DE4015989C2 - - Google Patents
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- DE4015989C2 DE4015989C2 DE19904015989 DE4015989A DE4015989C2 DE 4015989 C2 DE4015989 C2 DE 4015989C2 DE 19904015989 DE19904015989 DE 19904015989 DE 4015989 A DE4015989 A DE 4015989A DE 4015989 C2 DE4015989 C2 DE 4015989C2
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Links
- 210000003734 kidney Anatomy 0.000 claims 1
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
- B60J7/1226—Soft tops for convertible vehicles
- B60J7/1265—Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Tents Or Canopies (AREA)
Description
Die Erfindung richtet sich auf ein Klappverdeck für Fahr
zeuge der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Gat
tung.
Es gibt eine Vielzahl von Klappverdeck-Lösungen für Fahr
zeuge mit und ohne Überrollbügel, wobei die Anmeldung gat
tungsbildend ausgeht von der DE-33 39 057-C2. Als Besonder
heit stellen sich Klappverdecke für Fahrzeuge im sogenann
ten Off-Road-Bereich dar, da diese häufig einen größeren
rückwärtigen Fahrzeugbereich mit abdecken, der in der Re
gel mit zusätzlichen Fenstern versehen ist. Ein besonderes
Problem besteht in solchen Fällen darin, daß Gestängeele
mente des Klappverdeckes im geschlossenen Zustand durch
die Zusatzfenster hindurch erkennbar sind, wobei zusätz
lich auch die Gefahr besteht, daß die aus Kunststoffplanen
gebildeten Fensterflächen durch Gestängeelemente verletzt
werden. Ein derartiges Klappverdeck ist beispielsweise dem
DE-83 21 926-U1 oder der DE-32 32 584-A1 zu entnehmen.
Um zu zeigen, wie vielfältig Verdeck-Konstruktionen gestal
tet sein können, sei hier noch auf einige andere Lösungen
hingewiesen. So zeigen die DE-38 25 790-A1,
DE-38 26 411-A1 oder DE-82 33 670-U1 antriebsgestützte Ver
deck-Konstruktionen, eine Off-Road-Lösung die
DE-28 25 507-A1, eine weitere Lösung mit Überrollbügel die
DE-33 28 294-A1 und Lösungen, bei dem die Fahrzeuge im vor
deren Bereich zwischen Frontscheibe und Überrollbügel ei
nerseits und Überrollbügel und rückwärtigen Fahrzeugende
andererseits Verdecke tragen die DE-88 10 178-U1 bzw.
WO 88/01 950.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mit
der das Schließ- und Öffnungsverhalten des gattungsgemäßen Verdecks
erleichtert wird, mit der eine Festsetzung des Verdecks im
geschlossenen Zustand im wesentlichen entbehrlich ist und
mit der insbesondere ein optisch ansprechendes Aussehen
des Verdecks unter Vermeidung von sichtba
ren Stangen in Fensterflächen bei geschlossenem Verdeck erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeich
nenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die beidseitigen, in Schließrichtung in der Verschlußlage
einen Schließdruck ausübenden Verdeckstangen ermöglichen
es, den Drehbereich des aufgerichteten Parallelogramm-Ge
stänges in den Endbereich des Fahrzeuges zu verlegen, wäh
rend die zusätzlichen Verdeckstangen in der Verschlußlage
sich an den Überrollbügel anlegen bzw. in dessen unmittel
barer Nähe angeordnet sein können, so daß zwischen dem auf
gerichteten Parallel-Gestänge und den zusätzlichen Verdeck
stangen eine gestängefreie Verdeckfläche erhalten wird, in
der Fensterflächen vorgesehen sein können. Durch den
Schließdruck der zusätzlichen Verdeckstangen sind Arretie
rungsmittel entbehrlich. Dieser Schließdruck kann so ge
wählt werden, daß ein wasserdichtes Schließen des Verdecks
ohne weitere Klemm- und sonstigen Hilfsmitteln möglich
ist.
Es ist dabei beispielsweise vorteilhaft, das Aufrichtparalle
logramm-Gestänge als Doppelparallelogramm-Gestänge auszu
bilden ebenso wie das das Dach tragende Gestänge.
Wird die am weitesten nach vorne in Fahrzeugrichtung gese
hene Dachstange über den Parallelogramm-Bereich hinaus ver
längert, kann sie so ausgeführt werden, daß sie unmittel
bar auch den vorderen Dachbereich des Fahrzeuges mit um
faßt, sie kann aber auch im Bereich des Überrollbügels en
den, wobei dann hier ein zusätzliches Klappdach
vorgesehen ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnung
näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung des Verdecks im
wesentlichen ohne Plane im geschlossenen Zustand,
Fig. 2 das gleiche Gestänge im halb geöffneten Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeugverdecks
mit einem Gestänge in geringfügig abgewandelter
Ausführungsform.
An einem in den Fig. 1 und 2 nicht näher dargestellten,
mit 1 bezeichneten Fahrzeug ist das dargestellte Tragge
stell für ein ebenfalls nicht näher dargestelltes Verdeck
angeordnet. Das Klappverdeck wird gebildet im wesentlichen
von den Verdeckstangen 2 und 3, die im hinteren Bereich des
Fahrzeuges angeordnet sind, und den Dachverdeckstangen 4
und 5, wobei die Stangen 2 und 5 im wesentlichen die Kon
tur des Verdeckes im geschlossenen Zustand bestimmen.
Für die Erfindung wesentlich ist eine beidseitig angeordne
te zusätzliche Verdeckstange 6, die auf Abstand zur hinte
ren unteren Verdeckstange 2 am Fahrzeug 1 schwenkbar ange
legt ist und die im dargestellten Beispiel eine zusätzliche
kleine Winkelstange 6.1 zur Überbrückung der Faltpaket
dicke bei zurückgeklapptem Verdeck aufweist. Sowohl den
hinteren Verdeckstangen 2 und 3 als auch mit den Dachver
deckstangen 4 und 5 sind weitere parallelogrammbildende
Verdeckstangen zugeordnet, wobei im hinteren Bereich der
Verdeckstangen ein Doppelparallelogramm-Gestänge gebildet
ist. Der Aufbau ist dabei der folgende:
Der hinteren unteren Verdeckstange 2 ist die Parallelo gramm-Stange 7 zugeordnet mit einer Querverbindungsstange 10, der hin teren oberen Verdeckstange 3 die Parallelogramm-Stange 9 mit der Querverbindungsstange 10, ein abgewinkelter Be reich 3a und ein Teil der Dachverdeckstange 4 zur Bildung der Parallelogramme zugeordnet, wobei zusätzlich eine Steu erstange 8 vorgesehen ist, die vom Drehpunkt G 6 der inne ren unteren Parallelogramm-Stange 7 ausgehend einen fest mit der oberen äußeren Parallelogramm-Stange , d. h. mit der Stange 3 verbundenen Ansatz 11 als Diagonalstange beaufschlagt.
Der hinteren unteren Verdeckstange 2 ist die Parallelo gramm-Stange 7 zugeordnet mit einer Querverbindungsstange 10, der hin teren oberen Verdeckstange 3 die Parallelogramm-Stange 9 mit der Querverbindungsstange 10, ein abgewinkelter Be reich 3a und ein Teil der Dachverdeckstange 4 zur Bildung der Parallelogramme zugeordnet, wobei zusätzlich eine Steu erstange 8 vorgesehen ist, die vom Drehpunkt G 6 der inne ren unteren Parallelogramm-Stange 7 ausgehend einen fest mit der oberen äußeren Parallelogramm-Stange , d. h. mit der Stange 3 verbundenen Ansatz 11 als Diagonalstange beaufschlagt.
An der inneren oberen Parallelogramm-Stange 9 ist am mit G1
bezeichneten Drehpunkt eine Verbindungsstange 12 vorgese
hen, die an einer kurzen Parallelogramm-Stange 13 über den
mit G2 bezeichneten Drehpunkt drehbar verbunden ist, wo
bei diese Parallelogramm-Stange 13 drehbar mit der ersten,
hinteren Dachverdeckstange 4 verbunden ist, wie sich aus Fig. 2
ergibt. Der Drehpunkt ist mit G3 bezeichnet.
Die Dachverdeckstangen 4 und 5 bilden ein Parallelogramm-Gestänge
mit den Parallelstangen 14 und 16 und einem Bereich der
Dachverdeckstange 5, wie sich aus Fig. 2 ergibt, sowie einer mitt
leren Parallelogramm-Stange 15 und der hinteren weiteren
Parallelogramm-Stange 13, wobei letztere, wie oben er
wähnt, an der Verbindungsstange 12 drehbar angelenkt ist (Dreh
punkt G 2), am freien Ende der hinteren Dachverdeckstange 4 (Dreh
punkt G 3) sowie an der oberen, hinteren Parallel
stange 14 (Drehpunkt G 4). Wesentlich ist hier, daß die zu
sätzliche Verdeckstange mit der vorderen, oberen Parallel
stange 16 drehbar um den Drehpunkt G 8 verbunden
ist, wie sich dies insbesondere deutlich aus Fig. 2 er
gibt.
Um das Aufrichten und Absenken des Gestänges zu erleich
tern, ist beidseitig ein Gasdruckstoßdämpfer 17 an der Pa
rallelogramm-Stange 7 angreifend angeordnet, der fahrzeug
feste Fixpunkt ist mit 18 bezeichnet. Die die Dachwölbung
des Verdecks vorgebenden und das Verdeck haltenden Sprie
gelstangen sind von vorne nach hinten mit 19, 20 und 21 be
zeichnet und in den Figuren nur andeutungsweise wiedergege
ben, die als Linie dargestellte Dachhaut trägt das Bezugs
zeichen 22. Andeutungsweise ist auch ein Überrollbügel 23
und der obere Bereich einer Frontscheibe 24 in Fig. 1 wie
dergegeben.
Erkennbar wird beim Schließen des Verdecks eine Aufricht
kraft durch den Gasdruckstoßdämpfer 17 erreicht, die den unteren
Bereich des hinteren Doppelparallelogramm-Gestänges auf
richtet, über die oberen Parallelstangen 14 und 16
wird die Dachverdeckstange 5 aufgerichtet und im weiteren Verlauf
weiter nach vorne geschwenkt, wobei nach Überschreiten des
oberen Tot-Punktes der zusätzlichen Verdeckstange 6 von
dieser eine Kraft in Schließrichtung des Daches ausgeübt
wird.
In Fig. 3, die ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel
zeigt, wobei die Bezugszeichen mit einem Strich versehen
sind, ist die Möglichkeit dargestellt, daß die obere Paral
lelogramm-Stange 16′ und die eine Dachstange bildende Stan
ge 5′ verkürzt ausgeführt ist. Hier ist ein zusätzliches
Klappgestell mit Hilfsspriegelstange vorgesehen. Dieses Ge
stell trägt die Bezugszeichen 25 und 26, nach Rückschwen
ken bzw. Öffnen kann durch Klemmittel 27 dieser Teilbe
reich des Daches festgelegt werden.
Claims (11)
1. Klappverdeck für Fahrzeuge, insbesondere für den Off-Road-
Bereich, mit einem Überrollbügel, wobei das Klappverdeck in
der geschlossenen Lage den Überrollbügel wenigstens be
reichsweise übergreift und wobei das Klappverdeck-Gestell von
einem Parallelogramm-Gestell getragen ist, dessen fahrzeug
feste Schwenkpunkte im hinteren Bereich des Fahrzeuges an
geordnet sind, wobei ferner die äußeren Parallelogramm-Stangen
im wesentlichen die Kontur des geschlossenen Verdeckes
bilden und die Aufricht- und Absenkbewegung über
ein Dämpfungsglied am Parallelogramm-Gestänge beeinflußt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zu dem tragenden Parallelogramm-Gestänge (Stangen
2 und 3 bzw. 7 und 9) im Abstand hierzu beidseitig außenrandseitig je
eine zusätzliche Verdeckstange (6) an einer in der Ver
schlußlage die Dachkontur definierenden Parallel
stange (16) und einen fahrzeugfesten Drehpunkt (G 8) derar
tig vorgesehen ist, daß in der Verschlußlage diese zusätz
lichen Verdeckstangen (6) eine in Richtung auf den Dachvor
derrahmen und/oder den Überrollbügel wirkende Arretierungs
kraft ausüben.
2. Klappverdeck nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das im hinteren Bereich des Fahrzeuges (1) angeordnete
tragende Parallelogramm-Gestänge (Stangen 2 und 3 bzw. 7 und 9) zwei unter
schiedlich lange Querverbindungsstangen (10 und 12) zur Bil
dung eines Doppelparallelogramm-Gestänges unterschiedli
cher Abstandsweiten aufweist.
3. Klappverdeck nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine äußere, obere Verdeckstange (3) einen nach
unten weisenden Verlängerungsansatz (11) aufweist und daß
dieser Verlängerungsansatz (11) von einer zusätzlichen
Steuerstange (8) beaufschlagt ist, deren anderes freies En
de am unteren inneren Drehpunkt (G 6) der unteren inneren
Parallelogramm-Stange (7) angeordnet ist.
4. Klappverdeck nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine obere, innere Parallelogramm-Stange (9) über den
Drehpunkt (G 1) der oberen Verbindungsstange (12) hinaus
weist und mit einer Dachverdeckstange (4 bzw. 5) einen innenliegen
den Drehpunkt (G 7) aufweist.
5. Klappverdeck nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Teil der Dachverdeckstangen (4 bzw. 5) ebenfalls
als Doppelparallelogramm-Gestänge ausgebildet
ist, wobei das hintere Parallelogramm-Gestänge (Stangen 4 und 14) eine
geringere größtmögliche Abstandsweite aufweist als das vor
dere Parallogramm-Gestänge (Stangen 4 bzw. 5 und 16).
6. Klappverdeck nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusätzliche Verdeckstange (6) je
weils an der oberen Parallelstange (16) des vorde
ren Dachparallelogrammes angeordnet ist.
7. Klappverdeck nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß obere Parallelogramm-Stangen (14 bzw. 16) drehbar an
einer gemeinsamen mittleren Dachspriegelstange (Parallelogramm-Stange 15) ange
ordnet sind.
8. Klappverdeck nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Außenenden der äußeren, oberen
Parallelogramm-Stange (3), einer oberen, hinteren Dachparal
lelstange (14) und einer unteren Dachverdeckstange
(4) eine gemeinsame Drehverbindungsstange (Parallelogramm-Stange 13) vor
gesehen ist.
9. Klappverdeck nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere Dachverdeckstange (5) des vorderen, oberen Dachpa
rallelogrammes dieses in der Aufrichtstellung überragt.
10. Klappverdeck nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende der vorderen Dachverdeckstange (5) den An
schlagrahmen als Dachvorderrahmen trägt.
11. Klappverdeck nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere Dachverdeckstange (5) den Anschlagrahmen am Über
rollbügel (23) trägt, wobei in diesem Bereich ein Schar
niergestänge mit Klappgestell (25 und 26) und Hilfsspriegel
zur Bereitstellung der Dachfläche zwischen einer Frontscheibe
(24) und dem Überrollbügel (23) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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| DE19904015989 DE4015989A1 (de) | 1989-05-26 | 1990-05-18 | Klappverdeck fuer fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3917177 | 1989-05-26 | ||
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4015989A1 DE4015989A1 (de) | 1990-11-29 |
| DE4015989C2 true DE4015989C2 (de) | 1992-03-26 |
Family
ID=25881299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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-
1990
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