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DE4006662A1 - Vorschubeinrichtung fuer eine schleifmaschine - Google Patents

Vorschubeinrichtung fuer eine schleifmaschine

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DE4006662A1
DE4006662A1 DE19904006662 DE4006662A DE4006662A1 DE 4006662 A1 DE4006662 A1 DE 4006662A1 DE 19904006662 DE19904006662 DE 19904006662 DE 4006662 A DE4006662 A DE 4006662A DE 4006662 A1 DE4006662 A1 DE 4006662A1
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support
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grinding
machine
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DE19904006662
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Reinhold Hess & Co KG Mas GmbH
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Reinhold Hess & Co KG Mas GmbH
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/04Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/20Drives or gearings; Equipment therefor relating to feed movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorschubeinrichtung für eine Schleifmaschine, insbesondere für eine Flächenschleifmaschine, die mit einem in einem Maschinengestell angeordneten Durch­ schubtunnel für die zu bearbeitenden Werkstücke, insbesondere für längliche Werkstücke in der Form von Paneelen, Leisten o.dgl. versehen ist, dessen Oberseite mit mindestens einem Schleifband und dessen Unterseite mit einer Abstützfläche für die Werkstücke versehen ist.
Es sind Flächenschleifmaschinen der angegebenen Art bekannt (Prospekt Hess Pressen Junior "Schleifen ohne Wenn und Aber" der Firma Reinhold Hess GmbH + Co. KG, Maschinenbau in Balingen, Druckvermerk 4287), die im Bereich des Durchschubtunnels mit stabilen Parallelführungen für die zu bearbeitenden Werkstücke und mit der Ober- und Unterseite zugeordneten Schleifbändern versehen sind, mit denen nach der Einstellung der Parallelfüh­ rung auf die gewünschte Bearbeitungsstärke längliche Werkstücke, wie beispielsweise Paneele o.dgl., ein- oder beidseitig ge­ schliffen werden können. Dabei werden Ober- und Unterseite der Werkstücke planparallel zueinander abgerichtet.
Es gibt Werkstücke, bei denen jedoch eine der beiden Außensei­ ten nicht parallel zu der anderen verlaufen soll. So werden beispielsweise im Fensterbau sogenannte Glasleisten vorgesehen, bei denen eine Außenseite schräg zur gegenüberliegenden Kante verlaufen soll. Zur Bearbeitung solcher Leisten sind die oben angegebenen Flächenschleifmaschinen nicht geeignet. Es müssen andere Maschinen vorgesehen werden, bei denen die Schleifwerk­ zeuge entsprechend schräg gestellt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubeinrich­ tung für eine solche zum Planschleifen ausgerichtete Schleifma­ schine zu schaffen, insbesondere ein Zusatzgerät für eine Flä­ chenschleifmaschine der eingangs genannten Art, mit dem es mög­ lich wird, die vorhandenen Flächenschleifmaschinen auch zum An­ schleifen von Schrägflächen zu verwenden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei der erfindungsgemäßen Vor­ schubeinrichtung ein endloses angetriebenes Förderband vorgese­ hen, das auf einem Träger geführt ist, der an einem Stützgestell um seine Längsachse kippbar und arretierbar gelagert ist, und daß das Stützgestell der Abstützfläche und die Abmessungen des Trägers dem freien Querschnitt zwischen den Abstützflächen und dem Schleifband angepaßt sind.
Durch diese Ausgestaltung wird es möglich, die neue Vorschub­ einrichtung, die zweckmäßig eine in sich geschlossene Bauein­ heit darstellt, in den Durchschubtunnel von einer Seite her einzuschieben und durch das Stützgestell zu sichern, so daß dann Leisten o.dgl. auf dem Förderband der neuen Vorschubein­ richtung in den Durchschubtunnel gefahren und je nach Neigung des auf dem Träger geführten Förderbandes an einer Seite schräg zur anderen geschliffen werden können. Die Erfindung stellt da­ her eine ideale Ergänzung für Flächenschleifmaschinen dar, mit denen sonst nur parallele Flächen geschliffen werden können. Insbesondere für den Holzfensterbau bringt dieses Zusatzgerät den Vorteil, daß nicht nur die Rahmenschenkel, sondern auch die Glasleisten in ein und derselben Einrichtung bearbeitet werden können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Es ist einfach, als Träger ein Profilrohr vorzusehen, an dessen einem Ende eine Spanneinrichtung und eine Umlenkwalze für das Förderband und an dessen anderem Ende ein Antriebsmotor sitzt. Das Stützgestell kann in sehr einfacher Weise durch zwei Stützböcke gebildet sein, die an Abstützkanten der Unterseite des Durchschubtunnels aufstellbar und in ihrer Lage fixierbar sind.
Zur Verwirklichung der Kipplagerung kann der Träger in einfa­ cher Weise einseitig an einer Schwenkachse an den Stützböcken gelagert und mit einem Schlitz versehen sein, durch den der Querträger jedes Stützbockes verläuft. Die Arretierung der Lage des Trägers kann dabei über eine Klemmeinrichtung mit einer Ku­ lissenführung für eine am Querträger sitzende Klemmschraube versehen sein.
Schließlich ist es auch noch möglich und vorteilhaft, an dem Antriebsende des Trägers eine oder mehrere zusätzliche Bearbei­ tungseinrichtungen vorzusehen, mit denen beispielsweise eine zusätzliche Fase angeschliffen oder ein Radius an einer Längs­ kante der bearbeiteten Leiste angearbeitet werden kann.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und wird im folgenden erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung einer Seitenansicht der neuen Vorschubeinrichtung, die als Zusatzgerät einer strichpunktiert angedeuteten Flächenschleif­ maschine zugeordnet ist,
Fig. 2 die vergrößerte Darstellung einer Ansicht des Zu­ satzgerätes in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1,
Fig. 3 eine noch weiter vergrößerte Darstellung eines Schnittes durch das Zusatzgerät der Fig. 1 längs der Schnittlinie III-III und
Fig. 4 eine Schnittdarstellung ähnlich Fig. 3, jedoch längs der Schnittlinie IV-IV und mit einem zu be­ arbeitenden leistenförmigen Werkstück.
In der Fig. 1 ist strichpunktiert das Maschinengestell (1) ei­ ner Flächenschleifmaschine angedeutet, die etwa in ihrer Mitte einen Durchschubtunnel (2) in der Form einer Parallelführung für längliche Werkstücke, wie Paneele o.dgl., aufweist, die in Richtung des Pfeiles (7) zugeführt werden können. An der Unter­ seite (4) des Durchschubtunnels (2) sind dabei Abstützflächen (5) in der Form von zwei fest im Maschinengestell (1) gehalten­ en und mit Rollen versehenen Stützkörpern vorgesehen, über die ein nicht näher gezeigtes Transportband läuft, durch welches Werkstücke im Tunnel (2) gefördert werden können. Die Oberseite (3) des Durchschubtunnels (2) besitzt neben mehreren Andrück­ rollen (8) und einem ebenfalls mit Rollen für ein Förderband versehenen Stützkörper (9) ein Schleifband (6), dessen Schleif­ fläche mit der Oberkante des Durchschubtunnels (2) fluchtet. Längliche Werkstücke, wie beispielsweise Paneele o,.dgl., wer­ den daher mit Hilfe von den Stützkörpern (9 bzw. 10) zugeordne­ ten Antriebsbändern durch den Durchschubtunnel (2) gefördert und dabei zumindest an einer Seite, beim Ausführungsbeispiel aber wegen der zusätzlichen Anordnung eines weiteres Schleif­ bandes (11) an der Unterseite (4) des Durchschubtunnels, an beiden Seiten plangeschliffen.
Die Erfindung sieht ein Zusatzgerät für eine solche Flächen­ schleifmaschine vor. Dieses Zusatzgerät besteht aus einem end­ losen Förderband (12), das von einem Antriebsmotor (13) in eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn angetrieben ist. Dieses För­ derband (12) ist auf einem Längsträger (14) geführt und wird mit Hilfe einer mit einer Spanneinrichtung (15) versehenen er­ sten Umlenkwalze (16) und der vom Motor (13) angetriebenen zweiten Umlenkwalze (17) in Bewegung gesetzt. Der Träger (14) selbst ist, wie insbesondere den Fig. 3 und 4 entnehmbar ist, auf zwei Stützböcken (18) gelagert, die so angeordnet und aus­ gebildet sind, daß sie auf entsprechenden Abstützflächen (5) der fest im Maschinengestell (1) gehaltenen Tragkörper (10) aufstehen, die in den Fig. 3 und 4 nur schematisch angedeutet sind. Die Stützböcke (18) bestehen dabei aus zwei seitlich auf­ stehenden Stützfüßen (19), die untereinander durch je einen Querträger (20) fest verbunden sind, der mit den Stützfüßen (19) stirnseitig verschraubt ist. Beim Ausführungsbeispiel ist der Querträger (20) als ein Vierkanthohlprofil ausgebildet, in dessen Enden Gegenstücke (21) zum Verschrauben mit den Stütz­ füßen (19) eingeschweißt sind. Es ist natürlich auch möglich, den Querträger (20) als Massivträger auszubilden. Am Querträger (20) ist eine Schwenkachse (22) angeordnet, an der mit Hilfe von zwei Laschen (23) der Träger (14) schwenkbar angeordnet ist, der beim Ausführungsbeispiel ebenfalls als ein rechtecki­ ges Hohlprofil ausgebildet ist.
Durch dieses Hohlprofil erstreckt sich ein durch die beiden Seitenwände verlaufender Schlitz (24), der so bemessen ist, daß sich durch ihn hindurch der Querträger (20) des Abstützbockes (18) erstrecken kann. Die jeweilige Schwenklage des Trägers (14) wird durch eine Klemmschraube (25) arretiert, die durch den Querträger (20) verläuft und in eine kreisbogenförmig um die Schwenkachse (22) verlaufende Kulisse (26) eingreift, die ebenfalls an einer oder an zwei Laschen angeordnet ist, die an dem Querträger (20) jedes Stützbockes (18) anliegt.
Fig. 3 zeigt, daß der Träger (14) von einer Lage (14′), in der seine Oberkante mit der Oberseite (3) des Durchschubtunnels (2) oder mit einer anderen Ebene, in der ein Schleifband läuft, fluchtet, daß aber der Träger (14) in der ausgezogenen Lage mit seiner Oberfläche einen Winkel (α) zu dieser Seite (3) bildet. Da auf dem Träger (14), wie Fig. 3 und 4 deutlich zeigen, das Förderband (12) aufliegt, bildet auch dieses einen Winkel zu der Ebene (3). Wie aus den Figuren hervorgeht, ist der von der Schwenkachse (22) abgewandten oberen Außenkante des Trägers (14) eine Stütz­ leiste (27) zugeordnet, die über die gesamte Länge des Trägers (14) verläuft. Diese Stützleiste (27) dient zum einen dazu, das Verlaufen des um den Träger (14) herum angetriebenen Förderban­ des zu vermeiden,wenn der Träger (14) eine Schräglage einnimmt. Sie dient aber auch zur Führung des vom Förderband (12) geführ­ ten Werkstückes (28), das aus Fig. 4 erkennbar ist. Dieses Werkstück (28), das beispielsweise eine Glasleiste für einen Holzfensterrahmen sein kann, wird durch die Schrägstellung des Trägers (14) und durch die damit bedingte Schrägstellung des Förderbandes (12) mit seinen Kanten ebenfalls unter dem Winkel (α) zu der Ebene (3) geführt. Die Glasleiste (28) kann daher je nach Schräglage des Trägers (14) an einer ihrer Außenseite unter dem Winkel (α) zu der anderen Außenkante geschliffen werden. Die Glasleiste wird nämlich beim Auflegen auf das För­ derband (12) bei der entsprechenden Schräglage des Trägers (14) im Sinn des Pfeiles (7) in den Durchschubtunnel hereingezogen, wird beim Betrieb der Flächenschleifmaschine zwischen dem För­ derband (14) und den oberen Fördereinrichtungen (9) eingeklemmt und unter dem Schleifband (6) durchgeführt. Die Oberseite (29) der Leiste (28), die schräg zu der auf dem Förderband (12) ge­ führten Unterseite verläuft, kann daher durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Zusatzeinrichtung in der gleichen Weise plangeschliffen werden, wie das mit der Flächenschleifmaschine für Werkstücke mit parallelen Außenseiten der Fall ist. Die Oberfläche (29) der Glasleiste kann daher, da sie mit dem glei­ chen Schleifband und der gleichen Anordnung bearbeitet wird, wie beispielsweise die übrigen Rahmenschenkel eines Fensters, das gleiche Aussehen erhalten.
Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß es auch möglich und vorteilhaft ist, dem Ende des Trägers (14) zusätzliche Bearbeitungseinhei­ ten zuzuordnen. Beim Ausführungsbeispiel ist mit Hilfe einer seitlich am Träger (14) befestigte Lasche (32) beispielsweise ein rotierendes Bearbeitungswerkzeug (30) vorgesehen, das von einem Motor (31) angetrieben wird und an der Leiste (28) noch eine Fase oder auch, wenn entsprechende Werkzeuge verwendet werden, einen Radius an einer der Kanten anbringen kann.Selbst­ verständlich ist es auch möglich, mehrere Bearbeitungseinheiten an diesem Ende des Trägers (14) vorzusehen, so daß mit ein und derselben Bearbeitungseinheit auch noch zusätzliche Arbeitsvor­ gänge vorgenommen werden können.
Zu erwähnen ist noch, daß der Antriebsmotor (13) über ein Ge­ triebe (33) die Umlenkrolle (17) antreibt, das über einen Be­ festigungsflansch (34) mit dem Träger (14) verbunden ist.

Claims (8)

1. Vorschubeinrichtung für eine Schleifmaschine, insbeson­ dere für eine Flächenschleifmaschine, die mit einem in einem Maschinengestell (1) angeordneten Durchschubtunnel (2) für die zu bearbeitenden Werkstücke (28), insbesondere für längliche Werkstücke in der Form von Paneelen, Leisten o.dgl. versehen ist, dessen Oberseite (3) mit mindestens einem Schleifband (6) und dessen Unterseite (4) mit einer Abstützfläche (5) für die Werkstücke versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein endloses angetriebenes Förderband (12) auf einem Träger (14) geführt ist, der an einem Stützgestell (18) um seine Längsachse kippbar und arretierbar gelagert ist.
2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Stützgestell (18) der Abstützfläche (5) und die Abmessungen des Trägers (14) dem freien Querschnitt zwischen der Abstützfläche (5) und dem Schleifband (6) angepaßt sind.
3. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Träger (14) als ein Profilrohr ausgebil­ det ist, an dessen einem Ende eine Spanneinrichtung (15) mit einer Umlenkwalze für das Förderband (12) und dessen anderem Ende ein Antriebsmotor (13) für das Förderband (12) zugeordnet ist.
4. Vorschubeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stützgestell zwei Stützböcke (18) aufweist, die mit Stützfüßen (19) auf den Abstützflächen (5) des Durchschubtunnels (2) gehalten sind.
5. Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) einseitig an einer Schwenkachse (22) an den Stützböcken (18) gelagert und mit ei­ nem Schlitz (24) versehen ist, durch den der Querträger (20) jedes Stützbockes (18) verläuft.
6. Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung der Lage des Trä­ gers (14) eine Klemmeinrichtung mit einer in eine Kulissenfüh­ rung (26) eingreifenden und am Querträger (20) sitzenden Klemm­ schraube (25) vorgesehen ist.
7. Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Träger (14) eine oder mehrere zusätzliche Bearbeitungseinrichtungen (30, 31) zugeordnet sind.
8. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zusätzlichen Bearbeitungseinrichtungen (30, 31) am Auslaufende des Trägers (14) befestigt sind.
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