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DE102005002570A1 - Ansteuerschaltung für zwei Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers - Google Patents

Ansteuerschaltung für zwei Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers Download PDF

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Publication number
DE102005002570A1
DE102005002570A1 DE102005002570A DE102005002570A DE102005002570A1 DE 102005002570 A1 DE102005002570 A1 DE 102005002570A1 DE 102005002570 A DE102005002570 A DE 102005002570A DE 102005002570 A DE102005002570 A DE 102005002570A DE 102005002570 A1 DE102005002570 A1 DE 102005002570A1
Authority
DE
Germany
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signal
pulse width
voltage
control signal
control
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102005002570A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurizio Galvano
Giovanni Capodivacca
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
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Priority to US11/336,643 priority patent/US7342385B2/en
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Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/145Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/155Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/156Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators
    • H02M3/158Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators including plural semiconductor devices as final control devices for a single load
    • H02M3/1584Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators including plural semiconductor devices as final control devices for a single load with a plurality of power processing stages connected in parallel

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Ansteuerschaltung zur Bereitstellung von zwei pulsweitenmodulierten Ansteuersignalen (PWM1, PWM2) für Schaltwandlerstufen in einem Spannungswandler. Die Ansteuerschaltung umfasst: DOLLAR A - eine erste Regelanordnung (54, 56, 57), die dazu ausgebildet ist, aus einer ersten zu regelnden Spannung (Vout) und einer ersten Referenzspannung (Vref) ein erstes Regelsignal (Vfb1) zu erzeugen, DOLLAR A - einen Signalgenerator (53), der dazu ausgebildet ist, ein zwischen einem ersten und einem zweiten Amplitudenwert (Vrm, GND) verlaufendes periodisches Signal zur Verfügung zu stellen, DOLLAR A - einen Signalwandler (55), der dazu ausgebildet ist, aus dem ersten Regelsignal (Vfb1) ein zweites Regelsignal (Vfb2) derart zu erzeugen, dass der Betrag einer Differenz zwischen dem ersten Regelsignal (Vfb1) und dem ersten Amplitudenwert (Vrm) des periodischen Signals wenigstens annähernd dem Betrag einer Differenz zwischen dem zweiten Regelsignal (Vfb2) und dem zweiten Amplitudenwert (GND) entspricht, DOLLAR A - einen ersten Pulsweitenmodulator (51), dem das erste Regelsignal (Vfb1) und das periodische Signal (Vr) zugeführt sind und der das erste pulsweitenmodulierte Signal (PWM1) bereitstellt, und DOLLAR A - einen zweiten Pulsweitenmodulator (52), dem das zweite Regelsignal (Vfb2) und das periodische Signal (Vr) zugeführt sind und der das zweite pulsweitenmodulierte Signal (PWM2) bereitstellt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ansteuerschaltung für zwei Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers.
  • Zur Spannungsversorgung von Lasten mit einer vorgegebenen Spannung werden in hinlänglich bekannter Weise Schaltwandler unterschiedlicher Topologien eingesetzt. Um einen hohen Ausgangsstrom bei einer vergleichsweise geringen Ausgangsspannung zu Verfügung zu stellen, wie dies beispielsweise bei der Versorgung von Mikroprozessoren in Computern erforderlich ist, ist es bekannt, mehrere Schaltwandler parallel zu schalten. Spannungswandler mit mehreren parallel geschalteten Schaltwandlerstufen sind beispielsweise in den Veröffentlichungen GB 2 012 501 A oder EP 1 079 508 A2 beschrieben. Derartige Spannungswandler mit mehreren Wandlerstufen werden als Mehrphasenwandler (multi phase converters) bezeichnet.
  • 1 zeigt ein Schaltbild eines zwei parallel geschaltete Schaltwandlerstufen 10, 20 aufweisenden Spannungswandlers. Die beiden Wandlerstufen sind in dem Beispiel als Tiefsetzsteller ausgebildet, die jeweils Eingangsklemmen 11, 12, 21, 22 zum Anlegen einer Eingangsspannung Vin und Ausgangsklemmen 13, 14, 23, 24 zum Bereitstellen einer geregelten Ausgangsspannung Vout für eine Last Z (gestrichelt dargestellt) aufweisen. Die beiden Wandlerstufen 10, 20 sind parallel geschaltet, indem erste Ausgangsklemmen 13, 23 jeweils leitend miteinander verbunden sind und indem zweite Ausgangsklemmen 14, 24, die in dem Beispiel auf einem Bezugspotential GND liegen, jeweils leitend miteinander verbunden sind.
  • Die beiden Wandlerstufen weisen jeweils ein LC-Glied mit einer Induktivität 16, 26 und einer Kapazität 17, 27 und einen ersten Schalter 15, 25 zum getakteten Anlegen der Eingangs spannung Vin an das LC-Glied auf. Die gemeinsame Ausgangsspannung Vout der Wandlerstufen 10, 20 liegt dabei über den Kapazitäten 17, 27 an. Die Wandlerstufen weisen jeweils einen zweiten Schalter 18, 28 auf, der über einen Inverter 19, 29 komplementär zu dem jeweiligen ersten Schalter 15, 25 angesteuert ist und der als Freilaufelement für die Induktivität 16, 26 bei geöffnetem ersten Schalter 15, 25 dient.
  • Die Schalter 15, 25 der beiden Wandlerstufen sind durch jeweils ein pulsweitenmoduliertes Ansteuersignal PWM1', PWM2' angesteuert. Die Leistungsaufnahme der einzelnen Wandlerstufen 10, 20 ist dabei abhängig vom Duty-Cycle des jeweiligen pulsweitenmodulierten Ansteuersignals PWM1', PWM2'. Dieser Duty-Cycle ist Bezug nehmend auf 2 bestimmt durch den Quotienten zwischen einer Einschaltdauer Ton1, Ton2 des jeweiligen Signals PWM1', PWM2' und dessen Periodendauer Tp1, Tp2.
  • Zur Bereitstellung eines die Leistungsaufnahme regelnden pulsweitenmodulierten Ansteuersignals in einem Schaltwandler ist es aus Tarter: "Solid-State Power Conversion Handbook", John Wiley & Sons, 1993, ISBN 0-471-57243-8, Seite 362, grundsätzlich bekannt, ein von der Ausgangspannung abhängiges Regelsignal bzw. Rückkopplungssignal mit einem Sägezahnsignal zu vergleichen. Mit Vfb ist in 1 ein solches aus der Ausgangsspannung Vout unter Verwendung eines Spannungsteilers R1, R2 und eines Regelverstärkers bzw. Fehlerverstärkers 51 gewonnenes Regelsignal bezeichnet.
  • Um zum Einen eine Welligkeit der Ausgangsspannung Vout möglichst gering zu halten und zum Anderen eine die Eingangsspannung Vin liefernde Eingangsspannungsquelle möglichst gleichmäßig zu belasten, ist es vorteilhaft, wenn die Schalter 15, 25 der einzelnen Wandlerstufen 10, 20 zeitlich versetzt zueinander leitend angesteuert werden. Dies kann bezugnehmend auf 2 dadurch erreicht werden, dass für den Vergleich mit dem Regelsignal zwei Sägezahnsignale Vr1, Vr2 bereitgestellt werden, die eine gegenseitige Phasenverschiebung von 180° besitzen.
  • Ein grundsätzliches Ziel bei der Verwendung mehrerer parallel geschalteter Wandlerstufen besteht darin, die einzelnen Wandlerstufen so anzusteuern, dass die einzelnen Stufen in gleichem Umfang zur Versorgung der Last beitragen, also einen wenigstens annähernd gleichen Ausgangsstrom zur Verfügung stellen.
  • Unter der Annahme, dass die Bauelemente der einzelnen Wandlerstufen 10, 20, insbesondere die LC-Glieder, jeweils identisch dimensioniert sind, ist es für eine gleiche Strombelastung der beiden Wandlerstufen 10, 20 wesentlich, dass die pulsweitenmodulierten Ansteuersignale PWM1', PWM2' eine hohe Übereinstimmung in Bezug auf deren Duty-Cycle besitzen. Denn, bereits dann, wenn sich der Duty-Cycle einer Wandlerstufe nur wenig vom Duty-Cycle der anderen Wandlerstufe unterscheidet; weichen die Ausgangsströme der beiden Wandlerstufen erheblich voneinander ab. Es lässt sich rechnerisch zeigen, dass bei einer üblichen Belastung des Spannungswandlers mit einer Last, deren Versorgungsspannung 2V und deren Stromaufnahme 10A beträgt, die Abweichung der Ausgangsströme der beiden Wandler 10, 20 etwa 20% beträgt, wenn die Duty-Cycle der beiden Wandler um nur 1% voneinander abweichen, wenn als Einschaltwiderstand der beiden Schalter ein Wert von 10mΩ angenommen wird.
  • Bei einer phasenverschobenen Ansteuerung der beiden Wandlerstufen 10, 20 stellt die Einstellung eines gleichen Duty-Cycle für die beiden Wandlerstufen 10, 20 erhebliche Anforderungen an die Übereinstimmung (matching) der beiden Sägezahnsignale Vr1, Vr2.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ansteuerschaltung für zwei Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers zur Verfügung zu stellen, die zwei phasenverschobene pulsweitenmodulierte Ansteuersignale mit gleichem Duty-Cycle erzeugt.
  • Dieses Ziel wird durch eine Ansteuerschaltung nach Anspruch 1 erreicht. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Ansteuerschaltung zur Bereitstellung eines ersten und eines zweiten pulsweitenmodulierten Ansteuersignals für zwei Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers, weist folgende Merkmale auf:
    • – eine erste Regelanordnung, die dazu ausgebildet ist, aus einer ersten zu regelnden Spannung und einer ersten Referenzspannung ein erstes Regelsignal zu erzeugen,
    • – einen Signalgenerator, der dazu ausgebildet ist, ein zwischen einem ersten und einem zweiten Amplitudenwert verlaufendes periodisches Signal zur Verfügung zu stellen,
    • – einen Signalwandler, der dazu ausgebildet ist, aus dem ersten Regelsignal ein zweites Regelsignal derart zu erzeugen, dass der Betrag einer Differenz zwischen dem ersten Regelsignal und dem ersten Amplitudenwert des periodischen Signals wenigstens annähernd dem Betrag einer Differenz zwischen dem zweiten Regelsignal und dem zweiten Amplitudenwert entspricht,
    • – einen ersten Pulsweitenmodulator, dem das erste Regelsignal und das periodische Signal zugeführt sind und der das erste pulsweitenmodulierte Signal bereitstellt, und
    • – einen zweiten Pulsweitenmodulator, dem das zweite Regelsignal und das periodische Signal zugeführt sind und der das zweite pulsweitenmodulierte Signal bereitstellt.
  • Der Signalgenerator ist vorzugsweise dazu ausgebildet, ein periodisches Signal bereitzustellen, dessen Amplitudenverlauf bezogen auf seinen Mittelwert symmetrisch ist. Dieses Signal besitzt beispielsweise einen dreieckförmigen oder sinusförmigen Verlauf.
  • Die erfindungsgemäße Ansteuerschaltung verwendet zur Erzeugung der beiden pulsweitenmodulierten Ansteuersignale nur ein periodisches Signal. Eine Phasenverschiebung der beiden Ansteuersignale wird dadurch erreicht, dass das erste Ansteuersignal durch einen Vergleich des periodischen Signals mit dem ersten Regelsignal und das zweite Ansteuersignal durch einen Vergleich mit dem zweiten Regelsignal erzeugt wird.
  • Bei einer Ausführungsform der Ansteuerschaltung ist vorgesehen, dass eine zweite Regelanordnung vorhanden ist, die dazu ausgebildet ist, aus einer zweiten zu regelnden Spannung und einer zweiten Referenzspannung ein weiteres Regelsignal zu erzeugen. Die Ansteuerschaltung gemäß dieser Ausführungsform umfasst außerdem einen dem zweiten Pulsweitenmodulator vorgeschalteten Umschalter, der dazu ausgebildet ist, nach Maßgabe eines Umschaltsignals dem zweiten Pulsweitenmodulator das zweite Regelsignal oder das weitere Regelsignal zuzuführen. Diese Ansteuerschaltung kann dazu eingesetzt werden, zwei parallel geschaltete Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers anzusteuern, wobei dem zweiten Pulsweitenmodulator in diesem Fall das zweite Regelsignal zu geführt ist. Diese Ansteuerschaltung kann alternativ auch dazu eingesetzt werden, zwei nicht parallel geschaltete Wandlerstufen anzusteuern, die verschiedene geregelte Ausgangsspannungen erzeugen. Dem zweiten Pulsweitenmodulator ist in diesem Fall das weitere Regelsignal zugeführt, das die durch die zweite Wandlerstufe erzeugte Ausgangsspannung bestimmt.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • 1 zeigt einen Spannungswandler mit zwei parallel geschalteten Wandlerstufen nach dem Stand der Technik.
  • 2 veranschaulicht die Erzeugung phasenverschobener pulsweitenmodulierter Ansteuersignale für die Wandlerstufen nach 1.
  • 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Ansteuerschaltung für zwei parallel geschaltete Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers, die zwei phasenverschobene pulsweitenmodulierte Ansteuersignale bereitstellt.
  • 4 veranschaulicht die Erzeugung der Ansteuersignale durch die Ansteuerschaltung gemäß 3.
  • 5 zeigt ein schaltungstechnisches Realisierungsbeispiel für einen in der Ansteuerschaltung eingesetzten Signalwandler.
  • 6 zeigt ein schaltungstechnisches Realisierungsbeispiel für einen in der Ansteuerschaltung eingesetzten Signalgenerator, der ein Dreiecksignal erzeugt.
  • 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Ansteuerschaltung, die wahlweise zwei Ansteuersignale für parallel geschaltete Wandlerstufen oder für separate Wandlerstufen bereitstellt.
  • In den Figuren bezeichnen, sofern nicht anders angegeben gleiche Bezugszeichen gleiche Schaltungskomponenten und Signale mit gleicher Bedeutung.
  • 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Ansteuerschaltung zur phasenverschobenen Ansteu erung von zwei Schaltwandlerstufen 10, 20 eines Spannungswandlers. Die Ansteuerschaltung 50 stellt zwei phasenverschobene pulsweitenmodulierte Ansteuersignale PWM 1, PWM 2 zur Verfügung, von denen ein erstes PWM1 zur Ansteuerung einer ersten Schaltwandlerstufe 10 und von denen ein zweites PWM2 zur Ansteuerung einer zweiten Schaltwandlerstufe 20 dient. Zum besseren Verständnis der Funktionsweise der Ansteuerschaltung 50 sind in 3 neben der Ansteuerschaltung 50 zwei parallel geschaltete Schaltwandlerstufen 10, 20 dargestellt, die in dem Beispiel jeweils als Tiefsetzsteller ausgebildet sind.
  • Jede der beiden Wandlerstufen 10, 20 weist Eingangsklemmen 11, 12 bzw. 21, 22 zum Anlegen einer Eingangsspannung Vin und Ausgangsklemmen 13, 14 bzw. 23, 24 zum Bereitstellen einer Ausgangsspannung Vout auf, wobei diese Ausgangsklemmen parallel geschaltet sind, um eine Last Z (gestrichelt dargestellt) mit der Ausgangsspannung Vout zu versorgen. Jeder der Spannungswandler 10, 20 weist ein LC-Glied mit einer Induktivität 16, 26 und einer Kapazität 17, 27 und einen Schalter 15, 25 zum Anlegen des jeweiligen LC-Glieds an die Eingangsspannung Vin auf. Die Ausgangsspannung ist über den Kapazitäten 17, 27 abgreifbar. Als Freilaufelement ist parallel zu dem LC-Glied bei jeder Wandlerstufe ein weiterer Schalter 18, 28 geschaltet, der über einen Inverter 19, 29 komplementär zu dem ersten Schalter 15, 25 der jeweiligen Wandlerstufe angesteuert ist. Das LC-Glied dient in bekannter Weise als Tiefpassfilter zur Bereitstellung der Ausgangsspannung Vout aus der über den ersten Schalter 15, 25 aus der Eingangsspannung Vin erzeugten Spannung mit rechteckförmigem Signalverlauf.
  • Die ersten Schalter 15, 25 der beiden Wandlerstufen sind jeweils über eines der von der Ansteuerschaltung 50 bereitgestellten pulsweitenmodulierten Signale PWM1, PWM2 angesteuert. Diese beiden pulsweitenmodulierten Ansteuersignale PWM1, PWM2 stehen an ersten und zweiten Anschlüssen 50_1, 50_2 der Ansteuerschaltung 50 zur Verfügung.
  • Die Ansteuerschaltung weist eine erste Regelanordnung auf, die aus der an einem Anschluss 50_3 anliegenden zu regelnden Ausgangsspannung Vout unter Berücksichtigung der Referenzspannung Vref ein erstes Regelsignal Vfb1 erzeugt. An diesen Anschluss 50_3 ist ein Spannungsteiler 56, 57 angeschlossen, der aus der zugeführten Ausgangsspannung Vout eine heruntergeteilte Spannung Vout' erzeugt. Diese Spannung Vout' ist zusammen mit der Referenzspannung Vref einem Regelverstärker bzw. Fehlerverstärker 54 zugeführt, der das erste Regelsignal Vfb1 erzeugt. Die Referenzspannung Vref dient als Sollwert für die heruntergeteilte Ausgangsspannung Vout', der Sollwert für die Ausgangsspannung Vout entspricht dann der Referenzspannung Vref multipliziert mit dem Kehrwert des Teilerverhältnisses des Spannungsteilers 56, 57. Der Regelverstärker 54 besitzt abhängig von dem gewünschten Regelverhalten ein Proportionalverhalten, ein Integralverhalten oder ein Proportional-Integral-Verhalten.
  • Die Ansteuerschaltung 50 weist außerdem einen Signalgenerator 53 auf, der dazu ausgebildet ist, ein periodisches Signal Vr zu erzeugen, dessen Amplitude periodisch zwischen einem ersten und einem zweiten Amplitudenwert verläuft. Dieses Signal ist vorzugsweise ein bezogen auf seinen Mittelwert symmetrisches Signal, wie beispielsweise ein Signal mit einem dreieckförmigen Signalverlauf oder einem sinusförmigen Verlauf. Ein periodisches Signal ist im Sinn der vorliegenden Anmeldung dann symmetrisch zu seinem Mittelwert, wenn der Signalverlauf eines Signals, welches durch Spiegelung des periodischen Signals an einer durch den Mittelwert gegebenen Achse erhalten wird, mit dem Signalverlauf des periodischen Signals übereinstimmt und lediglich gegenüber diesem Signalverlauf phasenverschoben ist.
  • Die Ansteuerschaltung 50 weist zudem einen Signalwandler 55 auf, der dazu ausgebildet ist, aus dem ersten Regelsignal Vfb1 ein zweites Regelsignals Vfb2 derart zu erzeugen, dass der Betrag einer Differenz zwischen dem ersten Regelsignal Vfb1 und dem ersten Amplitudenwert Vrm des periodischen Signals wenigstens annähernd dem Betrag einer Differenz zwischen dem zweiten Regelsignal Vfb2 und dem zweiten Amplitudenwert GND des periodischen Signals Vr entspricht. Dieser erste und zweite Amplitudenwert Vrm, GND, aus denen der Signalgenerator 53 das periodische Signal Vr erzeugt, sind ebenfalls dem Signalwandler 55 zugeführt, wobei der zweite Amplitudenwert in dem Beispiel einem Bezugspotential GND entspricht, auf welches sämtliche in der Ansteuerschaltung 50 vorkommende Spannungen bezogen sind.
  • Zur Bereitstellung der pulsweitenmodulierten Ansteuersignale PWM1, PWM2 weist die Ansteuerschaltung 50 einen ersten und einen zweiten Pulsweitenmodulator 51, 52 auf, denen jeweils das periodische Signal Vr zugeführt ist. Dem ersten Pulsweitenmodulator 51 ist neben dem periodischen Signal Vr das erste Regelsignal Vfb1 zugeführt, und dem zweiten Pulsweitenmodulator 52 ist neben dem periodischen Signal Vr das zweite Regelsignal Vfb2 zugeführt. Die beiden Pulsweitenmodulatoren 51, 52 sind in dem Beispiel jeweils als Komparatoren ausgebildet. Der erste Pulsweitenmodulator 51 vergleicht zur Erzeugung des ersten pulsweitenmodulierten Ansteuersignals PWM1 das erste Regelsignal Vfb1 mit dem periodischen Signal Vr und erzeugt einen Einschaltpegel des Ansteuersignals PWM1 dann, wenn das periodische Signal Vr oberhalb des ersten Regelsignals Vfb1 liegt. Der zweite Pulsweitenmodulator 52 vergleicht zur Erzeugung des zweiten Ansteuersignals PWM2 das periodische Signal Vr mit dem zweiten Regelsignal Vfb2 und erzeugt einen Einschaltpegel des Ansteuersignals PWM2 dann, wenn das periodische Signal Vr unterhalb des zweiten Regelsignals Vfb2 liegt. Bei einem symmetrisch zum Mittelwert verlaufenden periodischen Signal Vr ist bei dieser Ansteuerschaltung sichergestellt, dass Einschaltpegel der beiden pulsweitenmodulierten Signale phasenverschoben zueinander erzeugt werden, und dass die beiden pulsweitenmodulierten Signale PWM1, PWM2 den selben Duty-Cycle besitzen wie nachfolgend anhand von 4 erläutert wird.
  • Für die Erläuterung wird davon ausgegangen, dass das periodische Signal Vr ein Signal mit einem dreieckförmigen Signalverlauf ist, dessen Amplitude zwischen dem ersten Amplitudenwert Vrm, der in dem Beispiel der Maximalwert ist, und dem zweiten Amplitudenwert GND, der in dem Beispiel der Minimalwert ist, variiert. Die Dreiecke im Signalverlauf müssen dabei nicht notwendigerweise gleichschenklige Dreiecke sein, das heißt, die Zeitdauer steigender Flanken muss nicht notwendigerweise der Zeitdauer fallender Flanken entsprechen. Unter einem dreieckförmigen Signalverlauf sind im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung vielmehr alle dreieckförmigen Signalverläufe bis hin zu sägezahnförmigen Signalverläufen zu verstehen. Wie erläutert wird das zweite Regelsignal Vfb2 aus dem ersten Regelsignal Vfb1 derart erzeugt, dass der Betrag einer Differenz zwischen dem ersten Amplitudenwert Vrm und dem ersten Regelsignal Vfb1 dem Betrag einer Differenz zwischen dem zweiten Regelsignal Vfb12 und dem zweiten Amplitudenwert GND entspricht, es gilt also: |Vrm – Vfb1| = |Vfb2 – GND| (1).
  • Bei einem periodischen Signal, dessen Signalverlauf symmetrisch zu dessen Mittelwert verläuft, ist die oben erläuterte Beziehung (1) gleichbedeutend damit, dass die beiden Regelsignale Vfb1, Vfb2 so gewählt sind, dass sie symmetrisch zu diesem Mittelwert liegen. Dieser Mittelwert ist in 4 mit Vm bezeichnet. Es gilt also: |Vfb1 – Vm| = |Vm – Vfb2| (2).
  • Ein Einschaltsignal des ersten pulsweitenmodulierten Signals PMW1 wird dann erzeugt, wenn die Amplitude des periodischen Signals Vr größer als das Regelsignal Vfb1 ist. Entsprechend wird ein Einschaltpegel des zweiten pulsweitenmodulierten Signals PWM2 dann erzeugt, wenn die Amplitude des periodischen Signals Vr kleiner als das zweite Regelsignal Vfb2 ist. Unter der Voraussetzung, dass das periodische Signal Vr symmetrisch zu seinem Mittelwert Vm ist und dass die beiden Regelsignale Vfb1, Vfb2 symmetrisch zu diesem Mittelwert liegen, gilt, dass die beiden pulsweitenmodulierten Signale PWM1, PWM2 eine Phasenverschiebung von 180° und außerdem den selben Duty-Cycle besitzen.
  • Wesentlich für die Übereinstimmung der Duty-Cycles der beiden pulsweitenmodulierten Signale PWM1, PWM2 ist die Erzeugung des zweiten Regelsignals Vfb2 aus dem ersten Regelsignal Vfb1.
  • Ein schaltungstechnisches Realisierungsbeispiel für den Signalswandler 55, der das zweite Regelsignal Vfb2 aus dem ersten Regelsignal Vfb1 unter Berücksichtung der Beziehungen (1) und (2) erzeugt, ist in 5 dargestellt. Der Signalwandler 55 weist einen Operationsverstärker OPV auf, der mit vier Widerständen R1–R4 extern beschaltet ist. Das erste Regelsignal Vfb1 ist dabei über einen ersten Widerstand R1 dem Minus-Eingang des Operationsverstärkers OVP zugeführt. Der Minus-Eingang und der Ausgang des Operationsverstärkers OPV, an dem das zweite Regelsignal Vfb2 zur Verfügung steht, sind über einen zweiten Widerstand R2 miteinander verbunden. Der Plus-Eingang des Operationsverstärkers OPV ist an den Mittenabgriff eines durch einen dritten und einen vierten Widerstand R3, R4 gebildeten Spannungsteilers angeschlossen, wobei an einem ersten Anschluss des Spannungsteilers der erste Amplitudenwert Vrm und am zweiten Anschluss des Spannungsteilers der zweite Amplitudenwert GND anliegt. Die Widerstände R1–R4 besitzen vorzugsweise jeweils identische Widerstandswerte, es genügt allerdings auch, wenn der erste und zweite Widerstand R1, R2 jeweils identische Widerstandwerte und der dritte und vierte Widerstand R3, R4 jeweils identische Widerstandswerte besitzen. Bei gleichen Widerstandswerten für den dritten und vierten Widerstand R3, R4 entspricht eine zwischen dem Plus- Eingang des Operationsverstärkers OPV und Bezugspotential GND anliegende Spannung dem Mittelwert Vm des periodischen Signals Vr. Der Operationsverstärker OPV stellt seinen Ausgangsstrom derart ein, dass die Spannung zwischen dem Minus-Eingang und Bezugspotential GND ebenfalls diesem Mittelwert Vm entspricht. Unter der Annahme, dass der erste und zweite Widerstand R1, R2 jeweils gleiche Widerstandswerte besitzen, gilt dann für das erste und zweite Regelsignal Vfb1, Vfb2 die oben erläuterte Beziehung (2).
  • Wie erläutert, stimmen die Duty-Cycles der beiden pulsweitenmodulierten Signale PWM1, PWM2 exakt überein, wenn die Beziehung (2) exakt eingehalten ist. Abweichungen ergeben sich dann, wenn die ersten und zweiten Widerstände R1, R2 und die dritten und vierten Widerstände R3, R4 nicht exakt aneinander angepasst sind. Maximale Abweichungen der Widerstandswerte dieser Widerstände von 0,1% können leicht erreicht werden. Es lässt sich zeigen, dass dann, wenn die ersten und zweiten Widerstände R1, R2 um 0,1% voneinander abweichen und die dritten und vierten Widerstände R3, R4 um 0,1% voneinander abweichen, die daraus resultierende Abweichung der Duty-Cycles des ersten und zweiten pulsweitenmodulierten Signals PWM1, PWM2 nur etwa 0,07% beträgt. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln ermöglicht die erfindungsgemäße Ansteuerschaltung somit die Erzeugung phasenverschobener pulsweitenmodulierter Ansteuersignale mit Duty-Cycles, die selbst unter Berücksichtigung herstellungsbedingter Schwankungen der in dem Signalwandler 55 eingesetzten Bauelemente nur wenig voneinander abweichen.
  • Zur Erzeugung des dreieckförmigen periodischen Signals Vr sind herkömmliche Dreieckssignalgeneratoren einsetzbar. 6 zeigt ein Beispiel für einen solchen Dreieckssignalgenerator, der einen Kondensator 535, über dem die dreieckförmige Spannung Vr anliegt, sowie eine Ladestromquelle 531 und eine Entladestromquelle 533 aufweist. Die Ladestromquelle 531 ist über einen ersten Schalter 532 an den Kondensator 535 angeschlossen, und die Entladestromquelle 533 ist über einen zweiten Schalter 534 an den Kondensator 535 angeschlossen. Die beiden Schalter 532, 534 sind komplementär zueinander über ein Flip-Flop 538 angesteuert. Der Kondensator 535 wird bei geschlossenem ersten Schalter 532 über die erste Stromquelle 531 mit einem konstanten Ladestrom Ic aufgeladen. Die Spannung Vr steigt dadurch linear an, wobei die Steilheit des Spannungsverlaufs von dem Ladestrom Ic und dem Kapazitätswert der Kapazität 535 abhängig ist. Ein erster Komparator 537 vergleicht die über dem Kondensator 535 anliegende Spannung Vr mit dem Maximalwert Vrm und setzt das Flip-Flop 538 zurück, wenn die über dem Kondensator 535 anliegende Spannung Vr diesen Maximalwert Vrm erreicht. Bei zurückgesetztem Flip-Flop 538 wird der erste Schalter 532 geöffnet und der zweite Schalter 534 geschlossen.
  • Bei geschlossenem zweiten Schalter 534 wird der Kondensator 535 über die zweite Stromquelle 533 mit einem konstanten Entladestrom Id entladen, wodurch die Spannung über dem Kondensator 535 linear abnimmt. Wenn der Entladestrom Id betragsmäßig mit dem Ladestrom Ic übereinstimmt, entspricht die Steilheit der fallenden Flanke der Steilheit der steigenden Flanke des Verlaufs der Spannung Vr über dem Kondensator 535. Der Entladevorgang ist beendet, wenn die Spannung Vr den Minimalwert GND erreicht. Ein zweiter Komparator 536 vergleicht die Spannung Vr mit dem Minimalwert GND und setzt das Flip-Flop 538, wenn die Spannung Vr auf den Minimalwert GND abgesunken ist. Mit Setzen des Flip-Flops wird der erste Schalter 532 geschlossen und der zweite Schalter 534 geöffnet, wodurch erneut ein Ladevorgang des Kondensators 535 beginnt.
  • 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Ansteuerschaltung 50, die sowohl zur Ansteuerung zweier parallel geschalteter Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers als auch zur Ansteuerung zweier unabhängig voneinander arbeitender Schaltwandlerstufen geeignet ist.
  • Diese Ansteuerschaltung 50 weist einen weiteren Anschluss 50_4 zur Zuführung einer zweiten zu regelnden Spannung Vout2 und eine zweite Regelanordnung zur Bereitstellung eines weiteren Regelsignals Vfb3 auf. Diese zweite Regelanordnung weist einen an den weiteren Anschluss 50_4 angeschlossenen Spannungsteiler 66, 67 zur Bereitstellung einer heruntergeteilten Spannung Vout2' und einen Regelverstärker 64, der das weitere Regelsignal Vfb3 abhängig von einer zweiten Referenzspannung Vref2 und dem heruntergeteilten Spannungssignal Vout2' erzeugt, auf. Dem zweiten Pulsweitenmodulator 52, der das zweite pulsweitenmodulierte Signal PWM2 erzeugt, ist ein Umschalter 59 vorgeschaltet, der dem Pulsweitenmodulator 52 wahlweise das durch den Signalswandler 55 erzeugte zweite Regelsignal Vfb2 oder das durch die zweite Regelanordnung 64, 66, 67 erzeugte weitere Regelsignal Vfb3 zuführt. Dieser Umschalter 59 ist durch einen Komparator 69 abhängig von einem Vergleich einer an dem weiteren Anschluss 50_4 anliegenden Spannung mit einem Schwellenwert Vth angesteuert. Liegt diese an dem Anschluss 50_4 anliegende Spannung unterhalb des Schwellenwertes Vth so wird dem zweiten Pulsweitenmodulator 52 das zweite Regelsignal Vfb2 zugeführt. Liegt die Spannung an dem Anschluss 50_4 oberhalb des Schwellenwertes Vth, so wird dem zweiten Pulsweitenmodulator 52 das weitere Regelsignal Vfb3 zugeführt.
  • Die Betriebsart dieser Ansteuerschaltung 50 ist damit über die äußere Beschaltung an dem Anschluss 50_4 einstellbar. Liegt keine Spannung an diesem Anschluss 50_4 an, so werden zwei phasenverschobene pulsweitenmodulierte Ansteuersignals PWM1, PWM2 mit demselben Duty-Cycle erzeugt, die zur Ansteuerung parallel geschalteter identisch aufgebauter Schaltwandlerstufen geeignet sind. Die äußere Beschaltung der Ansteuerschaltung 50 mit zwei parallel geschalteten Schaltwandlerstufen ist in 7 mit durchgezogenen Linien dargestellt.
  • Durch strichpunktierte Linien ist in 7 eine äußere Beschaltung der Ansteuerschaltung 50 dargestellt, bei welcher die beiden Schaltwandlerstufen 10, 20 nicht parallel geschaltet sind, sondern bei denen die erste Schaltwandlerstufe 10 zur Versorgung der Last Z und die zweite Schaltwandlerstufe 20 zur Versorgung einer weiteren Last Z2 dient. Die dem dritten Anschluss 50_3 zugeführte Ausgangsspannung Vout ist in dem Fall nur die Ausgangsspannung der ersten Schaltwandlerstufe 10. Diese erste Schaltwandlerstufe 10 wird in diesem Betriebszustand über die erste Regelanordnung 54, 56, 57 und den ersten Pulsweitenmodulator 51 pulsweitenmoduliert durch das erste pulseitenmodulierte Signal PWM1 angesteuert, um die Ausgangsspannung Vout auf den von der Referenzspannung Vref abhängigen Sollwert zu regeln.
  • Dem weiteren Anschluss 50_4 ist bei diesem Betriebszustand die Ausgangsspannung Vout2 der zweiten Schaltwandlerstufe 20 zugeführt. Die pulsweitenmodulierte Ansteuerung der zweiten Schaltwandlerstufe erfolgt während dieses Betriebszustandes über die zweite Regelanordnung 64, 66, 67 und den zweiten Pulsweitenmodulator 52 derart, dass sich eine Ausgangsspannung Vout2 einstellt, die von der zweiten Referenzspannung Vref2 abhängig ist.
  • GND
    Bezugspotential
    Ic
    Ladestrom
    Id
    Entladestrom
    OPV
    Operationsverstärker
    PWM1', PWM2'
    pulsweitenmodulierte Ansteuersignale
    R1 ... R4
    Widerstände
    R1, R2
    Spannungsteiler
    Vfb
    Regelsignal, Rückkopplungssignal
    Vfb3
    Regelsignal
    Vin
    Eingangsspannung
    Vout
    Ausgangsspannung
    Vout2
    Ausgangsspannung
    Vr
    periodisches Signal
    VR1, VR2
    Sägezahnsignale
    Vref
    Referenzspannung
    Vref
    Referenzspannung
    Vref2
    Referenzspannung
    Vrm
    erster Amplitudenwert bzw. Maximalwert des
    periodischen Signals
    Vth
    Schwellenwert
    Z
    Last
    Z2
    Last
    10
    erste Schaltwandlerstufe
    15
    erster Schalter der ersten Schaltwandlerstufe
    16
    Induktivität der ersten Schaltwandlerstufe
    17
    Kapazität der ersten Schaltwandlerstufe
    18
    zweiter Schalter der ersten Schaltwandlerstufe
    19
    Inverter der ersten Schaltwandlerstufe
    20
    zweite Schaltwandlerstufe
    11, 12
    Eingangsklemmen der ersten Schaltwandlerstufe
    25
    erster Schalter der zweiten Schaltwandlerstufe
    26
    Induktivität der zweiten Schaltwandlerstufe
    13, 14
    Ausgangsklemmen der ersten Schaltwandlerstufe
    27
    Kapazität der zweiten Schaltwandlerstufe
    28
    zweiter Schalter der zweiten Schaltwandlerstu
    fe
    29
    Inverter der zweiten Schaltwandlerstufe
    21, 22
    Eingangsklemmen der zweiten Schaltwandlerstufe
    23, 24
    Ausgangsklemmen der zweiten Schaltwanderstufe
    50
    Ansteuerschaltung
    51
    Regelverstärker
    52
    Referenzspannungsquelle
    53
    Signalgenerator
    54
    Regelverstärker
    55
    Signalwandler
    58
    Referenzspannungsquelle
    64
    Regelverstärker, Fehlerverstärker
    68
    Referenzspannungsquelle
    69
    Komparator
    31, 41
    Sägezahngeneratoren
    32, 42
    Pulsweitenmodulatoren
    50_1 ... 50_4
    Anschlüsse der Ansteuerschaltung
    51, 52
    Pulsweitenmodulatoren
    56, 57
    Spannungsteiler
    66, 67
    Spannungsteiler
    535
    Kondensator
    538
    Flip-Flop
    531, 533
    Stromquellen
    532, 534
    Schalter
    536, 537
    Komparatoren

Claims (8)

  1. Ansteuerschaltung zur Bereitstellung eines ersten und eines zweiten pulsweitenmodulierten Ansteuersignals (PWM1, PWM) für Schaltwandlerstufen eines Spannungswandlers, die folgende Merkmale aufweist: – eine erste Regelanordnung (54, 56, 57), die dazu ausgebildet ist, aus einer ersten zu regelnden Spannung (Vout) und einer ersten Referenzspannung (Vref) ein erstes Regelsignal (Vfb1) zu erzeugen, – einen Signalgenerator (53), der dazu ausgebildet ist, ein zwischen einem ersten und einem zweiten Amplitudenwert (Vrm, GND) verlaufendes periodisches Signal zur Verfügung zu stellen, – einen Signalwandler (55), der dazu ausgebildet ist, aus dem ersten Regelsignal (Vfb1) ein zweites Regelsignal (Vfb2) derart zu erzeugen, dass der Betrag einer Differenz zwischen dem ersten Regelsignal (Vfb1) und dem ersten Amplitudenwert (Vrm) des periodischen Signals wenigstens annähernd dem Betrag einer Differenz zwischen dem zweiten Regelsignal (Vfb2) und dem zweiten Amplitudenwert (GND) entspricht, – einen ersten Pulsweitenmodulator (51), dem das erste Regelsignal (Vfb1) und das periodische Signal (Vr) zugeführt sind und der das erste pulsweitenmodulierte Signal (PWM1) bereitstellt, und – einen zweiten Pulsweitenmodulator (52), dem das zweite Regelsignal (Vfb2) und das periodische Signal (Vr) zugeführt sind und der das zweite pulsweitenmodulierte Signal (PWM2) bereitstellt.
  2. Ansteuerschaltung nach Anspruch 1, bei der der Signalgenerator (53) ein periodisches Signal bereitstellt, dessen Amplitudenverlauf bezogen auf seinen Mittelwert symmetrisch ist.
  3. Ansteuerschaltung nach Anspruch 1, bei dem das periodische Signal ein dreieckförmiges Signal ist.
  4. Ansteuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das periodische Signal ein sinusförmiges Signal ist.
  5. Ansteuerschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der der erste Amplitudenwert (Vrm) ein maximaler Amplitudenwert und der zweite Amplitudenwert ein minimaler Amplitudenwert ist, bei der der erste Pulsweitenmodulator (51) einen Einschaltpegel des ersten pulsweitenmodulierten Signals (PWM1) erzeugt, wenn das periodische Signal oberhalb des ersten Regelsignals (Vfb1) liegt, und bei der der zweite Pulsweitenmodulator (52) einen Einschaltpegel des zweiten pulsweitenmodulierten Signals (PWM2) erzeugt, wenn das periodische Signal (Vr) unterhalb des zweiten Regelsignals (Vfb2) liegt.
  6. Ansteuerschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, die folgende weitere Merkmale aufweist: – eine zweite Regelanordnung (64, 66, 67), die dazu ausgebildet ist, aus einer zweiten zu regelnden Spannung (Vout2') und einer zweiten Referenzspannung (Vref2) ein weiteres Regelsignal (Vfb3) zu erzeugen, – einem dem zweiten Pulsweitenmodulator (52) vorgeschalteten Umschalter (59), der dazu ausgebildet ist, nach Maßgabe eines Umschaltsignals (S69) dem zweiten Pulsweitenmodulator (52) das zweite Regelsignal (Vfb2) oder das weitere Regelsignal (Vfb3) zuzuführen.
  7. Ansteuerschaltung nach Anspruch 6, die folgende weitere Merkmale aufweist: – einen ersten Eingang (50_3) zur Zuführung der ersten zu regelnden Spannung (Vout), – einen zweiten Eingang (50_4) zur Zuführung der zweiten zu regelnden Spannung (Vout2), – einen an den zweiten Eingang (50_4) angeschlossenen Schwellwertdetektor, der das Umschaltsignal (S69) durch Vergleich der zweiten zu regelnden Spannung (Vout2) mit einem Schwellenwert (Vth) bereitstellt.
  8. Ansteuerschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die erste und/oder zweite Regelanordnung (54, 56, 57; 64, 66, 67) ein Proportional-Regelverhalten, ein Integral-Regelverhalten oder ein Proportional-Integral-Regelverhalten besitzen.
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