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DE4015635A1 - Transportanlage fuer spinnspulen - Google Patents

Transportanlage fuer spinnspulen

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Publication number
DE4015635A1
DE4015635A1 DE4015635A DE4015635A DE4015635A1 DE 4015635 A1 DE4015635 A1 DE 4015635A1 DE 4015635 A DE4015635 A DE 4015635A DE 4015635 A DE4015635 A DE 4015635A DE 4015635 A1 DE4015635 A1 DE 4015635A1
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DE
Germany
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spinning
carriage
empty
bobbins
holders
Prior art date
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Granted
Application number
DE4015635A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4015635C2 (de
Inventor
Yoshio Mitani
Takenori Yanai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP5552189U external-priority patent/JPH02147487U/ja
Priority claimed from JP12064989A external-priority patent/JPH02300069A/ja
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE4015635A1 publication Critical patent/DE4015635A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4015635C2 publication Critical patent/DE4015635C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S414/00Material or article handling
    • Y10S414/121Perforated article handling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S414/00Material or article handling
    • Y10S414/124Roll handlers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Transportanlage für Spinnspulen, insbesondere eine solche Anlage, mit der der Transport von Spinnspulen und leeren Hülsen effizient durchführbar ist.
In einer Spinnerei wird Faden als Halbprodukt oftmals in Form einer bewickelten Hülse beispielsweise von einem an Hängeschienen laufenden Transportwagen zum nächsten Bearbeitungsschritt transportiert. Dazu wird eine Anlage eingesetzt, bei der eine mit Faden bewickelte Spinnspule von einer Spinnspulenaustragstation zu einer Spinnspuleneintragsstation transportiert wird, während eine leere Hülse, von der der Faden abgewickelt wurde, von einer Austragstation für leere Hülsen zu einer Eintragstation für Leerhülsen transportiert wird. Das heißt, daß in einem bestimmten Bearbeitungsschritt Faden auf eine leere Hülse aufgewickelt wird und die dabei entstehende Spinnspule ausgetragen wird, worauf anschließend im nächsten Bearbeitungsschritt der auf der Spinnspule befindliche Faden abgespult wird und die dabei zurückbleibende leere Hülse wiederum dem vorgehenden Schritt zugeführt wird. Für diesen Transportvorgang wurden bisher vier Eintrag- und Austragstationen verwendet.
Bei einer solchen herkömmlichen Transportanlage für Spulen sind zumindest vier Eintrag- bzw. Austragstationen erforderlich, welche in der Fabrik einen beträchtlichen Platzbedarf haben. Darüber hinaus muß der hängende Transportwagen an vier Stellen anhalten, einen Spulen- bzw. Hülsenübertragungsvorgang durchführen und anschließend wieder anlaufen, womit unnötiger Arbeits- und Zeitaufwand verbunden ist.
In einer Fabrik oder einem Lagerhaus werden oftmals Fäden oder Tuchbahnen bzw. ähnliche Waren in aufgespulter bzw. aufgewickelter Form von einem hängenden Laufwagen oder ähnlichem transportiert. Zum Transport dieser rollen- oder spulenartigen Gegenstände, wie z. B. einer mit Faden bewickelten Spinnspule oder eines Wickels von einer Station zur anderen ist am Hängewagen eine Halteeinrichtung für das zu transportierende Gut befestigt. Die Übertragung der Güter von den jeweiligen Stationen auf den Hängewagen wird unter Verwendung einer Halteeinrichtung und einer Hubeinrichtung durchgeführt.
Für den individuellen Transport einer Vielzahl von spulenartigen Arbeitsstücken oder Gütern in einer solchen Halteeinrichtung des Hängewagens ist es bisher erforderlich, eine entsprechende Vielzahl von Halteeinrichtungen bereitzustellen. Darüber hinaus muß bei herkömmlichen Vorrichtungen für jede der verschiedenen Halteeinrichtungen für das zu transportierende Gut eine eigene Antriebsquelle vorgesehen werden. Ist für jede der Halteeinrichtungen eine Antriebsquelle vorgesehen, so ist es erforderlich, diese jeweils zu steuern, einzustellen und zu warten. Dies ist nicht nur sehr aufwendig, sondern erfordert auch eine umfangreiche Verkabelung zur Stromversorgung und ähnlichem.
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß der Ort zum Austragen der Spinnspulen und zum Eintragen der leeren Hülsen ebenso wie der Ort zum Eintragen der Spinnspulen und zum Austragen der leeren Hülsen nahe aneinander angeordnet sind, ist es Aufgabe der Erfindung, eine Transportanlage für Spinnspulen aufzuzeigen, die einfach aufgebaut ist und mit der Spinnspulen und leere Hülsen effizient transportierbar sind. Weiter ist es Aufgabe der Erfindung, eine Halteeinrichtung für Arbeitsstücke für einen Hängewagen aufzuzeigen, die einfach aufgebaut und leicht zu bedienen ist.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Patentansprüchen 1 und 6. Unteransprüche zeigen bevorzugte Ausführungsformen.
Zur erfindungsgemäßen Lösung der Aufgabe ist eine Transportanlage für Spinnspulen vorgesehen, die einen automatischen Laufwagen zum Transport von Spinnspulen und leeren Hülsen, eine Einrichtung zum Austragen einer Spinnspule zum automatischen Laufwagen und zum Eintragen einer leeren Hülse von diesem Wagen und eine Einrichtung zum Eintragen einer Spinnspule vom automatischen Laufwagen und zum Austragen einer leeren Hülse zum automatischen Laufwagen enthält, wobei an beiden Einrichtungen die Ein- und Austragvorgänge von Spinnspulen und leeren Hülsen gleichzeitig erfolgen.
Die dem vorstehend beschriebenen Aufbau entsprechende erfindungsgemäße Vorrichtung weist folgende Vorteile auf:
Anders als bei bekannten Vorrichtungen, bei denen vier Stationen bzw. Vorrichtungen erforderlich waren, erfolgt erfindungsgemäß das Austragen der Spinnspulen und Eintragen der leeren Hülsen durch eine Vorrichtung und das Eintragen der Spinnspulen und das Austragen der leeren Hülsen durch eine weitere Vorrichtung, womit die Anzahl der erforderlichen Stationen bzw. Vorrichtungen verringert wird und damit auch die Anzahl der Anhalte- und Wiederanlaufvorgänge des automatischen Laufwagens. Da die Ein- und Austragvorgänge der Spinnspulen und leeren Hülsen jeweils gleichzeitig erfolgen, ist es möglich, durch verminderten Arbeits- und Zeitaufwand die Anlage effizient zu betreiben. Auch können Leerfahrten des automatischen Laufwagens vermieden werden.
Weiter wird zur Lösung der Aufgabe eine Halteeinrichtung für Arbeitsstücke für einen hängenden Laufwagen, der zum Transport einer Vielzahl von spulenartigen Arbeitsstücken eingesetzt wird, vorgeschlagen, die eine einzelne Betätigungseinrichtung und eine Vielzahl von Halteeinrichtungen aufweist, die von der Betätigungseinrichtung in positivem Eingriff stehend angetrieben werden, wobei die Halteeinrichtungen im wesentlichen aus einer vertikalen Ausrichtung in eine horizontale Ausrichtung schwenkbar sind.
Die so aufgebaute Einrichtung weist folgende Vorteile auf:
Anders als bei bekannten Vorrichtungen, wo zum Halten verschiedener spulenartiger Arbeitsstücke mehrere Betätigungseinrichtungen erforderlich sind, ist erfindungsgemäß nur eine Betätigungseinrichtung vorgesehen, die mehrere Halteeinrichtungen mit positivem Eingriff antreibt. Damit ist die Steuerung und Einstellung der Halteeinrichtungen erleichtert und vereinfacht. Darüber hinaus ist die Verkabelung zur Stromversorgung und Steuerung, die bei bekannten Vorrichtungen für jede der Betätigungseinrichtungen erforderlich war, überflüssig, womit der gesamte Aufbau vereinfacht ist. Weiter kann jede Halteeinrichtung jeweils entsprechend der Größe des Arbeitsstückes ausgeführt sein, da die Halteeinrichtungen im wesentlichen aus einer vertikalen Ausrichtung in eine horizontale Ausrichtung geschwenkt werden können, womit eine Größenverringerung der gesamten Anordnung erzielt werden kann.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Spulentragvorrichtung, die an einem hängenden Laufwagen angebracht ist, wie er in der erfindungsgemäßen Transportanlage für Spinnspulen verwendet wird;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Spulentragvorrichtung;
Fig. 3 die Seitenansicht einer Spinnspulenaufnahme der Spulentragvorrichtung;
Fig. 4 die Seitenansicht einer Leerhülsenaufnahme der Spulentragvorrichtung;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A′ in Fig. 2;
Fig. 6 eine Vorderansicht der mit Spinnspulen beladenen Spulentragvorrichtung und des hängenden Laufwagens;
Fig. 7 eine Darstellung eines Teils einer Spinnspulenhalteeinrichtung der Spulentragvorrichtung zur Erläuterung der Funktion;
Fig. 8, 9 und 10 die Draufsicht, Vorderansicht und Seitenansicht einer Einrichtung zum Austragen von Spinnspulen und zum Eintragen von leeren Hülsen, wie sie in der erfindungsgemäßen Transportanlage für Spinnspulen verwendet wird;
Fig. 11, 12 und 13 Draufsicht, Vorderansicht und Seitenansicht einer Vorrichtung zum Eintragen von Spinnspulen und zum Austragen von leeren Hülsen wie sie in der erfindungsgemäßen Anlage verwendet wird; und
Fig. 14 eine erläuternde Darstellung zur Aufnahme einer Spinnspule in den jeweiligen Vorrichtungen.
Fig. 1 bis 4 zeigen die Tragvorrichtung eines hängenden Laufwagens, wie sie in der erfindungsgemäßen Transportanlage verwendet wird.
An einer Hubplatte A des hängenden Laufwagens ist eine Spulentragvorrichtung 1 befestigt. Die Spulentragvorrichtung 1 nimmt in vier Haltebereichen 2 a, b, c und d, die an ihrer Unterseite vorgesehen sind, vier Spinnspulen bzw. Wickelkörper W auf. Nahe den beiden Enden der Oberseite der Tragvorrichtung 1 sind Körbe 3 a und 3 b angebracht, die jeweils zwei leere Hülsen B aufnehmen können.
Die Tragvorrichtung 1 ist mit einem Motor M versehen, der zum Antrieb der Halteeinrichtungen für die Spinnspulen W dient. Um eine Antriebsriehmenscheibe 4 des Motors M läuft ein Riemen 5, über den eine Riemenscheibe 6 angetrieben wird. An der Oberseite der Riemenscheibe 6 ist eine Berührungsplatte 7 angebracht, über die der Drehbereich der Riemenscheibe 6 durch Begrenzungsschalter 8 und 9 eingeschränkt wird. Das heißt, daß die Riemenscheibe nur um etwa 90° gedreht wird, was dem Winkel zwischen den Begrenzungsschaltern 8 und 9 entspricht.
An der Riemenscheibe 6 ist eine Welle 10 befestigt, an der wiederum ein Hebel 11 so angebracht ist, daß er mit der Riemenscheibe 6 positiv verbunden ist. Die Enden zweier Verbindungsstangen 12 und 13 sind einander gegenüberliegend drehbar am Hebel 11 befestigt. Die jeweilen anderen Enden der Verbindungsstangen 12 und 13 sind beweglich mit Kurbelhebeln 14 und 15 verbunden. Ebenfalls beweglich mit den Kurbelhebeln 14 und 15 verbunden sind die Enden von Verbindungsstangen 16 und 17, deren andere Enden beweglich mit Kurbelhebeln 18 und 19 verbunden sind. Weiter ist ein Ende einer Verbindungsstange 20 mit dem Kurbelhebel 18 beweglich verbunden, während ihr anderes Ende mit einem Kurbelhebel 21 beweglich verbunden ist.
Die Kurbelhebel 14, 15, 18, 19 und 21 sind jeweils an Wellen 22 bis 26 befestigt, an denen auch in rechtwinkliger Überschneidung und positiver Verbindung mit den Kurbelhebeln 14, 15, 18, 19 und 21 Hebel 27 bis 31 fest angebracht sind. An den Hebeln 27 bis 31 sind jeweils beweglich die Enden von Verbindungsstangen 32 bis 36 angebracht, an deren anderen Enden jeweils Querstangen 37 bis 41 befestigt sind.
Die an den jeweiligen Enden der Vorrichtung 1 angeordneten Querstangen 37 und 41 sind mit Stiften 42 und 43 versehen. Die im mittleren Bereich der Vorrichtung 1 angeordnete Querstange 38 ist an ihren beiden Enden jeweils mit einem Stift 44 und 45 ausgerüstet. Die beiden anderen Querstangen 39 und 40, die auch im mittleren Bereich der Vorrichtung 1 angeordnet sind, sind in gleicher Weise mit Stiften 46, 47, 48 und 49 versehen.
Die Stifte 42 bis 49 sind lose in Gleitschlitze 63 bis 70 eingesetzt, die in den hinteren Enden von Haltern 55 bis 62 vorgesehen sind. Die Halter 55 bis 62 sind so angeordnet, daß sie in die Spulenhaltebereiche 2 a bis d, die von fünf nach unten gerichteten Bauteilen 50 bis 54 begrenzt werden, ausklappbar sind, um die Spinnspulen W festzuhalten. Die Halter 55 bis 62 sind mit Achsen 71 bis 78 schwenkbar an den Bauteilen 50 bis 54 angebracht.
Unterhalb der Gleitschlitze 63 bis 70 sind an den Haltern 55 bis 62, wie in Fig. 5 dargestellt, Stoppstifte 79 bis 86 parallel zu den Achsen 71 bis 78 befestigt, die an Stoppern 87 bis 91, die jeweils an beiden Innenseiten der nach unten ragenden Bauteile 50 bis 54 angebracht sind, anschlagen.
Die an der Oberseite der Spulentragvorrichtung vorgesehenen Körbe 3 a und b zur Aufnahme leerer Hülsen sind schwenkbar an Achsen 96 und 97 gehaltert, die an Halterungen 92 und 93 bzw. 94 und 95 befestigt sind. Die Körbe 3 a und 3 b sind in der Darstellung in Fig. 4 geringfügig nach links geneigt. Die linke Stirnseite ist geschlossen, während die rechte Stirnseite offen ist. Da die leeren Hülsen B im Vergleich zu den Spinnspulen ein geringes Gewicht haben, ist es nicht erforderlich, die Einrichtungen zur Aufnahme der Hülsen so stark auszuführen wie die dargestellte Einrichtung zum Halten der Spinnspulen. Bei dieser Ausführungsform wird daher die Einrichtung zum Halten der Spinnspulen nicht zum Halten von leeren Hülsen verwendet, sondern zu diesem Zweck sind separat die Körbe 3 a und 3 b vorgesehen, um so einen effizienteren Betriebsablauf und eine einfachere Steuerung zu erzielen.
Bezugszeichen 99 bis 101 bezeichnen Führungsbolzen zur Aufnahme von Führungszapfen, die an den Spuleneintrag- und Austragvorrichtungen vorgesehen sind, um so die Spulentragvorrichtung 1 exakt zu positionieren. Die Führungsbohrungen 98 bis 101 öffnen sich nach unten konisch, um das Einführen der Führungszapfen zu erleichtern.
Fig. 6 zeigt einen hängenden Laufwagen V, an dem die mit Spinnspulen W beladene Spulentragvorrichtung 1 angebracht ist.
Wie weiter in Fig. 6 dargestellt, läuft der Laufwagen V entlang einer an der Decke aufgehängten Schiene R. Vier mit der Hubplatte verbundene Riemen 103 bis 106 werden von einer im Gehäuse 102 des Laufwagens vorgesehenen Hubeinrichtungen auf- bzw. abgewickelt, wodurch die Hubplatte A und die daran befestigte Spulentragvorrichtung 1 vertikal bewegbar sind.
Der Betrieb der Spulentragvorrichtung 1 wird nachfolgend erläutert.
Wird der Motor M der Spulentragvorrichtung 1 in die durch einen unterbrochenen Pfeil dargestellte Richtung betätigt, womit die Riemenscheibe 6 ebenfalls in diese Richtung gedreht wird, so folgt der Hebel 11 positiv dieser Bewegung und zieht damit an den Verbindungsstangen 12 und 13, so daß die Verbindungsstangen 12 und 13 sich nach rechts bzw. nach links bewegen. Die über die Kurbelhebel 14 und 18 positiv verbundenen Verbindungsstangen 12, 16 und 20 bewegen sich nach rechts, während die Verbindungsstangen 13 und 17 über den Kurbelhebel 15 nach links bewegt werden. Entsprechend werden die Kurbelhebel 14, 15, 18, 19 und 21 dabei etwa um 90° in Richtung des durch eine unterbrochene Linie dargestellten Pfeils geschwenkt.
Mit dem Verschwenken der Kurbelhebel 14, 15, 18, 19 und 21 werden die Hebel 27 bis 31 ebenso in starrer Verbindung verschwenkt. Nachfolgend wird unter Bezug auf Fig. 7 der Funktionsablauf der Halteeinrichtung im nach unten ragenden Bauteil 52 erläutert.
Wird der mit dem Hebel 14 fest verbundene Hebel 29 mit dem Verschwenken des Hebels 14 verschwenkt, so wird die Verbindungsstange 34 nach oben gezogen. Die Querstange 39 am unteren Ende der Verbindungsstange 34 bewegt sich dabei ebenfalls nach oben. Die Halter 58 und 59 bewegen sich aus der mit durchgezogenen Linien dargestellten Stellung in die in unterbrochenen Linien dargestellte Stellung, wobei sie um die Stifte 46 und 47 eine Drehbewegung ausführen, bis die Stoppstifte 82 und 83 an den Stoppern 89 anschlagen, so daß die Halter das Gewicht einer Spinnspule W tragen können.
Wird der Motor M in umgekehrter Richtung betätigt, die durch einen durchgezogenen Pfeil dargestellt ist, wenn sich die oben erwähnten Bauteile in den beschriebenen Positionen befinden, so wird die Verbindungsstange 12 nach links geschoben und damit die Verbindungsstange 34 mit der Querstange 39 nach unten gedrückt, so daß die Halter 58 und 59 wieder in ihre jeweiligen Ausgangspositionen, die in durchgezogenen Linien dargestellt sind, zurückklappen.
In den Halteeinrichtungen der Bauteile 50, 51, 53 und 54 laufen die dem oben beschriebenen Vorgang entsprechenden Betriebsabläufe ab. Die Halteeinrichtungen der Spulentragvorrichtung 1 dieser Ausführungsform, die mehrere miteinander verbundene Verbindungsstangen und Kurbelhebel enthalten, werden nicht durch mehrere Antriebsquellen, sondern werden gleichzeitig von einem einzelnen Motor M angetrieben. Die Steuerung des Spulenaufnahmevorganges wird damit erleichtert, wie auch Motoren und die entsprechende Verkabelung eingespart werden.
Halteflächen 55 a bis 62 a der Halter 55 bis 62 sind so geformt, daß bei ausgeklappten Haltern zur Aufnahme einer Spinnspule W die nahe dem äußeren Ende befindlichen Bereiche der Flächen horizontal zu liegen kommen, während die nahe der Bauteile 50 bis 54 angeordneten Bereiche der Flächen geneigt sind. Bei den vier Paaren von einander gegenüber angeordneten Haltern 55-56, 57-58, 59-60 und 61-62 entspricht der Abstand zwischen den Übergängen vom horizontalen zum geneigten Bereich der beiden Halter der Länge l einer Hülse B. Damit können die Spinnspulen W jeweils in einer exakten Position und Stellung gehalten und freigegeben werden.
Nachfolgend wird der Aufbau von zwei Arten von Hülsen bzw. Spulenübertragungsstationen erläutert. Fig. 8 bis 10 zeigen eine Vorrichtung zum Austragen von Spinnspulen und zum Eintragen von leeren Hülsen und Fig. 11 bis 13 eine Vorrichtung zum Eintragen von Spinnspulen und zum Austragen von leeren Hülsen.
Eine in Fig. 8 bis 10 dargestellte Spinnspulenaustrag- und Hülseneintragstation 201 ist nahe einer nicht dargestellten, spinnspulenproduzierenden Einrichtung angeordnet. Sie dient zum Austragen einer Spinnspule zur Weiterbeförderung zum nächsten Bearbeitungsschritt und zum Aufnehmen und Eintragen einer leeren Hülse, die vom nachfolgenden Bearbeitungsschritt zurücktransportiert wird.
Bezugszeichen 202 bezeichnet eine Spinnspulenübertragungsöffnung zum Übertragen einer Spinnspule, die vom spulenproduzierenden Arbeitsablauf zugeführt wurde, auf ein Förderband 203. Jede Spinnspule W, die so auf das Förderband 203 übertragen wird, wird weiter auf ein Förderband 204 gefördert.
Bezugszeichen 206 und 207 bezeichnen Aufnahmerinnen für leere Hülsen, die mit einem Förderband 208 in Verbindung stehen. An einem Endbereich des Förderbandes 208 sind ein Stopper 209, ein Zylinder 210 und eine Austragrinne 211 für leere Hülsen vorgesehen. Die Austragrinne 211 ist mit dem nicht dargestellten, spinnspulenproduzierenden Arbeitsschritt verbunden.
Bezugszeichen 212 bis 215 bezeichnen Führungsstangen, die an ihren jeweiligen Enden kegelförmig abgeschrägt sind. Bezugszeichen 216 und 217 bezeichnen Anschlagstäbe, an deren Enden jeweils Anschläge 218 und 219 angebracht sind.
Nachfolgend wird der Spulenübertragungsvorgang an der vorstehend beschriebenen Spinnspulenaustrag- und Hülseneintragvorrichtung erläutert.
Spinnspulen W, die von einem spinnspulenproduzierenden Arbeitsablauf zugeliefert wurden, werden durch die Spinnspulenübertragungsöffnung 202 in gleichen Abständen auf das Förderband 203 gebracht. Die Spinnspulen W werden auf das Förderband 204 zu bewegt, während sie in gleichem Abstand auf dem Förderband 203 liegen, und erreichen die Austragposition am Förderband 204. Am Förderband 204 sind in gleichem Abstand vier Spinnspulen W angeordnet.
Der hängende Laufwagen V läuft mit angehobener Spulentragvorrichtung 1 zu der Position, wo die vier Spulen W auf dem Förderband 204 sich direkt unter den Spulenhaltebereichen 2 a bis d befinden. In dieser Position befinden sich die Spinnspulen W zwischen den jeweils zugehörigen Bauteilen 50 bis 54. Zu diesem Zeitpunkt enthalten die Körbe 3 a und 3 b jeweils zwei leere Hülsen B. Während des Verfahrens des Hängewagens V sind die Halter 55 bis 62 eingeklappt.
Hat der Wagen V an einer vorbestimmten Position angehalten, so wird die Hubrichtung im Gehäuse 102 betätigt, womit die Riemen 103 bis 106 abgewickelt werden und die Spulentragvorrichtung 1 abgesenkt wird. Beim Absenken der Spulentragvorrichtung 1 werden die Führungsstangen 212, 213, 214 und 215 in die Führungsbohrungen 98 bis 101 eingeführt, wodurch eine exakte Positionierung erfolgt.
Die Vorrichtung 1 wird soweit abgesenkt, bis die Halter 55 bis 62 die in Fig. 14 mit A bezeichnete Höhe erreicht haben. Fig. 14 zeigt die Betätigung des Halters 59.
Erreicht der Halter 59 die Höhe A, so wird er durch die Betätigungseinrichtung nach außen geklappt und nimmt die in Fig. 14 mit unterbrochenen Linien dargestellte Stellung ein.
Anschließend wird die Vorrichtung 1 von der Hubeinrichtung im Gehäuse 102 angehoben, so daß der Halter 59 die mit B bezeichnete Höhe erreicht und die Spinnspule W erfaßt.
Die Vorrichtung 1 wird von der Hubeinrichtung weiter in ihre höchste Position angehoben, worauf der mit den Spinnspulen W beladene Wagen V anläuft.
Die in den Körben 3 a und 3 b befindlichen Hülsen B werden während des Absenkens der Vorrichtung 1 automatisch auf die Aus- und Eintragvorrichtung 201 übertragen. Wie in Fig. 8 dargestellt, sind an den Körben 3 a und 3 b jeweils Vorsprünge 3 c und 3 d angeformt. Beim Absenken der Vorrichtung 1 kommen die Vorsprünge 3 c und 3 d mit den Anschlägen 218 und 219 in Berührung. Dadurch werden die Körbe 3 a und 3 b in Pfeilrichtung um die Achse 96 gekippt. Die am linken Ende der Körbe 3 a und 3 b befindlichen leeren Hülsen B rollen durch das Kippen der Körbe in die Aufnahmerinnen 206 und 207. Die leeren Hülsen B gelangen dann auf das Förderband 208, durch das sie in Fig. 8 nach links befördert werden, bis sie am Stopper 209 angehalten werden. Anschließend werden die leeren Hülsen B vom Zylinder 210 in die Austragrinne 211 geschoben und dem spinnspulenproduzierenden Arbeitsablauf zugeführt.
Auf diese Weise werden an der Spinnspulenaustrag- und Hülseneintragvorrichtung 201 sowohl das Austragen von Spinnspulen als auch das Eintragen von Leergehäusen gleichzeitig durchgeführt.
Nachfolgend wird der Aufbau einer Spinnspuleneintrag- und Leerspulenaustragvorrichtung 301 beschrieben.
Die in Fig. 11 bis 13 dargestellte Spinnspuleneintrag- und Hülsenaustragvorrichtung 301 ist nahe an einer Vorrichtung zur Durchführung eines Arbeitsschrittes angeordnet, dem der auf Spinnspulen aufgewickelte Faden als Halbprodukt zugeführt und anschließend umgespult und weiterverarbeitet wird. Diese Vorrichtung erhält also Spinnspulen vom vorhergehenden Arbeitsschritt und gibt leere Hülsen aus, die zu diesem vorhergehenden Arbeitsschritt rückgeführt werden.
Bezugszeichen 302 bezeichnet eine schräge Platte zur Aufnahme der Spinnspulen W, die eingetragen wurden. An ihrem unteren Ende ist die Platte 302 mit einer Fördereinrichtung 303 verbunden.
Oberhalb des Förderbandes 303 sind zwei Lagerkörbe 304 und 305 für leere Hülsen angebracht. Die Körbe 304 und 305 sind in Fig. 13 nach links geneigt. An ihren linken Seiten sind jeweils Stopper 306 und 307 angebracht, die den Lagerraum für die leeren Hülsen B begrenzen. Die rechten Seiten der Körbe 304 und 305 sind offen. Die Stopper 306 und 307 werden von nicht dargestellten Federn um Achsen 306 a und 307 a verschwenkbar nach oben gehalten.
Bezugszeichen 308 bis 311 bezeichnen Führungsstangen.
Nachfolgend wird der Spulenübertragungsvorgang an der Vorrichtung 301 beschrieben.
Der Laufwagen V, dessen Spulentragvorrichtung 1 mit vier Spinnspulen beladen ist, hält an einer bestimmten Stelle an der Vorrichtung 301 an. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich keine leeren Hülsen in den Körben 3 a und 3 b.
Nach dem Anhalten des Wagens V wird die Tragvorrichtung 1 abgesenkt. Dabei nehmen die Führungsbohrungen 98 bis 101 der Vorrichtung 1 die Führungsstangen 308 bis 311 auf, womit eine genaue Positionierung erfolgt. Dieser Vorgang entspricht dem an der Vorrichtung 201.
Die Tragvorrichtung 1 wird abgesenkt, bis die Halter 55 bis 62 die in Fig. 14 mit A bezeichnete Höhe erreichen. Anschließend wird der Halter 59, der sich in seiner durch unterbrochene Linien dargestellten ausgeklappten Stellung befindet, in die durch einen unterbrochenen Pfeil dargestellte Richtung eingeklappt und nimmt die in durchgezogenen Linien dargestellte Position ein, womit die Spinnspule W freigegeben wird. Die Betätigung des Halters 59 erfolgt durch die Halteeinrichtung.
Die so freigegebene Spule W rollt auf der geneigten Platte 302 und gelangt auf die Fördereinrichtung 303, von der sie dem nächsten Bearbeitungsschritt zugeführt wird. Die in den Lagerkörben 304 und 305 befindlichen leeren Hülsen B werden beim Absenken der Tragvorrichtung 1 automatisch in die Körbe 3 a und 3 b eingetragen.
Beim Absenken der Vorrichtung 1 kommen Vorsprünge 3 e und 3 f, die an der den Körben 304 und 305 zugewandten Seite der Körbe 3 a und 3 b vorgesehen sind, mit den Stoppern 306 und 307 in Berührung, wodurch die Stopper 306 und 307 jeweils in die durch unterbrochene Linien dargestellte Position herabgedrückt werden. Dadurch werden die in den Körben 304 und 305 befindlichen leeren Hülsen B von den Stoppern 306 und 307 freigegeben und rollen in die Körbe 3 a und 3 b.
Auf diese Weise werden sowohl der Spinnspuleneintragvorgang als auch der Leerhülsenaustragvorgang gleichzeitig an der Spinnspuleneintrag- und Hülsenaustragvorrichtung 301 durchgeführt.
Wie vorstehend erläutert, werden in der erfindungsgemäßen Transportanlage für Spinnspulen der Spinnspulenaustragvorgang und der Leerhülseneintragvorgang in einer Vorrichtung und der Spinnspulenaustragvorgang und der Leerhülseneintragvorgang in einer weiteren Vorrichtung durchgeführt, wodurch nicht nur die Anzahl der benötigten Vorrichtungen, sondern auch die Anzahl der Anhalte- und Wiederanlaufvorgänge des automatischen Laufwagens verringert wird. Auch werden Spinnspulen und Leerhülsen gleichzeitig ein- bzw. ausgetragen, womit der Arbeits- und Zeitaufwand verringert und der Nutzeffekt der Anlage vergrößert wird. Zur verbesserten Wirtschaftlichkeit der Anlage trägt auch bei, daß der automatische Laufwagen keine Leerfahrten durchführt.
Bei der Transportanlage für Spinnspulen kann darüber hinaus auf eine aufwendige Steuerung verzichtet werden, da die Spinnspulenein- und Austragvorgänge sowie die Leerhülsenein- und Austragvorgänge gleichzeitig und automatisch ablaufen.
Vorstehend wurde nur eine Ausführungsform der Erfindung erläutert. Im Rahmen der Erfindung sind jedoch auch weitere Ausführungsformen und Modifikationen möglich.
Mit der erfindungsgemäßen Transportanlage für Spinnspulen kann der Arbeits- und Zeitaufwand beim Spulen- bzw. Hülsentransport verringert werden, was einen effizienten Betrieb der Anlage erlaubt. Darüber hinaus werden unnütze Leerfahrten des hängenden Laufwagens vermieden.

Claims (6)

1. Transportanlage für Spinnspulen mit einem automatisch arbeitenden Laufwagen (V) zum Transport von Spinnspulen (W) und leeren Hülsen (B), einer Vorrichtung (201) zum Austragen von Spinnspulen (W) zum Laufwagen und zum Eintragen von leeren Hülsen (B) vom Laufwagen, und einer Vorrichtung (301) zum Eintragen von Spinnspulen (W) vom automatisch arbeitenden Laufwagen (V) und zum Austragen von leeren Hülsen (B) zum Laufwagen, wobei an beiden Vorrichtungen (201, 301) die Spinnspuleneintrag- bzw. -austragvorgänge und die Leerhülsenaustrag- bzw. Eintragvorgänge jeweils gleichzeitig ablaufen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttätig arbeitende Laufwagen (V) eine an einer Hubplatte (A) befestigte Spulentragvorrichtung (1) enthält, an der mehrere nach unten ragende Bauteile (50 bis 54) befestigt sind, an welchen Halter (55 bis 62) um Achsen (71 bis 78) schwenkbar gehaltert sind, so daß Spinnspulen (W) von den Haltern (55 bis 62) in Spulenhaltebereichen (2 a bis d) zwischen den Bauteilen (50 bis 54) gehalten werden.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Körbe (3 a, b) zur Aufnahme von leeren Hülsen (B) an der Oberseite der Spulentragvorrichtung (1) kippbar angebracht sind.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung der Halter (55 bis 62) eine einzelne Antriebsquelle (M), über einen ersten Hebel (11) mit der Antriebsquelle verbundene, horizontal bewegliche Verbindungsstangen (12, 13, 16, 17), mit den ersten Verbindungsstangen über Kurbelhebel (14, 15, 18, 19, 21) an ihrem einen Ende verbundene zweite Verbindungsstangen (32 bis 36), die vertikal beweglich sind, und am anderen Ende der zweiten Verbindungsstangen (32 bis 36) befestigte Querstangen (37 bis 41), die mit den Haltern (55 bis 62) über Stifte (42 bis 49) in der Weise verbunden sind, daß sie die Halter (55 bis 62) in die Haltebereiche (2 a bis d) ausklappen können, enthält.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Haltern (55 bis 62) Stoppstifte (79 bis 86) angebracht sind, die mit an den Bauteilen (50 bis 54) angebrachten Stoppern (87 bis 91) in Anschlag bringbar sind, so daß die Halter (55 bis 62) in horizontaler Ausrichtung gehalten werden, um eine Spinnspule (W) zu halten.
6. Halteeinrichtung für Arbeitsstücke an einem hängenden Laufwagen zum Transport mehrerer spulenartiger Arbeitsstücke, die eine einzelne Antriebsquelle und mehrere Halteeinrichtungen, die von der Antriebsquelle positiv angetrieben werden, enthält, wobei die Halteeinrichtung im wesentlichen aus einer vertikalen Ausrichtung in eine horizontale Ausrichtung schwenkbar ist.
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