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DE4011423C2 - - Google Patents

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DE4011423C2
DE4011423C2 DE4011423A DE4011423A DE4011423C2 DE 4011423 C2 DE4011423 C2 DE 4011423C2 DE 4011423 A DE4011423 A DE 4011423A DE 4011423 A DE4011423 A DE 4011423A DE 4011423 C2 DE4011423 C2 DE 4011423C2
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DE
Germany
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cylinder tube
spring bearing
section
tube
projections
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DE4011423A
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DE4011423A1 (de
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Hideaki Orihara
Tetsuro Isobe
Makoto Amano
Masashiro Atsugi Kanagawa Jp Kushida
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Hitachi Ltd
Original Assignee
Atsugi Unisia Corp
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
    • B60G15/06Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper
    • B60G15/062Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the spring being arranged around the damper
    • B60G15/063Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the spring being arranged around the damper characterised by the mounting of the spring on the damper
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulische Dämpfungsvorrichtung mit einem Zylinderrohr und einem auf diesem in einem Preßsitz befestigten, ringförmigen Federlager, mit zumindest einem Wulstvorsprung des Zylinderrohres zur axialen Lagesicherung des Federlagers sowie ein Verfahren zum Befestigen des ringförmigen Federlagers auf dem Zylinderrohr der Dämpfungsvorrichtung.
Die japanische Patentanmeldung 50-29 108 zeigt eine Anordnung, bei der eine Mehrzahl von Montagevorsprüngen an dem Behälterrohr eines Stoßdämpfers ausgebildet und verwendet sind, um einen Federsitz in einer bestimmten, gewünschten Position anzuordnen. Wenn der Sitz einmal an den Vorsprüngen angeordnet ist, wird er durch Lichtbogenschweißen festgelegt.
Diese Anordnung besitzt jedoch den Nachteil, daß das Lichtbogenschweißen eine spezielle Art von Schweißdraht erfordert, der verhältnismäßig teuer ist. Entsprechend erhöhen sich die Kosten der hydraulischen Dämpfungsvorrichtung.
Eine hydraulische Dämpfungsvorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der Firmenschrift "BOGE Stoßdämpfer-Konstruktionen, PKW- und Leicht-LKW-Bereich. Eitorf, 1977 (K50-9/77-D), Seite 16" bekannt. Bei dieser Lösung wird ein Federteller für einen Festsitz mit dem Dämpferaußenrohr des Stoßdämpfers verschweißt, während für eine lösbare Ausführung der Federteller gegen örtlich vorstehende, abgestufte Nocken des Außenrohres aufgepreßt wird.
Bei einer derartigen Lösung ist allerdings eine zuverlässige Verbindungsfestigkeit zwischen Federteller und Behälteraußenrohr über lange Zeiträume für bestimmte Anwendungsfälle nicht hinreichend sichergestellt, insbesondere wenn verhältnismäßig starke Federn sich an dem Federteller abstützen, da bei dieser Ausführungsform die Gefahr besteht, daß der Federteller nach oben verlagert wird.
Aus der DE-PS 31 05 170 ist ein Schwingungsdämpfer mit einem Beschlag (Federteller oder Achsschenkelträger) bekannt, der mindestens einen, radial nach innen gerichteten und durch Eindrücken gebildeten Vorsprung aufweist, der sich über einen Teil seines Umfanges erstreckt, während das Behälterrohr eine entsprechende Gegenvertiefung in seinem Außenmantel aufweist. Eine derartige Lösung erfordert allerdings eine verhältnismäßig große Umformbarkeit und führt zur Verringerung des Innendurchmessers des Behälterrohres. Überdies ist eine solche Lösung korrosionsanfällig, da Schmutz- und Spritzwasser im Verbindungsbereich zwischen dem Behälterrohr und dem Federteller bzw. Achsschenkel verbleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydraulische Dämpfungsvorrichtung sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung anzugeben, die sich durch einen zuverlässigen Festsitz eines auf dem Außenumfang des Stoßdämpfers gehaltenen Federlagers für die Stoßdämpferfeder auszeichnet, wobei eine hohe Verbindungsfestigkeit in einfacher und kostengünstiger Weise unter Berücksichtigung der Betriebsbedingungen der Dämpfungsvorrichtung erreicht werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beiderseits des Preßsitzes des Federlagers das Zylinderrohr eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung beabstandeten, von dem Zylinderrohr radial auswärts weisenden Vorsprüngen aufweist und der Preßsitz ein in Abwesenheit des Federlagers radial aufgeweiteter Sitzabschnitt des Zylinderrohres ist, sowie das zwischen dem Zylinderrohr und einem Abschnitt des Federlagers ein Axialkanal gebildet ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren für die Befestigung des ringförmigen Federlagers auf dem Zylinderrohr des Stoßdämpfers zeichnet sich dadurch aus, daß das ringförmige Federlager mit einem Ringabschnitt auf dem Zylinderrohr mit Spiel aufgenommen wird, anschließend ein erstes und ein zweites Umformgesenk anliegend an der Außenoberfläche des Zylinderrohres und dem Federlager oberhalb und unterhalb des Ringabschnittes angeordnet werden und in einem Preßumformvorgang ein radial aufgeweiteter Sitzabschnitt des Zylinderrohres zur Bildung eines Preßsitzes des Ringabschnittes des Federlagers gegen den Rohrabschnitt des Zylinderrohres sowie, axial beabstandet, ein Paar Vorsprünge des Zylinderrohres oberhalb und unterhalb des Ringabschnittes in Verbindung mit dem Sitzabschnitt gebildet werden, wobei in Umfangsrichtung jeweils eine Mehrzahl beabstandeter Vorsprünge unter Belassung eines Axialkanales erzeugt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung, die einen Stoßdämpfer, hergestellt nach einem Verbindungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Draufsicht eines Stoßdämpfers, versehen mit einem Federsitz nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung, die die Verbindungstechnik, welche die vorliegende Erfindung charakterisiert, besonders deutlich zeigt.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Stoßdämpfer 1 des Typs gezeigt, der eine Rohranordnung mit konzentrisch angeordnetem Behälter- und Zylinderrohr 2, 3 zeigt. Ein Kolben 4 und eine Kolbenstange 5 sind hin- und herbeweglich innerhalb des Zylinderrohres 3 in der gezeigten Weise angeordnet.
Ein Federsitz 6 ist auf der Außenoberfläche des Behälterrohres 2 festgelegt. Wie gezeigt ist, weist dieser Sitz einen Rohrabschnitt 7 auf, einen Führungsabschnitt 8, der die Feder (nicht gezeigt) zentriert sowie einen sich radial erstreckenden Flanschabschnitt 9 auf. Vor der Verbindung ist der Innendurchmesser des Rohrabschnittes 7 geringfügig größer als der Außendurchmesser des Reservoirrohres 2.
Um diesen Federsitz an Ort und Stelle zu verbinden und auf dem Rohr festzulegen, wird der Rohrabschnitt 7 auf dem Außenumfang des Behälterrohres 2 aufgenommen und an der gewünschten Stelle gelagert. Im Anschluß daran werden Formen bzw. Gesenke 10 und 11 oberhalb und unterhalb des Rohrabschnittes 7 angeordnet und in bestimmte Positionen auf die Außenoberfläche des Behälterrohres 2 in der Weise aufgesetzt, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Im Anschluß hieran wird das Behälterrohr 2 einer Umformbehandlung zur Ausbildung von Wülsten unterzogen. In diesem besonderen Ausführungsbeispiel sind die Formen 10, 11 so geformt und angeordnet, daß bei Verformung des Behälterrohres 2 der Federsitz 6 an Ort und Stelle gehalten wird und verbleibt, so daß eine Kraft oder Preßsitz sich zwischen der Innenfläche des Rohrabschnittes 7 des Federsitzes 6 und dem Abschnitt (oder Abschnitten) 12 des Reservoirrohres 2 entwickelt, das zum Kontakt mit dem Rohrabschnitt 7 nach außen gedrängt wird. Außerdem werden drei Sätze von im wesentlichen gleichmäßig beabstandeten Vorsprüngen 13 und 14 oberhalb und unterhalb des Rohrabschnittes 7 ausgebildet, um die Bewegung des Federsitzes 6 in axialer Richtung des Reservoirrohres 2 zu verhindern.
Somit wird dann, wenn eine Vorspannung auf den Federsitz 6 durch eine - nicht gezeigte - Feder ausgeübt wird, so z.B. dann, wenn der Stoßdämpfer in einem Kraftfahrzeug zur Anwendung kommt, die Last vorherrschend durch die Vorsprünge 14 aufgenommen wird. Da außerdem der nach außen verformte Abschnitt 15 in einem Preßsitz gegen den Rohrabschnitt 7 des Federsitzes 6 anliegt, ist eine Rotation des Federsitzes 6 in bezug auf das Behälterrohr 2 verhindert.
In der vorliegenden Erfindung wird ein Auslaßkanal oder Rinne 16 (s. Fig. 1) in einer Vertiefung, gebildet zwischen den vorspringenden Abschnitten 15, ausgebildet, um es Regenwasser oder dgl. zu gestatten, in einer Weise abgeführt zu werden bzw. ablaufen zu können, die ein Rosten oder dgl. verhindert.

Claims (2)

1. Hydraulische Dämpfungsvorrichtung mit einem Zylinderrohr und einem auf diesem in einem Preßsitz befestigten, ringförmigen Federlager, mit zumindest einem Wulstvorsprung ds Zylinderrohres zur axialen Lagesicherung des Federlagers, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits des Preßsitzes (12) des Federlagers (6) das Zylinderrohr (2) eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung beabstandeten, von dem Zylinderrohr (2) radial auswärts weisenden Vorsprüngen (13, 14) aufweist und der Preßsitz (12) ein in Anwesenheit des Federlagers (6) radial aufgeweiteter Sitzabschnitt des Zylinderrohres (2) ist, sowie daß zwischen dem Zylinderrohr (2) und einem Abschnitt des Federlagers (6) ein Axialkanal (16) gebildet ist.
2. Verfahren zum Befestigen eines ringförmigen Federlagers auf einem Zylinderrohr, für eine hydraulische Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Federlager (6) mit einem Ringabschnitt (7) auf dem Zylinderrohr (2) mit Spiel aufgenommen wird, anschließend ein erstes und ein zweites Umformgesenk (10, 11) anliegend an der Außenoberfläche des Zylinderrohres (2) und dem Federlager (6) oberhalb und unterhalb des Ringabschnittes (7) angeordnet werden und in einem Preßumformvorgang ein radial aufgeweiteter Sitzabschnitt (12) des Zylinderrohres (2) zur Bildung eines Preßsitzes des Ringabschnittes (7) des Federlagers (6) gegen den Rohrabschnitt (12) des Zylinderrohres (2) sowie, axial beabstandet, ein Paar Vorsprünge (13, 14) des Zylinderrohres (2) oberhalb und unterhalb des Ringabschnittes (7) in Verbindung mit dem Sitzabschnitt (12) gebildet werden, wobei in Umfangsrichtung jeweils eine Mehrzahl beabstandeter Vorsprünge (13, 14) unter Belassung eines Axialkanales (16) erzeugt werden.
DE4011423A 1989-04-13 1990-04-09 Hydraulische daempfungsvorrichtung mit federsitz und herstellungsverfahren Granted DE4011423A1 (de)

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