DE4011787A1 - Fahrerhaus fuer einen lastkraftwagen - Google Patents
Fahrerhaus fuer einen lastkraftwagenInfo
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- B60R1/02—Rear-view mirror arrangements
- B60R1/06—Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
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- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrerhaus für einen
Lastkraftwagen mit Seitentüren, die jeweils um eine durch
wenigstens ein Scharnier definierte, im wesentlichen vertikale
Schwenkachse horizontal beweglich und in jeweils einem oberhalb
eines Radkastens angeordneten beschränkten Einstiegbereich
angeordnet sind.
Es ist bekannt, bei einem Fahrerhaus eines Lastkraftwagens die
Seitentür für den Einstieg ins Fahrerhaus zwischen der Fahrer
hausfront und dem Radkasten für ein Vorderrad der Vorderachse
anzuordnen. Durch den Radkasten werden die Abmessungen der Tür
beschränkt und insbesondere der Einstiegbereich vor dem Rad
kasten stark eingeschränkt. Der schmale stufenartige Einstieg
bereich bereitet Schwierigkeiten für den Fahrer beim Ein- und
Aussteigen.
Um den Einstieg in ein solches Fahrerhaus zu erleichtern,
könnte vorgesehen werden, die Seitentür weit nach vorne zu
öffnen. Eine solchermaßen um mehr als 90° geöffnete Tür ist vom
Fahrer jedoch nur mit großem Aufwand zu schließen.
Bei Omnibussen o. dgl. ist auch bekannt (DE-OS 35 03 966), zur
Verringerung des Luftwiderstandes und zur strömungsgünstigeren
Gestaltung das obere Scharnier einer Hälfte einer sich nach
zwei Seiten öffnenden Flügeltür in einer ohnehin vorhandenen
Halterung für einen Fahrzeugaußenspiegel zu integrieren. Das
untere Scharnier einer solchen Flügeltür ist aber innerhalb der
Fahrzeugaußenkontur angeordnet. Da solche Omnibusse wind
schlüpfrige, weit nach hinten und nach innen gezogene Wind
schutzscheiben besitzen, ist das obere Scharnier zur Bewahrung
einer im wesentlichen vertikalen Schwenkachse der Flügeltür
außerhalb der Fahrzeugaußenkontur angeordnet. Eine Ein
schränkung des Einstiegsbereichs, beispielsweise durch einen
Radkasten, ist dort nicht vorhanden. Durch die gewählte Schar
nieranordnung könnte auch keine Vergrößerung des Einstieg
bereichs erreicht werden, da sich das untere Scharnier weiter
hin innerhalb der Fahrzeugaußenkontur befindet.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein
Fahrerhaus der eingangs genannten Art mit einem vergrößerten
Einstiegbereich zu schaffen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Schwenkachse zur
Front des Lastkraftwagens hin in Abstand vor dem Einstieg
bereich angeordnet ist.
Dadurch schwenkt die Tür um eine weiter zur Fahrzeugfront hin
gelegene Achse. Sie wird dadurch (in geöffnetem Zustand) aus
dem Einstiegbereich nach vorne verlagert, so daß der freie
Einstiegbereich zwischen Radkasten und Seitentür trotz gleich
bleibendem Türausschnitt gegenüber den bekannten Lösungen ver
größert ist. Die zwischen Radkasten und Fahrzeugfront unterhalb
der Seitentüre angebrachten Trittstufen sind für einen Last
kraftwagen-Fahrer beim Ein- und Aussteigen besser zugänglich.
Dadurch wird das Einsteigen ins Fahrerhaus bzw. das Aussteigen
aus dem Fahrerhaus wesentlich komfortabler und einfacher.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß bei einer
durch wenigstens zwei Scharniere definierten Schwenkachse das
obere Scharnier zusätzlich als Halterung für einen Fahrzeug
außenspiegel ausgebildet ist. Dadurch kann auf eine zusätzliche
Halterung für den obligatorischen Fahrzeugaußenspiegel verzich
tet werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Lastkraftwagen-Fahrer
hauses mit einer geöffneten Seitentür,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Seitentürlagerung und
Fig. 3 eine weitere schematische Draufsicht auf eine Seiten
tür, bei der das gezeigte, obere Scharnier gleich
zeitig als Halterung für einen Fahrzeugaußenspiegel
dient.
Fahrerhäuser für Lastkraftwagen sind soweit als möglich im
Frontbereich eines Lastkraftwagens angeordnet, damit möglichst
viel Nutz- oder Ladefläche zur Verfügung steht. Gemäß Fig. 1
beginnt ein Fahrerhaus (2) mit steil ansteigender Front (13) am
vordersten Bereich eines Lastkraftwagens und endet im wesent
lichen über zwei Radkästen (3), die ein rechtes und ein linkes
Vorderrad (15) einer Vorderachse des Lastkraftwagens umrahmen.
Das Fahrerhaus (2) weist auf jeder Seite eine Seitentüre (1)
auf, die jeweils um eine Schwenkachse (7) im Bereich einer
rechten bzw. linken Karosserierahmensäule (9), die die Front
windschutzscheibe einrahmen, schwenkbar gelagert sind. Zwischen
dem Radkasten (3) und der Front (13) des Lastkraftwagens ist an
jeder Seite des Fahrerhauses (2) ein Einstiegsbereich vorge
sehen, dessen Breite durch einen Doppelpfeil (14) gekennzeich
net ist. Dazu sind an die Seitentür (1) angrenzend nach unten
Trittstufen (5) gebildet, die mit der Unterseite eines Front
stoßfängers (17) bündig abschließen. Über die drei Trittstufen
(5) gemäß Fig. 1 ist es einer Person daher möglich, in das
Innere des Fahrerhauses (2) zu gelangen. An jeder Seitentür (1)
sind an ihrer an den Karosserierahmen (9) anschließenden Kante
Scharniere (6) angebracht, die mit an der Karosseriesäule
(A-Säule 9) befestigten Scharnieren (8) über Bolzen oder ähn
liches in Verbindung stehen. Im folgenden wird lediglich eine
Seite des Fahrerhauses (2) beschrieben. Selbstverständlich
gelten diese Ausführungen entsprechend für die gegenüberliegen
de Seite des Fahrerhauses (2).
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 sind an der Seitentür
(1) ein oberes Scharnier (8) sowie ein nicht gezeigtes unteres
Scharnier (8) angeordnet, so daß die beiden Scharniere (8) über
die Höhe der Seitentür (1) den größtmöglichen Abstand vonein
ander haben und dadurch die Stabilität für die Türbewegung
gewährleisten.
Bei einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist lediglich ein Scharnier an der Seitentür (1)
vorgesehen. Ein anderes nicht gezeigtes Ausführungsbeispiel
weist drei Scharniere auf. Allen Ausführungsbeispielen gemein
sam ist die Notwendigkeit, daß alle an einer Seitentür (1)
übereinander angeordneten Scharniere eine gemeinsame, etwa
vertikale Schwenkachse (7) haben.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt der - in Fahrtrichtung gesehen -
linken Seitentürhalterung im Bereich der Karosseriesäule (9).
Ein Teil (8a) des Scharniers (8) ist auf der zur Front (13)
gerichteten Seite der Karosseriesäule (9) befestigt, der andere
Teil (6) ist mit der Seitentür (1) verbunden. Die Schwenkachse
(7) des Scharniers weist somit zur eigentlichen Türöffnung (4)
einen Abstand (a) auf, der in etwa der Breite der Karosserie
säule (9) entspricht. Mithin liegt die Schwenkachse (7), die
durch das Scharnier (8) bestimmt ist, für die Seitentür (1) in
Fahrtrichtung gesehen vor dem eigentlichen Türausschnitt (4).
Dieser Türausschnitt (4) ist, wie sich insbesondere aus Fig. 1
ergibt, durch den Radkasten (3) begrenzt, da ein Teil der
Seitentür (1) vor dem Radkasten (3) nach unten ragt.
Sowohl das obere als auch das - nicht gezeigte - untere Schar
nier (8) der Seitentür (1) ist an der Vorderseite der Karos
seriesäule (9) befestigt. Die Schwenkachse (7) kann dadurch
etwa um die Dicke (b) der Seitentür (1) nach vorne verlegt
werden, wenn (a) (b) ist. Die Breite (14) des freien Ein
stiegsbereichs bei geöffneter Seitentüre (1) ist daher um den
Betrag (a) gegenüber dem Stand der Technik vergrößert, um den
die Schwenkachse (7) nach vorne verlegt wurde. Für einen In
sassen des Lastkraftwagens ist mithin das Einsteigen über die
Trittstufen (5) sowie auch das Aussteigen aus dem Fahrerhaus
(2) komfortabler geworden.
Natürlich muß das Scharnier (8) - oder mehrere Scharniere -
nicht unbedingt an der Vorderseite der Karosseriesäule (A-
Säule 9) angebracht sein. Wenn diese A-Säule z. B. sehr breit
ausgebildet ist, so kann es ausreichend sein, wenn das
Scharnier zwar nach vorne verlagert, aber noch im Bereich der
Seite der A-Säule angeordnet wird. Auch dann werden die mit der
Erfindung angestrebten Vorteile erreicht.
Das Fahrerhaus (2) weist einen linken und einen rechten Außen
spiegel (11) auf, die jeweils auf Augenhöhe des Fahrers an den
Außenseiten des Fahrerhauses (2) angebracht sind. Diese Rück
spiegel (11) sind an der Außenseite der Karosseriesäule (9)
über Scharniere schwenkbar gelagert, um eine individuelle Ein
stellung auf unterschiedliche Fahrer zu ermöglichen. Beim Aus
führungsbeispiel der Fig. 3 ist ein Haltearm (16) des Außen
spiegels (11) im ohnehin vorhandenen Scharnier (12) zur Lage
rung der Seitentür (1) an der Vorderseite der Karosseriesäule
(9) integriert. Durch einen Doppelpfeil (10) ist die Bewegung
der Seitentür (1) um die Schwenkachse (7) verdeutlicht.
Claims (4)
1. Fahrerhaus für einen Lastkraftwagen mit Seitentüren,
die jeweils um eine durch wenigstens ein Scharnier definierte,
im wesentlichen vertikale Schwenkachse beweglich und in jeweils
einem oberhalb eines Radkastens angeordneten beschränkten Ein
stiegbereich angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (7) zur Front (13) des Lastkraftwagens hin
in Abstand (a) vor dem Einstiegbereich (14) angeordnet ist.
2. Fahrerhaus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der lotrechte Abstand (a) der Schwenkachse (7) zu einer
Vorderkante der im Einstiegsbereich liegenden Türöffnung (4)
wenigstens der üblichen Breite einer die Frontscheibe
begrenzenden Karosseriesäule (A-Säule 9) entspricht.
3. Fahrerhaus nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scharniere (6, 8a, 12) im vorderen Bereich einer
Karosseriesäule (9) befestigt sind.
4. Fahrerhaus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer durch wenigstens zwei Scharniere definierten
Schwenkachse (7) das obere Scharnier (12) zusätzlich als
Halterung für einen Fahrzeugaußenspiegel (11) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904011787 DE4011787A1 (de) | 1990-04-12 | 1990-04-12 | Fahrerhaus fuer einen lastkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904011787 DE4011787A1 (de) | 1990-04-12 | 1990-04-12 | Fahrerhaus fuer einen lastkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4011787A1 true DE4011787A1 (de) | 1991-10-17 |
Family
ID=6404240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904011787 Ceased DE4011787A1 (de) | 1990-04-12 | 1990-04-12 | Fahrerhaus fuer einen lastkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4011787A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5951098A (en) * | 1997-08-15 | 1999-09-14 | Fontaine Modification Company | Safety door for right-hand stand-up truck |
| WO2000034077A1 (en) * | 1998-12-04 | 2000-06-15 | Ab Volvo | Rear-view mirror for a vehicle |
| EP1411200A1 (de) * | 2002-10-17 | 2004-04-21 | Iveco S.p.A. | Türanordnung für eine Lastfahrzeugkabine |
| US7178853B2 (en) * | 2002-06-11 | 2007-02-20 | Intier Automotive Closures Inc. | Vehicle door with pivot arm |
Citations (2)
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| DE3503966A1 (de) * | 1985-02-06 | 1986-08-07 | Iveco Magirus AG, 7900 Ulm | Fahrzeug-fluegeltuer |
| DE3826542A1 (de) * | 1988-08-04 | 1990-02-08 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Einstieg zum fahrerhaus eines nutzfahrzeuges |
-
1990
- 1990-04-12 DE DE19904011787 patent/DE4011787A1/de not_active Ceased
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| US6375334B1 (en) | 1998-12-04 | 2002-04-23 | Ab Volvo | Rear-view mirror for a vehicle |
| US7178853B2 (en) * | 2002-06-11 | 2007-02-20 | Intier Automotive Closures Inc. | Vehicle door with pivot arm |
| EP1411200A1 (de) * | 2002-10-17 | 2004-04-21 | Iveco S.p.A. | Türanordnung für eine Lastfahrzeugkabine |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |