DE4006962A1 - Start- und landeflaeche fuer hubschrauber - Google Patents
Start- und landeflaeche fuer hubschrauberInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F3/00—Landing stages for helicopters, e.g. located above buildings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Start- und Landefläche
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Start- und Landeflächen für Hubschrauber oder sonstige
senkrechtstartende und -landende Flugzeuge sind grundsätzlich
bekannt. Sie werden beispielsweise auf den Boden als
betonierte oder asphaltierte Plätze ausgebildet. Sollen
sie als Betonkonstruktionen auf Dächern von Gebäuden angelegt
sein, müssen sie schon bei der Planung des jeweiligen
Gebäudes berücksichtigt werden, damit beispielsweise Entlüftungsöffnungen
außerhalb der betonierten Landefläche
angeordnet werden. Zudem benötigen asphaltierte und betonierte
Landeflächen ein Entwässerungssystem.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Start- und
Landefläche bereitzustellen, die die zuvor geschilderten
Nachteile vermeidet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Start- und Landefläche
als Tragerostkonstruktion ausgebildet ist. Eine
derartige Konstruktion kann bspw. ohne weitere Vorbereitungen
auf einen ebenen Boden ausgelegt werden und gewährleistet
auch bei ungünstigen Bodenverhältnissen die erforderliche
Standsicherheit für alle Fluggeräte. Ein aufwendiges
Entwässerungssystem ist überflüssig, da das Regenwasser
durch die Rostkonstruktion hindurch in das Erdreich
eindringen kann. Auch auf ebenen Dächern von Gebäuden kann
eine derartige Start- und Landefläche nachträglich angebracht
werden. Entlüftungsöffnungen werden durch die Rostkonstruktion
nicht verdeckt, während aber die von dem Hubschrauber
aufgebrachte Last gleichmäßig durch die Tragekonstruktion
auf die Stützmauern verteilt wird. Auch in
diesem Anwendungsfall ist kein separates Entwässerungssystem
erforderlich.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Tragerostkonstruktion
aus Trägerteilen und aus einzelnen Elementen, die als
erweiterbarer Bausatz auf den Trägerteilen zusammensetzbar
sind, aufgebaut. Damit kann die Start- und Landefläche bezüglich
ihrer Größe den örtlichen Gegebenheiten beispielsweise
auf einem Hochhaus platzmäßig angepaßt werden, beziehungsweise
umgekehrt können auf dem Boden je nach Anforderungen
die Start- und Landeflächen für einen oder
mehrere Hubschrauber ausgelegt werden. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, daß eine derartige Start- und Landefläche
beliebig auf- und abgebaut werden kann und beispielsweise
im Katastrophenfall direkt an der Einsatzstelle
eingesetzt werden kann. Dabei können dann die einzelnen
Elemente beispielsweise mit Lastkraftwagen transportiert
werden.
Bevorzugt sind die Elemente in quadratischer, rechteckiger,
dreieckiger oder mehreckiger Bauweise in Gitterelemente.
Derartige für sich bekannte Gitterelemente sind
verhältnismäßig leicht, dabei aber steif und einfach zu
handhaben. Zudem bieten sie eine gute Durchlässigkeit für
Regen und nur eine geringe Angriffsfläche gegen beispielsweise
Windkräfte. Die vorgesehenen Gitterroste sollen bevorzugt
aus gestanzten und geformten Blechen bestehen, die
einmal ausreichende Steifigkeit gegen Belastung bieten,
zum anderen aber den Eindruck einer weitgehend geschlossenen
Fläche vermitteln, die auch eine farbige Markierung
der Landefläche erlaubt.
Um die Start- und Landefläche insbesondere bei mobilem
Einsatz leicht bewegen zu können, ist die Tragerostkonstruktion
vorteilhaft in Leichtbauweise ausgeführt. Auch
bei beispielsweise einem nachträglichen Anbringen auf dem
Dach eines Hochhauses bietet sich eine derartige Leichtbauweise
vorteilhaft an.
Soll die Start- und Landefläche auf einem unebenen Boden
aufgestellt werden, ist in Weiterbildung die Tragerostkonstruktion
als auf höhenverstellbaren Stützen angeordnetes
Podest ausgebildet. Damit können durch individuell ausfahrbare
Stützen Bodenunebenheiten ausgeglichen werden
oder auch in Extremfällen bei starken Hanglagen eine ebene
Start- und Landefläche überhaupt ermöglicht werden. Auch
ist vorgesehen, das Podest nur bei Bedarf auszufahren oder
umgekehrt bei extremen Situationen (Orkan, Lawinengefahr
oder dergleichen) abzusenken. Eine besondere Anwendungsmöglichkeit
ist gegeben bei Dächern von Hochhäusern, die
durch Aufbauten von Klimagebläsen, Wasserbehältern, Aufzugsschächten,
Versorgungsleitungen, Entlüftungsöffnungen,
Schornsteinen und ähnlichen belegt und somit keine ebenen
Flächen aufweisen. Um hier nachträglich die Möglichkeit
zum Starten und Landen bspw. von Rettungshubschraubern im
Katastrophenfall zu schaffen, wird eine Start- und Landefläche
aus einem auf höhenverstellbaren Stützen angeordneten
Podest errichtet, wobei die Stützen so ausgeführt und
unter dem Podest angeordnet sind, daß sie das Gewicht der
Konstruktion und des Hubschraubers mit seiner Nutzlast sicher
auf den tragfähigen Mauerfundamenten des Gebäudes abstützen.
Die ebene Start- und Landefläche ist so erhöht
angebracht, daß Hubschrauber diese auch seitlich anfliegen
und dann aufsetzen können. Dabei ist das Podest in Weiterbildung
mit vorzugsweise treppenförmigen Auf- und Abgängen
verbindbar. Derartige Treppenstufen können dann auch im
Baukastensystem beliebig ergänzt und erweitert werden. Je
nach Einsatzfall ist es aber auch erfindungsgemäß vorgesehen,
die Auf- und Abgänge zu dem Podest als schräge Rampen
auszuführen, um beispielsweise Gegenstände auf Rollen einfach
auf das Podest zu befördern.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, in die Tragerostkonstruktion
notwendige Systeme für Instrumentenlandeanflug
(ILS) und in weiterer Fortbildung auch Beleuchtungssysteme
für Nachtbetrieb zu integrieren. Dies sind
insbesondere die Ausleuchtung der Start- und Landeplatzbegrenzung
und die Kennzeichnung der genauen Landefläche mit
den entsprechenden Kennzeichen. Die einzelnen Systeme für
Instrumentenlandeanflug und die einzelnen Beleuchtungselemente
können in den einzelnen Elementen der Tragerostkonstruktion
bzw. an der Umrandung der Landefläche integriert
sein und brauchen zur Inbetriebnahme nur mit entsprechenden
Versorgungs- bzw. Steuergeräten verschaltet zu werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der Zeichnungsbeschreibung
zu entnehmen, in der in den Figuren dargestellte
Ausführungsbeispiele beschrieben sind.
Es zeigt
Fig. 1 eine Queransicht einer auf einem Gebäude errichteten
Tragerostkonstruktion in Form eines auf Stützen
angeordneten Podestes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 eine Ausführungsvariante zu Fig. 2.
Die Tragerostkonstruktion gemäß Fig. 1 ist als ein auf höhenverstellbaren
Stützen 1 angeordnetes Podest 2 mit Trägerteilen
8, auf denen quadratische oder rechteckige Gitterelemente
3 aufliegen, aufgebaut. Die Tragerostkonstruktion
insgesamt ist zu einer quadratischen oder rechteckigen
Fläche zusammengesetzt. Alternativ können, wie auf
Bild 3 dargestellt, die Gitterelemente aber auch
drei- oder mehreckig ausgebildet sein und somit die Tragerostkonstruktion
im Prinzip zu beliebigen Flächen zusammengesetzt
werden.
Wie Fig. 1 weiter zu entnehmen ist, sind die Stützen 1 auf
eine solche Länge eingestellt, daß evtl. Aufbauten 4, 4′
auf einem Gebäude von dem Podest 2 überragt werden. Die
Stützen 1 werden im übrigen so ausgeführt und unter dem
Podest 2 angebracht, daß sie das Gewicht der Konstruktion
und des Hubschraubers mit seiner Nutzlast sicher auf den
tragfähigen Mauerfundamenten 5 des Gebäudes abstützen. Das
Podest 2 weist seitlich angebrachte treppenförmige
Auf- und Abgänge 6 auf, über die das Podest 2 einfach erreicht
werden kann. Je nach Erfordernissen können an den
Auf- und Abgängen 6, sowie an dem Podest 2 Sicherheitsgitter
7 angebracht werden. Die Gitterelemente 3 bieten durch
ihre offene Bauweise nur geringe Angriffsflächen für Windkräfte
und gleichzeitig auch eine Durchlässigkeit nach
oben für die Abluft von Klimaanlagen, und eine Durchlässigkeit
für Regen, so daß die vorhandene Dachbewässerung
beibehalten werden kann.
Claims (10)
1. Start- und Landefläche für Hubschrauber und/oder
senkrechtstartende und -landende Flugzeuge,
dadurch gekennzeichnet, daß die Start- und Landefläche als
Tragerostkonstruktion ausgebildet ist.
2. Start- und Landefläche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragerostkonstruktion aus
Trägerteilen und aus einzelnen Elementen, die als erweiterbarer
Bausatz auf den Trägerteilen zusammensetzbar
sind, aufgebaut ist.
3. Start- und Landefläche nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente Gitterelemente
(3) sind.
4. Start- und Landefläche nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterelemente (3) rechteckig
oder quadratisch ausgebildet sind.
5. Start- und Landefläche nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterelemente (3) dreieckig
oder mehreckig ausgebildet sind.
6. Start- und Landefläche nach einem der Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragerostkonstruktion in
Leichtbauweise ausgeführt ist.
7. Start- und Landefläche nach einem der Ansprüche 1
bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragerostkonstruktion als
auf höhenverstellbaren Stützen (1) angeordnetes Podest (2)
ausgebildet ist.
8. Start- und Landefläche nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Podest mit vorzugsweise
treppenförmigen Auf- und Abgängen (6) verbindbar ist.
9. Start- und Landefläche nach einem der Ansprüche 1
bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in die Tragerostkonstruktion
Systeme für Instrumentenlandeanflug integriert sind.
10. Start- und Landefläche nach einem der Ansprüche 1
bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß in die Tragerostkonstruktion
Beleuchtungssysteme integriert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006962 DE4006962A1 (de) | 1990-03-06 | 1990-03-06 | Start- und landeflaeche fuer hubschrauber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006962 DE4006962A1 (de) | 1990-03-06 | 1990-03-06 | Start- und landeflaeche fuer hubschrauber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4006962A1 true DE4006962A1 (de) | 1991-09-12 |
Family
ID=6401502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904006962 Withdrawn DE4006962A1 (de) | 1990-03-06 | 1990-03-06 | Start- und landeflaeche fuer hubschrauber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4006962A1 (de) |
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- 1990-03-06 DE DE19904006962 patent/DE4006962A1/de not_active Withdrawn
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