DE4010605A1 - Verfahren und zweiteilige form zur herstellung vorzugsweise bedruckter, duenner schokoladeplaettchen oder dergleichen plaettchen - Google Patents
Verfahren und zweiteilige form zur herstellung vorzugsweise bedruckter, duenner schokoladeplaettchen oder dergleichen plaettchenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
vorzugsweise bedruckter, dünner Schokoladeplättchen oder
dergleichen Plättchen mit folgenden Schritten:
- - Auflegen einer biegsamen Formplatte, die mit dem Umriß der Plättchen entsprechenden Durchbrechungen versehen ist, auf ein ebenes Unterteil ggf. mit Zwischenlage einer ggf. bedruckten Folie zwischen Formplatte und Unterteil,
- - Befüllen der Durchbrechungen mit Schokolademasse oder ähnlichen Massen,
- - Abheben der Formplatte zur Entformung der Plättchen.
Bei einem Verfahren dieser Art besteht die Formplatte
(Formenoberteil) aus einer Gummischablone, die nur durch
ihr Gewicht auf der Folie und damit auf dem Unterteil aus
Metall gehalten wird. Ein einfaches maschinelles Abfüllen
ist hierbei nicht möglich. Auch muß die Gummischablone
bereits vor dem vollständigen Erstarren der Masse zum
Entformen abgenommen werden, da ansonsten die
Plättchen nicht bruchfrei aus den Durchbrechungen mit zur
Plattenfläche senkrechter Umfangsfläche herausgelöst
werden können. Die noch nicht vollständig erstarrten
Plättchen können beim Entformen in ungewünschter Weise
verformt werden.
Bei einem anderen Verfahren wird mit einer hohen Oberform
gearbeitet, die zur Herstellung dünner Plättchen nur zum
Teil gefüllt wird. Hierzu muß jede einzelne Durchbrechung
mittels entsprechender Dosiervorrichtung befüllt werden.
Ein einfaches Entformen, insbesondere von Hand, ist
aufgrund der steifen Oberform nicht möglich, sondern es
muß beim maschinellen Abheben der Oberform jedes einzelne
Plättchen mit einem entsprechenden Stempel auf der Folie
gehalten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
der eingangs genannten Art anzugeben, welches ein ein
faches, ggf. maschinelles Befüllen der Durchbrechungen in
einer Überziehanlage sowie ein einfaches Entformen von
Hand ohne Gefahr der Beschädigung der Plättchen ermög
licht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine im wesent
lichen zug- und drucksteife Formplatte eingesetzt wird mit
sich zum Unterteil hin, vorzugsweise konisch, erweiternden
Durchbrechungen, daß eine Einrichtung zur Fixierung der
Formplatte am Unterteil vor dem Entformen verwendet wird,
daß die flüssige Masse im Überschuß in die Durchbrechungen
eingefüllt wird, und daß nach dem Befüllen die überschüs
sige Masse durch Abstreifen von der Oberseite der Form
platte entfernt wird.
Durch das Befüllen der Durchbrechungen im Überschuß können
sämtliche Durchbrechungen gleichzeitig ohne Einsatz
entsprechender Dosiervorrichtungen für die einzelnen
Durchbrechungen gefüllt werden. Da die Formplatte im
wesentlichen zug- und drucksteif ist und am Unterteil
fixiert werden kann, besteht nicht die Gefahr, daß beim
Abstreifen der überschüssigen Masse sich die Formplatte
relativ zum Unterteil verschiebt. Durch einfaches Anheben
der biegsamen Formplatte, beispielsweise an einem Form
plattenende, lassen sich die gegossenen Plättchen auch
nach ihrer vollständigen Erstarrung ohne weiteres aus der
Formplatte lösen. Man erhält einwandfrei gegossene Plätt
chen im wesentlichen ohne Bruchverlust.
Die flüssige Masse könnte in besonders einfacher Weise von
Hand im Überschuß eingefüllt werden. Man kann jedoch auch
ohne großen Geräteaufwand ein maschinelles Befüllen
vorsehen, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die
flüssige Masse mittels Überziehanlage mit Schleierkasten
eingefüllt wird.
Masse entfernen zu können, wird vorgeschlagen, daß die
überschüssige Masse durch wenigstens zwei, vorzugsweise
aufeinanderfolgende, Abstreifer, vorzugsweise aus Metall,
entfernt wird.
Die am Unterteil fixierte zug- und drucksteife Formplatte
läßt es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung auch zu,
daß Formplatte und Unterteil während oder nach dem
Befüllen gemeinsam gerüttelt werden. Durch dieses Rütteln
wird eine gleichmäßige Verteilung der Masse in den Durch
brechungen sowie eine Beseitigung eventueller Luftblasen
erreicht.
Aufgrund der konischen Ausbildung der Durchbrechungen ist
das Entformen nicht an einen bestimmten Zeitpunkt im
Verlauf des Abkühlens der Masse gebunden. Um beim
Entformen eine Formveränderung der Plättchen zuverlässig
zu verhindern, wird jedoch bevorzugt erst nach dem voll
ständigen Erstarren der Masse entformt.
Die Erfindung betrifft auch eine zweiteilige Form zur
Herstellung dünner Schokoladeplättchen oder dergleichen
Plättchen mit einem ebenen Unterteil und einer biegsam
ausgebildeten Formplatte auf dem Unterteil, die mit dem
Umriß der Plättchen entsprechenden Durchbrechungen verse
hen ist, insbesondere zur Durchführung des vorstehend
beschriebenen Verfahrens.
Aus dem DE-GM 17 48 873 ist eine nach oben hin offene
Klappform bekannt aus gelenkig miteinander verbundenen
steifen Formhälften. Der Formaufbau ist dementsprechend
kompliziert; dünne Plättchen können hiermit nicht herge
stellt werden. Die DE-PS 29 40 939 zeigt eine Schleuder
oder Rüttelform zur Herstellung von Schokolade-Hohlkör
pern, deren Formhälften biegesteif ausgebildet sind, und
die durch Haftmagnete aneinandergehalten werden. Auch
diese Form ist nicht zur Herstellung dünner Plättchen
geeignet.
Die erfindungsgemäß zur Herstellung dünner, vorzugsweise
bedruckter Schokoladeplättchen dienende zweiteilige Form
der vorstehend genannten Art ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Formplatte im wesentlichen zug- und drucksteif
ausgebildet ist, daß sich die Durchbrechungen zum Unter
teil hin, vorzugsweise konisch, erweitern, und daß eine
Einrichtung zur Fixierung der Formplatte am Unterteil
vorgesehen ist. Die am Unterteil fixierte zug- und druck
steife Formplatte kann im Verlauf des Verfahrens zur
Herstellung der Plättchen ohne weiteres mechanisch bela
stet werden, z. B. beim Abstreifen überschüssiger Masse
oder beim Rütteln der Masse, ohne daß sich die Formplatte
gegenüber dem Unterteil verlagert, so daß sich ein ein
wandfreier Guß ergibt. Die Ausbildung der Durchbrechungen
mit Erweiterung zum Unterteil hin erleichtert das
Entformen, insbesondere bei bereits vollständig erstarrten
Plättchen. Die Erweiterung könnte beispielsweise als
konkave oder konvexe Abrundung ausgeführt sein; besonders
bewährt hat sich eine konische Ausbildung.
Um gleichzeitig ausreichende Flexibilität sowie Zug- und
Drucksteifigkeit der Formplatte zu erhalten im Rahmen der
gewünschten Plättchenstärken, wird vorgeschlagen, daß die
Formplatte eine Plattendicke zwischen 1,5 und 4 mm,
vorzugsweise von etwa 2 mm aufweist.
Um die flexible Formplatte zuverlässig bei einfacher
Bedienbarkeit am Unterteil zu halten, wird vorgeschlagen,
daß die Einrichtung Magnethalterungen umfaßt jeweils aus
einem Haltemagneten im Unterteil oder in der Formplatte
und diesem gegenüberliegend einem Gegenstück in der
Formplatte bzw. im Unterteil, und daß die Magnethalterun
gen über die Formplatte verteilt angeordnet sind.
Besonders bevorzugt ist hierbei, daß der Haltemagnet im
Unterteil angeordnet ist und daß das Gegenstück in der
Formplatte von einem magnetisierbaren Metallstück gebildet
ist. Im Gegensatz zur relativ dünnen Formplatte ist im
Unterteil ausreichender Einbauraum für den Haltemagneten.
Auch ergeben sich u. U. reduzierte Herstellungskosten, da
bei Einsatz mehrerer, unterschiedlich gestalteter Form
platten in Verbindung mit einem einzigen Unterteil ledig
lich im Unterteil die relativ kostenaufwendigen Haltema
gnete vorzusehen sind. Die magnetisierbaren Metallstücke
in den Formplatten sind vergleichsweise kostengünstig
erhältlich.
Um eine Relativverschiebung von Formplatte und Unterteil
von vorneherein auszuschließen, wird vorgeschlagen, daß am
Unterteil oder an der Formplatte wenigstens ein Justier
vorsprung ausgebildet ist, der in eine entsprechende
Justierausnehmung an der Formplatte bzw. am Unterteil
eingreift.
Um Plättchen mit glatter, ebener, ggf. bedruckter Ober
seite zu erhalten, ist das Unterteil mit durchgehend
ebener Auflagefläche ausgebildet. Alternativ hierzu kann
man das Unterteil auch mit reliefartig strukturierter
Auflagefläche ausbilden, um dementsprechend reliefartig
oberflächenstrukturierte Plättchen zu erhalten.
Die Erfindung wird im folgenden an einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Unterteil;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
(Schnittlinie II-II) des Unterteils gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Unteransicht einer Formplatte;
Fig. 4 einen Detailschnitt von Unterteil und
aufgelegter Formplatte entlang der Schnittlinie
IV-IV in den Fig. 1 und 3; und
Fig. 5 einen Detailschnitt ähnlich Fig. 4 entlang der
Schnittlinie V-V in den Fig. 1 und 3.
Die im folgenden an Hand der Figuren erläuterte, allgemein
mit 10 bezeichnete zweiteilige Form dient der verein
fachten Herstellung dünner, vorzugsweise bedruckter
Plättchen 12, beispielsweise Schokoladeplättchen oder
Nougatplättchen, (Dicke im Bereich von beispielsweise
2 mm) mit praktisch beliebiger Umrißform. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel haben die Schokoladeplättchen 12
angenähert Fächerform, wie sich aus Fig. 3 ergibt, die
eine Unteransicht eines der beiden Teile der Form 10,
nämlich einer Formplatte 14 zeigt.
Die Formplatte 14 weist für jedes zu gießende Schokolade
plättchen eine Durchbrechung 16 auf, deren Umriß der
gewünschten Umrißform des Schokoladeplättchens 12 ent
spricht. Man erkennt in Fig. 3 vier übereinanderliegende
Reihen von jeweils zehn nebeneinanderliegenden Durchbre
chungen 16, so daß mit Hilfe dieser Formplatte 14 insge
samt vierzig Schokoladeplättchen 12 gegossen werden
können. Wie der Detailschnitt gemäß Fig. 4 belegt, endet
jede Durchbrechung 18 sowohl an der Oberseite 18 als auch
an der Unterseite 20, beide Seiten 18, 20 der Formplatte 14
miteinander verbindend. In Richtung zur Unterseite 20 hin
erweitert sich jede Durchbrechung 16 konusartig, um, wie
nachfolgend noch erläutert wird, das Entformen der Scho
koladeplättchen 12 zu erleichtern. Der Konuswinkel α liegt
zwischen 5° und 15°, am besten bei etwa 10°. Die Platten
dicke a (Abstand zwischen Oberseite 18 und Unterseite 20)
liegt zwischen 1,5 und 4 mm, am besten bei etwa 2 mm. Die
Formplatte 14 besteht aus im wesentlichen zug- und
drucksteifem jedoch biegsamem Material, insbesondere
Polycarbonat (PC).
Das zweite Teil der Form 10 besteht aus einem in den Fig. 1
und 2 gesondert dargestellten Unterteil 22, das mit
einer durchgehend ebenen Auflagefläche 24 an seiner
Oberseite versehen ist, auf die die Formplatte 14 aufge
legt wird, ggf. unter Zwischenlage einer noch anzuspre
chenden bedruckten Folie 26.
Um eine seitliche Verschiebung der auf das Unterteil 22
aufgelegten Formplatte 14 auszuschließen, sind im Bereich
der Umfangsränder der Auflagefläche 24 insgesamt acht nach
oben abstehende in Umfangsrichtung längliche Justiervor
sprünge 28 vorgesehen, die in entsprechend komplementär
ausgebildete Justierausnehmungen 30 in der Unterseite 20
der Formplatte 14 eingreifen.
Um bei einer Reihe von noch zu schildernden Verfahrens
schritten Anliegen der Unterseite 20 der Formplatte 14 an
der Auflagefläche 24 bzw. an der bedruckten Folie 26 über
den gesamten Flächenbereich der Unterseite 20 sicherzu
stellen und somit auch eine Schokolade-Gratbildung an den
unteren Rändern der Schokoladeplättchen 12 zu vermeiden,
sind eine Vielzahl von zweiteiligen Magnethalterungen über
die zweiteilige Form 10 verteilt angeordnet. Jede
Magnethalterung besteht jeweils aus einem Haltemagneten 32
in einer topfförmigen, nach oben hin offenen Aufnahme 34
des Unterteils 22 sowie diesem genau gegenüberliegend
einem magnetisierbarem Metallstück 36 (insbesondere
Eisenplättchen) in einer nach unten offenen Aufnahme 38
der Formplatte 14. Der Haltemagnet 32 schließt mit der
Auflagefläche 24 flächig ab; das Metallstück 36 schließt
mit der Unterseite 20 der Formplatte 14 flächig ab.
Zum Transport der Form 10 in einer nicht dargestellten
Überziehanlage ist das Unterteil 22 an zwei einander
gegenüberliegenden Seiten jeweils mit einem Haltevorsprung
40 ausgebildet, dessen Unterseite mit der Unterseite 42
des Unterteils 22 in einer Ebene liegt.
Das Unterteil 22 besteht aus steifem Kunststoff, insbe
sondere Polycarbonat (PC), und ist im Tiefzieh- oder
Spritzgußverfahren hergestellt.
Mit Hilfe der vorstehend beschriebenen zweiteiligen Form
10 werden Schokoladeplättchen 12 bevorzugt in der folgen
den Weise hergestellt:
Falls die Schokoladeplättchen 12 als bedruckte Schokola
de-Dekorartikel hergestellt werden sollen, wird auf das
Unterteil 22 als erstes die entsprechend spiegelbildlich
bedruckte, mit Druckbild auf ihrer Oberseite versehene
Druckfolie 26 aufgelegt und anschließend die Formplatte 14
aufgelegt. Falls keine Bedruckung gewünscht wird, wird die
Formplatte 14 unmittelbar auf die Auflagefläche 24 des
Unterteils 22 aufgelegt. Es ist nicht erforderlich, die
Formplatte 14 mittels gesonderter Halterungen am Unterteil
22 festzulegen, da die Vielzahl der Magnethalterungen
sowie die Justiervorsprünge 28 für einen zuverlässigen
starren Zusammenhalt von Formplatte 14 und Unterteil 22
sorgen.
Im nächsten Schritt werden die Durchbrechungen 16 mit
flüssiger Schokolademasse oder ähnlichen Massen (z. B.
Nougat) befüllt. Dieser Arbeitsgang ist besonders einfach
und schnell durchzuführen, da die Durchbrechungen ohne
individuelle Dosiervorrichtung für die einzelnen Durch
brechungen im Überschuß, z. B. mehrere Unterbrechungen
gleichzeitig, befüllt werden können mit anschließendem
Abstreifen überschüssiger Schokolademasse von der glatten
Oberseite 18 der Formplatte 14. Falls maschinell befüllt
werden soll, kann hierzu eine übliche Überzieh-Anlage mit
"Schleierkasten" eingesetzt werden, die ebenfalls die
flüssige Schokolademasse im Überschuß auf die Formplatte
14 von oben her abgibt, d. h. die Formplatte 14 mit flüs
siger Schokolademasse überflutet. Beim Durchlaufen durch
die Überziehanlage stößt die Form 10 an eine
gewichtsbeschwerte Klappe an, die das Auslaufen der
Schokolademasse aus einem Vorratsbehälter veranlaßt und
somit die Schokolade gleichmäßig über die gesamte Form
verteilt wird. Gleichzeitig wird ein Teil des Schokolade
überschusses abgestreift.
Im nächsten Schritt wird dann die restliche überschüssige
Schokolademasse mittels an der Oberseite 18 entlang
bewegter Abstreifer, vorzugsweise aus Metall, "entfernt".
Um zuverlässig sämtliche überschüssige Schokolademasse zu
entfernen und für eine glatte Oberseite 44 der Schokola
deplättchen 12 zu sorgen, können auch mehrere, vorzugs
weise zwei, Abstreifer nacheinander über die Formplatte 14
gezogen werden. Bei dem maschinellen Befüllen in einer
Überzieh-Anlage wird die Form 10 unter den Abstreifern
durchgezogen.
Zur gleichmäßigen Verteilung der Schokolademasse sowie zur
Entfernung von Luftbläschen kann bei der Befüllung oder in
einem nachfolgenden Schritt die zweiteilige Form 10
gerüttelt werden. Da die Formplatte 14 im wesentlichen
zug- und drucksteif ist und mit Hilfe der Magnethalterun
gen und der Justiervorsprünge 28 zuverlässig am Unterteil
22 gehalten wird, ergeben sich weder beim Abstreifen der
Schokolademasse noch beim Rütteln irgendwelche Probleme.
Insbesondere wird ein momentanes örtliches Auseinander
klaffen von Formplatte 14 und Unterteil 22 bzw. Form
platte 14 und bedruckter Folie 26 vermieden, was eine
Schokolade-Gratbildung in diesem Bereich zur Folge haben
würde.
Nach weitgehender Erstarrung der Schokolademasse, ggf.
auch nach vollständiger Erstarrung, können die
Schokoladeplättchen 12 in einfacher Weise dadurch entformt
werden, daß die Formplatte 14 von der bedruckten Folie 26
bzw. dem Unterteil 22 abgehoben wird. Aufgrund der
Konizität der Durchbrechungen 16 lösen sich die Schokola
deplättchen 12 ohne weiteres aus der Formplatte 14.
Hierbei kann es vorteilhaft sein, wenn die Formplatte 14
momentan lediglich an einem Ende angehoben wird, so daß
sie sich mehr oder weniger durchbiegt und die Schokolade
plättchen 12 besonders leicht freigibt. Das Entformen kann
ohne weiteres auch von Hand vorgenommen werden, so daß
komplizierte Handhabungsautomaten nicht erforderlich sind.
Nach Ablösen der Schokoladeplättchen 12 von der bedruckten
Folie 26 tragen die Schokoladeplättchen 12 das gewünschte
Druckbild an ihrer Unterseite 46 (Fig. 4). Im übrigen sind
die Schokoladeplättchen 12 im wesentlichen eben und weisen
eine glatte Oberseite 44 sowie eine glatte, geringfügig
konische Umfangsfläche 48 ohne Schokoladegrate an den
Kanten zwischen Umfangsfläche 48 und Oberseite 44 bzw.
Unterseite 46 auf. Es entsteht praktisch kein Bruch.
Um Schokoladeplättchen mit oberflächenstrukturierter
Oberseite herzustellen, muß die Auflagefläche des Unter
teils lediglich dementsprechend reliefartig strukturiert
werden.
Claims (12)
1. Vcrfahren zur Herstellung dünner, vorzugsweise
bedruckter Schokoladeplättchen oder dergleichen
Plättchen mit folgenden Schritten:
- - Auflegen einer biegsamen Formplatte (14), die mit dem Umriß der Plättchen (12) entsprechenden Durchbrechungen (16) versehen ist, auf ein ebenes Unterteil (22) ggf. mit Zwischenlage einer ggf. bedruckten Folie (26) zwischen Formplatte (14) und Unterteil (22),
- - Befüllen der Durchbrechungen (16) mit Schokolademasse oder ähnlichen Massen,
- - Abheben der Formplatte (14) zur Entformung der
Plättchen (12),
dadurch gekennzeichnet,
daß eine im wesentlichen zug- und drucksteife Formplatte (14) eingesetzt wird mit sich zum Unterteil (22) hin, vorzugsweise konisch, erweiternden Durchbrechungen (16),
daß eine Einrichtung zur Fixierung der Formplatte (14) am Unterteil (22) vor dem Entformen verwendet wird,
daß die flüssige Masse im Überschuß in die Durchbrechungen (16) eingefüllt wird, und
daß nach dem Befüllen die überschüssige Masse durch Abstreifen von der Oberseite (18) der Formplatte (14) entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die flüssige Masse mittels Überzieh-Anlage
eingefüllt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die überschüssige Masse durch
wenigstens zwei, vorzugsweise aufeinanderfolgende,
Abstreifer, vorzugsweise aus Metall, entfernt wird.
4. Verfahren nach wenigstens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Formplatte
(14) und Unterteil (22) während und/oder nach dem
Befüllen gemeinsam gerüttelt werden.
5. Verfahren nach wenigstens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß erst nach dem
vollständigen Erstarren der Masse die Plättchen (12)
oder dergleichen von Hand entformt werden.
6. Zweiteilige Form (10) zur Herstellung dünner
Schokoladeplättchen (12) oder dergleichen Plättchen
mit einem ebenen Unterteil (22) und einer biegsam
ausgebildeten Formplatte (14) auf dem Unterteil (22),
die mit dem Umriß der Plättchen (12) entsprechenden
Durchbrechungen (16) versehen ist, insbesondere zur
Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Formplatte (14) im wesentlichen zug- und
drucksteif ausgebildet ist, daß sich die
Durchbrechungen (16) zum Unterteil (22) hin,
vorzugsweise konisch, erweitern, und daß eine
Einrichtung zur Fixierung der Formplatte (14) am
Unterteil (22) vorgesehen ist.
7. Zweiteilige Form nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Formplatte (14) eine
Plattendicke zwischen 1,5 und 4 mm, vorzugsweise von
etwa 2 mm aufweist.
8. Zweiteilige Form nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung Magnethalterungen
umfaßt jeweils aus einem Haltemagneten (32) im
Unterteil (22) oder in der Formplatte (14) und diesem
gegenüberliegend einem Gegenstück in der Formplatte
(14) bzw. im Unterteil (22), und daß die
Magnethalterungen über die Formplatte (14) verteilt
angeordnet sind.
9. Zweiteilige Formplatte nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Haltemagnet (32) im Unterteil
(22) angeordnet ist und daß das Gegenstück in der
Formplatte (14) von einem magnetisierbaren
Metallstück (36) gebildet ist.
10. Zweiteilige Form nach wenigstens einem der Ansprüche
6-9, dadurch gekennzeichnet, daß am Unterteil (22)
oder an der Formplatte (14) wenigstens ein
Justiervorsprung (28) ausgebildet ist, der in eine
entsprechende Justierausnehmung (30) an der
Formplatte (14) bzw. am Unterteil (22) eingreift.
11. Zweiteilige Form nach wenigstens einem der Ansprüche
6-10, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil
(22) mit durchgehend ebener Auflagefläche (24)
ausgebildet ist.
12. Zweiteilige Form nach wenigstens einem der Ansprüche
6-10, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil
(22) mit reliefartig strukturierter Auflagefläche
ausgebildet ist.
Priority Applications (11)
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|---|---|---|---|
| DE4010605A DE4010605C2 (de) | 1990-04-02 | 1990-04-02 | Verfahren und zweiteilige Form zur Herstellung vorzugsweise bedruckter, dünner Schokoladeplättchen oder dergleichen Plättchen |
| CH413/91A CH681766A5 (de) | 1990-04-02 | 1991-02-11 | |
| LU87887A LU87887A1 (de) | 1990-04-02 | 1991-02-13 | Verfahren und zweiteilige form zur herstellung vorzugsweise bedruckter, duenner schokoladeplaettchen oder dergleichen plaettchen |
| DK025591A DK25591A (da) | 1990-04-02 | 1991-02-14 | Fremgangsmaade og todelt form til fremstilling af smaa, tynde chokoladeplader, fortrinsvis med paatryk |
| NL9100323A NL9100323A (nl) | 1990-04-02 | 1991-02-22 | Werkwijze en tweedelige vorm voor het vervaardigen van bij voorkeur bedrukte, dunne, platte chocolaatjes of dergelijke dunne plaatjes. |
| GR910100093A GR1001282B (el) | 1990-04-02 | 1991-02-26 | Μεθοδος και μορφη εκ δυο τεμαχιων δια την κατασκευη κατα προτιμηση επιτυπωμενων, λεπτων πλακιδιων σοκολατας η παρομοιων πλακιδιων. |
| ES9100761A ES2033202B1 (es) | 1990-04-02 | 1991-03-25 | Procedimiento para la fabricacion de unas tabletas finas, preferentemente impresas, de chocolate u otra materia similar, y molde de dos piezas para la realizacion del mismo. |
| ITTO910216A IT1245027B (it) | 1990-04-02 | 1991-03-27 | Procedimento e stampo in due parti per la produzione di tavolette sottili di cioccolata vantaggiosamente stampate, o di simili tavolette |
| GB9106761A GB2243106B (en) | 1990-04-02 | 1991-03-28 | Method of and mould for use in producing wafers |
| FR9103991A FR2660161B1 (fr) | 1990-04-02 | 1991-03-28 | Procede de fabrication de minces plaquettes en chocolat ou plaquettes similaires, de preference munies d'empreintes decoratives, et moule en deux parties pour la mise en óoeuvre de ce procede. |
| BE9100296A BE1004255A5 (fr) | 1990-04-02 | 1991-03-29 | Procede et moule en deux parties pour la fabrication de tablettes de chocolat de faible epaisseur, de preference a motifs. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE4010605C2 DE4010605C2 (de) | 1995-02-09 |
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