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DE4014298A1 - Kabellaengeneinsteller mit druck- und verschlussbefestigung - Google Patents

Kabellaengeneinsteller mit druck- und verschlussbefestigung

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Publication number
DE4014298A1
DE4014298A1 DE4014298A DE4014298A DE4014298A1 DE 4014298 A1 DE4014298 A1 DE 4014298A1 DE 4014298 A DE4014298 A DE 4014298A DE 4014298 A DE4014298 A DE 4014298A DE 4014298 A1 DE4014298 A1 DE 4014298A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
nut
knob
area
retainer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4014298A
Other languages
English (en)
Inventor
Scott A Polando
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann VDO AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
Publication of DE4014298A1 publication Critical patent/DE4014298A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/12Arrangements for transmitting movement to or from the flexible member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/22Adjusting; Compensating length
    • F16C1/223Adjusting; Compensating length by adjusting the effective length of the flexible member
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Ver­ binder und im besonderen auf Verbinder zur Befestigung eines Kabels oder eines anderen bewegungsübertragenden Elements mit einem Halter und ganz besonders auf Ka­ bellängeneinsteller zum Einstellen der Länge eines Kabels oder eines anderen bewegungsübertragenden Ele­ ments relativ zu einem Halter.
Verschiedene Verbinder wurden zum lösbaren Verbinden eines Elements mit einem anderen entwickelt. Verbinder wurden auch eingesetzt zum lösbaren Verbinden eines bewegungsübertragenden Elements, wie zum Beispiel ein biegsames Kabel, mit einem Halteelement zum Übertragen von Bewegung vom Kabel auf den Halter.
Wegen Herstellungstoleranzen und Abweichungen in der Gestalt, Abmessung und Relativlage von Teilen in einer montierten Baugruppe ist es bisweilen notwendig, die Position eines Elements oder Teils in bezug auf ein anderes beim Zusammenbau der Teile einzustellen. Daher wurden Verbinder entwickelt, die es ermöglichen die Position eines Elements bezüglich eines anderen, typischerweise feststehenden, Elements zu verändern, falls dies während des Zusammenbaus oder Gebrauchs erforderlich ist.
Jedoch ist bei einigen Zusammenbauschritten der Ar­ beitsraum sehr knapp und es ist schwierig für einen Monteur unter Verwendung beider Hände die Position eines Elements eines Verbinders in bezug auf ein anderes Element einzustellen. Ferner kann der Verbin­ der in der Einbaulage den Blicken des Monteurs entzo­ gen sein, wodurch Einstellarbeiten am Verbinder weiter erschwert sind.
Daher besteht der Wunsch nach einem einstellbaren Ver­ binder zur Befestigung eines Elements mit einem ande­ ren, wobei die Lage des einen Elements leicht einge­ stellt werden kann. Es besteht weiter der Wunsch nach einem einstellbaren Verbinder, bei dem Lageeinstellun­ gen mit nur einer Hand vorgenommen werden können.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kabellängen­ einsteller mit Druck- und Verschlußbefestigung zum Ge­ brauch beim Befestigen eines Kabels oder eines anderen bewegungsübertragenden Elements an einem Halteelement.
Der Kabellängeneinsteller enthält einen Knopf mit ersten und zweiten Enden. Es sind Einrichtungen zum Befestigen des ersten Endes des Knopfes an einem Trageelement vorgesehen. In dem Kabellängenausgleicher ist eine Hülse mit ersten und zweiten Enden vorgese­ hen. An dem Knopf und der Hülse sind Einrichtungen zur nicht-drehbaren Kopplung des ersten Endes der Hülse mit dem Knopf vorgesehen. Eine Vorspanneinrichtung zwischen der Schraubenmutter und der Hülse spannt die Hülse gegen das erste Ende des Knopfes vor. Eine Schraubenmutter mit ersten und zweiten Enden trägt gleitend und nichtdrehbar die Hülse. Es sind Mittel zur längenveränderbaren Verbindung der Schraubenmutter mit dem Knauf vorgesehen, um das einstellbare Verän­ dern der Länge der miteinander verbundenen Schrauben­ mutter und Knauf zu ermöglichen. Schließlich sind Mittel zum Verbinden des Kabels oder eines anderen Elements mit dem zweiten Ende der Schraubenmutter an­ gegeben.
In einer bevorzugten Ausführung sind Gewindegänge auf dem Knauf und in der Schraubenmutter für deren längen­ veränderliche Verbindung angebracht, um die Gesamtlän­ ge von Schraubenmutter und Knauf verändern zu können.
Eine Nabe mit polygonalem Äußeren, zusammengesetzt aus einer Vielzahl von umfänglich angeordneten, abgewin­ kelten ebenen Flächen ist am Knauf angeordnet und lös­ bar mit einer Bohrung mit dazu korrespondierendem polygonalem Querschnitt im ersten Ende der Hülse zum nichtdrehbaren Verbinden der Hülse mit dem Knauf ver­ bindbar.
Die Schraubenmutter hat ebenfalls ein polygonal ge­ formtes Äußeres, um die Hülse gleitend und nichtdreh­ bar zu führen, so daß sich die Hülse frei axial auf der ganzen Länge der Schraubenmutter bewegen kann.
Die Vorspannvorrichtung weist vorzugsweise eine zwi­ schen an Schraubenfeder und Hülse angeordneten Sitzen montierte Schraubenfeder auf. Die Schraubenfeder spannt die Hülse gegen das erste Ende des Knaufs zur Kopplung mit der Nabe auf dem Knauf vor.
Das Kabel oder ein anderes Element, das am zweiten En­ de der Schraubenmutter angebaut ist, kann vielfältige Gestalt haben. In einer Ausführung enthält das Kabel ein biegsames Drahtseil mit einer durchmessergrößeren Kugel an einem Ende.
Die Kugel ist so in der Schraubenmutter montiert, daß das Drahtseil durch eine Bohrung im zweiten Ende der Schraubenmutter austritt. Das Ende des Drahtseils und damit die Gesamtlänge des Drahtseils kann durch die Relativbewegung der Schraubenmutter zum Knauf einge­ stellt werden.
Wenn das erste Ende der Hülse mit der polygonal ge­ formten Nabe am Knauf unter der Vorspannung der Schraubenfeder gekuppelt ist, sind die nichtdrehbar miteinander verbundene Hülse und Schraubenmutter an der Drehung bezüglich des Knaufs gehindert.
Jedoch erlaubt eine auf die Hülse ausgeübte Rückzugs­ kraft, die die Hülse aus der Kopplung mit der Nabe auf dem Knauf löst, so daß die Hülse auf der Schraubenmut­ ter entlanggleitet, der Hülse und der Schraubenmutter die Drehung, so daß sich die Schraubenmutter über die Länge des Knaufs schraubt, um dabei die Gesamtlänge der miteinander verbundenen Schraubenmutter und Knauf und damit die Länge des an der Schraubenmutter ange­ brachten Drahtseils relativ zu der an dem Knauf ange­ brachten Halteeinrichtung zu verändern.
Das Loslassen der Hülse veranlaßt die Hülse, sich unter der Vorspannung der Feder in Kupplungsstellung mit der polygonal geformten Nabe auf dem Knauf zu be­ wegen, um den Kabellängeneinsteller in der gewünschten festen Lage im Raum zu halten.
Nach der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung zum Befestigen des Knaufs an der Halteeinrichtung ein Druck- und Verschlußbefestigungsteil auf, das lösbar mit dem ersten Ende des Knaufs verbindbar ist. Ein Vorsprung ist mit dem ersten Ende des Knaufs verbunden und erstreckt sich nach außen. In einer bevorzugten Ausführung hat der Vorsprung zylindrische Gestalt und ist mit dem ersten Ende des Knaufs durch eine ein­ stückige Rippe verbunden.
Das Befestigungsteil weist einen Grundkörper mit ersten und zweiten voneinander beabstandeten Schenkeln auf, die an einem Ende durch ein zentrales Endstück verbunden sind. Eine Vertiefung ist in den äußeren Randbereichen des ersten und des zweiten Schenkels und des zentralen Endstücks angebracht, um die Ränder eines im wesentlichen U-förmigen Schlitzes in der Tra­ geeinrichtung gleitend aufzunehmen. Ein Schlitz mit offenem Ende ist in der Befestigungsvorrichtung zwi­ schen dem ersten und dem zweiten Schenkel eingearbei­ tet. Der Schlitz hat einen zu der Form des mit dem ersten Ende des Knaufs verbundenen Vorsprungs komple­ mentären Querschnitt, so daß der mit dem Knauf verbun­ dene Vorsprung gleitend in den Schlitz einsetzbar ist, um den Knauf an der Befestigungsvorrichtung zu befe­ stigen. In dieser Position ist der Knauf und der Ka­ bellängeneinsteller in einer zu der axialen Ausdehnung des Schlitzes in der Befestigungsvorrichtung senkrech­ ten Ebene frei schwenkbar.
Ein Arm ist mit dem ersten und zweiten Schenkel der Befestigungseinrichtung verbunden und erstreckt sich zu diesen parallel nach außen. An dem Arm ist ein Vorsprung angebracht, der in eine in der Haltevor­ richtung eingebrachte Bohrung eingreift, um die Befe­ stigungsvorrichtung am Abgleiten von der Trageeinrich­ tung zu hindern.
In einer anderen Ausführung ist der Kabellängenein­ steller mit Einrichtungen zum Zusammenhalten von Knauf und Schraubenmutter versehen. Die Rückhaltevorrichtung enthält einen Rückhalter mit einem ersten und einem zweiten Bereich, der in Rastverbindung mit der Hülse gehalten ist. Der erste Bereich hat eine ebene Ge­ stalt. Eine Vielzahl von federnden, sich axial er­ streckenden, über den Umfang verteilten Zinken ist mit dem ersten Bereich des Rückhalters verbunden und zeigen zu dem zweiten Bereich des Rückhalters. An den Enden einer jeden Zinke ist ein Verschlußfinger ausge­ bildet, der mit dem zweiten Ende der Schraubenmutter fest gekuppelt ist, nachdem die Schraubenmutter in den Rückhalter eingesetzt ist, um die Bewegung der Schraubenmutter in einer Richtung bezüglich des Rück­ halters zu begrenzen.
Vorzugsweise sind drei gleichmäßig über den Umfang verteilte Zinken im Rückhalter vorgesehen. Eine Viel­ zahl sich axial erstreckender, über den Umfang ver­ teilter Nuten ist in der Bohrung der Hülse vorge­ sehen, um die Zinken des Rückhalters gleitend aufzu­ nehmen. Eine innere Schulter ist in der Hülse mittig zwischen dem ersten und dem zweiten Ende der Hülse ausgebildet. Auf jeder Zinke des Rückhalters ist eine nach außen keilförmige Rippe ausgebildet, die sich vom zweiten Ende des Rückhalters bis zu einem mittle­ ren Bereich erstreckt. Jede Rippe endet in einer Flä­ che, die mit der Schulter in der Hülse in Kuppelver­ bindung bringbar ist, um den Rückhalter mit der Hülse in eine Rastverbindung zu bringen. Der erste Bereich des Rückhalters berührt das erste Ende der Hülse, wenn die Flächen der Rippen des Rückhalters mit der Schul­ ter der Hülse verbunden sind.
Eine Vielzahl von über den Umfang verteilten Schlitze sind im zweiten Ende der Schraubenmutter ausgebildet. In jedem Ende eines jeden Schlitzes ist eine Vertie­ fung ausgebildet. Der Verschlußfinger eines jeden Zin­ kens des Rückhalters gleitet durch den Schlitz in der Schraubenmutter und rastet in die Vertiefung in der Schraubenmutter ein, um den Weg der Schraubenmutter in einer ersten Richtung bezüglich des Rückhalters zu be­ grenzen. Eine Vielzahl von Verschlußfingern sind eben­ so an dem ersten Ende des Knaufs ausgebildet. Die Ver­ schlußfinger umgeben den ebenen ersten Bereich des Rückhalters, wenn der Knauf gleitend in den Rückhalter eingesetzt und mit der Schraubenmutter gekuppelt ist, um den Weg des ersten Endes des Rückhalters in einer Richtung bezüglich des Knaufs zu begrenzen.
Der vorliegende Kabellängeneinsteller mit Druck- und Verschlußbefestigung ermöglicht es, ein Drahtseil oder ein anderes Element in der Länge bezüglich einer Tra­ geeinrichtung in einfacher, preisgünstiger und zuver­ lässiger Weise einzustellen. Der Einsteller kann leicht durch einen Arbeiter mit nur einer Hand einge­ stellt werden. Im besonderen findet der Kabellängen­ einsteller nach der vorliegenden Erfindung vorteilhaf­ te Anwendung bei Herstellungsvorgängen, bei denen der Montageraum begrenzt ist oder in der speziellen Ein­ baulage der Kabellängeneinsteller den Blicken des Mon­ teurs verborgen ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die verschiedenen Eigenschaften, Vorteile und andere Anwendungen der vorliegenden Erfindung werden besser sichtbar unter Bezugnahme auf die folgende ausführli­ che Beschreibung und Zeichnung, in der
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Kabel­ längeneinstellers nach der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine Längsschnittdarstellung des Kabel­ längeneinstellers entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 ist und die Einzelheiten des Kabellängeneinstellers in eingerasteter fester Lage zeigt;
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie 3-3 in Fig. 2 ist;
Fig. 4 ein Längsschnitt ähnlich Fig. 2 ist, aber die Einzelheiten in einer Position zeigt, die die Ausdehnung oder Zurück­ nahme der Schraubenmutter bezüglich des Knaufs erlaubt;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Kabel­ längeneinstellers mit Druck- und Ver­ schlußbefestigung ist, gezeigt in An­ ordnung an einer Tragevorrichtung;
Fig. 6 eine Frontansicht der Druck- und Ver­ schlußbefestigung nach Fig. 7 ist;
Fig. 7 eine Längsschnittdarstellung entlang der Linie 7-7 in Fig. 5 ist;
Fig. 8 eine Längsschnittdarstellung einer anderen Ausführungsform des Kabellän­ geneinstellers nach der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 9 eine Ansicht von rechts auf die Hülse des Kabellängeneinstellers nach Fig. 8 ist;
Fig. 10 eine Ansicht von links auf den Rückhal­ ter des Kabellängeneinstellers nach Fig. 8 ist;
Fig. 11 eine Längsschnittdarstellung des Rück­ halters entlang der Linie 11-11 in Fig. 10 ist;
Fig. 12 eine Ansicht von links auf die Schrau­ benmutter nach Fig. 8 ist;
Fig. 13 eine Darstellung der Schraubenmutter im Längsschnitt entlang der Linie 13-13 in Fig. 12 ist; und
Fig. 14 eine Längsschnittdarstellung ähnlich der Fig. 8 ist, aber die vormontierte Baugruppe aus Schraubenmutter, Hülse und Rückhalter des in Fig. 8 gezeigten Kabellängeneinstellers darstellt.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
In der nachfolgenden Beschreibung und in der Zeichnung ist jeweils die gleiche Bezugszahl zum Hinweis auf das gleiche Einzelteil, das in verschiedenen Figuren der Zeichnung gezeigt ist, verwendet.
Es wird nun auf die Zeichnung und im besonderen auf Fig. 1 Bezug genommen. Dort ist eine Ausführungsform eines Kabellängeneinstellers zur Befestigung eines Drahtseils an einem Trägerelement dargestellt, die es ermöglicht, die Länge des Kabels in bezug auf das Trä­ gerelement einzustellen.
Für die nachfolgende Beschreibung wird angenommen, daß der Kabellängeneinsteller nach der vorliegenden Erfin­ dung als ein Kabel mit einem Trägerelement verbindend gekennzeichnet ist. Der Ausdruck "Kabel" wird nur zum Zweck der Erläuterung verwendet und umfaßt jede Art von Elementen, wie ein starres Element, ein teleskop­ artig ausziehbares Element oder ein biegsames Draht­ seil dessen Länge über alles in bezug auf ein Träger­ element eingestellt ist.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der Kabellän­ geneinsteller 10 gemäß der vorliegenden Erfindung als mehrteilige Baugruppe ausgebildet, die einen Knauf 12, eine Hülse 14 und die Schraubenmutter 16 aufweist. Der Knauf 12, die Hülse 14 und die Schraubenmutter 16 kön­ nen aus jedem geeigneten Werkstoff, der von den Erfor­ dernissen der speziellen Anwendung abhängt, gefertigt sein. Zum Beispiel kann jedes dieser Elemente aus Pla­ stikmaterial hergestellt sein, das durch Spritzgießen oder spanabhebende Bearbeitung in die gewünschte Form gebracht wurde. Statt dessen können einige oder alle dieser Einzelteile aus Metall hergestellt sein. Zum Beispiel kann der Knauf 12 zum Erhalt zusätzlicher Festigkeit aus Metallguß hergestellt sein.
Wie näher in Fig. 2 dargestellt, hat der Knauf 12 ein erstes Ende 18 und ein zweites Ende 20. Das erste Ende 18 hat die Gestalt einer dünnen ebenen Schei­ be 21. Ein zylindrisch geformter Vorsprung 22 er­ streckt sich von dem ersten Ende 18 des scheibenförmi­ gen Endstücks 21 mittels einer Rippe 24 nach außen, welche gleichzeitig den Vorsprung 22 mit dem scheiben­ förmigen Endstück 21 verbindet. Der Vorsprung 22 schafft die Verbindung mit einem Halteglied, wie nach­ folgend näher erläutert.
Ein Vorsprung 26 ist einstückig mit dem scheibenförmi­ gen Endstück 21 verbunden und erstreckt sich von dort wie in Fig. 2 gezeigt. Der Vorsprung 26 weist einen kleineren Durchmesser als der Durchmesser des schei­ benförmigen Endstücks 21 auf, so daß sich die äußeren Kanten 28 des scheibenförmigen Endstücks 21 über den äußeren Umfang des Vorsprungs 26 erstrecken und einen Sitz zur Aufnahme eines Endes der Hülse 14 bilden.
Der Vorsprung 26 bildet einen Teil einer Konstruktion zum nichtdrehbaren Verbinden des ersten Endes der Hül­ se 14 mit dem Knauf 12. Diese Konstruktion enthält auch eine vieleckige Oberfläche, angeformt am Vor­ sprung 26. Die vieleckige Oberfläche ist aus einer Vielzahl von umfänglich jeweils an den Enden mit­ einander verbundenen, im Winkel zueinander geneigten ebenen Außenflächen 30 gebildet, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt. Vorzugsweise umfaßt die vieleckige Form einen Sechsflächner (Hexagon) mit sechs ebenen Außen­ flächen 30.
Eine im Winkel geneigte, konische Oberfläche 32 ist an den Knauf 12 angeformt und erstreckt sich von der äußeren Kante des Vorsprungs 26 zu dem Teil 34 des Knaufs 12 mit geringerem Durchmesser. Die geneigte Oberfläche 32 wirkt als Führung, um die feste Verbin­ dung der Hülse 14 mit dem Vorsprung 26 sicherzustel­ len, wie nachfolgend ausführlich beschrieben.
Der Teil 34 des Knaufs 12 mit kleinerem Durchmesser bildet einen Teil einer Vorrichtung zum verlängerbaren Verbinden der Schraubenmutter 16 mit dem Knauf 12. In einer bevorzugten Ausführung ist ein Schraubengewinde auf den zweiten Teil 34 des Knaufs 12 aufgebracht. Das Schraubengewinde umfaßt eine Vielzahl von Außengewin­ degängen 36, die sich über die Länge des Teils 34 mit reduziertem Durchmesser bis zu dem zweiten Ende 20 des Knaufs 12 erstrecken, wie in Fig. 2 gezeigt. In einer bevorzugten Ausführung hat das Gewinde 36 eine große Steigung, so daß nur wenige Umdrehungen der Schrauben­ mutter 16, wie nachfolgend beschrieben, zur Bewegung der Schraubenmutter 16 über eine beträchtliche Entfer­ nung in Längsrichtung des Knaufs 12 erforderlich sind.
Die Hülse 14 hat die Form eines hohlen röhrenförmigen Elements mit einem ersten Ende 40 und einem zweiten Ende 41. Der an das erste Ende 40 angrenzende Teil der Hülse 14 ist mit Mitteln zur nichtdrehbaren Verbindung mit dem Knauf 12 versehen. In einer bevorzugten Aus­ führung hat eine an das erste Ende 40 der Hülse 14 an­ grenzende Bohrung 42 einen vieleckigen Querschnitt aus einer Vielzahl von umfänglichen, im Winkel zueinander angeordneten ebenen Flächen 44. Die vieleckige (poly­ gonale) Gestalt der Bohrung 42 ist komplementär zu der polygonalen Gestalt des Vorsprungs 26 am Knauf 12, um eine sichere, nichtdrehbare Passung zwischen den einander entsprechenden ebenen Flächen 44 der Boh­ rung 42 in der Hülse 14 und den ebenen Flächen 30 des Vorsprungs 26 des Knaufs 12 zu schaffen, wenn das erste Ende 40 der Hülse 14 mit dem Vorsprung 26 des Knaufs 12 verbunden ist. Dies ist deutlich in Fig. 3 veranschaulicht, in der die Bohrung 42 der Hülse 14 mit sechseckigem Querschnitt aus sechs ebenen Flä­ chen 44 ausgebildet ist. Der äußere Umfang der Hülse kann jeden gewünschten Querschnitt, wie kreisförmig, polygonal, usw., aufweisen, auch wenn eine sechseckige Gestalt in Fig. 3 dargestellt ist.
Eine Kerbe 46 ist in die Hülse 14 zwischen den ersten und zweiten Enden 40 und 41 eingedreht. Die Kerbe 46 dient als Sitz für ein Vorspannmittel oder -feder, wie nachfolgend beschrieben. In einer bevorzugten Ausfüh­ rung erstreckt sich die äußere Oberfläche der Hülse 14 durchgängig zwischen den ersten und zweiten Enden 40 und 41. Jedoch kann die äußere Oberfläche der Hülse 14 unmittelbar benachbart zu der Kerbe 46 zu Ende sein, um die Vorspannmittel oder -feder frei in der Kerbe 46 aufsitzen zu lassen.
Das zweite Ende der Hülse 14 hat einen vergrößerten Durchmesser, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Umfangsflä­ che 48 des zweiten Endes 41 mit vergrößertem Durchmes­ ser ist mit geeigneter griffiger Oberfläche, wie z.B. gerändelter Oberfläche, versehen, um die leichte Ver­ drehung der Hülse 14 zu ermöglichen. Statt dessen kann die äußere Umfangsfläche der Hülse 14 angrenzend an das zweite Ende 41 mit ebenen Flächen versehen sein, die als geeignete griffige Oberflächen dienen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Schraubenmutter 16 mit einem ersten Ende 50 und einem zweiten Ende 52 versehen. Eine Bohrung 54 ist in die Schraubenmut­ ter 16 eingebracht und erstreckt sich vom ersten En­ de 50 einwärts. In der Bohrung 54 sind Mittel zum längenveränderlichen Verbinden der Schraubenmutter 16 mit dem Knauf 12 vorgesehen. Vorzugsweise sind in der Bohrung 54 eine Vielzahl von Innengewindegängen ange­ bracht. Die Gewindegänge 56 haben eine der Steigung der Gewindegänge 36 auf dem Knauf 12 entsprechende Steigung, um einen Gewindeeingriff und eine längenver­ änderbare Verbindung der Schraubenmutter 16 mit dem Knauf 12 zu ermöglichen.
Zur nichtdrehbaren Verbindung der Schraubenmutter 16 mit der Hülse 14 sind auf dem äußeren Umfang der Schraubenmutter 16 entsprechende Mittel vorgesehen. In einer bevorzugten Ausführung ist der äußere Umfang 58 der Schraubenmutter 16 mit vieleckigem Querschnitt komplementär zu dem vieleckigen Querschnitt der Bohrung 42 in der Hülse 14 hergestellt.
Die polygonalen ebenen Flächen am äußeren Umfang 58 der Schraubenmutter 16 tragen gleitend die polygonalen Flächen 44 in der Bohrung 42 der Hülse 14, um der Hülse 14 das Gleiten in Längsrichtung entlang der Achse der Schraubenmutter 16 zu ermöglichen. Dabei verhindern die ebenen Flächen der Schraubenmutter 16 und der Hülse 14 die Drehung der Hülse 14 in bezug auf die Schraubenmutter 16, aber ermöglichen, daß die Hül­ se 14 und die Schraubenmutter 16 als eine Einheit mit­ einander drehbar sind, wie nachfolgend beschrieben.
Das zweite Ende 52 der Schraubenmutter 16 enthält Mit­ tel zum Verbinden eines Kabels 60 mit der Schrauben­ mutter 16. Wie oben erwähnt, kann das Kabel 60 jede Art von Elementen, wie z.B. ein bewegungsübertragendes Element umfassen. Nur zum Zwecke der Erläuterung ist das Kabel 16 zeichnerisch dargestellt als biegsames Drahtseil mit einer Kugel oder Verdickung 62 mit größerem Druchmesser einstückig verbunden an einem Ende. Eine Bohrung 64 ist in dem zweiten Ende 52 der Schraubenmutter 16 eingearbeitet und ist nach der Bohrung 54 hin offen. Das Drahtseil 60 kann durch die Bohrung 64 bewegt werden, bis die Kugel 62 an dem fe­ sten Teil des zweiten Endes 52 der Schraubenmutter 16 voll anliegt, der das innere Ende der Bohrung 64 um­ gibt, um das Drahtseil 60 sicher an der Schraubenmut­ ter 16 zu befestigen. Außerdem kann ein Querschnitt in dem zweiten Ende 52 der Schraubenmutter 16 eingearbei­ tet sein, der sich von der Bohrung 54 radial nach außen zu der Außenumfangsfläche der Schraubenmutter 16 erstreckt. Dies ermöglicht es, das Drahtseil 60 glei­ tend durch den Querschnitt in die Bohrung 64 einzu­ setzen, um die Kugel 62 innerhalb der Schraubenmut­ ter 16 abzufangen.
Es versteht sich, daß das Drahtseil 60 durch jede geeignete Vorrichtung, wie z.B. eine starre feste Verbindung außen am zweiten Ende 52 der Schraubenmut­ ter 16, mit der Schraubenmutter 16 verbunden sein kann.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Außenumfang des zweiten Endes 52 der Schraubenmutter 16 mit einer Ein­ drehung 66 versehen, die einen Sitz für eine Vorspann­ einrichtung 68 bildet. Die Vorspanneinrichtung 68 ent­ hält vorzugsweise eine Schraubenfeder, die koaxial zur Schraubenmutter 16 angeordnet ist und deren gegenüber­ liegenden Enden in der Eindrehung 66 in der Schrauben­ mutter 16 und der Eindrehung 46 der Hülse 14 aufsit­ zen. Die Vorspanneinrichtung 68 spannt die Hülse 14 gegen den Knauf 12 oder in der in Fig. 2 nach rechts weisenden Richtung vor, so daß das erste Ende 40 der Hülse 14 in Verbindung mit dem Vorsprung 26 am Knauf 12 kommt und die Drehung der Hülse 14 in bezug auf den Knauf 12 verhindert.
Beim Zusammenbau des Kabellängenausgleichers 10 nach der vorliegenden Erfindung wird zuerst das Draht­ seil 60 in die Schraubenmutter 16 eingesteckt, bevor die Schraubenmutter 16 und die Hülse 14 mit dem Knauf 12 zusammengefügt werden. Der Vorsprung 22 am Knauf 12 kann dann mit einer Haltevorrichtung 70 (Fig. 5), ver­ bunden werden, um den Kabellängenausgleicher 10 und das Kabel 60 an der Haltevorrichtung 70 zu befestigen. In der festgelegten Lage der Einzelteile des Kabellän­ genausgleichers 10 nach Fig. 2 drängt die Vorspann­ einrichtung 68 die Hülse 14 in eine Verbindung mit dem Vorsprung 26 am Knauf 12, so daß die polygonalen Flä­ chen 44 in der Hülse 14 sich an die komplementär ge­ stalteten polygonalen Flächen 30 am Vorsprung 26 anle­ gen. In dieser Lage berührt das erste Ende 40 der Hül­ se 14 den äußeren Rand des scheibenförmigen End­ stücks 21 des Knaufs 12.
Diese Verbindung zwischen der Hülse 14 und dem Knauf 12 hält den Kabellängenausgleicher 10 in einer fest eingestellten Lage. Weiter ist, wie in Fig. 2 gezeigt, ist die aneinandergereihte Verbindung der Schraubenmutter 16 mit dem Knauf 12 bei annähernd der maximalen Ausdehnung der Schraubenmutter 16 in bezug auf die Hülse 14 dargestellt. In dieser Stellung ist das Ende des Kabels 60 auf maximalem Abstand zum Hal­ teelement 70 gehalten, das am Vorsprung 22 des Knaufs 12 befestigt ist.
Wenn es notwendig ist, den Abstand zwischen dem Ende des Kabels 60 und der Haltevorrichtung 70 zu ändern, wird eine Rückzugskraft auf die Hülse 14 aufgebracht, welche die Hülse 14 von dem Knauf 12 entfernt oder zu­ rückzieht, der fest an dem Halteelement 70 befestigt ist oder auch nach links in die Stellung, die in Fig. 4 dargestellt ist. Diese Rückzugskraft kann von einem Arbeiter aufgebracht werden, der die Kanten 48 des zweiten Endes 41 der Hülse 14 erfaßt und nach links in die in Fig. 4 gezeigte Lage zieht und dabei die Vorspannkraft der Schraubenfeder 68 überwindet.
Die Hülse 14 wird eine so ausreichende Strecke zurück­ gezogen, daß sich das erste Ende 40 der Hülse 14 von dem Vorsprung 26 löst. Während dieses Rückzugs gleitet die Hülse 14 in nichtdrehbarer Weise auf der Außenflä­ che 58 der Schraubenmutter 16. Wenn die Hülse die Lage erreicht hat, die in Fig. 4 gezeigt ist, kann der Hül­ se 14 eine Drehbewegung in oder gegen den Uhrzeiger­ sinn erteilt werden, wodurch die Hülse 14 sich samt der mit ihr verbundenen Schraubenmutter in oder gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Eine Drehung im Uhrzeigersinn wird die Schraubenmut­ ter 16 veranlassen, daß mehr Gewindegänge mit den Ge­ windegängen 36 des Knaufs 12 in Eingriff treten, wobei sich die Gesamtlänge der Kombination aus Knauf 12 und Schraubenmutter 16 verringert, wie beispielhaft in Fig. 4 gezeigt. Diese Länge kann so lange verkleinert werden, bis im wesentlichen alle Gewindegänge 56 der Schraubenmutter 16 in die Gewindegänge 36 des Knaufs 12 eingreifen. Natürlich kann die Drehung der Schraubenmutter in jeder Stellung beendet werden, um die Länge des Kabels 60 so einzustellen, wie es für den vorliegenden Anwendungsfall erforderlich ist. Andererseits wird eine Drehung der Hülse 14 und der Schraubenmutter 16 im Gegenuhrzeigersinn die Schrau­ benmutter 16 veranlassen, sich von dem Knauf 12 bis zu einem größtmöglichen Abstand wegzubewegen, wie im einzelnen in Fig. 2 gezeigt.
Wenn die gewünschte Position erreicht ist, wird die Hülse 14 freigegeben, so daß die Vorspannfeder 68 die Hülse 14 in Richtung auf das scheibenförmige ebene Endstück 21 des Knaufs 12 drängt, bis die Vieleckflä­ chen 44 in der Bohrung 42 der Hülse 14 in die komple­ mentär geformten Flächen 30 des Vorsprungs 26 am Knauf 12 einrasten. Während dieser Abstandsvergröße­ rung der Hülse 14 relativ zur Schraubenmutter 16 dient die Kegelfläche 32, die unmittelbar an den Vorsprung 26 des Knaufs 12 angeformt ist, als Führung, damit die Hülse 14 genau auf dem Vorsprung 26 auf­ sitzt. Wenn irgendein Fluchtungsfehler der Hülse 14 in bezug auf den Knauf 12 auftritt, so daß die Viel­ eckflächen der Hülse 14 nicht vollständig in die polygonalen Flächen 30 des Vorsprungs 26 einrasten, wird jede Erschütterung oder Drehbewegung, die auf die Hülse 14 wirkt, eine geringe Drehbewegung der Hülse 14 verursachen, ausreichend, um die Hülse 14 unter der Vorspannung der Feder 68 vollständig mit dem Vor­ sprung 26 zu kuppeln.
Beispielsweise und nur zur Erläuterung weisen die Mittel zur Befestigung des ersten Endes des Kabellän­ genausgleichers 10 an dem Halteelement 70 eine Druck­ und Verschlußeinrichtung oder -element 72 auf, wie in den Fig. 5, 6 und 7 gezeigt. Die Druck- und Verschluß­ einrichtung 72 ist so angepaßt, daß sie gleitend in einen im wesentlichen U-förmigen, in das Halteele­ ment 70 eingearbeiteten Schlitz 74 einsetzbar ist. Das Halteelement 70 kann jede Form, wie z.B. eine ebene Metallplatte, usw., haben. Der Schlitz 74 öffnet sich von einem Ende des Halteelements 70 und erstreckt sich bis auf einen kleinen vorgegebenen Abstand von der Kante 76 des Halteelements 70, wie in Fig. 5 darge­ stellt.
Die Druck- und Verschlußbefestigungsvorrichtung 72 weist einen einstückigen Körper auf, der erste und zweite voneinander beabstandete Schenkel 78 und 80 aufweist, die miteinander an einem Ende durch ein integriertes, zentrales Endstück 80 verbunden sind. Der offene Schlitz 84 ist zwischen den voneinander beabstandeten ersten und zweiten Schenkeln 78 und 80 eingearbeitet. Ausnehmungen 86 und 88 sind in die einander zugekehrten Flächen der ersten und zweiten Schenkel 78 und 80 eingeformt und bilden mit dem Schlitz 84 zusammen einen Querschnitt, der komplemen­ tär zu der äußeren Form des Vorsprungs 22 ist, der mit dem ersten Ende des Knaufs 12 des Kabellängenausglei­ chers 10 verbunden ist und sich von diesem nach aus­ wärts erstreckt. Der Schlitz 84 nimmt gleitend den Vorsprung 22 wie ein Schnappverschluß zur sicheren Befestigung des Kabellängenausgleichers 10 am Halte­ element 70 auf.
Eine im wesentlichen U-förmige Einkerbung 90 ist in die Umfangskante des Druck- und Verschlußbefestigungs­ elements 72 eingearbeitet und erstreckt sich durchlau­ fend über die Umfangskante des ersten Schenkels 78, des zweiten Schenkels 80 und des zentralen Endteils 82 der Druck- und Verschlußbefestigungsvorrichtung 72. Der Rücksprung 90 umfaßt die Kanten der Haltevorrich­ tung 70 mit dem U-förmigen Schlitz 74, um ein Verwin­ den oder Drehbewegung oder ein Rückwärtsausweichen der Druck- und Verschlußbefestigungseinrichtung 72 in bezug auf die Halteeinrichtung 70 zu verhindern. Je­ doch ist wegen des kreisförmigen Querschnitts des Vor­ sprungs 22 des Kabellängenausgleichers 10 dieser in dem Schlitz 84 der Druck- und Verschlußbefestigungs­ vorrichtung 72 in einer Ebene senkrecht zur axialen Erstreckung des Schlitzes 84 frei schwenkbar.
Zur festen Anordnung des Druck- und Verschlußbefesti­ gungselements 72 an der Haltevorrichtung 70 sind Hilfsmittel vorgesehen. Vorzugsweise weist die Ver­ schlußvorrichtung einen Arm 92 auf, der einstückig mit dem zentralen Endstück 82 des Verschlußelements 72 ausgebildet ist und sich nach auswärts von und dann parallel zu einem der Schenkel, z.B. dem Schenkel 80, erstreckt. An dem Arm 92 ist eine nach auswärts er­ streckende Auskragung 94 ausgebildet, vorzugsweise am Ende des Armes 92. Die Auskragung 94 greift arretie­ rend in eine in dem Halteelement 70 angrenzend an den U-förmigen Schlitz 74 angebrachte Bohrung 96 ein, um das Befestigungselement 72 in einer festen Lage bezüg­ lich der Haltevorrichtung 70 zu befestigen und damit jede Biege- oder Drehbewegung desselben zu verhindern.
Eine andere Ausführungsform des Kabellängenausglei­ chers nach der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 8-14 gezeigt. In dieser Ausführung ist der Ka­ bellängenausgleicher 110 so ausgebildet, daß er das völlige Auseinanderschrauben oder das Zerlegen der Ge­ windemutter und des Knaufs nach dem erstmaligen Zusam­ menbau verhindert.
In Fig. 8 sind die gleichen Einzelteile im Kabellän­ genausgleicher 110 wie bereits im Kabellängenausglei­ cher 10 beschrieben mit den gleichen Bezugszahlen versehen. Der Kabellängenausgleicher 110 umfaßt einen Knopf 112, eine Hülse 114, eine Rückhalteeinrich­ tung 115 und eine Schraubenmutter 116.
Der Knopf 112 hat im wesentlichen die gleiche Gestalt wie der oben beschriebene Knauf 12 und weist ein ebenes erstes Ende 118 auf. Mit dem ebenen ersten Ende 118 ist durch eine Rippe 24 ein zylindrischer Vorsprung 22 verbunden und erstreckt sich von dieser nach außen. Eine Nabe 26 mit einer polygonalen äußeren Gestalt ist an den Knopf 112 angrenzend an das ebene erste Ende 118 ausgebildet. Ein Teil 34 mit verringer­ tem Durchmesser erstreckt sich von der Nabe 26 und ist mit einer Vielzahl äußerer Gewindegänge versehen.
Eine Vielzahl von Verschlußfingern, wie z.B. die Ver­ schlußfinger 120 und 122, sind einstückig mit dem pla­ naren ersten Endstück 118 des Knopfes 112 ausgebildet und erstrecken sich im wesentlichen senkrecht dazu in Richtung auf die Hülse 114. Jeder der Verschlußfinger 120, 122 hat ein vergrößertes Kopfteil, jeweils mit einer Einkerbung 124 und 126 versehen, die dem ersten Endstück 118 mit Abstand gegenüberstehen. In einer be­ vorzugten Ausführung sind zwei Verschlußfinger 120, 122 um 180° versetzt an dem Knopf 112 ausgebildet.
Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt, hat die Hülse 114 die Gestalt eines hohlen röhrenförmigen Elements mit einem ersten Ende 130 und einem zweiten Ende 132. Eine Bohrung 42 ist angrenzend an das erste Ende 130 einge­ arbeitet und hat einen vieleckigen Querschnitt, der aus einer Vielzahl umfänglicher, abgewinkelter ebenen Flächen 44 gebildet ist. Die Vieleckgestalt der Boh­ rung 42 ist komplementär zu der Vieleckgestalt der Nabe 26 am Knopf 112. Obgleich der äußere Umfang der Hülse 114 jede Gestalt haben kann, ist in Fig. 9 eine hexagonale Gestaltung gezeigt.
Zwischen dem ersten Ende 130 und dem zweiten Ende 132 der Hülse 114 ist eine Schulter 134 angebracht. Das zweite Ende 132 der Hülse 114 hat einen größeren Durchmesser, wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt. Der äußere Umfang 136 des erweiterten Endstücks 132 ist mit einer geeigneten griffigen Oberfläche, wie bei­ spielsweise einer Rändeloberfläche, versehen, um ein leichtes Drehen der Hülse 114 zu ermöglichen.
Eine Anzahl von auf den Umfang verteilten, sich axial erstreckenden Nuten, wie z.B. Nuten 138, sind in eini­ gen Flächen 44 der Bohrung 42 in der Hülse 114 einge­ arbeitet. Die Nuten 138 haben alle rechteckige Ge­ stalt, die nach innen zur Bohrung 42 offen ist und die Rückhalteeinrichtung 115 gleitend aufnimmt, wie nach­ folgend beschrieben.
Der Kabellängenausgleicher 110 enthält ferner Mittel zum Zusammenhalten des Knopfes 112 und der Schrauben­ mutter 116 nach deren erstmaligem Zusammenbau. In einer bevorzugten Ausführung hat die Zusammenhalte- Vorrichtung die Gestalt der Rückhalteeinrichtung 115, die in den Fig. 8, 10 und 11 gezeigt sind. Die Rück­ halteeinrichtung 115 ist als vollständiger einstücki­ ger Körper aus gegossenem oder spanabhebend bearbeite­ ten Kunststoff hergestellt. Andere Werkstoffe, wie z.B. Stahl, können ebenfalls zur Herstellung der Rückhalteeinrichtung 115 verwendet werden. Die Rück­ halteeinrichtung 115 weist ein erstes Ende 140 und ein zweites Ende 142 auf. Das erste Ende 140 hat eine im allgemeinen ebene Gestalt mit kreisförmigem Quer­ schnitt, wie deutlich in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist. Eine Öffnung 144 mit vieleckigem Querschnitt aus ebenen Flächen ist in den ersten Endteil 140 eingear­ beitet. Vorzugsweise hat die Offnung 144 hexagonalen Querschnitt, um so das gleitende Einsetzen über die Schraubenmutter 116 zu ermöglichen, wie nachfolgend beschrieben.
Eine Anzahl von federnden, sich axial erstreckenden und über den Umfang verteilten Zinken 146 sind mit dem ersten Ende 140 der Rückhalteeinrichtung 115 verbunden und zeigen zu dem zweiten Ende 142 hin. Vorzugsweise sind drei Zinken 146 an der Rückhalteeinrichtung 115 angeordnet und sind gleichförmig um jeweils 120° über den Umfang des ersten Endes 140 der Rückhalteeinrich­ tung 115 verteilt. Ein verdickter Verschlußfinger 148 ist am zweiten Ende 142 eines jeden Zinkens 146 ange­ bracht.
Jeder Zinken 146 hat die Form eines ebenen, im allge­ meinen rechteckigen Streifens. Der Verschlußfinger 148 ist an einem Ende des Streifens angeordnet und seine Fläche 150 zeigt zum ersten Ende 140 der Rückhalteein­ richtung 115. Ein langgestreckter Schlitz 152 ist in jede Zinke 146 eingearbeitet und erstreckt sich vom ersten Ende 140 bis zu einem mittleren Bereich eines jeden Zinkens 146, wie in Fig. 11 deutlich gezeigt.
Eine mit der Bezugszahl 154 versehene Rippe ist an einer Hauptfläche eines jeden Zinkens 146 angeordnet. Die Rippe 154 verläuft im wesentlichen senkrecht zur ebenen Erstreckung der Zinke 146 und liegt etwa mittig zur axialen Länge einer jeden Zinke 146. Die Rippe 154 verstärkt sich nach außen vom zweiten Ende 142 einer jeden Zinke 146 bis zu einem mittleren Bereich dersel­ ben. Eine Endfläche 156 jeder Rippe 154 im mittleren Bereich der Zinke 146 stellt eine Fläche dar, die mit der Schulter 134 in der Hülse 114 zusammenwirkt, wenn die Rückhalteeinrichtung 115 gleitend in die Hülse 114 eingesetzt wird, wie nachstehend ausführlich beschrie­ ben.
Wie in Fig. 14 dargestellt, gleiten die Zinken 146 durch die in das erste Ende der Hülse 114 eingearbei­ teten Nuten 138 in der Richtung nach links, wie in der Ausrichtung von Fig. 14 gezeigt, wenn die Rückhalte­ einrichtung 115 gleitend in die Hülse 114 eingesetzt wird. Während eines solchen Einsetzvorganges veranlaßt die nach auswärts geneigte Oberfläche jeder Rippe 154 auf jeder Zinke 146 diese Zinke 146, sich radial ein­ wärts zu der axialen Mitte der Rückhaltevorrich­ tung 115 hin zu verbiegen, bis die Rückhalteeinrich­ tung 115 genügend weit in die Hülse 114 eingesetzt ist, so daß die Fläche 156 der Rippe 154 nach außen schnellt und mit der Schulter 134 zusammenwirkt, die in dem mittleren Bereich der Hülse 114 eingearbeitet ist, um die Rückhalteeinrichtung 154 in einer festen Lage innerhalb der Hülse 114 zu halten. Wie in Fig. 14 dargestellt, ist in dieser Position das erste Ende 140 der Rückhalteeinrichtung 115 mit dem ersten Ende 130 der Hülse 114 gekuppelt.
Wie in den Fig. 8, 12, 13 und 14 gezeigt, hat die Schraubenmutter 116 ein erstes Ende 150 und ein zwei­ tes Ende 152. Eine Bohrung 154, welche die Schrauben­ mutter 116 inwendig vom ersten Ende 150 durchzieht, ist in die Schraubenmutter 116 eingearbeitet. Eine Vielzahl von inneren Gewindegängen 56 sind in die Schraubenmutter 116 eingebracht, um mit den Gewinde­ gängen 36 auf dem Knopf 112 ein Gewinde zu bilden. Die außere Oberfläche der Schraubenmutter 116 ist vorzugs­ weise mit einem Vieleck-Querschnitt komplementär zum Querschnitt der Bohrung 42 in der Hülse 114 versehen, um die Hülse 114 für eine axial gleitende Bewegung zu tragen.
Für die Befestigung des Kabels 60 an der Schraubenmut­ ter sind Hilfsmittel vorgesehen. Die Verbindungsvor­ richtung ist identisch mit der weiter oben beschrie­ benen und umfaßt eine Bohrung, welche ein Ende des Kabels 60 aufnimmt.
Das zweite Ende 152 der Schraubenmutter 116 hat einen größeren Durchmesser als der röhrenförmige Teil, der die Bohrung 154 umschließt. Der äußere Abschluß 158 bildet einen Sitz für ein Ende der Vorspanneinrich­ tung 68, die zwischen der Schraubenmutter 116 und der Schulter 134 in der Hülse 114 eingesetzt ist, wie in Fig. 8 gezeigt ist. Die Vorspanneinrichtung 68 enthält vorzugsweise eine Schraubenfeder, welche die Hülse 114 in Richtung auf den Knopf 112 oder nach rechts in der Ausrichtung, die in Fig. 8 gezeigt ist, vorspannt. Dies kuppelt das erste Ende der Hülse 114 mit der Nabe 26 des Knopfes 112, um eine Verdrehung der Hülse in bezug auf den Knopf 112 wie oben beschrieben zu ver­ meiden.
In das zweite Ende 152 der Schraubenmutter 116 sind eine Anzahl über den Umfang verteilter Schlitze 160 eingearbeitet. Vorzugsweise sind die Schlitze 160 jeweils um 120° gegeneinander versetzt. Eine Vertie­ fung oder Ausschnitt 162 ist an das innere Ende eines jeden Schlitzes 160 angearbeitet.
Die Schlitze 160 nehmen die verstärkten Verschlußfin­ ger 148 der Zinken 146 der Rückhalteeinrichtung 115 gleitend auf, wenn die Schraubenmutter 116 durch das zweite Ende 142 der Rückhalteeinrichtung 115 gedrückt wird, wie nachfolgend beschrieben und in Fig. 14 ge­ zeigt. Die Verschlußfinger 148 der Zinken 146 sind als Verschluß mit dem Ausschnitt oder Vertiefung 162 in jedem Schlitz 160 gekoppelt, um die Schraubenmut­ ter 116 innerhalb der Rückhalteeinrichtung 115 zu halten. Demnach ist die Schraubenmutter 116 in der Lage, sich axial zu bewegen, ist aber gehalten oder gefangen zwischen den Zinken 146 der Rückhalteein­ richtung 115, um so das vollständige Herausdrehen der Gewinde von Schraubenmutter 116 und Knopf 112 zu ver­ hindern.
Im folgenden wird auf Fig. 14 Bezug genommen, in der eine teilweise Zusammenstellung von Hülse 114, Rück­ halteeinrichtung 115 und Schraubenmutter 116 darge­ stellt ist. Zu Beginn wird die Rückhalteeinrich­ tung 115 gleitend in die Hülse 114 vom rechten oder ersten Ende 130 der Hülse 114 her eingesetzt, wie in Fig. 14 dargestellt. Die Zinken 146 der Rückhalteein­ richtung 115 werden auf die Nuten 138 im ersten Ende 130 der Hülse 114 ausgerichtet und gleitend hin­ durchgeschoben. Die keilförmigen Rippen 154 auf jeder Zinke 146 veranlassen die zweiten Enden 142 einer jeden Zinke 146, sich infolge der nach außen keiligen Oberfläche jeder Rippe 154 einwärts zu biegen, da die Rippe 154 die axiale Länge der Nuten 138 in der Hül­ se 114 durchläuft. Wenn das Einsetzen der Rückhalte­ einrichtung 115 in die Hülse 114 fortgeführt wird, wird die Rückhalteeinrichtung 115 die in Fig. 14 dar­ gestellte Lage erreichen, in der die Fläche 156 jeder Rippe 154 mit der mittig angeordneten Schulter 134 in der Hülse 114 kuppelnd einrastet und die Rückhalteein­ richtung 115 in ihrer Lage bezüglich der Hülse 114 in dieser festhält. Gleichzeitig stößt das erste Ende 140 der Rückhalteeinrichtung 115 an das erste Ende 130 der Hülse 114.
Dann kann die Vorspanneinrichtung 68 zwischen die Rippen 154 auf den Zinken 146 der Rückhalteeinrich­ tung 114 und der inneren Oberfläche 114 eingesetzt werden. Die mittige Schulter 134 der Hülse 114 dient als Sitz für ein Ende der Vorspanneinrichtung oder Schraubenfeder 68.
Dann wird die Schraubenmutter 116 von links in der An­ sicht von Fig. 14 in die Rückhalteeinrichtung 115 ein­ gedrückt. Die Schlitze 160 in den zweiten Enden 152 der Schraubenmutter 116 werden dabei auf die Ver­ schlußfinger 148 der Zinken 146 der Rückhalteinrich­ tung 115 ausgerichtet. Die Schraubenmutter 116 wird in die RückhaIteeinrichtung 115 eingesetzt, bis sie die in Fig. 14 mit durchgezogenen Linien dargestellte Lage einnimmt, in der die Verschlußfinger 148 der Rückhal­ teeinrichtung 115 durch die Schlitze 160 geglitten und in die Ausschnitte der Vertiefungen 162 in jedem Schlitz 160 eingerastet sind. Dies stellt die Be­ wegungsgrenze der Schraubenmutter 116 nach links be­ züglich der Rückhalteeinrichtung 115 dar, wie durch das Bezugszeichen 137 in Fig. 8 dargestellt. Ferner ist die Vorspannvorrichtung oder Schraubenfeder 68 zwischen dem zweiten Ende 158 der Schraubenmutter 116 und der mittigen Schulter 134 der Hülse 114 einge­ spannt. Dies vervollständigt die Baugruppe aus der Hülse 114, der Rückhalteeinrichtung 115 und der Schraubenmutter 116 insgesamt zu einer Einheit.
Diese Montageeinheit wird dann am Knopf 112 ange­ bracht. Die Hülse 114 wird dabei in einer festen Ein­ stellung gehalten. Der Knopf 112 wird von der rechten Seite her durch das erste Ende 130 der Hülse 114 ein­ gesetzt. Der Knopf 112 wird eingesetzt, bis die Ver­ schlußfinger 120 und 122 über die Kanten des ebenen Endstücks 140 der Rückhalteeinrichtung 115 einrasten. Dies legt die Grenze für den Bewegungsspielraum des Knopfes 112 in bezug auf die Rückhalteeinrichtung 115 fest, wie in Fig. 8 durch den Pfeil mit der Bezugs­ zahl 161 gezeigt.
Dann werden die Hülse 114, die Rückhalteeinrich­ tung 115 und die Schraubenmutter 116 im Uhrzeigersinn gedreht, um die Gewindegänge 56 in der Schraubenmut­ ter 116 mit den Gewindegängen 36 auf dem Knopf 112 in Eingriff zu bringen, wobei die Hülse gegen die Vorspannung der Schraubenfeder 68 zurückgedrückt wird. Die Schraubenmutter 116 wird so weit auf den Knopf 112 aufgeschraubt, wie für den jeweiligen Anwendungsfall des Kabellängenausgleichers 110 erforderlich ist. Dann wird die Hülse 114 losgelassen und bewegt sich unter der Vorspannung der Schraubenfeder 68 in Eingriff mit der Nabe 26 auf dem Knopf 112.
Wie in Fig. 8 durch die Bezugszahl 137 dargestellt, kann die Schraubenmutter 116 nach links in der An­ sicht, die in Fig. 8 gezeigt ist, bezüglich des Knopfes 112 einen durch die Bezugszahl 137 dargestell­ ten Weg durch Schrauben bewegt werden. Dieser Weg ist durch den Spielraum der Schraubenmutter 116 gegeben, bevor die Verschlußfinger 148 an den Zinken 146 der Rückhalteeinrichtung 115 in den Vertiefungen 162 im zweiten Ende der Schraubenmutter 116 anliegen.
Der Vorgang, wie die Hülse 114 mit dem Knopf 112 zu­ sammenwirkt oder davon entkoppelt ist um eine Drehung im oder entgegen dem Uhrzeigersinn zu ermöglichen und dadurch den Kabellängeneinsteller 110 abzugleichen, ist identisch mit dem für den Kabellängeneinstel­ ler 10, der in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
Zusammengefaßt ist ein außergewöhnlicher Kabellängen­ einsteller mit Druck- und Verschlußbefestigungsvor­ richtung offenbart, der es ermöglicht, ein Kabel oder anderes Element in der Länge einzustellen und mit einer Haltevorrichtung zu verbinden. Die Einstellung der Lage des Kabels ist einfach und leicht durchzu­ führen und erlaubt es dem Einstellenden, nur eine Hand für das Einstellen und Befestigen des Kabellängenein­ stellers zu benutzen. Ferner ist der Kabellängenein­ steller nach der vorliegenden Erfindung besonders ge­ eignet für solche Montageaufgaben, bei denen der Ver­ binder in seiner Einbaulage dem Blick des Arbeiters verborgen ist.

Claims (22)

1. Kabellängenausgleicher zum Befestigen eines Kabels an einer Halteeinrichtung, gekennzeichnet durch: einen Knauf mit einem ersten und einem zweiten Ende, Mittel zum Anbringen des ersten Endes des Knaufs an einer Halteeinrichtung; eine Hülse mit einem ersten und einem zweiten Ende; eine am Knauf und an der Hülse angebrachten Einrichtung zur nichtdrehbaren Verbindung des ersten Endes der Hülse mit dem Knauf; eine Einrichtung zum Vor­ spannen der Hülse gegen den Knauf; eine Schrauben­ mutter mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei die Hülse gleitend und nichtdrehbar auf der Schraubenmutter angeordnet ist; eine Einrichtung zum verlängerbaren Verbinden der Schraubenmutter mit dem Knauf, um die Gesamtlänge der miteinander verbundenen Schraubenmutter und dem Knauf einstell­ bar zu verändern; und eine Einrichtung zum Verbin­ den des Kabels mit dem zweiten Ende der Schrauben­ mutter.
2. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 1, gekennzeich­ net durch folgendes Merkmal der Einrichtung zum verlängerbaren Verbinden: Eine Gewindeeinrichtung jeweils an der Schraubenmutter und dem Knauf zur längenveränderlichen Verbindung der Schraubenmutter und des Knaufs, wobei die Schraubenmutter in bezug auf den Knauf drehbar ist.
3. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 2, gekennzeich­ net durch eine Vielzahl von äußeren Gewindegängen auf dem zweiten Ende des Knaufs, eine Bohrung im ersten Ende dar Schraubenmutter, und eine Vielzahl innerer Schraubengänge in der Bohrung der Schrau­ benmutter, die mit den Gewindegängen auf dem Knauf in Eingriff bringbar sind.
4. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung eine zwi­ schen der Schraubenmutter und der Hülse angeordnete Schraubenfeder aufweist.
5. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 4, gekennzeich­ net durch einen Flansch im zweiten Bereich der Schraubenmutter als Sitz für ein Ende der Schrau­ benfeder und eine Eindrehung in einem mittleren Bereich der Hülse als Sitz für das entgegengesetzte Ende der Schraubenfeder.
6. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hülse eine von dem ersten und dem zweiten Ende begrenzte Außenfläche zum Ein­ schluß der gesamten Länge der Schraubenfeder auf­ weist.
7. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 1, gekennzeich­ net durch eine Bohrung in dem ersten Bereich der Hülse mit einem Querschnitt, dessen äußere Umgren­ zung aus einer Vielzahl von umfänglich angeordne­ ten, abgewinkelten ebenen Flächen gebildet ist.
8. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die ebenen Flächen in vieleckiger Gestalt angeordnet sind.
9. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die vieleckige Gestalt ein Hexagon ist.
10. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Einrichtung zum nicht-drehba­ ren Verbinden des ersten Bereichs der Hülse mit dem Knauf folgende Merkmale aufweist: ebene Flächen der Bohrung in dem ersten Bereich der Hülse und eine an dem Knauf angeordnete Nabe mit einer Außenfläche aus umfänglich angeordneten, abgewinkelten ebenen Flächen, die die ebenen Flächen der Bohrung in dem ersten Bereich der Hülse gleitend aufnehmen und in nichtdrehbarer Verbindung halten, wenn die Hülse gegen den Knauf durch die Vorspanneinrichtung vor­ gespannt ist.
11. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der erste Bereich der Schrauben­ mutter einen aus einer Vielzahl von umfänglich an­ geordneten, abgewinkelten ebenen Flächen gebildeten äußeren Querschnitt, komplementär zum Querschnitt der Bohrung im ersten Bereich der Hülse zum glei­ tenden, nichtdrehbaren Verbinden der Hülse mit der Schraubenmutter, aufweist.
12. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 1, gekennzeich­ net durch folgende Merkmale der Verbindungseinrich­ tung für das Kabel mit dem zweiten Bereich der Schraubenmutter: das Kabel weist eine Kugel mit größerem Durchmesser an einem Ende auf und eine Bohrung in dem zweiten Bereich der Schraubenmutter, deren Querschnitt kleiner als der Durchmesser der Kugel ist, zum Aufnehmen des Kabels und zum Festle­ gen der Kugel in der Schraubenmutter.
13. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Befestigen des ersten Bereichs des Knaufs an der Trageeinrich­ tung einen Vorsprung mit kreisförmigem Querschnitt am Knauf aufweist.
14. Kabellängeneinsteller zum Anbringen eines Kabels an einer Halteeinrichtung, gekennzeichnet durch einen Knauf mit einem ersten und einem zweiten Bereich, eine am Knauf angebrachte Nabe mit einer äußeren Umfangsfläche aus umfänglich angeordneten, abgewin­ kelten ebenen Flächen, äußere Gewindegänge auf dem Knauf, ausgehend vom zweiten Bereich des Knaufs, eine Hülse mit einem ersten und einem zweiten Be­ reich, eine im ersten Bereich der Hülse angebrachte Bohrung mit einem Querschnitt, gegeben durch eine Vielzahl umfänglich angeordneter, abgewinkelter ebener Flächen, komplementär zur Außenfläche der Nabe des Knaufs zum gleitenden, nichtdrehbaren Ver­ binden des ersten Bereichs der Hülse mit dem Knauf, eine Schraubenmutter mit einem ersten und einem zweiten Bereich, eine zwischen der Schraubenmutter und der Hülse angeordnete Vorspanneinrichtung zum Vorspannen der Hülse gegen den Knauf, so daß der erste Bereich der Hülse mit der Nabe auf dem Knauf gekuppelt ist, wobei die Schraubenmutter eine äußere Gestalt aufweist, die aus einer Vielzahl von umfänglich angeordneten, abgewinkelten ebenen Flä­ chen gebildet ist und gleitend und nichtdrehbar die ebenen Flächen, welche die Bohrung in der Hülse be­ grenzen, aufnimmt, eine Vielzahl innerer Gewinde­ gänge in der Bohrung der Schraubenmutter zum Auf­ schrauben auf die äußeren Gewindegänge des Knaufs zur verlängerbaren Verbindung der Schraubenmutter mit dem Knauf, um die Gesamtlänge von miteinander verbundenen Schraubenmutter und Knauf durch Ver­ drehen der Hülse und der Schraubenmutter in bezug auf den Knauf einstellbar zu verändern, und eine Einrichtung zum Verbinden des Kabels mit dem zwei­ ten Bereich der Schraubenmutter.
15. Kabellängeneinsteller zum Anbringen eines Kabels an einer Halteeinrichtung, gekennzeichnet durch einen Knauf mit einem ersten und einem zweiten Bereich, eine Einrichtung zum Befestigen des ersten Bereichs des Knaufs an der Halteeinrichtung, eine Hülse mit einem ersten und einem zweiten Bereich, eine durch den Knauf und die Hülse gebildete Einrichtung zur nichtdrehbaren Verbindung des ersten Bereichs der Hülse mit dem eine Einrichtung zum Vorspannen der Hülse gegen den Knauf, eine Schraubenmutter mit einem ersten und einem zweiten Bereich, wobei die Hülse gleitend und nichtdrehbar auf der Schrauben­ mutter angeordnet ist, eine Einrichtung zum verlän­ gerbaren Verbinden der Schraubenmutter mit dem Knauf zur einstellbaren Veränderung der Gesamtlänge der miteinander verbundenen Schraubenmutter und dem Knauf, eine Einrichtung zum Lösen der Verbindung von Knauf und Schraubenmutter, und einer Einrich­ tung zum Verbinden des Kabels mit dem zweiten Be­ reich der Schraubenmutter.
16. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 15, gekenn­ zeichnet durch folgende Merkmale der Rückhalteein­ richtung: einen mit der Hülse zusammengebauten Rückhalter mit einem ersten und einem zweiten Be­ reich, wobei der erste Bereich eine ebene Gestalt hat, eine Vielzahl von federnden, sich axial er­ streckenden, über den Umfang verteilten Zinken im ersten Bereich und gegen den zweiten Bereich des Rückhalters zeigend, und einen auskragenden Ver­ schlußfinger am Ende einer jeden Zinke, der sich an den zweiten Bereich der Schraubenmutter ankoppelt, wenn die Schraubenmutter in den Rückhalter einge­ setzt ist, um den Bewegungsspielraum der Schrauben­ mutter in einer ersten Richtung bezüglich des Rückhalters zu begrenzen.
17. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rückhalter drei gleichmäßig über den Umfang verteilte Zinken aufweist.
18. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 16, gekenn­ zeichnet durch eine Vielzahl von sich axial er­ streckenden, über den Umfang verteilten, in der Hülse angeordneter Nuten zur gleitenden Aufnahme des Zinken des Rückhalters.
19. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine innere Schulter mittig zwi­ schen dem ersten und dem zweiten Ende der Hülse eingearbeitet ist, eine nach außen keilige Rippe an jeder Zinke des Rückhalters angearbeitet ist, die sich vom zweiten Ende des Rückhalters bis zu einem mittleren Bereich des Rückhalters nach außen er­ streckt, wobei jede Rippe in einer Fläche endet, die mit der Schulter in der Hülse in Eingriff bringbar ist, um den Rückhalter mit der Hülse in Rastverbindung zu bringen, und daß das erste Ende des Rückhalters am ersten Ende der Hülse anliegt, wenn die Fläche der Rippe einer jeden Zinke mit der Schulter in der Hülse gekuppelt ist.
20. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 16, gekenn­ zeichnet durch eine Vielzahl von über den Umfang verteilten Schlitzen im zweiten Bereich der Schraubenmutter, und eine Vertiefung am inneren Ende eines jeden Schlitzes, wobei die Verschluß­ finger einer jeden Zinke des Rückhalters durch die Schlitze in der Schraubenmutter gleiten und mit der Vertiefung in jedem Schlitz kuppelbar sind, um die Bewegung der Schraubenmutter in einer ersten Rich­ tung bezüglich des Rückhalters zu begrenzen.
21. Kabellängeneinsteller nach Anspruch 16, ferner ge­ kennzeichnet durch eine Vielzahl von Verschlußfin­ gern am ersten Ende des Knaufs, wobei die Ver­ schlußfinger das ebene erste Ende des Rückhalters umfassen, um den Weg des ersten Endes des Rückhal­ ters in einer Richtung in bezug auf den Knauf zu begrenzen.
22. Kabellängeneinsteller zum Anbringen eines Kabels an einer Trageeinrichtung, gekennzeichnet durch einen Knauf mit einem ersten und einem zweiten Ende; eine an dem Knauf ausgebildeten Nabe, deren äußere Umfangsfläche aus umfänglich angeordneten, abge­ winkelten ebenen Flächen gebildet ist; äußere Ge­ windegänge auf dem Knauf, ausgehend von dessen zweitem Ende; eine Hülse mit einem ersten und einem zweiten Ende; eine in das erste Ende der Hülse ein­ gearbeiteten Bohrung mit einem Querschnitt, der aus einer Vielzahl von umfänglich verteilten, abge­ winkelten ebenen Flächen, komplementär zur Umfangs­ fläche der Nabe des Knaufs, zur axial gleitenden Kupplung des ersten Endes der Hülse mit dem Knauf gebildet ist; eine in die Bohrung dar Hülse eingearbeitete Schulter mittig zwischen dem ersten und dem zweiten Ende der Hülse; eine Schraubenmut­ ter mit einem ersten und einem zweiten Ende; eine zwischen die Schraubenmutter und die Hülse einge­ setzte Vorspannvorrichtung zur Vorspannung der Hülse gegen den Knauf, so daß das erste Ende der Hülse mit der Nabe des Knaufs gekuppelt ist, wobei die Schraubenmutter eine äußere Umfangsfläche hat, die aus einer Vielzahl umfänglich angeordneter, abgewinkelter ebener Flächen gebildet ist und gleitend und nichtdrehbar die ebenen Flächen in der Bohrung der Hülse trägt; eine in das erste Ende der Schraubenmutter eingearbeitete Bohrung, eine Viel­ zahl in die Bohrung der Schraubenmutter eingearbei­ tete, auf die äußeren Gewindegänge des Knaufs auf­ schraubbare innere Gewindegänge zur längenveränder­ lichen Verbindung der Schraubenmutter mit dem Knauf, um die Gesamtlänge von miteinander verbunde­ nen Schraubenmutter und Knauf durch Verdrehen der Hülse und der Schraubenmutter in bezug auf den Knauf einstellbar zu verändern; einen Rückhalter mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende eine ebene Gestalt hat; eine Vielzahl federnder, sich axial erstreckender, über den Um­ fang verteilter Zinken, die mit dem ersten Ende des Rückhalters verbunden sind und sich gegen das zweite Ende hin erstrecken; ein auskragender Ver­ schlußfinger am zweiten Ende einer jeden Zinke; eine nach außen keilige Rippe auf jedem Zinken des Rückhalters, die sich vom zweiten Ende des Rückhal­ ters zu dessen mittleren Bereich hin erstreckt und in einer Fläche endet, die mit der mittleren Schulter in der Hülse kuppelbar ist, um den Rück­ halter mit der Hülse in Rastverbindung zu bringen; eine Vielzahl von über den Umfang verteilten in der Bohrung der Hülse angeordneten Nuten, die sich vom ersten Ende der Hülse zu der im mittleren Bereich der Hülse eingearbeiteten Schulter erstrecken, wo­ bei die Nuten die Zinken des Rückhalters gleitend aufnehmen, wann der Rückhalter gleitend in die Hülse eingesetzt ist, bis die Fläche jeder Rippe mit der Schulter in Rastverbindung getreten ist, wobei das erste Ende des Rückhalters sich an das erste Ende der Hülse anlegt, wenn die Fläche der Zinke des Rückhalters mit der Schulter in der Hülse gekuppelt ist; eine Vielzahl von über den Umfang verteilten, in das zweite Ende der Schraubenmutter eingearbeiteten Schlitzen; eine Vertiefung am Ende eines jeden Schlitzes, wobei die Finger auf jeder Zinke des Rückhalters durch den Schlitz in der Schraubenmutter gleiten und in die Vertiefung in jeden Schlitz einrasten, um den Weg der Schrauben­ mutter in einer ersten Richtung bezüglich des Rückhalters zu begrenzen; und eine Vielzahl von Verschlußfingern am ersten Ende des Knaufs, wobei die Verschlußfinger das ebene erste Ende des Rück­ halters umfassen, um den Weg des ersten Endes des Rückhalters in einer Richtung in bezug auf den Knauf zu begrenzen.
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