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DE4008136C2 - - Google Patents

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DE4008136C2
DE4008136C2 DE4008136A DE4008136A DE4008136C2 DE 4008136 C2 DE4008136 C2 DE 4008136C2 DE 4008136 A DE4008136 A DE 4008136A DE 4008136 A DE4008136 A DE 4008136A DE 4008136 C2 DE4008136 C2 DE 4008136C2
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DE
Germany
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signal
video signal
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filter
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Hidetoshi Chofu Tokio/Tokyo Jp Ozaki
Akira Tokio/Tokyo Jp Gokura
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Victor Company of Japan Ltd
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Victor Company of Japan Ltd
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Störunterdrückungsschal­ tung für Videosignale.
Mit herkömmlichen Störunterdrückungsschaltungen soll durch Verringern des in einem Videosignal enthaltenen Stör- oder Rauschpegels eine verbesserte Qualität des mit diesem Videosignal erhaltenen Schirmbilds er­ reicht werden. Mit einer solchen bekannten Videosignal-Stör­ unterdrückungsschaltung wird z. B. das Videosignal in einen Bild­ speicher eingeschrieben und der Mittelwert von N Einzelbildern des Videosignals gebildet, wobei N eine festgelegte ganze Zahl ist. Falls in einem jeweiligen Abschnitt eines Einzelbilds, der beispielsweise einem Bildelement entspricht, keine Änderung gegenüber dem entsprechenden Mittelwert auftritt, nämlich Korrelation besteht, wird dieses Einzelbild von der Störunterdrückungsschaltung unverändert weitergegeben. Falls jedoch keine Korrelation besteht, was das Auftreten von Stör- oder Rauschsignalen anzeigt, wird die Stör- oder Rauschsignalleistung um einen Faktor 1/N abgeschwächt. Das heißt, die Stör- oder Rauschamplitude wird um den Faktor verringert. Für diesen Zweck muß als rückführungsfreie Störunterdrückungsschaltung ein Bildspeicher verwendet werden, der zum Speichern einer Vielzahl von Einzelbildern ausgelegt ist. Ein solcher Speicher ist jedoch kostspielig, so daß sich als Alternative empfiehlt, eine Rückführungs- Störunterdrückungsschaltung einzusetzen, in der ein Bild­ speicher zum Speichern von maximal einem Vollbild des Videosignals verwendet wird. Dies hat den Vorteil, daß eine solche Störunterdrückungsschaltung allein unter Verwendung von Addierern und Subtrahierern ohne erforderliche Multipli­ zierer zusammengestellt werden kann, so daß die gesamte Schaltung einfach gestaltet werden kann.
Der in der folgenden Beschreibung verwendete Ausdruck "Bildspeicher" ist als gleichermaßen für einen Rasterbild­ speicher, in dem aufeinanderfolgende Rasterbilder eines Videosignals gespeichert werden, z. B. eines Videosignals mit einem Rasterbild je Vollbild, und für einen Speicher ange­ wendeter Ausdruck zu verstehen, in dem aufeinanderfolgend Vollbilder eines Videosignals gespeichert werden, z. B. eines Zeilensprung-Videosignals mit zwei Halbbildern je Vollbild. Es ist ferner anzumerken, daß die weiteren Beschreibungen des Stands der Technik und der Ausführungsbeispiele der Erfindung auf die Verarbeitung eines Eingangsvideosignals gerichtet sind, das zuvor in digitale Form umgesetzt wurde, d. h. aus aufeinanderfolgenden digitalen Abfragewerten besteht. Zur Erleichterung des Verständnisses werden die Funktionen der Schaltungen gemäß Beispielen für den Stand der Technik und gemäß Ausführungsbeispielen der Erfindung allerdings anhand von Beispielen für analoge Signalkurvenformen beschrieben.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Rückführungs- Störunterdrückungsschaltung gemäß einem ersten Beispiel, während Fig. 5A bis 5E Beispiele für Sig­ nalkurvenformen an verschiedenen Punkten in dieser Schaltung zeigen. Die Fig. 1 zeigt einen Videosignal-Eingangsanschluß 1, einen Videosignal-Ausgangsanschluß 2, Subtrahierer 3 und 4, eine Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 und einen Bildspei­ cher 8, der einen Videosignalabschnitt festgelegter Dauer speichern kann. Es wird angenommen, daß dieser Speicher ein Einzelbildspeicher ist, der eine festgelegte Verzögerung ergibt, die gleich einer Vollbildperiode ist. Ein Eingangs­ videosignal Sb gemäß Fig. 5B wird an die Plus-Eingänge der Subtrahierer 3 und 4 angelegt, während ein Ausgangssignal Sd der Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 an den Minus-Eingang des Substrahierers 4 angelegt wird, um von dem Eingangsvideosig­ nal Sb subtrahiert zu werden. Dadurch wird aus dem Subtra­ hierer 4 ein Ausgangssignal Se gemäß Fig. 5E erhalten, das an den Ausgangsanschluß 2 angelegt wird. Das Ausgangssignal Se wird auch in den Bildspeicher 8 eingegeben. Ein Ausgangs­ signal Sa gemäß Fig. 5A aus dem Bildspeicher 8 wird an den Minus-Eingang des Subtrahierers 3 angelegt, um von dem Eingangsvideosignal Sb subtrahiert zu werden, wodurch aus dem Subtrahierer 3 ein Differenzsignal Sc gemäß Fig. 5c erhalten wird. Dieses Differenzsignal Sc wird in die Gegen­ kopplungsfaktorschaltung 7 eingegeben.
Es sei angenommen, daß der Bildspeicher 8 ein Vollbild des Videosignals speichern kann. In diesem Fall werden einander entsprechende Teile von zwei aufeinanderfolgenden Vollbil­ dern mittels des Subtrahierers 3 verglichen, um das Diffe­ renzsignal Sc zu erhalten, d. h., der Momentanwert dieses Signals stellt eine Differenz zwischen zwei einander ent­ sprechenden Abschnitten des Videosignals dar, die auf der Zeitachse um eine Vollbildperiode voneinander beabstandet sind. Die Amplitude des Differenzsignals Sc kann jedoch entweder das Ergebnis eines in dem Eingangsvideosignal Sb enthaltenen Stör- oder Rauschsignals oder das Ergebnis von dynamischen Änderungen des Videosignals zwischen aufeinan­ derfolgenden Vollbildern sein. D.h., das Differenzsignal Sc enthält im allgemeinen sowohl diese jeweils unerwünschten Komponenten, nämlich Störsignale, als auch die erwünschten Komponenten, nämlich die tatsächlichen Signaländerungen.
Die Funktion der Störunterdrückungsschaltung nach Fig. 1 beruht auf der Annahme, daß irgendeine Komponente des Diffe­ renzsignals Sc, die sich aus dem in dem Eingangsvideosignal Sb enthaltenen Störsignal ergibt, verhältnismäßig klein ist, während eine Komponente, die sich aus der tatsächlichen dynamischen Signaländerung im Eingangsvideosignal Sb, näm­ lich durch Änderungen in dem mit dem Videosignal dargestell­ ten Bild zwischen aufeinanderfolgenden Vollbildern ergibt, verhältnismäßig groß ist. Aus diesem Grund ist die Schaltung derart gestaltet, daß dann, wenn die absolute Amplitude des Differenzsignals Sc klein ist, der durch die Gegenkopplungs­ faktorschaltung 7 bestimmte Gegenkopplungsfaktor groß ist, während dann, wenn die absolute Amplitude des Differenzsig­ nals Sc groß ist, der Gegenkopplungsfaktor verringert wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen jeweils ein Beispiel für eine Ein­ gangs/Ausgangs-Kennlinie der Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 zum Erreichen des vorstehend beschriebenen Ergebnisses.
Wie jedoch aus den Kurvenformdiagrammen in den Fig. 5A bis 5E hervorgeht, werden mit der herkömmlichen Schaltung gemäß Fig. 1 als Ergebnis von Pegeländerungen großer Amplitude an dem Eingangsvideosignal in dem Ausgangsvideo­ signal zusätzliche Störsignale hervorgerufen. Wenn bei­ spielsweise an dem Pegel des Eingangsvideosignals eine stufenförmige Änderung großer Amplitude gemäß Fig. 5A auf­ tritt, ergibt zu Beginn dieser Änderung eine sich ergebende stufenförmige Änderung des Pegels des Differenzsignals Sc, die in Fig. 5C mit 15 bezeichnet ist, eine stufenförmige Amplitudenänderung des Rückführungs- bzw. Gegenkopplungssig­ nals Sd, die in Fig. 5D mit 16 bezeichnet ist, wobei in das Ausgangsvideosignal Se eine entsprechende ungewollte stufenförmige Änderung eingelagert wird, die in Fig. 5E mit 17 bezeichnet ist. Eine gleichartige Erscheinung tritt als Ergebnis einer jeden Änderung großer Amplitude an dem Ein­ gangsvideosignal in der Gegenrichtung auf. Eine derartige ungewollte Amplitudenänderung des Ausgangsvideosignals wie die in Fig. 5E mit 17 bezeichnete ergibt eine Störung in einem letztlich dargestellten Videobild. Beispielsweise werden jeweilige vertikale Streifen des erwünschten Bilds mit unerwünschten zusätzlichen vertikalen Streifen überla­ gert.
Zur Ausschaltung der vorstehend angeführten Mängel der Schaltung nach Fig. 1 wurde aus diesem Grund eine Schaltung gemäß Fig. 2 vorgeschlagen. Diese Schaltung unterscheidet sich von der Schaltung nach Fig. 1 lediglich darin, daß ein Hochpaßfilter 5 eingefügt ist, das zwischen den Ausgang des Subtrahierers 3 und die Gegenkopp­ lungsfaktorschaltung 7 geschaltet ist. Im wesentlichen wird bei der Schaltung nach Fig. 2 von dem Umstand ausgegangen, daß relativ niederfrequente Komponenten des Differenzsignals Sc statistisch gesehen eher als die Störkomponenten die tatsächlichen dynamischen Komponenten des Eingangsvideosig­ nalsdarstellen. Verhältnismäßig hochfrequente Komponenten des Differenzsignals Sc bestehen andererseits im allgemeinen aus Stör- oder Rauschkomponenten. Das Ausgangssignal des Subtrahierers 3 wird daher vor dem Zuführen zu der Gegen­ kopplungsfaktorschaltung 7 über das Hochpaßfilter 5 gelei­ tet.
Fig. 6A bis 6E zeigen Kurvenformen des Ausgangssignals Sa des Bildspeichers 8, des Eingangsvideosignals Sb und von Ausgangssignalen Sc, Sd und Se aus dem Subtrahierer 3, der Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 und dem Subtrahierer 4 der bekannten Störunterdrückungsschaltung gemäß Fig. 2. Die grundlegende Funktion der Schaltung nach Fig. 2 ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige der Schaltung nach Fig. 1, so daß eine ausführliche Erläuterung weggelassen ist. In der Störunterdrückungsschaltung nach Fig. 2 werden die hochfrequenten Komponenten des Differenzsignals Sc aus dem Subtrahierer 3 mittels des Hochpaßfilters 5 herausgegriffen und der Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 zugeführt, nämlich als Störkomponente des Differenzsignals Sc.
Die Schaltung gemäß Fig. 2 unterdrückt niederfrequente Komponenten des Signals Sd, das von der Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 abgegeben wird. Gemäß Fig. 6D tritt jedoch eine Einschaltsignalspannung, beispielsweise gemäß der mit 20 in Fig. 6D bezeichneten Spannung entsprechend einer jeden Flanke einer plötzlichen Änderung großer Amplitude an dem Eingangsvideosignal Sb auf, wobei jede Einschwingspannung aus zwei aufeinanderfolgenden Spannungsspitzen mit verhältnismäßig großer Amplitude in entgegengesetzten Polaritäten besteht. Als Ergebnis werden in dem Ausgangsvideosignal Se aus dem Subtrahierer 4 entsprechende Übergangssignale erzeugt, beispielsweise in Fig. 6E mit 22 bezeichnete. Daher werden im Bild mit dem Ausgangsvideosignal Se der bekannten Störunterdrückungsschaltung gemäß Fig. 2 gleichfalls Störungen hervorgerufen, nämlich Störungen, die als Ergebnis der Funktion der Störunterdrückungsschaltung selbst erzeugt werden.
Der DE 35 05 796 C2 ist die Anwendung der Hadamard-Transformation in der Videotechnik, insbesondere bei der Reproduktion eines Bildes unter Speicherung der digitalisierten Farbsignale zu entnehmen.
Der DE 36 17 827 A1 ist eine Störunterdrückungsschaltung zum Verarbeiten eines Eingangsvideosignals zu einem entsprechenden Ausgangsvideosignal zu entnehmen, bei der Störkomponenten des Eingangsvideosignals in dem Ausgangsvideosignal unterdrückt werden sollen. Dazu ist ein Speicher als eine Verzögerungseinrichtung zum Verzögern des Ausgangsvideosignals um eine gewisse Verzögerungszeit vorgesehen, um so ein verzögertes Ausgangsvideosignal zu erhalten. Mittels einer ersten Subtrahiereinrichtung wird das verzögerte Ausgangsvideosignal von dem Eingangsvideosignal subtrahiert und so ein Differenzsignal erhalten. Das Differenzsignal wird von einem Hochpaßfilter aufgenommen, wodurch ein Filterausgangssignal erhalten wird. Dieses wird dann mittels einer Multiplikation mit bestimmten Koeffizienten gewichtet, zu dem verzögerten, ungefilterten Ausgangsvideosignal addiert und das so bestimmte Signal in einer zweiten Subtrahiereinrichtung von dem Eingangsvideosignal subtrahiert, um das Ausgangsvideosignal zu erhalten.
Dabei soll die Amplitude des kombinierten Differenzsignals im wesentlichen nicht von Bewegungskomponenten in dem Eingangsvideosignal beeinflußt sein, wobei das Differenzsignal insbesondere dann Bewegungs- und Rauschkomponenten enthalten kann, wenn z. B. durch Bewegung eine Veränderung des Bildes zwischen aufeinanderfolgende Rahmen oder Feldern in dem durch das Videosignal dargestellten Bild aufgetreten ist.
Bei der DE 36 17 827 A1 wird das Differenzsignal von dem Subtrahierer einer Filterung in einem Filter zweiter Ordnung unterworfen. Dadurch werden Informationen erhalten, die dem Pegel der Bewegungskomponenten in dem Differenzsignal entsprechen sollen. Diese Informationen drücken aber die Amplitude des Differenzsignal aus, wobei Änderungen der Amplitude nicht nur entlang der horizontalen Abtastrichtung sondern auch ent­ lang der vertikalen Abtastrichtung gemessen werden. Dabei ist die Amplitude des Differenzsignals im allgemeinen dann groß, wenn das Eingangsvideosignal Bewegungskomponenten beinhaltet.
Bei plötzlich auftretenden abrupten Änderungen des Pegels des Differenzsignals, beispielsweise aufgrund von Bewegungskompo­ nenten in dem Eingangsvideosignal, wird Rauschen in dem Aus­ gangsvideosignal verursacht, welches in dem Eingangsvideosi­ gnal gar nicht vorhanden ist. Das heißt, der Rauschreduzie­ rungsschaltkreis verursacht in diesem Fall zusätzliches Rau­ schen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Störun­ terdrückungsschaltung gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß auf wirkungsvolle Weise Störungen in einem Videosignal unterdrückt werden kön­ nen, ohne daß durch die Arbeitsweise der Störunterdrückungs­ schaltung zusätzliche Störkomponenten verursacht werden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Pa­ tentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Dadurch, daß eine Signalamplitudenvergleichs- und Wählein­ richtung ermittelt, ob entweder das Differenzsignal oder das Filterausgangssignal den niedrigeren Amplitudenwert aufweist, und das derart ermittelte Signal mit dem niedrigeren Amplitu­ denwert als das bestimmte Signal abgibt, können vorstehend beschriebene Nachteile des Standes der Technik ausgeräumt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Störun­ terdrückungsschaltung sind in den Unteransprüchen aufge­ führt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Bei­ spiels für eine Rückführungs-Störunterdrückungsschaltung nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines zweiten Beispiels für eine Rückführungs-Störunterdrückungsschaltung nach dem Stand der Technik,
Fig. 3 und 4 Beispiele für Eingangs/Aus­ gangs-Kennlinien einer Gegenkopplungsfaktorschaltung,
Fig. 5A bis 5E Kurvenformdarstellungen für die Beschreibung der Funktion der Störunterdrückungs­ schaltung nach dem Stand der Technik gemäß Fig. 1,
Fig. 6A bis 6E Kurvenformdiagramme für die Beschreibung der Funktion der Störunterdrückungsschal­ tung nach dem Stand der Technik gemäß Fig. 2,
Fig. 7 ein Blockschaltbild der Störunter­ drückungsschaltung gemäß einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel,
Fig. 8A bis 8F Kurvenformdiagramme für die Beschreibung der Funktion der Störunterdrückungsschal­ tung nach Fig. 7, und
Fig. 9 ein Blockschaltbild der Störunter­ drückungsschaltung gemäß einem zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Die Fig. 7 ist ein allgemeines Blockschaltbild der Störun­ terdrückungsschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbei­ spiel, während die Fig. 8A bis 8F Kurvenformen zur Erläute­ rung der Funktion der Schaltung nach Fig. 7 zeigen. Wie bei den vorangehend beschriebenen Beispielen für eine Störunter­ drückungsschaltung nach dem Stand der Technik wird gemäß Fig. 7 ein Eingangsvideosignal Sb einem Eingangsanschluß 1 und von diesem einem Plus-Eingang eines Subtrahierers 3 zugeführt. Die Schaltung enthält ferner einen Subtrahierer 4, ein Hochpaßfilter 5, eine Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 und einen Bildspeicher 8, der zum Erzeugen eines Ausgangs­ signals dient, das in bezug auf das daran anliegende Ein­ gangssignal um eine festgelegte Zeit verzögert ist. Im folgenden ist vorausgesetzt, daß der Bildspeicher 8 ein Einzelbildspeicher ist, nämlich eine festgelegte Verzögerung ergibt, die gleich einer Vollbildperiode des Eingangsvideo­ signals Sb ist. Mit 6 ist eine Signal-Vergleichs- und Wähl­ schaltung bezeichnet, die die jeweiligen momentanen Amplitu­ denwerte der ihr zugeführten beiden Eingangssignale mitein­ ander vergleicht und für die Ausgabe als gewähltes bzw. bestimmtes Signal Se dasjenige der beiden Signale wählt, das den niedrigeren absoluten Amplitudenwert hat. Das bestimmte Signal Se wird dann an die Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 angelegt, deren Ausgangssig­ nal im Subtrahierer 4 von dem Eingangsvideosignal Sb subtra­ hiert wird, um ein Ausgangsvideosignal Sf zu erhalten, das dem Ausgangsanschluß 2 zugeführt wird. Das Ausgangsvideosig­ nal Sf wird in den Bildspeicher 8 eingegeben, um dann als Signal Sa nach einer Verzögerung um eine Vollbildperiode ausgegeben zu werden und in dem Subtrahierer 3 von dem Eingangsvideosignal subtrahiert zu werden. Das sich ergeben­ de Ausgangssignal Sc des Subtrahierers 3 wird in die Ver­ gleichs- und Wählschaltung 6 und das Hochpaßfilter 5 einge­ geben, dessen Ausgangssignal an den anderen Eingang der Vergleichs- und Wählschaltung 6 angelegt wird. Die Ver­ gleichs- und Wählschaltung 6 bestimmt dadurch, welches ihrer beiden daran angelegten Eingangssignale gegenwärtig den niedrigeren absoluten Amplitudenwert hat, und wählt aus den Ausgangssignalen des Subtrahierers 3 und des Hochpaßfilters 5 für die Ausgabe als bestimmtes Signal Se zum Zuführen zur Gegenkop­ plungsfaktorschaltung 7 das Signal mit der niedrigeren Amplitude.
Wie bei den vorangehend beschriebenen Beispielen für den Stand der Technik hat die Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 eine Eingangs/Ausgangs-Kennlinie, gemäß der ein hoher Wert für den Gegenkopplungsfaktor eingestellt wird, wenn der Absolutwert des bestimmten Signals Se niedrig ist, und ein niedriger Wert des Gegenkopplungsfaktors, wenn der Pegel des bestimmten Signals Se hoch ist. Daher hat die Gegenkopplungsfaktorschaltung 7 vorzugsweise eine Eingangs/Ausgangs-Kennlinie in der in Fig. 3 oder 4 gezeigten Form.
Die Schaltung nach Fig. 7 ist eine Rückführungs-Störunter­ drückungsschaltung, in der nur ein einziger Bildspeicher (oder Teilbildspeicher) dazu benötigt wird, von einem gegen­ wärtigen Bild eines Eingangsvideosignals die entsprechenden Abschnitte eines unmittelbar vorangehenden Bilds dieses Signals zu subtrahieren und dadurch ein Gegenkopplungssignal für die Störunterdrückung zu erhalten. Gemäß der vorangehen­ den Beschreibung der Beispiele für den Stand der Technik enthält das Ausgangssignal des Subtrahierers 3 sowohl Stör- bzw. Rauschkomponenten, im allgemeinen hochfrequente Kompo­ nenten, als auch niederfrequente Komponenten, im allgemeinen dynamische Komponenten des tatsächlichen Videosignals. Die Vergleichs- und Wählschaltung 6 wählt entweder dieses Diffe­ renzsignal Sc oder ein Signal Sd, das durch Herausgreifen der hochfrequenten Komponenten aus diesem Differenzsignal Sc erhalten wird, für die Ausgabe und das Heranziehen zur Störunterdrückungsgegenkopplung, wobei dasjenige dieser Signale Sc und Sd gewählt wird, das gegenwärtig den niedri­ geren absoluten Amplitudenwert hat.
Im Vergleich zu dem vorstehend beschriebenen Beispiel für den Stand der Technik gemäß Fig. 2 ergibt das Ausführungs­ beispiel nach Fig. 7 eine beträchtliche Verbesserung hin­ sichtlich der Störunterdrückung. Dies ist aus dem Vergleich der Ausgangssignalkurvenform nach Fig. 8F für die Schaltung nach Fig. 7 mit der Ausgangssignalkurvenform nach Fig. 6E für die Schaltung nach dem Stand der Technik gemäß Fig. 2 ersichtlich.
Gemäß den vorangehenden Ausführungen dient die Störunter­ drückungsschaltung zum Verarbeiten eines Videosignals in digitaler Form. In der Schaltung gemäß dem Ausführungsbei­ spiel nach Fig. 7 wird ein eindimensionales digitales Filter eingesetzt, nämlich ein Filter, das auf aufeinanderfolgende Sätze von digitalen Abfragewerten, die beispielsweise auf­ einanderfolgenden Bildelementen entsprechen, in einer jeden von aufeinanderfolgenden Zeilen bzw. Horizontalabtastzeilen des Eingangsvideosignals einwirkt. Zwischen dem Eingangssig­ nal und dem Ausgangssignal eines derartigen Filters entsteht eine Verzögerung in einem festliegenden Ausmaß, so daß in der Praxis die Schaltung eine Einrichtung für das Herbeifüh­ ren einer kompensierenden Verzögerungsgröße in dem Weg zwischen dem Ausgang des Subtrahierers 3 und dem direkten Eingang der Vergleichs- und Wählschaltung 6 sowie in dem Weg zwischen dem Eingangsanschluß 1 und dem Plus-Eingang des Subtrahierers 4 erforderlich ist. Zur Vereinfachung der Beschreibung ist eine derartige Verzögerungseinrichtung in der Zeichnung weggelassen.
Die Fig. 9 ist ein Blockschaltbild der Störunterdrückungs­ schaltung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. In dieser Schaltung wird statt eines eindimensionalen Filters ein zweidimensionales digitales Filter verwendet, aber es sind ansonsten die Komponenten und die Funktion mit denjenigen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 7 identisch. Es gibt verschiedenerlei Arten von zweidimensionalen Filterschaltun­ gen, jedoch hat eine von der Hadamard-Transformation ausge­ hende Schaltung den Vorteil des einfachen Aufbaus. Im einzelnen können Schaltungen für das Ausführen der schnellen Hadamard-Transformation und der inversen Hadamard-Transfor­ mation allein unter Verwendung von Schieberegistern, Addie­ rern und Subtrahierern aufgebaut werden. Derartige Schaltun­ gen wurden in breitem Ausmaß auf dem Gebiet der Fernsehtech­ nologie für das Verarbeiten von aufeinanderfolgenden Blöcken digitaler Werte, beispielsweise Blöcken von Bildelementen eines Videosignals eingesetzt, so daß sich eine ausführliche Beschreibung erübrigt. Ein jeder Block besteht aus einer festgelegten Anzahl von Elementen in der Richtung einer Bildzeile, nämlich längs einer der Horizontalabtastrichtung entsprechenden Achse mal der gleichen Anzahl von Elementen bzw. Abtastzeilen in der Vertikalabtastrichtung.
In Fig. 9 ist mit 9 eine Schaltung für das Ausführen der schnellen Hadamard-Transformation bezeichnet, während mit 11 eine Schaltung für das Ausführen der schnellen inversen Hadamard-Transformation bezeichnet ist, wobei diese Schal­ tungen aufeinanderfolgende Blöcke von Datenwerten bzw. Bildelementen des Ausgangssignals des Subtrahierers 3 verar­ beiten, während eine nichtlineare Schaltung 10 die Ausgangs­ datenwerte der Schaltung 9 derart verarbeitet, daß für die Kombination aus den Schaltungen 9, 10 und 11 eine zweidimen­ sionale Hochpaßfilter-Frequenzgangkennlinie erreicht wird. Außerdem werden die Parameter der nichtlinearen Schaltung 10 derart gewählt, daß die Kombination aus der Transforma­ tionsschaltung 9 für die schnelle Hadamard-Transformation, der nichtlinearen Schaltung 10 und der Inverstransforma­ tionsschaltung 11 für die schnelle inverse Hadamard-Trans­ formation zugleich die Funktion der Gegenkopplungsfaktor­ schaltung 7 nach Fig. 7 ausführt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 wird durch das durch die Transformationsschaltung 9, die nichtlineare Schaltung 10 und die Inverstransformationsschaltung 11 gebildete zweidimensionale Hochpaßfilter eine Verzögerung in einem festgelegten Ausmaß hervorgerufen, so daß es in der Praxis erforderlich ist, eine in der Figur zwar nicht dargestellte Verzögerungseinheit in die Leitung, die den Ausgang des Subtrahierers 3 direkt mit einem Eingang der Vergleichs- und Wählschaltung 6 verbindet, und auch zwischen den Eingangsan­ schluß 1 und den Plus-Eingang des Subtrahierers 4 einzufü­ gen, um die in der zweidimensionalen Filterschaltung hervor­ gerufene Verzögerung zu kompensieren.
Abgesehen davon ist die Funktion bei diesem Ausführungsbei­ spiel identisch mit derjenigen bei dem vorangehend beschrie­ benen Ausführungsbeispiel, so daß sich eine weitere Be­ schreibung erübrigt.
Es wurde festgestellt, daß jede der Störunterdrückungsschal­ tungen gemäß den vorstehend beschriebenen, Ausführungsbei­ spielen eine beträchtliche Verbesserung gegenüber den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltungen nach dem Stand der Technik dadurch ergibt, daß das Einlagern von störenden Zeilen oder Streifen, das sich aus der Funktion der Störun­ terdrückungsschaltung selbst ergibt, in ein Schirmbild beträchtlich unterdrückt ist, das aus dem Ausgangsvideosig­ nal der Störunterdrückungsschaltung erhalten wird. Falls darüber hinaus ein zweidimensionales Filter eingesetzt wird, kann durch Anwenden der schnellen Hadamard-Transformation ein einfacher Schaltungsaufbau für das Filter erreicht werden, obgleich für die Störunterdrückungsschaltung keine Einschränkung auf die Verwendung eines derartigen zweidimen­ sionalen Filter besteht.

Claims (5)

1. Störunterdrückungsschaltung zum Verarbeiten eines Ein­ gangsvideosignals (Sb) zu einem entsprechenden Ausgangsvideo­ signal (Sf), in dem Störkomponenten des Eingangsvideosignals (Sb) weitgehend unterdrückt sind, mit
einer Verzögerungseinrichtung (8) zum Verzögern des Ausgangs­ videosignals (Sf) um eine festgelegte Verzögerungszeit zu ei­ nem verzögerten Ausgangsvideosignal (Sa),
einer ersten Subtrahiereinrichtung (3), die das verzögerte Ausgangsvideosignal (Sa) von dem Eingangsvideosignal (Sb) subtrahiert, um ein Differenzsignal (Sc) zu erhalten,
einem zur Aufnahme des Differenzsignals (Sc) geschaltetes Hochpaßfilter (5; 9 bis 11) zum Erzeugen eines Filteraus­ gangssignals (Sd) und
einer zweiten Subtrahiereinrichtung (4), die ein bestimmtes Signal (Se) von dem Eingangsvideosignal (Sb) subtrahiert, um das Ausgangsvideosignal (5f) zu erhalten, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Signalamplituden-Vergleichs- und Wähleinrichtung (6) ermittelt, ob entweder das Differenzsignal (Sc) oder das Fil­ terausgangssignal (Sd) den niedrigeren Amplitudenwert auf­ weist, und das derart ermittelte Signal mit dem niedrigeren Amplitudenwert als das bestimmte Signal (Se) abgibt.
2. Störunterdrückungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Hochpaßfilter ein eindimensionales di­ gitales Filter (5) ist.
3. Störunterdrückungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Hochpaßfilter ein zweidimensionales di­ gitales Filter (9 bis 11) ist.
4. Störunterdrückungsschaltung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das zweidimensionale digitale Filter (9 bis 11) aus einer zur Aufnahme des Differenzsignals (Sc) geschal­ teten Transformationsschaltung (9) zur schnellen Hadamard- Transformation, einer nichtlinearen Schaltungseinrichtung (10) zur Aufnahme des Ausgangssignals der Transformations­ schaltung und einer Inverstransformationsschaltung (11) zur schnellen inversen Hadamard-Transformation für das Aufnehmen des Ausgangssignals der nichtlinearen Schaltungseinrichtung und das Abgeben des Filterausgangssignals (Sd) zusammenge­ setzt ist.
5. Störunterdrückungsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Gegenkopplungsfaktoreinrichtung (7) zum Verändern der Amplitude des bestimmten Signals (Se) mit einem Gegenkopplungsfaktor vor dem Subtrahieren des be­ stimmten Signals (Se) von dem Eingangsvideosignal (Sb), wobei der Wert des Gegenkopplungsfaktors entsprechend einem Momen­ tanwert der Amplitude des bestimmten Signals (Se) ist.
DE4008136A 1989-03-15 1990-03-14 Stoerunterdrueckungsschaltung fuer videosignale Granted DE4008136A1 (de)

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