DE4016259A1 - Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fenster - Google Patents
Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fensterInfo
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- A47L1/00—Cleaning windows
- A47L1/02—Power-driven machines or devices
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Fenster
scheiben oder glasähnliche Flächen vollmechanisch von
innen und außen zu reinigen.
Glasscheiben von Schaufenstern, Wohn-, Büro-,
oder Fabrikationsräumen unterliegen innen wie außen einer
standortbedingten Verschmutzung, welche die Durchsichtig
keit ständig verringert.
Nach dem heutigen Stand der Technik werden diese Flächen
manuell-mechanisch oder nur manuell, unter Zuhilfenahme
von Reinigungsmitteln, gesäubert. Dies erfordert den Ein
satz von Muskelkraft und einen erheblichen Zeitaufwand.
Für schwer zugängliche Flächen, wie Fenster in Hochhäusern
und Solarflächen auf Dächern, sind technisch aufwendige
Vorrichtungen nötig um das Reinigungspersonal an die zu
reinigenden Flächen heranzubringen. Außerdem sind diese
Arbeiten für die Ausführenden mit erheblichen Gefahren ver
bunden.
Nachfragen bei Baumärkten ergaben, daß selbstreinigende
Fenster auf dem Markt nicht angeboten werden. Bei Durch
sicht der Patente und Gebrauchsmuster fand ich keines
dieser Art. Erst bei Nachforschungen unter europäischen
Patentanmeldungen fand ich unter:
Europäische Patentanmeldung A47L 1/02, B60S 1/34 Veröffentlichungsnummer 03 02 343/A1 der Firma SWF Auto-Electric GmbH einen Hinweis. Es betrifft eine Scheibenreinigungsanlage in verschiedenen Ausführungen für Auto-Windschutzscheiben und erwähnt nebenbei die Möglichkeit Ähnliches für Bürofensterscheiben zu nutzen. Eine unkomplizierte, praxisnahe und damit auch auf den Markt zu bringende Anlage, ist nach meinem Urteil nicht dabei.
Europäische Patentanmeldung A47L 1/02, B60S 1/34 Veröffentlichungsnummer 03 02 343/A1 der Firma SWF Auto-Electric GmbH einen Hinweis. Es betrifft eine Scheibenreinigungsanlage in verschiedenen Ausführungen für Auto-Windschutzscheiben und erwähnt nebenbei die Möglichkeit Ähnliches für Bürofensterscheiben zu nutzen. Eine unkomplizierte, praxisnahe und damit auch auf den Markt zu bringende Anlage, ist nach meinem Urteil nicht dabei.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der die zu reinigende Fläche umgebende Hohlkörperrahmen aus
Metall oder Kunststoff so gestaltet ist, daß die für die
Reinigungsanlage notwendigen Befestigungspunkte, Lager,
Bohrungen, Kanäle usw. sich innerhalb des Rahmens befinden.
Der Rahmen hat keine durchlässigen Öffnungen und bleibt
somit witterungsabweisend und isolierend. Die Reinigungs
anlage, die in Ruhestellung vollkommen verdeckt bleibt,
besteht aus einer Sprühanlage, welche Reinigungslösung
auf die Flächen sprüht, und einer Bürsten- und Wischkombi
nation, welche die Reinigung vornimmt.
In einem vertikalen Teil des Hohlkörperrahmens (1)
wird etwa mittig ein Elektromotor (4) eingesetzt mit nach
oben und unten herausragender Antriebsachse. Diese Antriebs
kraft wird über umdrehungsreduzierende Zahnräder (5) und/
oder Ketten auf vier Teilachsen (6) außen/oben-innen/oben
außen/unten-innen/unten
des Hohlkörperrahmens (1) weitergeleitet. An diesen Punkten
befinden sich Durchbohrungen zur Scheibe (14) hin. Alle vier
Teilachsen (6) enden in Winkelstücken (7), welche die Kraft
jeweils im Winkel des Rahmens zu den horizontalen Rahmen
teilen umlenken. Beide Eingänge dieser Winkelstücke (7) sind
jeweils mit einer Imbusöffnung zum Einsetzen der Teilachsen
und einer Treibstange (8) versehen; die Treibstangen wiederum
enden in Gegenlagern (12).
Die Zeichnung Fig. 1 zeigt ein Schema der Kraftverteilung.
Im Hohlkörperrahmen (1) befindet sich weiterhin eine kleine
selbstansaugende Pumpe (nicht gezeigt), welche durch einen
flexiblen Schlauch Reinigungslösung aus einem Behälter
unterhalb der Fenster zu zwei Bohrungen oben, beiderseits
der Scheibe (14) pumpt, an denen die Sprühelemente (9)
angeschlossen werden. Im Hohlkörperrahmen (1) befinden sich
außerdem die notwendigen elektrischen Anschlüsse und
Schaltungen (nicht gezeigt).
Dieser Teil der Anlage hat keine durchlässigen
Öffnungen zum Außenbereich hin, verteilt Antriebskräfte
und Reinigungslösung zu beiden Seiten der Scheibe, ist
mit Montageöffnungen versehen und bildet eine in sich
geschlossene Versorgungseinheit. Durch Erweiterung der
Antriebsanlage und bei Verwendung von Distanzstücken (13),
die bei beweglichen Fenstern mit dem Schließmechanismus (19)
des Fensterflügels gekoppelt sind, können weitere Fenster
von demselben Motor mitversorgt werden.
Der Hohlkörperrahmen (1) ist umlaufend zu beiden Seiten der
Fensterscheibe (14) mit einem u-förmigen, zur Mitte des
Fensters hin offenem, Kanal (3) versehen. Dieser Kanal (3)
nimmt im oberen horizontalen Teil innen und außen je ein
Sprühelement (9) auf, welches über die gesamte Länge der
Scheibe reicht. Von hier wird die Reinigungslösung auf die
Scheibe gesprüht. Außerdem nimmt er je eine, mit Schnecken
gewinde versehene, Stange auf, welche einen in einem Füh
rungskanal gelagerten Multifunktionsblock (11) vortreibt und
zurückzieht. Diese Multifunktionsblöcke (11) dienen u. a. als
obere Befestigung der Bürsten- und Wischkombination (21).
Dieser Kanal (3) nimmt im unteren horizontalen Teil innen
und außen je eine Ablaufrinne (10) für die benutzte
Reinigungslösung auf. Von hier fließt die benutzte Lösung
über einen Filter wieder in den Lösungsbehälter zurück.
Außerdem nimmt er je eine mit Schneckengewinde versehene
Stange (8) auf, welche einen in einem Führungskanal gelager
ten Multifunktionsblock (11) vortreibt und zurückzieht.
Diese Multifunktionsblöcke (11) dienen u. a. als untere
Befestigung der Bürsten- und Wischkombination (21).
Die Multifunktionblöcke (11) bestehen aus jeweils zwei
Teilen (17) und (18) und sind so konstruiert, daß sie beim
Vortrieb das Bürstenblatt (22) an die Scheibe drücken, beim
Zurückziehen das Wischerblatt (23). Das Bürstenblatt (22)
kann aus einem starren Blatt oder einer rotierenden Bürste
bestehen. Das Wischerblatt (23) kann einteilig sein oder
aus zwei oder mehreren sich überlappenden Wischblättern
bestehen.
Der Dorn (16) am Multifunktionsblock (11) dient zur Betäti
gung der Blendklappen.
Die Anordnung der einzelnen Bauteile ist in Fig. 2 darge
stellt, der Aufbau des Multifunktionsblocks (11) in Fig. 3.
Durch die Konstruktion dieses neuen Fensters mit integrier
ter Reinigungsanlage gelingt es erstmals Innen- und Außen
fläche einer Scheibe in einem Arbeitsgang wirkungsvoll bis
auf die sichtbaren Randstreifen und Ecken zu reinigen.
Aufgrund der gezeigten Bauweise tritt dabei trotzdem kein
Isolierverlust an Fensterscheibe und Rahmen auf. Durch
Verwendung einer Zeitschaltuhr kann der Reinigungsvorgang
vollkommen unabhängig von menschlichem Eingreifen durchge
führt werden.
Durch ständige Wiederverwendung der Reinigungslösung wird
der Reinigungsprozeß umweltschonender als bisher.
Der Reinigungsprozeß kann ohne wesentliche Mehrkosten
beliebig oft stattfinden; bei technischen Glasflächen wie
Solaranlagen steigert das die Aufnahmeleistung.
Die Anlage ist nach dem Baukastenprinzip konstruiert, somit
können mit wenigen Bauteilen viele Varianten kostengünstig
hergestellt werden.
Das Fenster weist außerhalb des Rahmens keine störenden
Bauteile auf und unterscheidet sich von "normalen" Fenstern
nur durch die etwas tiefere Bauweise.
Per manuellem Schalter oder durch Zeitschaltuhr wird eine
selbstansaugende Elektropumpe in Betrieb gesetzt, welche
Reinigungslösung aus einem Behälter unterhalb des Fensters
in die Sprühelemente im oberen, horizontalen Bereich des
Rahmens pumpt und von dort innen und außen auf die Scheibe
sprüht. Die Dauer des Sprühvorganges ist einstellbar. Dem
Pumpvorgang nachgeschaltet ist der elektrische Antriebs
motor, der nun die Teilachsen und über diese die vier
horizontal liegenden Schneckenwellen antreibt. Diese vier
Schneckenwellen treiben nun die vier, in Kanälen gelagerten
Multifunktionsblöcke an. Beim Verlassen der Ruheposition
öffnen diese Blöcke zuerst die Blendklappen, die diesen
Teil des Rahmens und damit die Bürsten- und Wischkombination
verdecken. Die Blöcke werden nun so vorangetrieben, daß die
Bürste an der Scheibe anliegt oder in rotierender Bewegung
über die Scheibe gleitet und diese dadurch vorreinigt. Wenn
einer der oberen Blöcke seinen Endpunkt am vertikalen
Rahmenteil erreicht, öffnet er dort zuerst die Blendklappe,
trifft dann auf einen Druckschalter und polt durch die
Betätigung des Schalters den elektrischen Antriebsmotor um.
Jetzt werden die Blöcke zurückgezogen. Beim Verlassen des
seitlichen Kanals schließen sich nun durch Federn die
Blendklappen. Die Blöcke sind so geformt, daß beim Zurück
ziehen das Bürstenblatt von der Scheibe fortkippt und nun
das Wischblatt an die Scheibe gepreßt wird. Dieses wird
nun über die Scheibe gezogen. Wenn einer der oberen Blöcke
seinen Ausgangspunkt wieder erreicht, zieht er mittels
eines Dornes die Blendklappe hinter sich zu, trifft auf
einen weiteren Druckschalter und schaltet nun die Anlage
aus. Der Reinigungsvorgang kann beliebig oft wiederholt
werden. Die in die Ablaufrinnen laufende Reinigungslösung
fließt von dort über einen Filter in den Behälter zurück
und kann so neu verwendet werden.
Claims (22)
1. Hohlkörperrahmen-Fenster, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hohlkörperrahmen (1) so gefertigt ist, daß er in seinem
inneren Bereich neben der Halterung für die Scheibe auch
Pump- und Antriebselemente (4, 5, 6, 7) mit den dafür notwen
digen Befestigungs-, Lagerpunkten und Bohrungen aufnimmt.
2. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich diese Befestigungs- und Lagerpunkte an oder in Form
stücken befinden, die im Rahmen beliebig versetzbar sind und
sich in ihrer Form den Konturen des Innenrahmens angleichen.
3. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pump- und Antriebselemente (4, 5, 6, 7) sich vollkommen
witterungsgeschützt im Inneren des Hohlkörperrahmens befinden
und eine in sich abgeschlossene Einheit bilden.
4. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Pump- und Antriebseinheit zu beiden Seiten der Scheibe
hin insgesamt:
- a) vier oder mehr Anschlußbuchsen für Treibachsen (8),
- b) zwei oder mehr Anschlußbuchsen für Sprühelemente (9),
- c) zwei oder mehr Anschlußbuchsen für Ablaufrinnen (10)
bereitstellt.
5. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß sich auf mindestens einer Seite des Hohlkörperrahmens (1),
im Bereich der Pump- und Antriebselemente, ausreichend
Montageöffnungen befinden.
6. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Außenbereich beidsei
tig der Scheibe umlaufend, zu sich hin offene, Kanäle (3)
befinden, die zur Aufnahme von Sprühelementen (9), Ablauf
rinnen (10), Antriebswellen (8) und zum Verdeckthalten eines
kombinierten Bürsten- und Wischerblattes (21) dienen.
7. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kanäle (3) mittels
beweglicher Blenden geöffnet und geschlossen werden.
8. Hohlkörperrahmen-Fenster nach wenigstens einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die oben
befindlichen Kanäle (3), beidseitig der Scheibe, über die
ganze Länge reichende Sprühelemente (9) eingesetzt sind,
mit Anschlüssen zu denen dafür vorgesehenen Buchsen.
9. Hohlkörperrahmen-Fenster nach wenigstens einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die unten
befindlichen Kanäle (3), beidseitig der Scheibe, über die
ganze Länge reichende Ablaufrinnen (10) eingesetzt sind,
mit Anschlüssen zu den Ablaufbuchsen hin.
10. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem in die
oberen und unteren Kanäle (3), beidseitig der Scheibe (14),
Führungskanäle (15) für die Multifunktionsblöcke (11), als
Halterung der Bürsten- und Wischkombination (21), eingesetzt
sind.
11. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Multifunktions
blöcke (11) auf durch sie hindurchführenden Schneckenwellen
stangen (8) gelagert sind.
12. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Multifunktions
blöcke (11) aus zwei oder mehreren Formstücken aus Metall
oder Kunststoff bestehen, wovon mindestens ein Formstück
die bewegliche Halterung für die Bürsten- und Wischkombi
nation (21) ist.
13. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenwellen (8)
in sich federnd oder federnd gelagert ausgeführt sind.
14. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kombination
mehrerer Fenster ungleicher Länge, auf den Schneckenwellen
stangen (8) der kürzeren Fenster sich ein antriebloses
Endstück befindet.
15. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten- und
Wischkombination W-förmig gepreßt oder gegossen ist
und dadurch hohe Festigkeit aufweist.
16. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schenkel
enden des Formstückes der Bürsten- und Wischkombination (21)
die Bürste (22), beziehungsweise das Wischblatt (23) ange
bracht ist.
17. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (22) ein
feststehendes Bürstenblatt oder, durch Verwendung von
Zahnrädern an der Bürste und Zahnung im Laufbereich, eine
rotierende Bürste ist.
18. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt (23)
aus einem einteiligen Gummi- oder Kunststofflippenblatt
oder mehreren, gefederten Wischblättern besteht.
19. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Weiterleitung
der Antriebskraft bei Kombination mehrerer Fenster
federnde oder federnd gelagerte Verbindungsstücke (13)
für die Schneckenwellenstangen (8) und Sprühelemente (9)
horizontal in die vertikalen Rahmenteile eingebaut sind.
20. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftübertra
genden Winkelelemente (7) starr im 90 Grad Winkel gefer
tigt sind, oder durch Verwendung eines Gelenkes auf jeden
Winkel zwischen ca. 30 bis 330 Grad verstellbar sind.
21. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überlänge der
Fenster die Multifunktionsblöcke (11) nicht mehr durch
Schneckenwellenstangen (8) angetrieben werden, sondern
durch Ketten oder Seile.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016259 DE4016259A1 (de) | 1989-11-25 | 1990-05-19 | Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fenster |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8913905U DE8913905U1 (de) | 1989-11-25 | 1989-11-25 | Mechanisch-selbstreinigendes Hohlkörperrahmen-Fenster |
| DE19904016259 DE4016259A1 (de) | 1989-11-25 | 1990-05-19 | Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016259A1 true DE4016259A1 (de) | 1990-10-11 |
Family
ID=25893390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904016259 Ceased DE4016259A1 (de) | 1989-11-25 | 1990-05-19 | Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4016259A1 (de) |
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