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DE2302298C3 - Hilbertumsetzer - Google Patents

Hilbertumsetzer

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Publication number
DE2302298C3
DE2302298C3 DE2302298A DE2302298A DE2302298C3 DE 2302298 C3 DE2302298 C3 DE 2302298C3 DE 2302298 A DE2302298 A DE 2302298A DE 2302298 A DE2302298 A DE 2302298A DE 2302298 C3 DE2302298 C3 DE 2302298C3
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DE
Germany
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signal
multiplier
channel
output
sine
Prior art date
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Expired
Application number
DE2302298A
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English (en)
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DE2302298A1 (de
DE2302298B2 (de
Inventor
Stanley Archibald Yorba Linda Calif. White (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boeing North American Inc
Original Assignee
North American Rockwell Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by North American Rockwell Corp filed Critical North American Rockwell Corp
Publication of DE2302298A1 publication Critical patent/DE2302298A1/de
Publication of DE2302298B2 publication Critical patent/DE2302298B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2302298C3 publication Critical patent/DE2302298C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/19Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for forming integrals of products, e.g. Fourier integrals, Laplace integrals, correlation integrals; for analysis or synthesis of functions using orthogonal functions
    • G06G7/1942Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for forming integrals of products, e.g. Fourier integrals, Laplace integrals, correlation integrals; for analysis or synthesis of functions using orthogonal functions for forming other integrals of product, e.g. orthogonal functions, Laplace, Laguerre, Walsh, Hadamard, Hilbert
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H17/00Networks using digital techniques
    • H03H17/02Frequency selective networks
    • H03H17/0211Frequency selective networks using specific transformation algorithms, e.g. WALSH functions, Fermat transforms, Mersenne transforms, polynomial transforms, Hilbert transforms

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Description

40
Die Erfindung betrifft einen Hilbertumsetzer zur Umsetzung eines Eingangssignals in zwei Ausgangssignale, mit in der Phase zueinander verschobenen Frequenzkomponenten, mit einem Kanal mit vorbestimmter Übertragungsfunktion.
Auf dem Gebiet der Kommunikationssysteme werden Einrichtungen, die Filter umfassen, die Informationen durch zwei Kanäle in bestimmter Weise verarbeiten, häufig benutzt. Die Information in nur einem Kanal wird durch eine spezifizierte übertragungsfunktion geformt, häufig ein Schmalbandfilter. Zusätzlich wird jede Frequenzkomponente des Signals in dem ersten Kanal um 90° mit Bezug zum Signal im zweiten Kanal phasenverschoben. Diese besondere Art der Signalverarbeitung wird als Hilbcrttransformation bezeichnet, und in der Vergangenheit wurden verschiedene Lösungen entwickelt, um die gewünschte Signalbeziehung zu erreichen.
Bei einem bekannten System wird die Signalinformation über ein Bandpaßfilter in einem ersten Kanal einer 90°-Verschiebungseinrichtung zugeführt, um eine angenäherte Hilberttransformation des bandpaßgefilterten Signals am Ausgang des Bandpaßfilters zu erhalten; das Signal wird dann einem zweiten Kanal zugeführt.
. Beide
gangssignals von dem ^f
halten, das dem zweiten KanalI
Systeme liefern - durch ^
interessierende Frequenz ^^^Sebe et7
ein nur angenähertes 90 -Phasenverschiebernetz-
werk. . w;ih«-tiim«»t™ni» wirH
Die Aufgabe einer genauen Hilbertumsetzung wird
gemäß der Erfindung dadurch ge ost daßin dem (ersten) Kanal ein erstes und zwertes hneares Filter enthalten sind, denen c:n erster bzw.zweiter MuIt,-plikator vorgeschaltet und em dritter bzw.vierter Multiplikator nacbgeschaltet ist; durch einen im ersten Kanal enthaltenen und an den Ausgang des dritten und des vierten Multiphkators angeschlossenen ersten Kombinator zur Liderung aes ersten ausgangssignals, durch Signaleinrichtungen zur Liderung von Sinus- und Kosinus-Signalen nut einer zur gewünschten Signalumsetzung proportionalen t requenz, wobei das Sinus-Signal dem ersten und dritten, das Kosinus-Sifnal dem zweiten und vierten und das Eingangssignal dem ersten und zweiten Multiplikator zugeführt wird; durch einen zweiten Kanal, bestehend aus einem dritten und einem vierten linearen Filter, aus einem diesen vorgeschalteten fünften bzw. sechsten Multiplikator und einem nachgeschalteten siebten bzw. achten Multiplikator, deren Ausgänge an einen zweiten Kombinator angeschlossen sind, der das zweite Ausgangssignal liefert, das um 90° bezüglich des ersten Ausgangssignals verschoben ist, wobei das Sinus-Signal dem fünften und achten, das Kosinus-Signal dem sechsten und siebten und das Eingangssignal dem fünften und sechsten Multiplikator zugeführt werden.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Darstellung eines Ausführungsbeispiels sowie aus der folgenden Beschreibung. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockdiagramm der übertragungsfunktion eines Hilbertumsetzers,
F i g. 2 in einem schematischen Blockdiagramm die Grundschaltung, die teilweise verwendet wird, um die in F i g. 1 dargestellten Funktionen zu erreichen,
F i g. 3 eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung in Blockdiagrammform zur Erreichung der Gesamtfunktionen, die in F i g. 1 illustriert sind,
F i g. 4 ein elektronisches Blockdiagramm einer Schaltung, die in einem der Blöcke der F i g. 2 und 3 verwendet werden kann, und
F i g. 5 ein Blockdiagramm eines Digitalschaltkreises, der als einer der Blöcke verwendet werden kann, die in F i g. 2 und 3 enthalten sind.
· In den Figuren werden gleiche Teile mit gleichen Zahlen bezeichnet.
In F i g. 1 ist ein idealisierter Hilbertumsetzer oder Hilberttransformator 10 gezeigt. Der Transformator besteht aus zwei Kanälen, der eine mit 11 und der andere mit 12 bezeichnet. Jeder Kanal ist aus identischen Ubertragungsfunktionen, in diesem Fall G{s), zusammengesetzt, wobei die übertragungsfunktion auf ein Eingangssignal x(t) einwirkt, um im wesentlichen identische Ausgangssignale yt(t) und y2(i) zu liefern, wobei diese Signale jeweils Frequenz-
3 4
komponenten aufweisen, die zueinander um 90° der Ausgang des Multiplikators 20 mit x6
verschoben sind. wird. Beide Ausgänge werden in den Ko"
In F i g. 2 ist ein ausgeführter Kanal des vorliegen- einrichtungen 21 summiert, um em Ausg£ - -
den Transformators gezeigt Das Eingangssignal x(t) .tu schaffen. Die Signale A, B, C und D sind toigenaer-
wird den Multiplikatoren 15 und Ϊ6 zugeführt. Diese 5 maßen als periodische Funktionssignale aennien. Multiplikatoren empfangen ebenfalls Signals A und C,
die weiter unten definiert werden. Die Ausgänge der . _ -y^ ^ ejmji
Multiplikatoren werden mit X1 und x4 bezeichnet. ~^rr^ "
DieseAusgängewerdendenlinearenFilternl7undl8 . ^- zugeführt die z. B. Tiefbandfilter sein können. Die io und B, C, D sind in ähnlicher Weise debmert, wooei Ausgänge der Filter 17 und 18 werden mit X2 bzw. x5 man die Fourier-Transformation des Signals xk ais bezeichnet und den Multiplikatoren 19 und 20 zugeführt. Der Multiplikator 19 empfängt ebenfalls ein F[xk(t)] = Xt(Jw)
Signa! B zur Multiplikation mit dem Signal x2. Der
Multiplikator 20 empfängt ebenfalls ein Signal D 15 definiert. ,. „
zur Multiplikation mit Signal x5. Der Ausgang des Die Fourier-Transformation der Signale A1 bis A7
Multiplikators 19 wird mit x3 bezeichnet, während werden im folgenden gegeben:
Xi O'w) =ΣΖ A-X fr(w ~ nw^'
η = —χ
X2(Jw) = H(/w)*,(/w) = HOw) XlAnX Q(W - nwj],
Π = — X
nX D(W - {m+n}wj]
m = — χ η = — χ
X4(Zw) kann von -^i0w) erhalten werden und X5(Jw) von X2(Jw), indem <4„ und Bn durch Cn und D„ ersetzt werden.
Yl C.D„HQ-(w-BiW
n, + C„Dm)H[/(»ν - mwj] X[j(w-{m + n}wj].
Man wähle nur alle m= -n, d. h., man setze Bn, = B_„, um die Modulationsprodukte von X zu beseitigen:
ms=— oc· π = — το
wobei En=ZlnB-^CnD.,;
man setze En= ± £_ „
/lnB_n + CnD_n= ±(/l_nB„
und es ergibt sich
H[j(w-nw,)-]}.
Zwei interessante Formen werden unmittelbar Daher A =ß = sinwst; C = D = costost.
sichtbar: Diese Transformation nimmt eine Filterantwort an
(1) setze und bewegt sie nach oben zu einer höheren Frequenz,
60 so daß ein Tiefpaßfilter zu einem Bandpaßfilter wird.
A1 =B, =/!_, = -B=J-11 ' '2/ (2) setze
C1 =D, =C_, =D_, =i- +y4, = -/l_1=+D_1 = -D,=^
alle anderen Null, was ergibt und
Hl(Jw) = Un[j(w + ws)] + H[j(w - wj}}. +B1 = +B-, = C1 = C1 =y
alle anderen Null, was ergibt
Daher A = -D = Un wst; ß = C = cosr.is.f.
In F i g. 3 ist der vollständige Hilbertumsetzer in einer Ausrührungsform gezeigt. Die zwei Kanäle sind in ihrer Konstruktion identisch zum in F i g. 2 gezeigten Kanal, mit der Ausnahme der Eingänge zu den Multiplikatoren und den Vorzeichen der den Ausgangskombinatoren zugeführten Signale. Im Kanal 11 empfangen die Multiplikatoren 25 und 27 das Bezugssignal sinm5i, während die Multiplikatoren 26 und 28 das Bezugssignal cos st erhalten. Im Kanal 12 erhalten die Multiplikatoren 16a und 19a das Bezugssignal cos</isr, während die Multiplikatoren 15a und 20a das Bezugssignal sino,st empfangen. Die Ausgänge von den Multiplikatoren 27 und 28 werden aufsummiert im Kombinator 29, um das Ausgangssignal Yi(Jw) zu erhalten, während der Differenzausgang vom Kombinator 21 α das Signal Y2(Jw) liefert. Beim mathematischen Vergleich der Signale V1 mit Y1 ist zu erkennen, daß die Signal-Frequenz-Komponenten am Ausgang des Kanals 12 um 90' in der Phase mit Bezug zu den Signal-Frequenz-Komponenten des Kanals 11 verschoben sind, aber ansonsten wurden die Signale der gleichen Transformation unterworfen.
In den F i g. 2 und 3 sind die Transformationsblöcke, mit 17 und 18. 17a und 18a und Mb und 186 bezeichnet, allgemein gezeigt und können verändert werden, um an besondere Anwendungen angepaßt zu werden. Eine spezielle Anwendung, in analoger Form, ist in F i g. 4 als ein einfaches RC-Fiher gezeigt. Bei dieser Anwendung gleicht die Transformationsfunktion H(jw) einer Eins geteilt durch jw + a. Wenn die gleiche Transformationsfunkiion digital sein soll, kann der Schaltkreis der F i g. 5 verwendet werden, wobei
\-Az
ist, wobei A = e~"r und T = das Abtastintervall ist.
Der gezeigte Schaltkreis besteht aus einer Summiereinrichtung 30, die als einen Eingang den Eingang des Digitalfilters erhält, und als anderen Eingang den Ausgang eines Multiplikators 31 mit dem Gewinn A. Der Ausgang der Summiereinrichtung 30 ist der Digitalfilterausgang, der zusätzlich einer Verzögerungseinrichtung 32 zugeführt wird, dessen Ausgang einer Subtraktionseinrichtung 33 zugeführt wird. Die Subtraktionseinrichtung 33 subtrahiert von dem verzögerten Signal vom Verzögerer 32 den gegenwärtig aufgenommenen Eingang zum Digitalfilter. Der Ausgang der Subtraktionseinrichtung wird dem Eingang des Multiplikators 31 zugeführt.
Beim vorangegangenen wurde ein Hilberttransformator oder Umsetzer gezeigt, der allgemein in der Bauart ist und mit einer gewünschten Übertragungsfunktion H(Jw) verwendet werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Bei einem zweiten bekannten System wird_die
    zueinander verschobenen Frequenzkomponenten, mit einem Kanal mit vorbätimmter übertragungsfunktion, gekennzeichnet durch ein in dem (ersten) Kanal (11) enthaltenes erstes und zweites lineares Filter (17*. 18b), denen ein ,„ erster (25) bzw. zweiter Multiplikator (26) vorgeschaltet und ein dritter (27) bzw. vierter MultipWtor(28) nachgeschaltet fat; durch einen im ersten Kanal (11) enthaltenen und an den Ausgang des dritten (27) und des vierten (28) Multiplikators ,5 angesdilossenen ersten Kombinator (29) zur Lieferung des ersten Ausgangssignals [Y1), durch Signaleinrichtungen (sin^r, cos«.,r) zur Lieferung von Sinus- und Kosinm-Signalen mit einer zur gewünschten Signalumsetzung proportionalen Frequenz, wobei das Sinus-Signal dem ersten (25) und dritten (2η, das Kosinus-Signal dem zweiten (26) und vierten (28) und das Eingangssignal (x(f)) dem ersten (25) und zweiten Multiplikator (26) zugeführt wird; durch einen zweiten Kanal (12), bestehend aus einem dritten (17a) und einem vierten (18a) linearen Filter, aus einem diesen vorgeschalteten fünften (15a) bzw. sechsten (16a) Multiplikator und einem nachgeschalteten siebten (19 a) bzw. achten (20a) Multiplikator, deren Ausgänge an einen zweiten Kombinator (21a) angeschlossen sind, der das zweite Ausgangssignal (Y2) liefert, das um 90° bezüglich des ersten Ausgangssignals (Y1) verschoben ist, wobei das Sinus-Signal dem fünften (15a) und achten (20a), das Kosinus-Signal dem sechsten (16a) und siebten (19 a) und das Eingangssignal (x(t)) dem fünften (15 a) und sechsten (16 a) Multiplikator zugeführt werden.
DE2302298A 1972-03-27 1973-01-18 Hilbertumsetzer Expired DE2302298C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US00238213A US3800131A (en) 1972-03-27 1972-03-27 Hilbert transformer

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DE2302298A1 DE2302298A1 (de) 1973-10-11
DE2302298B2 DE2302298B2 (de) 1974-03-28
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