DE4011587A1 - Brandschutzelement, insbesondere brandschutztuer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Brandschutztür gemäß dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1.
Eine Brandschutztür gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 ist aus der AT-PS 3 82 426 bekannt. Die Brandschutztür wird
aus einer Schale gebildet, zwischen welcher eine aus mehreren
Schichten bestehende Füllung angeordnet ist. Bei derartigen
Brandschutztüren liegt die Füllung lose, d. h. ohne feste Ver
bindung, an der nach innen weisenden Fläche der jeweiligen
Schale an. Dies führt zu dem Nachteil, daß derartige Brand
schutztüren immer eine gewisse Welligkeit bezüglich der Außen
schale aufweisen, wie sie bei Abschlußtüren von Heizungsanla
gen oder dergleichen in Kauf genommen wird. Eine durch Wellig
keit beeinträchtigte Brandschutztür wird aus optischen Gründen
nicht als Trennelement zwischen verschiedenen, häufig begange
nen und gegebenenfalls auch Repräsentationszwecken dienenden
Räumlichkeiten eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Brandschutzele
ment der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Scha
le keinerlei Welligkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Brandschutzelements ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft ein Brandschutzelement, insbesondere ei
ne Brandschutztür, Klappe, Wandelement, Trennwandelement oder
dergleichen, die durch eine äußere Stahlblechschale, gebildet
ist und eine Füllung aufnimmt, wobei zwischen Schale und Fül
lung eine innig, vollflächige Verbindung vorgesehen ist, wel
che die Bildung von Wellen hinsichtlich der Schale verhindert.
Die vollflächige Verklebung der nach innen weisenden Fläche
jeder Schale oder Schalenhälfte mit der hierzu benachbarten
Fläche der Füllung gewährleistet ein glattes Aussehen eines
derartigen Brandschutzelements und ermöglicht seinen Einsatz
in üblichen Bürogebäuden und anderen Einrichtungen, bei wel
chen erhöhtes Augenmerk auf Türen oder dergleichen mit glatten
Türaußenflächen gerichtet ist.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des Bauele
ments anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine horizontale Schnittansicht durch eine zweiflü
gelige Tür, bei welcher der erfindungsgemäße Aufbau
hinsichtlich des beweglichen Flügels verdeutlicht
ist,
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Bauelements, insbe
sondere einer Tür zur Verdeutlichung der Struktur
der unterschiedlichen Türfüllungsabschnitte, und
Fig. 3 eine schematische horizontale Teilschnittansicht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird der Aufbau des erfindungsge
mäßen Bauelements anhand einer zweiflügeligen Tür beschrieben.
Die zweiflügelige Tür besteht aus einem Standflügel 1 und ei
nem beweglichen Flügel 2. Sowohl der Flügel 1 als auch der
Flügel 2 können den erfindungsgemäßen Aufbau haben.
Der Flügel 2 ist durch zwei, vorzugsweise tragende Funktionen
aufweisende Schalen 4, 5 festgelegt. Eine mit 6 bezeichnete
Füllung befindet sich in dem durch die Schalen 4, 5 definier
ten Zwischenraum. Der Flügel 2 weist seitliche Fälze 8, 9 auf,
die bei der dargestellten Ausführungsform Doppel-L-förmiges
Profil haben und in der Ebene der Schale 5 aus dem Türblatt
heraus verlaufen. Die Fälze 8, 9 dienen der Aufnahme zweier
unterschiedlicher Dichtungsmaterialien. Die eine, mit 11 be
zeichnete Dichtung besteht aus einem hitzebeständigen Materi
al, beispielsweise Keramik, und liegt im geschlossenen Zustand
des Türflügels an der gegenüberliegenden Zarge bzw. einer Kan
te des Flügels 1 an, während eine zweite, mit 12 bezeichnete
Dichtung einen luftdichten Abschluß bewirkt und ebenfalls an
der Zarge oder einer Kante des anderen Flügels 1 anliegt.
Die Schale 4 ist gemäß Fig. 1 aus ihrer Ebene um 90° nach in
nen gebogen und umschließt die Kante 10 des Flügels 2. Die auf
diese Weise über die Kante 10 verlängerte Schale 4 trifft in
der Ebene der Schale 5 auf eine Verlängerung der Schale 5,
derart, daß die beiden Fälze 8, 9 festgelegt werden.
Zwischen der allgemein mit 6 bezeichneten Füllung einerseits
und der Innenfläche der Schale 4 sowie der Innenfläche der
Schale 5 befindet sich gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rungsform eine Klebeschicht 14 bzw. 15, die jeweils eine voll
flächige Verklebung bzw. vollflächige Verbindung zwischen der
die eine Außenfläche ergebenden Schale 4 und der die andere
Außenfläche des Flügels 2 ergebenden Schale 5 gewährleistet.
Auf diese Weise ist nach der Herstellung der Tür eine glatte
Oberfläche beidseitig der Tür bezüglich der Schalen 4 und 5
gewährleistet, da die Schalen 4 und 5 innig mit der ihnen zu
gewandten Fläche der Türfüllung 6 verbunden sind. Als Kleber
für die Klebeschichten 14, 15 hat sich ein Promatkleber (ein
getragenes Warenzeichen) als sehr zweckmäßig erwiesen, jedoch
kann auch jedes andere aushärtende und eine Verbindung zwi
schen den Stahlblechschalen 4, 5 einerseits und dem Fül
lungsmaterial 6 gebende Klebematerial verwendet werden.
Die Füllung 6 besteht nach einer bevorzugten Ausführungsform
aus Gipsplatten, weshalb bei diesem Ausführungsbeispiel ein
auf derartige poröse Materialien, wie Gips, abgestimmter Kle
ber zweckmäßig ist.
Gemäß einer weiteren Abwandlung des beschriebenen Bauelements,
z. B. in Form des Flügels 2, ist vorgesehen, daß die Türfüllung
6 wenigstens aus drei unterschiedlichen Bereichen 6a, 6b und
6c besteht, wobei die Bereiche 6b und 6c vorzugsweise gleichen
Werkstoff enthalten, während der Bereich 6a durch einen Werk
stoff gebildet ist, der gegenüber dem Werkstoff der Bereiche
6b und 6c geringere Temperaturbeständigkeit hat. Die Bereiche
6b und 6c nehmen, wie Fig. 1 und 2 zeigen, über die Gesamt
breite des Bauelements einen geringeren Prozentsatz ein als
der Bereich 6a.
Die Bereiche 6b und 6c haben vorzugsweise deswegen höhere Tem
peraturbeständigkeit haben, weil diese Bereiche an die seitli
chen Türkanten 10 angrenzen, über welche die Blechschalen 4
und/oder 5 hinweggezogen sind, so daß damit naturgemäß im Ge
biet dieser Türkanten 10 durch die dort vorhandenen Blechscha
lenabschnitte eine höhere Wärmeleitung hervorgerufen wird. Im
Brandfall werden daher im Kantenbereich 10 höhere Temperatur
werte auftreten.
Durch den Einsatz des die Bereiche 6b, 6c ausfüllenden Werk
stoffs hoher Temperaturbeständigkeit wird diesen höheren Tem
peraturwerten an den Kanten 10 Rechnung getragen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Bauele
ments ist jeder Bereich 6b, 6c plattenförmig aufgebaut. Der
mittige Bereich 6a besteht aus einem Element oder einer Plat
te, kann aber gleichfalls aus mehreren einzelnen Platten be
stehen. Zur Erhöhung der Stabilität des gesamten Bauelements
sind die einzelnen, die Bereiche 6a, 6b und 6c ergebenden
Plattenabschnitte untereinander verklebt, d. h. insbesondere
die Plattenabschnitte jedes Bereichs 6b und 6c, sofern diese
Bereiche durch einzelne Platten festgelegt sind. Auf diese
Weise wird im Normalzustand ein Verbund zwischen den Schalen
4, 5 und der darin befindlichen Füllung 6 erhalten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung des Bauelements ist vorgese
hen, daß der mittige Bereich 6a, der vorzugsweise aus Kalzium
silikat-Material gebildet ist, in horizontaler Schnittansicht
stufenförmiges Profil hat. Die seitlichen, daran angrenzenden
Füllungsbereiche 6b, 6c schließen sich im Gebrauchszustand
dicht an die Grenzflächen des mittleren Bereichs 6a an, wie
Fig. 1 zeigt. Dieses stufenförmige Profil des mittigen Be
reichs 6a verfolgt den Zweck, bei auftretenden hohen Tempera
turen, d. h. im Brandfall, einen direkten Strahlungsdurchgang
von der einen Seite des Bauelements zur anderen Seite zu ver
hindern. Im Brandfalle können beispielsweise Temperaturen
von mehr als 1050°C auf einer Seite des Bauelements auftre
ten. Bei nicht stufenförmigem Profil, sondern stumpfem oder
rechteckigem Profil des Bereichs 6a wird im Brandfalle zwi
schen dem Bereich 6a einerseits und dem Bereich 6b, 6c ande
rerseits aufgrund der den Werkstoffen der Bereiche 6a einer
seits und 6b, 6c andererseits zuzuschreibenden unterschiedli
chen Wärmeausdehnungskoeffizienten ein Luftspalt oder eine Nut
zwischen dem Bereich 6a und den Bereichen 6b, 6c auftreten.
Durch solche Spalte oder Nuten würde ein unerwünschter direk
ter Durchgang von Strahlungswärme erhalten. Derartige Spalte
würden senkrecht zu den Blechschalen 4, 5 zwischen letzteren
verlaufen. Dieser Effekt wird durch das stufenförmige Profil
des Bereichs 6a und den entsprechend stufenförmigen Verlauf
der angrenzenden Bereiche 6b, 6c verhindert.
Wie unter Bezugnahme auf Fig. 2 dargestellt ist, wird der Be
reich 6a wenigstens auf seinen beiden Seiten und vorzugsweise
auch auf seiner oberen Seite von dem Werkstoff umgeben, der
die Bereiche 6b, 6c bildet. Das heißt, der Werkstoff der Be
reiche 6b, 6c, der höhere Temperaturbeständigkeit besitzt, be
findet sich seitlich umlaufend im Bereich der Kanten 10 des
Flügels 2 und kann auch, entgegen der Darstellung nach Fig. 2,
entlang der unteren Seite des Bereichs 6a verlaufend vorgese
hen sein.
Anhand von Fig. 3 wird nachfolgend die Funktion eines derart
stufenförmigen Profils bzw. Aufbaues erklärt. Wenn in Brand
falle beispielsweise auf Seite der Schale 5 eine Temperatur
von oder mehr als 1050°C auftritt, ergibt sich ein Spalt 20
bzw. 23 entlang der ersten Stufe des Bereichs 6a und ein Spalt
22 bzw. 25 seitlich und entlang der zweiten Stufe des Bereichs
6a. Die Strahlungswärme kann daher im Vergleich zu einem
stumpfen, d. h. rechteckigen Profil des Bereichs 6a nicht di
rekt von der einen Seite zur anderen Seite des Bauelements
durchdringen, sondern wird an der Stufe 18 reflektiert. Selbst
wenn im negativsten Fall zusätzlich ein parallel zur Schale 4,
5 verlaufender Spalt 21 bzw. 24 erzeugt würde, so daß sich ein
stufenförmig verlaufender Spalt 20, 21, 22 bzw. 23, 24, 25 er
gäbe, wäre ein direkter Durchgang von Strahlungswärme durch
die Füllung nicht möglich. Die Strahlungswärme, die z. B. von
der Seite des Spaltes 20 bzw. 23 her eindringt, würde an der
gegenüberliegenden Wand bzw. Fläche 26, 28 der gestrichelt ge
zeigten 21, 24 reflektiert, wodurch selbst bei Vorhandensein
der Spalte 21, 24 eine hinreichende Reduzierung des Strah
lungswärmedurchganges gewährleistet wird. Es ist also in je
dem Fall der Durchgang von Strahlungswärme, beispielsweise
von der Seite der Schalte 5 über die Spalte 20 bzw. 23 in
Richtung auf die Seite der Schale 4 verhindert. Hinzu kommt,
daß beim Eindringen von Strahlungswärme in den Spalt 20 bzw.
23 an der Wandung bzw. Fläche 26 bzw. 28 aus dem die Bereiche
6b, 6c bildenden Werkstoff, beispielsweise Gips, von diesem
gebundenes Kristallwasser freigesetzt wird, das zusätzlich ei
nen Kühleffekt bewirkt.
Das erfindungsgemäße Bauelement zeichnet sich dadurch aus, daß
die Schalen 4, 5 durch ihre feste, vollflächige Verbindung mit
der zwischen ihnen befindlichen Füllung 6 eine völlig ebene
bzw. glatte Eigenschaft haben. Die Stabilität eines derartigen
Brandschutzelements wird dadurch erhöht, daß die die Türfül
lung 6 bildenden Platten untereinander verbunden, vorzugsweise
verklebt sind.
Der mittige Bereich 6a, der gemäß Fig. 1 durch eine einzige
Stufe in Horizontalschnittansicht geprägt ist, kann auch meh
rere derartige Stufen aufweisen.
Das vorstehend beschriebene Bauelement findet insbesondere
Einsatz als Brandschutztür, kann aber auch als Wandelement
bzw. Trennwandelement oder dergleichen konzipiert oder benutzt
werden.
Claims (8)
1. Brandschutzelement, insbesondere Brandschutztür,
mit einer eine Füllung aufnehmenden Schale,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schale (4, 5) mit der Füllung (6) fest verbunden
ist.
2. Brandschutzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Schale (4, 5) mit der Füllung (6) vollflä
chig verklebt ist.
3. Brandschutzelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Füllung (6) mehrschichtig (6a, 6b,
6c) aufgebaut ist und daß zwischen jeder innenliegenden
Fläche der Schale (4, 5) und der nach außen weisenden
Fläche der Füllung (6) eine Klebeschicht (14, 15) vorge
sehen ist.
4. Brandschutzelement nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (6a, 6b,
6c) der Füllung (6) im wesentlichen in einer parallel zur
Ebene der Schalen (4, 5) liegenden Richtung vorgesehen
sind.
5. Brandschutzelement nach wenigstens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
beiden Schalen (4, 5) mindestens ein erster Bereich mit
einem Werkstoff vorgesehen ist, an den sich seitlich we
nigstens zwei Bereiche (6b, 6c) mit zum ersten Bereich
(6a) unterschiedlichem Werkstoff anschließen.
6. Brandschutzelement nach wenigstens einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ei
ner der Füllungsbereiche aus parallel zu den Schalen (4,
5) angeordneten Platten besteht, von denen jede zur Scha
le (4, 5) benachbarte Platte mit der zugehörigen Schale
(4, 5) vollständig verbunden oder verklebt ist.
7. Brandschutzelement nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Platten
der Bereiche (6a, 6b, 6c) untereinander verbunden oder
verklebt sind.
8. Brandschutzelement nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß einer der die Füllung
6 ergebende Bereich (6a) in horizontaler Schnittansicht
stufenförmiges Profil aufweist.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4011587A1 true DE4011587A1 (de) | 1991-10-17 |
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Family
ID=6404144
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19904011587 Expired - Lifetime DE4011587C2 (de) | 1990-04-10 | 1990-04-10 | Brandschutzelement, insbesondere Brandschutztür |
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