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DE4015474A1 - Betonfussbodenunterbau und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Betonfussbodenunterbau und verfahren zu dessen herstellung

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DE4015474A1
DE4015474A1 DE4015474A DE4015474A DE4015474A1 DE 4015474 A1 DE4015474 A1 DE 4015474A1 DE 4015474 A DE4015474 A DE 4015474A DE 4015474 A DE4015474 A DE 4015474A DE 4015474 A1 DE4015474 A1 DE 4015474A1
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concrete
concrete floor
tubular
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building
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DE4015474A
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English (en)
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TANAKA HOMES CO
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TANAKA HOMES CO
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/10Deep foundations
    • E02D27/20Caisson foundations combined with pile foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/48Special adaptations of floors for incorporating ducts, e.g. for heating or ventilating
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02D27/04Flat foundations in water or on quicksand
    • E02D27/06Floating caisson foundations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Fußbodenunterbau für ein Bauwerk wie ein Holzgebäude und ein Verfahren zur Her­ stellung desselben, und insbesondere einen Betonfuß­ bodenunterbau und dessen Herstellungsverfahren.
In den vergangenen Jahren sind Heizmethoden eingeführt worden, bei denen Heißwasserrohre unter einer Boden­ fläche verteilt werden, um ein Gebäude von dieser Bodenfläche aus zu heizen. In diesem Fall wird Beton über die gesamte Bodenfläche gegossen, um einen Beton­ bodenunterbau zu bilden, und mehrere Heizbauteile wie Heißwasserrohre oder elektrische Heizeinrichtungen werden auf oder innerhalb des Bodenunterbaus angeordnet.
Der Betonbodenunterbau wurde üblicherweise nach dem folgenden Verfahren hergestellt. Zunächst wird der äußere Umfang und der Hauptbereich des Bauwerks aus­ geschachtet. Dann wird der Beton für die Bauwerkssohlen bzw. Streifenfundamente gegossen, woraufhin nach Er­ härtung des Betons ein vorübergehender Rahmen bzw. eine Schalung auf der Bauwerkssohle aufgestellt und Beton in diesen Rahmen gegossen wird, wodurch die Fundamentwände ausgebildet werden. Nach Entfernung des Rahmens bzw. der Schalung wird ein Hinterfüllungs­ vorgang ausgeführt; dann wird der von den Fundament­ wänden eingeschlossene Teil aufgeschüttet und ge­ stampft bzw. verdichtet, woraufhin Beton gegossen wird, um eine Bodenfläche zu bilden.
Bei dieser Baumethode sind das Aufschütten und Ver­ dichten mühsame Vorgänge, die die Baukosten erhöhen. Wenn beispielsweise eine bereits existierende Holz­ konstruktion erneuert und ein Betonbodenunterbau aus­ gebildet werden soll, muß die zum Aufschütten erforder­ liche Erde durch das Haus transportiert werden, wodurch der Innenraum verschmutzt wird. Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung dieser Verschmutzung sind ebenfalls auf­ wendig und ein großes Problem.
Obwohl die Last aus der Konstruktion von den Fundament­ sohlen aufgenommen wird, werden Lasten aus schweren Gegenständen, die auf dem Boden angeordnet sind, direkt in den Betonbodenunterbau eingeleitet. Es besteht daher die Gefahr, daß in weichen Abschnitten der Aufschüttung und dergleichen eine Senkung stattfindet. Als Gegenmaß­ nahme ist der Betonbodenunterbau mit den Fundamentwänden verbunden, so daß das Gewicht des Bodens in die Fundament­ sohlen eingeleitet wird. Bei einer solchen Konstruktion entweicht jedoch Wärme aus dem Betonbodenunterbau durch die Fundamentwände zur Außenseite des Gebäudes. Dieser Verlust an Isoliereigenschaften stellt ein Problem dar. Dieses Problem ist besonders dann schwerwiegend, wenn eine Bodenheizung verwendet wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Betonbodenunterbau anzugeben, bei dem die oben er­ wähnten Nachteile des Standes der Technik vermieden sind und der eine erhöhte Festigkeit hat und als Fuß­ boden für Bodenbeheizung geeignet ist, da auf leichte Weise eine Isolation anbringbar ist. Außerdem soll ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Betonbodenunter­ baus angegeben werden.
Die erste Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der erfindungs­ gemäße Betonbodenunterbau (a) unterirdische Betonfunda­ mentsohlen, die Fundamentwände tragen, die ihrerseits das Gebäude tragen, (b) mehrere rohrförmige Bauteile, die getrennt voneinander in dem Bereich angeordnet sind, der von den Fundamentwänden eingeschlossen ist, und (c) einen Betonbodenunterbauabschnitt aufweist, der integral mit den äußeren Umfangsflächen der rohrförmigen Bauteile gegossen ist.
Die zweite Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das erfin­ dungsgemäße Herstellungsverfahren folgende Schritte aufweist: Gießen des Betons an dem ausgeschachteten äußeren Umfang und Hauptbereichen eines Gebäudes, um Fundamentsohlen auszubilden, die die Last des Gebäudes aufnehmen, Ausbilden der Fundamentwände auf den Funda­ mentsohlen, Anordnen von mehreren rohrförmigen Bau­ teilen in dem Abschnitt, der von den Fundamentwänden eingeschlossen ist, vorzugsweise in paralleler Aus­ richtung über die gesamte Fläche des Bereichs, und zwar so, daß jedes rohrförmige Bauteil etwas von dem benachbarten rohrförmigen Bauteil beabstandet ist, und Gießen von Beton um die Außenfläche der rohrförmigen Bauteile, um einen Betonbodenunterbau auszubilden.
Der Durchmesser der rohrförmigen Bauteile hängt dabei von dem auszufüllenden Raum ab und liegt näherungs­ weise im Bereich von 20 bis 50 cm.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Er­ findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in einem Querschnitt,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Verwirk­ lichung eines erfindungsgemäßen Beton­ bodenunterbaus in einem Querschnitt und
Fig. 3 einen Teil eines erfindungsgemäßen Beton­ bodenunterbaus in einem Querschnitt.
Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung in näheren Einzelheiten beschrieben.
Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsansicht einer Ausführungsform der Erfindung. Wie in der Figur dargestellt ist, enthält ein Betonfußboden­ unterbau gemäß der Erfindung (a) unterirdische Betonfundamentsohlen bzw. Streifenfundamente 11, die Fundamentwände 13 tragen, die ihrerseits ein darauf angeordnetes Gebäude tragen, (b) mehrere rohr­ förmige Bauteile 21, die getrennt voneinander in dem Bereich angeordnet sind, der von den Fundamentwänden 13 umschlossen ist und (c) einen Betonfußbodenunter­ bauabschnitt (25), der einstückig mit den äußeren Umfangsflächen der rohrförmigen Bauteile 21 gegossen ist.
Bei der Herstellung des Betonfußbodenunterbaus gemäß der vorliegenden Erfindung werden zuerst der äußere Umfang und Hauptabschnitte eines Gebäudes ausge­ schachtet, woraufhin Beton gegossen wird, um mehrere Fundamentsohlen 11 auszubilden. Mehrere vorübergehende Rahmen (in der Zeichnung weggelassen) werden auf den Sohlen 11 errichtet, woraufhin Beton in diese Rahmen gegossen wird, um mehrere Fundamentwände 11 auszu­ bilden, in denen Bewehrungsstahlstäbe vorher zur Ver­ stärkung angeordnet wurden. Nachdem der Beton der Fundamentwände erhärtet ist, werden die vorübergehenden Rahmen bzw. Schalungen entfernt, woraufhin Erde in die ausgeschachtetenBereiche um die Fundamentwände hinter­ füllt wird. Anschließend werden mehrere zylindrische, rohrförmige Bauteile 21 angeordnet. Diese rohrförmigen Bauteile 21 werden parallel über die gesamte Fläche des Abschnitts angeordnet, der von den Fundament­ wänden eingeschlossen ist, und so positioniert, daß jedes rohrförmige Bauteil 21 etwas von dem benachbar­ ten rohrförmigen Bauteil 21 beabstandet ist. Diese rohrförmigen Bauteile können sich mit Zwischenräumen überlagern, wenn dies erforderlich ist. Es werden mehrere kleine Blocks (in der Zeichnung weggelassen) einzeln auf einer Grundfläche GL angeordnet, um die rohrförmigen Bauteile 21 etwas oberhalb der Grund­ fläche GL zu halten, so daß der gegossene Beton zu den Unterseiten der rohrförmigen Bauteile 21 vor­ dringen kann. Nach herkömmlichen Methoden würde dieser Bereich angeschüttet, wobei dieser Schritt nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren unnötig ist.
Anschließend wird ein Isolierbauteil 23 an der Innen­ seite der Fundamentwand 15 angeordnet, und Beton wird um die rohrförmigen Bauteile 21 gegossen, um einen Betonfußbodenunterbau 25 auszubilden. Nach diesem Schritt kann jeder beliebige Fußboden über dem Beton­ bett 25 ausgebildet werden. Fig. 1 zeigt den Fall, daß eine Fußbodenheizung verwendet wird. Hierbei wird ein Isolierbauteil 31 gelegt, woraufhin mehrere Heiß­ wasserrohre 33 für die Fußbodenheizung auf dem Isolier­ bauteil 31 verteilt und die Rohre 33 von einemWärme­ speicherteil bzw. einer Wärmespeicherschicht 35 über­ deckt werden, die ihrerseits von einem Fußbodenflächen­ bauteil 37 wie einem Bodenbelag oder dergleichen über­ deckt ist. Aus Gründen der Vereinfachung sind Boden­ balken und dergleichen in der Zeichnung weggelassen worden. Der Beton kann unter Verwendung eines Rohres vollständig in den Raum unter dem Fußboden gegossen werden, wodurch die Baukosten verringert werden. Selbst dann, wenn eine bereits existierende Holz­ konstruktion erneuert und ein Betonfußbodenunterbau ausgebildet werden soll, können die Fußbodenplatten entfernt, die rohrförmigen Bauteile in dem Raum unter dem Boden angeordnet und dann Beton über die rohr­ förmigen Bauteile durch eine Rohrleitung gegossen werden, wodurch dieser Vorgang sehr einfach ausführ­ bar ist. Da zudem die rohrförmigen Bauteile 21, die bewirken, daß die Ausbildung des Fußbodenunterbaus mit einer sehr geringen Betonmenge zu bewerkstelligen ist, nebeneinander angeordnet sind, bedecken sie fast die gesamte Fläche des Raumes unter dem Boden. Die Verwendung von rohrförmigen Bauteilen großen Durch­ messers verringert den erlaubten Bereich des Abstandes, der aus Festigkeitsgründen erforderlich ist. Die rohr­ förmigen Bauteile müssen nicht notwendigerweise zy­ lindrisch sein. Beispielsweise ist auch ein quadratischer Querschnitt verwendbar.
Die Verwendung der rohrförmigen Bauteile 21 ermöglicht es, den Fußbodenunterbau mit einer geringen Betonmasse auszubilden, wobei dieser seine Form zufriedenstellend beibehält, bis der Beton erhärtet ist. Die rohrförmigen Bauteile müssen nicht die Festigkeit von tragenden Bauteilen haben. Wenn es demnach auf die Kosten ankommt, können Papierrohre verwendet werden.
Wie Fig. 2 zeigt, kann durch Einlegen einer Maschen­ lage 27 eines Metallnetzes, einer Baustahlmatte oder dergleichen im oberen und unteren Bereich oder an der einen oder anderen Seite des Betonfußbodenunterbaus 25 die Festigkeitswerte des Betons erhöht werden. Die Gesamtfestigkeit steigt dadurch an, wodurch die Dicke des Betons in diesem Bereich verringert werden kann.
Wie Fig. 3 zeigt, hat der Betonfußbodenunterbau 25 im Querschnitt eine I-förmige Konstruktion. Der ge­ samte Betonfußbodenunterbau 25 kann als eine fort­ laufende I-förmige Konstruktion betrachtet werden, die eine hohe Festigkeit hat. Da zudem kein Aufschütten unter dem Betonfußboden 25 erforderlich ist, ist eine glatte Bodenniveaufläche vorhanden. Im Ergebnis ist der Betonfußbodenunterbau 25 in sich selbst sehr stabil, so daß keinerlei Setzungen zu befürchten sind. Deshalb kann ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren aufge­ bauter Fußboden nicht nur für normale Gebäude und Läden verwendet werden, sondern ist auch für Fabriken, in denen schwere Lasten zu tragen sind, Turnhallen und dergleichen geeignet. Da keine Senkung zu besorgen ist, ist es nicht erforderlich, den Betonfußbodenunterbau 25 an den Fundamentwänden 13 zu befestigen. Deshalb kann sichdie Isolierschicht 23 über die ganze Höhe der Fundamentwand 13 erstrecken, wie Fig. 1 zeigt, so daß der Fußboden vollständig von der Außenseite iso­ liert ist. Damit kann keine Wärme durch den Betonfuß­ bodenunterbau 25 und die Fundamentwände 13 entweichen, und es kann keine Feuchtigkeit von der Außenseite ein­ treten, so daß ein Fußboden, der nach dem erfindungs­ gemäßen Verfahren gebaut ist, für Fußbodenheizung bestens geeignet ist.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden rohr­ förmige Bauteile parallel in dem Bereich angeordnet, der von den Fundamentwänden eines Bauwerks um­ schlossen ist, woraufhin Beton um die Außenflächen der rohrförmigen Bauteile gegossen wird, wodurch eine bessere Wirkungsweise erzielt wird und kompli­ zierte Vorgänge wie Aufschütten, Verdichten und der­ gleichen entfallen. Damit kann ein stabiler, fester Betonfußbodenunterbau mit sehr wenig Beton gebaut werden. Da die rohrförmigen Bauteile keine Festigkeit haben müssen, können sogar Papierrohre verwendet werden, so daß ihre Verwendung nicht zur Erhöhung der Kosten beiträgt.
Außerdem sind Probleme mit Setzungen vermieden, die bei herkömmlichen Verfahren auftreten, so daß eine isolierte Konstruktion ermöglicht ist, deren Isolier­ wirkung verbessert ist.

Claims (6)

1. Betonfußbodenunterbau, gekennzeichnet durch
  • a) unterirdische Betonfundamentsohlen (11), die Fundamentwände (13) tragen, die wiederum ein Gebäude tragen,
  • b) mehrere rohrförmige Bauteile (21), die getrennt voneinander in dem Bereich angeordnet sind, der von den Fundamentwänden umschlossen ist, und
  • c) einen Betonfußbodenunterbauabschnitt (25), der integral mit den äußeren Umfangsflächen der rohr­ förmigen Bauteile gegossen ist.
2. Betonfußbodenunterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Bauteile (21) parallel zueinander in dem Abschnitt angeordnet sind, der von den Fundamentwänden (13) umschlossen ist.
3. Betonfußbodenunterbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Bau­ teile (21) parallel über die gesamte Fläche des Abschnitts angeordnet sind, der von den Fundament­ wänden (13) umschlossen ist.
4. Verfahren zur Herstellung eines Betonfußboden­ unterbaus, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • 1) Gießen des Betons über den ausgeschachteten äußeren Rand und Hauptabschnitte eines Gebäudes, um die Fundamentsohlen (11) auszubilden, die das Gewicht des Gebäudes tragen;
  • 2) Ausbilden der Fundamentwände auf den Fundament­ sohlen;
  • 3) Positionieren mehrerer rohrförmiger Bauteile in dem von den Fundamentwänden eingeschlossenen Bereich, so daß jedes rohrförmige Bauteil etwas von dem benachbarten rohrförmigen Bauteil beab­ standet ist, und
  • 4) Gießen des Betons um die Umfangsflächen der rohr­ förmigen Bauteile, um einen Betonfußbodenunterbau auszubilden.
5. Verfahren zur Herstellung eines Betonfußbodenunter­ baus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Bauteile parallel über die gesamte Fläche des Abschnitts ange­ ordnet werden, der von denFundamentwänden eingeschlossen ist.
6. Betonfußbodenunterbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der rohr­ förmigen Bauteile (21) etwa im Bereich von 20 bis 50 cm liegt.
DE4015474A 1989-05-16 1990-05-14 Betonfussbodenunterbau und verfahren zu dessen herstellung Ceased DE4015474A1 (de)

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