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DE4010301C1 - Tanning human skin by UV radiation - increasing effective by adding oxygen directly, selectively or alternatingly - Google Patents

Tanning human skin by UV radiation - increasing effective by adding oxygen directly, selectively or alternatingly

Info

Publication number
DE4010301C1
DE4010301C1 DE19904010301 DE4010301A DE4010301C1 DE 4010301 C1 DE4010301 C1 DE 4010301C1 DE 19904010301 DE19904010301 DE 19904010301 DE 4010301 A DE4010301 A DE 4010301A DE 4010301 C1 DE4010301 C1 DE 4010301C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation
oxygen
tanning
skin
alternatingly
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19904010301
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 5208 Eitorf De Kratz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JK Holding GmbH
Original Assignee
Jk-Josef Kratz 5469 Windhagen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jk-Josef Kratz 5469 Windhagen De GmbH filed Critical Jk-Josef Kratz 5469 Windhagen De GmbH
Priority to DE19904010301 priority Critical patent/DE4010301C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4010301C1 publication Critical patent/DE4010301C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N5/0613Apparatus adapted for a specific treatment
    • A61N5/0614Tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0635Radiation therapy using light characterised by the body area to be irradiated
    • A61N2005/0636Irradiating the whole body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
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    • A61N2005/065Light sources therefor
    • A61N2005/0655Tubes

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  • Public Health (AREA)
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  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bräunung der Haut des menschlichen Körpers durch UV-Strahlung.
Bräunungsgeräte sind heutzutage aus öffentlichen Freizeit­ einrichtungen, wie Bädern, Gesundheitsstudios und Saunaan­ lagen nicht mehr wegzudenken. Sie haben einen hohen thera­ peutischen Wert und verschaffen Erholungssuchenden neben einer umfassenden Entspannung auch eine attraktive Bräune, die sich positiv auf das Befinden des Erholungssuchenden auswirkt.
Obwohl derartige Bräunungsgeräte in technischer Hinsicht ausgereift sind, ist die erreichte Bräunungswirkung nicht in allen Fällen zufriedenstellend, vor allem dann nicht, wenn empfindliche oder allergische Hauttypen nur eine sehr geringe Bestrahlungsdauer zulassen.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist aus der DE 35 44 832 A1 bekannt. Bei diesem bekannten Verfahren wird dem menschlichen Körper zur Abkühlung der Körperoberfläche Kühlluft zugeführt, um die Aufwärmung des Körpers durch die UV-Bestrahlung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Eine Verbesserung der Bräunungswirkung wird mit diesem bekannten Verfahren weder angestrebt noch erreicht. Dasselbe gilt grundsätzlich auch für das aus der DE 37 08 872 A1 bekannte Verfahren, bei dem Teile eines Ganzkörper-Bräunungsgeräts mit Luft gekühlt werden.
Aus der DE 87 09 011 U1 ist ein Bestrahlungsgerät bekannt, bei dem auf den menschlichen Körper ein vorzugsweise flüssiges Medium aufgebracht wird, dessen Wirkung ohne nähere Begründung allgemein mit einer Erhöhung des Wir­ kungsgrads und einer Steigerung des Wohlbefindens angegeben wird.
Aus dem "Handbuch der Physikalischen Therapie", Band I, J. Grober u. E. Stieve (Hrsg.) Gustav Fischer Verlag, Stutt­ gart, 1966, S. 352-353, ist bekannt, daß Sauerstoff bei den Stoffwechselvorgängen der Hautbräunung eine positive Wir­ kung hervorruft. In diesem Zusammenhang ist ausgeführt, daß bei der Pigmentierung Oxidationsprozesse eine wesentliche Rolle spielen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine besonders effektive und schonende Bräunung der Haut auch bei kurzen Bestrahlungszeiten zuläßt.
Gelöst wird diese Aufgabe in Übereinstimmung mit den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiter­ bildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Zufuhr des Sauerstoffs neben der UV-Strahlung werden die bestrahlten Hautpartien besser durchblutet, was zu einer Verbesserung der Bräunungswirkung beiträgt. Der Sauerstoff kann dabei insbesondere auf zwei verschiede­ ne Arten dem Körper der zu bestrahlenden Person zugeführt werden:
Zum einen kann der Sauerstoff der Person durch die Atemwege zugeführt werden, von wo aus er dann eine Anhebung des Sau­ erstoffgehalts im Blut bewirkt, die bis zur Sauerstoffsät­ tigung gehen kann. Durch den Blutkreislauf gelangt der Sau­ erstoff dann zu den bestrahlten Hautpartien, wodurch dort die Bräunungswirkung verbessert wird.
Zum anderen kann der Sauerstoff den bestrahlten Hautpar­ tien direkt zugeführt werden. Auf einfache Weise läßt sich dies dadurch erreichen, daß man in der dem Körper zugewand­ ten Strahlenaustrittsöffnung des Bräunungsgeräts Gasaus­ trittsöffnungen vorsieht, die gleichmäßig über die gesamte Strahlenaustrittsfläche angeordnet sind und die insbesonde­ re im Kopfbereich dichter angeordnet sein oder einen größe­ ren Durchmesser haben können, damit der Sauerstoff zusätz­ lich den Atemwegen verstärkt zugeführt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise in der sche­ matischen Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Bräunungsgerät mit einem Ober- und einem Unterteil;
Fig. 2 ein vergrößertes Detail II aus einer weiteren Aus­ führungsform eines Bräunungsgeräts gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Bräunungsliege.
Das in Fig. 1 dargestellte Bräunungsgerät 10 besteht aus einem Unterteil 12 und einem Oberteil 14. Das Oberteil 14 ist an dem Unterteil 12 in nicht dargestellter Weise schwenkbar derart angelenkt, daß das Oberteil 14 auf das Unterteil 12 absenkbar ist.
Die Längsrichtung des Bräunungsgeräts 10 erstreckt sich achsnormal zur Zeichenebene. Die Abmessungen des Bräunungs­ geräts 10 sind in bekannter Weise nach der Größe eines lie­ genden, ausgewachsenen Menschen dimensioniert.
Sowohl das Unterteil 12 als auch das Oberteil 14 haben eine Strahlungsanordnung, die aus UV-Röhren 15 besteht. Diese sind in Richtung auf das Bestrahlungsfeld von einer porö­ sen, UV-durchlässigen Platte 16 abgedeckt, die gleichzeitig eine Strahlenaustrittsöffnung 32 bildet. Auf der der Strah­ lenaustrittsöffnung 32 abgewandten Seite der UV-Strahler 15 ist ein Reflektor 18 angeordnet.
Sowohl im Unterteil 12 als auch im Oberteil 14 ist der Re­ flektor 18 mit der porösen Platte 16 gasdicht verbunden. Hierdurch entsteht ein Raum 20, der die UV-Röhren umgibt. Die Räume 20 des Oberteils 14 und des Unterteils 12 sind über eine Gasleitung 22 miteinander verbunden, wobei von der Gasleitung 22 ein Anschlußflansch 24 für den Anschluß an eine nicht dargestellte Sauerstoffversorgung, z. B. eine Sauerstoffflasche abzweigt. In dem Flansch 24 ist ein Ven­ til 26 zur Druckregulierung angeordnet.
Die Seitenwände 28 und 30 des Unterteils 12 und des Ober­ teils 14 ragen in Richtung auf den Strahlenaustritt weit über die poröse Platte 16 hinaus. Beim vollständigen Herun­ terklappen des Oberteils 14 auf das Unterteil 12 kann somit durch Anlage der Seitenwände 30 an die Seitenwände 28 ein nahezu gasdichter Abschluß des zwischen dem Oberteil 14 und dem Unterteil 12 befindlichen Bestrahlungsraums erreicht werden.
Beim Einschalten der UV-Strahler 15 wird gleichzeitig die mit dem Flansch 24 verbundene Sauerstoffversorgung zuge­ schaltet, wodurch der Sauerstoff in die zwischen Reflektor 18 und poröse Platte 16 ausgebildeten Räume 20 des Unter­ teils 12 und des Oberteils 14 geleitet wird. Von dort aus tritt der Sauerstoff durch die poröse Platte 16 des Ober­ teils 14 und des Unterteils 12 in den Bestrahlungsraum und führt dort zu einer Verbesserung der Bräunungswirkung. Bei entsprechender Dichte bzw. Porosität der porösen Platte 16 des Unterteils 12 wird zusätzlich die Schweißabsonderung der auf der Platte 16 aufliegende Körperpartien der zu be­ strahlenden Person verringert.
Durch das Hindurchstreichen des Sauerstoffs durch die Räume 20 an den UV-Strahlern 15 vorbei werden auch diese gekühlt und vor einer Überhitzung geschützt, wobei die Temperatur des über den Flansch 24 zugeführten sauerstoffhaltigen Ga­ ses so eingestellt werden kann, daß dieses nach Austritt aus den porösen Platten 16 in den Bestrahlungsraum eine für die bestrahlte Person angenehme Temperatur aufweist.
Wenn es nicht gewünscht wird, daß der Sauerstoff die UV- Strahler 15 überstreicht, ist die Verwendung einer porösen Platte 17 aus Fig. 2 an Stelle der porösen Platte 16 aus Fig. 1 sehr vorteilhaft. In Fig. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt der porösen Platte 17 gemäß Detail II aus Fig. 1 dargestellt.
Die poröse Platte 17 besteht aus einer den UV-Strahlern 15 zugewandten UV-durchlässigen, gasdichten Schicht 34 und ei­ ner von dieser beabstandeten, dem Bestrahlungsraum zuge­ wandten UV-durchlässigen porösen Schicht 36. Durch die Beab­ standung der beiden Schichten 34, 36 voneinander wird zwi­ schen diesen ein Kanal 38 gebildet, der an den Seitenrän­ dern der porösen Platte 17 abgedichtet und an einer Stelle mit einer Sauerstoffversorgung verbunden ist. Durch den Ka­ nal 38 strömt der Sauerstoff dann durch die Gasaustritts­ öffnungen 40 der porösen Schicht in den Bestrahlungsraum.
Wird die poröse Platte 17 als Liegefläche verwendet, so wird durch die gleichmäßige Sauerstoffumspülung der Haut im Auflagebereich auf der Platte 17 die Transpiration der ent­ sprechenden Körperpartien stark herabgesetzt.
Da durch die poröse Platte 17 der Sauerstoffzutritt zu den UV-Strahlern aufgrund der durchgehenden Schicht 34 unter­ bunden ist, sind in dem Bräunungsgerät 10 keine Abdichtun­ gen zwischen dem Reflektor 18 und der porösen Platte 17 notwendig.
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf eine Bräunungsliege 50, die neben einer porösen, Sauerstoff zuführenden Liegefläche 52 im Kopfbereich zwei zusätzliche Sauerstoffdüsen 54, 56 auf­ weist, damit über die Atemwege auch eine Sauerstoffanrei­ cherung im Blut gewährleistet wird, die wiederum zu einer besseren Durchblutung der gebräunten Körperpartien führt. Auch auf diese Weise wird die Bräunungswirkung verbessert.
Die poröse Schicht 36 der porösen Platte 17 hat erhöhte Liegebereiche, die zur Auflage für die zu bräunende Person ausgebildet sind und zum Bestrahlungsraum hin trichterför­ mig erweiterte vertiefte Bereiche 44, in die die Gasaus­ trittsöffnungen 40 münden.

Claims (4)

1. Verfahren zur Bräunung der Haut des menschlichen Kör­ pers durch UV-Bestrahlung, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erhöhung des Sauerstoffgehalts der be­ strahlten Haut dem menschlichen Körper zusätzlich zur Atemluft weiterer Sauerstoff entweder durch die Atem­ wege oder direkt der bestrahlten Haut zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Strahlung und der Sauerstoff alternierend zugeführt werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauerstoffzuführung im Bereich des Kopfes er­ folgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauerstoffzuführung im Bereich der gesamten Strahlenaustrittsfläche erfolgt.
DE19904010301 1990-03-30 1990-03-30 Tanning human skin by UV radiation - increasing effective by adding oxygen directly, selectively or alternatingly Expired - Lifetime DE4010301C1 (en)

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