DE4011606C2 - Bauelement, insbesondere Wandelement, Tür oder dergleichen - Google Patents
Bauelement, insbesondere Wandelement, Tür oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bauelement gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Ein Bauelement gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist
aus dem DE-U 82 30 161 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart zu verbessern, daß
es als Brandschutzelement einsatzfähig ist und im Brandfalle
über lange Zeit einen hohen Widerstand gegen Strahlungswärme
gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Bauelements ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft ein Bauelement, bei dem der mittlere Bereich
mindestens eine Stufe zwischen den beiden Türblattaußenflächen
aufweist.
Das Bauelement eignet sich zum Einsatz als Brandschutzelement
als Tür, Verschlußklappe, Wandelement sowie als Tür für Schränke
oder dergleichen.
Bei vorwiegend unterschiedlicher Wärmeausdehnungskoeffizienten
der die Füllung bildenden Werkstoffe wird ein direkter und insbesondere
ein gerader Durchgang von Strahlungswärme durch das
Bauelement verhindert, so daß das Bauelement einen vergleichbar
hohen Widerstand gegenüber Strahlungswärme hat.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des Bauelements
anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen bevorzugten Aufbau einer Ausführungsform eines
Bauelements in Form eines Flügels bei einer zweiflügeligen
Tür in horizontaler Schnittansicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der
Maßnahmen zur Erhöhung des Wärmedurchlaßwiderstandes
bzw. Strahlungsdurchlaßwiderstandes,
Fig. 3 eine schematische Ansicht eines Baulements und
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines vorgeschlagenen
Bauelements.
Fig. 1 zeigt als Beispiel in Teilschnittansicht eine zweiflügelige
Tür mit einem Standflügel 1 und einem beweglichen Flügel
2. Sowohl der Flügel 1 als auch der Flügel 2 haben vorteilhafterweise
den erfindungsgemäßen Aufbau. Der Aufbau des erfindungsgemäßen
Bauelements wird nachfolgend unter Bezugnahme auf
den Flügel 2 erläutert.
Der Flügel 2 besteht aus zwei außenseitigen Schalen, vorzugsweise
Blechschalen 4, 5, die vorzugsweise tragende Funktion
haben und zwischen welchen eine Füllung angeordnet ist.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform besteht die Füllung
aus einem ersten Bereich 7 mit einem ersten Werkstoff, einem
zweiten Bereich 8 aus einem zweiten Werkstoff und einem
dritten Bereich 9 aus einem Werkstoff, der mit dem Werkstoff
des Bereichs 7 identisch ist. Der den mittleren Bereich 8 bil
dende Werkstoff erstreckt sich über eine Breite des Bauele
ments (Fig. 3), die größer ist als die Breite der beiden Be
reiche 5 und 9 und in Fig. 1 verkürzt wiedergegeben ist. Damit
besteht ein derartiges Bauelement gemäß Fig. 1 hauptsächlich
aus dem den Bereich 8 bildenden Werkstoff, der den überwiegen
den Teil der Füllung bzw. Türfüllung darstellt, und seitlichen
Bereichen 7 und 9.
Die Bereiche 7, 8 und 9 sind in dieser Reihenfolge in einer
Richtung angeordnet, die parallel verläuft zur Ebene der Scha
len 4 und 5, d. h. die Bereiche 7, 8 und 9 sind schichtweise in
Richtung des Türblattes angeordnet.
Der Bereich 8 hat gemäß der in Fig. 1 gezeigten horizontalen
Schnittansicht, von der Schale 4 in Richtung auf die Schale 5
betrachtet, stufenförmiges Profil. Durch den stufenförmigen
Aufbau des Bereichs 8 wird bei der dargestellten Ausführungs
form parallel zu den Schalen 4, 5 ein erster Bereich 8a mit
kleinerer Breite und ein zweiter Bereich 8b mit größerer Brei
te geschaffen, die beide zwischen sich eine Stufe 10 festle
gen. Anstelle einer einzigen Stufe 10, wie in Fig. 1 darge
stellt, kann der Bereich 8 mehrere derartige Stufen haben, so
daß von der einen Schale 4 die Profilbreite des Bereichs 8
stufenförmig in Richtung auf die andere Schale 5 zunimmt oder
umgekehrt. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
kann der Bereich 8 so aufgebaut sein, daß er von der Schale 4
betrachtet mit einer kleineren Profilbreite beginnt, die sich
stufenförmig erhöht und schließlich in Richtung auf die Schale
5 wieder stufenförmig reduziert. Wesentlich ist der stufenför
mige Aufbau des Bereichs 8 mit der Maßgabe, daß die an den Be
reich 8 angrenzenden Flächen 7a, 7b und 9a, 9b der Bereiche 7
und 9 entsprechend stufenförmig gebildet sind und im Normalzu
stand, d. h. vor einem Brandfall die Bereiche 7 und 9 entlang
der Stirnflächen 7a, 7b, 9a, 9b in Anlage stehen zu dem Be
reich 8.
In Fig. 3 ist schematisch die Aufteilung der Füllung in Bezug
auf die Bereiche 7, 8, 9 dargestellt. Fig. 3 zeigt, daß die an
der Schale 5 anliegenden Bereiche 7, 9 vergleichbar schmal
sind gegenüber der Breite des Bereichs 8. Nach der schemati
schen Darstellung von Fig. 3 wird der Bereich 8 sowohl seit
lich als auch an der oberen Türkante von einem Werkstoff umge
ben, wie er für die Bereiche 7 und 9 nachfolgend beschrieben
ist. Gemäß einer weiteren Abwandlung kann zwischen dem Bereich
und der unteren Türkante ein Streifen 10 mit einem Werkstoff
vorgesehen sein, der dem der Bereiche 7, 9 entspricht, so daß
überall dort, wo die Kante des Bauelements durch eine Blech
konstruktion umgeben ist und eine höhere Wärmeleitfähigkeit
erwartet wird, derjenige Werkstoff den Bereich 8 zur Kante hin
umgibt, wie er in Verbindung mit den Bereichen 7 und 9 be
schrieben wird.
Der vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebene stu
fenförmige Aufbau entlang der Grenzflächen zwischen den Berei
chen 7 und 8 bzw. 9 und 8 liefert im Brandfalle einen hohen
Widerstand gegen Stahlungsdurchgang, wie nachfolgend unter Be
zugnahme auf Fig. 2 erläutert wird. Bei derartigen Bauelemen
ten, die als Brandschutzelemente wie Brandschutztüren, Brand
schutzklappen usw. Verwendung finden, werden im Randbereich,
d. h. in Richtung auf die Außenkanten der Tür oder dergleichen
Werkstoffe eingesetzt, die eine höhere Temperaturbeständigkeit
haben wegen der im Kantenbereich angeordneten Blechkonstruk
tion. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 weist der Flügel 2
einen Schalenabschnitt 12 und einer Versteifungsleiste 13 auf.
Die Blech- bzw. Stahlblechkonstruktion, welche die Kanten der
Tür bzw. des Flügels oder dergleichen einfassen, bewirkt er
sichtlicherweise im Brandfall eine höhere Wärmeübertragung
bzw. Wärmeleitung im Kantenbereich. Um diese hohe Wärmelei
tungseigenschaft auszugleichen, wird neben dieser Blech
konstruktion mit den Abschnitten 12 und 13 Werkstoff einge
setzt, der eine höhere Temperaturbeständigkeit hat. Der den
Hauptteil der Füllung des Bauelementes darstellende Bereich 8
kann dagegen aus einem Werkstoff mit geringerer Temperaturbe
ständigkeit bestehen.
Im Brandfall ergibt sich aufgrund der unterschiedlichen Wär
meausdehnungskoeffizienten der Werkstoffe, die den Bereich 8
einerseits und den Bereich 7, 9 andererseits bilden, die Mög
lichkeit, daß zwischen den Bereichen 7, 8 und 9, 8 Spalte oder
Nuten 15, 16 und 17, 18 hervorgerufen werden. Die Bildung der
Spalte oder Nuten 15, 16 und 17, 18 ist beim beschriebenen er
findungsgemäßen Bauelement insoweit ohne Belang, als daß durch
die beschriebene stufenförmige Ausbildung jeder Spalt 15 bis
18 im Inneren des Bauelements durch einen Flächenabschnitt 20,
21, 22, 23 abgeschlossen wird und einen Durchgang der
Strahlungswärme von der einen Seite zur anderen Seite des Bau
elements verhindert. Ein Durchgang der Strahlungswärme wird
auch dann verhindert, wenn im negativsten und in Fig. 2 ge
zeigten Fall auch parallel zu den Schalen 4, 5 ein Spalt 24
bei Hitzeeinwirkung entsteht, der die Grenzflächen 20, 21 auf
hebt. Durch den stufenförmigen Verlauf des dann entstehenden
Spaltes 15, 24, 16 gleichfalls ein direkter Durchgang der
Strahlungswärme durch den Flügel 2 ausgeschlossen ist. Die
Strahlungswärme, die von der Schale 5 aus in den Spalt 15 ein
tritt, wird innerhalb des Spaltes 24 an der hinter der mit 26
bezeichneten Wand- oder Grenzfläche reflektiert, und nicht
entlang des Spaltes 24 zum Spalt 16 übertragen. Versuche haben
jedoch gezeigt, daß im Brandfall bei Temperaturen um 1050°C
von einer Spaltbildung ausgegangen werden muß, wie durch die
Spalte 17, 18 in Fig. 2, rechte Hälfte, veranschaulicht ist.
Die ein- oder mehrstufige Formgebung des Bereichs 8 jeweils
mit der Maßgabe, daß die Bereiche 7 und 9 vor dem Brandfall
mit ihren Grenzflächen eng an dem Bereich 8 anliegen, hat da
mit zur Folge, daß ein direkter Durchgang von Strahlungswärme
von der einen Seite des Bauelements zur anderen Seite des Bau
elements bis hin zu hohen Temperaturen verhindert wird und da
durch eine hohe Hitzebeständigkeit eines derart aufgebauten
Baulements erreichbar ist. Das haben Versuche ergeben, bei
welchen Temperaturen um oder über 1050°C auf einer Seite des
Bauelements vorliegen. Dieses Ergebnis wird nicht erreicht,
wenn der Aufbau des Bauelements entsprechend Fig. 4 gestaltet
wird und bei Anwendung vergleichbarer Werkstoffe, wie sie für
die Bereiche 7, 8, 9 unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 be
schrieben sind. Bei einem stumpfen Aufbau des Bereichs 8 würde
entsprechend Fig. 4 beidseitig des Bereichs 8 ein mit 40 und
41 bezeichneter Spalt erzeugt werden, der "gerade" durch die
Füllung des Flügels oder Bauelements hindurchgeht und eine di
rekte Übertragung von Wärmestrahlung von der einen Seite zur
anderen Seite des Bauelements bewirkt.
Bei den erfindungsgemäßen Bauelementen wird bei Auftreten ho
her Temperaturen auf wenigstens einer Seite des Bauelementes
ein gerader Durchgang von Strahlungswärme durch die Füllung
hindurch verhindert. Selbst bei Erzeugung einer stufenförmigen
oder Z-förmigen Nut im negativsten Fall wird eine Reflektion
der Strahlungswärme aufgrund der Stufenausbildung sicherge
stellt und der direkte Durchtritt von Strahlungswärme durch
die Füllung verhindert.
Die für die Bereiche 7, 8, 9 benutzten Werkstoffe haben vor
zugsweise feuerfeste Eigenschaften. Als Werkstoff für den Be
reich 8 wird vorzugsweise Kalziumsilikat eingesetzt, wodurch
sich folgender Effekt ergibt: Wenn bei Hitzeeinwirkung, die im
vorgenannten Temperaturbereich von einer Seite zu erwarten
ist, eine Spaltbildung hervorgerufen wird, die entsprechend
Fig. 2 durch die Spaltabschnitte 15, 24, 16 oder 17, 18 darge
stellt ist, wird z. B. bei einer Hitzeeinwirkung von der Seite
der Schale 5 her die Strahlungswärme von dem hinter dem Spalt
15 liegenden Flächenabschnitt 26 oder 20 des Bereichs 7 re
flektiert. Gleichzeitig wird an den Wandabschnitten 26 bzw. 20
des Bereichs 7 Kristallwasser freigesetzt wird, das einen
Kühleffekt bewirkt. Als Werkstoff für die Bereiche 7, 9 wird
vorzugsweise ein Werkstoff wie Gips eingesetzt, in dem Kri
stallwasser gebunden ist und der den beschriebenen Kühleffekt
gewährleistet.
Wie die Ausführungsform von Fig. 1 zeigt, sind die Bereiche 7
und 9 vorzugsweise durch Platten gebildet, die parallel zur
Ebene der Schalen 4, 5 zwischen den Schalen 4, 5 angeordnet
sind. Anstelle einer Mehrzahl derartiger Platten kann auch nur
eine einzige den Zwischenraum zwischen den Schalen 4 und 5
ausfüllende Platte aus Gips oder dergleichen vorgesehen sein.
Bei dem Einsatz mehrerer derartiger die Bereiche 7, 9 bilden
den Platten gemäß Fig. 1 werden diese nach einer weiteren Aus
führungsform jeweils miteinander verklebt. Um eine Einheit mit
den Schalen 4 und 5 zu ergeben, werden die außenliegenden
Platten vorzugsweise jeweils mit der zugehörigen Schale 4 und
5 zusätzlich verklebt.
Der mittige Bereich 8 des Bauelements kann gemäß Fig. 1 aus
einer Platte oder entsprechend dem Bereich 7 und 9 aus mehre
ren Einzelplatten bestehen, die vorzugsweise ebenfalls unter
einander verklebt sind. Darüber hinaus werden die nach außen
weisenden Flächen des Bereichs 8 mit der Schale 4 bzw. 5 ver
klebt.
Die Verklebung zwischen den Schalen 4, 5 und der aus den Be
reichen 7, 8 und 9 bestehenden Füllung hat zum Vorteil, daß
ein derartiges Bauelement in Form einer Tür oder dergleichen
im Gebrauchszustand glatte Außenschalen gewährleistet und dem
Bauelement einen optisch vorteilhaften Effekt verleiht. Fehlt
die Verklebung zwischen den Schalen 4 und 5 mit der innenlie
genden Türfüllung, ist eine Wellung der Schale 4 und 5 zu er
warten.
Zur Gewährleistung glatter Außenflächen bzw. Schalen 4, 5 wird
zwischen der Türfüllung, bestehend aus den Bereichen 7, 8 und
9 und den Schalen 4, 5 jeweils vorzugsweise eine vollflächige
Verklebung vorgenommen.
Nach der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform besteht ein der
artiges Bauelement, beispielsweise eine Tür, neben der be
schriebenen Türfüllung aus den Schalen 4 und 5, von welchen
beispielsweise die Schale 4 in Richtung auf die Schale 5 an
den Türaußenkanten bzw. Türstirnseiten umgebogen ist und in
der in Fig. 1 gezeigten Weise einen doppel-L-förmigen Falz 30,
31 festlegt, der jeweils zur Aufnahme zweier unterschiedlicher
Dichtungen 32, 33 dient. Die Fälze 30, 31 liegen in der Ebene
der Schale 5.
Die Bereiche 7, 8, 9 können alternativ oder kumulativ
schichtweise aufgebaut sein oder durch Einzelelemente aus den
genannten Werkstoffen bestehen.
Die Erfindung schafft ein Bauelement, das bei zusätzlicher
Verklebung zwischen der Schale 4 bzw. 5 und der angrenzenden
Türfüllung nicht nur hohe Anforderungen an Brandsicherheit er
füllt, sondern zugleich aufgrund der dann gewährleisteten
glatten Schalen 4 und 5 als normale Tür in Bauwerken einsatz
fähig ist, in welcher hohe ästhetische Anforderungen an der
artige Bauelemente gestellt sind. Weiterhin enthält das er
findungsgemäße Bauelement eine Füllung, die durch stufenförmi
ge Profilierung Wärmebrücken zwischen den beiden Außenflächen
des Bauelementes unterbindet.
Claims (9)
1. Bauelement, insbesondere Wandelement, Tür oder dergleichen,
mit einer Schale und einer zwischen der Schale
angeordneten Füllung, die aus Bereichen mit unterschiedlichem
Werkstoff besteht, wobei die Bereiche mit unterschiedlichem
Werkstoff in Richtung der Elementebene sich
abwechselnd vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens der mittig vorgesehene Bereich (7, 8, 9) an
seinen Stirnseiten ein stufenförmiges Profil aufweist.
2. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mittige Bereich (9) aus einem Werkstoff besteht,
welcher gegenüber den Werkstoffen der sich seitlich anschließenden
Bereiche höhere Temperaturbeständigkeit hat.
3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Bereich (7, 8, 9) aus wenigstens zwei Schichten
besteht.
4. Bauelement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schichten aus einzelnen Platten bestehen.
5. Bauelement nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten miteinander verklebt sind.
6. Bauelement nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen jeder Schale (4, 5) und der zwischen den
Schalen (4, 5) angeordneten Füllung (7, 8, 9) eine Verklebung
vorgesehen ist.
7. Bauelement nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schichten oder Platten der Bereiche (7, 8, 9) untereinander
verklebt sind.
8. Bauelement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verklebung zwischen jeder Schale (4, 5) und der
zwischen den Schalen (4, 5) angeordneten Füllung vollflächig
vorgesehen ist.
9. Bauelement nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mittige Bereich (9) aus Kalziumsilikat besteht.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE4011606A1 DE4011606A1 (de) | 1991-10-17 |
| DE4011606C2 true DE4011606C2 (de) | 1994-09-29 |
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Family Applications (1)
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