DE4011506A1 - Brennstoffzellenanordnung und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Brennstoffzellenanordnung und verfahren zu deren herstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffzellenanordnung
mit einem Träger, auf dem wenigstens eine Brennstoffzelle
angeordnet ist, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1,
sowie auf ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Brenn
stoffzellenanordnung.
Eine solche Brennstoffzellenanordnung kann beispielsweise als
Stromquelle genutzt werden. Aus der Informationsschrift "High
Temperature Fuel Cells, Solid Electrolytes, Academie Press",
N. Y., 1978, F. J. Rohr, ist eine keramische Brennstoffzelle
mit einem sauerstoffionenleitenden Festelektrolyten sowie
einer Anode und einer Kathode bekannt. Diese Einrichtung er
möglicht es, bei Temperaturen von mehr als 800°C die chemi
sche Energie eines Brennstoffs, z. B. von vergaster Kohle,
Erdgas oder Wasserstoff durch elektrochemische Oxidation mit
Sauerstoff direkt in elektrische Energie umzuwandeln. Die En
ergieumwandlung erfolgt mit einem Wirkungsgrad, der größer
als 50% ist. Es sind Brennstoffzellenanordnungen bekannt,
die durch das Zusammenfassen und in Reiheschalten von mehr
eren Brennstoffzellen gebildet werden. Diese Anordnungen sind
für den dauerhaften Betrieb weniger geeignet, da sie bei der
hohen Betriebstemperatur hohe Leistungsverluste infolge einer
ungünstigen Abdichtungs- und Verbindungstechnik aufweisen.
Der Erfindung liegt ausgehend von diesem Stand der Technik
die Aufgabe zugrunde, eine Brennstoffzellenanordnung mit ver
besserter Leistungsdichte sowie ein Verfahren zur Herstellung
der Anordnung aufzuzeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Patentanspruch 1
gelöst.
Ein Verfahren zur Herstellung der Brennstoffzellenanordnung
ist in Patentanspruch 9 offenbart.
Die Brennstoffzellenanordnung kann aus seperat hergestellten
Bauelementen zusammengefügt werden. Der Aufbau der Brenn
stoffzellenanordnung ermöglicht es, den Träger zusammen mit
den Leiterbahnen, welche ein Netzwerk zur parallelen und se
riellen Verschaltung der Brennstoffzellen bilden, und den
erforderlichen Isolierschichten unabhängig von der Herstel
lung der Brennstoffzellen zu fertigen. In einem separaten
Arbeitsvorgang können die scheibenförmigen Brennstoffzellen
mittels Folien-Gießen und Siebdruck aus einzelnen Schichten
aufgebaut und nach ihrer Fertigstellung mit dem Träger zusam
mengefügt werden. Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von schematischen
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Brennstoffzellenanordnung,
Fig. 2 einen Träger für die Brennstoffzellenanordnung,
Fig. 3 eine Brennstoffzelle im Vertikalschnitt und
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch die Anordnung gemäß
Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Brennstoffzellenanordnung 1, die im wesent
lichem durch Brennstoffzellen 1Z und einen Träger 2 gebildet
wird. Der Träger 2 ist plattenförmig ausgebildet und aus ei
nem porösen Material gefertigt. Im Inneren wird der Träger 2
von Hohlräumen 2H durchsetzt, die in definiertem Abstand vo
neinander angeordnet sind, und deren Längsachsen zueinander
und zu den beiden Oberflächen 2A und 2B des Trägers 2 paral
lel verlaufen. Die Hohlräume 2H sind an beiden Enden des Trä
gers 2 nach außen hin offen, so daß Luft oder Sauerstoff
durch sie hindurchgeleitet werden kann. Der in Fig. 1 darge
stellte Träger 2 ist 20-50 cm lang und 10-30 cm breit. Seine
Dicke beträgt 0,8-1,8 cm. Seine Hohlräume 2H weisen einen
Querschnitt von 0,5 × 1 bis 1,2 × 2,4 cm2 auf. Der Abstand zweier
Hohlräume 2H beträgt 0,1-0,2 cm. Der Träger 2 wird mittels
Extrusionsverfahren hergestellt. Das zu seiner Fertigung ver
wendete Material besteht aus Zirkoniumoxid, das mit Kalzium
oxid oder Magnesiumoxid stabilisiert ist. Der Anteil an Kal
ziumoxid bzw. Magenesiumoxid beträgt ca:. 15 Mol % bezogen auf
das molare Gesamtgewicht des verwendeten keramischen Mate
rials. Anstelle von stabilisiertem Zirkoniumoxid kann auch
Magnesium-Aluminiumspinell (MgAl2O3) verwendet werden. Andere
temperatur- und korrosionsbeständige keramische Werkstoffe
können ebenfalls benutzt werden, sofern ihr thermischer Aus
dehnungkoeffizient bei 1000°C ebenfalls in der Nähe von
10 bis 11 × 10-6 Grad-1 liegt, wie es bei den obengenannten
Werkstoffen der Fall ist. Der Träger 2 weist eine Porosität
auf, die bei 30 bis 45% bezogen auf die theoretische Dichte
des keramischen Werkstoffs liegt. Um diese Porosität zu er
reichen, werden der Extrusionsmasse Porenbildner zugesetzt.
Hierfür eignen sich Treibmittel in Form von Polyalkoholen
oder Carbonaten. Diese Porenbildner werden beim Sintern der
Keramik unter Bildung der Poren thermisch zersetzt. Wie an
hand von Fig. 2 zu sehen ist, weist der Träger 2 auf seiner
Oberfläche 2A Leiterbahnen 4 auf, die ein Netzwerk 5 bilden.
Die Leiterbahnen 4 sind kammförmig ausgebildet und in defi
niertem Abstand untereinander angeordnet. Jeder horizontale
Abschnitt 4H der Leiterbahn 4 erstreckt sich über die gesamte
Breite des Trägers 2. Die zum jeweils horizontalen Leiterab
schnitt 4H senkrecht angeordneten Leiterabschnitte 4S sind in
definiertem Abstand voneinander angeordnet. Dieser Abstand
beträgt bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel
2-5 cm. Die Breite der horizontalen Leiterbahnabschnitte 4H
beträgt 3-6 mm, während die senkrechten Leiterbahnabschnitte
4S 2-4 mm breit sind. Die Leiterbahnen 4 sind aus einem gas
dichten, elektrisch leitenden Material in Form eines Perow
skitmischoxids, beispielsweise aus Strontium dotiertem Lant
hanchromit bzw. Magnesium oder Kalzium dotiertem Lanthanchro
mit hergestellt. Zur Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit
werden die Leiterbahnen 4 zusätzlich mit einer 0,1-0,2 mm
dicken Schicht (hier nicht dargestellt) aus Nickeloxid-Zir
koniumoxid bzw. Nickeloxid beschichtet, das beim späteren
Brennstoffzellenbetrieb zu metallischem Nickel reduziert
wird. Die isolierenden Schichten 6, welche die untereinander
angeordneten kammförmigen Leiterbahnen 4 voneinander tren
nen, sind aus Sinterglaskeramik oder einem Spinell herge
stellt. Das Material ist ebenfalls gasdicht. Der Träger 2
wird unter Verwendung des oben beschriebenen Materials mit
tels Extrusionsverfahren hergestellt. Die Leiterbahnen 4 und
die Isolierschichten 6 werden mittels Siebdruckverfahren auf
die Oberflächen 2A und 2B des Trägers 2 aufgebracht. An
schließend wird der Träger 2 zusammen mit den Leiterbahnen 4
und den Isolierschichten 6 bei einer Temperatur von 1400 bis
1550°C gesintert. Hierdurch wird eine dauerhafte Verbindung
zwischen den Leiterbahnen 4, den Isolierschichten 6 und dem
Träger 2 erzielt.
Jede Brennstoffzelle 1Z ist, wie in Fig. 3 dargestellt, aus
drei Schichten 10, 11 und 12 aufgebaut. Die Schicht 10, welche
als Anode dient, ist aus Nickel/Zirkoniumdioxid Cermet gefer
tigt. Sie ist porös und etwa 50 bis 200 µm dick. Die Schicht
11, welche als Festelektrolyt dient, ist aus einem gasdichten
Werkstoff gefertigt. Sie weist eine Dicke zwischen 50 und 200 µm
auf. Zur Ausbildung dieser Schicht 11 wird
(ZrO2)0,9(Y2O3)0,1 verwendet. Die Schicht 12, welche die
Funktion einer Kathode übernimmt, ist aus Strontium dotiertem
Lanthanmanganit hergestellt. Sie weist eine Dicke von 0,2 bis
1 mm auf. Zur Herstellung der Schichten 10 bis 12 werden Sus
pensionen aus den entsprechenden Werkstoffen hergestellt. Es
besteht die Möglichkeit, zunächst die als Festelektrolyt
dienende Schicht 11 mittels Foliengießverfahren herzustellen
und dann auf ihrer ersten Obernfläche 11A eine als Anode die
nende Schicht 10 und auf ihrer zweiten Oberfläche 11B eine
als Kathode diende Schicht 12 mittels Siebdruck aufzubringen.
Die so gefertigten Rohlinge der Brennstoffzellen 1Z werden
anschließend bei 1300 bis 1400°C gesintert, wobei die
Schichten 10, 11 und 12 dauerhaft miteinander verbunden wer
den. Die Brennstoffzellen 1Z werden nach ihrer Fertigstellung
auf den Oberflächen 2A und 2B des Trägers 2 angeordnet und
dauerhaft mit diesem verbunden. Alle Brennstoffzellen 1Z wer
den so mit dem Träger 2 verbunden, daß die Kathoden 12 der
Brennstoffzellen 1Z unmittelbaren Kontakt mit dem Träger 2
haben. Die als Anoden dienenden Schichten 10 sind nach außen
weisend angeordnet sind. Die Abmessungen der Brennstoffzellen
1Z sind so gewählt, daß drei äußere Randbereiche der Schicht
12 auf den Abschnitten 4S und 4H einer kammförmigen Leiter
bahn 4 angeordnet sind. Durch die Isolierschichten 6 zwischen
jeweils zwei kammförmigen Leiterbahnen 4 wird der Kontakt der
als Kathoden dienenden Schichten 12 mit den Abschnitten 4H
der darunterangeordneten Leiterbahn 4 vermieden. Wie Fig. 4
zeigt, ist die Anode 10 einer jeden Brennstoffzelle 1Z über
eine elektrisch leitende Schicht 7 mit der kammförmigen Lei
terbahn 4, welche unterhalb dieser Brennstoffzelle 1Z ange
ordnet ist, verbunden. Die Schichten 7 sind jeweils an den
Abschnitt 4H der darunterliegenden Leiterbahn 4 elektrisch
angeschlossen. Die Leiterschichten 7 sind aus einem Cermet
bestehend aus Nickel und Zirkoniumdioxid gefertigt.
Über die Leiterbahnen 4 werden die zu den horizontalen Reihen
10H, 20H, 30H, 40H gehörenden Brennstoffzellen 1Z parallel
miteinander verschaltet, während die zu den Reihen 10U, 20U
gehörenden Brennstoffzellen 1Z über die Leiterschichten 7 in
Serie geschaltet werden. Eine dauerhafte Verbindung der
Brennstoffzellen 1Z mit dem Träger 2 wird durch Klebesin
terung bewirkt. Hierfür werden, wie Fig. 2 zeigt, die Be
reiche 8 zwischen den Leiterbahnen 4 und den Isolierschichten
6 mit einer porösen Schicht 9 überzogen, die aus einem elek
trisch leitenden Perowskitmischoxid gefertigt ist. Die
Schichten 9 werden mittels Siebdruck auf die Oberflächen 2A
und 2B des Trägers 2 aufgebracht. Anschließend werden die
Brennstoffzellen 1Z, wie in den Fig. 1 und 4 dargestellt, auf
den Oberflächen 2A und 2B des Trägers 2 angeordnet und mit
dem Träger 2 durch Sintern bei einer Temperatur von 1300 bis
1450°C dauerhaft verbunden. Damit die Luft bzw. der Sauer
stoff, der durch die Hohlräume 2H geleitet wird, nur im Be
reich der Kathoden 12 durch den Träger 2 zu den Brennstoff
zellen 1Z wandert und nicht an anderen Stellen aus dem Träger
2 austreten kann, werden die Bereiche 2S des Trägers 2, die
nicht von gasdichten Leiterbahnen 4 bzw. gasdicht ausgebilde
ten Isolierschichten 6 bedeckt sind, mit einer Glasur aus
Sinterglaskeramik oder Emaille überzogen.
Claims (10)
1. Brennstoffzellenanordnung mit einem porösen, platten
förmigen Träger (2), der von nach außen offenen Hohlräumen
(2H) für die Durchleitung von Luft oder Sauerstoff durchsetzt
ist und der auf seinen Oberflächen (2A und 2B) wenigstens je
eine Brennstoffzelle (1Z) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf beiden Oberflächen (2A, 2B) des Trägers (2) wenigstens
zwei senkrecht untereinander angeordnete Reihen (10H, 20H,
30H, 40H) mit Brennstoffzellen (1Z) angeordnet sind, die über
Leiterbahnen (4) eines Netzwerks (5) elektrisch leitend mit
einander verschaltet sind.
2. Brennstoffzellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brennstoffzellen (1Z) einer jeden
horizontalen Reihe (10H, 20H, 30H, 40H) parallel und die Brenn
stoffzellen der senkrechten Reihen (10U, 20U) seriell mitein
ander verschaltet sind.
3. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode (12) einer
jeden Brennstoffzelle (1Z) über die Leiterbahnen (4) elek
trisch mit der Kathode (12) der jeweils benachbarten Brenn
stoffzelle (1Z) parallel verschaltet ist.
4. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Brennstoffzelle (1Z)
durch das Aufeinanderschichten einer als Anode (10), einer
als Festelektrolyt (11) und einer als Kathode (12) dienenden
Schicht gebildet ist, und daß die Anoden (10) aller Brenn
stoffzellen (1Z) nach außen weisend angeordnet und über je
weils eine elektrisch leitende Schicht (7) zur parallelen
und/oder seriellen Verschaltung mit den direkt benachbarten
Brennstoffzellen (1Z) verbunden sind.
5. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Hohl
räume (2H) des Trägers (2) parallel zu den beiden Oberflächen
(2A und 2B) des Trägers (2) und zueinander verlaufen, daß der
Abstand zwischen den Längsachsen jeweils zweier benachbarter
Hohlräume (2H) 1-2 cm beträgt, und sich alle Hohlräume über
die gesamte Länge des Trägers (2) erstrecken.
6. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) aus einem
korrosionsbeständigen porösen keramischen Werkstoff gefertigt
ist, der bei 1000°C einen thermischen Ausdehnungskoeffizien
ten von 10 bis 11 × 10-6 Grad-1 aufweist, und daß die Porosität
des Trägers (2) 30 bis 45% bezogen auf die theoretische Dich
te des Werkstoffs beträgt, daß der Träger (2) aus einem Magne
sium-Aluminium Spinell oder einem Zirkoniumdioxid gefertigt
ist, das durch Zusatz von 15 Mol% Kalzium- und/oder Magnesiu
moxid stabilisiert ist.
7. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mittels
Extrusionsverfahren gefertigt, und auf seinen Oberflächen (2A
und 2B) ein Netzwerk (5) aus Leiterbahnen (4) zur seriellen
und parallelen Verschaltung der Brennstoffzellen (1Z) ausge
bildet ist.
8. Brennstoffzellenanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kathode (12) aus
Strontium dotiertem Lanthanmanganit (La1-xSrxMnO3) mit einer
Dicke von 0,2 bis 1 mm gefertigt ist, daß jede als Festelek
trolyt dienende Schicht (11) aus Yttrium dotiertem Zirkonium
oxid gefertigt ist und eine Dicke von 0,05-0,25 µm aufweist,
daß alle als Anoden dienenden Schichten (10) aus einem Cermet
in Form von Nickel und Yttrium dotiertem Zirkoniumdioxid ge
fertigt und 50 µm bis 200 µm dick sind, daß die Leiterbahnen
(4) des Netzwerkes (5) aus einem Perowskitmischoxid in Form
von Strontium dotiertem Lanthanchromit oder aus Magnesium
oder Kalzium dotiertem Lanthaniumchromit sowie einer weiteren
Schicht aus Nickeloxid bzw. Nickeloxid-Zirkonoiumxid ge
fertigt und die isolierenden Schichten (6) aus Sinterglas
keramik oder einem Spinell hergestellt sind.
9. Verfahren zur Herstellung einer Brennstoffzellenan
ordnung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die als Anoden (10), als Festelektrolyte (11) und
als Kathoden (12) dienenden Schichten mit Hilfe eines Folien
gieß- und/oder-Siebdruckverfahrens hergestellt und jeweils
eine als Anode, eine als Festelektrolyt und eine als Kathode
dienende Schicht (10, 11, 12) übereinander angeordnet und zur
dauerhaften Verbindung bei 1350 bis 1450°C gesintert werden.
10. Verfahren zur Herstellung einer Brennstoffzellenan
ordnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mittels
Extrusionsverfahren hergestellt wird, und auf seinen beiden
Oberflächen (2A und 2B) isolierende Schichten (6) sowie ein
Netzwerk (5) bildende elektrische Leiterbahnen (4) mittels
Siebdruckverfahren aufgetragen werden, daß der Träger (2)
zusammen mit den aufgetragenen Schichten (6) und den Leiter
bahnen (4) bei 1400 bis 1550°C gesintert wird, daß der Trä
ger (2) zur dauerhaften Verbindung mit den Brennstoffzellen
(1Z) auf seinen Oberflächen (2A und 2B) in den von Isolier
schichten (3) und Leiterbahnen (4) freien Bereichen (8) mit
je einer Schicht (9) aus einem elektrisch leitenden Perow
skitmischoxid in Form von Strontium dotiertem Lanthanmanganit
La(Sr)NiO3 oder La(Ca)CrxMnyO3 mittels Siebdruckverfahren
beschichtet wird, und daß die Brennstoffzellen (1Z) in diesen
Bereichen (8) angeordnet und zusammen mit dem Träger (2) zur
dauerhaften Verbindung bei 1300 bis 1450°C gesintert werden.
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Family
ID=6404099
Family Applications (1)
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| DE4011506A Withdrawn DE4011506A1 (de) | 1990-04-10 | 1990-04-10 | Brennstoffzellenanordnung und verfahren zu deren herstellung |
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| EP (1) | EP0452737A1 (de) |
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