DE4014767A1 - Verfahren zum gewinnen eines elektrischen signals durch korrelation - Google Patents
Verfahren zum gewinnen eines elektrischen signals durch korrelationInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/04—Speed or phase control by synchronisation signals
- H04L7/041—Speed or phase control by synchronisation signals using special codes as synchronising signal
- H04L7/042—Detectors therefor, e.g. correlators, state machines
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Gewinnen eines
elektrischen Signals durch Korrelation zwischen zwei eingehen
den binären, unipolaren Datenströmen.
Ein derartiges Verfahren ist dem Buch "ISDN - Das künftige
Fernmeldenetz der Deutschen Bundespost", 1985, herausgegeben
von P. Kahl, Seiten 83 und 84 entnehmbar; denn dort ist ausge
führt, daß im Rahmen einer sogenannten Synchronisierung eines
ankommenden Datenstromes als Synchronwort ein elf-stufiger
Barker-Code verwendet werden kann, dessen Autokorrelations
funktion für die Synchronisierung besonders gut geeignet ist.
Die Autokorrelationsfunktion erleichtert nämlich aufgrund ihres
charakteristischen Verlaufs das Auffinden des Synchronwortes in
dem ankommenden Datenstrom während eines Verbindungsaufbaus.
Dabei ist zur Bildung eines der Autokorrelationsfunktion ent
sprechenden elektrischen Signals unter Erfüllung der Defini
tionsgleichung für die Autokorrelationsfunktion jeweils zu
nächst eine Multiplikation zweier Meßwerte und anschließend
eine Summation bzw. Integration der durch Multiplikation
gewonnenen Einzelwerte vorzunehmen. Beschreibt man mit f(n) und
h(n) zwei binäre, unipolare Funktionen, dann läßt sich das
durch Autokorrelation gewonnene elektrische Signal
Φff(n) bzw. Φhh(n)
durch die folgenden Gleichungen beschreiben:
mit m als Zeitintervall. Die Kreuzkorrelationsfunktionen sind
durch die Beziehungen
definiert, in denen m jeweils ein Zeitintervall beschreibt und
c1 . . . c4 Proportionalitätsfaktoren bezeichnen.
Zum Gewinnen eines elektrischen Signals durch Korrelation
zwischen zwei eingehenden binären, unipolaren Datenströmen sind
daher eine Vielzahl von Multiplikationen mit anschließender
Summation durchzuführen, was auch beim Einsatz von sehr
schnell arbeitenden Rechnern verhältnismäßig viel Zeitaufwand
benötigt. Im übrigen ergeben sich bei der Multiplikation bzw.
Addition bestimmter Abschnitte aus den eingehenden binären
Datenströmen durch Multiplikation nicht immer eindeutige
Aussagen, wie sich beispielsweise daran veranschaulichen läßt,
daß, wenn man die Datenfolge 1010 mit 1010 und die Datenfolge
1010 mit 1111 multipliziert, sich in beiden Fällen als Produkt
die Größe 1010 ergibt, deren Summe stets den Wert zwei hat;
trotz unterschiedlich großer miteinander multiplizierter
binärer Größen ergibt sich derselbe Korrelationswert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Gewinnen eines elektrischen Signals durch Korrelation
zwischen zwei eingehenden binären, unipolaren Datenströmen
anzugeben, mit dem sich schnell und in seiner Größe ein
eindeutiges elektrisches Signal gewinnen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einem solchen Verfahren
erfindungsgemäß die Datenströme in jeweils ein Register einge
lesen und die Daten in jeweils einander zugeordneten Speicher
stellen der beiden Register nach einer exklusiven Oder-Funktion
miteinander verknüpft; die sich aus den Verknüpfungen jeweils
gleichzeitig ergebenden Zwischendaten werden unter Bildung des
elektrischen Signals summiert.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß auf die Vielzahl von Multiplikationen
verzichtet werden kann, die nach der Definitionsgleichung der
Korrelationsfunktionen ausgeführt werden müssen, um ein der
Korrelationsfunktion entsprechendes elektrisches Signal zu
gewinnen. Durch die lediglich erforderliche Verknüpfung nach
Art einer exklusiven Oder-Funktion läßt sich das erfindungs
gemäße Verfahren in vergleichsweise sehr kurzer Zeit durchfüh
ren und bietet darüber hinaus - wie unten noch nachgewiesen
wird - den Vorteil eines wegen seiner eindeutigen Aussagen
weitgehend fehlerfreien elektrischen Signals.
Wird das erfindungsgemäße Verfahren in der oben angegebenen Art
durchgeführt, dann stellt das gewonnene elektrische Signal in
seinem Verlauf nicht ganz exakt das durch Korrelation zwischen
den zwei eingehenden Datenströmen gemäß Definition erwartete
Signal dar, sondern bildet ein negiertes Korrelationsergebnis.
Da ein solches Korrelationsergebnis in einigen Anwendungsfäl
len, beispielsweise in der Nachrichtenmeßtechnik, als brauch
bares, weiter zu verarbeitendes elektrisches Signal angesehen
werden kann, erfüllt das erfindungsgemäße Verfahren insoweit
alle diesbezüglich gestellten Anforderungen.
Ein elektrisches Signal, das den Definitionsgleichungen für
die Korrelationsfunktionen exakt entspricht, ergibt sich bei
einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
bei dem die sich aus den Verknüpfungen ergebenden Zwischendaten
vor dem Summieren negiert werden. Das so gewonnene elektrische
Signal repräsentiert dann ein Korrelationsergebnis entsprechend
den oben angegebenen Gleichungen, ist lediglich mit einem zur
weiteren Verarbeitung nicht störenden konstanten Offset
versehen.
Häufig stellt sich einer der beiden bipolaren, binären Daten
ströme, zwischen denen eine Korrelation durchgeführt werden
soll, als konstante Referenzfolge dar. In diesem Falle ist es
bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorteil
haft, wenn die konstante Referenzfolge fest in eines der beiden
Register eingeschrieben wird. Es ist dann nur noch jeweils der
andere binäre Datenstrom in das andere Register einzulesen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann mit Schaltungsanordnungen
unterschiedlicher Art durchgeführt werden. Als besonders vor
teilhaft wird es aber angesehen, wenn eine Schaltungsanordnung
verwendet wird, bei der jeweils einander zugeordnete Speicher
stellen der Register ausgangsseitig mit den Eingängen jeweils
eines Exklusiv-Oder-Gliedes verbunden sind und bei der der Aus
gang jedes Exklusiv-Oder-Gliedes mit einem Eingang eines Summie
rers in Verbindung steht. Diese Schaltungsanordnung liefert
dann ein Korrelationsergebnis, das im Hinblick auf ein gemäß
den Definitionsgleichungen errechnetes ein negiertes Ergebnis
darstellt; es ist im übrigen mit einem konstanten Offset
versehen.
Wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungs
gemäßen Schaltungsanordnung jedem Eingang des Summierers ein
Negierer vorgeordnet, dann ergibt sich ein elektrisches Signal,
das bis auf einen konstanten Offset exakt den Definitionsglei
chungen entspricht.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kann der Summie
rer in unterschiedlicher Weise aufgebaut sein; bei einer vortei
lhaften Ausführungsform besteht der Summierer aus einem kaska
denartigen Aufbau von mehrere Addierern mit jeweils acht Ein
gängen, von denen die eingangsseitig angeordneten Addierer
jeweils an ihren beiden LSB-Eingängen beaufschlagt sind,
während weitere Addierer mit jeweils zwei eingangsseitigen bzw.
vorgeordneten Addierern über jeweils eine Bus-Leitung und mit
jeweils einem nachgeordneten zusätzlichen Addierer über eine
weitere Bus-Leitung verbunden sind.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform des Summierers
ist dieser ein als Umkehraddierer geschalteter Operationsver
stärker, der mit gleich groß gemessenen Eingangswiderständen
versehen ist. Der besondere Vorteil eines derart aufgebauten
Summierers besteht darin, daß mit ihm in verhältnismäßig kurzer
Zeit die Summation durchgeführt werden kann.
Eine weitere digitale Ausführung eines Summierers weist
eingangsseitig ein Schieberegister auf, dessen Eingänge mit den
Ausgängen der Exklusiv-Oder-Glieder in Verbindung stehen und
das mit einem Taktgenerator verbunden ist; dem Schieberegister
ist ausgangsseitig ein Zähler nachgeordnet.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, in
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines Summierers in der Schal
tungsanordnung nach Fig. 1 und in
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Summierer
dargestellt.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist einem Eingang 1 einer Schaltungs
anordnung 2 zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ein binärer, unipolarer Datenstrom f(n) zugeführt. Die einzel
nen Daten dieses Datenstromes werden nacheinander schrittweise
durch die einzelnen Speicherstellen 3 bis 10 eines Registers 11
geschoben. Ein weiteres Register 12 weist eine entsprechende
Anzahl von Speicherstellen 13 bis 20 auf, in die die Daten
eines weiteren binären, unipolaren Datenstromes h(n) über
einen weiteren Eingang 21 eingelesen werden können. Im darge
stellten Ausführungsbeispiel ist in das weitere Register 11
eine feste Referenzfolge h(n) fest eingeschrieben.
Jeweils einander zugeordnete Speicherstellen 3 und 13, 4 und 14
usw. der Register 11 und 12 sind mit den Eingängen jeweils
eines Exklusiv-Oder-Gliedes 22, 23 sowie 24 bis 29 verbunden.
Die Ausgänge der Exklusiv-Oder-Glieder 22 bis 29 sind über
jeweils einen Negierer 30 bis 37 mit Eingängen 38 bis 45 eines
Summierers 46 verbunden. An einem Ausgang 47 des Summierers 46
ergibt sich ein elektrisches Signal g(n), das das Korrelations
ergebnis zwischen den Datenströmen f(n) und h(n) darstellt.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, kann der in Fig. 1 dargestellter
Summierer 46 aus kaskadenförmig angeordneten Addierern mit
jeweils zwei mal acht Eingängen bestehen. Eingangsseitige
Addierer 50, 51 sowie 52 und 53 sind jeweils mit ihren LSB-Ein
gängen an Ausgänge 38 bis 45 der Negierer 30 bis 37 angeschlos
sen. An den Ausgängen der eingangsseitigen Addierer 50 und 51
der weiteren eingangsseitigen Addierer 52 und 52 liegen über
Bus-Leitungen 54 und 55 bzw. 56 und 57 nachgeordnete Addierer
58 und 59, denen wiederum über Bus-Leitungen 60 und 61 ein
zusätzlicher Addierer 62 nachgeschaltet ist. In digitaler Form
ergibt sich dann am Ausgang 63 des Summierers das Korrelations
ergebnis g(n).
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Summierer 46
gemäß Fig. 1 eingangsseitig mit einem Schieberegister 70
versehen, das an die Ausgänge 38 bis 45 der Negierer 30 bis 37
angeschlossen ist. Über einen Clock-Eingang 71 ist das Schiebe
register 70 mit einem nicht dargestellten Taktgenerator verbun
den. Ausgangsseitig ist das Schieberegister 70 mit einem Zähler
72 verbunden, an dessen Ausgang 73, der von einer Bus-Leitung
gebildet ist, in digitaler Form das elektrische Signal g(n)
ansteht.
Claims (8)
1. Verfahren zum Gewinnen eines elektrischen Signals durch
Korrelation zwischen zwei eingehenden binären, unipolaren
Datenströmen (f(n), h(n)),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenströme (f(n) , h(n)) in jeweils ein Register (11, 12) eingelesen werden,
daß die Daten in jeweils einander zugeordneten Speicherstellen (z. B. 3, 13; 4, 14) der beiden Register (11, 12) nach einer exklusiven ODER-Funktion miteinander verknüpft werden und
daß die sich aus den Verknüpfungen jeweils gleichzeitig ergeben den Zwischendaten unter Bildung des elektrischen Signals (g(n)) summiert werden.
daß die Datenströme (f(n) , h(n)) in jeweils ein Register (11, 12) eingelesen werden,
daß die Daten in jeweils einander zugeordneten Speicherstellen (z. B. 3, 13; 4, 14) der beiden Register (11, 12) nach einer exklusiven ODER-Funktion miteinander verknüpft werden und
daß die sich aus den Verknüpfungen jeweils gleichzeitig ergeben den Zwischendaten unter Bildung des elektrischen Signals (g(n)) summiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die sich aus den Verknüpfungen ergebenden Zwischendaten vor
dem Summieren negiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer (h(n)) der beiden bipolaren, binären Datenströmen
(f(n), h(n)) als konstante Referenzfolge fest in eines (12) der
beiden Register (11, 12) eingeschrieben wird.
4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils einander zugeordnete Speicherstellen (z. B. 3, 13; 4, 14) der Register (11, 12) ausgangsseitig mit den Eingängen jeweils eines Exklusiv-ODER-Gliedes (22 . . . 29) verbunden sind und
daß der Ausgang jedes Exklusiv-ODER-Gliedes (22 . . . 29) mit einem Eingang (38 . . . 45) eines Summierers (46) in Verbindung steht.
daß jeweils einander zugeordnete Speicherstellen (z. B. 3, 13; 4, 14) der Register (11, 12) ausgangsseitig mit den Eingängen jeweils eines Exklusiv-ODER-Gliedes (22 . . . 29) verbunden sind und
daß der Ausgang jedes Exklusiv-ODER-Gliedes (22 . . . 29) mit einem Eingang (38 . . . 45) eines Summierers (46) in Verbindung steht.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Eingang (38 . . . 45) des Summierers (46) ein Negierer
(30 . . . 37) vorgeordnet ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Summierer aus einem kaskadenartigen Aufbau von mehreren
Addierern (50, 51, 52, 53, 58, 59, 62) mit jeweils acht
Eingängen besteht, von denen die eingangsseitig angeordneten
Addierer (50, 51; 52, 53) jeweils an ihren beiden LSB-Eingängen
beaufschlagt sind, während weitere Addierer (58, 59) mit
jeweils zwei eingangsseitigen bzw. vorgeordneten Addierern (50,
51; 52, 53) über jeweils eine Bus-Leitung (54, 55; 56, 57) und
mit jeweils einem nachgeordneten zusätzlichen Addierer (62)
über eine weitere Bus-Leitung (60, 61) verbunden sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Summierer ein als Umkehraddierer geschalteter
Operationsverstärker ist, der mit gleich groß bemessenen
Eingangswiderständen versehen ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Summierer eingangsseitig ein Schieberegister (70) aufweist, dessen Eingänge (38 . . . 45) mit den Ausgängen der Exklusiv-ODER-Glieder (22 . . . 29) in Verbindung stehen und das mit einem Taktgenerator verbunden ist, und
daß dem Schieberegister (70) ausgangsseitig ein Zähler (72) nachgeordnet ist.
daß der Summierer eingangsseitig ein Schieberegister (70) aufweist, dessen Eingänge (38 . . . 45) mit den Ausgängen der Exklusiv-ODER-Glieder (22 . . . 29) in Verbindung stehen und das mit einem Taktgenerator verbunden ist, und
daß dem Schieberegister (70) ausgangsseitig ein Zähler (72) nachgeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904014767 DE4014767A1 (de) | 1990-05-03 | 1990-05-03 | Verfahren zum gewinnen eines elektrischen signals durch korrelation |
| PCT/DE1991/000365 WO1991017613A1 (de) | 1990-05-03 | 1991-04-26 | Verfahren zum gewinnen eines elektrischen signals durch korrelation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904014767 DE4014767A1 (de) | 1990-05-03 | 1990-05-03 | Verfahren zum gewinnen eines elektrischen signals durch korrelation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4014767A1 true DE4014767A1 (de) | 1991-11-07 |
Family
ID=6405969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904014767 Withdrawn DE4014767A1 (de) | 1990-05-03 | 1990-05-03 | Verfahren zum gewinnen eines elektrischen signals durch korrelation |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4014767A1 (de) |
| WO (1) | WO1991017613A1 (de) |
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