DE4013093A1 - Vorrichtung zum verbinden von profiltraegern - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden von profiltraegernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von
Gurte aufweisenden Profilträgern, insbesonder Holzträgern. Diese
Vorrichtung ist insbesondere für den Schalungsbau bestimmt.
Im Schalungsbau, d. h. beim Errichten von Schalungen für damit
herzustellenden Betonbauwerke, ist es häufig notwendig, sich
kreuzende Profilträger wie Holzträger miteinander zu verbinden, damit
Kräfte von dem einen Träger in den anderen übergeleitet werden können.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, sich beispielsweise rechtwinklig
kreuzenden Holzträger mit Holzlaschen zu verbinden, die an die beiden
Träger angenagelt werden. Diese Art einer Verbindung ist
materialintensiv, denn die benutzten Holzlaschen werden in der Regel
nicht wieder verwendet, ferner zeitaufwendig und schließlich auch
verschleißfördernd, denn die miteinander zu verbindenden Holzträger
werden durch häufiges Einschlagen von Nägeln beschädigt. Schließlich
kann man auf diese Weise auch keine aus Metall wie Leichtmetall
bestehende Träger miteinander verbinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum
Verbinden von Gurte aufweisenden Profilträgern, insbesondere
Holzträgern, zu schaffen, mit der problemlos, schnell und so weit
wie möglich nagelfrei einander kreuzende Profilträger derart
miteinander verbunden werden können, daß eine Kraftübertragung
zwischen diesen Profilträgern erfolgen kann, ohne dieselben
beschädigen zu müssen.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, welche die Merkmale
des Patentanspruches 1 aufweist. Vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich schnell und problemlos an
beliebiger Stelle an Profilträgern befestigen, wobei ganz oder
weitgehend auf Nageln verzichtet werden kann. Die Greifer der
erfindungsgemäßen Vorrichtung sind so ausgelegt, daß sie den Gurt
des betreffenden Profilträgers, auf den die Vorrichtung aufgesetzt
ist, untergreifen. Durch Anziehen einer auf einer Schraubenspindel
sitzenden Mutter werden die betreffenden Greifer angezogen, wodurch
eine rüttelfeste und für Kraftübertragung geeignete Verbindung zu
dem betreffenden Träger hergestellt wird. Die Greifer sind dabei so
ausgebildet, daß sie auf die verschiedensten Profilträger passen, d. h.
die Breite der Gurte und auch der die Gurte verbindenden Stege der
Profilträger kann unterschiedlich sein, weil die flügelartigen Greifer
nur so weit um eine zentrale senkrechte Achse gedreht werden müssen, bis
die Klauen der Greifer unter den Gurt greifen. Der Steg des
Profilträgers kann dabei als Endanschlag für die Klauen der Greifer
dienen, wenn er eine ausreichende Dicke hat. Andernfalls legen sich
die senkrecht verlaufenden Teile der Klauen der Greifer gegen die
Außenkanten des betreffenden Gurtes des Profilträgers.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist daher für alle handelsüblichen
Holzträger geeignet, kann jedoch auch für Metallträger, wie
beispielsweise Aluminiumträger, benutzt werden.
Für das Zusammenklemmen von zwei einander überkreuzenden Trägern ist
die erfindungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise mit zwei
Klemmeinrichtungen versehen, die um 90 Grad zueinander versetzt und
nebeneinander angeordnet sind. Die beiden sich überkreuzenden Träger
werden von der erfindungsgemäßen Vorrichtung somit zug- und
druckfest miteinander verbunden. Die Klemm- oder Verspanneinrichtung
beschädigt die beispielsweise aus Holz bestehenden Profilträger nicht.
Die für die Verbindung vorgesehene erfindungsgemäße Vorrichtung
läßt sich schnell und problemlos befestigten und auch wieder
lösen. Sie ist beliebig oft einsetzbar, d. h. es entsteht bei der
Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kein Materialverlust
und auch kein spürbarer Verschleiß an den miteinander zu
verbindenden Profilträgern.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die
Vorrichtung eine Klemm- bzw. Verspanneinrichtung auf, an welche
rechtwinklig ein Befestigungselement angesetzt ist, das aus einem
nach außen offenen Profil bestehen kann, in welches eine aus Holz
bestehende Leiste eingesetzt ist. Diese Leiste erfüllt die Funktion
eines kreuzenden Holzträgers und ist beispielsweise zum Annageln von
Schalhäuten bestimmt.
Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft für das Einschalen von
Unterzügen, da die Schalhaut einer Unterzugschalung unmittelbar auf die
Holzleiste aufgenagelt werden kann und bedingt durch die Konstruktion
der erfindungsgemäßen Vorrichtung dabei absolut rechtwinklig
ausgerichtet wird.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Verbinden von Gurte aufweisenden Profilträgern
schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform dieser
Vorrichtung, die auf einen horizontal verlaufenden Profilträger
aufgesetzt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht der Vorrichtung aus Fig. 1 und 2, und zwar
in diesen Figuren von links gesehen,
Fig. 4 eine Stirnansicht eines Profilträgers, der gegenüber dem in
Fig. 3 erkennbaren Profilträger abgewandelt ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der
Vorrichtung, welche an zwei einander überkreuzende Profilträger
angebaut ist,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform der
Vorrichtung, welche auf einen etwa horizontal verlaufenden
Profilträger aufgesetzt ist,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 7 und
Fig. 9 eine Stirnansicht der Vorrichtung aus Fig. 7 und 8, und zwar
in diesen Figuren von links gesehen.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 1 zum Verbinden von
Profilträgern 2 mit rechtwinklig zu diesen verlaufenden weiteren
Bauelementen, beispielsweise anderen aus Holz bestehenden Profilträgern
oder Schalhäuten, hat eine als Hohlprofil ausgebildete Traverse 3,
an deren beiden Enden Querriegel 4 und 5 angebracht sind, die ebenfalls
aus Hohlprofilen hergestellt sind und dazu dienen, die Traverse 3
auf dem oben liegenden Gurt 6 eines Profilträgers 2 abzustützen.
Durch eine in der Zeichnung im einzelnen nicht näher dargestellte
Öffnung im mittleren Bereich der Traverse 3 ist senkrecht durch diese
ein Schraubenbolzen 7 gesteckt, der um seine Längsachse 8 gegenüber
der Traverse 3 verdreht werden kann.
Am - in Fig. 1 betrachtet - unteren Ende des Schraubenbolzens 7
ist eine als Doppelarm ausgebildete Platte 9 befestigt, die an ihren
beiden äußeren Enden entgegengesetzt angeordnete Klauen 10 und 11
aufweist, welche mit einer am unteren bzw. freien Ende angeordneten,
nach innen weisende Lasche 12 bzw. 13 den betreffenden Gurt 6 des
Profilträgers 2, an welchem die Vorrichtung 1 befestigt wird,
untergreifen können, wie insbesondere Fig. 3 zeigt.
Auf das entgegengesetzte Ende des Schraubenbolzens 7 ist eine
Flügelmutter 14 aufgeschraubt, welche dazu dient, die Laschen
12 und 13 der Klauen 10 und 11 fest gegen die Unterseite des Gurtes 6
des Profilträgers 2 anzuziehen, nachdem der aus der Platte 9 und den
Klauen 10 und 11 bestehende Greifer der Vorrichtung 1 gemäß den
in Fig. 2 gezeigten Pfeilen 15 aus der in Fig. 2 in strichpunktierten
Linien dargestellten ausgeschwenkten Positionen in die Spannposition
verschwenkt worden ist, in der die Laschen 12 und 13, wie Fig. 3 zeigt,
unter den oben liegenden Gurt 6 des Profilträgers 2 greifen. Die
Platte 9 liegt dabei, wie insbesondere Fig. 1 zeigt, im Abstand über
der Oberseite des oberen Gurtes 6 des Profilträgers 2, jedoch ist
die Traverse 3 über deren Querriegel 4 und 5 auf der Oberseite des
Gurtes 6 abgestützt, so daß durch Anziehen der Flügelmutter 14 die
Vorrichtung 1 fest mit dem beispielsweise aus Holz bestehenden
Profilträger 2 verbunden werden kann. Die Verbindung erfolgt durch
Spann- oder Klemmkräfte.
Am - in Fig. 1 und 2 gesehen - linken Ende der Traverse 3 ist
an dieser rechtwinklig ein U-Profil 16 befestigt, beispielsweise
angeschweißt, wenn die Vorrichtung aus Metall besteht, das zum
Anschließen eines weiteren, hier nicht dargestellten, Trägers oder
eines anderen Bauelementes einer Schalung wie der Schalhaut
dient. Die Öffnung des U-Profils 16 befindet sich an der von der
Traverse 3 abgewandten Seite, wie insbesondere Fig. 2 zeigt.
In das U-Profil 16 ist eine aus Holz bestehende Leiste oder Bohle 17
eingesetzt, die als Unterlage zum Annageln von beispielsweise aus
Holz bestehenden Trägern oder anderen Bauelementen benutzt werden kann.
Das U-Profil 16 ist mittels einer Querstrebe 18 auf der Oberseite der
Traverse 3 abgestützt, um ein Abknicken zu verhindern.
An den beiden Außenseiten des U-Profils 16 befinden sich
Winkelstücke 19, die beispielsweise zum Anbringen weiterer
Nagelleisten dienen, wie weiter unten näher erläutert wird.
Die Vorrichtung 1 ist so ausgebildet, daß sie an Profilträger 2
unterschiedlicher Querschnittsformen angebaut werden kann. Während
Fig. 3 einen Profilträger 2 mit verhältnismäßig dünnem oder
schlankem mittleren Steg 19 zeigt, hat der in Fig. 4 in Stirnansicht
gezeigte Profilträger 20 einen verhältnismäßig dicken oder breiten
mittleren Steg 21. Beide Profilträger haben jedoch im Bereich ihrer
Gurte dieselbe Breite. Die Laschen 12 und 13 der Klauen 10 und 11 des
Greifers der Vorrichtung können, da der Greifer entsprechend den
in Fig. 2 dargestellten Pfeilen 15 bewegt bzw. verschwenkt werden
kann, Gurte 6 unterschiedlicher Profilträger untergreifen.
Fig. 2 zeigt, daß die freie Kante 22 jeder Lasche 12 bzw. 13
geradlinig und die entsprechende Lasche 12 bzw. 13 somit im Grundriß
rechtwinklig ausgebildet ist. Es ist jedoch auch denkbar, diese
Kante 22 bogenförmig auszuführen, um unabhängig von der Dicke der
Stege 19 bzw. 21 von Profilträgern 2 bzw. 20 stets eine optimale Anlage
der Laschen an der Unterseite des oberen Gurtes 6 des Profilträgers
zu gewährleisten.
Während bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der
Vorrichtung 1 eine weiteres Bauteil wie eine Schalhaut
rechtwinklig zum Profilträger 2 an diesen angeschlossen werden kann,
ist die in Fig. 5 und 6 dargestellte weitere Ausführungsform
der Vorrichtung so ausgelegt, daß einander rechtwinklig überkreuzende
Profilträger miteinander verbunden werden können.
Bei der in Fig. 5 und 6 dargestellten Vorrichtung 23 ist an die eine
Seite einer Traverse 3 eine ähnlich ausgebildete, jedoch längerere
Traverse 24 angebaut, beispielsweise angeschweißt. Die Traversen
3 und 24 sind rechtwinklig zueinander angeordnet. Im übrigen sind
beide Traversen mit diese auf einander überkreuzenden Profilträgern 2
abstützenden Querriegeln 4 und 5 versehen und dienen als Halterung
für ein aus Schraubenbolzen 7, Platte 9 und Klauen 10 und 11 gebildeten
Greifereinrichtungen, die einander rechtwinklig überkreuzenden
Profilträger 2 durch klemmwirkung miteinander zu verbinden.
Die Funktion der beiden so miteinander verbundenen Greifer- und
Klemmeinrichtungen ist dieselbe wie in Verbindung mit der Vorrichtung
gemäß Fig. 1 bis 3 erläutert, so daß sie hier nicht erneut erläutert
werden muß.
Die in Fig. 7 bis 9 dargestellte Vorrichtung 25 ist ähnlich wie die
Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 3 ausgebildet und unterscheidet sich
von dieser lediglich dadurch, daß an die winkelförmigen Stege 19 des
U-Profils 16 ein weiteres U-Profil 26 angehängt ist, das in seinen
seitlichen Schenkeln 27 übereinander schlitzförmige Öffnungen 28
enthält, um dieses U-Profil 26 an die winkelförmigen Stege 19 des
U-Profils 16 auf der einen oder anderen Seite desselben anhängen zu
können.
Das U-Profil 26 enthält ebenfalls eine aus Holz bestehende Leiste oder
Bohle 29, an welche Schalungselemente wie aus Holz bestehende Träger
oder Balken bzw. Leisten angenagelt werden können.
Da die Schenkel 27 des U-Profils 26 über ihre gesamte Länge mit
rechtwinkligen Öffnungen 28 versehen sind, kann das U-Profil 26 in
unterschiedlicher Höhenlage oder Position am U-Profil 16 angebracht
werden. Obwohl die in der Zeichnung gezeigten Profilträger im Bereich
ihrer Gurte dieselbe Breite haben, kann die Vorrichtung auch auf
Gurten unterschiedlicher Breite und Höhe bzw. Dicke befestigt werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verbinden von Gurte aufweisenden Profilträgern,
insbesondere Holzträgern, dadurch
gekennzeichnet, daß sie zwei miteinander verbundene
Halteeinrichtungen (3, 16) aufweist, wobei an einer Brücke (3, 4, 5)
wenigstens an der einen Halteeinrichtung ein um eine senkrecht
zu der Brücke verlaufende Achse (8) verdrehbar gelagerter
zweiarmiger Greifer (9, 10, 11) angeordnet ist, an dessen beiden
äußeren Enden gegeneinander gerichtete Klauen (10, 11), welche einen
Gurt (6) der Profilträger (2) hintergreifen können, angeordnet sind,
und daß der Greifer (9) gegen die Brücke (3) anziehbar an dieser
gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer
(9, 10, 11) mit einer die Brücke (3, 4, 5) durchsetzenden Schraubenspindel
(7) versehen ist, auf der als Spannelement eine Flügelmutter (14)
sitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Klaue (10, 11) des Greifers (9) eine nach innen weisende
Lasche (12, 13) mit geradlinig oder gebogen verlaufender Innenkante
(22) aufweist, die senkrecht zur Längsachse (8) der Schraubenspindel
(7) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sie zwei Brücken (3, 24) mit jeweils daran
vorgesehenem spannbaren Greifer (9, 10, 11) aufweist, die rechtwinklig
zueinander sich erstreckend nebeneinander angeordnet und fest
miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Brücke (3) mit spannbarem Greifer
(9, 10, 11) und als zweite Halteeinrichtung eine Nagelleiste (16, 17),
die rechtwinklig zu der Brücke an einem Ende der Traverse (3)
dieser Brücke (3, 4, 5) befestigt ist, aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nagelleiste ein aus Metall bestehendes U-Profil (16) aufweist,
in das eine aus Holz bestehende Leiste oder Bohle (17) eingelassen
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Außenseiten des U-Profils (16) der Nagelleiste Haken (19)
zum Anhängen weiterer Halteeinrichtungen wie weiterer Nagelleisten
(26, 29) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere
Nagelleiste ein U-Profil (26) mit in dasselbe eingelassener, als
Holz bestehender Leiste oder Bohle (29) aufweist, wobei die die
Seiten der Nagelleiste bildenden Schenkel (27) des U-Profils (26)
eine Mehrzahl von übereinander aufgereihten Öffnungen (28),
welche auf die Haken (19) der ersten Nagelleiste (16, 17) passen,
enthalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904013093 DE4013093C2 (de) | 1990-04-25 | 1990-04-25 | Vorrichtung zum Verbinden von Profilträgern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904013093 DE4013093C2 (de) | 1990-04-25 | 1990-04-25 | Vorrichtung zum Verbinden von Profilträgern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4013093A1 true DE4013093A1 (de) | 1991-11-14 |
| DE4013093C2 DE4013093C2 (de) | 1994-04-07 |
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ID=6405009
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904013093 Expired - Fee Related DE4013093C2 (de) | 1990-04-25 | 1990-04-25 | Vorrichtung zum Verbinden von Profilträgern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4013093C2 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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