DE4015195A1 - Zusatzgeraet fuer ein funkgeraet zum erzeugen und/oder empfangen eines selektiven sende- bzw. empfangssignals - Google Patents
Zusatzgeraet fuer ein funkgeraet zum erzeugen und/oder empfangen eines selektiven sende- bzw. empfangssignalsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zusatzgerät für ein Funkgerät,
insbesondere für CB-Funk, Amateurfunk oder Betriebsfunk, zum
Erzeugen und/oder Empfangen eines Sende- bzw. Empfangs
signals nach Anspruch 1.
Zusatzgeräte für Funkgeräte mit Selektivruf-Buchse sind
geraume Zeit bekannt. Derartige Geräte erzeugen oder empfan
gen beispielsweise ein aus fünf aufeinanderfolgenden Tonsig
nalen bestehendes analoges Rufsignal, welches einem bestimm
ten Funkteilnehmer zugeordnet ist, und ermöglichen das
Zustandekommen einer Funkverbindung auch dann, wenn das
Funkgerät des Anzurufenden sich nicht im Betriebs- sondern
nur im Bereitschaftsmodus befindet. Zur Aufnahme einer Funk
verbindung wird von dem Anrufenden ein Rufsignal erzeugt,
welches entsprechend der Kennung des Anzurufenden codiert
ist. Das Rufsignal kann innerhalb des Sendebereiches von
dafür vorgesehenen Funkgeräten empfangen werden. Erkennt das
Zusatzgerät in dem Rufsignal sein eigenes Rufzeichen, so
gibt das Gerät ein Alarmsignal aus. Die Identität des Anru
fenden ist dem Rufzeichen nicht zu entnehmen. Will der Ange
rufene herausfinden, wer mit ihm in Funkkontakt treten
möchte, so muß er sein Funkgerät auf Sendung schalten und
eine entsprechende Anfrage an die zugeschalteten Funkteil
nehmer richten. Ist der Anrufer nicht mehr auf Empfang,
bleibt die Identifizierungsanfrage unbeantwortet.
Aus der Zeitschrift "CB-Funk", Ausgabe Mai 1990, ist eine
Zeitschaltung für Selektivrufgeräte bekannt, bei welcher das
Empfangsgerät nach Empfang und Erkennung des eigenen Rufzei
chens dem Sendegerät ein Quittungssignal zurückgibt und noch
eine kurze Zeitspanne in Empfangsbereitschaft verbleibt.
Während dieses Zeitraumes kann der Anrufende eine Identifi
zierungsnachricht absetzen, welche mit einem Aufzeichnungs
gerät der Empfangseinheit speicherbar ist. Identifiziert
sich der Anrufer nicht, so hat jedoch auch hier der Angeru
fene keine direkte Möglichkeit, den Ursprung des empfangenen
Rufsignals zu erfahren.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung für
ein Funkgerät zum Erzeugen und/oder Empfangen eines Rufsig
nals zu schaffen, dessen Herkunft identifizierbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des
Anspruchs 1.
Ein Zusatzgerät für ein Funkgerät, insbesondere für CB-Funk,
Amateurfunk oder Betriebsfunk, enthält einen Codegeber zum
Erzeugen einer ersten codierten Adresse, die aus einer eige
nen Adresse und einer Rufadresse besteht, und eines der
codierten Adresse entsprechenden Funk-Sende-Signals für das
Funkgerät. Ein Codeempfänger bewirkt die Aufnahme eines
Funk-Empfang-Signals aus dem Funkgerät und die Konvertierung
des Funk-Empfang-Signals in ein Digitalsignal. Das Zusatzge
rät weist eine Vorrichtung auf zur Auswertung des Digital
signals nach Rufadresse und Adresse des Senders, wobei min
destens die Adresse des Senders in einem Speicher zwischen
gespeichert wird. Mit einer Anzeigevorrichtung wird die aus
dem Zwischenspeicher abgerufenen Adresse des Senders optisch
dargestellt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Um mehr als eine Sendeadresse abspeichern zu können, weist
gemäß Anspruch 2 der Speicher eine mindestens zweistellige
Anzahl von Speicherplätzen auf.
Da von dem Zusatzgerät eine Vielzahl von Funk-Empfang-Signa
len nacheinander empfangen, konvertiert und gespeichert wer
den kann, ist gemäß Anspruch 3 ein Speicherplatzzähler zur
Bestimmung des Speicherplatzes der in dem Speicher abgespei
cherten Adresse des bzw. der Sender vorgesehen.
Die Anzeige des jeweiligen Speicherplatzzählerstands erfolgt
gemäß Anspruch 4 auf einer zusätzlichen Anzeige der Anzeige
vorrichtung.
Die Anzahl der Anzeigeelemente wird gemäß Anspruch 5 dadurch
reduziert, daß die Anzeige der Sendeadressen und die Anzeige
des Speicherzählers alphanumerisch erfolgt.
Eine Speicherplatzauswahlschaltung ermöglicht gemäß Anspruch
6 das spezielle Anwählen einer abgespeicherten Adresse.
Zur Umwandlung der ersten Adresse in ein Funk-Sende-Signal
weist der Codegeber gemäß Anspruch 7 ein erstes Schieberegi
ster mit einer definierten Bitbreite von vorzugsweise 32
Bit, eine Steuerlogik und eine Verknüpfungsvorrichtung auf.
Die vom Codegeber erzeugte erste Adresse besteht gemäß
Anspruch 8 aus einer eigenen Adresse und einer Rufadresse,
welche über Schalter ladbar und in dem ersten Schieberegi
ster abspeicherbar sind.
Da die Erzeugung des Funk-Sende-Signals und die Konvertie
rung des Funk-Empfang-Signals digital erfolgt, werden gemäß
Anspruch 9 von einem Oszillator der Steuerlogik Impulse
einer Grundfrequenz bereitgestellt. Mit Hilfe einer Teiler
schaltung lassen sich Impulse von aus der Grundfrequenz
abgeleiteten Frequenzen erzeugen.
Gemäß Anspruch 10 besteht das Funk-Sende-Signal aus einem
Synchronisierungssignal und einem Adreßsignal.
Die Steuerlogik ist gemäß Anspruch 11 derart gestaltet, daß
eine erste Steuervorrichtung die Erzeugung des Synchronisie
rungssignals mit einer definierten Bitbreite von insbeson
dere 8 Bit und eine zweite Steuervorrichtung die Erzeugung
des Adreßsignals mit einer definierten Bitbreite von insbe
sondere 32 Bit bewirkt.
Zur schrittweisen Umwandlung der codierten Adresse in das
Funk-Sende-Signal, führt gemäß Anspruch 12 die Steuerlogik
dem ersten Schieberegister und der Verknüpfungsvorrichtung
Taktimpulse und dem ersten Schieberegister Steuersignale zu.
Des weiteren führt die Steuerlogik der Verknüpfungsvorrich
tung gemäß Anspruch 13 Impulse der abgeleiteten Frequenzen
zu.
Die Steuerlogik bewirkt gemäß Anspruch 14 vor der Erzeugung
des Adreßsignals die Erzeugung des Synchronisierungssignals,
wodurch der Empfang und die Konvertierung des Funk-Empfang-
Signals erleichtert wird.
Das erste Schieberegister wird gemäß Anspruch 15 seriell
ausgelesen. Signale entsprechend dem Inhalt des ersten
Schieberegisters werden nacheinander der Verknüpfungsvor
richtung zugeführt.
Die Verknüpfungsvorrichtung ordnet gemäß Anspruch 16 den
seriell zugeführten Signalen entsprechend ihrem logischen
Zustand Impulse der abgeleiteten Frequenzen zu.
Zur Vermeidung von Oberwellen werden die dem Inhalt des
ersten Schieberegisters zugeordneten Impulse der abgeleite
ten Frequenzen gemäß Anspruch 17 innerhalb der Verknüpfungs
vorrichtung durch einen Tiefpaßfilter geleitet.
Um ein vom Eingangspegel unabhängiges konstantes Signal zu
erhalten, besitzt der Codeempfänger gemäß Anspruch 18 einen
Regelverstärker.
Das Funk-Empfang-Signal wird gemäß Anspruch 19 in dem Code
empfänger durch einen mehrstufigen Filterverstärker gelei
tet, damit definiert Impulse der abgeleiteten Frequenzen
verstärkt werden.
Zur Trennung der Impulse der verschiedenen Frequenzen weist
gemäß Anspruch 20 der Codeempfänger eine PLL-Schaltung auf.
Gemäß Anspruch 21 führt der Codeempfänger eine weitere Tren
nung des Funk-Empfang-Signals in Adreßdaten und Taktimpulse
durch.
Die abgetrennten Adreßdaten werden als Digitalsignal in
einem zweiten Schieberegister gemäß Anspruch 22 aufgenommen.
Mittels einer Vergleichervorrichtung ist gemäß Anspruch 23
die in dem Digitalsignal enthaltene Rufadresse mit der eige
nen Adresse vergleichbar.
Bei Übereinstimmung der Rufadresse mit der eigenen Adresse
wird gemäß Anspruch 24 ein Rückbestätigungssignal erzeugt.
Der Absender des Rufes erlangt somit Kenntnis darüber, ob
sein Ruf einen Empfänger erreicht hat.
Da gemäß Anspruch 25 die der Anzeige entsprechende Adresse
des Senders auf das erste Schieberegister übertragbar ist,
braucht der Rückrufende die Adresse des Anzurufenden nicht
selbst einzugeben.
Das Rückbestätigungssignal besteht gemäß Anspruch 26 aus der
Adresse des Senders, der Adresse des Empfängers und einem
Bestätigungssignal. Dadurch ist es dem Empfänger des Rückbe
stätigungssignals möglich, zusätzlich darüber Kenntnis zu
erhalten, wer seinen Ruf empfangen hat.
Gemäß Anspruch 27 weist das Zusatzgerät eine Einrichtung zum
Empfang des Rückbestätigungssignals auf.
Um eine möglichst hohe Zahl von Funkteilnehmern erreichen
bzw. identifizieren zu können, ist gemäß Anspruch 28 die
Verarbeitung und die Anzeige einer mindestens vierstelligen
Sendeadresse vorgesehen.
Das Zusatzgerät ist gemäß Anspruch 29 für CB-Funk, Betriebs
funk oder für Amateurfunk vorgesehen.
Gemäß Anspruch 30 ist eine Integrierung des Zusatzgerätes in
das Funkgerät vorgesehen.
Im Anschluß an das Absenden der Sendeadresse kann gemäß
Anspruch 31 eine alphanumerische Nachricht übermittelt
werden. Mit einem dafür vorgesehenen Empfangsgerät kann
diese Nachricht empfangen und aufgezeichnet werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das
Funk-Sende-Signal sehr kurz ist und somit von Dritten nur
mit sehr aufwendigen Mitteln aufgezeichnet und mißbräuchlich
gesendet werden kann.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Codegebers der Erfin
dung im Blockschaltbild,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform des ersten Teils des
Codeempfängers der Erfindung im Blockschaltbild,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform des zweiten Teils des
Codeempfängers, der Auswertevorrichtung, dem Adreß
speicher und der Anzeige der Erfindung im Block
schaltbild,
Fig. 4 eine erste Ausführungsform des ersten Teils des Sen
ders der Erfindung im detaillierten Schaltbild,
Fig. 5 eine erste Ausführungsform des zweiten Teils des
Senders der Erfindung im detaillierten Schaltbild,
Fig. 6 eine erste Ausführungsform des Regelverstärkers,
Filters und Komparators der Erfindung im detaillier
ten Schaltbild,
Fig. 7 eine erste Ausführungsform der PLL-Signalerzeugung
der Erfindung im detaillierten Schaltbild,
Fig. 8 eine erste Ausführungsform des zweiten Schieberegi
sters, des Adreßspeichers, des Decoders der Anzeige
der Adresse und des Vergleichers der Erfindung im
detaillierten Schaltbild und
Fig. 9 eine erste Ausführungsform des Adreßzählers, sowie
Decoder und Anzeige des Speicherplatzzählers der
Erfindung im detaillierten Schaltbild.
Gemäß Fig. 1 weist ein Codegeber 100 ein erstes Schieberegi
ster 110, eine Steuerlogik 130 und eine Verknüpfungsvorrich
tung 150 auf. Das Schieberegister 110 besteht aus vier in
Serie geschalteten Schieberegister-Bausteinen 111, 112, 113,
114. DIP-Schalter 115, 116 sind an die Schieberegister-Bau
steine 111 bzw. 112 geschaltet, während Codier-Schalter 117,
118 mit den Schieberegister-Bausteinen 113 bzw. 114 verbun
den sind. Das Schieberegister 110 ist sowohl an die Steuer
logik 130 als auch an die Verknüpfungsvorrichtung 150 gekop
pelt. Die Steuerlogik 130 weist eine Oszillator- und Teiler
schaltung 131 auf, welche an eine erste 132 und eine zweite
Steuervorrichtung 133 geschaltet ist. Ein Schalter 135 ist
mit den Steuervorrichtungen 132, 133 verbunden. Die Steuer
logik 130 ist an das Schieberegister 110 und an die Verknüp
fungsvorrichtung 150 gekoppelt. Die Verknüpfungsvorrichtung
150 weist an ihrem Eingang eine Gatterschaltung 151 auf,
welche wiederum an die Steuervorrichtung 130 und an das
Schieberegister 110 geschaltet ist. Des weiteren enthält die
Verknüpfungsvorrichtung einen an den Ausgang der Gatter
schaltung 151 gekoppelten Tiefpaßfilter 152, dessen Ausgang
über einen Abschwächer 153 mit einem NF-Ausgang 154 des
Codegebers verbunden ist.
Der Codegeber 100 dient der Erzeugung einer ersten codierten
Adresse, die aus einer eigenen Adresse und einer Rufadresse
besteht, und eines der codierten Adresse entsprechenden
Funk-Sende-Signals für das Funkgerät. Die eigene Adresse und
die Rufadresse werden über die DIP-Schalter 115, 116 bzw.
über die Codierschalter 117, 118 aufgenommen und codiert
parallel in die 8 Bit breiten Schieberegister-Bausteine 111,
112, 113, 114 geladen. Die Oszillator- und Teilerschaltung
131 ist an einen Schwingquarz 134 angeschlossen und erzeugt
eine elektrische Grundschwingung von 32,768 kHz, aus der
durch Teilung elektrische Schwingungen mit der Frequenz von
1,024 kHz und 1,365 kHz abgeleitet werden. Von der Oszilla
tor- und Teilerschaltung 131 werden die abgeleiteten elek
trischen Schwingungen der Gatterschaltung 151 zugeführt. Das
zu erzeugende Funk-Sende-Signal besteht aus einem Sy chroni
sierungssignal und einem Adreßsignal. Auf das Schließen des
Schalters 135 beginnt die erste Steuervorrichtung 132 die
Generierung des Synchronisierungssignals durchzuführen. Es
wird dabei ein 8 Bit langer Dauerton von 1365 Hz erzeugt und
dem NF-Ausgang 154 zugeführt. Ein Bit hat die Länge von 32
ms. Unmittelbar nach Beendigung des 8 Bit langen Dauertons
erfolgt unter Steuerung der zweiten Steuervorrichtung 133
die Generierung des Adreßsignals. Dem Schieberegister 110
werden von der Steuerlogik 130 gebildete Steuer- und Takt
signale zugeführt, worauf der Inhalt des Schieberegisters
seriell ausgelesen wird und Signale entsprechend dem Inhalt
des Schieberegisters 110 bitweise an den Eingang der Ver
knüpfungsvorrichtung 150, d. h. an den Eingang der Gatter
schaltung, 151 geleitet werden. Einem anderen Eingang der
Gatterschaltung 151 werden die von der Steuerlogik gebilde
ten Taktimpulse zugeführt. Des weiteren wird die Gatter
schaltung 151 von der Oszillator- und Teilerschaltung 131
mit Impulsen der von der Grundschwingung abgeleiteten Fre
quenzen versorgt. Die Bildung des Adreßsignals erfolgt der
art, daß der Inhalt des Schieberegisters bitweise der Gat
terschaltung 151 zugeführt wird und nach Verknüpfung mit den
Taktimpulsen jedem der Signale Schwingungsimpulse der abge
leiteten Frequenzen zugeordnet werden. Einer logischen "1"
werden Impulse der Frequenz 1024 Hz und einer logischen "0"
Impulse der Frequenz 1365 Hz zugeordnet. Die Impulse werden
jeweils über eine Zeitdauer von 32 ms aufrechterhalten. Das
Adreßsignal besteht somit aus 32 aneinandergereihten Impuls
folgen zweier verschiedener Frequenzen. Da es sich bei den
Impulsen des Funk-Sende-Signals um Rechteckimpulse handelt,
ist zur Vermeidung von Oberwellen der Gatterschaltung 151
ein zweistufiger Tiefpaßfilter 152 nachgeschaltet. Mit einem
an den Ausgang des Tiefpaßfilters 152 angeschlossenen Ab
schwächer 153 kann die Stärke des Funk-Sende-Signals zur
weiteren Verarbeitung auf einen gewünschten Wert abge
schwächt werden. Der Ausgang des Abschwächers 153 ist an den
Ausgangsanschluß 154 des Codegebers angeschlossen. Nach
Erzeugung des Funk-Sende-Signals wird der Schalter 135 wie
der geöffnet.
Fig. 2 zeigt den Teil eines Codeempfängers 200, welcher der
Aufnahme von Funk-Empfang-Signalen und der Trennung der
Signale in Takt-, und Datensignale dient.
Der Codeempfänger 200 weist einen Eingangsanschluß 220 auf,
an den eine Anordnung von in Serie geschalteten Bauteilen
angeschlossen ist. Die Anordnung besteht aus einem Regelver
stärker 201, einem Filter 202, einem Filter 203, einem
Begrenzer 204, einer PLL-Schaltung 205 und einem Begrenzer
206, wobei die Bauteile in dieser Reihenfolge miteinander
seriell zusammengeschaltet sind. Der Ausgang des Begrenzers
206 ist mit einer Datenleitung 223, dem Eingang eines Inte
grators 207 und dem Eingang eines Differenzierers 211 ver
bunden. Der Ausgang des Integrators 207 ist an einen Begren
zer 208 gekoppelt, welcher wiederum mit dem SET-Eingang
eines Speichers 209 verbunden ist. Der Ausgang des Speichers
209 ist an eine Leitung Reset SR 221 und an ein Zeitglied
210 angeschlossen. Der Ausgang des Zeitglieds 210 ist an
einen RESET-Anschluß des Speichers 209 rückgekoppelt. Der
Ausgang des Differenzierers 211 ist an den Eingang eines
Clockoszillators 212 angeschlossen. Der Ausgang des Clockos
zillators 212 ist an die Leitung Clock SR 222 gekoppelt.
Das Funk-Empfang-Signal gelangt auf die Eingangsleitung 220
und wird dem Regelverstärker 201 zugeführt, welcher ein vom
Eingangspegel unabhängiges Signal erzeugt. Der an den Regel
verstärker 201 gekoppelte zweistufige Filterverstärker 202,
203 bewirkt die definierte Verstärkung der in dem Signal
enthaltenen Impulse der Frequenzen 1024 Hz und 1365 Hz.
Anschließend gelangt das Signal über den Begrenzer 204 in
die PLL-Schaltung 205, welche die Trennung der zwei Frequen
zen bewirkt. Das Signal wird danach über den Begrenzer 206
der Datenleitung 223 zugeführt. Die Anordnung, welche aus
dem Integrator 207, Begrenzer 208, Speicher 209 und dem
Zeitglied 210 besteht, erzeugt aus dem vom Begrenzer 206
ausgegebenen Signal das für die weitere Signalverarbeitung
benötigte Signal Reset SR. Mit der Anordnung, bestehend aus
dem Differenzierer 211 und dem Clockoszillator 212 wird das
für die weitere Signalverarbeitung ebenfalls benötigte Takt
signal erzeugt.
Fig. 3 zeigt den Teil des Codeempfängers 200, welcher der
Aufnahme des Digitalsignals dient, die Auswertevorrichtung
320, den Speicher 330 und die Anzeigevorrichtung 350, 370.
Ein zweites Schieberegister 310 besteht aus vier in Serie
geschalteten Schieberegister-Elementen 311, 312, 313, 314,
wobei jedes der Elemente an die Reset-Leitung 221 und an die
Taktleitung 223 angeschlossen ist. Das Schieberegister-Ele
ment 311 ist darüber hinaus mit der Datenleitung 223 verbun
den. Des weiteren sind die Schieberegister-Elemente 311, 312
jeweils an die Speicherelemente 331 bzw. 332 und an Decoder
bauteile 341, 342 bzw. 343, 344 geschaltet. Die Decoderbau
teile 341, 342, 343, 344 wiederum sind jeweils mit Anzeige
elementen 351, 352, 353 bzw. 354 verbunden. Die Auswertevor
richtung 320 enthält einen Adreß-Empfänger 322 und eine
daran angeschlossene Vergleichervorrichtung 321. Die Ver
gleichervorrichtung 321 ist eingangsseitig an die Schiebere
gister-Elemente 313, 314 und ausgangsseitig an ein Adreßzäh
ler/Decoderbauteil 362 gekoppelt. Ein anderes Adreßzäh
ler/Decoderbauteil 361 ist in Serie mit dem Adreßzäh
ler/Decoderbauteil 362 zusammengeschaltet. Beide Bauteile
361, 362 sind jeweils an die Anzeigebausteine 371 bzw. 372
angeschlossen und mit den Speicherelemente 331 bzw. 332 ver
bunden.
Dem insgesamt 32 Bit breiten Schieberegister werden nach
erfolgtem Reset im vorgegebenen Taktrhythmus die Daten des
Digitalsignals über die Datenleitung 223 seriell zugeführt.
Das Digitalsignal besteht aus der 16 Bit breiten Rufadresse,
welche in den Schieberegister-Elementen 313, 314 abgespei
chert wird, und aus der 16 Bit breiten Adresse des Senders
welche in den Schieberegister-Elementen 311, 312 abgespei
chert wird. Der 16 Bit-Vergleicher 321 liest parallel die in
den Schieberegister-Elementen 313, 314 gespeicherte
Rufadresse aus und vergleicht die Rufadresse mit der im Bau
teil 322 gespeicherten Adresse des Empfängers. Stimmen beide
Adressen überein, wird der Adreßzähler/Decoder 360 um 1
erhöht, der Inhalt der Schieberegister-Elemente 311, 312 im
Speicher (RAM) 330 abgespeichert und dem 16 Bit breiten
Decoder 340 zugeführt. Die Anzeige der Adresse des Senders
erfolgt wie die Anzeige des Adreßzählers 360 nach Decodie
rung auf den Anzeigeelementen 351, 352, 353, 354 bzw. 371,
372 der Anzeigevorrichtungen 350 bzw. 370, welche als LED-
Anzeige, beispielsweise als Siebensegmentanzeige, Flüssig
keitskristallanzeige (LCD) konfiguriert ist.
Im Falle der Übereinstimmung der Adresse des Senders mit der
Adresse des Empfängers ist ein Rückbestätigungssignal
erzeugbar, welches aus einer Sendeadresse und einem Bestäti
gungssignal besteht, wobei die Sendeadresse wiederum aus der
Adresse des Empfängers, also der eigenen Adresse, und der
Adresse des Senders besteht. Eine Einrichtung zum Empfang
eines Rückbestätigungssignals ist vorgesehen.
Eine Speicherplatz-Auswahlschaltung bewirkt, daß der Adreß
zähler/Decoder 360 zurück- und wieder vorstellbar ist, der
Speicher 330 nach dem Zählerstand des Adreßzähler/Decoders
360 ausgelesen und auf der Anzeigevorrichtung 350 darge
stellt wird. Bis zu 99 Sendeadressen sind speicher- und
anzeigbar.
Die jeweils angezeigte Adresse des Senders ist auf die
ersten Schieberegister-Elemente 113, 114 übertragbar, so daß
nach Empfang eines gültigen Funk-Sende-Signals ein Rückruf
ohne Programmierung der Codier-Schalter 117, 118 möglich
ist.
Die Spannungsversorgung des Zusatzgerätes erfolgt durch eine
eingebaute Gleichspannungsquelle oder eine externe Gleich
spannungsquelle, beispielsweise eine Autobatterie. Darüber
hinaus ist das Zusatzgerät mit einem Netzteil bestückt, so
daß die Spannungsversorgung mit Wechselspannung über das
Netz erfolgen kann.
Das Zusatzgerät besitzt eine kantige, quaderförmige Kontur,
die aus ästhetischen oder sicherheitstechnischen Gründen
jedoch beliebig abgerundet sein kann.
Die empfangene und abgespeicherte Adresse des Senders
besteht in der ersten Ausführungsform der Erfindung aus vier
Stellen, die auf der Anzeige 350 alphanumerisch dargestellt
werden können. In einer zweiten Ausführungsform ist eine
Erweiterung der Stellenzahl von vier auf sechs, acht oder
eine beliebig andere Stellenzahl vorgesehen.
Der Speicher 330 enhält gemäß der ersten Ausführungsform der
Erfindung eine zweistellige Anzahl von Speicherstellen, wel
che auf der Anzeige 370 alphanumerisch dargestellt werden
können. In einer dritten Ausführungsform ist eine Erweite
rung der Speicherstellen auf eine drei- oder mehrstellige
Anzahl von Speicherstellen und eine entsprechende Erweite
rung der Anzeige 370 vorgesehen.
Das Zusatzgerät ist für CB-Funk, Amateurfunk oder Betriebs
funk vorgesehen.
Entsprechend einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist
ebenfalls eine Integrierung des Zusatzgerätes in das Funk
gerät vorgesehen.
Das Zusatzgerät enthält in einer fünften Ausführungsform der
Erfindung eine Vorrichtung, die nach Absenden der Sende
adresse das Übermitteln einer alphanumerischen Nachricht
bewirkt. Eine Vorrichtung zum Empfangen und Abspeichern
einer derartigen Nachricht ist ebenfalls vorgesehen.
Fig. 4 zeigt den ersten Teil des Senders im detaillierten
Schaltbild. Das Zusatzgerät weist Anschlüsse A1 und A4 auf,
welche mit einem Jumper J1 überbrückbar sind. Die Schaltung
enthält vier NAND-Gatterelemente 1a, 1b, 1c, 1d, vier NAND-
Gatterelemente 2a, 2b, 2c, 2d und drei NAND-Gatterelemente
3a, 3b, 3c. Vier NAND-Gatterelemente sind jeweils in einem
Bauelement 1, 2 bzw. 3, beispielsweise einem CD4011, zusam
mengefaßt. Der Anschluß 4 der Schaltung ist an einen ersten
Anschluß eines Schalters 406 gekoppelt. Ein zweiter Anschluß
des Schalters 406 ist über einen induktiven Widerstand 404
mit einem positiven Spannungsanschluß 422 verbunden und über
einen Kondensator 419 an einen Anschluß 2.1 des Gatters 2a
gekoppelt. Der Anschluß 2.1 des Gatters 2a ist über einen
induktiven Widerstand 405 mit einem positiven Spannungsan
schluß 421 verbunden. Der Anschluß 2.1 des Gatters 2a ist an
den Anschluß A1 der Schaltung und an einen Anschluß 2.13 des
Gatters 2c angeschlossen. Ein Anschluß 2.2 des Gatters 2a
ist an den Anschluß 2.4 des Gatters 2b und an einen ersten
Anschluß eines Kondensators 407 gekoppelt. Ein Anschluß 2.5
des Gatters 2b ist an einen Anschluß 2.3 des Gatters 2a,
einen Anschluß 1.6 des Gatters 1b und an den ersten Anschluß
eines induktiven Widerstandes 409 angeschlossen. Ein
Anschluß 2.6 des Gatters 2b ist an einen Anschluß 1.11 des
Gatters ld gekoppelt. Ein Anschluß 2.12 des Gatters 2c ist
an einen Anschluß 2.10 des Gatters 2d und an einen Anschluß
3.6 eines Gatters 3b angeschlossen. Ein Anschluß 2.9 des
Gatters 2d ist mit einem Anschluß 2.11 des Gatters 2c und
einem Anschluß P/S verbunden. Ein Anschluß 2.8 des Gatters
2d ist mit einem Anschluß 1.10 des Gatters 1c gekoppelt. Ein
Kondensator 420 ist an einem ersten Anschluß mit Masse und
einem zweiten Anschluß an einen Anschluß 1.2 des Gatters 1a,
einem Anschluß 1.1 des Gatters 1a, einem ersten Anschluß
eines Widerstands 402 und einem ersten Anschluß eines
Schwingquarzes 401 angeschlossen. Ein Anschluß 1.3 des Gat
ters 1a ist mit einem ersten Anschluß eines Widerstands 403,
einem zweiten Anschluß des Widerstands 402 und einem
Anschluß 1.5 des Gatters 1b verbunden. Ein Kondensator 441
ist an einem ersten Anschluß mit Masse, an einem zweiten
Anschluß mit einem zweiten Anschluß des Widerstands 403 und
mit einem zweiten Anschluß des Schwingquarzes 401 verbunden.
Ein zweiter Anschluß des Kondensators 407 ist über einen
induktiven Widerstand 408 an Masse gekoppelt. Der zweite
Anschluß des Kondensators 407 ist des weiteren mit einem
Anschluß 5.11 eines Bauteils 5 und einem Anschluß 4.11 eines
Bauteils 4 zusammengeschaltet. Die Bauteile 4 und 5 sind als
Bauelemente CD4040 gestaltet. Ein Anschluß 1.4 des Gatters
lb ist an einen Anschluß 4.10 des Gatters 4 geschaltet. Ein
Anschluß 4.3 des Bausteins 4 ist an einen Anschluß f2 ange
schlossen. Ein Anschluß 4.7 des Bauteils 4 ist mit einem
Anschluß 6.14 eines Bauteils 6, welches beispielsweise als
Bauelement CD4017 konfiguriert ist, verbunden. Ein Anschluß
4.14 des Bauteils 4 ist mit einem Anschluß 5.10 des Bauteils
5, mit einem Anschluß 3.1 des Gatters 3a und einem Anschluß
3.2 des Gatters 3a gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des
induktiven Widerstands 409 ist mit der Basis eines Tran
sistors 418, beispielsweise eines Transistors BC238C, zusam
mengeschaltet. Ein Anschluß 5.5 des Bauteils 5 ist an einen
Anschluß 1.8 des Gatters 1c, einen Anschluß 1.9 des Gatters
1c und an einen Anschluß 1.12 des Gatters 1d angeschlossen.
Ein Anschluß 5.2 des Bauteils 5 ist mit einem Anschluß 1.13
des Gatters ld verbunden. Ein Anschluß 3.3 des Gatters 3a
ist an einen Anschluß 3.5 des Gatters 3b geschaltet. Ein
Anschluß 3.4 des Gatters 3b ist an einen Anschluß 3.9 und
3.8 des Gatters 3c gekoppelt. Ein Anschluß 3.10 des Gatters
3c ist an einen Anschluß CL angeschlossen. Ein Anschluß 6.13
des Bauteils 6 ist an Masse gekoppelt. Ein Anschluß 6.2 des
Bauteils 6 ist mit einem ersten Anschluß eines Widerstands
410 verbunden. Ein Anschluß 6.3 des Bauteils 6 ist an einen
Anodenanschluß einer Diode 411, beispielsweise einer Diode
1N4148, geschaltet. Ein Anschluß 6.4 des Bauteils 6 ist an
einen Anodenanschluß einer Diode 412, beispielsweise einer
Diode 1N4148, gekoppelt. Anschlüsse 6.5 und 6.15 des Bau
teils 6 sind zusammengeschaltet. Ein zweiter Anschluß des
Widerstands 410 ist zusammen mit einem Kathodenanschluß der
Diode 411 und einem Kathodenanschluß der Diode 412 an einen
Anschluß f1 angeschlossen. Eine Speicherschaltung ist an
einen positiven Spannungsanschluß 428 gekoppelt. Der posi
tive Spannungsanschluß 428 ist an einen ersten Anschluß
eines Kondensators 414 und an einen ersten Anschluß eines
Elektrolytkondensators 413 angeschlossen. Ein zweiter
Anschluß des Kondensators 414 und des Elektrolytkondensators
413 ist mit Masse zusammengeschaltet. Ein Emitteranschluß
des Transistors 418 ist an Masse angeschlossen. Ein Kollek
toranschluß des Transistors 418 ist mit einem Anodenanschluß
einer Diode 415, beispielsweise einer Diode 1N4148, deren
Kathodenanschluß an einen postiven Spannungsanschluß 423
geschaltet ist, und mit einem ersten Anschluß eines Relais
416 verbunden, dessen zweiter Anschluß an einen positiven
Spannungsanschluß 424 geschaltet ist. Das Relais 416 betä
tigt einen Schalter 443, dessen erster Anschluß an einen
Anschluß A8 und dessen zweiter Anschluß an einen Anschluß A7
gekoppelt ist. Der zweite Anschluß des Schalters 443 ist mit
einem Anschluß 445 zusammengeschaltet und kann mit einer
Codierbrücke mit einem negativen Spannungsanschluß 425 oder
einem positiven Spannungsanschluß 417 verbunden werden. Die
Anschlüsse A7 und A8 sind mit einem Jumper J3 verbindbar.
Die Schaltung enthält gemäß Fig. 5 Schieberegisterelemente
7, 8, 9 und 10, welche beispielsweise als CD4021 gestaltet
sind. Des weiteren enthält die Schaltung vier EX-OR-Gatter
elemente 11a, 11b, 11c, 11d, welche in einem Bauelement 11,
beispielsweise einem Bauelement CD4030, zusammengefaßt sind.
Ein Anschluß 7.11 des Bauteils 7 ist an Masse gekoppelt. Der
Anschluß CL ist mit Anschlüssen 7.10 des Bauteils 7, 8.10
des Bauteils 8, 9.10 des Bauteils 9 und 10.10 des Bauteils
10 zusammengeschaltet. Der Anschluß P/S ist mit Anschlüssen
7.9 des Bauteils 7, 8.9 des Bauteils 8, 9.9 des Bauteils 9
und 10.9 des Bauteils 10 verbunden. Ein Anschluß 7.3 des
Bauteils 7 ist an einen Anschluß 8.11 des Bauteils 8 ange
schlossen. Ein Anschluß 8.3 des Bauteils 8 ist mit einem
Anschluß 9.11 des Bauteils 9 verbunden. Ein Anschluß 9.3 des
Bauteils 9 ist an einen Anschluß 10.11 des Bauteils 10
gekoppelt. Eine Schalterreihe 530 besteht aus 8 Schaltern,
deren erste Anschlüsse zusammengeschaltet und mit einem
positiven Spannungsanschluß 539 verbunden sind. Ein Wider
standsnetzwerk 540 besteht aus 8 induktiven Widerständen,
deren erste Anschlüsse zusammengeschaltet und mit Masse ver
bunden sind. Zweite Anschlüsse der Widerstände des Wider
standsnetzwerks 540 sind jeweils an zweite Anschlüsse der
Schalterreihe 530 gekoppelt und jeweils an Anschlüsse 10.7,
10.6, 10.5, 10.4, 10.13, 10.14, 10.15 und 10.1 des Bauteils
10 angeschlossen. Der Anschluß CL ist mit einem Anschluß
11.9 des Gatters 11a verbunden. Ein Anschluß 11.8 des Gat
ters 11a ist an einen Anschluß 10.3 des Bauteils 10 geschal
tet. Ein Anschluß 11.10 des Gatters 11a ist an einen Anoden
anschluß einer Diode 508 und an einen Kathodenanschluß einer
Diode 507 gekoppelt. Die Dioden 507 und 508 sind als Dioden
1N4148 konfiguriert. Ein Anodenanschluß der Diode 507 ist
mit einem Anschluß 11.2 des Gatters 11b und mit einem ersten
Anschluß eines Widerstands 502 zusammengeschaltet. Ein zwei
ter Anschluß des Widerstands 502 ist an den Anschluß f2
angeschlossen. Ein Anschluß 11.9 des Gatters 11b ist mit
einem positiven Spannungsanschluß 506 verbunden. Ein
Anschluß 11.3 des Gatters 11b ist an einen ersten Anschluß
eines Widerstands 514 geschaltet. Ein Anschluß 11.6 des Gat
ters 11c ist an einen positiven Spannungsanschluß 504 gekop
pelt. Ein Anschluß 11.5 des Gatters 11c ist mit dem Anschluß
f1 zusammengeschaltet. Ein Anschluß 11.4 des Gatters 11c ist
an einen ersten Anschluß eines Widerstands 510 gekoppelt.
Ein zweiter Anschluß des Widerstands 510 ist an einen Katho
denanschluß der Diode 508 und an einen Anschluß 11.13 eines
Gatters 11d geschaltet. Ein Anschluß 11.12 des Gatters 11d
ist mit Masse verbunden. Ein Anschluß 11.11 des Gatters 11d
ist mit einem ersten Anschluß eines Widerstands 512 zusam
mengeschaltet. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 512 ist
mit einem zweiten Anschluß des Widerstands 514, einem ersten
Anschluß eines Widerstands 516 und einem ersten Anschluß
eines Kondensators 518 verbunden. Ein zweiter Anschluß des
Widerstands 516 ist an einen Basisanschluß eines Transistors
522, beispielsweise eines Transistors BC238C, und an einen
ersten Anschluß eines Kondensators 520 geschaltet. Zweite
Anschlüsse der Kondensatoren 518 und 520 sind an Masse
gekoppelt. Ein Kollektoranschluß des Transistors 522 ist mit
einem positiven Spannungsanschluß 527 zusammengeschaltet.
Ein Emitteranschluß des Transistors 522 ist an einen ersten
Anschluß eines regelbaren Widerstands 524 angeschlossen. Der
zweite Anschluß des regelbaren Widerstands 524 ist mit Masse
verbunden. Ein dritter regelbarer Anschluß des Widerstands
524 ist an einen ersten Anschluß eines Kondensators 526
geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Kondensators 526 ist an
einen ersten Anschluß eines Widerstands 528 gekoppelt. Ein
zweiter Anschluß des Widerstands 528 ist mit einem Anschluß
A5 zusammengeschaltet. Ein Anschluß A3 ist an Masse ange
schlossen. Die Anschlüsse A5 und A3 sind mit dem Jumper J3
überbrückbar.
Die Schaltung enthält gemäß Fig. 6 vier Operationsverstärker
12a, 12b, 12c, 12d, welche in einem Bauelement 12, bei
spielsweise einem LM324, zusammengefaßt sind. Die Opera
tionsverstärker 13a, 13b, 13c, 13d sind in einem Bauelement
13, beispielsweise einem LM324, zusammengefaßt. Die Schal
tung enthält des weiteren NAND-Gatterelemente 14a, 14b, 14c,
welche in einem Bauelement 14, beispielsweise einem CD4093,
enthalten sind. Ein Anschluß NF-IN ist an einen ersten An
schluß eines Widerstands 602 angeschlossen. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 602 ist mit einem ersten Anschluß
eines Kondensators 604 verbunden. Ein zweiter Anschluß des
Kondensators 604 ist an einen Anschluß 12.5 des Bauelementes
12a und an einen ersten Anschluß eines Widerstands 606
geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 606 ist an
einen Anschluß 12.1 des Bauelements 12d, einen Anschluß 12.2
des Bauelements 12d, einen ersten Anschluß eines Elektrolyt
kondensators 614, einen ersten Anschluß eines Widerstands
638, einen ersten Anschluß eines regelbaren Widerstands 640,
einen ersten Anschluß eines Widerstands 654, einen ersten
Anschluß eines regelbaren Widerstands 664 und an einen
Anschluß 13.10 des Bauelements 13c gekoppelt. Ein positiver
Spannungsanschluß 608 ist mit einem ersten Anschluß eines
Widerstands 610 zusammengeschaltet. Ein zweiter Anschluß des
Widerstands 610 ist an einen Anschluß 12.3 des Bauelements
12d und an einen ersten Anschluß eines Widerstands 612 ange
schlossen. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 612 ist mit
Masse verbunden. Ein Anschluß 12.6 des Bauelements 12a ist
an einen ersten Anschluß eines Widerstands 634, einen ersten
Anschluß eines Kondensators 632 und an einen ersten Anschluß
eines Widerstands 630 geschaltet. Ein zweiter Anschluß des
Widerstands 630 ist an einen ersten Anschluß eines Elektro
lytkondensators 624 gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des
Elektrolytkondensators 624 ist mit einem Kollektoranschluß
eines Transistors 622, beispielsweise eines Transistors
BC238C, zusammengeschaltet. Ein Emitteranschluß des Tran
sistors 622 ist an Masse angeschlossen. Ein Basisanschluß
des Transistors 622 ist mit einem ersten Anschluß eines
Widerstands 626, einem Anodenanschluß einer Diode 620, z. B.
einer Diode 1N4148, und einem ersten Anschluß eines Elektro
lytkondensators 618 verbunden. Ein zweiter Anschluß der
Widerstands 626 ist an einen positiven Spannungsanschluß 628
gekoppelt. Ein Kathodenanschluß der Diode 620 ist mit einem
Anodenanschluß einer Diode 616, z. B. einer Diode 1N4148, und
einem ersten Anschluß eines Kondensators 627 verbunden. Ein
Kathodenanschluß der Diode 616 ist an Masse geschaltet. Ein
zweiter Anschluß des Elektrolytkondensators 618 ist eben
falls an Masse geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Konden
sators 627 ist an einen zweiten Anschluß des Kondensators
632, einen zweiten Anschluß des Widerstands 634, einen
Anschluß 12.7 des Bauelements 12a und an einen ersten
Anschluß eines Widerstands 636 gekoppelt. Ein Anschluß 12.11
des Bauelements 12 ist mit Masse zusammengeschaltet. Ein
Anschluß 12.4 des Bauelements 12 ist an einen positiven
Spannungsanschluß 615 angeschlossen. Ein zweiter Anschluß
des Kondensators 614 ist mit Masse verbunden. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 640 ist an einen ersten Anschluß
eines Widerstands 642 geschaltet. Ein zweiter Anschluß des
Widerstands 642 ist an einen Anschluß 12.10 des Bauelements
12c und an einen ersten Anschluß eines Kondensators 644
gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des Kondensators 644 ist mit
einem ersten Anschluß eines Widerstands 646 und einem ersten
Anschluß eines Kondensators 648 zusammengeschaltet. Ein
zweiter Anschluß des Kondensators 648 ist an einen Anschluß
12.13 des Bauelements 12b und einen Anschluß 12.14 des Bau
elements 12b angeschlossen. Ein Anschluß 12.12 des Bauteils
12b ist mit einem zweiten Anschluß des Widerstands 636 und
einem zweiten Anschluß des Widerstands 638 verbunden. Ein
zweiter Anschluß des Widerstand 646 ist an einen Anschluß
12.9 des Bauelements 12c, einen Anschluß 12.8 des Bauele
ments 12c und an einen ersten Anschluß eines Kondensators
652 geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Kondensators 652
ist an einen ersten Anschluß eines Widerstands 650 gekop
pelt. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 650 ist mit einem
zweiten Anschluß des Widerstands 654 und einem Anschluß 13.3
des Bauteils 13a zusammengeschaltet. Ein Anschluß 13.2 des
Bauelements 13a ist an einen ersten Anschluß eines Kondensa
tors 656 und an einen Anschluß 13.1 des Bauelements 13a
angeschlossen. Ein zweiter Anschluß des Kondensators 656 ist
mit einem ersten Anschluß eines Widerstands 658 und einem
ersten Anschluß eines Kondensators 660 verbunden. Ein zwei
ter Anschluß des Kondensators 660 ist an einen ersten
Anschluß eines Widerstands 662 und an einen Anschluß 13.5
des Bauelements 13b geschaltet. Ein zweiter Anschluß des
Widerstands 662 ist an einen zweiten Anschluß des Wider
stands 664 gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des Widerstands
658 ist mit einem Anschluß 13.6 des Bauelements 13b, einem
Anschluß 13.7 des Bauelements 13b und einem Anschluß 13.9
des Bauelements 13c zusammengeschaltet. Ein Anschluß 13.4
des Bauelements 13 ist an einen positiven Spannungsanschluß
665 angeschlossen. Ein Anschluß 13.11 des Bauelements 13 ist
mit Masse verbunden. Ein Anschluß 13.8 des Bauelements 13c
ist an einen Anschluß 14.5 des Bauelements 14a und einen
Anschluß 14.6 des Bauelements 14a geschaltet. Ein Anschluß
14.4 des Bauelements 14a ist an einen ersten Anschluß eines
Kondensators 666 gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des Konden
sators 666 ist mit einem Anschluß 15.14 eines Bauelements 15
zusammengeschaltet.
Gemäß Fig. 7 enthält die Schaltung EX-OR-Gatterelemente 16a,
16b, 16c, welche in einem Bauelement 16, beispielsweise
einem CD4093, zusammengefaßt sind. NOR-Gatterelemente 17a,
17b, 17c, 17d sind in in einem Bauelement 17, beispielsweise
einem CD4001, zusammengefaßt. Die Schaltung umfaßt des wei
teren NAND-Gatterelemente 19a, 19b, 19c, 19d, welche in
einem Bauelement 19, beispielsweise einem CD4093, enthalten
sind. NOR-Gatterelemente 20a, 20b sind in einem Bauelement
20, beispielsweise einem CD4001, zusammengefaßt. Speicher
elemente 18a, 18b sind in einem Bauelement 18, beispiels
weise einem CD4013, enthalten. Die Schaltung enthält des
weiteren das Bauelement 15, beispielsweise ein CD4046, ein
Bauelement 21, beispielsweise ein NE555, und ein Bauelement
22, beispielsweise ein CD4017. Ein Anschluß 15.3 des Bauele
ments 15 ist an einen Anschluß 15.4 des Bauelements 15 ange
schlossen. Anschlüsse 15.6 und 15.7 des Bauelements 15 sind
über einen Kondensator 702 miteinander verbunden. Anschlüsse
15.5 und 15.8 des Bauelements 15 sind an Masse geschaltet.
Ein Anschluß 15.11 des Bauelements 15 ist über einen Wider
stand 719 an Masse gekoppelt. Ein Anschluß 15.12 des Bauele
ments 15 ist mit einem ersten Anschluß eines Widerstands 718
zusammengeschaltet. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 718
ist über einen regelbaren Widerstand 720 mit Masse verbun
den. Ein Anschluß 15.10 des Bauelements 15 ist an einen
ersten Anschluß eines Widerstands 722 und an einen ersten
Anschluß eines Widerstands 716 geschaltet. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 722 ist an Masse gekoppelt. Ein
Anschluß 15.9 des Bauelements 15 ist mit einem ersten
Anschluß eines Widerstands 704 und einem ersten Anschluß
eines Widerstands 708 zusammengeschaltet. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 704 ist an einen Anschluß 15.2 des
Bauelements 15 angeschlossen. Ein Anschluß 15.16 des Bauele
ments 15 ist an einen positiven Spannungsanschluß 712
geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 708 ist
über einen Kondensator 706 an Masse gekoppelt. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 716 ist mit einem Anschluß 13.12
des Bauelements 13d und mit einem ersten Anschluß eines Kon
densators 724 zusammengeschaltet. Ein zweiter Anschluß des
Kondensators 724 ist an Masse angeschlossen. Ein Anschluß
13.13 des Bauelements 13d ist an einen ersten, regelbaren
Anschluß eines regelbaren Widerstands 710 angeschlossen. Ein
zweiter Anschluß des Widerstands 710 ist mit Masse verbun
den. Ein dritter Anschluß des Widerstands 710 ist an einen
positiven Spannungsanschluß 714 geschaltet. Ein Anschluß
13.14 des Bauelements 13d ist an Anschlüsse 14.1 und 14.2
des Bauelements 14b gekoppelt. Ein Anschluß 14.3 des Bauele
ments 14b ist mit einem Anschluß 16.2 des Bauelements 16a,
einem ersten Anschluß eines Widerstands 726, einem Anodenan
schluß einer Diode 760, beispielsweise einer Diode 1N4148,
und einem Anschluß 18.6 des Bauelements 18a zusammengeschal
tet. Ein Anschluß 16.1 des Baulements 16a ist an einen posi
tiven Spannungsanschluß 732 angeschlossen. Ein Anschluß 16.3
des Bauelements 16a ist mit einem ersten Anschluß eines
Widerstands 728, einem Anschluß 16.5 des Bauelements 16b und
mit einem Anschluß 33.7 eines Bauelements 33 verbunden. Ein
zweiter Anschluß des Widerstands 728 ist an einen Anschluß
16.6 des Bauelements 16b und an einen ersten Anschluß eines
Kondensators 738 geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Kon
densators 738 ist an Masse gekoppelt. Ein Anschluß 16.4 des
Bauelements 16b ist mit einem Anschluß 16.12 des Bauelements
16c zusammengeschaltet. Ein Anschluß 16.13 des Bauelements
16c ist an einen positiven Spannungsanschluß 730 angeschlos
sen. Ein Anschluß 16.11 des Bauelements 16c ist mit einem
Anschluß 21.4 des Bauelements 21 verbunden. Ein Anschluß
21.8 des Bauelements 21 ist an einen positiven Spannungsan
schluß 734 geschaltet. Ein Anschluß 21.7 des Bauelements 21
ist an einen ersten Anschluß eines Widerstands 740 und an
einen ersten Anschluß eines Widerstands 742 gekoppelt. Ein
zweiter Anschluß des Widerstands 740 ist mit einem positiven
Spannungsanschluß 736 zusammengeschaltet. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 742 ist an einen ersten Anschluß
eines regelbaren Widerstands 744 angeschlossen. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 744 ist mit einem ersten Anschluß
eines Kondensators 746, einem Anschluß 21.6 des Bauelements
21 und einem Anschluß 21.2 des Bauelements 21 verbunden. Ein
zweiter Anschluß des Kondensators 746 ist an Masse geschal
tet. Ein Anschluß 21.1 des Bauelements 21 ist an Masse
gekoppelt. Ein Anschluß 21.5 ist über einen Kondensator 748
mit Masse verbunden. Ein Anschluß 21.3 des Bauelements 21
ist an einen Anschluß 22.14 des Bauelements 22, und an einen
Anschluß 18.11 des Bauelements 18b angeschlossen. Ein zwei
ter Anschluß des Widerstands 726 ist an einen Kathodenan
schluß der Diode 760, und an die Anschlüsse 14.8 und 14.9
des Bauelements 14c gekoppelt. Der zweite Anschluß des
Widerstands 726 ist des weiteren mit einem ersten Anschluß
eines Elektrolytkondensators 758 zusammengeschaltet. Ein
zweiter Anschluß des Elektrolytkondensators 758 ist an Masse
angeschlossen. Ein Anschluß 14.10 des Bauelements 14c ist
mit einem Anschluß 17.6 des Bauelements 17a verbunden. Ein
Anschluß 17.5 des Bauelements 17a ist an einen Anschluß 17.3
des Bauelements 17b, einen ersten Anschluß eines Widerstands
750 und einen Anschluß 18.3 des Bauelements 18a geschaltet.
Ein Anschluß 17.4 des Bauelements 17a ist an einen Anschluß
17.2 des Bauelements 17b und an einen Anschluß 18.8 des Bau
elements 18b gekoppelt. Ein Anschluß 17.1 des Bauelements
17b ist mit einem Anschluß 19.10 des Bauelements 19b zusam
mengeschaltet. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 750 ist
an Anschlüsse 19.1 und 19.2 des Bauelements 19a und an einen
ersten Anschluß eines Elektrolytkondensators 752 angeschlos
sen. Ein zweiter Anschluß des Elektrolytkondensators 752 ist
mit Masse verbunden. Ein Anschluß 19.3 des Bauelements 19a
ist an einen Anschluß 19.8 des Bauelements 19b geschaltet.
Ein Anschluß 19.9 des Bauelements 19b ist an einen Anschluß
19.11 des Bauelements 19c gekoppelt. Anschlüsse 19.12 und
19.13 des Bauelements 19c sind mit einem ersten Anschluß
eines Widerstands 756, einem Anschluß 22.10 des Bauelements
22 und einem Anschluß 17.13 des Bauelements 17d zusammenge
schaltet. Anschlüsse 18.5 und 18.4 des Bauelements 18a sind
an Masse angeschlossen. Ein Anschluß 18.2 des Bauelements
18a ist mit einem Anschluß 18.10 und mit einer Leitung Reset
SR verbunden. Anschluß 18.9 des Bauelements 18b ist an einen
Anschluß 18.12 des Bauelements 18b und an einen Anschluß
20.6 des Bauelements 20b geschaltet. Ein Anschluß 20.4 des
Bauelements 20b ist an eine Leitung CL SR gekoppelt. Ein
Anschluß 20.5 des Bauelements 20b ist mit einem Anschluß
17.11 des Bauelements 17d und mit einem Anschluß 17.9 des
Bauelements 17c zusammengeschaltet. Ein Anschluß 17.12 des
Bauelements 17d ist an einen Anschluß 17.10 des Bauelements
17c und an einen Anschluß 22.13 des Bauelements 22 ange
schlossen. Ein Anschluß 17.8 des Bauelements 17c ist mit
einem Anschluß 23.11 eines Bauelements 23 verbunden. Ein
Anschluß 22.15 ist an einen ersten Anschluß eines Kondensa
tors 754 und einen zweiten Anschluß des Widerstands 756
geschaltet. Ein zweiter Anschluß des Kondensators 754 ist an
einen Spannungsanschluß 755 gekoppelt. Ein Anschluß 22.4 des
Bauelements 22 ist mit Anschlüssen 20.1 und 20.2 des Bauele
ments 20a und mit einer Leitung zusammengeschaltet. Ein
Anschluß 20.3 des Bauelements 20a ist an eine Leitung WE
angeschlossen. Ein Anschluß 22.2 des Bauelements 22 ist mit
Anschlüssen 19.5 und 19.6 des Bauelements 19d verbunden. Ein
Anschluß 19.4 des Bauelements 19d ist an eine Leitung CL Add
geschaltet.
Gemäß Fig. 8 enthält die Schaltung Schieberegister 33, 34,
35, 36, welche beispielsweise als Bauelemente CD4015 konfi
guriert sind. Die Schaltung enthält des weiteren Speicher
elemente 37, 38, beispielsweise 2016 Speicher. Decoderbau
steine 39, 40, 41, 42 sind als Bauelement CD4511 konfigu
riert. EX-OR-Gatterelemente 29a, 29b, 29c, 29d sind in einem
Bauelement 29, beispielsweise einem Bauelement CD4030 zusam
mengefaßt. Die Schaltung weist des weiteren NAND-Gatterele
mente 23a, 23b, 23c, 23d auf, welche in einem Bauelement 23,
beispielsweise einem Bauelement CD4501, zusammengefaßt sind.
Die Schaltung enthält ferner EX-OR-Gatterelemente 30, 31,
32, welche als Baustein CD4030 konfiguriert sind. Die Lei
tung Reset SR ist an Anschlüsse 33.6 und 33.14 des Bauele
ments 33, Anschlüsse 34.6 und 34.14 des Bauelements 34,
Anschlüsse 35.6 und 35.14 des Bauelements 35 und an
Anschlüsse 36.6 und 36.14 des Bauelements 36 angeschlossen.
Die Leitung CL SR ist mit Anschlüssen 33.9 und 33.1 des Bau
elements 33, Anschlüssen 34.9 und 34.1 des Bauelements 34,
Anschlüssen 35.9 und 35.1 des Bauelements 35 und Anschlüssen
36.9 und 36.1 des Bauelements 36 verbunden. Anschlüsse 33.5,
33.3, 33.4, 33.10, 33.13, 33.12, 33.31, 33.2 des Bauelements
33 sind jeweils an einen zugeordneten Anschluß des Bauele
ments 37 und des Bauelements 39 bzw. 40 geschaltet.
Anschlüsse 34.5, 34.3, 34.4, 34.10, 34.13, 34.12, 34.11 und
34.2 des Bauelements 34 sind jeweils an einen zugeordneten
Anschluß des Bauelements 38 und einen zugeordneten Anschluß
des Bauelements 41 bzw. 42 gekoppelt. Die Bauelemente 39,
40, 41, 42 sind jeweils mit Anzeigeelementen 820, 822, 824
und 826 verbunden. Die Bauelemente 820, 822, 824 und 826
sind jeweils über einen Widerstand an einen positiven Span
nungsanschluß angeschlossen. Die Bauelement 37 und 38 sind
ist über einen Anschluß mit der Leitung WE und mit einem
anderen Anschluß mit der Leitung verbunden. Anschluß 33.7
ist an die Datenleitung, d. h. an den Anschluß 16.3 des Bau
elements 16a, geschaltet. Anschlüsse 33.15 und 33.10 des
Bauelements 33 sind zusammengeschaltet. Ein Anschluß 33.2
des Bauelements 33 ist an einen Anschluß 34.7 des Bauele
ments 34 angeschlossen. Anschlüsse 34.15 und 34.10 des Bau
elements 34 sind miteinander verbunden. Ein Anschluß 34.2
des Bauelements 34 ist an einen Anschluß 35.7 des Bauele
ments 35 geschaltet. Ein Anschluß 35.11 des Bauelements 35
ist an einen Anschluß 36.7 des Bauelements 36 gekoppelt. Ein
Anschluß 35.5 des Bauelements 35 ist an einen Anschluß 29.1
des Bauelements 29a angeschlossen. Ein Anschluß 35.10 des
Bauelements 35 ist mit einem Anschluß 29.5 des Bauelements
29b verbunden. Ein Anschluß 35.13 des Bauelements 35 ist an
einen Anschluß 29.13 des Bauelements 29c geschaltet. Ein
Anschluß 35.11 des Bauelements 35 ist an einen Anschluß 29.9
des Bauelements 29d gekoppelt. Anschlüsse 29.2 des Bauele
ments 29a, 29.6 des Bauelements 29b, 29.12 des Bauelements
29c und 29.8 des Bauelements 29d sind jeweils an erste
Anschlüsse eines Widerstandsschaltnetzwerks 812 angeschlos
sen. Zweite Anschlüsse des Widerstandschlaltnetzwerks 812
sind mit einem positiven Spannungsanschluß 816 sowie mit
zweiten Anschlüssen eines Widerstandsschaltnetzwerks 814
zusammengeschaltet. Die Bauelemente 30, 31 und 32 sind
ebenso wie das Bauelement 29 an entsprechende Kontakte der
Bauelemente 35 bzw. 36 und 812 bzw. 814 angeschlossen. Ein
Anschluß 29.3 ist an einen Anodenanschluß einer Diode 804
geschaltet. Ein Anschluß 29.4 des Bauelements 29b ist an
einen Anodenanschluß einer Diode 806 gekoppelt. Ein Anschluß
29.11 des Bauelements 29c ist an einen Anodenanschluß einer
Diode 808 angeschlossen. Ein Anschluß 29.10 des Bauelements
29d ist an einen Anodenanschluß einer Diode 810 gekoppelt.
Kathodenanschlüsse der Dioden 804, 806, 808 und 810, welche
als Dioden 1N4148 konfiguriert sind, sind mit einem ersten
Anschluß eines Widerstands 802 und mit Anschlüssen 23.12 und
23.13 des Bauelements 23a zusammengeschaltet. Die Bauele
mente 30, 31 und 32 sind ebenso wie das Bauelement 29 über
ein Diodennetzwerk an den Anschluß 23.12 des Bauelements 23a
angeschlossen. Ein Anschluß 23.11 des Bauelements 23a signa
lisiert, ob die Adresse erkannt ist. Ein zweiter Anschluß
des Widerstands 802 ist an Masse geschaltet.
Gemäß Fig. 9 weist die Schaltung Adresszähler 24 und 25 auf,
welche beispielsweise als Bauelement CD4510 konfiguriert
sind. Des weiteren enthält die Schaltung Decoderelemente 26
und 27, welche beispielsweise als Bauelement CD4511 gestal
tet sind. Die Schaltung weist ferner NAND-Gatterelemente
28a, 28b, 28c und 28d auf, welche in einem Bauelement 28,
beispielsweise einem Bauelement CD4011, zusammengefaßt sind.
Ein Kathodenanschluß einer Diode 902, beispielsweise einer
Diode 1N4148, ist an den Anschluß 19.4 des Bauelements 19d
angeschlossen. Ein Anodenanschluß der Diode 902 ist mit
einem ersten Anschluß eines Widerstands 904, einem ersten
Anschluß eines Widerstands 908, Anschlüssen 23.1 und 23.2
des Bauelements 23b, einem ersten Anschluß eines keramischen
Kondensators 912, einem ersten Anschluß eines Schalters 910
und einem Anschluß 28.5 des Baulelements 28c verbunden. Der
Anschluß 28.5 des Bauelements 28c ist an J1 gekoppelt. Ein
zweiter Anschluß des Widerstands 904 ist mit einem positiven
Spannungsanschluß 906 zusammengeschaltet. Ein zweiter
Anschluß des Schalters 910 ist an Masse angeschlossen. Ein
zweiter Anschluß des Kondensators 912 ist mit Masse verbun
den. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 908 ist an einen
ersten Anschluß eines keramischen Kondensators 914 und an
einen Anschluß 23.9 des Bauelements 23c geschaltet. Ein
zweiter Anschluß des Kondensators 914 ist an Masse gekop
pelt. Ein Anschluß 23.8 des Bauelements 23c ist mit einem
ersten Anschluß eines Widerstands 920, einem ersten Anschluß
eines keramischen Kondensators 918 und einem ersten Anschluß
eines Schalters 916 zusammengeschaltet. Ein zweiter Anschluß
des Schalters 916 ist an Masse angeschlossen. Ein zweiter
Anschluß des Kondensators 918 ist mit Masse verbunden. Ein
zweiter Anschluß des Widerstands 920 ist an einen positiven
Spannungsanschluß 922 geschaltet. Ein Anschluß 23.10 des
Bauelements 23c ist an einen Anschluß 24.15 des Bauelements
24 und an einen Anschluß 25.15 des Bauelements 25 gekoppelt.
Ein Anschluß 23.3 des Bauelements 23b ist mit Anschlüssen
24.10 des Bauelements 24 und 25.10 des Bauelements 25 zusam
mengeschaltet. Anschlüsse 23.5 und 23.6 des Bauelements 23d
sind an einen ersten Anschluß eines Widerstand 926 und einen
ersten Anschluß eines keramischen Kondensators 928 ange
schlossen. Ein zweiter Anschluß des Widerstands 926 ist an
einen positiven Spannungsanschluß 924 geschaltet. Ein zwei
ter Anschluß des Kondensators 928 ist mit Masse verbunden.
Ein Anschluß 23.4 des Bauelements 23d ist an Anschlüsse 24.9
des Bauelements 24 und 25.9 des Bauelements 25 gekoppelt.
Anschlüsse 24.7 des Bauelements 24 und 25.5 des Bauelements
25 sind zusammengeschaltet. Ein Anschluß 24.5 des Bauele
ments 24 ist an Masse angeschlossen. Weitere Anschlüsse des
Bauelements 24 sind an die Anschlüsse der Bauelemente 37 und
an erste Anschlüsse des Bauelements 26 gekoppelt. Weitere
Anschlüsse des Bauelements 25 sind mit Anschlüssen der Bau
elemente 38 sowie mit ersten Anschlüssen des Bauelements 27
zusammengeschaltet. Zweite Anschlüsse des Bauelements 26
sind an Anschlüsse eines Anzeigeelements 964 geschaltet.
Über einen Widerstand 966 ist das Bauelement 964 an einen
positiven Spannungsanschluß 965 gekoppelt. Zweite Anschlüsse
des Bauelements 27 sind mit Anschlüssen eines Anzeigeele
ments 968 verbunden. Das Bauelement 968 ist über einen
Widerstand 970 an einen positiven Spannungsanschluß 969
gekoppelt. Ein Anschluß 28.6 des Bauelements 28c ist an
einen ersten Anschluß eines Schalters 962 und einen ersten
Anschluß eines Widerstands 958 geschaltet. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 958 ist an einen positiven Span
nungsanschluß 960 gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des Schal
ters 962 ist mit Masse zusammengeschaltet. Ein Anschluß 28.4
des Bauelements 28c ist an Anschlüsse 28.1 und 28.2 des Bau
elements 28d angeschlossen. Ein Anschluß 28.3 des Bauele
ments 28d ist mit einem Anschluß 28.13 des Bauelements 28b
verbunden. Ein Anschluß 28.12 des Bauelements 28b ist mit
einem Anschluß 28.10 des Bauelements 28a zusammengeschaltet.
Ein Anschluß 28.11 des Bauelements 28b ist an einen ersten
Anschluß eines Widerstands 936 und einen Anschluß 28.9 des
Bauelements 28a angeschlossen. Ein Anschluß 28.8 des Bauele
ments 28a ist mit einem ersten Anschluß eines Schalters 934
und einem ersten Anschluß eines Widerstand 932 verbunden.
Ein zweiter Anschluß des Widerstands 932 ist an einen posi
tiven Spannungsanschluß 930 geschaltet. Ein zweiter Anschluß
des Schalters 934 ist an Masse gekoppelt. Ein zweiter
Anschluß des Widerstands 936 ist mit einem Basisanschluß
eines Transistors 938, beispielsweise eines Transistors
BC238C, zusammengeschaltet. Ein Emitteranschluß des Tran
sistors 938 ist an Masse angeschlossen. Ein Kollektoran
schluß des Transistors 938 ist mit einem Anodenanschluß
einer Diode 940, beispielsweise einer Diode 1N4148, und
einem ersten Anschluß eines Relais 942 verbunden. Ein Katho
denanschluß der Diode 940 ist mit einem Spannungsanschluß
944 gekoppelt. Ein zweiter Anschluß des Relais 942 ist mit
einem Spannungsanschluß 946 zusammengeschaltet. Das Relais
942 betätigt einen Schalter 948, dessen erster Anschluß an
einen Anschluß A1 angeschlossen ist. Ein zweiter Anschluß
des Schalters 948 ist mit einem Anschluß 952 und einem
Anschluß A2 verbunden. Eine Verbindung zwischen dem Anschluß
952 und einem Anschluß 950 oder einem Anschluß 954 ist über
eine Kodierbrücke herstellbar. Ein Anschluß A3 ist an Masse
gekoppelt. Ein Anschluß A4 ist mit dem Anschluß NF-IN zusam
mengeschaltet. Ein Anschluß A5 ist an einen Anschluß NF-OUT
angeschlossen. Ein Anschluß A6 ist mit Masse verbunden. Ein
Anschluß A7 ist an einen ersten Anschluß eines Schalters 926
gekoppelt. Ein Anschluß A8 ist mit einem zweiten Anschluß
des Schalters 956 zusammengeschaltet.
Claims (31)
1. Zusatzgerät für ein Funkgerät, insbesondere für CB-
Funk, Amateurfunk oder Betriebsfunk, mit
einem Codegeber (100) zum Erzeugen einer ersten codier ten Adresse, die aus einer eigenen Adresse und einer Rufadresse besteht, und eines der codierten Adresse entsprechenden Funk-Sende-Signals für das Funkgerät,
einem Codeempfänger (200) zur Aufnahme eines Funk-Emp fang-Signals aus dem Funkgerät und Konvertierung des Funk-Empfang-Signals in ein Digitalsignal,
einer Vorrichtung zur Auswertung des Digitalsignals nach Rufadresse und Adresse des Senders, wobei minde stens die Adresse des Senders in einem Speicher (330) zwischengespeichert wird, und
einer Anzeigevorrichtung (350) zur Anzeige der aus dem Zwischenspeicher abgerufenen Adresse des Senders.
einem Codegeber (100) zum Erzeugen einer ersten codier ten Adresse, die aus einer eigenen Adresse und einer Rufadresse besteht, und eines der codierten Adresse entsprechenden Funk-Sende-Signals für das Funkgerät,
einem Codeempfänger (200) zur Aufnahme eines Funk-Emp fang-Signals aus dem Funkgerät und Konvertierung des Funk-Empfang-Signals in ein Digitalsignal,
einer Vorrichtung zur Auswertung des Digitalsignals nach Rufadresse und Adresse des Senders, wobei minde stens die Adresse des Senders in einem Speicher (330) zwischengespeichert wird, und
einer Anzeigevorrichtung (350) zur Anzeige der aus dem Zwischenspeicher abgerufenen Adresse des Senders.
2. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicher (330) eine mindestens zweistellige
Anzahl von Speicherplätzen aufweist.
3. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekenn
zeichnet durch einen Speicherplatzzähler (360) zur
Bestimmung des Speicherplatzes der in dem Speicher
(330) abgespeicherten Adresse des bzw. der Sender.
4. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (350) eine
zusätzliche Anzeige (370) für den Speicherplatzzähler
stand aufweist.
5. Zusatzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeige der Sendeadressen und die Anzeige des
Speicherzählers alphanumerisch erfolgen.
6. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 3 bis 5, gekennzeichnet
durch eine Speicherplatzauswahlschaltung.
7. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Codegeber (100) ein erstes
Schieberegister (110) mit einer definierten Bitbreite
von vorzugsweise 32 Bit, eine Steuerlogik (130) und
eine Verknüpfungsvorrichtung (150) aufweist.
8. Zusatzgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Adresse aus einer eigenen Adresse und
einer Rufadresse besteht, über Schalter (115, 116, 117,
118) ladbar und in dem ersten Schieberegister (110)
abspeicherbar ist.
9. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerlogik (130) eine Oszilla
tor- und Teilerschaltung (131) aufweist, mit welchem
Impulse einer Grundfrequenz und Impulse von daraus
abgeleiteten Frequenzen erzeugbar sind.
10. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Funk-Sende-Signal aus einem
Synchronisierungssignal und einem Adreßsignal besteht.
11. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 7 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerlogik (130) eine erste
Steuervorrichtung (132) zum Erzeugen eines Synchroni
sierungssignals mit einer definierten Bitbreite von
insbesondere 8 Bit und eine zweite Steuervorrichtung
(133) zum Erzeugen eines Adreßsignals mit einer defi
nierten Bitbreite von insbesondere 32 Bit aufweist.
12. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerlogik (130) Taktsignale
erzeugt, welche dem ersten Schieberegister (110) und
der Verknüpfungsvorrichtung (150) zugeführt werden, und
Steuersignale erzeugt, welche dem ersten Schieberegi
ster (110) zugeführt werden.
13. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerlogik (130) der Verknüp
fungsvorrichtung (150) Impulse der abgeleiteten Fre
quenzen zuführt.
14. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerlogik (130) vor der
Erzeugung des Adreßsignals die Erzeugung des Synchronisie
rungssignals bewirkt.
15. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 7 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Adreßsignals der
Verknüpfungsvorrichtung (150) seriell Signale entspre
chend dem Inhalt des ersten Schieberegisters (110)
zugeführt werden.
16. Zusatzgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verknüpfungsvorrichtung (150) den seriell zuge
führten Signalen entsprechend ihrem logischen Zustand
Impulse der abgeleiteten Frequenzen zuordnet.
17. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 7 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verknüpfungsvorrichtung (150)
einen Tiefpaßfilter (152) aufweist.
18. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Codeempfänger (200) einen
Regelverstärker (201) aufweist.
19. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Codeempfänger (200) einen mehr
stufigen Filterverstärker (202, 203) aufweist.
20. Funkgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Codeempfänger (200) zur Tren
nung von Impulsen verschiedener Frequenzen eine PLL-
Schaltung (205) aufweist.
21. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Codeempfänger (200) eine Vor
richtung zur Trennung von Adreßdaten und Taktimpulsen
aufweist.
22. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Codeempfänger (200) ein zweites
Schieberegister (310) aufweist.
23. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswertevorrichtung eine Ver
gleichervorrichtung (320) aufweist, mit welcher die
Rufadresse und die eigene Adresse vergleichbar ist.
24. Zusatzgerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Übereinstimmung der Rufadresse mit der eigenen
Adresse ein Rückbestätigungssignal erzeugt wird.
25. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 7 bis 24, dadurch
gekennzeichnet, daß die der Anzeige (350) entsprechende
Adresse des Senders auf das erste Schieberegister (110)
übertragbar ist.
26. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 24 und 25, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rückbestätigungssignal aus
einer Sendeadresse und einem Bestätigungssignal
besteht, wobei die Sendeadresse aus der Adresse des
Empfängers und des Senders besteht.
27. Zusatzgerät nach den Ansprüchen 24 bis 26, gekennzeich
net durch eine Einrichtung zum Empfang des Rückbestäti
gungssignals.
28. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verarbeitung und Anzeige einer
mindestens vierstelligen Sendeadresse vorgesehen ist.
29. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät für ein CB-Funkge
rat, Amateurfunkgerät oder Betriebsfunkgerät vorgesehen
ist.
30. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät in das Funkgerät
integrierbar ist.
31. Zusatzgerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung zum Senden
und/oder Empfangen einer alphanumerischen Nachricht
vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4015195A DE4015195A1 (de) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Zusatzgeraet fuer ein funkgeraet zum erzeugen und/oder empfangen eines selektiven sende- bzw. empfangssignals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4015195A DE4015195A1 (de) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Zusatzgeraet fuer ein funkgeraet zum erzeugen und/oder empfangen eines selektiven sende- bzw. empfangssignals |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4015195A1 true DE4015195A1 (de) | 1991-11-14 |
Family
ID=6406217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4015195A Ceased DE4015195A1 (de) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Zusatzgeraet fuer ein funkgeraet zum erzeugen und/oder empfangen eines selektiven sende- bzw. empfangssignals |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4015195A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29703761U1 (de) * | 1997-03-01 | 1997-07-03 | HELICOM Entwicklungsgesellschaft für Telekommunikation und Medientechnik mbH, 48291 Telgte | Vorrichtung zur Datenübertragung von einem Transponder zu einem Handy |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
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