DE4009864A1 - Mehrfachdraht-zwirnmaschine mit fadenfangvorrichtung - Google Patents
Mehrfachdraht-zwirnmaschine mit fadenfangvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mehrfachdraht-Zwirn
maschine, bei der jede Zwirnspindel mit einer
Fadenfangvorrichtung in Form einer Kappe versehen
ist, die zum Festhalten des von mindestens einer
Vorlagespule ablaufenden Fadens auf das obere
Ende des Fadeneinlaufrohres der Zwirnspindel ab
senkbar ist.
Bei einer Mehrfachdraht-Zwirnmaschine ist eine
derartige Fadenfangvorrichtung notwendig, um bei
Auftreten eines Fadenbruchs zu verhindern, daß
unter dem Einfluß der auf das abgerissene Faden
ende einwirkenden Fliehkraft der Faden weiter
von der Vorlagespule abgezogen wird. Ein derartiger
unter Fliehkrafteinwirkung abgezogener Faden könnte
sich um die Fadenspeicherscheibe und sonstige
Spindelteile wickeln, wobei außerdem die Gefahr
besteht, daß das freie Fadenende in den Bereich
benachbarter Spindeln gelangt und dort zu Störungen
führt.
Als Fadenfangvorrichtung für einen bei Fadenbruch
von der Vorlagespule ablaufenden Fadens sind Sperr
stücke bekannt, die sich zwischen Vorlagespule
und Öffnung des Einlaufrohres an einen Anschlag
anlegen. Durch diese insbesondere seitlich an
das Einlaufrohr herangeführten Sperrstücke soll
der Weg des ablaufenden Fadens gesperrt werden.
Es sind auch Bügel, Kappen oder dergleichen be
kannt, die sich von oben auf das Einlaufröhrchen
abgesenkt werden, siehe beispielsweise die in der
DE-PS 11 74 660 beschriebene Fadenfangvorrichtung,
bei der das Sperrstück ein Dauermagnet ist, der mit
dem Fadeneinlaufrohr in seitliche magnetische
Haftberührung gebracht werden kann. Mit dem Mag
neten kann eine Kappe verbunden sein, die sich
bei Fadenbruch auf der Öffnung des Fadeneinlauf
rohres absetzt und dieses insgesamt verschließt.
Die bekannten Fangvorrichtungen weisen jeweils
Sperrstücke auf, die der Mehrfachdraht-Zwirn
spindel, insbesondere Doppeldraht-Zwirnspindel als
zusätzliche Elemente zugeordnet werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
demgegenüber vereinfachte Konstruktion zu schaffen,
die mit weniger Einzelelementen auskommt als die
bisher bekannten Vorrichtungen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße
Mehrfachdraht-Zwirnmaschine dadurch gekennzeichnet,
daß die Kappe eine zentrale, zur Achse des
Fadeneinlaufrohres koaxiale Öffnung aufweist und
in ihrer Ruhestellung als Fadenführungsöse für
den einen Fadenballon bildenden, umlaufenden
Faden oberhalb des oberen Endes des Fadeneinlauf
rohres arretierbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch
aus, daß die bei einer Mehrfachdraht-Zwirnspindel
erforderliche, die Ballonspitze des um die Vor
lagespule rotierenden Fadenballons begrenzende
Fadenführungsöse gleichzeitig das wesentliche
Element der Fadenvorrichtung bildet, mit dem der
Faden nach Auftreten eines Fadenbruchs vor dem
Einlauf in das Fadeneinlaufrohr festgeklemmt
werden kann, indem die gleichzeitig die Faden
führungsöse bildende Kappe nach unten auf das
obere Ende des Fadeneinlaufrohres abgesenkt wird.
Nach Beheben des Fadenbruchs wird die die Faden
führungsöse bildende Fangkappe wieder in ihre
Ausgangs- bzw. Ruheposition zurückgestellt, die
einem ordnungsgemäßen Fadenlauf bei ordnungsgemäß
arbeitender Spindel entspricht.
Zur Erleichterung des Einfädeln des Fadens in die
Ballonfadenführeröse bzw. die Kappe kann die Kappe
seitlich geschlitzt sein, wobei der Schlitz vor
zugsweise spiralig ausgebildet ist.
Das Absenken der die Ballonfadenführeröse bildenden
Kappe kann in der Weise erfolgen, daß die Kappe
z. B. mit der Tragstange, an der sie an dem
Maschinengestell befestigt ist, gemeinsam in
vertikaler Richtung verstellt wird. Das
Verstellen der Kappe kann auch mittels Magnetkraft
erfolgen oder unter Verwendung einer pneumatischen
Kolben-Zylinderanordnung.
So ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung vorgesehen, daß an das obere Ende
der Kappe ein verschiebbar in einem Zylinder
geführter Rohrstutzen angeschlossen ist, der
vorzugsweise einen innerhalb des Zylinders
als Kolben wirkenden Flanschring trägt, der mit
seiner einen Seite in dem Zylinder einen an eine
Druckmittelquelle anschließbaren Zylinderraum
begrenzt und auf dessen andere Seite eine Rück
stellkraft, vorzugsweise in Form einer Rückstell
feder, einwirkt.
Bei Eintreten eines Fadenbruchs wird dieser
sensorisch durch einen oberhalb der Fadenführer
öse bzw. der Kappe angebrachten Fadentaster er
mittelt. Dieses kann elektrisch, opto-elektronisch
oder pneumatisch geschehen. Fadentaster dieser
Art sind bekannt. Das Schaltsignal wird entsprech
end zur Freigabe einer Druckluftleitung trans
ferriert, so daß der Zylinder, in der die Ballon
fadenführeröse bzw. die Kappe geführt ist, mit
Druckluft gefüllt wird. Dabei bewegt sich die die
Kappe bildende Fadenführeröse auf der verlängerten
Mittelachse der Zwirnspindel nach unten und kommt
gegen das obere Ende des Einlaufrohres der Spindel
zur Anlage. Das Einlaufrohr wird dabei allseits
umschlossen und der von der Vorlagespule abgezo
gene Faden wird am weiteren Einlauf in die Hohl
achse der Spindel gehindert. Gleiches gilt auch
für Mehrfachfäden, z. B. bei einer Mehrfachauf
steckung von Vorlagespulen auf den Spulenträger
der Spindel.
Während der weiteren Bedienungsfolge wird die
Spindel abgebremst, wobei der mit dem Druckmittel
beaufschlagte Zylinderraum entlüftet wird, so daß
die Kappe durch Federdruck wieder nach oben in
ihre Ausgangsposition zurückgestellt wird. Die
Bedienung kann dann den von der Vorlagespulen
kommenden Faden ergreifen, ihn pneumatisch
mit bekannten Einrichtungen durch die Spindel
fädeln und anschließend in die die Kappe bildende
Ballonfadenführeröse einführen und an die
Auflaufspule anlegen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich
nung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Schnitt eine perspektivische
Ansicht einer Doppeldrahtzwirnspindel
mit zugeordneter Fadenfangvorrichtung im
Spindelbereich;
Fig. 2 ausschnittsweise in vergrößerter Darstellung
und teilweise im Schnitt eine Seitenansicht
des oberen Teiles einer Spindel;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer ersten Aus
führungsform einer Verstelleinrichtung
einer Fadenfangvorrichtung, und
Fig. 4 eine Schnittansicht einer zweiten Aus
führungsform einer Verstelleinrichtung einer
Fadenfangvorrichtung.
Fig. 1 zeigt ausschnittsweise eine Vorderansicht
einer Doppeldraht-Zwirnmaschine A mit einer
Doppeldraht-Zwirnspindel B, der ein Aufwickel
aggregat C zugeordnet ist. Von der
Doppeldraht-Zwirnspindel B sind der Ballonbegrenzer
2 mit eingesetztem Spulentopf 3 sowie ein auf das
Fadeneinlaufrohr 4 aufgesteckter Spulenadapter 6
dargestellt, auf den mindestens eine Vorlagespule
bzw. Fachspule 5 aufgesteckt ist.
Der Faden F1 wird von der Fachspule 5 über Kopf
abgezogen und läuft oben in die Hohlachse des
Fadeneinlaufrohres 4 ein, bevor er nach
Durchlaufen der nicht dargestellten Spulenhohlachse
diese in radialer Richtung durch die übliche
Fadenspeicherscheibe verläßt und unter Ballon
bildung zu der in der Verlängerung der Spindel
achse liegenden Fadenführungsöse 7 geführt wird,
nach deren Durchlaufen er im Bereich des Auf
wickelaggregates C zu einer Zwirnkreuzspule 8
aufgewickelt wird.
Fig. 2 zeigt das obere Ende einer Doppeldraht-
Zwirnspindel, und zwar im wesentlichen das Faden
einlaufrohr 4 sowie eine auf einen Spulenadapter 6
aufgesteckte Vorlagespule 5. Die die Ballonspitze
des Fadenballons a begrenzende Fadenführungsöse
hat die Form einer in vertikaler Richtung gemäß
dem Doppelpfeil f verstellbaren, sich vorzugs
weise trichterförmig nach unten erweiternden
Kappe 7. Die Kappe 7 kann aus ihrer oberen, in
vollen Linien dargestellten normalen Betriebslage
bei Auftreten eines Fadenbruchs zum Festhalten des
Fadens in die gestrichelt dargestellte untere
Position abgesenkt werden, in der die Kappe sich
auf dem oberen Ende des Einlaufrohres 4 abstützt.
In die die Fadenführungsöse 7 bildende Kappe ist
ein verschleißfester Körper 9, vorzugsweise aus
Sintermaterial, eingesetzt.
An das obere Ende der Haube 7 ist ein Rohrstutzen
7′ angeschlossen. Die Haube 7 und der Rohrstutzen
7′ sind mit einem spiralförmig, über einen Winkel
von weniger als 360° verlaufenden Schlitz 14
versehen, der als Fadeneinfädelschlitz dient.
Die Haube 7 und der Rohrstutzen 7′ sind an einer
verstellbaren Halterung 13 angelenkt. Diese Hal
terung 13 kann auch unmittelbar an der Haube 7
angreifen, so daß dann der Rohrstutzen 7′ entfallen
kann, während der Einfädelschlitz 14 sich nur
über die Höhe der Haube 7 erstreckt.
Gemäß Fig. 3 ist der sich an das obere Ende der
Kappe 7 anschließende Rohrstutzen 7′ verschiebbar
in einem Zylinder geführt.
Der Rohrstutzen trägt innerhalb des Zylinders 10
einen als Kolben wirkenden Flanschring 7′′, der mit
seiner einen Seite einen über eine Öffnung 11
an eine nicht dargestellte Druckmittelquelle an
schließbaren Zylinderraum 10′ begrenzt, und auf
dessen andere Seite eine Rückstellkraft, vorzugs
weise in Form einer Rückstellfeder 12, einwirkt.
Der Zylinder 10 ist ortsfest mit dem Maschinen
gestell verbunden und kann je nach der erforder
lichen Einstellhöhe für die Ballonfadenführeröse
auf- und abwärts bewegt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 trägt der
Rohrstutzen 7′ eine seitliche Lasche 18, die an
einer Kolbenstange 16 eines Kolbens 16′ befestigt
ist. Dieser Kolben 16′ begrenzt mit seiner einen
Seite einen durch die Öffnung 19 mit einem Druck
mittel beaufschlagbaren Zylinderraum 15′; auf
die andere Kolbenseite wirkt eine Rückstellkraft,
vorzugsweise in Form einer Rückstellfeder 17
ein. Der Zylinder 15 ist mittels der Halterung 13
stationär am Maschinengestell gelagert. Auch bei
dieser Ausführungsform sind die Kappe 7 und der
daran angeschlossene Rohrstutzen 7′ mit einem
über einen Winkel von weniger als 360° ver
laufenen Einfädelschlitz 14 versehen.
Die Anordnungen gemäß den Fig. 3 und 4 können
erfindungsgemäß auch so abgewandelt werden, daß
jeweils die beiden Kolben 7′′ bzw. 16′ stationär
gelagert sind, während die Zylinder 10 bzw. 15,
an denen die Kappe 7 befestigt ist, in axialer
Richtung verstellbar sind.
Bei Eintreten eines Fadenbruchs wird dieser sen
sorisch durch einen oberhalb der Fadenführeröse 7
angebrachten (nicht dargestellten) Fadentaster
ermittelt. Dieses kann elektrisch, opto-elektro
nisch und pneumatisch geschehen. Das Schaltsignal
wird entsprechend transferiert und führt dazu
daß dem Zylinderraum 10 Druckluft zugeführt wird,
wodurch die Fadenführeröse bzw. die Kappe 7
nach unten in eine den Faden festklemmende Position
verstellt wird. Das Einlaufrohr 6 wird dabei von
der Kappe allseitig umschlossen und der von der
Vorlagespule 5 abgezogene Faden F1 wird am weiteren
Einlauf in das Fadeneinlaufrohr gehindert. Nach
Behebung des Fadenbruchs, und um die Spindel wieder
in Gang zu setzen wird, die die Fadenführungsöse
bildende Kappe 7 wieder in ihre obere Ausgangs
und Betriebslage zurückgestellt.
Die Kappe bzw. die Fadenführungsöse 7 kann gemäß
einer abgewandelten Ausführungsform auch magnetisch
zwischen ihrer Ruhestellung bei ordnungsgemäßem
Fadenlauf und ihrer Fadenfangstellung nach einem
Fadenbruch verstellbar sein.
Claims (9)
1. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine, bei der jede
Zwirnspindel mit einer Fadenfangvorrichtung
in Form einer Kappe versehen ist, die zum
Festhalten des von mindestens einer Vorlage
spule ablaufenden Fadens auf das obere Ende
des Fadeneinlaufrohres der Zwirnspindel ab
senkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kappe (7) eine zentrale, zur Achse des
Fadeneinlaufrohres (4) koaxiale Öffnung auf
weist und in ihrer Ruhestellung als Faden
führungsöse für den einen Fadenballon (a)
bildenden, umlaufenden Faden (F1) oberhalb
des oberen Endes des Fadeneinlaufrohres (4)
arretierbar ist.
2. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (7) einen
seitlichen Einfädelschlitz (14) aufweist.
3. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß an das obere
Ende der Haube (7) ein Rohrstutzen angeschlossen
ist.
4. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (7) und
der Rohrstutzen (7′) mit einem spiralförmig
über einen Winkel von weniger als 360° ver
laufenden Schlitz (14) versehen sind.
5. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (7) und
der Rohrstutzen (7′) an einer verstellbaren
Halterung (13) angelenkt sind.
6. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen
(7′) einen innerhalb eines Zylinders (10)
als Kolben wirkenden Flanschring (7′′) trägt,
der mit seiner einen Seite einen an eine Druck
mittelquelle anschließbaren Zylinderraum (10′)
begrenzt und auf dessen andere Seite eine
Rückstellkraft, vorzugsweise in Form einer
Rückstellfeder (12), einwirkt.
7. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen
(7′) eine seitliche Lasche (18) trägt, die an
einer Kolbenstange (16) eines Kolbens (16′)
befestigt ist, der federbelastet in einem mit
Druckluft beaufschlagbaren Zylinder (15)
geführt ist.
8. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe an
einem Druckzylinder befestigt ist, der relativ
zu einem stationär gelagerten Kolben verschieb
bar ist.
9. Mehrfachdraht-Zwirnmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (7) mag
netisch zwischen ihrer Ruhestellung bei ord
nungsgemäßem Fadenlauf und ihrer Fadenfang
stellung nach einem Fadenbruch verstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009864 DE4009864A1 (de) | 1990-03-28 | 1990-03-28 | Mehrfachdraht-zwirnmaschine mit fadenfangvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009864 DE4009864A1 (de) | 1990-03-28 | 1990-03-28 | Mehrfachdraht-zwirnmaschine mit fadenfangvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4009864A1 true DE4009864A1 (de) | 1991-10-02 |
Family
ID=6403185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904009864 Withdrawn DE4009864A1 (de) | 1990-03-28 | 1990-03-28 | Mehrfachdraht-zwirnmaschine mit fadenfangvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4009864A1 (de) |
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- 1990-03-28 DE DE19904009864 patent/DE4009864A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8141 | Disposal/no request for examination |