DE4009220C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4009220C2 DE4009220C2 DE19904009220 DE4009220A DE4009220C2 DE 4009220 C2 DE4009220 C2 DE 4009220C2 DE 19904009220 DE19904009220 DE 19904009220 DE 4009220 A DE4009220 A DE 4009220A DE 4009220 C2 DE4009220 C2 DE 4009220C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sabot
- guide
- guide band
- band
- segments
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 claims description 2
- 239000011151 fibre-reinforced plastic Substances 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 210000000744 eyelid Anatomy 0.000 description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004636 vulcanized rubber Substances 0.000 description 2
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B14/00—Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
- F42B14/06—Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
- F42B14/061—Sabots for long rod fin stabilised kinetic energy projectiles, i.e. multisegment sabots attached midway on the projectile
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen abwerfbaren Treibkäfig für ein
unterkalibriges Geschoß, wie er durch die Merkmale des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 charakterisiert ist.
Ein derartiger Treibkäfig ist beispielsweise aus der DE 45 16 502
bekannt. Dabei werden die einzelnen Segmente des Treibkäfigs
sowohl durch ein im hinteren Teil des Treibkäfigs angeordnetes
Halteband, als auch durch ein hinteres und ein vorderes
Führungsband zusammengehalten. Bei einer derartigen Anordnung
ist vor allem nachteilig, daß insbesondere die relativ
dehnbaren Führungsbänder, die in der Regel aus Kunststoff sind,
während der Öffnungsphase des Treibkäfigs nicht immer
reproduzierbar aufreißen. Dadurch kann es zu Störungen des
Geschosses während der Segmentablösung kommen.
Aus der DE 37 35 737-C2 ist ferner ein Treibkäfig bekannt, der
ein aus zwei Teilen bestehendes umlaufendes Führungsband mit
innenliegenden Sollbruchstellen aufweist. Während der
Öffnungsphase des Treibkäfigs ist eine mehrmalige Trennung des
vorderen Führungsbandes an den Sollbruchstellen sowie des
hinteren Bandes erforderlich. Bisherige Versuche mit KE-Munition
zeigen jedoch, daß auch die im Bereich der
Segmenttrennflächen eingebrachten Sollbruchstellen
(Querschnittsverringerung bei umlaufendenden Führungsbändern)
nicht immer reproduzierbar aufreißen. Es stellen sich
radiale Rißverläufe ein. Dieses führt zu Störungen während der
Segmentablösung und kann die Treffleistung negativ
beeinflussen. Außerdem muß berücksichtigt werden, daß die
bekannten Führungsbandwerkstoffe bei umlaufenden
Führungsbändern in ihren mechanischen Eigenschaften bei
Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen variieren.
Aus der DE 38 02 857-A1 ist ebenfalls ein abwerfbarer
Treibkäfig mit Führungsband bekannt, wobei auf der Unter
seite des Führungsbandes im Nahbereich der Teilungsebenen
der Treibkäfigsegmente wenigstens ein formschlüssiges Mit
tel zum Rißeinleiten und/oder zum Begrenzen des Dehnungsbe
reiches um die vorgegebene Sollbruchstelle vorgesehen ist.
Bei Versuchen hat sich gezeigt, daß auch diese Lösung
nicht in allen Fällen befriedigend arbeitet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Treibkäfig der eingangs erwähnten Art so weiterzuentwic
keln, daß ein reproduzierbares Ablösen der Treibkäfig
segmente, unabhängig von der Temperatur und Feuchtigkeit
eintritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung beruht also im wesentlichen auf einer Tren
nung der herkömmlichen Führungsbandfunktionen: Halten, Füh
ren und Lidern. Während die Führung und Liderung durch die
der Segmentanzahl entsprechende Führungselemente übernom
men wird, erfolgt die Haltefunktion durch ein separates
Halteband. Dieses Halteband besteht in der Regel aus einem
anderen Werkstoff als das Führungsband und weist einen
wesentlich geringeren Querschnitt auf. Als Werkstoff kann
beispielsweise ein Stahldrahtring oder ein Metallring aus
einem Sinterwerkstoff verwendet werden. Auch faserverstärk
te Kunststoffe sind als Halteband geeignet. Derartige Werk
stoffe ändern ihre mechanischen Eigenschaften nur unwesent
lich im eingesetzten Temperatur- und Feuchtigkeitsbereich.
Ein Halteband aus Metall oder glasfaserverstärktem Kunst
stoff benötigt durch den geringeren erforderlichen Quer
schnitt eine wesentlich kürzere Trennzeit als herkömmliche
Führungsbänder.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im
folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und mit Hilfe
von Figuren näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Geschoß mit Treibkäfig, welcher sowohl ein
Führungsband als auch Halteband aufweist;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Druckflanschbereich
des Treibkäfigs nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den in Fig. 2 dargestellten
Druckflanschbereich und
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Führungsbandes.
In Fig. 1 ist mit 1 ein unterkalibriges Geschoß bezeich
net, welches einen Penetrator 10 aufweist, auf dem über
nicht näher bezeichnete Formschlußmittel ein Treibkäfig 20
angeordnet ist.
Fig. 2 zeigt den Ausschnitt eines Druckflanschbereiches 21
des Treibkäfigs 20. Mit 20′ ist jeweils ein Segment des
Treibkäfigs 20 bezeichnet. Das Führungsbandelement ist mit
22 und das Halteband mit 23 gekennzeichnet. Heckseitig an
das Führungsbandelement 22 schließt sich eine aufvulkani
sierte Gummischicht oder eine Schicht aus einem anderen
elastischen Material an.
Eine Draufsicht auf den in Fig. 2 dargestellten Druck
flanschbereich 21 zeigt Fig. 3. Mit 20′ und 20′′ sind zwei
benachbarte Treibkäfigsegmente und mit 22 und 22′ zwei be
nachbarte Führungsbandelemente bezeichnet. Wie der Figur
entnommen werden kann, handelt es sich bei dem Halte
band 23 um ein einteiliges Halteelement (z. B. Metallring
aus Sinterwerkstoff, Stahldraht oder faserverstärkten
Kunststoffen). Dieses Halteband 23 soll lediglich den Zu
sammenhalt der Treibkäfigsegmente 20′ und 20′′ gewährlei
sten. Die erforderliche Trennkraft ist durch die genannten
Werkstoffe nahezu unabhängig von der Einsatztemperatur und
Feuchte. Das Halteband soll sich schnell trennen und somit
ein reproduzierbares Ablöseverhalten der Treibkäfigsegmen
te 20′ und 20′′ ermöglichen.
Die einzelnen Führungsbandelemente 22, 22′ (in der Regel
drei) sind untereinander nicht durch den eigentlichen Füh
rungsbandwerkstoff (z. B. Polyamid) verbunden. Jedes
Treibkäfigsegment 20′, 20′′ besitzt ein eigenes Führungs
bandelement 22, 22′. Die aufvulkanisierte Gummischicht 24
dient zur Abdichtung der Treibkäfigtrennfugen 26 sowie zur
Liderung der Schnittstelle Penetrator/Treibkäfig (nicht
dargestellt). Gleichzeitig wird diese Gummierung zur Ab
dichtung der Spalte 25 zwischen den einzelnen Führungsband
elementen 22, 22′ benötigt.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Treib
käfigs 130 mit den Segmenten 30′ und 30′′. Mit 32 und 32′
sind die Führungsbandelemente und mit 33 das einteilige
Halteelement angedeutet. Das Halteband 33 befindet sich
bei diesem Beispiel unter den Führungsbandteilen. Die Zahl
der Führungsbandelemente ist wiederum identisch mit der
Anzahl der Treibkäfigsegmente. Die Liderung erfolgt durch
den schrägen Verlauf der Trennfläche 35 zwischen den Füh
rungsbandelementen 32, 32′. Da der Durchmesser des Füh
rungsbandes in an sich bekannter Weise ein Übermaß zum Ka
liberteil aufweist, erfolgt die Liderung durch Verquet
schen der Führungsbandelemente 32, 32′, während das Ge
schoß das Rohr durchfliegt.
Claims (3)
1. Abwerfbarer Treibkäfig (20) für ein unterkalibriges Geschoß
(1), der aus mehreren, in Geschoßlängsrichtung geteilten
Segmenten (20′, 20′′; 30′, 30′′) besteht und auf dessen
Außenumfang ein Führungsband sowie zum Zusammenhalten der
Treibkäfigsegmente (20′, 20′′; 30′, 30′′) ein einteiliges
umlaufendes Halteband (23; 33) angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungsband in Umfangsrichtung aus
mehreren Führungsbandelementen (22, 22′; 32, 32′) besteht, wobei
jedem Treibkäfigsegment (20′, 20′′; 30′, 30′′) mindestens ein
Führungsbandelement (22, 22′; 32, 32′) zugeordnet ist.
2. Abwerfbarer Treibkäfig nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteband (23,
33) aus einem Stahldraht, einem Metallring aus einem
Sinterwerkstoff oder einem faserverstärkten Kunststoff
ring besteht.
3. Abwerfbarer Treibkäfig nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der
jeweilige Spalt (25) zwischen den Führungsbandelemen
ten (22, 22′) mit Hilfe einer elastischen Schicht (24)
abgedichtet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009220 DE4009220A1 (de) | 1990-03-22 | 1990-03-22 | Abwerfbarer treibkaefig |
| FR9016295A FR2660065B1 (fr) | 1990-03-22 | 1990-12-27 | Cage de propulsion largable. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904009220 DE4009220A1 (de) | 1990-03-22 | 1990-03-22 | Abwerfbarer treibkaefig |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4009220A1 DE4009220A1 (de) | 1991-09-26 |
| DE4009220C2 true DE4009220C2 (de) | 1993-04-15 |
Family
ID=6402818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904009220 Granted DE4009220A1 (de) | 1990-03-22 | 1990-03-22 | Abwerfbarer treibkaefig |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4009220A1 (de) |
| FR (1) | FR2660065B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4133617C2 (de) * | 1991-10-10 | 2002-04-11 | Rheinmetall W & M Gmbh | Abwerfbarer Treibkäfig |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE59406170D1 (de) * | 1993-05-13 | 1998-07-16 | Contraves Pyrotec Ag | Treibspiegel an einem fluegelstabilisierten Unterkalibergeschoss |
| DE4433628A1 (de) | 1994-09-21 | 1996-03-28 | Rheinmetall Ind Gmbh | Abwerfbarer Treibkäfig für ein unterkalibriges Geschoß |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1534004A (fr) * | 1967-06-14 | 1968-07-26 | Projectile sous-calibré, composite, stabilisé par rotation | |
| US3894492A (en) * | 1973-07-12 | 1975-07-15 | Aai Corp | Deterrent ammunition |
| DE3047517A1 (de) * | 1980-12-17 | 1982-07-01 | Mauser-Werke Oberndorf Gmbh, 7238 Oberndorf | Unterkalibriges treibringgeschoss |
| DE3207220A1 (de) * | 1982-02-27 | 1983-09-08 | Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf | Geschossanordnung |
| DE3735737A1 (de) * | 1987-10-22 | 1989-05-11 | Bundesrep Deutschland | Haltevorrichtung fuer treibkaefigsegmente |
| DE3802857A1 (de) * | 1988-02-01 | 1989-08-03 | Rheinmetall Gmbh | Treibkaefig mit fuehrungsband |
-
1990
- 1990-03-22 DE DE19904009220 patent/DE4009220A1/de active Granted
- 1990-12-27 FR FR9016295A patent/FR2660065B1/fr not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4133617C2 (de) * | 1991-10-10 | 2002-04-11 | Rheinmetall W & M Gmbh | Abwerfbarer Treibkäfig |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2660065A1 (fr) | 1991-09-27 |
| DE4009220A1 (de) | 1991-09-26 |
| FR2660065B1 (fr) | 1992-09-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3223153C1 (de) | Medizinische Nadel-Faden-Kombination | |
| DE3149833C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Bundrohren | |
| DE2640752C2 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| DE2552300A1 (de) | Spanntrommel | |
| DE3033361A1 (de) | Geklebter nagelstreifen | |
| DE4016902C2 (de) | ||
| DE2149165A1 (de) | Abdichtende Unterlegscheibe | |
| DE2853701A1 (de) | Rundstricknadel und verfahren zur herstellung einer rundstricknadel | |
| EP0088898A1 (de) | Unterkalibriges panzerbrechendes Wuchtgeschoss (Penetrator) | |
| DE69904395T2 (de) | Vorrichtung zum pyrotechnischen Schneiden von nicht metallischen Stücken | |
| DE2407310B2 (de) | Kolbenschuh für eine hydrostatische Axialkolbenmaschine | |
| DE3243430C2 (de) | Geschoß mit einem rohrförmigen Körper | |
| DE2733833A1 (de) | Faserverstaerkter rotor | |
| DE4009220C2 (de) | ||
| EP0594689B1 (de) | Unterkalibriges geschoss mit abwerfbarem käfig | |
| DE69305018T2 (de) | Dichtungsband für Pfeilgeschoss | |
| DE10025055C2 (de) | Splittererzeugender Gefechtskopf zur Bekämpfung halbharter technischer Ziele | |
| EP1475600A1 (de) | Abwerfbarer Treibkäfig | |
| EP2300774A1 (de) | Treibkäfiggeschoss | |
| DE4028410C2 (de) | Verfahren zum Umarbeiten unterkalibriger Wuchtgeschosse | |
| DE2203359C2 (de) | Seilscheibe mit einem auswechselbaren Einsatzring | |
| DE19650741C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines unterkalibrigen Geschosses | |
| DE4001041C2 (de) | ||
| EP0703428B1 (de) | Abwerfbarer Treibkäfig für ein unterkalibriges Geschoss | |
| DE3224944C1 (de) | Dichtring, insbesondere Radialwellendichtring |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE GMBH, 40882 RATINGEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RHEINMETALL INDUSTRIE AG, 40882 RATINGEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |