DE4012660A1 - Verfahren zum bearbeiten der raender von brillenglaesern - Google Patents
Verfahren zum bearbeiten der raender von brillenglaesernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bearbeiten der
Ränder von Brillengläsern, bei dem das Rohglas durch einen
Vorschliff seine Kontur erhält, anschließend einem Fertigschliff,
insbesondere einem Facettenschliff, unterworfen
wird, vor dem Fertigschliff die Umfangsdaten des vorgeschliffenen
Glases ermittelt, einem Rechner eingegeben und
die Axial- und/oder Radialbewegung des Brillenglases oder
der Schleifscheibe für den anschließenden Fertigschliff mit
Hilfe dieser Umfangsdaten durch den Rechner gesteuert werden.
Ein derartiges Verfahren ist in der DE-OS 38 27 122 der
Anmelderin beschrieben. Bei ihm werden die Umfangsdaten
unmittelbar während oder nach dem Vorschliff ermittelt und
dem Rechner eingegeben, der sie mit im Rechner gespeicherten
Soll-Werten vergleicht, den Korrekturwert errechnet und
damit den Fertigschliff steuert. Da der Vorschliff und der
Fertigschliff, insbesondere der Facettenschliff, auf verschiedenen
Schleifscheiben durchgeführt werden, lassen sich
mit diesem Verfahren die unterschiedlichen Abnutzungen der
Vorschleifscheibe und der Fertigschleifscheibe nur über ein
Rechnerprogramm berücksichtigen, was sehr aufwendig ist und
dennoch zu Ungenauigkeiten führt, da die Abnutzung der Schleifscheiben
von vielen Faktoren abhängt, die sich nicht immer
vorherbestimmen und in Form eines Programms berücksichtigen
lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Bearbeiten der Ränder von Brillengläsern zu schaffen, das es
gestattet, Brillengläser in einer Einspannung und ohne Eingriffe
von außen fertig zu schleifen und dabei die Brillenglaskontur
im Rahmen von engen vorgegebenen Toleranzen entsprechend einer
im Rechner gespeicherten Kontur fertigzustellen. Eine weitere
Teilaufgabe besteht darin, beim Fertigschleifen der Facette
die Lage der Facette bezüglich der Randdicke optimal zu steuern,
so daß auch bei sehr dicken oder sehr dünnen Brillenglasrändern
die Facette so liegt, daß das Brillenglas keine nennenswert
über den vorderen Rand des Brillengestells vorstehenden Bereiche
aufweist.
Ausgehend von dieser Aufgabenstellung wird bei einem Verfahren
der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
das Brillenglas einem Vorschliff und einem Feinschliff unterworfen
wird, während oder nach dem Feinschliff die Umfangsdaten
des feingeschliffenen Glases ermittelt, dem Rechner eingegeben,
der ermittelte Ist-Wert der Umfangsdaten mit im Rechner
gespeicherten Soll-Werten der Umfangsdaten verglichen, daraus
Korrekturwerte errechnet, und ein mit den Korrekturwerten
gesteuerter zweiter Feinschliff als Fertigschliff durchgeführt
wird.
Vorzugsweise wird der zweite Feinschliff auf derselben Schleifscheibe
ausgeführt, auf der der erste Feinschliff erfolgte.
Vorteilhaft ist bei diesem Verfahren, daß nur geringfügige
Korrekturen, wenn überhaupt, erforderlich sind, da der Soll-
Ist-Wert-Vergleich nach dem Feinschliff durchgeführt wird.
Die Korrekturwerte für den Fertigschliff bleiben daher von
der Genauigkeit des Vorschliffs unbeeinflußt. Insbesondere
die Abnutzung der Vorschleifscheibe geht in die Korrektur des
Fertigschliffs nicht mit ein.
Der Rechner bewirkt vorzugsweise den zweiten Feinschliff nur
dann, wenn er festgestellt hat, daß die Abweichung des Ist-Wertes
von dem Soll-Wert eine vorbestimmte Größe erreicht oder
übersteigt.
Im Ergänzung der vorerwähnten Verfahrensschritte wird erfindungsgemäß
zusätzlich vorgeschlagen, daß der Fein- und Fertigschliff
ein zwangsgesteuerter Facettenschliff ist, der in
seiner Lage auf dem Glasrand bezüglich der Randdicke abhängig
von im Rechner gespeicherten Soll-Werten in Richtung der
Brillenglasachse zwangsgeführt ist. Durch diese Maßnahme läßt
sich die Facetten am Brillenglasrand so anordnen, daß sie
bezüglich des vorderen Randes der Brille mit gleichmäßigem
Abstand angeordnet ist und auch bei besonders dicken Brillenglasrändern
keine wesentlich vorstehenden Bereiche auf der
Vorderseite der Brille erscheinen. Um dieses zu erreichen,
wird der Brillenglasrand vor dem Fertigschliff sowohl in
radialer als auch in axialer Richtung abgetastet und werden
die Umfangswerte in den Rechner eingegeben. Dieser führt, wie
erwähnt, einen Soll-Ist-Wert-Vergleich durch und steuert die
Axial- und Radialbewegung des Brillenglases oder der Schleifscheibe
entsprechend an.
Da ein Rechner für die Steuerung der Schleifvorrichtung eingesetzt
wird, ist es möglich, den Rechner dazu zu benutzen,
für die beim Drehen des Glases um die Achse seiner Haltewelle
in Inkrementen von 6 Winkelgraden aufgenommenen Ist-Werte der
Umfangsdaten des Glases, nachdem sie mit den entsprechenden
Soll-Werten verglichen und die Korrekturwerte daraus errechnet
wurden, eine Interpolation der errechneten Korrekturwerte für
kleinere Inkremente als 6 Winkelgrade durchzuführen, so daß
beim Schleifen stufenfreie Übergänge erreicht werden, indem
die Zustellung für den Fertigschliff mit den interpolierten
Korrekturwerten erfolgt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Ansicht der Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
Fig. 2 und 3 verdeutlichen die zu erfassenden Größen am
Brillenglasrand und
Fig. 4 bis 6 zeigen Meßwertaufnehmer zum Erfassen der
Umfangsdaten des Brillenglasrandes.
Eine Schleifscheibe 1 weist in ihrer Achsrichtung mehrere
nebeneinander angeordneten Umfangsabschnitte auf, die zum
Vorschleifen, Feinschleifen und/oder Facettenschleifen
dienen. So zeigt Fig. 1 einen Abschnitt 2 zum Vorschleifen
des Rohglases, um diesem die gewünschte Kontur zu geben.
Mit der Bezugsziffer 3 ist ein Facettenschleifabschnitt dargestellt,
mit dessen Facettennut 4 die Facette an dem Brillenglasumfang
erstellt wird. Die Schleifscheibe 1 ist mit Hilfe
ihrer Welle 5 in bekannter Weise durch einen nicht dargestellten
Motor drehbar, wobei die Wellenenden in Lagerstützen 6 gehalten
sind. Diese ruhen auf einem ersten Schlittenteil 7 eines
Kreuzschlittens K, der mit seitlichen horizontalen Führungsstangen
8 versehen ist. Diese können in Bohrungen 9 entsprechender
Ansätze 10 eines zweiten Schlittenteils 11 des Kreuz
schlittens K in Längsrichtung gleiten. Dieser zweite Schlittenteil
11 ist an Führungsschienen 12 geführt, die ortsfest im
rechten Winkel zu den Führungsstangen 8 gelegen sind. Durch
die beiden Schlittenteile 7, 11 lassen sich die Schleifscheibe
1 und ihre Welle 5 sowohl in Längsrichtung als auch in horizontaler
Richtung senkrecht hierzu bewegen.
Die Schleifscheibe 1 wird von einem Gehäuse 13 umgeben, das
auch eine Brillenglaswelle 14 mit dem Brillenglas B und dessen
Halterung aufnimmt. Das Brillenglas B mit seiner Welle 14 wird
in bekannter Weise in Drehung versetzt, wobei die Drehgeschwindigkeit
üblicherweise 10 bis 13 U/min beträgt.
Mit der Brillenglaswelle 14 ist ein Winkelmeßwertgeber 15
verbunden, der mit einem Rechner 16 in Verbindung steht und
diesem in gleichen Winkelabständen, z. B. in Inkrementen von
je 6°, einen Impuls übermittelt.
An geeigneter Stelle, vorzugsweise in einer Ausbuchtung 17 des
Gehäuses 13, ist ein mit der allgemeinen Bezugsziffer 18
bezeichneter Meßwertaufnehmer angeordnet, der auf den Umfang
des Brillenglases B gerichtet ist. In Fig. 4 bis 6 sind
derartige Meßwertaufnehmer beispielsweise erläutert.
Der Meßwertaufnehmer 18 ist in Bezug auf das Glas B der
Schleifscheibe 1 abgekehrt und vorzugsweise oberhalb der
Welle 14 angeordnet, um zu vermeiden, daß Schleifflüssigkeit
in störender Weise an den Meßwertaufnehmer 18 gelangt. Der
Meßwertaufnehmer 18 kann auch an anderer geeigneter Stelle
angeordnet sein.
Mit dem Rechner 16 ist ein Ist-Wert-Speicher 20 verbunden, in
dem sich die Umfangsdaten einer Vielzahl von Brillenglaskonturen
speichern lassen. - Der Umfang des Brillenglases B wird
mit Hilfe des Abschnittes 2 der Schleifscheibe 1 vorgeschliffen,
indem der Kreuzschlitten K vom Rechner 16 über eine Steuerungsverbindung
19 mit einer entsprechenden Fein- und Fertigschliffzugabe
angesteuert wird. Auf diese Weise erhält das Rohglas
eine vorgewählte Kontur.
Nach Beendigung des Vorschliffs wird die Schleifscheibe axial
so versetzt, daß die Facettennut des Facettenschleifabschnittes
3 der Schleifscheibe lagegenau an das vorgeschliffene Brillenglas
B angesetzt wird. Die Positionierung der Facettennut 4
bezüglich des vorgeschliffenen Brillenglases B erfolgt in
Abhängigkeit von dessen Winkelstellung in Verbindung mit den
Ist-Werten dieses Brillenglases B, die im Ist-Wert-Speicher
20 abgespeichert sind.
Das Umsetzen der Schleifscheibe 1 zum Anbringen des Facetten
schliffs kann auch durch den Rechner gesteuert in der Weise
erfolgen, daß durch den Meßwertaufnehmer 18 bereits die
Umfangswerte des vorgeschliffenen Brillenglases B aufgenommen,
dem Rechner 16 weitergeleitet und vom Rechner benutzt werden,
um das lagegenaue Umsetzen der Schleifscheibe 1 zu steuern.
Wird angenommen, daß die Drehrichtung des Brillenglases B dem
Pfeil P in Fig. 1 entspricht, so ist der Brillenglasumfang U
unterhalb des Bereichs D und damit unterhalb der Schleifstelle
S in Fig. 1 vorgeschliffen, so daß die Daten des vorgeschliffenen
Brillenglases B durch den Meßwertaufnehmer 18 erfaßbar sind.
Aufgrund der ermittelten Meßdaten kann dann, wie nachstehend
noch beschrieben wird, ein Verstellen der Schleifscheibe 1 mit
Hilfe des Kreuzschlittens K derart erfolgen, daß die Facette
in genauer Lage und Größe am Umfang des Brillenglases B erstellt
werden kann. Durch die Zentrierung des Brillenglases B und
zusätzlich durch die meist unrunde Form des vorgeschliffenen
Brillenglases B beschreiben die vordere Randkante 40 und die
hintere Randkante 42 des vorgeschliffenen Brillenglases B eine
Raumkurve. Diese sind unterschiedlich aufgrund der unterschiedlichen
Randstärke des Glasrandes, was in Fig. 2 dargestellt
ist. Ausgehend von einem in augezogener Linie dargestellten
Brillenglas B bildet dieses an einer durch einen bestimmten
Winkelmeßwert gegebenen Meßstelle eine bestimmte Lage der
vorderen Randkante 40. Bei einer Breite F des Glasrandes 41
des Brillenglases B ergibt sich des weiteren die dargestellte
Lage der rückwärtigen Randkante 42. Wird das Brillenglas weitergedreht,
vergrößert sich dabei der radiale Abstand des Brillenglas
umfangs von der Brillenglaswelle 14 bzw. deren Achse L an
einer am Umfang U des Brillenglases B folgenden zweiten Meßstelle,
und es ergibt sich aufgrund dieses größeren radialen
Abstandes eine Randbreite G. Dieser größeren Breite des Glasrandes
41 entsprechen die Stellungen 40′ und 42′ der vorderen
und rückwärtigen Randkanten 40, 42. Der Vergrößerung der Breite
des Randes 41 des Glases B entspricht der Unterschied zwischen
der Verlagerung der vorderen Randkante 40 um das Maß e und der
Verlagerung der hinteren Randkante 42 um das Maß s, d. h. der
Differenz der Breite G und F. Gleichzeitig hat sich auch der
radiale Abstand des Glasrandes 41 von der Drehachse L geändert.
Das Unterschiedsmaß ist in Fig. 3 mit m bezeichnet. Jeder Meßstelle
am Umfang des vorgeschliffenen Brillenglases entsprechen
somit ein Winkelwert, ein radialer Wert und eine bestimmte
Breite des Umfanges.
Der Meßwertaufnehmer 18 mißt den den radialen Wert m und die Breite
F bzw. G, während der Meßwertaufnehmer 15 die entsprechenden
Winkelwerte mißt und in den Rechner 16 eingibt.
Der Rechner 16 steuert über die Leitung 19 die beiden Schlitten
teile 7, 11 des Kreuzschlittens K entsprechend an und zwar mit
einer derartigen Phasenverschiebung, daß der Winkelunterschied
zwischen dem Meßwertaufnehmer 18 und der Schleifstelle S berücksichtigt
wird, was durch eine entsprechende Programmierung
des Rechners 16 in Verbindung mit den Ist-Werten im Ist-Wert-Speicher
20 geschieht.
Das Messen des Umfanges des Brillenglases B durch den Meßwertaufnehmer
18 kann bei von der Schleifscheibe 1 abgesetztem
Brillenglas B erfolgen. Es kann aber auch aus Zeitersparnisgründen
und bei geeigneten Mitteln zur Erhaltung der Meßschärfe
des Meßwertaufnehmers 18 auch während des Vorschliffes bzw.
des Feinschliffes erfolgen, d. h. der Vorschliff bzw. der
Feinschliff erfolgt an der Stelle S, während das Messen durch
den in Drehrichtung dahinterliegenden Meßwertaufnehmer 18
durchgeführt wird.
Wie erwähnt, kann der sich an den Vorschliff anschließende
Feinschliff entweder durch den Rechner 16 in Abhängigkeit von
den Ist-Werten des vorgeschliffenen Glases B oder in Abhängigkeit
von den im Soll-Wert-Speicher 20 gespeicherten Soll-Werten
erfolgen. Während des Feinschliffs werden die Umfangswerte des
Brillenglases B erneut durch den Meßwertaufnehmer 18 aufge
nommen und dem Rechner 16 zugeleitet. Diese Ist-Werte werden
nun im Rechner mit den Soll-Werten im Soll-Wert-Speicher
verglichen, und es wird eine Korrekturrechnung durchgeführt,
aus der sich Korrekturwerte ergeben, mit Hilfe derer der
Fertigschliff im Anschluß an den Feinschliff durchgeführt
wird. Während des vorzugsweise nur eine Drehung des Brillenglases
dauernden zweiten Feinschliffs als Fertigschliff wird
nur noch sehr wenig Material entfernt und dies ggf. auch nur
bereichsweise, so daß sich der Fertigschliff mit einer größeren
Drehgeschwindigkeit der Brillenglashaltewelle 14 durchführen
läßt als für den Vorschliff und den ersten Feinschliff. Mit
dem Fertigschliff wird das Brillenglas B entsprechend den
gespeicherten Soll-Werten bearbeitet.
Wird die Facettennut 4 für den Feinschliff und den Fertigschliff
benutzt, ist ein Abrichten bzw. ein Auswechseln erst
erforderlich, wenn der Querschnitt der Facettennut 4 nicht
mehr der vorgeschriebenen Form entspricht, die Facettennut 4
z. B. nicht mehr dachförmig, sondern ausgerundet ist.
Der Meßwertaufnehmer 18 kann, wie in Fig. 4 dargestellt, zur
Ermittlung des radialen Abstandes des Brillenglasumfanges 41
eine Laser-Meßstelle sein, mit den beiden Linsen 21, 22 von
denen die eine eine Kollimierlinse und die andere eine Sammellinse
vor einem Detektor ist. Der radiale Abstand des Brillenglasumfanges
41 von der Drehachse L wird in dem Strahlenfeld
in bekannter Weise gemessen.
In Fig. 5 ist die Anwendung eines mit Mikrowellen arbeitenden
Meßwertaufnehmers 18 gezeigt, und die in Richtung W verlaufenen
Wellen ermitteln entsprechend der Ausbildung des Gerätes
den radialen Abstand wie auch die jeweilige Breite des Umfanges
U des Brillenglases B auf Höhe des Meßwertaufnehmers 18.
In Fig. 6 ist ein Meßwertaufnehmer 18 dargestellt, der über die
Breite des Glasumfanges U mit Hilfe eines Laserscanners 23
auf einem in Richtung der Pfeile x, y hin- und hergehenden
Teil angeordnet ist.
Der Fein- und Fertigschliff braucht kein Facettenschliff zu
sein, sondern kann für randlose Brillen aus einem flachen
Schliff wie für den Vorschliff bestehen. In diesem Fall kann
die Breitenmessung des Brillenglases entfallen.
Der Rechner 16 sollte vorzugsweise den zweiten Feinschliff
als Fertigschliff erst dann ausführen, wenn er das Erreichen
bzw. Überschreiten einer vorbestimmten Größe der Korrekturwerte
festgestellt hat, die in Abhängigkeit von den Meßwerten
ermittelbar ist.
Bezugszeichenliste
1 Schleifscheibe
2 Abschnitt von 1
3 Facettenschleifabschnitt
4 Facettennut
5 Schleifscheibenwelle
6 Lagerstützen
7 erster Schlittenteil
8 Führungsstangen
9 Bohrungen
10 Ansätze
11 zweiter Schlittenteil
12 Führungsschienen
13 Gehäuse
14 Brillenglaswelle
15 Winkelmeßwertgeber
16 Rechner
17 Ausbuchtung
18 Meßwertaufnehmer
19 Steuerungsverbindung
20 Ist-Wert-Speicher
21 Linse
22 Linse
23 Laserscanner
40 vordere Randkante
40′ vordere Randkante
41 Glasrand
42 hintere Randkante
42′ hintere Randkante
2 Abschnitt von 1
3 Facettenschleifabschnitt
4 Facettennut
5 Schleifscheibenwelle
6 Lagerstützen
7 erster Schlittenteil
8 Führungsstangen
9 Bohrungen
10 Ansätze
11 zweiter Schlittenteil
12 Führungsschienen
13 Gehäuse
14 Brillenglaswelle
15 Winkelmeßwertgeber
16 Rechner
17 Ausbuchtung
18 Meßwertaufnehmer
19 Steuerungsverbindung
20 Ist-Wert-Speicher
21 Linse
22 Linse
23 Laserscanner
40 vordere Randkante
40′ vordere Randkante
41 Glasrand
42 hintere Randkante
42′ hintere Randkante
K Kreuzschlitten
B Brillenglas
P Pfeil
U Brillenglasumfang
D Bereich
S Schleifstelle
F Breite
L Achse von 14
G Randbreite
e Maß
s Maß
m Unterschiedsmaß
W Richtung
x Pfeil
y Pfeil
B Brillenglas
P Pfeil
U Brillenglasumfang
D Bereich
S Schleifstelle
F Breite
L Achse von 14
G Randbreite
e Maß
s Maß
m Unterschiedsmaß
W Richtung
x Pfeil
y Pfeil
Claims (6)
1. Verfahren zum Bearbeiten der Ränder von Brillengläsern,
bei dem das Rohglas durch einen Vorschliff seine Kontur
erhält, anschließend einem Fertigschliff, insbesondere
einem Facettenschliff unterworfen wird, vor dem Fertigschliff
die Umfangsdaten des vorgeschliffenen Glases
ermittelt, einem Rechner eingegeben und die Längs- und
Radialbewegung des Brillenglases oder der Schleifscheibe
für den anschließenden Fertigschliff mit Hilfe dieser
Umfangsdaten durch den Rechner gesteuert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß das Brillenglas einem Vorschliff und
einem Feinschliff unterworfen wird, während oder nach dem
Feinschliff die Umfangsdaten oder die Radialdaten des
feingeschliffenen Glases ermittelt, dem Rechner eingegeben,
der ermittelte Ist-Wert der Umfangsdaten oder der Radialdaten
mit im Rechner gespeicherten Soll-Werten der
Umfangsdaten oder Radialdaten verglichen, daraus folgende
Korrekturwerte errechnet und ein mit den Korrekturwerten
gesteuerter zweiter Feinschliff als Fertigschliff durchgeführt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Feinschliff auf derselben Schleifscheibe wie
der erste Feinschliff ausgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fein- und Fertigschliff ein zwangsgesteuerter Facettenschliff
ist, der in seiner Lage auf dem Glasrand bezüglich
der Randdicke abhängig von im Rechner gespeicherten Soll-
Werten in Richtung der Brillenglasachse zwangsgeführt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ist-Werte der Umfangsdaten
oder Radialdaten des Glases in Inkrementen aufgenommen, mit
den entsprechenden Soll-Werten verglichen, die daraus
errechneten Korrekturwerte für dazwischenliegende Inkremente
im Rechner interpoliert werden, so daß stufenfreie Übergänge
erreicht werden und die Zustellung für den Fertigschliff mit
den interpolierten Korrekturwerten erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner den zweiten Feinschliff
ausführt, wenn er das Erreichen oder Überschreiten
einer vorbestimmten relativen (prozentualen) Größe der
Korrekturwerte feststellt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der
Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Daten mit Hilfe von Sensoren durch Abtasten oder
berührungslos ermittelt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904012660 DE4012660A1 (de) | 1990-04-20 | 1990-04-20 | Verfahren zum bearbeiten der raender von brillenglaesern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904012660 DE4012660A1 (de) | 1990-04-20 | 1990-04-20 | Verfahren zum bearbeiten der raender von brillenglaesern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4012660A1 true DE4012660A1 (de) | 1991-10-24 |
| DE4012660C2 DE4012660C2 (de) | 1992-06-25 |
Family
ID=6404766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904012660 Granted DE4012660A1 (de) | 1990-04-20 | 1990-04-20 | Verfahren zum bearbeiten der raender von brillenglaesern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4012660A1 (de) |
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