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DE4016259A1 - Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fenster - Google Patents

Mechanisch-selbstreinigendes hohlkoerperrahmen-fenster

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Publication number
DE4016259A1
DE4016259A1 DE19904016259 DE4016259A DE4016259A1 DE 4016259 A1 DE4016259 A1 DE 4016259A1 DE 19904016259 DE19904016259 DE 19904016259 DE 4016259 A DE4016259 A DE 4016259A DE 4016259 A1 DE4016259 A1 DE 4016259A1
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DE
Germany
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frame window
brush
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Application number
DE19904016259
Other languages
English (en)
Inventor
Claudia Bruegger
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Individual
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L1/00Cleaning windows
    • A47L1/02Power-driven machines or devices

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)

Description

Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Fenster­ scheiben oder glasähnliche Flächen vollmechanisch von innen und außen zu reinigen.
Stand der Technik
Glasscheiben von Schaufenstern, Wohn-, Büro-, oder Fabrikationsräumen unterliegen innen wie außen einer standortbedingten Verschmutzung, welche die Durchsichtig­ keit ständig verringert.
Nach dem heutigen Stand der Technik werden diese Flächen manuell-mechanisch oder nur manuell, unter Zuhilfenahme von Reinigungsmitteln, gesäubert. Dies erfordert den Ein­ satz von Muskelkraft und einen erheblichen Zeitaufwand. Für schwer zugängliche Flächen, wie Fenster in Hochhäusern und Solarflächen auf Dächern, sind technisch aufwendige Vorrichtungen nötig um das Reinigungspersonal an die zu reinigenden Flächen heranzubringen. Außerdem sind diese Arbeiten für die Ausführenden mit erheblichen Gefahren ver­ bunden.
Nachfragen bei Baumärkten ergaben, daß selbstreinigende Fenster auf dem Markt nicht angeboten werden. Bei Durch­ sicht der Patente und Gebrauchsmuster fand ich keines dieser Art. Erst bei Nachforschungen unter europäischen Patentanmeldungen fand ich unter:
Europäische Patentanmeldung A47L 1/02, B60S 1/34 Veröffentlichungsnummer 03 02 343/A1 der Firma SWF Auto-Electric GmbH einen Hinweis. Es betrifft eine Scheibenreinigungsanlage in verschiedenen Ausführungen für Auto-Windschutzscheiben und erwähnt nebenbei die Möglichkeit Ähnliches für Bürofensterscheiben zu nutzen. Eine unkomplizierte, praxisnahe und damit auch auf den Markt zu bringende Anlage, ist nach meinem Urteil nicht dabei.
Lösung
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der die zu reinigende Fläche umgebende Hohlkörperrahmen aus Metall oder Kunststoff so gestaltet ist, daß die für die Reinigungsanlage notwendigen Befestigungspunkte, Lager, Bohrungen, Kanäle usw. sich innerhalb des Rahmens befinden. Der Rahmen hat keine durchlässigen Öffnungen und bleibt somit witterungsabweisend und isolierend. Die Reinigungs­ anlage, die in Ruhestellung vollkommen verdeckt bleibt, besteht aus einer Sprühanlage, welche Reinigungslösung auf die Flächen sprüht, und einer Bürsten- und Wischkombi­ nation, welche die Reinigung vornimmt.
Erläuterung
In einem vertikalen Teil des Hohlkörperrahmens (1) wird etwa mittig ein Elektromotor (4) eingesetzt mit nach oben und unten herausragender Antriebsachse. Diese Antriebs­ kraft wird über umdrehungsreduzierende Zahnräder (5) und/ oder Ketten auf vier Teilachsen (6) außen/oben-innen/oben außen/unten-innen/unten des Hohlkörperrahmens (1) weitergeleitet. An diesen Punkten befinden sich Durchbohrungen zur Scheibe (14) hin. Alle vier Teilachsen (6) enden in Winkelstücken (7), welche die Kraft jeweils im Winkel des Rahmens zu den horizontalen Rahmen­ teilen umlenken. Beide Eingänge dieser Winkelstücke (7) sind jeweils mit einer Imbusöffnung zum Einsetzen der Teilachsen und einer Treibstange (8) versehen; die Treibstangen wiederum enden in Gegenlagern (12).
Die Zeichnung Fig. 1 zeigt ein Schema der Kraftverteilung.
Im Hohlkörperrahmen (1) befindet sich weiterhin eine kleine selbstansaugende Pumpe (nicht gezeigt), welche durch einen flexiblen Schlauch Reinigungslösung aus einem Behälter unterhalb der Fenster zu zwei Bohrungen oben, beiderseits der Scheibe (14) pumpt, an denen die Sprühelemente (9) angeschlossen werden. Im Hohlkörperrahmen (1) befinden sich außerdem die notwendigen elektrischen Anschlüsse und Schaltungen (nicht gezeigt).
Dieser Teil der Anlage hat keine durchlässigen Öffnungen zum Außenbereich hin, verteilt Antriebskräfte und Reinigungslösung zu beiden Seiten der Scheibe, ist mit Montageöffnungen versehen und bildet eine in sich geschlossene Versorgungseinheit. Durch Erweiterung der Antriebsanlage und bei Verwendung von Distanzstücken (13), die bei beweglichen Fenstern mit dem Schließmechanismus (19) des Fensterflügels gekoppelt sind, können weitere Fenster von demselben Motor mitversorgt werden.
Der Hohlkörperrahmen (1) ist umlaufend zu beiden Seiten der Fensterscheibe (14) mit einem u-förmigen, zur Mitte des Fensters hin offenem, Kanal (3) versehen. Dieser Kanal (3) nimmt im oberen horizontalen Teil innen und außen je ein Sprühelement (9) auf, welches über die gesamte Länge der Scheibe reicht. Von hier wird die Reinigungslösung auf die Scheibe gesprüht. Außerdem nimmt er je eine, mit Schnecken­ gewinde versehene, Stange auf, welche einen in einem Füh­ rungskanal gelagerten Multifunktionsblock (11) vortreibt und zurückzieht. Diese Multifunktionsblöcke (11) dienen u. a. als obere Befestigung der Bürsten- und Wischkombination (21).
Dieser Kanal (3) nimmt im unteren horizontalen Teil innen und außen je eine Ablaufrinne (10) für die benutzte Reinigungslösung auf. Von hier fließt die benutzte Lösung über einen Filter wieder in den Lösungsbehälter zurück. Außerdem nimmt er je eine mit Schneckengewinde versehene Stange (8) auf, welche einen in einem Führungskanal gelager­ ten Multifunktionsblock (11) vortreibt und zurückzieht.
Diese Multifunktionsblöcke (11) dienen u. a. als untere Befestigung der Bürsten- und Wischkombination (21).
Die Multifunktionblöcke (11) bestehen aus jeweils zwei Teilen (17) und (18) und sind so konstruiert, daß sie beim Vortrieb das Bürstenblatt (22) an die Scheibe drücken, beim Zurückziehen das Wischerblatt (23). Das Bürstenblatt (22) kann aus einem starren Blatt oder einer rotierenden Bürste bestehen. Das Wischerblatt (23) kann einteilig sein oder aus zwei oder mehreren sich überlappenden Wischblättern bestehen.
Der Dorn (16) am Multifunktionsblock (11) dient zur Betäti­ gung der Blendklappen.
Die Anordnung der einzelnen Bauteile ist in Fig. 2 darge­ stellt, der Aufbau des Multifunktionsblocks (11) in Fig. 3.
Verbesserung zum Stand der Technik
Durch die Konstruktion dieses neuen Fensters mit integrier­ ter Reinigungsanlage gelingt es erstmals Innen- und Außen­ fläche einer Scheibe in einem Arbeitsgang wirkungsvoll bis auf die sichtbaren Randstreifen und Ecken zu reinigen.
Aufgrund der gezeigten Bauweise tritt dabei trotzdem kein Isolierverlust an Fensterscheibe und Rahmen auf. Durch Verwendung einer Zeitschaltuhr kann der Reinigungsvorgang vollkommen unabhängig von menschlichem Eingreifen durchge­ führt werden.
Durch ständige Wiederverwendung der Reinigungslösung wird der Reinigungsprozeß umweltschonender als bisher.
Der Reinigungsprozeß kann ohne wesentliche Mehrkosten beliebig oft stattfinden; bei technischen Glasflächen wie Solaranlagen steigert das die Aufnahmeleistung.
Die Anlage ist nach dem Baukastenprinzip konstruiert, somit können mit wenigen Bauteilen viele Varianten kostengünstig hergestellt werden.
Das Fenster weist außerhalb des Rahmens keine störenden Bauteile auf und unterscheidet sich von "normalen" Fenstern nur durch die etwas tiefere Bauweise.
Funktion der Anlage
Per manuellem Schalter oder durch Zeitschaltuhr wird eine selbstansaugende Elektropumpe in Betrieb gesetzt, welche Reinigungslösung aus einem Behälter unterhalb des Fensters in die Sprühelemente im oberen, horizontalen Bereich des Rahmens pumpt und von dort innen und außen auf die Scheibe sprüht. Die Dauer des Sprühvorganges ist einstellbar. Dem Pumpvorgang nachgeschaltet ist der elektrische Antriebs­ motor, der nun die Teilachsen und über diese die vier horizontal liegenden Schneckenwellen antreibt. Diese vier Schneckenwellen treiben nun die vier, in Kanälen gelagerten Multifunktionsblöcke an. Beim Verlassen der Ruheposition öffnen diese Blöcke zuerst die Blendklappen, die diesen Teil des Rahmens und damit die Bürsten- und Wischkombination verdecken. Die Blöcke werden nun so vorangetrieben, daß die Bürste an der Scheibe anliegt oder in rotierender Bewegung über die Scheibe gleitet und diese dadurch vorreinigt. Wenn einer der oberen Blöcke seinen Endpunkt am vertikalen Rahmenteil erreicht, öffnet er dort zuerst die Blendklappe, trifft dann auf einen Druckschalter und polt durch die Betätigung des Schalters den elektrischen Antriebsmotor um. Jetzt werden die Blöcke zurückgezogen. Beim Verlassen des seitlichen Kanals schließen sich nun durch Federn die Blendklappen. Die Blöcke sind so geformt, daß beim Zurück­ ziehen das Bürstenblatt von der Scheibe fortkippt und nun das Wischblatt an die Scheibe gepreßt wird. Dieses wird nun über die Scheibe gezogen. Wenn einer der oberen Blöcke seinen Ausgangspunkt wieder erreicht, zieht er mittels eines Dornes die Blendklappe hinter sich zu, trifft auf einen weiteren Druckschalter und schaltet nun die Anlage aus. Der Reinigungsvorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Die in die Ablaufrinnen laufende Reinigungslösung fließt von dort über einen Filter in den Behälter zurück und kann so neu verwendet werden.

Claims (22)

1. Hohlkörperrahmen-Fenster, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörperrahmen (1) so gefertigt ist, daß er in seinem inneren Bereich neben der Halterung für die Scheibe auch Pump- und Antriebselemente (4, 5, 6, 7) mit den dafür notwen­ digen Befestigungs-, Lagerpunkten und Bohrungen aufnimmt.
2. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich diese Befestigungs- und Lagerpunkte an oder in Form­ stücken befinden, die im Rahmen beliebig versetzbar sind und sich in ihrer Form den Konturen des Innenrahmens angleichen.
3. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pump- und Antriebselemente (4, 5, 6, 7) sich vollkommen witterungsgeschützt im Inneren des Hohlkörperrahmens befinden und eine in sich abgeschlossene Einheit bilden.
4. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Pump- und Antriebseinheit zu beiden Seiten der Scheibe hin insgesamt:
  • a) vier oder mehr Anschlußbuchsen für Treibachsen (8),
  • b) zwei oder mehr Anschlußbuchsen für Sprühelemente (9),
  • c) zwei oder mehr Anschlußbuchsen für Ablaufrinnen (10)
bereitstellt.
5. Hohlkörperrahmen-Fenster nach 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf mindestens einer Seite des Hohlkörperrahmens (1), im Bereich der Pump- und Antriebselemente, ausreichend Montageöffnungen befinden.
6. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Außenbereich beidsei­ tig der Scheibe umlaufend, zu sich hin offene, Kanäle (3) befinden, die zur Aufnahme von Sprühelementen (9), Ablauf­ rinnen (10), Antriebswellen (8) und zum Verdeckthalten eines kombinierten Bürsten- und Wischerblattes (21) dienen.
7. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kanäle (3) mittels beweglicher Blenden geöffnet und geschlossen werden.
8. Hohlkörperrahmen-Fenster nach wenigstens einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die oben befindlichen Kanäle (3), beidseitig der Scheibe, über die ganze Länge reichende Sprühelemente (9) eingesetzt sind, mit Anschlüssen zu denen dafür vorgesehenen Buchsen.
9. Hohlkörperrahmen-Fenster nach wenigstens einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die unten befindlichen Kanäle (3), beidseitig der Scheibe, über die ganze Länge reichende Ablaufrinnen (10) eingesetzt sind, mit Anschlüssen zu den Ablaufbuchsen hin.
10. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem in die oberen und unteren Kanäle (3), beidseitig der Scheibe (14), Führungskanäle (15) für die Multifunktionsblöcke (11), als Halterung der Bürsten- und Wischkombination (21), eingesetzt sind.
11. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Multifunktions­ blöcke (11) auf durch sie hindurchführenden Schneckenwellen­ stangen (8) gelagert sind.
12. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Multifunktions­ blöcke (11) aus zwei oder mehreren Formstücken aus Metall oder Kunststoff bestehen, wovon mindestens ein Formstück die bewegliche Halterung für die Bürsten- und Wischkombi­ nation (21) ist.
13. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenwellen (8) in sich federnd oder federnd gelagert ausgeführt sind.
14. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kombination mehrerer Fenster ungleicher Länge, auf den Schneckenwellen­ stangen (8) der kürzeren Fenster sich ein antriebloses Endstück befindet.
15. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten- und Wischkombination W-förmig gepreßt oder gegossen ist und dadurch hohe Festigkeit aufweist.
16. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schenkel­ enden des Formstückes der Bürsten- und Wischkombination (21) die Bürste (22), beziehungsweise das Wischblatt (23) ange­ bracht ist.
17. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (22) ein feststehendes Bürstenblatt oder, durch Verwendung von Zahnrädern an der Bürste und Zahnung im Laufbereich, eine rotierende Bürste ist.
18. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt (23) aus einem einteiligen Gummi- oder Kunststofflippenblatt oder mehreren, gefederten Wischblättern besteht.
19. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Weiterleitung der Antriebskraft bei Kombination mehrerer Fenster federnde oder federnd gelagerte Verbindungsstücke (13) für die Schneckenwellenstangen (8) und Sprühelemente (9) horizontal in die vertikalen Rahmenteile eingebaut sind.
20. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftübertra­ genden Winkelelemente (7) starr im 90 Grad Winkel gefer­ tigt sind, oder durch Verwendung eines Gelenkes auf jeden Winkel zwischen ca. 30 bis 330 Grad verstellbar sind.
21. Hohlkörperrahmen-Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überlänge der Fenster die Multifunktionsblöcke (11) nicht mehr durch Schneckenwellenstangen (8) angetrieben werden, sondern durch Ketten oder Seile.
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