DE4011875A1 - Elektrischer schalter - Google Patents
Elektrischer schalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
An elektrischen Schaltern wird häufig die Anforderung
gestellt, daß sie weitgehend flüssigkeitsdicht,
flüssigkeitsgeschützt oder zumindest staubfrei
verschlossen sein müssen, damit keinerlei äußere
Substanzen in das Innere des Schalters eindringen können
und hier zu Störungen führen. Um das Schaltergehäuse zu
bestücken, muß es jedoch zumindest von einer Seite her
zugänglich sein. Da der Schalter mit festen und
beweglichen Bauteilen versehen ist, wird im allgemeinen
eine Zugänglichkeit von der Oberseite oder von der
Unterseite des Schaltergehäuses ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen weitgehend
abgedichteten elektrischen Schalter zu schaffen, dessen
leichte Zugänglichkeit bei der Montage gewährleistet ist
und der mit einfachen Mitteln kostengünstig abgedichtet
werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem elektrischen
Schalter der einleitend bezeichnenden Art durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. In den
Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Schalters
angegeben.
Dem erfindungsgemäßen Schalter liegt der Kerngedanke
zugrunde, daß zunächst gute Voraussetzungen für die
Dichtheit eines Schaltergehäuses dann vorliegen, wenn
dieser aus einem weitgehend allseitig geschlossenen
Gehäuse besteht. Erfindungsgemäß ist deshalb vorgesehen,
daß das Schaltergehäuse topfförmig ausgebildet ist, d. h.
lediglich die Oberseite des Schalters ist zur Bestückung
des Schalters geöffnet. Durch diese obere Öffnung wird das
in vertikalen Führungsnuten bewegbare Betätigungsglied
eingesetzt, welches mit einer horizontal verschiebbaren
Betätigungsnocke auf eine weitgehend vertikal angeordnete
Kontaktbrücke zur Schalterumschaltung einwirkt. Aus diesem
seitlich und unten hin geschlossenen Schaltergehäuse ragen
deshalb lediglich die Anschlußfahnen aus dem Gehäuse durch
entsprechende Schlitze heraus, die jedoch gegenüber dem
Gehäuse völlig abgedichtet sind.
Erfindungsgemäß wird nun weiterhin die zunächst für die
Bestückung offene Oberseite des nach unten hin
geschlossenen Schaltergehäuses durch einen Deckel
verschlossen, der sich formschlüssig und/oder
kraftschlüssig an das Schaltergehäuse anschmiegt, wobei
das Betätigungsglied mit diesem Deckel flexibel in
Verbindung steht. Dieser obere Gehäuseabschluß dient
demnach gleichzeitig als Deckel und als Dichtung, wobei
der Stößel des Betätigungsglieds entweder durch den Deckel
hindurchragt oder unterhalb des flexiblen Deckels liegt.
Hierfür ist der obere Deckel im Bereich des
Betätigungsglieds mit einem glockenförmigen flexiblen und
elastischen Balg versehen, der eine Durchlaßöffnung für
den Stößel des Betätigungsgliedes aufweist. Um hier eine
gute Abdichtung zu erhalten, kann der Betätigungsstößel
eine umlaufende Nut aufweisen, in welcher der obere Rand
des glockenförmigen Balgs einrastet.
Der dünnwandige glockenförmige Balg kann selbst mit einem
Druckpunkt versehen sein, um eine definierte
Schalterbewegung zu erzeugen.
Eine zusätzliche Abdichtung wird in weiterer Ausgestaltung
der Erfindung dadurch erzielt, daß der Deckel einen
umlaufenden Steg aufweist, der in eine entsprechende Nut
im oberen Bereich des Gehäuses einrastet.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß das Gehäuse nach oben
gerichtete Zapfen aufweist, die in entsprechende Bohrungen
des aufgesetzten Deckels eingreifen und die zur
Verstemmung und damit zur Herstellung einer festen
Verbindung dienen.
Durch den einstückigen Deckel aus elastischem Material
können daher eine Reihe von unterschiedlichen Aufgaben am
Schalter gelöst werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in
der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße
Schaltergehäuse und
Fig. 2 eine Draufsicht der Darstellung nach Fig. 1.
Der in Fig. 1 im Längsschnitt sowie in Fig. 2 in
Draufsicht gezeigte elektrische Schalter 1 ist als
Doppelschalter mit zwei Schaltbrücken ausgebildet und
besteht aus einem Schaltergehäuse 2 mit vier geschlossenen
Seitenwänden 3 bis 6 sowie einem nach unten hin
geschlossenen Boden 7. Im Schaltergehäuseinneren befindet
sich ein in vertikalen Längsnuten 8 geführtes
Betätigungsglied 9, welches als nach unten hin offenes
zylindrisches Gehäuse zur Aufnahme einer Gegendruckfeder
10 ausgebildet ist. Im oberen Bereich weist das
Betätigungsglied 9 einen Betätigungsstößel 11 auf, der mit
der Betätigungskraft 12 beaufschlagt wird.
Im oberen Bereich weist das Betätigungsglied zwei seitlich
angesetzte horizontal verlaufende Führungsgehäuse 13 auf,
in denen jeweils ein Betätigungsnocken 14 horizontal
geführt ist. Eine Druckfeder 15 schiebt den jeweiligen
Betätigungsnocken 14 gegen den oberen Schenkel 16 der
jeweiligen wippenförmigen Kontaktbrücke 17, die im
Wippendrehpunkt 18 gelagert ist. Der untere Schenkel 19
der Kontaktbrücke 17 trägt einen elektrischen Kontakt 20,
der mit einem Festkontakt 21 zusammenwirkt. Dieser
Festkontakt 21 ist durch eine untere Gehäuseöffnung 22 aus
dem Inneren des Gehäuses herausgeführt und wird als
horizontaler Steg 23 zu einer Anschlußklemme 24 geführt.
Der Wippendrehpunkt 18 ist als Schneide für die
Kontaktbrücke ausgebildet und steht mit dem zweiten
elektrischen Anschlußbügel 25 in Verbindung, der über eine
Öffnung 26 aus dem Gehäuse U-förmig herausgeführt ist. Der
Anschlußkontakt 27 dient als zweiter elektrischer
Anschluß. Diese Anordnung der Schaltbrücke ist zweimal
vorhanden, wobei die Linie 38 die Symmetrieebene
darstellt.
Die beiden Kontaktbrücken werden dadurch betätigt, daß das
Betätigungsglied 9, 11 nach unten gedrückt wird, wodurch
die beiden Betätigungsnocken 14 über den radial
hervorragenden Wippendrehpunkt 18 der jeweiligen
Kontaktbrücke 17 vom oberen Schenkel 16 zum unteren
Schenkel 19 ruckartig gleiten und damit ein Umspringen der
beiden Kontaktbrücken 17 zur Verbindung des jeweiligen
elektrischen Kontakts 20 mit dem Festkontakt 21 bewirken.
Das aus den Seitenwänden 3 bis 6 sowie dem unteren Boden 7
bestehende Schaltergehäuse ist nach oben hin für die
Bestückung der Bauelemente offen ausgebildet. Nachdem der
elektrische Schalter vollständig zusammengebaut ist, wird
das Schaltergehäuse von oben her mit einem Deckel 28
abgedeckt, der zumindest im Bereich des Betätigungsglieds
9, 11 aus einem elastischen Material besteht. Dabei
verschließt der Deckel 28 die gesamte obere
Gehäuseöffnung, wobei ein dünnwandiger, und damit
elastischer, glockenförmiger Balg 29 vorgesehen ist, durch
dessen obere Öffnung 30 der Betätigungsstößel 11 des
Betätigungsglieds 9 hindurchtreten kann. Hierfür weist der
Betätigungsstößel 11 eine horizontal umlaufende Nut 31
auf, in welche der obere Rand 32 des glockenförmigen Balgs
einrastet.
Um eine weitere gute Abdichtung zwischen Gehäusedeckel 28
und Schaltergehäuse 2 zu erreichen, weist das
Schaltergehäuse in seinem oberen Bereich eine allseitig
horizontal umlaufende Nut 33 auf, in die ein am Deckel 28
angeformter, ebenfalls umlaufender Steg 34 formschlüssig
und eventuell zusätzlich kraftschlüssig einrastet. Die
umlaufende Nut 33 ist im mittleren Gehäusebereich nach
innen gezogen und bildet eine zusätzliche Fixierungs- und
Abstützungsnut 35, in die ebenfalls ein zugehöriger
Stegbereich des Deckels 28 eingreift. Hierdurch ist auch
eine Unterstützung und Fixierung im mittleren
Deckelbereich gewährleistet. Die Nut 33 kann auch durch
eine entsprechende doppelwandige Ausführungsform des
Gehäuses in diesem Bereich ausgebildet sein.
Das Schaltergehäuse weist weiterhin in seinem oberen
Bereich nach oben hin weisende Zapfen 36 auf, die über den
oberen Gehäuserand hinausragen können und die mit
entsprechenden Bohrungen 37 im aufgesetzten Gehäusedeckel
28 zusammenwirken. Dabei sind die Zapfen 36 derart
ausgebildet, daß sie nach dem Zusammenfügen mit dem Deckel
28 zu einer Nietverbindung, beispielsweise durch
Verstemmen, umformbar sind.
Der nach oben hin ausgewölbte glockenförmige Balg 29 ist
aus einem, gegenüber der übrigen Deckel-Wandstärke
dünnwandigeren Material hergestellt, so daß dieser Bereich
bei der Betätigung des Betätigungsstößels 11 nach unten
hin mitfedern kann. Der Balg kann dabei selbst einen
Druckpunkt aufweisen, so daß auch hierdurch eine
definierte Schaltbewegung erzielt werden kann.
Der Betätigungsstößel 11 kann sich auch direkt unterhalb
des nach oben hin verschlossenen Balgs 29 befinden, so daß
in diesem Fall keinerlei Durchtrittsöffnungen für den
Betätigungsstößel 11 vorgesehen werden. Dies gibt eine
weiterhin erhöhte Abdichtung gegenüber äußeren
Einflüssen.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und
dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt
auch vielmehr alle fachmännischen Weiterbildungen ohne
eigenen erfinderischen Gehalt.
Claims (6)
1. Elektrischer Schalter, mit einem, in einem
Schaltergehäuse in vertikaler Richtung, vorzugsweise gegen
eine Druckfeder betätigbaren Betätigungsglied zur
Umschaltung wenigstens einer Kontaktbrücke, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (9, 11) in einem
aus vier Seitenwänden (3 bis 6) und einem geschlossenen
Boden (7) bestehenden Schaltergehäuse (2) geführt ist,
wobei die Oberseite des nach oben hin offenen
Schaltergehäuses (2) durch einen, wenigstens teilweise aus
elastischem Material bestehenden einstückigen Deckel (28)
verschlossen ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (28) im Bereich des Betätigungsstößels (11)
für das Betätigungsglied (9) als dünnwandiger und
elastischer glockenförmiger Balg (29) ausgebildet ist, der
den Betätigungsstößel (11) überdeckt oder diesen form-
und/oder kraftschlüssig mittels einer Öffnung (30)
umschließt.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsstößel (11) eine umlaufende Nut (31)
aufweist, in die der obere Rand (32) des dünnwandigen
Balgs (29) formschlüssig und/oder kraftschlüssig
einrastet.
4. Schalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der dünnwandige Balg (29) des
Gehäusedeckels (28) mit einem Druckpunkt bewegbar ist.
5. Schalter nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Rand des Schaltergehäuses (2) eine
horizontal umlaufende Nut (33) aufweist, in die ein nach
unten weisender, umlaufender Steg (34) des Gehäusedeckels
(28) form- und/oder kraftschlüssig einrastet.
6. Schalter nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltergehäuse (2) in seinem oberen Bereich
vorzugsweise über den oberen Gehäuserand hinausragende
Zapfen (36) aufweist, die in entsprechende Bohrungen (37)
des aufsetzbaren Gehäusedeckels (28) eingreifen und daß
die Zapfen (36) zur Herstellung einer Nietverbindung
verformbar, insbesondere verstemmbar sind.
Priority Applications (4)
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