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DE4015793A1 - Doppeltwassergeschuetzter verbinder - Google Patents

Doppeltwassergeschuetzter verbinder

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DE4015793A1
DE4015793A1 DE19904015793 DE4015793A DE4015793A1 DE 4015793 A1 DE4015793 A1 DE 4015793A1 DE 19904015793 DE19904015793 DE 19904015793 DE 4015793 A DE4015793 A DE 4015793A DE 4015793 A1 DE4015793 A1 DE 4015793A1
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Germany
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connector
sealing
cable holder
water
cable
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DE19904015793
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Takayoshi Endo
Satoshi Yamada
Shinji Kodama
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf einen doppeltwassergeschützten Verbinder zum Schutz von Verbinderanschlüssen gegen Druck- oder Strahlwasser und bezieht sich insbesondere auf einen doppeltwassergeschützten Verbinder, der zur Verwendung bei der Verkabelung der verschiedensten elektrischen Geräte in einem Kraftfahrzeug, das mittels Druckwasser gewaschen wird, geeignet ist.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel eines bekannten wassergeschützten Verbinders für Kraftfahrzeuge, der ein Verbindergehäuse 10, einen Steckeranschluß 20 und eine Kabelhalterung 30 umfaßt. Im einzelnen besteht das Verbindergehäuse 10 aus Kunstharz und ist mit mehreren (z.B. sechs in Fig. 1) Buchsenanschlußöffnungen 11 ausgebildet, in denen jeweils ein Buchsenanschluß (nicht gezeigt) angeordnet ist und in die jeweils ein Steckeranschluß 20 eingesetzt wird. Weiter weist das Gehäuse einen Kabelhalteraufnahmeabschnitt 12 auf, in den der Kabelhalter 30 einsetzbar ist, und weiter sind zwei Halteranordnungsnuten 13 zur Festlegung der Lage des in das Verbindergehäuse 10 eingesetzten Kabelhalters 30 und drei Eingriffsschlitze 14 vorgesehen, die mit drei Eingriffsvorsprüngen (weiter unter beschrieben) des Kabelhalters 30 in Eingriff bringbar sind. Der Steckeranschluß 20 umfaßt ein Anschlußende 21, an dem ein Leiter eines Kabels 22 mittels Verstemmen befestigt ist, und ein ringförmiges Dichtungshülsenteil 23. Das Dichtungshülsenteil 23 besteht aus einem relativ weichen, elastischen Material und ist mit mehreren ringförmigen Vorsprüngen 24 und einer mittleren Öffnung 25, durch die ein Kabel 22 verläuft, versehen.
Das Dichtungshülsenteil 23 wird zuerst auf einen zylindrischen Teil des Steckeranschlusses 20 aufgesetzt und dann am zylindrischen Teil mittels Umbiegen von drei Zungenabschnitten 21 A des Steckeranschlusses 20 in radialer Richtung angebracht, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Wenn das Dichtungshülsenteil 23 in jede der Buchsenanschlußöffnungen 11 durch die Innenfläche der Kabelhalterung 30 gedrückt wird, werden somit der Raum zwischen der inneren Umfangsfläche der Buchsenanschlußöffnung 11 und der äußeren Umfangsfläche des Gummidichtungshülsenteils 23 und der Raum zwischen der inneren Umfangsfläche des Dichtungshülsenteils 23 und der äußeren Umfangsfläche des Kabels 22 wasserdicht durch die elastische Verformung des Gummidichtungshülsenteils 23 abgedichtet. Die Kabelhalterung 30 besteht aus einem relativ harten Kunststoff, z.B. Gummi, und ist als E-förmige Platte ausgebildet, die zwei offene Kabeleinsetzschlitze 31, zwei Paßvorsprünge 32 zum Einsetzen in die Halterungspaßnuten 13 des Verbindergehäuses 10 und drei Eingriffsvorsprünge 33 aufweist, die mit den drei Eingriffsschlitzen 14 des Verbindergehäuses 10 in Eingriff bringbar sind. Weiter ist bei diesem Verbinder ein weiteres Kabel (nicht dargestellt) mit jedem Buchsenanschluß im Verbindergehäuse 10 entsprechend oder alternativ verbunden, wobei die zwei Anschlußbuchsen miteinander über einen weiteren, innerhalb des Verbindergehäuses 10 angeordneten Leiteranschluß verbunden sind.
Um den Steckeranschluß 20 mit dem Verbindergehäuse 10 zu verbinden, wird das Kabel 22 durch die mittlere Öffnung 25 des Dichtungshülsenteils 23 geführt; der Kabelleiter wird am Anschlußende 21 mittels Verstemmen befestigt; und das Dichtungshülsenteil 23 wird an dem zylindrischen Teil des Steckeranschlusses 20 eingesetzt und dort mittels Umbiegen der drei sich vom zylindrischen Teil des Steckeranschlusses 20 erstreckenden Zungen 21 A befestigt. Darauf wird der Steckeranschluß mit Druck in die Buchsenanschlußöffnung 21 des Verbindergehäuses 10 eingesetzt, und dann wird die Kabelhalterung 30 in den Kabelhalterungsaufnahmeteil 12 des Verbindergehäuses 10 eingesetzt. In diesem Fall ist es ebenfalls möglich, die Steckeranschlüsse 20 in das Verbindergehäuse 10 unter Verwendung der Kabelhalterung 30 einzusetzen. Wenn die Kabelhalterung 30 in das Verbindergehäuse 10 eingesetzt bzw. eingepaßt ist, stehen die drei Eingriffsvorsprünge 33 der Kabelhalterung 30 mit den drei Eingriffsschlitzen 14 des Verbindergehäuses 10 in Eingriff, und ebenfalls sind die zwei Anordnungsvorsprünge 32 der Kabelhalterung 30 in die zwei Anordnungs- oder paßnuten 13 des Verbindergehäuses 10 eingesetzt, wobei die Kabel 22 innerhalb der zwei offenen Kabeleinsetzschlitze 31 der Kabelhalterung 30 gehalten werden.
Wie weiter in Fig. 2(A) gezeigt, sind die Dichtungshülsenteile 23 sicher in den Buchsenanschlußöffnungen 11 des Verbindergehäuses 10 eingesetzt, da die Kabelhalterung 30 im Kabelhalterungsaufnahmeabschnitt 12 mittels Preßsitz eingesetzt ist, so daß das Dichtungshülsenteil 23 durch die Innenfläche der Kabelhalterung 30 gedrückt wird.
Bei dem bekannten wassergeschützten Verbinder ist es möglich, den Verbinder gegen Regenwasser oder Spritzwasser zu schützen, da das Gummidichtungshülsenteil 23 wasserdicht zwischen den Kabeln 22 und dem Verbindergehäuse 20 angeordnet ist. Es besteht jedoch weiter ein Problem darin, daß die Abdichtung gegen Wasser nicht ausreicht, wenn Druckwasser gegen den Verbinder gespritzt wird, wenn das Fahrzeug mit Druckwasser aus verschiedenen Richtungen gewaschen wird. Wenn das Druckwasser gegen die Kabelhalterung 30 von oben in Richtung W, wie in Fig. 2(A), gespritzt wird, gelangt das Druckwasser in den Raum zwischen den offenen Kabeleinsetzschlitzen 31 der Kabelhalterung 30 und die Kabel 22 und wird direkt gegen die Dichtungshülsenteile 23 gespritzt, wodurch das Dichtungshülsenteil 23 in axialer Richtung verformt wird, wie dies in Fig. 2(B) dargestellt ist, so daß das Druckwasser leicht in die Buchsenanschlußöffnung 11 des Verbindergehäuses 10 durch die Räume zwischen den Kabeln 22 und das Dichtungshülsenteil 23 und zwischen den Dichtungshülsenteilen 23 und dem Verbindergehäuse 10 eintreten kann, so daß das Problem auftritt, daß das Verbinderanschlußmetall rostet und somit die Zuverlässigkeit des Verbinders verschlechtert wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen doppeltwassergeschützten Verbinder zu schaffen, mit dem sicher die Verbinderanschlüsse gegen Strahl- oder Druckwasser geschützt werden, so daß ein Rosten der Verbinderanschlüsse verhindert wird.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst, d.h., es wird ein doppeltwassergeschützter Verbinder geschaffen, mit (a) einem Verbindergehäuse; (b) mindestens zwei mit dem Verbindergehäuse in Eingriff stehenden Anschlüssen; (c) einer am Verbindergehäuse angebrachten ersten Dichtung zur Abdichtung der mit dem Verbindergehäuse in Eingriff stehenden Anschlüsse; und (d) einer Kabelhalterung zum Halten von mit den Anschlüssen verbundenen Kabeln und der ersten Dichtung in bezug auf das Verbindergehäuse, der gekennzeichnet ist durch eine zweite, an der Kabelhalterung von außen angebrachte Dichtung zur zweiten Abdichtung der Kabel in bezug auf die Kabelhalterung, wobei die zweite Dichtung ein Dichtungsdeckel mit einer Kabelöffnung ist und an der Kabelhalterung angebracht oder einstückig mit ihr ausgebildet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
So ist gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, daß der Dichtungsdeckel teilbar ist und (a) eine erste Hälfte aufweist, die schwenkbar an der Kabelhalterung gelagert ist; (b) eine zweite Deckelhälfte aufweist, die schwenkbar an der Kabelhalterung gelagert ist; und (c) eine an den zwei Deckelhälften angebrachte Verschlußeinrichtung, um den teilbaren Dichtungsdeckel zu schließen, aufweist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung umfaßt die Verschlußeinrichtung (a) ein einstückig mit der ersten Deckelhälfte ausgebildetes Klauenteil und (b) einen einstückig mit der zweiten Deckelhälfte ausgebildeten Vorsprung, der mit dem Klauenteil in Eingriff bringbar ist, wenn die zwei Deckelhälften geschlossen werden.
Der erfindungsgemäße doppeltwassergeschützte Verbinder ermöglicht es, die Verbinderanschlüsse innerhalb des Verbindergehäuses gegen Druck- oder Strahlwasser zu schützen, da das zweite Dichtungsteil zusätzlich an der Kabelhalterung angebracht oder einstückig mit ihr ausgebildet ist, da das Wasser nicht direkt auf die ersten Dichtungshülsenteile, die in die Buchsenanschlußöffnungen des Verbindergehäuses eingedrückt sind, auftrifft. Es ist daher möglich, die Verbinderanschlüsse gegen Rost zu schützen, wodurch die Verbinderlebensdauer verbessert wird.
Ausführungsbeispiele des doppeltwassergeschützten Verbinders gemäß der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht eines Beispiels eines bekannten wassergeschützten Verbinders;
Fig. 2(A) eine vergrößerte, teilweise Schnittansicht des wesentlichen Teils des in Fig. 1 dargestellten wassergeschützten Verbinders;
Fig. 2(B) eine weitere vergrößerte Teilschnittansicht zur Darstellung des wesentlichen Teils des in Fig. 1 dargestellten wassergeschützten Verbinders zur besseren Erläuterung des Problems bei dem bekannten wassergeschützten Verbinder;
Fig. 3 eine Explosionsansicht einer ersten Ausführungsform des doppeltwassergeschützten Verbinders gemäß der Erfindung;
Fig. 4(A) eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines bei dem erfindungsgemäßen doppeltwassergeschützten Verbinder verwendeten Dichtungsdeckels;
Fig. 4(B) eine Seitenansicht des in Fig. 4(A) dargestellten Dichtungsdeckels;
Fig. 5 eine vergrößerte Teilschnittansicht des wesentlichen Teils des doppeltwassergeschützten Verbinders gemäß Fig. 3;
Fig. 6(A) eine Explosionsansicht zur Darstellung einer zweiten Ausführungsform des doppeltwassergeschützten Verbinders;
Fig. 6(B) eine vergrößerte Schnittansicht zur Darstellung des im doppeltwassergeschützten Verbinder gemäß Fig. 6(A) verwendeten Dichtteils; und
Fig. 7 eine Explosionsansicht zur Darstellung einer dritten Ausführungsform des doppeltwassergeschützten Verbinders.
In Fig. 3 bis 5 ist eine erste Ausführungsform des doppeltwassergeschützten Verbinders dargestellt. Der erfindungsgemäße doppeltwassergeschützte Verbinder umfaßt: ein Verbindergehäuse 10, einen mit einem Gummidichtungshülsenteil 23 versehenen Steckeranschluß, eine Kabelhalterung 30 und weiter einen Dichtungsdeckel 50.
Das erfindungsgemäße Merkmal besteht darin, den bekannten wassergeschützten Verbinder, wie er unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben wurde, weiter mit einem Dichtungsdeckel 50 zu versehen. Die konstruktiven Merkmale und funktionellen Wirkungen des Verbindergehäuses 10, des Steckeranschlusses 20 und der Kabelhalterung 30 sind im wesentlichen gleich denen des bekannten wassergeschützten Verbinders, der oben unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben wurde, so daß die gleichen Bezugszeichen für gleiche Teile ohne erneute, ins einzelne gehende Beschreibung der Teile verwendet werden.
Im folgenden soll jedoch der Dichtungsdeckel 50 im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 4(A) und Fig. 4(B) beschrieben werden. Der Dichtungsdeckel 50 ist aus einem relativ harten, elastischen Material (im wesentlichen dem gleichen wie das der Kabelhalterung 30) hergestellt und in der Form 53 A und 53 B ausgebildet, die aus einem kastenförmigen Abschnitt 51 A und 51 B und einem kegelstumpfförmigen, konischen Abschnitt 52 A und 52 B besteht. Dieser Dichtungsdeckel 50 ist in einen ersten halben Deckelteil 53 A mit einem ersten halben Kastenteil 51 A und einem ersten kegelstumpfförmigen, konischen Teil 52 A und einen zweiten halben Deckelteil 53 B mit einem zweiten halben Kastenteil 51 B und einem zweiten kegelstumpfförmigen, konischen Teil 52 B teilbar. Jedes dieser zwei halben Deckelteile 53 A und 53 B hat zwei bandförmige Teile 54 A oder 54 B (nicht dargestellt), die an der oberen oder unteren Fläche der Kabelhalterung 30 befestigt oder angeklebt sind.
Alternativ ist es ebenfalls möglich, den Dichtungsdeckel 50 einstückig mit der oberen oder der unteren Fläche der Kabelhalterung 30 auszubilden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, so daß sie als zwei Scharnierteile der zwei teilbaren halben Dichtungsdeckel 53 A und 53 B dienen. Weiter ist das erste halbe Deckelteil 53 A mit einem U-förmigen Eingriffsvorsprung 56 und das zweite halbe Deckelteil 53 B mit einer flachen Eingriffsklaue 55 versehen, die mit dem U-förmigen Eingriffsvorsprung 56 in Eingriff tritt, wenn die zwei teilbaren halben Deckelteile 53 A und 53 B zu einem einzigen Dichtungsdeckel 50 geschlossen sind. Wenn die zwei teilbaren halben Deckelteile 53 A und 53 B mit den zwei elastischen, bandförmigen Teilen 54 A und 54 B als Scharniere geöffnet werden, können die Kabel 22 längs der offenen Schlitze 31 der Kabelhalterung 30 bewegt werden. Wenn weiter die zwei teilbaren halben Deckelteile 53 A und 53 B geschlossen sind, werden die Kabel 22 aus der zwischen den zwei halben Deckelteilen 53 A und 53 B gebildeten Öffnung 57 herausgeführt.
Beim Zusammenbau des doppeltwassergeschützten Verbinders gemäß der Erfindung wird das Kabel 22 durch die mittlere Öffnung 25 des Dichtungshülsenteils 23 geführt. Der Kabelleiter wird an dem Steckerende 21 mittels Verstemmen befestigt, und das Dichtungshülsenteil 23 wird auf den Steckeranschluß 20 aufgesetzt. Darauf wird der Steckeranschluß 20 in die Hülsenanschlußöffnung 11 des Gehäuses 10 eingepreßt. Dann wird die Kabelhalterung 30 in den Kabelhalteaufnahmeabschnitt 12 des Verbindergehäuses 10 eingesetzt, indem das Kabel 22 in die offenen Schlitze 31 der Kabelhalterung 30 eingelegt wird. Darauf werden die teilbaren halben Deckelteile 53 A und 53 B geöffnet, um die Kabel 22 in der Öffnung 57 des Dichtungsdeckels 50 zu sammeln. Die zwei Deckelteile 53 A und 53 B werden geschlossen, so daß die Kabel 22 gebündelt werden und zwischen den zwei Deckelhälften 53 A und 53 B zu liegen kommen. Die an dem Dichtungsdeckel 50 angebrachte oder damit einstückig ausgebildete Kabelhalterung 30 wird zusammen mit dem Dichtungsdeckel in den Kabelhalterungsaufnahmeabschnitt 12 des Verbindergehäuses 10 eingesetzt.
Wenn die Anzahl der Kabel 22 groß ist, werden die Kabel 22 weiter in der Öffnung 57 des Dichtungsdeckels 50 gebündelt, ohne daß ein großer Raum zwischen den Kabeln und der inneren Umfangsfläche der Öffnung 57 gebildet wird. Wenn jedoch dazwischen ein Raum verbleibt, werden die Kabel 22 gebündelt, indem man ein Band um sie wickelt oder den Raum mit einem Füllstoff, wie z.B. weichem Gummi oder geformtem Harz 58, ausfüllt, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
Bei dem doppeltwassergeschützten Verbinder gemäß der Erfindung ist es möglich, daß eine Verformung des Dichtungshülsenteils 23 durch zum Verbinder gestrahltes Druckwasser verhindert wird, wenn das Fahrzeug mit Druckwasser gewaschen oder gereinigt wird, da der doppeltwassergeschützte Verbinder doppelt gegen das Druckwasser mittels des ersten Dichtungshülsenteils 23 und mittels des Dichtungsdeckels 50 geschützt ist, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Da weiter mehrere Kabel 22 durch eine einzige, zwischen den zwei teilbaren Deckelteilen 53 A und 53 B gebildete Öffnung 57 herausgeführt werden, wird die Handhabung der Kabel 22 erleichtert, so daß die Produktivität bei der Herstellung oder bei der Wartung erhöht wird.
Fig. 6(A) und 6(B) zeigen eine weitere Ausführungsform des doppeltwassergeschützten Verbinders gemäß der Erfindung, bei dem ein Dichtungsteil 60 an der Kabelhalterung 30 befestigt oder angeklebt ist. Dieses Dichtungsteil 60 ist aus zwei äußeren Dichtungsteilen 61 A und 61 B gebildet, die mit zwei Flächen der Kabelhalterung 30 mit einem geeigneten Klebemittel verbunden sind, wobei weiter ein mittlerer innerer Dichtungsabschnitt 63 mit einem inneren Paßvorsprungsteil 62 ausgebildet ist, das mit einem mittleren Schlitz oder einer Nut 35 in der Kabelhalterung 30 formschlüssig verbunden und ebenfalls mit einem geeigneten Klebemittel verklebt ist. Wie in Fig. 6(B) dargestellt, sind die äußeren Dichtungsteile 61 A und 61 B mit inneren Dichtungslippenteilen 61A-1 und 61B-1, entsprechend auf der Innenseite, versehen, wobei der innere Dichtungsteil 63 mit zwei äußeren Dichtungslippenteilen 63-1 auf der Außenseite so versehen ist, daß die zwei inneren Dichtungslippen 61A-1 und 61B-1 die zwei äußeren Dichtungslippen 63-1 in einer Bogenform überlappen. Wie man weiter in Fig. 6(A) sieht, sind zwischen den zwei gegenüberliegenden Lippenteilen 63-1 und 61A-1 oder 61B-1 in regelmäßigen Abständen sechs Kabeleinsetzöffnungen 65 ausgebildet. Die Kabel 22 können somit in jeder der sechs Kabeleinsetzöffnungen 65 eingesetzt werden, indem die Kabel 22 längs der zwei überlappenden Teile 64 des Dichtungsteils zwischen den Dichtungslippenteilen 63-1 und den Dichtungslippenteilen 61-A bzw. 61B-1 längs der Längsrichtung des Dichtungsteils 60 verschoben werden.
Beim Zusammenbau des Verbinders werden die sechs Steckeranschlüsse 20, die jeweils ein Dichtungshülsenteil 23 aufweisen, in das Verbindergehäuse 10 eingesetzt. Dann werden drei der sechs Kabel 22 getrennt in jeden offenen Schlitz 31 der Kabelhalterung 30 längs jedes der parallel angeordneten zwei Lippenüberlappungsteile 64 eingesetzt. Schließlich wird die Kabelhalterung 30, an der das Dichtungsteil 60 angeklebt ist, in das Verbindergehäuse 10 eingesetzt.
Alternativ ist es ebenfalls möglich, die sechs Kabel 22 in die Kabeleinsetzöffnungen 65 des Dichtungsteils 60 einzusetzen. Jedes Kabelleiterende wird an jedem Steckeranschlußende 21 mit dem Dichtungshülsenteil 23 befestigt. Die Kabelhalterung 30, an der das Dichtungsteil 60 angeklebt ist, wird in das Verbindergehäuse 10 eingesetzt, indem die Endfläche des Hülsenteils 23 mittels der Kabelhalterung 30 gedrückt wird, so daß das Hülsenteil 23 in den Buchsenanschlußöffnungen 11 des Verbindergehäuses 10 mittels einem Preßsitz eingesetzt ist.
Fig. 7 zeigt eine dritte Ausführungsform des doppeltwassergeschützten Verbinders gemäß der Erfindung, bei dem die Kabelhalterung 30 und das Dichtungsteil 60 einstückig als ein einziges Kabelhalterungsdichtungsteil 70 aus einem elastischen Material, wie z.B. aus Kunstharz oder Gummi, hergestellt sind. Bei dieser Ausführungsform ist das Kabelhalterungsdichtungsteil 70 aus zwei äußeren Dichtungsteilen 71 A und 71 B und einem mittleren inneren Dichtungsteil 73 ausgebildet. Die äußeren Dichtungsteile 71 A und 71 B sind mit inneren Dichtungslippenteilen 71A-1 bzw. 71B-1 an der Innenseite versehen, und das innere Dichtungsteil 73 ist mit zwei äußeren Dichtungslippenteilen 73-1 an der Außenseite so versehen, daß die zwei Dichtungslippen 71A-1 und 71B-1 die zwei Dichtungslippen 73-1 jeweils bogenförmig überlappen. Weiter sind sechs Kabeleinsetzöffnungen 75 zwischen den zwei gegenüberliegenden Lippenteilen 73-1 und 71A-1 bzw. 71B-1 ausgebildet. Weiter weist diese Ausführungsform vier quadratische Öffnungen 76 auf, die mit vier quadratischen Vorsprüngen 16 an den zwei Außenflächen des Verbindergehäuses 10 in Eingriff treten. Die sechs Kabel 22 werden zusammen mittels einer flachen Gummidichtung 17 abgedichtet.
Wie oben beschrieben, wird mittels der doppelten Dichtungsteile, d.h. dem Dichtungshülsenteil und dem Dichtungsdeckel oder Dichtungsteil, verhindert, daß Wasser in die Verbinderanschlußeingriffsstellen gelangt, auch dann, wenn Druckwasser gegen den Verbinder gespritzt wird, da ein zusätzliches Dichtungsteil angebracht oder einstückig mit der Kabelhalterung ausgebildet ist, um die Verbinderanschlüsse innerhalb des Verbindergehäuses doppelt abzudichten, weil das Dichtungshülsenteil durch das Druck- bzw. Strahlwasser nicht verformt werden kann. Hierdurch wird verhindert, daß die Verbinderanschlüsse rosten, und daß eine Fehlfunktion zwischen dem Stecker und dem Buchsenanschluß auftritt. Da weiter das zusätzliche Dichtungsteil so an der Kabelhalterung angebracht ist, daß es geöffnet werden kann, können die Kabel leicht gebündelt oder herausgenommen werden.

Claims (3)

1. Doppeltwassergeschützter Verbinder mit
  • a) einem Verbindergehäuse;
  • b) mindestens zwei mit dem Verbindergehäuse in Eingriff stehenden Anschlüssen;
  • c) einer am Verbindergehäuse angebrachten ersten Dichtung zur Abdichtung der mit dem Verbindergehäuse in Eingriff stehenden Anschlüsse; und
  • d) einer Kabelhalterung zum Halten von mit den Anschlüssen verbundenen Kabeln und der ersten Dichtung in bezug auf das Verbindergehäuse, gekennzeichnet durch
  • e) eine zweite an der Kabelhalterung (30) von außen angebrachte Dichtung (50, 60, 70) zur weiteren Abdichtung der Kabel in bezug auf die Kabelhalterung (30), wobei die zweite Dichtung ein Dichtungsdeckel (50) mit einer Kabelöffnung ist und an der Kabelhalterung (30) angebracht oder einstückig mit ihr ausgebildet ist.
2. Doppeltwassergeschützter Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsdeckel teilbar ist und
  • a) ein erstes, schwenkbar an der Kabelhalterung gelagertes halbes Deckelteil (53 A);
  • b) ein zweites, schwenkbar an der Kabelhalterung gelagertes halbes Deckelteil (53 B); und
  • c) eine Verschlußeinrichtung (55, 56) umfaßt, die an den zwei halben Deckelteilen angebracht ist, um den teilbaren Dichtungsdeckel zu schließen.
3. Doppeltwassergeschützter Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußeinrichtung
  • a) einen einstückig mit dem ersten halben Deckelteil ausgebildeten Klauenabschnitt (55) und
  • b) einen einstückig mit dem zweiten halben Deckelteil ausgebildeten Vorsprungsabschnitt (56) aufweist, der mit dem Klauenabschnitt in Eingriff bringbar ist, wenn die zwei halben Deckelteile geschlossen werden.
DE19904015793 1989-05-31 1990-05-16 Wassergeschützter elektrischer Steckverbinder Expired - Lifetime DE4015793C2 (de)

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