DE4014243A1 - Latentwaermespeicher - Google Patents
LatentwaermespeicherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Latentwärmespeicher für die Speiche
rung thermischer Energie mit speziellen Behältern für das Latent
wärmespeichermittel.
Derartige Speicher für die Speicherung von Wärme oder Kälte sind
für die verschiedensten Anwendungsbereiche, z. B. im Haushalt, in
der Industrie, in Fernwärmeübergabestationen oder auch im Kraft
fahrzeug vorgesehen, um thermische Zyklen in Heiz- oder Kühlsy
stemen zu glätten, bzw. thermische Energie in Zeiten des Energie
überangebots zu speichern und in Zeiten des Energiedefizits zeit
lich versetzt zur Verfügung zu stellen. Dazu macht man sich den
physikalischen Effekt des Phasenübergangs einer Substanz vom fe
sten in den flüssigen Zustand und umgekehrt zu Nutze, weil bei
einem solchen Phasenübergang innerhalb eines sehr kleinen Tempe
raturhubs vergleichsweise hohe Energiemengen aufgenommen und wie
der freigesetzt werden.
Latentwärmespeicher bestehen zumindest aus einem äußeren Gehäuse
(Kessel) mit einer thermischen Isolierung, und dem eigentlichen
Latentwärmespeichermittel. Gewöhnlich sind die Kessel aus Gründen
der Festigkeit, hauptsächlich um ein Ausbeulen unter Druck zu
vermeiden, als im wesentlichen zylindrische Hohlkörper mit soge
nannten Klöpperböden an den Enden ausgebildet. Für die Einbrin
gung des Latentwärmespeichermittels haben sich zur Zeit zwei we
sentliche Gruppen von technischen Möglichkeiten herauskristalli
siert. Davon ist die erste die Direkteinbringung (Schüttung) des
Latentwärmespeichermittels und die zweite die Einbringung von
mit dem Latentwärmespeichermittel befüllten Behältern.
Auf die Einzelheiten direkt befüllter Latentwärmespeicher soll
hier nicht weiter eingegangen werden, weil der Gegenstand der
Erfindung zur zweiten Gruppe gehört. In dieser zweiten Gruppe
wird das Latentwärmespeichermittel zunächst in einzelne Behälter
gefüllt und diese Behälter in den Kessel eingebracht. Dabei muß
sichergestellt sein, daß zwischen den einzelnen Behältern Zwi
schenräume verbleiben, durch welche das flüssige Wärmetauscher
medium hindurchströmen kann, um über die Oberfläche der Behälter
thermische Energie an das Latentwärmespeichermittel abzugeben
oder von diesem aufzunehmen. Es wurden bereits zahlreiche Geo
metrien der einzelnen Behälter vorgeschlagen und realisiert, wel
che im wesentlichen den drei Untergruppen Kugel-, Rohr- oder
Plattengeometrie zuzurechnen sind.
Latentwärmespeicher mit Behältern in Kugelform für das Latentwär
mespeichermittel haben verschiedene Nachteile. Diese bestehen zu
nächst darin, daß eine Kugel bekanntlich die kleinste Oberfläche
aller Körper besitzt, wodurch bei gegebenem Volumen eine relativ
kleine Oberfläche für den Wärmetausch zur Verfügung steht. Dem
kann man durch eine Vielzahl sehr kleiner Kugeln begegnen, was
jedoch aufgrund der hohen Zahl der Kugeln und der für jede Kugel
erforderlichen separaten Befüllung mit dem Latentwärmespeicher
mittel und anschließenden Versiegelung zu hohen Kosten führt.
Nachteilig ist ferner der verhältnismäßig schlechte Füllgrad des
Kessels, welcher in der Regel nur etwa 65% erreicht, ferner die
Länge der Wegstrecke vom Kugelmittelpunkt zur Oberfläche, welche
dem Wärmestrom hinderlich ist, sowie die bei der Kugelgeometrie
vorhandene Luftblase im Behälter, welche erforderlich ist, um ei
ne Überdehnung der Wandung bei Volumenänderungen des Latentwärme
speichermittels zu vermeiden.
Behälter in Rohrform weisen im Prinzip die gleichen Nachteile auf
wie solche in Kugelform, obwohl hier Verbesserungen durch Abfla
chen der Rohrform erzielbar sind.
Behälter in Plattenform bieten die besten Voraussetzungen für die
Schaffung großer Oberflächen und kurzer Fließwege des Wärmestroms
innerhalb des eingefüllten Latentwärmespeichermittels zu diesen
Oberflächen. Dadurch ist eine hohe Dynamik des Wärmeaustausches
erzielbar.
Ein Latentwärmespeicher mit Behältern in einer derartigen Plat
tenform ist aus einer Presseinformation des Volkswagenwerkes be
kannt. Er ist für die Vorwärmung des Kraftfahrzeugs vorgesehen.
In der gezeigten Ausführung haben die Behälter eine flache recht
eckige Form und sind achsenparallel in das Gehäuse eingebaut. Da
durch ist es erforderlich, eine Reihe verschieden großer Behälter
zu verwenden, weil aufgrund des runden Gehäusequerschnitts das
zur Verfügung stehende Einbaumaß von der Mitte nach außen hin um
den Faktor Sinus zu Cosinus abnimmt. Um eine Durchströmung der
zwischen den Behältern gebildeten Zwischenräume in Längsrichtung
zu verwirklichen, muß zwischen den Behältern Platz für eine Zu
führungsleitung geschaffen werden, wodurch eine zusätzliche Va
riation der Behältergröße erforderlich ist. Diese verschieden
großen Behälter erschweren die Montage und verteuern die Herstel
lung und Lagerhaltung. Besonders für größere Latentwärmespeicher,
wie sie z. B. im Bereich der Gebäudeheizung Verwendung finden, ist
eine derartige Ausführung nicht akzeptabel.
Es bestand daher die Aufgabe zur Schaffung eines Latentwärmespei
chers mit einem hohen Füllgrad und möglichst günstigen Wärmeüber
tragungseigenschaften, welcher zu außerordentlich niedrigen Ko
sten herstellbar sein sollte.
Die beschriebene Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß ein Latentwärmespeicher mit speziellen scheibenförmigen Be
hältern vorgeschlagen wird. Danach besteht der Kessel des Latent
wärmespeichers aus einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse
mit kreisförmigem Querschnitt, welches die mit dem Latentwärme
speichermittel befüllten Behälter in spezieller Scheibenform ent
hält, wobei der Kessel von einem flüssigen Wärmetauschermedium
(z. B. Wasser) durchströmbar ist, um den Oberflächen der Behälter
thermische Energie zuzuführen, bzw. von diesen abzuführen. Dabei
sind die einzelnen Behälter innerhalb des Kessels so angeordnet,
daß ihre Scheibenflächen im wesentlichen parallel zur Ebene eines
radialen Kesselschnitts liegen. Die Außendurchmesser der Behälter
entsprechen im wesentlichen dem Innendurchmesser des Kessels. Die
Behälter sind so aufeinander gestapelt, bzw. aneinander gereiht,
daß zwischen ihren Scheibenflächen jeweils Abstände in Form
schmaler Spalte als Strömungswege für das Wärmetauschermedium ge
bildet sind. Erfindungsgemäß werden diese Abstände wahlweise mit
tels durchströmbarer Abstandshalter, wie z. B. Maschendraht oder
Streckmetall, oder entsprechend in die Behälteroberflächen inte
grierter Erhebungen verwirklicht. Nach weiterer Erfindung sind die
Oberflächen der Behälter so strukturiert, z. B. mit Noppen, Ril
len, Sicken, oder dergleichen, daß in dem jeweils zwischen zwei
Behältern gebildeten Strömungsweg eine turbulente Strömung des
Wärmetauschermediums erzwungen wird.
Die Behälter sind mechanisch so ausgelegt, daß ihre Scheibenflä
chen membranartig bewegbar sind, um so elastisch auf etwaige Vo
lumenänderungen des Latentwärmespeichermittels zu reagieren. Da
durch sind die Behälter zu 100% befüllbar, wodurch sowohl eine
totale Volumenausnutzung als auch eine vollständige thermische
Ankopplung ohne störende Luftblase gegeben ist. Eine Volumenver
änderung des Latentwärmespeichermittels führt daher zu einer Dic
kenänderung des Behälters. Diese Dickenveränderung wird erfin
dungsgemäß entweder dadurch beherrscht, daß die einzelnen Behäl
ter schwimmend im Kessel gelagert sind, sodaß sich entsprechend
eine völlig unschädliche Zu- oder Abnahme der gesamten Stapelhöhe
ergibt, oder durch Einbringen einer definierten Menge des Latent
wärmespeichermittels in die Behälter, wobei diese Menge so mit
dem Volumen des jeweiligen Behälters abgestimmt ist, daß im Zu
stand der größten Volumenausdehnung des Latentwärmespeichermit
tels die jeweiligen Scheibenflächen der Behälter parallel zuein
ander liegen, bzw. im Zustand der größten Volumenkontraktion des
Latentwärmespeichermittels leicht konkav durchgebogen sind.
In der Praxis wird eine Behälterdicke von wenigen Millimetern bis
zu wenigen Zentimetern günstig sein, je nach Größe des Latentwär
mespeichers und der angestrebten dynamischen Eigenschaften. Wird
der Latentwärmespeicher stehend aufgestellt, so daß die einzelnen
Behälter horizontal zu liegen kommen, so ist in Verbindung mit
einer relativ dünnen Behälterdimensionierung sogar die Rekristal
lisation inkongruent oder peritektisch schmelzender Latentwärme
speichermittel gut zu beherrschen.
Mit der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, die Behälter wahl
weise aus Blech zu fertigen oder aus einem mehrschichtigen Kunst
stoff blaszuformen. Die mehrschichtige, mindestens jedoch zwei
schichtige Wandung aus Kunststoff ist so aufgebaut, daß die äuße
re Schicht resistent ist gegen das Wärmeträgermedium, z. B. heißes
Wasser, und die innere gegen das Latentwärmespeichermittel. Eine
oder beide der Schichten, bzw. eine dritte oder weitere dazwi
schen liegende Schichten erfüllen die Aufgabe einer Diffusions
sperre gegen Wasser und/oder Kohlendioxid.
Nach weiterer Erfindung werden für die Durchströmung des Latent
wärmespeichers und seiner Behälter zwei verschiedene Versionen
angeboten. Dabei sind in der ersten Version die Oberflächen der
Behälter innerhalb des Strömungsweges des Wärmetauschermediums in
Reihe, in der zweiten Version in Serie geschaltet.
Die Reihenschaltung mit einem mäanderförmig durch den Behälter
stapel führenden Strömungsweg wird erfindungsgemäß dadurch reali
siert, daß der Umfang der Behälter gegenüber der inneren Wandung
des Kessels in einem Teilsegment von mindestens 180°, vorzugswei
se mindestens 220°, gegen Durchtritt des Wärmetauschermediums ab
gedichtet ist, und/oder die Behälter an ihrem Umfang in einem
Teilsegment, welches kleiner ist als 180°, vorzugsweise kleiner
als 140°, außen entweder axial durchbrochen sind oder vorzugswei
se von der Kreisform nach innen so abweichen, daß in diesem Teil
segment gegenüber der Wandung des Kessels ein Durchlaß für das
Wärmetauschermedium gebildet ist, wobei der Durchlaß der abge
dichteten Seite gegenüberliegt. Gleichzeitig sind die einzelnen
Behälter mit dem jeweils an ihnen gebildeten Durchlaß, bzw. ihrem
gegenüber der Wandung des Gehäuses abgedichteten Bereich in dem
Gehäuse wechselweise um 180° derart verdreht aufeinander gesta
pelt, bzw. aneinander gereiht, daß so ein mäanderförmiger Strö
mungsweg für das flüssige Wärmetauschermedium gebildet ist.
Die Serienschaltung mit mehreren parallel durch den Behältersta
pel führenden Strömungswegen wird nach der Erfindung dadurch rea
lisiert, daß der Umfang der Behälter gegenüber der Wandung des
Kessels in zwei einander gegenüber liegenden Teilsegmenten von
mindestens 40°, vorzugsweise mindestens 80°, gegen Durchtritt des
flüssigen Wärmetauschermediums abgedichtet ist, und/oder die Be
hälter an ihrem Umfang in zwei einander gegenüber liegenden Teil
segmenten, welche jeweils kleiner sind als 140°, vorzugsweise
kleiner als 100°, entweder axial durchbrochen sind, oder vorzugs
weise von der Kreisform nach innen so abweichen, daß in diesen
Teilsegmenten gegenüber der inneren Wandung des Kessels jeweils
ein Durchlaß für das Wärmetauschermedium gebildet ist, wobei die
Durchlässe gegenüber den abgedichteten Bereichen um 90° verdreht
angeordnet sind. Die einzelnen Behälter sind mit den jeweils zwei
an ihnen gebildeten Durchlässen, bzw. abgedichteten Segmenten im
wesentlichen deckungsgleich aufeinander gestapelt, bzw. aneinan
der gereiht, so daß für das Wärmetauschermedium zwei durchlaufen
de und parallel zur Gehäuseachse liegende Kanäle geschaffen sind.
Die von diesen beiden Kanälen abzweigenden und die beiden Kanäle
gleichzeitig parallel verbindenden Strömungswege sind durch die
zwischen den Behältern vorhandenen Abstände gebildet. Vorzugswei
se ist innerhalb des Kessels am oder vor dem ersten und am oder
nach dem letzten der aufeinander gestapelten bzw. aneinander ge
reihten Behälter jeweils eine im wesentlichen halbseitig wirkende
Strömungsblende bzw. Strömungssperre um 180° versetzt eingebaut,
um eine Durchströmung in der sogenannten "Tichelmann-Schaltung"
zu erzielen. Besonders vorteilhaft ist der vorgeschlagene Einbau
mindestens eines Rohres in einen der beiden Kanäle, um z. B. das
Wärmetauschermedium am Ende des einen Kanals zu entnehmen und am
Anfang des anderen Kanals zuzuführen, weil so die Anschlußstutzen
an der gleichen Seite des Kessels liegen und gleichzeitig ein
Fließschema nach "Tichelmann" gebildet ist. Bei vertikaler Auf
stellung des Kessels ist nach der Erfindung vorgesehen, die An
schlußstutzen unten anzubringen und über das mindestens eine zu
sätzlich eingebaute Rohr das erwärmte und zum Verbraucher flie
ßende Wärmetauschermedium aus dem oberen Bereich des Kessels weg
zuführen, um so die zwar geringe, aber trotzdem vorhandene Tempe
raturschichtung auszunutzen und eine Konvektion des Wärmetau
schermediums im Stillstand möglichst zu unterbinden. Zu diesem
Zweck ist das Rohr zusätzlich thermisch isoliert, z. B. mit einem
Kunststoffmantel, bzw. gänzlich z. B. aus Kunststoff hergestellt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, den
je nach Ausführungsform jeweils einzigen, bzw. die beiden an den
Behältern aufgrund des von der Kreisform nach innen abweichenden
Randes gebildeten Durchlässe in ihrem mittleren Bereich größer
und an ihren beiden Seiten schmaler zu gestalten, z. B. in Form
einer Sichel oder eines Kreisabschnitts, um dem durchströmenden
Wärmetauschermedium an den Seiten einen größeren Strömungswider
stand entgegenzusetzen als in der Mitte. Durch diese Maßnahme
wird eine stärkere Strömungsbeaufschlagung der Behältermitte er
reicht, wodurch eine insgesamt gleichmäßigere Wärmeabgabe vom Be
hälter an das Wärmetauschermedium erfolgt.
Eine weitere Ausgestaltung betrifft die Anbringung der Befüll
stutzen für die Befüllung der Behälter mit dem Latentwärmespei
chermedium. Es wird vorgeschlagen, den jeweiligen Befüllstutzen
im Bereich der einen, bzw. einer der beiden am Behälterrand vor
handenen Ausnehmungen vorzugsweise mittig und radial nach außen
zeigend so anzubringen und in seiner Länge abzustimmen, daß seine
Stirnseite im wesentlichen mit dem ansonsten vom Behälter gebil
deten Kreisdurchmesser übereinfällt. Auf diese Weise übernimmt
der Befüllstutzen gleichzeitig die Funktion eines radialen Ab
standshalters und unterstützt die Verhinderung lateraler Bewegun
gen des Behälters gegenüber der inneren Kesselwand.
Für die mäanderförmig durchströmte Version des Latentwärmespei
chers wird für die Anbringung des Befüllstutzens zusätzlich eine
Variante angeboten, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der
Befüllstutzen an der der Ausnehmung gegenüberliegenden Seite des
Behälters axial liegend angebracht ist, wobei seine überstehende
Länge nicht größer ist als die Summe aus der Dicke des Behälters
und dem zweifachen Abstand zwischen den Behältern, und sein
Durchmesser nicht größer ist als die Breite des mittels der Aus
nehmung gebildeten Durchlasses. Mit dieser technischen Lösung
wird die Stapelfähigkeit der Behälter sichergestellt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den verschiedenen Un
teransprüchen zu entnehmen.
Mit der Erfindung wird somit ein Latentwärmespeicher mit insge
samt nahezu optimalen Eigenschaften zur Verfügung gestellt. Der
effektive Befüllgrad des Gesamtsystems mit dem Latentwärmespei
chermittel ist sehr hoch, so daß eine sehr hohe Speicherkapazität
realisiert ist. Die für den Wärmetausch zur Verfügung stehende
Oberfläche ist sehr groß, wodurch eine sehr hohe dynamische Spei
cherleistung erzielbar ist. Die einzelnen Behälter für das La
tentwärmespeichermittel sind formgleich, so daß sie in größeren
Stückzahlen zu reduzierten Kosten herstellbar sind.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der vier schematischen
Zeichnungsfiguren näher erläutert werden. Dabei ist zu berück
sichtigen, daß die dargestellten Dimensionen lediglich aus Grün
den der Übersichtlichkeit gewählt wurden, also nicht unbedingt
einer praktischen Ausführung entsprechen. Fig. 1 zeigt ein radi
ales Schnittbild durch einen erfindungsgemäßen Latentwärmespei
cher, welcher ein mäanderförmiges Strömungsschema besitzt. Der
gleiche Latentwärmespeicher ist in Fig. 2 als abgebrochener
Axialschnitt gezeigt. In Fig. 3 ist ein radiales Schnittbild
durch einen erfindungsgemäßen Latentwärmespeicher gezeigt, wel
cher für eine Durchströmung in Serienschaltung ausgelegt ist.
Dieser Latentwärmespeicher wird in Fig. 4 in einem vollständi
gen axialen Schnittbild gezeigt.
Der in Fig. 1 dargestellte Radialschnitt zeigt einen Kessel (1)
mit kreisförmigem Querschnitt, welcher mit einer thermischen Iso
lation (2) ummantelt ist. Es ist ein Behälter (3) für das Latent
wärmespeichermittel eingelegt, welcher an seinem Rand in einem
Teilsegment mittels einer Dichtung (4) gegenüber der Wand des
Kessels abgedichtet ist. Der Behälter ist an der dem abgedichte
ten Teilsegment gegenüberliegenden Seite von seiner Kreisform
nach innen abweichend gestaltet, so daß zwischen seinem Rand und
der Wand des Kessels ein Durchlaß (5) für das flüssige Wärmetau
schermedium gebildet ist. Der Befüllstutzen (6) ist radial nach
außen zeigend so angeordnet, daß er als lateraler Abstandshalter
wirkt.
Fig. 2 zeigt den gleichen Latentwärmespeicher in einer oben und
unten abgebrochenen Darstellung als Axialschnitt. In den Kessel
(1) sind drei Behälter (3) für das Latentwärmespeichermittel (7)
eingezeichnet, wobei aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit
sowohl jeweils der Befüllstutzen (6), als auch die nach der Er
findung vorhandenen Mittel zur Abstandshaltung zwischen den Be
hältern weggelassen wurden. Die Behälter sind jeweils um 180° ge
geneinander verdreht eingestapelt, um einen mäanderförmigen Strö
mungsweg für das flüssige Wärmetauschermedium zu bewirken.
In Fig. 3 ist der Radialschnitt durch einen Latentwärmespeicher
dargestellt, welcher eine Serienschaltung der Strömungswege für
das flüssige Wärmetauschermedium besitzt. In den Kessel (8) mit
der thermischen Isolierung (9) ist ein Behälter (10) für das La
tentwärmespeichermittel eingelegt, welcher an seinem Rand in zwei
einander gegenüberliegenden Teilsegmenten gegen die Wand des Kes
sels jeweils mittels einer Dichtung (11, 12) abgedichtet ist. Die
Randung des Behälters ist an zwei einander gegenüberliegenden
Teilsegmenten ausgenommen, um so zwischen der Randung des Behäl
ters und der Wand des Kessels jeweils einen Durchlaß (13, 14) für
das flüssige Wärmetauschermedium zu bilden. Dabei sind die ausge
nommenen Teilsegmente gegenüber den abgedichteten Teilsegmenten
um 90° verdreht angeordnet. In dem einen Durchlaß (13) ist ein
Rohr (15) verlegt, in dem anderen Durchlaß (14) ist der Befüll
stutzen (16) radial nach außen zeigend angebracht.
Fig. 4 zeigt den vorstehend beschriebenen Latentwärmespeicher in
vertikaler Aufstellung in einem vereinfachten Axialschnitt, wobei
sowohl die Mittel zur Abstandshaltung zwischen den Behältern als
auch die jeweiligen Befüllstutzen der Behälter aus Gründen der
Übersichtlichkeit weggelassen wurden. Ferner wurden statt der üb
licherweise vier vorhandenen lediglich zwei Anschlußstutzen ein
gezeichnet, wie sie z. B. bei Latentwärmespeichern für das Kraft
fahrzeug ausreichend sind. Die gestaltgleichen Behälter (10, 10A,
10B usw.) sind innerhalb des Kessels (8) deckungsgleich mit Ab
ständen übereinander gestapelt, wodurch zwei Kanäle (17, 18) ge
schaffen sind, welche über die zwischen den Behältern gebildeten
Spalten miteinander in Verbindung stehen. Zwischen dem untersten
bzw. obersten Behälter und der Wand des Kessels ist jeweils eine
Strömungsblende (19, 20) eingebaut, um einen Kurzschluß der Strö
mung zu unterbinden. Je nach Erfordernis kann es vorteilhafter
sein, anstelle der Strömungsblende eine vollständige Strömungs
sperre einzubauen, wobei vorteilhaft z. B. die untere fest und die
obere schwimmend eingebaut ist und die untere Strömungssperre
gleichzeitig als Sockel zum Auflegen der Behälter dient. Die
Anschlüsse (21, 22) des Latentwärmespeichers sind nach unten
verlegt, um sowohl Wärmeverluste durch Störstellen des thermisch
isolierenden Mantels, als auch Konvektionsverluste zu minimieren.
Der Anschluß (21) für die Abfuhr des erwärmten Wärmetauscherme
diums zum Verbraucher ist nach oben mittels eines Rohres (15)
verlängert, um eine Durchströmung des gesamten Systems gemäß ei
ner "Tichelmann-Schaltung" zu verwirklichen. Das Rohr ist aufge
brochen eingezeichnet, um die vorgeschlagene Strömungsrichtung
(25) des Wärmetauschermediums zeigen zu können. Das entsprechende
Fließschema durch das gesamte System ist mittels kleiner Pfeile
eingetragen. Zusätzlich sind zwei Füße (23, 24) für die vertikale
Aufstellung des Latentwärmespeichers schematisch dargestellt.
Claims (36)
1. Latentwärmespeicher für die Speicherung thermischer Energie,
bestehend aus einem im wesentlichen zylinderförmigen Kessel mit
kreisförmigem Querschnitt, welcher mit einem Latentwärmespeicher
mittel befüllte Behälter in Plattenform enthält, wobei der Kessel
von einem Wärmetauschermedium durchströmbar ist, um den Oberflä
chen der Behälter thermische Energie zuzuführen, bzw. von diesen
abzuführen, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter im wesentli
chen Scheibenform besitzen.
2. Latentwärmespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behälter innerhalb des Kessels so angeordnet sind, daß
ihre Scheibenflächen im wesentlichen parallel zur Ebene eines ra
dialen Kesselschnitts liegen.
3. Latentwärmespeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Außendurchmesser der Behälter im wesentlichen
dem Innendurchmesser des Kessels entspricht.
4. Latentwärmespeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfang der Behälter gegenüber der Wandung des Kessels
in einem Teilsegment von mindestens 180°, vorzugsweise mindestens
220°, gegen Durchtritt des Wärmetauschermediums abgedichtet ist.
5. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter an ihrem Um
fang in einem Teilsegment, welches kleiner ist als 180°, vorzugs
weise kleiner als 140°, außen entweder axial durchbrochen sind
oder vorzugsweise von der Kreisform nach innen so abweichen, daß
in diesem Teilsegment gegenüber der Wandung des Kessels ein
Durchlaß für das Wärmetauschermedium gebildet ist.
6. Latentwärmespeicher gemäß den Ansprüchen 4 und 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das abgedichtete Teilsegment der einzelnen Be
hälter gegenüber dem durchbrochenen bzw. ausgenommenen Teilseg
ment in Kreisrichtung um 180° versetzt ist.
7. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befüllstutzen zum Be
füllen des Behälters mit dem Latentwärmespeichermittel an der dem
Durchlaß gegenüber liegenden Seite axial liegend angebracht ist,
wobei seine überstehende Länge nicht größer ist als die Summe aus
der Dicke des Behälters und dem zweifachen Abstand zwischen den
Behältern, bzw. sein Durchmesser nicht größer ist als die Breite
des Durchlasses.
8. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Behälter mit
dem jeweils an ihnen gebildeten Durchlaß in dem Gehäuse wechsel
weise um 180° derart verdreht aufeinander gestapelt bzw. aneinan
der gereiht sind, daß für das Wärmetauschermedium ein mäanderför
miger Strömungsweg gebildet ist.
9. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Umfang der Behälter gegenüber der Wandung
des Kessels in zwei einander gegenüber liegenden Teilsegmenten
von mindestens 40°, vorzugsweise mindestens 80°, gegen Durchtritt
des Wärmetauschermediums abgedichtet ist.
10. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter an ihrem Umfang in zwei
einander gegenüber liegenden Teilsegmenten, welche jeweils klei
ner sind als 140°, vorzugsweise kleiner als 100°, entweder axial
durchbrochen sind oder vorzugsweise von der Kreisform nach innen
so abweichen, daß in diesen Teilsegmenten gegenüber der Wandung
des Kessels jeweils ein Durchlaß für das Wärmetauschermedium ge
bildet ist.
11. Latentwärmespeicher gemäß den Ansprüchen 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei an den einzelnen Behältern abgedich
teten Teilsegmente gegenüber den beiden durchbrochenen bzw. aus
genommenen Teilsegmenten um 90° versetzt sind.
12. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3 oder 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Behälter mit den jeweils zwei an ihnen gebildeten Durchlässen im
wesentlichen deckungsgleich aufeinander gestapelt bzw. aneinander
gereiht sind, so daß für das Wärmetauschermedium zwei durchlau
fende parallel zur Kesselachse liegende Kanäle mit Abzweigungen
zu den zwischen den Behältern aufgrund ihres Abstandes gebildeten
Spalten vorhanden sind.
13. Latentwärmespeicher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Kesssels vor dem ersten und nach dem letzten
der aufeinander gestapelten bzw. aneinander gereihten Behälter
jeweils eine im wesentlichen halbseitig wirkende Strömungsblende
bzw. Strömungssperre derart eingebaut ist, daß eine Querdurch
strömung der zwischen den Behältern gebildeten Strömungswege
erzwungen ist.
14. Latentwärmespeicher nach den Ansprüchen 12 und/oder 13, da
durch gekennzeichnet, daß der Zufluß des Wärmetauschermediums an
den Anfang eines der zwei durchlaufenden Kanäle und der Abfluß
an das Ende des jeweils anderen Kanals gelegt ist, um eine Durch
strömung des Gesamtsystems gemäß einer "Tichelmann-Schaltung" zu
verwirklichen.
15. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der Ansprüche 9
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der durchlaufenden
Kanäle mindestens ein Rohr zwecks Zu- oder Abfuhr des Wärmetau
schermediums verlegt ist, vorzugsweise um eine sogenannte "Ti
chelmann-Schaltung" zu verwirklichen.
16. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine bzw. die beiden
an den Behältern aufgrund des von der Kreisform nach innen abwei
chenden Randes gebildeten Durchlässe in ihrem mittleren Bereich
größer und an ihren beiden Seiten schmaler sind und z. B. die
Form einer Sichel oder eines Kreisabschnitts besitzen, um dem
durchströmenden Wärmetauschermedium an den Seiten einen größeren
Strömungswiderstand entgegenzusetzen als in der Mitte.
17. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befüllstutzen zum Be
füllen des Behälters mit dem Latentwärmespeichermittel im Bereich
des einen bzw. eines der beiden Durchlässe vorzugsweise mittig
und radial nach außen zeigend derart angebracht und in seiner
Länge abgestimmt ist, daß seine Stirnseite im Einbauzustand an
der inneren Wandung des Gehäuses anliegt und so gleichzeitig als
radialer Abstandshalter dient.
18. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den
einzelnen Behältern mittels eines erhabenen Randes der Behälter
bewirkt ist.
19. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Behältern vom
Wärmetauschermedium durchströmbare Abstandshalter, z. B. Maschen
draht oder Streckmetall, eingelegt sind.
20. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Scheibenflächen der
Behälter Strukturierungen, z. B. in Form von Noppen, Sicken, Ril
len oder dergleichen, derart eingearbeitet sind, daß dadurch so
wohl ein vorbestimmter Abstand zwischen den einzelnen Behältern
hergestellt, als auch eine turbulente Strömung des Wärmetauscher
mediums zwischen den Behältern bewirkt wird.
21. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter vollständig
und ohne Einschlüsse eines Gases (z. B. Luft) mit dem Latentwärme
speichermittel befüllt sind.
22. Latentwärmespeicher gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeich
net, daß die einzelnen Behälter mit einer solchen Menge des La
tentwärmespeichermittels befüllt sind, daß die jeweiligen Schei
benflächen der Behälter im Zustand der größten Volumenausdehnung
des Latentwärmespeichermittels parallel zueinander liegen, bzw.
im Zustand der größten Volumenkontraktion konkav verformt sind.
23. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter für das La
tentwärmespeichermittel innerhalb des Kessels in axialer Kessel
richtung schwimmend gelagert sind.
24. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Behälter ge
gen Verdrehen gesichert sind.
25. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterstapel minde
stens einseitig in axialer Richtung, bei vertikaler Lage des Kes
sels vorzugsweise von oben, mit einer Federkraft beaufschlagt
ist.
26. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel mit einer ther
mischen Isolation, vorzugsweise mit einer sogenannten Vakuum-Su
perisolation ummantelt ist.
27. Latentwärmespeicher nach einem oder mehreren der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er mit dem Kühlwasser
kreislauf eines Kraftfahrzeugs in Verbindung steht.
28. Behälter für das Latentwärmespeichermittel eines Latentwärme
speichers, wobei der Behälter im wesentlichen Scheibenform be
sitzt und in einen im wesentlichen zylinderförmigen und von einem
Wärmetauschermedium durchströmbaren Kessel einlegbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß er an seinem Umfang in einem Teilsegment,
welches kleiner ist als 180°, vorzugsweise kleiner als 140°, ent
weder axial durchbrochen ist, oder vorzugsweise von der Kreisform
nach innen abweichend derart gestaltet ist, daß eine Ausnehmung
gebildet ist, welche vorzugsweise in der Mitte breiter und an den
Rändern schmaler ist und z. B. die Form einer Sichel oder eines
Kreisabschnitts besitzt.
29. Behälter für das Latentwärmespeichermittel eines Latentwärme
speichers, wobei der Behälter im wesentlichen Scheibenform be
sitzt und in einen im wesentlichen zylinderförmigen und von einem
Wärmetauschermedium durchströmbaren Kessel einlegbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß er an seinem Umfang in zwei einander gegen
überliegenden Teilsegmenten, welche jeweils kleiner sind als
140°, vorzugsweise kleiner als 100°, entweder axial durchbrochen
ist oder vorzugsweise von der Kreisform nach innen abweichend
derart gestaltet ist, daß jeweils eine Ausnehmung gebildet ist,
welche vorzugsweise in der Mitte breiter und an den Rändern
schmaler ist und z. B. die Form einer Sichel oder eines Kreisab
schnitts besitzt.
30. Behälter gemäß einem der Ansprüche 28 oder 29, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Befüllstutzen zum Befüllen des Behälters
mit dem Latentwärmespeichermittel im Bereich einer Ausnehmung
vorzugsweise mittig radial nach außen zeigend angebracht und in
seiner Länge so abgestimmt ist, daß seine Stirnseite mit dem vom
Behälter ansonsten gebildeten Kreisdurchmesser im wesentlichen
übereinfällt.
31. Behälter gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befüllstutzen zum Befüllen des Behälters mit dem Latentwärmespei
chermittel an der der Ausnehmung gegenüberliegenden Seite axial
liegend angebracht ist, wobei seine überstehende Länge vorzugs
weise nicht größer ist als die größte Dicke des Behälters, bzw.
sein Durchmesser nicht größer ist als die Breite der Ausnehmung.
32. Behälter gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 28 bis 31,
dadurch gekennzeichnet, daß seine Scheibenflächen Strukturierun
gen, z. B. in Form von Noppen, Sicken, Rillen o. ä. derart einge
arbeitet sind, daß dadurch beim Aufeinanderstapeln oder Aneinan
derreihen der Behälter sowohl ein vorbestimmter Abstand zwischen
den einzelnen Behältern hergestellt, als auch beim Durchströmen
des zwischen zwei Behältern gebildeten Spaltes mit einem flüssi
gen Wärmetauschermedium eine turbulente Strömung erzeugt wird.
33. Behälter gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 28 bis 32,
dadurch gekennzeichnet, daß er aus Blech gefertigt ist.
34. Behälter gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 28 bis 32,
dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff mehrschichtig blas
geformt ist, wobei mindestens die äußere Schicht resistent gegen
heißes Wasser ist.
35. Behälter gemäß Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß min
destens die innere Schicht resistent gegen das einzufüllende La
tentwärmespeichermittel ist.
36. Behälter gemäß Ansprüchen 34 und/oder 35, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eine Schicht als Diffusionssperre ge
gen Wasser und/oder Kohlendioxid wirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4014243A DE4014243C2 (de) | 1990-05-04 | 1990-05-04 | Latentwärmespeicher |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4014243A DE4014243C2 (de) | 1990-05-04 | 1990-05-04 | Latentwärmespeicher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4014243A1 true DE4014243A1 (de) | 1991-11-07 |
| DE4014243C2 DE4014243C2 (de) | 1999-06-17 |
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ID=6405657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4014243A Expired - Fee Related DE4014243C2 (de) | 1990-05-04 | 1990-05-04 | Latentwärmespeicher |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4014243C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CZ303594B6 (cs) * | 2011-05-03 | 2013-01-02 | Barx Innovative Technologies S.R.O. | Tepelne izolovaná nádrž pro akumulaci tepelné energie kapalného teplonosného média |
| US20140327396A1 (en) * | 2011-11-22 | 2014-11-06 | Marcin Rejman | System having a hand tool case and a hand tool battery |
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- 1990-05-04 DE DE4014243A patent/DE4014243C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4014243C2 (de) | 1999-06-17 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
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| 8141 | Disposal/no request for examination | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |