 34
von dem im Behälter 32 befindlichen Mahlgut weiter
beschickt und gelangt auf normalem Wege auf das Transportband
36.
Sobald das den Fremdkörper enthaltende Material das
Zuführband 26 verlassen hat, wird über ein entsprechendes
Zeitrelais ein Signal an die Regelungseinrichtung gegeben,
die dann wiederum den Antrieb des Transportbandes 26
aktiviert und dessen Förderrichtung in die ursprüngliche
Richtung (Pfeil F) umkehrt. Gleichzeitig werden die
Transportbänder 20, 24 und 46 sowie die Dosierbandwaagen
16, 18, 28 und 44 wieder zugeschaltet. Die Mahlanlage
arbeitet danach unter Normalbedingungen.
Das Zeitrelais ist so ausgelegt, daß in Abhängigkeit
von der Transportgeschwindigkeit des Zuführbandes 26
und dem Abstand zwischen Metalldetektor 30 und dem
freien Ende 26a des Zuführbandes 26 die Zeit gemessen
wird, die das Material benötigt, um von der Stelle
des Metalldetektors 30 über das freie Ende 26a auf
das Transportband 36 zu gelangen.
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß der genannte
Fremdkörper an der Gutbett-Walzenmühle 34 vorbei unmittelbar
auf das Transportband 36 geführt wird und von dort
in das Mahlaggregat 42 gelangt, wo er entweder mit
vermahlen wird oder als Mahlkörper verbleibt.
Aus Sicherheitsgründen kann oberhalb des Endes 26a
des Zuführbandes 26 ein (nicht dargestellter) Materialflußwächter
angeordnet werden, der in dem Moment aktiviert
wird, wo sich kein Material mehr auf dem Zuführband
26 befindet, woraufhin über die Regelungseinrichtung
das Zuführband 26 in seiner Förderrichtung wieder umgekehrt
wird.
Die erfindungsgemäße Mahlanlage benötigt außer einer
relativ einfachen Regelungseinrichtung keinerlei zusätzliche
Aggregate. Sie arbeitet absolut sicher. Sie vermeidet
den Eintritt von festen Metallkörpern in die empfindliche
Rollenpresse und sichert trotzdem gleichzeitig
einen kontinuierlichen Mahlbetrieb, ohne auf die Vorteile
einer zweistufigen Mahlung zu verzichten. Die Mahlanlage
kann insoweit energiesparend und mit hoher Auslastung
gefahren werden.
Claims (11)
1. Mahlanlage mit einem ersten, gegenüber festen Fremdkörpern
empfindlichen Mahlaggregat (34) zur Vorzerkleinerung
und einem zweiten, nachgeschalteten
Mahlaggregat (42) zur Nachzerkleinerung, die jeweils
mit entsprechenden ersten und zweiten Zuführ- und
Abführeinrichtungen (20, 24, 26, 36, 40) für das
Mahlgut ausgerüstet sind, von denen die Zuführeinrichtung
(26) zum ersten Mahlaggregat 34 mit
einem Metalldetektor (30) bestückt ist, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung, die bei Aktivierung
des Metalldetektors (30) die Förderrichtung (F)
zur Zuführeinrichtung (26) zum ersten Mahlaggregat
(34) umkehrt unter gleichzeitiger Sperrung
einer weiteren Materialgutzufuhr auf die erste
Zuführeinrichtung (26), die so angeordnet ist,
daß sie bei dieser Förderrichtung (U) das bereits
aufliegende Mahlgut am ersten Mahlaggregat (34)
vorbei auf die zweite Zuführeinrichtung (36)
zum zweiten Mahlaggregat (42) aufgibt und die Einrichtung
erneut die Förderrichtung der ersten Zuführeinrichtung
(26) umkehrt (F), sobald das vom Metalldetektor
(30) erfaßte Mahlgut auf die zweite Zuführeinrichtung
(36) überführt wurde.
2. Mahlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführ- und Abführeinrichtungen (20, 24, 26, 36)
aus jeweils mindestens einem Transportband
bestehen.
3. Mahlanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Transportband (26) zur Zuführung
des Mahlgutes zum ersten Mahlaggregat (34) in einer
vertikalen Ebene über den Transportband (36) zur
Zuführung des Mahlguts vom ersten (34) zum zweiten
(42) Mahlaggregat angeordnet ist.
4. Mahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Transportband
(26) zum ersten Mahlaggregat (34) und dem Mahlaggregat
(34) selbst ein Pufferbehälter (32) für
das Mahlgut angeordnet ist.
5. Mahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Transportband
(36) zum zweiten Mahlaggregat (42) und dem Mahlaggregat
(42) selbst eine Überlaufrutsche (38) angeordnet
ist, deren einer Ausgang (38a) zum Eintritt in
das zweite Mühlenaggregat (42) und dessen anderer
Ausgang (38b) auf ein Rückführband (46) zur Rück
führung des Mahlguts auf das Transportband (26)
der ersten Zuführeinrichtung führt.
6. Mahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Transportband (26) zur
Zuführung des Mahlgutes in das erste Mahlaggregat
(34) mindestens ein weiteres Transportband (20
24) zur Aufnahme des Mahlguts auf einem oder mehreren
Silos (10, 12) vorgeschaltet ist.
7. Mahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Mahlaggregat (34)
eine Gutbett-Walzenmühle, Prallmühle oder Hammermühle
ist.
8. Mahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Mahlaggregat (42)
eine Kugelmühle ist.
9. Verfahren zum Mahlen beziehungsweise Feinmahlen
von stückigem Gut, insbesondere anorganischen Bindemitteln,
wobei das Mahlgut über mindestens ein,
mit dem Metalldetektor ausgerüstetes Transportband
in ein erstes, gegenüber festen Fremdkörpern
empfindliches Mahlaggregat zur Vorzerkleinerung
und von dort über mindestens ein weiteres Transportband
in ein nachgeschaltetes Mahlaggregat zur Nachzerkleinerung
transportiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Aktivierung des Metalldetektors die Förderrichtung
des zum ersten Mahlaggregat führenden
Transportbandes umgekehrt wird, zur Überführung
des entsprechenden Mahlgutes am ersten Mahlaggregat
vorbei unmittelbar auf das zun zweiten Mahlaggregat
führenden Transportband und anschließend erneute
Umkehrbarkeit der Förderrichtung des ersten Transportbandes.
sobald das den Fremdkörper enthaltende Mahlgut
das erste Transportband verlassen hat und auf das
zweite Transportband überführt wurde.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mahlgut dem dem ersten Mahlaggregat vorgeschalteten
Transportband über ein Zuführband zugeführt
wird und/oder ein Teilstrom des dem zweiten Mahlaggregat
zugeordneten Transportbandes auf das Transportband
zum ersten Mahlaggregat zurückgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung bei Aktivierung
des Metalldetektors (30) gleichzeitig das dem Transportband
(26) vorgeschaltete Transportband (20, 24) der
ersten Zuführeinrichtung und/oder das dem Transportband
(36) zum zweiten Mahlaggregat (42) nachgeschaltete
Rückführband (46) stillegt und die Transportbänder
(20, 24, 46) dann wieder aktiviert, sobald
das den Fremdkörper enthaltende Mahlgut auf das Transportband
(36) übergeben wurde.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016262 DE4016262C1 (en) | 1990-05-19 | 1990-05-19 | Milling plant for lumpy material - comprises raw material silos connected by conveyor belts to a magnetic separator, a metal detector and a milling unit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016262 DE4016262C1 (en) | 1990-05-19 | 1990-05-19 | Milling plant for lumpy material - comprises raw material silos connected by conveyor belts to a magnetic separator, a metal detector and a milling unit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016262C1 true DE4016262C1 (en) | 1991-08-14 |
Family
ID=6406844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904016262 Expired - Fee Related DE4016262C1 (en) | 1990-05-19 | 1990-05-19 | Milling plant for lumpy material - comprises raw material silos connected by conveyor belts to a magnetic separator, a metal detector and a milling unit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4016262C1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0650763A1 (de) * | 1993-10-30 | 1995-05-03 | Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Umlaufmahlanlage |
| DE19850769A1 (de) * | 1998-11-04 | 2000-05-11 | Krupp Foerdertechnik Gmbh | Brechanlage |
| WO2018154338A1 (en) * | 2017-02-27 | 2018-08-30 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
| US10899679B2 (en) | 2017-02-27 | 2021-01-26 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
| US11447426B2 (en) | 2017-02-27 | 2022-09-20 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1945316B2 (de) * | 1969-09-06 | 1981-04-23 | Pulsotronic Merten Gmbh & Co Kg, 5270 Gummersbach | Durch einen Metalldetektor betätigte Sortierweiche |
| DE8619856U1 (de) * | 1986-07-24 | 1988-09-08 | Feinwerktechnik Schleicher & Co, 7778 Markdorf | Sicherheitseinrichtung an Abfallvernichtern |
| DE3314103C2 (de) * | 1983-04-19 | 1990-06-21 | Kloeckner-Humboldt-Deutz Ag, 5000 Koeln, De |
-
1990
- 1990-05-19 DE DE19904016262 patent/DE4016262C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1945316B2 (de) * | 1969-09-06 | 1981-04-23 | Pulsotronic Merten Gmbh & Co Kg, 5270 Gummersbach | Durch einen Metalldetektor betätigte Sortierweiche |
| DE3314103C2 (de) * | 1983-04-19 | 1990-06-21 | Kloeckner-Humboldt-Deutz Ag, 5000 Koeln, De | |
| DE8619856U1 (de) * | 1986-07-24 | 1988-09-08 | Feinwerktechnik Schleicher & Co, 7778 Markdorf | Sicherheitseinrichtung an Abfallvernichtern |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0650763A1 (de) * | 1993-10-30 | 1995-05-03 | Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Umlaufmahlanlage |
| DE19850769A1 (de) * | 1998-11-04 | 2000-05-11 | Krupp Foerdertechnik Gmbh | Brechanlage |
| WO2018154338A1 (en) * | 2017-02-27 | 2018-08-30 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
| US10899679B2 (en) | 2017-02-27 | 2021-01-26 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
| US11001538B2 (en) | 2017-02-27 | 2021-05-11 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
| US11447426B2 (en) | 2017-02-27 | 2022-09-20 | York Potash Ltd | Forming evaporite mineral products and their use as fertiliser |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3154701B1 (de) | Mahlanlage und verfahren zur zerkleinerung von mahlgut | |
| EP1136130B1 (de) | Mobile Anlage zur Zerkleinerung von Gestein | |
| DE102009037660A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Feinmahlung von mineralischen Materialien | |
| WO2011157482A1 (de) | Kreislaufmahlanlage mit integriertem puffer | |
| EP0447669B1 (de) | Verfahren und Mahlanlage zur zweistufigen Zerkleinerung von sprödem Mahlgut | |
| EP0527333B1 (de) | Verfahren und Anlage zum Zerkleinern von Hüttensand | |
| EP0403778B1 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur zerkleinerung bzw. Mahlung von sprödem Gut | |
| DE3518543C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Zerkleinerung bzw. Mahlung spröden Mahlgutes | |
| DE3926882A1 (de) | Kreislaufmahlanlage zur mahlung von sproedem gut | |
| DE3305339A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen druckzerkleinerung sproeden mahlgutes | |
| EP0204081B1 (de) | Verfahren und Anlage zur zweistufigen Zerkleinerung | |
| DE4016262C1 (en) | Milling plant for lumpy material - comprises raw material silos connected by conveyor belts to a magnetic separator, a metal detector and a milling unit | |
| DE3015250C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Mineralfaserschrott unterschiedlicher Beschaffenheit, insbesondere hinsichtlich seiner organischen Bestandteile | |
| DE3806398A1 (de) | Zweiwalzenmaschine zur druckbehandlung koernigen gutes und verfahren zum betrieb einer solchen maschine | |
| AT390896B (de) | Vorrichtung zum zerkleinern von stueckigem material, insbesondere gestein oder kohle | |
| EP0801986A1 (de) | Kreislaufmahlanlage mit einer Hochdruck-Walzenpresse | |
| DE2310663B2 (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen vorbereiten von laboratoriumsproben | |
| DE4019272C2 (de) | Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung bzw. Mahlung von sprödem Gut | |
| DE19548558A1 (de) | Verfahren zur Anlage zur Druckbehandlung körnigen Gutes | |
| DE19719445A1 (de) | Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung von Mahlgut | |
| DE3025631A1 (de) | Zugriff- und informationssicheres verfahren der bearbeitung von zu schuetzendem gut | |
| EP0800866A2 (de) | Prallbrecher mit Magnetbandabscheider | |
| DE2617274A1 (de) | Mahltrocknungsanlage | |
| EP0255061B1 (de) | Abfallsortier- und -aufbereitungsanlage | |
| DE10207219B4 (de) | Annahmeeinrichtung für Rücknahmevorrichtungen von recyclingfähigen Wertstoffen, wie flaschen-, dosen- oder becherförmige Behältnisse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |