DE4012002A1 - Sicherheits-schliessmachanismus, insbesondere von dem als riegelschloss bezeichneten typ, mit wenigstens zwei durch ein zylinderschloss ausgeloesten verschiebbaren riegeln - Google Patents
Sicherheits-schliessmachanismus, insbesondere von dem als riegelschloss bezeichneten typ, mit wenigstens zwei durch ein zylinderschloss ausgeloesten verschiebbaren riegelnInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Sicher
heits-Schließmechanismus, insbesondere von dem als Rie
gelschloß bezeichneten Typ, versehen mit wenigstens zwei
durch ein Zylinderschloß ausgelösten und in entgegenge
setzte Richtungen verschiebbaren Riegeln.
Es sind Ausführungsformen von Riegelschlössern bekannt,
bei denen die zwei verschiebbaren Riegel durch eine Ver
bindung der Art Zahnstangengetriebe in zwei entgegenge
setzte Richtungen verschoben werden, wobei letzteres
durch herkömmliche Zylinderschlösser, insbesondere durch
Drehen des Zylinders mit Hilfe eines Schlüssels angetrie
ben werden.
Ein Beispiel dieser bekannten Ausführungsform enthält ko
axial zu dem Zylinder des Schlosses ausgerichtet eine
Zahnspule, die zur Übertragung der Bewegung über eine
Reihe von Zahnrädern auf die beiden verschiebbaren Riegel
verwendet wird. Eine so ausgelegte Ausführungsform weist
unter anderem den Nachteil auf, daß sie die Verwendung
eines sogenannten speziellen Zylinderschlosses erforder
lich macht, bei dem anstelle des mit dem Zylinder verbun
denen herkömmlichen Mechanismus ein Zahnrad von notwndi
gerweise kleinem Durchmesser vorgesehen sein muß. Diese
Struktur bringt im Verhältnis zu den normalen Zylinder
schlössern mit Mechanismus besondere Probleme und Kompli
kationen bei der Montage mit sich, die im wesentlichen
davon abhängen, daß der Schloßkörper durch das Vorhan
densein der Zahnspule keinen gleichbleibenden Querschnitt
normal zu der Drehachse des Zylinders bietet. Das Vorhan
densein dieser Probleme und Komplikationen hat die tech
nische Entwicklung dazu geführt, Lösungen zu suchen, die
zur Verschiebung der Riegel von Riegelschlössern auf die
Verwendung von herkömmlichen und verbreiteten Zylinder
schlössern mit Mechanismus ausgerichtet sind. Die bis
heute vorgeschlagenen Lösungen weisen jedoch zahlreiche
Nachteile auf. Bei einigen bekannten Ausführungsformen
ist der Austausch des Zylinderschlosses tatsächlich nur
gegen ein neues Zylinderschloß möglich, bei dem der Me
chanismus bei herausgezogenem Schlüssel wie bei dem aus
zutauschenden Schloß im Verhältnis zu dem Schloßkörper
winkelmäßig positioniert sein muß.
Andere bekannte Ausführungsformen sehen die Verwendung
eines herkömmlichen Zylinderschlosses mit Mechanismus
vor, bei dem um den Zylinder herum ein spezieller, radial
geschnittener Zahnkranz hergestellt wird. Die Zähne des
Zahnkranzes haben das gleiche Profil wie das des Mecha
nismus des Schließzylinders und den Mechanismus, der an
dem radialen Schnitt des Zahnkranzes angeordnet ist, bil
det ein Zahn des Zahnkranzes selbst. Diese Ausführungs
formen weisen jedoch außer dem Nachteil, etwas kompli
ziert zu sein, auch den Nachteil auf, daß sie zum Aus
tauschen des Zylinderschlosses spezielle Vorrichtungen
benötigen, zum Beispiel Spindeln, zur unvermeidbaren
"Feineinstellung" benötigen.
Die vorliegende Erfindung, so wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, hat zum Zweck, die obenerwähnten
Nachteile der bekannten Technik zu vermeiden, indem sie
einen Sicherheits- oder Riegelschließmechanismus dar
stellt, der funktionsmäßig einfach und zuverlässig ist.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Er
findung gehen deutlicher aus der nachstehenden detail
lierten Beschreibung einer vorgezogenen, jedoch nicht
ausschließlichen Verwirklichungsform der Erfindung
selbst hervor, die rein als Beispiel und nicht begrenzend
in den Zeichnungen dargestellt ist, von
denen
- - Abb. 1 eine schematische Frontansicht zeigt;
- - Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie I-I aus Abb. 1;
- - Abb. 3 zeigt einen Schnitt, der nach der Linie II-II aus Abb. 2 ausgeführt ist;
- - Abb. 4 zeigt ein Detail der Abb. 3, in dem die Erfindung in einer anderen Betriebsstellung darge stellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Abbildungen ist mit
1 insgesamt ein als Riegelschloß bezeichneter Sicher
heits-Schließmechanismus bezeichnet, der mit zwei ver
schiebbaren Riegeln 2 versehen ist, die über ein mechani
sches Zahnstangengetriebe von einem Zylinderschloß 3 an
getrieben werden. Die beiden Riegel 2 sind jeweils mit
zwei Zahnstangen 22 verbunden, die in zwei sich diametral
gegenüberliegenden Positionen in eine einzige Zahnspule 4
greifen. Die beiden Riegel 2 mit den entsprechenden Zahn
stangen 22 werden durch die Zahnspule 4 in parallel zu
einander, jedoch in entgegengesetzte Richtungen verscho
ben, welche Zahnspule auf einer Welle 5 montiert ist, und
zwar durch eine Verbindung, die das Einsetzen eines Paa
res von radialen Zähnen 6 in zwei sich gegenüberliegende
Vertiefungen 7 vorsieht, die in den Körper der Zahnspule
4 eingearbeitet sind. Die Vertiefungen 7 sind vom Umfang
her weiter als die entsprechenden darin gelagerten Zähne,
so daß eine freie Umdrehung zwischen der Welle und der
Zahnspule möglich ist, die dem Winkel entspricht, um den
sich die Welle 5 im Verhältnis zu der Zahnspule 4 auf
grund der Verschiebung drehen kann, die der einzelne Zahn
6 im Inneren der Vertiefung 7, in welcher er gelagert
ist, ausführen kann. Auf der gleichen Welle 5 ist ein
erstes Zahnrad 8 montiert, das mit dem äußeren Zahnkranz
9 in ein zweites Zahnrad 10 greift, welches auch einen
internen Zahnkranz 11 aufweist. Letzterer ist dazu vorge
sehen, in eine Zahnspule 12 zu greifen, die eine offene
Ringform hat. Sie ist also mit einem radialen Einschnitt,
der durch zwei sich gegenüberliegende flache Oberflächen
13 begrenzt wird und dazu vorgesehen ist, daß in seinem
Innenbereich der an dem Rotor (Zylinder) 15, der sich in
dem Körper 16 des Zylinderschlosses 3 dreht, befestigte
Mechanismus 14 gelagert werden kann, und zwar mit der
Möglichkeit der Verschiebung in radialer Richtung. Insbe
sondere weist der interne Zahnkranz 11 einen maximalen
internen Kopfdurchmesser auf, der größer ist als die ma
ximale Querabmessung, also normal zur Drehachse des Ro
tors 15, welche das Schloß 3 hat, wenn der Mechanismus
14 in der dem Zahnkranz 11 am nächsten liegenden Position
angeordnet ist (s. Abb. 4). Zwei gleiche Abstandstücke 17
sind seitlich des Mechanismus 14 und paral
lel zu der mittleren, die Drehachse des Rotors 15 enthal
tenden Ebene des Mechanismus selbst angeordnet, so daß
die beiden flachen Oberflächen dem Außenbereich zuge
wandt sind, und zwar parallel zu der genannten mittleren
Ebene und dazu bestimmt, im Kontakt auf den beiden fla
chen Oberflächen 13 zu gleiten, welche den radialen Ein
schnitt der Zahnspule 12 begrenzen. Der Abstand zwischen
den beiden flachen Oberflächen 13 der Zahnspule 12 ist
größer als die Breite des radialen Ansatzes 18, der zu
dem Körper 16 des Schlosses 3 gehört. Jedes der beiden
Abstandstücke 17 ist an dem einen Ende eines ringförmigen
flachen Segmentes 24 befestigt, das dazu vorgesehen ist,
im Kontakt einer Seite der Zahnspule 12 zugewandt ange
ordnet zu werden, und zwar rechtwinklig zu der Drehachse.
Auf diese Weise folgen die beiden Abstandstücke 17 dem
Mechanismus 14 bei dessen Drehbewegungen. Der Rotor 15,
an dem der Mechanismus 14 befestigt ist, zeigt sich mit
seiner Drehachse parallel zu der Drehachse der Zahnspule
12 und ist von dieser in einem Abstand angeordnet, der so
festgelegt ist, daß der Mechanismus selbst nie auf den
inneren Zahnkranz 11 des Zahnrades 10 trifft, welche auch
immer seine Position sein mag. Außerdem ist die Verzah
nung des internen Zahnkranzes 11 und die der Zahnspule
12, welche ineinandergreifen, so ausgelegt, daß die kom
plette Eingriffslänge der Wälzfläche der Zahnspule 12 im
mer größer ist als die von dem Einschnitt belegte Ein
griffslänge, der durch die beiden flachen Oberflächen 13
begrenzt ist. Dadurch ist es natürlich möglich, daß sich
die Zähne im Einriff befinden, auch wenn der Einschnitt
im Eingriffsbereich liegt. Außerdem ist dadurch erlaubt,
in jeder beliebigen Position das Drehen des Zahnrades 10
zu steuern, das seinerseits die Welle 5 zum Drehen bringt
und das Verschieben der Riegel 2 bewirkt. Tatsächlich
wird das Drehen des Rades 10 einfach durch das Drehen des
Rotors 15 des Schlosses 3 erhalten, der durch den Ein
griff der Zahnspule 12 in den internen Zahnkranz 11 ex
zentrisch angeordnet ist. Die Evolventenverzahnung ge
währleisten eine gute und weiche Übertragung der Bewe
gung. Die angewandte besondere Anordnung, welche die
Drehachse des Rotors 15 exzentrisch im Verhältnis zu der
Drehachse der Zahnspule 12 vorsieht, erlaubt es, ein nor
males, mit einem Mechanismus versehenes Zylinderschloß
zu verwenden, ohne daß eine besondere Winkelposition des
Mechanismus im Verhältnis zu dem Ansatz 18 erforderlich
ist. Mit anderen Worten können in dem Riegelschloß Zy
linderschlösser montiert werden, deren Mechanismus in ei
ner beliebigen Position innerhalb eines Bogens von 360°
angeordnet ist. Es ist also eine vollständige Austausch
barkeit gegen ein beliebiges, mit einem Mechanismus ver
sehenes Zylinderschloß gegeben.
Um die Blockierung in der Schließposition zu gewährlei
sten, also mit den Riegeln 2 in der maximal herausge
schobenen Position, ist eine Blockiervorrichtung vorge
sehen, welche die Aufgabe hat, die Rückschubbewegung der
Riegel selbst automatisch zu blockieren, sobald diese die
maximal herausgeschobene Position erreicht haben. Diese
Blockiervorrichtung enthält einen beweglichen Anschlag
20, der mit dem Ende einer der beiden Verzahnungen 22 zu
sammenwirkt. Der Anschlag 20 ist an einem Hebel 19 befe
stigt, welcher an einen feststehenden Zapfen 25 angelenkt
und dazu vorgesehen ist, mit einem seinen anderen Ende
auf eine an der Welle 4 angeordnete Nocke 21 zu wirken.
Eine Feder 23 hält den Hebel 19 in der Blockierposition.
Die Nocke 21 ist an der Welle 5 mit einer genauen winkel
mäßigen Anfasung im Verhältnis zu den Zähnen 6 angeord
net, so daß innerhalb der gesamten Eingriffslänge der
Nocke selbst mit dem Hebel 19 sich die Zähne 6 frei im
Inneren der Hohlräume 7 bewegen können, daß also keine
Verbindung zu der Umdrehung zwischen der Welle 5 und der
Zahnspule 4 entsteht. Durch diese Anordnung erzeugt wäh
rend des Öffnens eine erste Umdrehungsphase des Rotors 15
eine Umdrehung der Welle 5, während der durch die Zusam
menwirkung der Nocke 21 mit dem Hebel 19 letzterer dazu
gebracht wird, sich so zu drehen, daß er den Anschlag 20
nach außen schiebt und die Verzahnung 22 und damit den
Riegel 2 freigibt, sich in die Rücklaufrichtung zu ver
schieben. Während dieser gesamten Phase wird die Zahnspule
4 nicht durch die Welle 5 in Umdrehung versetzt, deren
Zähne frei sind, sich im Inneren der Hohlräume 7 zu dre
hen. Ist diese Phase vervollständigt, d. h. mit dem An
schlag außerhalb des Rückens der Verzahnung 22 und bei
Weiterführung der Umdrehung, treffen die Zähne 6 auf die
Seiten der Vertiefungen 7, wobei sie die Zahnspule 4 mit
in die Umdrehung ziehen und folglich den Rückschub der
Riegel 2 bewirken. Während des ganzen Rückschubes bleibt
der Anschlag 20 auf der anderen Seite der Verzahnung 22,
die der Seite mit den Zähnen selbst gegenüberliegt, und
ist daher nicht in der Lage, irgendeine Behinderungswir
kung auf die Verschiebebewegung der Verzahnung selbst
auszuüben.
Die Erfindung weist die vorteilhafte Eigenschaft auf, mit
einer Übertragung durch Zahnräder mit kleiner Teilung
ausgelegt und strukturiert zu sein, so daß das Einsetzen
und folglich das Austauschen des Zylinderschlosses auf
ausgesprochen einfache Weise möglich ist, und vor allem
in bezug auf die Notwendigkeit, eine Vorrichtung zur
Feineinstellung vorsehen zu müssen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist der, eine mecha
nische Übersetzung durch Zahnräder verwirklicht zu haben,
durch die es möglich ist, die normalerweise als nützlich
gehaltene maximal herausgeschobene Position (allgemein
zwischen ca. 75 und 120 mm) der Riegel 2 mit nur einer
vollständigen Umdrehung des Schlüssels zu erreichen.
Natürlich können an der Erfindung zahlreiche Änderungen
praktisch-anwendbarer Art in den Konstruktionsdetails ein
gebracht werden, ohne jedoch aus dem nachstehend bean
spruchten Schutzbereich der erfinderischen Idee herauszu
gehen.
Claims (5)
1. Sicherheits-Schließmechanismus, insbesondere von
einem als Riegelschloß bezeichneten Typ, mit wenigstens
zwei durch ein Zylinderschloß (3) ausgelösten verschieb
baren Riegeln (2), enthaltend wenigstens eine führende
Zahnspule (4), in welche an zwei sich diametral gegen
überliegenden Punkten zwei Verzahnungen (22) greifen, die
axial parallel zueinander verschiebbar sind, jedoch in
entgegengesetzte Richtungen, und an denen die genannten
Riegel (2) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Welle (5), auf der die genannte Zahnspule (4) mon
tiert ist, durch ein Zahngetriebe in Umdrehung versetzt
wird, welches seinerseits wie folgt enthält: Ein erstes,
fest mit der genannten Welle (5) verbundenes Zahnrad (8),
welches mit dem äußeren Zahnkranz (9) in ein zweites
Zahnrad (10) greift, das auch einen internen Zahnkranz
(11) aufweist, dazu vorgesehen, daß in diesen eine Zahn
spule (12) greift, die in ihrer Umdrehung mit dem Rotor
(15) des genannten Schlosses (3) verbunden ist; wobei die
genannte Zahnspule (12) eine offene Ringform aufweist,
versehen also mit einer Art radialem Einschnitt, in des
sem Inneren der an dem Rotor (15) befestigte Mechanismus
(14) gelagert ist, und zwar mit der Möglichkeit der Ver
schiebung in radialer Richtung; wobei vorgesehen ist,
daß die Drehachse des genannten Rotors (15) parallel zu
der Drehachse der genannten Zahnspule (12) verläuft und
von dieser in einem Abstand angeordnet ist, der so be
stimmt wird, daß der genannte Mechanismus (14) nie auf
den internen Zahnkranz (11) des genannten Zahnrades (10)
trifft; und wobei die Verzahnungen des genannten internen
Zahnkranzes (11) und der genannten Zahnspule (12), die
ineinandergreifen, so proportioniert sind, daß die kom
plette Eingriffslänge der Wälzfläche letzterer immer
größer ist als die durch den genannten Einschnitt beleg
te Eingriffslänge.
2. Schließmechanismus nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der genannte interne Zahnkranz (11)
einen internen Kopfdurchmesser aufweist, der größer ist
als die maximale Querabmessung (normal zu der Drehachse
des Rotors (15)), die von dem Schloß (3) eingenommen
wird, wenn sich der entsprechende Mechanismus (14) in der
dem internen Zahnkranz (11) nächstliegenden Position
angeordnet befindet.
3. Schließmechanismus nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei gleiche Abstandstücke (17) vor
gesehen sind, die parallel zu der die Drehachse des Ro
tors (15) enthaltenden mittleren Ebene des Mechanismus
(14) liegen, die symmetrisch an den Seiten des Mechanis
mus selbst angeordnet sind, und die die beiden nach au
ßen gerichteten flachen Oberflächen parallel zu der ge
nannten mittleren Ebene aufweisen, dazu bestimmt, im Kon
takt auf den beiden flachen, parallel einander zugewand
ten Oberflächen (13) zu gleiten, welche den radialen Ein
schnitt der genannten Zahnspule (12) begrenzen; wobei der
Abstand zwischen den genannten beiden flachen Oberflä
chen, welche den genannten Einschnitt begrenzen, größer
ist als die Breite des radialen Ansatzes (18), der zu dem
Körper (16) des Schlosses (3) gehört.
4. Schließmechanismus nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ein jedes der beiden genannten Ab
standstücke (17) an einem Ende eines flachen ringförmigen
Segmentes (24) befestigt ist, dazu vorgesehen, im Kontakt
an einer Seite der Zahnspule (12) angeordnet zu werden.
5. Schließmechanismus nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Blockiervorrichtung für die ge
nannten Riegel (2) vorgesehen ist, die dazu dient, die
Bewegungen des Rückschubs zu blockieren, wenn diese sich
in der maximal vorgeschobenen Position befinden, und die
einen beweglichen Anschlag (20) enthält, der von einer
Feder ausgelöst wird, um auf die an einem genannten Rie
gel (2) angebrachte Verzahnung (22) zu wirken; wobei der
genannte Anschlag (20) sich seinerseits an einem Hebel
(19) befindet, welcher an eine feststehende Achse angelenkt
und dazu bestimmt ist, mit einer an der genannten Welle
(5) befestigten Nocke (21) zusammenzuwirken; und wobei
vorgesehen ist, daß die genannte Zahnspule (4) mit der
genannten Welle (5) gekoppelt ist, und zwar durch eine
mechanische Verbindung, die eine gegenseitige, auf einen
Bogen und eine winkelmäßige Anfasung begrenzte Umdre
hungsfreiheit erlaubt, die im Verhältnis zu der genannten
Nocke so festgelegt sind, daß auf der gesamten Ein
griffslänge der genannten Nocke (21) mit dem genannten
Hebel (19) keine Verbindung in der Umdrehung zwischen der
genannten Welle (5) und der genannten Zahnspule (4) ent
steht.
Applications Claiming Priority (1)
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |