[go: up one dir, main page]

DE4010368C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE4010368C2
DE4010368C2 DE19904010368 DE4010368A DE4010368C2 DE 4010368 C2 DE4010368 C2 DE 4010368C2 DE 19904010368 DE19904010368 DE 19904010368 DE 4010368 A DE4010368 A DE 4010368A DE 4010368 C2 DE4010368 C2 DE 4010368C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lignin
virus
cells
hiv
activity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904010368
Other languages
English (en)
Other versions
DE4010368A1 (de
Inventor
Makoto Tokorozawa Saitama Jp Machida
Makoto Yashiro
Eiko Tokio/Tokyo Jp Takezawa
Sachiko Yokohama Kanagawa Jp Nanbara
Tetsuya Hiroshima Jp Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Paper Industries Co Ltd
Original Assignee
Sanyo Kokusaku Pulp Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1082691A external-priority patent/JP2602715B2/ja
Application filed by Sanyo Kokusaku Pulp Co Ltd filed Critical Sanyo Kokusaku Pulp Co Ltd
Publication of DE4010368A1 publication Critical patent/DE4010368A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4010368C2 publication Critical patent/DE4010368C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/70Carbohydrates; Sugars; Derivatives thereof
    • A61K31/715Polysaccharides, i.e. having more than five saccharide radicals attached to each other by glycosidic linkages; Derivatives thereof, e.g. ethers, esters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K36/00Medicinal preparations of undetermined constitution containing material from algae, lichens, fungi or plants, or derivatives thereof, e.g. traditional herbal medicines
    • A61K36/13Coniferophyta (gymnosperms)
    • A61K36/15Pinaceae (Pine family), e.g. pine or cedar

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Natural Medicines & Medicinal Plants (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Alternative & Traditional Medicine (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von Lignin-Derivaten aus der Ablauge von Zellstoff-Aufschlüssen und/oder davon abgeleitete Lignin-Derivate als Hauptbestandteil zur Bekämpfung von AIDS.
Die Anzahl an Patienten mit AIDS ist in jüngster Zeit besonders in den USA und in Afrika enorm angestiegen und umfaßt augenblicklich bis zu etwa 50 000 Personen, wobei die Anzahl der Virusträger in der ganzen Welt etwa das 100fache beträgt. Es wird gesagt, daß fast alle Virusträger innerhalb von fünf Jahren von der Krankheit befallen werden und die Todesrate etwa 100% erreicht. AIDS läßt das Immunsystem von lebenden Körpern in der Weise kollabieren, daß der AIDS-Virus die Helfer-T-Zellen, die das Immun­ system steuern, infiziert und diese zerstört. Als Ergebnis werden die Per­ sonen von jeder Infektion, von malignen Tumoren und dergleichen befal­ len und sterben dann an diesen Krankheiten.
Bis zum heutigen Tage hat man das auf Nucleinsäuren basierende AZT (Azi­ dothymidin) allein als therapeutisches Mittel gegen AIDS verwendet. Auf­ grund erheblicher Nebenwirkungen (wie beispielsweise Anämie) kann das AZT aber nicht während langer Zeitdauern verabreicht werden.
Auf der anderen Seite ist Lignin in der Natur nach Cellulose reichlich vor­ handen, es ist in fast allen Pflanzen enthalten und wird durch den Men­ schen als Teil der Nahrungsmittel zu sich genommen. Erst kürzlich haben die physiologischen Wirkungen (wie beispielsweise eine Wirkung bei Darmstörungen usw.) von pflanzlichen Fasern Interesse gefunden. Dar­ über hinaus fallen Lignin-Derivate hauptsächlich in Ablaugen auf dem Ge­ biet der Zellstoff- und Papierindustrie an. Deren Einsatzmöglichkeit als Arzneimittel ist jedoch noch kaum untersucht worden, wobei allerdings ihre Antitumoreigenschaften bekannt sind.
Die US-PS 41 85 097 beschreibt ein Verfahren zur Bekämpfung von Herpes simplex Viren durch Auftragen eines antiviral wirksamen Lignosulfonats auf das befallene Tiergewebe.
Gegenstand der europäischen Patentanmeldung 03 15 182 ist ein Arznei­ mittel mit einem Gehalt an einer Polysaccharide enthaltenen Komponente aus Thujapflanzen als aktivem Wirkstoff, welches zur Bekämpfung von HIV-Infektionen eingesetzt werden kann.
JP-OS-57-1 30 919 beschreibt ein Lignin, insbesondere Nadelholz-Lignin enthaltendes virucides Mittel zur Bekämpfung von IBR-Viren.
Es ist nun die physiologische Wirkung von Ligninsulfonsäure und anderen Lignin-Derivaten, insbesondere deren antivirale Wirkung gegenüber dem NDV-Virus (Newcastle Disease Virus), welcher zu der Paramyxovirus-Fa­ milie gehört und dem RSV-Virus (Rous Sarcoma Virus) und dem HIV-Virus (Human Immunodeficiency Virus), welcher zu der Familie der Retroviren gehört, der auch der AIDS-Virus angehört, untersucht worden, was schließlich zur Vollendung der Erfindung geführt hat.
Die Erfindung betrifft die Verwendung von Lignin-Derivaten aus der Ab­ lauge von Zellstoff-Aufschlüssen und/oder davon abgeleitete Lignin-Deri­ vate als Hauptbestandteil zur Bekämpfung von AIDS.
Zunächst ist die Antivirusaktivität und Sulfit-Ablauge bestimmt worden, wobei sich gezeigt hat, daß die Wirkung gegen NDV-Virus bei etwa 1,5 mg/ml und gegen RSV-Virus bei etwa 100 µg/ml auftritt. Als nächstes wurde die Sulfit-Ablauge durch Ultrafilter (vom UK-Typ) in Fraktionen mit Molekulargewichten von 10 000 und 1000 fraktioniert. Die Menge an Zuckern, Asche und Ligninsulfonsäure wurde in jeder Fraktion bestimmt und die Antivirusaktivität getestet. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
Tabelle 1
Es hat sich nun herausgestellt, daß die Substanz, die Antivirusaktivität aufweist, in der Ligninsulfonsäure vorliegt, und daß insbesondere die Fraktion, die eine hohe Aktivität zeigt, auf der Seite der hohen Molekulargewichte liegt. Diese Fraktion weist ebenfalls eine starke Antivirusaktivität gegenüber dem HIV-Virus auf. Diese Tatsache täuscht jedoch nicht darüber hinweg, daß es noch aktive antivirale Substanzen außer der Ligninsulfonsäure in der Sulfit-Ablauge gibt. Die in der Erfindung angewendeten Verfahren zur Untersuchung bzw. Austestung der Antivirusaktivität werden nun nachfolgend aufgezeigt.
Bei der Untersuchung der Anti-NDV-Aktivität vermehrt man primäre CEF-Kulturzellen (Chick Embryo Fibroblast) auf einer Platte mit 96 Vertiefungen und infiziert mit dem NDV-Virus. Nach 30 Minuten fügt man dann nach und nach verdünnte Proben hinzu und beurteilt 24 Stunden später unter dem Mikroskop die Konzentration, bei der die durch den Virus verursachte Zellfusion inhibiert wird.
Bei der Untersuchung der anti-RSV-Aktivität infiziert man nach der Vermehrung der CEF-Zellen auf einer Platte mit 96 Vertiefungen mit dem RSV-Virus. Nach 1 Stunde fügt man nach und nach verdünnte Proben hinzu und beurteilt 5 Tage später die Konzentration, bei der die durch den Virus verursachte Transformation inhibiert wird.
Für die anti-HIV-Untersuchung verwendet man als Zellen und Virus MT-4-Zellen (mit HTLV-1-Zellen infizierte humane T-Zellen) bzw. HTLV-IIIb-Virus. Man stellt das Virusmedium aus dem Überstand von Molt 4/HIVHTLV-IIIb-Zellkulturen, die HIV-produzierende Zellen sind, her. Der Virustiter beträgt 1 × 10⁶ TCID₅₀/ml. Daneben verwendet man als Medium RPMI 1640-Zellen (welche Antibiotika enthalten). Man fügt für die Kultur gleiche Mengen an MT-4-Zellen mit 1 × 10⁶ Zellen/ml und HTLV-IIIb-Zellen mit 2 × 10⁴ TCID₅₀/ml in jede Vertiefung einer Platte mit 24 Vertiefungen, die man während 1 Stunde zur Absorbierung des Virus unter Kulturbedingungen hält. Danach fügt man Probenlösungen, die auf verschiedene Konzentrationen verdünnt sind, hinzu und gibt schließlich Medium bis auf ein Volumen von 1 ml hinzu und hält dann während 4 Tagen in einem CO₂-Inkubator mit einer Temperatur von 37°C unter Kulturbedingungen. Für Vergleichszwecke stellt man Kulturen mit Zellen, die nicht mit HTLV-IIIb-Virus infiziert sind und ohne die Zugabe der Probenlösungen her. Man beurteilt die Antiviruswirkung nach zwei Verfahren, nämlich nach der Inhibierung der durch den HIV-Virus verursachten Zelldegeneration und nach der Inhibierung der Entwicklung von spezifischem HIV-Antigen auf der Oberfläche der Zellen. Zunächst beurteilt man die Wirkung der Zelldegeneration aus der Inhibierung der letalen Wirkung auf Zellen durch Zugabe der Probe, indem man die Anzahl der lebenden Zellen nach der Trypanblau-Methode für das 4-Tage-Kulturmedium, welches sowohl durch den HIV-Virus infiziert und nicht infiziert ist, zählt. Des weiteren fügt man für die Bestimmung des spezifischen HIV-Antigens, nachdem man die mit Methanol fixierten Zellen zunächst mit anti-HIV-Humanserum während 40 Minuten bei 37°C umgesetzt hat, FITC-markiertes anti-human IgG hinzu und läßt während 40 Minuten bei 37°C reagieren und zählt dann die Anzahl der mit Fluoreszenz markierten Zellen unter Verwendung eines Fluoreszenz-Mikroskops aus.
Als nächstes bestimmt man die Antivirusaktivität verschiedener Lignin-Derivate.
Die Ergebnisse sind der Tabelle 2 zu entnehmen. Die Verfahren zur Herstellung der in dieser Tabelle gezeigten Proben sind die folgenden.
○ Natrium-Ligninsulfonat
Die Herstellung erfolgt durch Behandlung von Calcium-Ligninsulfonat mit Natriumsulfat, wobei die Base ausgetauscht wird.
○ Calcium-Ligninsulfonat
Die Herstellung erfolgt durch Kochen von Rotkiefer mit Calciumsulfit-Kochflüssigkeit (CaSO₃).
○ Magnesium-Ligninsulfonat
Die Herstellung erfolgt durch Kochen von Rotkiefer mit Magnesiumsulfit-Kochflüssigkeit (MgSO₃).
○ Kraft-Lignin
Die Herstellung erfolgt durch Kraft-Aufschluß von Rotkiefer und man erhält gebleichten Kraft-Zellstoff (mit einem Rest-Ligningehalt in der Pulpe von 2,0%).
Die Zusammensetzung der Kraft-Ablauge beträgt 6,2% anorganische Stoffe, 2,8% Zucker und 6,0% Lignin.
○ Dioxan-Lignin
Die Herstellung erfolgt durch Extraktion von mit einem Alkohol-Benzol-Gemisch behandeltem Holzmehl (von der Fichte), indem man während 2 Stunden bei 175°C in einer Dioxan/Wasser-Flüssigkeit (1 : 1) nach dem Verfahren von Sakakibara et al. erhitzt. Die Ausbeute beträgt etwa 45%.
○ Thioglykolsäure-Lignin
Die Herstellung erfolgt nach den Verfahren nach Brauns et al. in der Weise, daß man zu einer flüssigen Mischung aus Thioglykolsäure mit 2n Chlorwasserstoffsäure entfettetes Holzmehl (von der Birke) hinzufügt und während 7 Stunden erhitzt. Man filtriert dann die Masse und extrahiert den Rest mit 2% Natriumhydroxid nach dem Waschen mit Wasser und Ethanol. Man gewinnt das Lignin nach der Chlorwasserstoffällung.
○ Sulfomethyliertes Produkt des Kraft-Lignins
Die Herstellung erfolgt in der Weise, daß man zu einer etwa 25%igen Aufschlämmung von Kraft-Lignin Na₂SO₃ (10 bis 20%, bezogen auf Kraft-Lignin) und dann HCHO (äquimolar zu Na₂SO₃) hinzufügt und während 1bis 2 Stunden bei 60 bis 80°C reagieren läßt und dann weiterhin 2 bis 3 Stunden bei 130 bis 150°C weiter reagieren läßt und anschließend abkühlt und trocknet.
Tabelle 2
Wie aus Tabelle 2 zu ersehen ist, erkennt man Antivirusaktivitäten bei allen in der Tabelle aufgeführten Lignin-Derivaten, wobei die Ligninsulfonsäuren die stärkste Antiviruswirkung aufweisen. Außerdem sind die Lignin-Derivate nicht auf die in der Tabelle gezeigten beschränkt und man kann jedes bekannte Derivat verwenden.
Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Pro Ansatz dialysiert man unter Verwendung einer Dialysemembran 100 ml der in Tabelle 1 gezeigten Sulfit-Ablauge gegen Leitungswasser während 4 Tage und während 3 Tagen gegen destilliertes Wasser. Nach der Dialyse konzentriert man mit einem Rotationsverdampfer die Flüssigkeit auf etwa 30 ml, führt dann eine Gefriertrocknung durch und erhält etwa 3,5 g einer Fraktion, die reich an Ligninsulfonsäure ist. In dieser Fraktion vermindert man sowohl den reduzierenden Zucker als auch die Asche auf etwa 1/10 im Vergleich zu den Gehalten in der ursprünglichen Sulfit-Ablauge. Bei der Bestimmung der anti-NDV- und anti-RSV-Aktivitäten weist diese Fraktion Wirkungen bei 0,5 mg/ml bzw. 0,04 mg/ml auf.
Beispiel 2
Nachdem man 100 ml der in Tabelle 2 aufgeführten Kraft-Ablauge auf einen pH-Wert von 3,0 eingestellt hat und somit das Kraft-Lignin gefällt hat, zentrifugiert man dieses (bei 10 000 min-1) und sammelt die gefällte Fraktion. Diese überführt man dann durch Trocknen unter vermindertem Druck in ein Pulver und erhält etwa 4,0 g einer Fraktion, die reich an Kraft-Lignin ist. Nach Suspendierung in destilliertem Wasser fügt man zur vollständigen Lösung 1n NaOH hinzu und stellt eine Lösung mit einer Endkonzentration von 1% her. Bei der Bestimmung der anti-NDV- und anti-RSV-Aktivitäten unter Verwendung dieser Kraft-Lignin-Lösung erkennt man Wirkungen bei 0,8 mg/ml in Form von Feststoffen.
Beispiel 3
Unter Verwendung eines Teils der in Tabelle 1 aufgeführten Sulfit-Ablauge mit einer Fraktion von Molekulargewichten von über 10 000 bestimmt man die anti-HIV-Aktivität. Die Ergebnisse sind der Tabelle 3 zu entnehmen.
Tabelle 3
Wie aus den obigen Ergebnissen zu ersehen ist, inhibiert die anti-HIV-Aktivität der Fraktion der Sulfit-Ablauge mit einem Molekulargewicht von mehr als 10 000 vollständig die durch den Virus hervorgerufene Zelldegeneration und die Bildung von HIV-spezifischen Antigen bei einer sehr niedrigen Konzentration von 8 µg/ml. Die Toxizität gegenüber Zellen tritt nur in geringem Maße bei einer Konzentration von 500 µg/ml auf, was ein Beweis dafür ist, daß diese Fraktion ein Antivirusmittel mit sehr hohem SI-Index (Selektiver Index) ist.

Claims (1)

  1. Verwendung von Lignin-Derivaten aus der Ablauge von Zellstoff-Auf­ schlüssen und/oder davon abgeleitete Lignin-Derivate als Hauptbestand­ teil zur Bekämpfung von AIDS.
DE19904010368 1989-03-31 1990-03-30 Mittel zur bekaempfung von aids-viren und anderen viren Granted DE4010368A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1082691A JP2602715B2 (ja) 1988-04-12 1989-03-31 抗ウィルス性医薬用組成物

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4010368A1 DE4010368A1 (de) 1990-10-04
DE4010368C2 true DE4010368C2 (de) 1992-07-02

Family

ID=13781439

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904010368 Granted DE4010368A1 (de) 1989-03-31 1990-03-30 Mittel zur bekaempfung von aids-viren und anderen viren

Country Status (4)

Country Link
CA (1) CA1335259C (de)
DE (1) DE4010368A1 (de)
FR (1) FR2645024B1 (de)
GB (1) GB2229919B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4030015A1 (de) * 1989-10-04 1991-04-11 Sanyo Kokusaku Pulp Co Mittel zur bekaempfung von aids-viren
DE4415087A1 (de) * 1994-04-29 1995-11-09 Zschiegner Hans Joachim Dr Mittel als Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgemische zur Anwendung in der Balneotherapie, Gesundheitspflege und Kosmetik und Verfahren zur Herstellung pharmazeutischer Erzeugnisse sowie Verfahren zu ihrer Anwendung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4017091A1 (de) * 1990-05-27 1991-11-28 Walter Dr Mach Molekuelverbundsystem zur kontra-eskalativen therapie viraler infektionskrankheiten
CA2122439A1 (en) * 1993-11-19 1995-05-20 Michio Tani Pharmaceutical composition for treating aids
RU2141335C1 (ru) * 1998-12-30 1999-11-20 Общество с ограниченной ответственностью "Лигфарм" Противоопухолевое средство "олипифат" и способ его получения

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE718438A (de) * 1967-08-23 1968-12-31
IL38003A (en) * 1970-11-16 1974-06-30 Robins Co Inc A H Anti-inflammatory agents coprecipitated with lignosulfonates
US3914433A (en) * 1971-07-30 1975-10-21 Robins Co Inc A H Method of relieving the discomfort of pharyngitis
JPS5213583A (en) * 1975-07-22 1977-02-01 Sanyo Kokusaku Pulp Co Ltd Preparation of antitumorous agent
US4185097A (en) * 1978-01-09 1980-01-22 A. H. Robins Company, Inc. Method of combating Herpes simplex viruses with lignosulfonates
SU1251904A1 (ru) * 1984-03-07 1986-08-23 Центральный Научно-Исследовательский Институт Стоматологии Мз Ссср Состав дл минерализации зубов
EP0293826A3 (de) * 1987-06-02 1989-05-10 Stichting REGA V.Z.W. Therapeutische und prophylaktische Gabe von sulfatierten Polysacchariden gegen AIDS
US4985249A (en) * 1987-06-26 1991-01-15 Hiroshi Sakagami Anti-HIV agents
US4988799A (en) * 1987-08-11 1991-01-29 Daishowa Chemicals Inc. Lignosulfonate based pharmacologic agent with anti-coagulant and anti-thrombotic activity
DE3866513D1 (de) * 1987-11-06 1992-01-09 Neth Rolf Dietmar Arzneimittel mit einem gehalt an einer polysaccharide enthaltenden komponente aus thujapflanzen als aktivem wirkstoff.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4030015A1 (de) * 1989-10-04 1991-04-11 Sanyo Kokusaku Pulp Co Mittel zur bekaempfung von aids-viren
DE4415087A1 (de) * 1994-04-29 1995-11-09 Zschiegner Hans Joachim Dr Mittel als Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgemische zur Anwendung in der Balneotherapie, Gesundheitspflege und Kosmetik und Verfahren zur Herstellung pharmazeutischer Erzeugnisse sowie Verfahren zu ihrer Anwendung

Also Published As

Publication number Publication date
CA1335259C (en) 1995-04-18
GB2229919B (en) 1993-04-14
DE4010368A1 (de) 1990-10-04
FR2645024A1 (fr) 1990-10-05
FR2645024B1 (fr) 1993-10-29
GB2229919A (en) 1990-10-10
GB8922752D0 (en) 1989-11-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68920019T2 (de) Aloe-zusammensetzungen und deren verwendungen.
EP0535001B1 (de) Molekülverbundsystem zur kontra-eskalativen therapie viraler infektionskrankheiten
DE69021725T2 (de) Zusammensetzung auf der basis von proanthocyanidolen und ihre pharmazeutische anwendung.
EP0225496A2 (de) Immunstimulierend wirkende Polysaccharide aus Zellkulturen von Echinacea purpurea (Linné) Moench und Echinacea angustifolia (De Vandolle), Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zubereitungen
DE2441454A1 (de) Verfahren zur herstellung eines heilmittels fuer leukaemie
DE2751570A1 (de) Carboxymethylierte beta-1,3-glucane, verfahren zu deren herstellung und antitumormittel
DE69724923T2 (de) Niedermolekulare Fukane mit blutgerinnungshemmender, antithrombinischer und antithrombotischer Wirkung
DE1618454A1 (de) Neues Chondroitinsulfat und Verfahren zu seiner Herstellung
CH650931A5 (de) Extrakt von zedrach borken mit geschwulsthemmender wirkung und verfahren zu dessen herstellung.
DE4010368C2 (de)
DE2947646C2 (de) Substanz mit Interferon induzierender Aktivität, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE69004451T2 (de) Prophylaxe und Behandlung von Herpesvirus-Infektionen.
EP0220453B1 (de) Verwendung von Pflanzenpollenextrakten zur Herstellung von das Wachstum von Tumorzellen hemmenden pharmazeutischen Präparaten und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2137011C3 (de) Verfahren zur Gewinnung reinen Konjakumannans und daraus hergestelltes pharmazeutisches Präparat
DE2615336A1 (de) Verfahren zum gewinnen von leicht absorbierbarem steringlykosid
DE69532222T2 (de) Antivirales pulver, antiviraler extrakt und pharmazeutische zubereitung, die besagtes pulver oder besagten extrakt enthält
DE3019895C2 (de)
DE2048848A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Korn plexes aus RNS und Polysacchand, Verfahren zur Gewinnung der Polysacchand Komponente und ihre Verwendung zur Herstellung von Arzneimitteln
DE69433583T2 (de) Zubereitungen auf Basis von Padina Algen oder ihrer Extrakten, und ihre pharmazeutische, Nährungsmittel oder für die Kultur von Mollusken oder Arthropoden Kulturverwendungen
DE4030015A1 (de) Mittel zur bekaempfung von aids-viren
DE3925109C2 (de)
DE3116695A1 (de) "neues pflanzenextrakt und ein dieses enthaltendes arzneimittel und dessen anwendung sowie verfahren zur herstellung des extrakts"
DE2806181C2 (de) Polysaccharid, Verfahren zu dessen Herstellung und Arzneimittel, das dieses Polysaccharid enthält
EP0595297A1 (de) Ligninpolymerzusammensetzung zur Behandlung von Hautproblemen
DE1467970A1 (de) Verfahren zur Herstellung antikarzinogener Stoffe

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NIPPON PAPER INDUSTRIES CO. LTD., TOKIO/TOKYO, JP

8339 Ceased/non-payment of the annual fee