DE4006579A1 - Orthopaedische einlegestuetzsohle mit strukturierter oberflaeche und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Orthopaedische einlegestuetzsohle mit strukturierter oberflaeche und verfahren zu deren herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine orthopädische Einlegestütz
sohle zum Unterstützen eines Fußes in einem Schuh und
betrifft im besonderen eine orthopädische Einlegestütz
sohle mit einer nicht rutschenden Oberfläche und ein
Verfahren zu deren Herstellung.
Orthopädische Einlegestützsohlen werden im allgemeinen
angepaßt, um die Stellung des Fußes eines Patienten in
einem Schuh zu korrigieren. Die Wirksamkeit einer spe
ziellen orthopädischen Einlegestützsohle hängt davon
ab, wieviel Kontrolle über den zu unterstützenden Fuß
aufgebracht wird. Diese Kontrolle ist abhängig von der
Wirksamkeit der orthopädischen Einlegestützsohle in be
zug auf Halt und Unterstützung des Fußes und all seiner
Komponenten, oftmals bei speziellen Winkeln unter ver
schiedenartigen Phasen des Schrittzyklus. Ziel der Fuß
kontrolle ist es, die Abweichung des Fußes von den ge
wünschten Winkeln und Stellungen einzuschränken, und je
effektiver diese Bewegungen eingeschränkt werden, desto
größer ist der therapeutische Effekt. Ein weiteres
Ziel ist es, das Fußgewölbe in einer als bequem
empfundenen Stellung abzustützen. Die Verwendung einer
orthopädischen Einlegestützsohle kann dazu führen, daß
ein Patient eine bessere Körperhaltung einnimmt und/oder
Schmerzen in verschiedenen Teilen des Körpers gelindert
werden. Die Kontrolle, die durch eine orthopädische
Einlegestützsohle erzielt wird, wird dadurch gesteigert,
daß ein Rutschen begrenzt wird, speziell ein seitliches
Rutschen sowohl des Fußes relativ zu der orthopädischen
Einlegestützsohle wie auch der orthopädischen Einlege
stützsohle relativ zu der Innensohle des Schuhs. Diesem
Belang wurde nach dem Stand der Technik dadurch Rech
nung getragen, daß ein strukturiertes Material an der
Ober- und Unterseite der orthopädischen Einlegestütz
sohle befestigt wird. Die zu diesem Zweck eingesetzten
Materialien verfügen typischerweise über ein beliebiges
Strukturmuster und sind normalerweise auf die Ober
flächen der orthopädischen Einlegestützsohle geklebt.
Diese orthopädischen Vorrichtungen nach dem Stand der
Technik, die versuchen, eine Bewegung des Fußes oder
der orthopädischen Einlegestützsohle innerhalb des
Schuhs zu kontrollieren, weisen eine Reihe von Nach
teilen auf. Die von diesen Vorrichtungen ausgeübte
Kontrolle ist von begrenzter Wirksamkeit, die Herstel
lung dieser Vorrichtungen ist teuer, da sie ein Anein
anderfügen in mehreren Schritten beinhaltet, und die
Brauchbarkeit ist weiterhin dadurch beeinträchtigt,
daß die Möglichkeit einer Ablösung besteht. Zudem ist
es höchst wünschenswert, das mit einer orthopädischen
Einlegestützsohle verbundene volumenmäßige Auftragen
zu minimieren. Das Hinzufügen eines Reibungsoberflächen
materials auf der Ober- und Unterseite einer orthopä
dischen Einlegestützsohle erhöht zusätzlich das Volumen
und erfordert daher oft den Gebrauch eines übergroßen
Schuhs, was aus ästhetischer und wirtschaftlicher Sicht
nicht wünschenswert ist. Weiterhin nimmt die Wirksamkeit
des bekannten Reibungsoberflächenmaterials im Laufe der
Zeit wesentlich ab, so daß.seine Brauchbarkeit nur in
seltenen Fällen über die Lebensdauer der orthopädischen
Einlegestützsohle selbst erhalten bleibt.
Die Herstellung der bekannten orthopädischen Einlege
sohlen beinhaltet üblicherweise das Formen und Abgraten
bzw. Nacharbeiten eines relativ starren Kunststoffes
wie etwa Acryl, Polyethylen oder Polypropylen, um so
die gewünschte Oberflächenkontur zu erhalten. Wird eine
nicht rutschende Oberfläche gewünscht, so wird zusätz
liches Material, z. B. ein Bespannstoff, auf eine oder
beide Oberflächen aufgeklebt. Dieser arbeitsintensive
Vorgang führt zu einem relativ teuren Produkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine orthopädische Einlege
stützsohle mit einer strukturierten Oberfläche zu
schaffen, die widerstandsfähig gegen Verschleiß und Ab
nutzung ist und ein seitliches Rutschen sowohl des
Fußes relativ zu der Einlegesohle als auch der Einlege
sohle relativ zum Schuh kontrolliert. Ziel der Erfin
dung ist weiterhin ein Verfahren, mit dem eine solche
orthopädische Einlegestützsohle relativ kostengünstig
gefertigt werden kann. Hierzu sieht die Erfindung eine
orthopädische Einlegestützsohle vor, die eine Vielzahl
im wesentlichen paralleler Kerben aufweist, die direkt
in der konturierten Oberfläche der orthopädischen Ein
legestützsohle angeordnet sind. Die Kerben können bei
spielsweise entlang der Längsachse der orthopädischen
Einlegestützsohle angeordnet sein oder alternativ der
Oberflächenkontur der orthopädischen Einlegestützsohle
entsprechend den topographischen Linien einer Landkarte
folgen. Die orthopädische Vorrichtung wird aus einem
einzelnen, einteiligen Werkstück herausgearbeitet und
weist dadurch eine relativ starke und verschleißfeste
Struktur auf. Die Herstellungskosten werden reduziert,
da die Notwendigkeit jedweder Zusammenfügung wegfällt.
Ein kugelförmiger Fingerfräser wird eingesetzt, um im
wesentlichen parallele Reihen durch einen Block aus
Polypropylen in dem gewünschten Muster zu schneiden.
Die Höhe des Fräswerkzeugs in bezug auf das Werkstück
wird ständig variiert, um somit die gewünschte Ober
flächenkontur zu erhalten. Die aufeinanderfolgenden
Reihen sind in einem solchen Abstand zueinander ange
ordnet, daß klar erkennbare Kerben in der konturierten
Oberfläche der orthopädischen Einlegestützsohle ge
formt werden.
Eine gekerbte Oberseite kontrolliert das seitliche
Rutschen des Fußes relativ zu der orthopädischen Ein
legestützsohle, während eine gekerbte Unterseite das
Rutschen der orthopädischen Einlegesohle relativ zu der
Innensohle des Schuhs kontrolliert. Da die Kerben di
rekt in die orthopädische Einlegesohle geformt sind,
kann kein Ablösen zwischen der orthopädischen Einlege
sohle und ihrer strukturierten Oberfläche stattfinden,
wie dies bei den bekannten Vorrichtungen der Fall ist,
bei denen die strukturierte Oberfläche hinzugefügt ist.
Darüber hinaus ist das strukturierte Material der
orthopädischen Schale wesentlich haltbarer und ver
schleißfester.
In einem besonders effektiven Verfahren zur Herstellung
einer solchen orthopädischen Vorrichtung mit gekerbter
Oberflächenstruktur wird eine computergesteuerte Stirn
fräsmaschine eingesetzt. Es werden Daten erzeugt, die
die gewünschten Oberflächenkonturen der Ober- und Un
terseite geometrisch beschreiben, und so formatiert,
daß die Höhe eines Bearbeitungswerkzeugs automatisch
für jede gegebene Seiten- und Längsposition entlang der
Oberfläche eines Werkstücks auf eine vorbestimmte Stel
lung justiert werden kann. Das Bearbeitungswerkzeug
wird nacheinander entlang im wesentlichen parallelen
Wegen durch das Werkstück geführt. Durch das Führen
und Steuern eines Bearbeitungswerkzeugs in dieser Weise
erhält man sowohl die gewünschte Oberflächenkontur als
auch die gekerbte Oberflächenstruktur in einem einzigen
Arbeitsvorgang, wodurch ein hocheffizienter Herstel
lungsprozeß geschaffen wird.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungs
form der Erfindung,
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt eines Teils
der orthopädischen Einlegestützsohle nach
Fig. 1 entlang der Linie 2-2, und
Fig. 3 eine orthopädische Einlegestützsohle, die
nach einem erfindungsgemäßen Verfahren bear
beitet wird.
Fig. 1 zeigt eine orthopädische Vorrichtung gemäß der
Erfindung. Eine solche Vorrichtung wird zum sachge
mäßen Unterstützen eines Fußes eines Patienten in einem
Schuh eingesetzt, wobei durch Kontrolle von Fußstellung
und -winkel die Körperhaltung verbessert und/oder
Schmerz gelindert wird.
Die orthopädische Einlegestützsohle 15 hat, wie in
Fig. 1 abgebildet, einen Fersenbereich 19 und einen an
gehobenen Fußgewölbebereich 17. Die Oberseite 23 der
orthopädischen Einlegestützsohle ist zum Kontakt mit
einem individuellen Patientenfuß konturiert, während
bestimmte Flächen der Unterseite 21 der orthopädischen
Einlegestützsohle 15 zum Kontakt mit einer Innensohle
eines Schuhs bestimmt sind. Die gesamte Oberfläche der
orthopädischen Einlegestützsohle 15 hat eine Vielzahl
nahe beieinander angeordneter, im wesentlichen paralleler
Kerben 25, die in dieser speziellen Ausführungsform
entlang der Längsachse der orthopädischen Einlegestütz
sohle ausgerichtet sind.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt einer orthopädischen
Einlegestützsohle entlang der Linie 2-2 von Fig. 1. Die
parallelen Kerben 25 sind sowohl auf der Oberseite 23
als auch auf der Unterseite 21 der orthopädischen Ein
legestützsohle 15 angeordnet. Die parallelen Kerben 25
befinden sich in einem solchen Abstand zueinander, daß
ein Grat 27 zwischen zwei einander benachbarten Kerben
25 verbleibt. Die bevorzugten Materialien, aus denen
solche orthopädischen Einlegestützsohlen gefertigt
werden, sind Polyolefinkunststoffe. Diese Materialien be
sitzen eine ausreichende Gesamtsteifheit, um die vor
gesehenen Lasten abzustützen, sind relativ kostengün
stig, einfach zu bearbeiten und brechen nicht. Es wurde
herausgefunden, daß solche Kerben die bevorzugte Wir
kung erzielen, die eine Tiefe von etwa 0,1 mm und eine
Breite von etwa 2 mm aufweisen und die so angeordnet
sind, daß sich etwa 12 Kerben/25,4 mm ergeben.
Zur Anwendung wird die orthopädische Einlegestützsohle
in einen Patientenschuh eingelegt, um eine geeignete
Abstützung für die individuellen Patientenbedürfnisse,
wie vorab beschrieben, zu erhalten. Die Kerben stellen
sicher, daß Rutschen zwischen dem Fuß und der ortho
pädischen Einlegestützsohle sowie der orthopädischen
Einlegestützsohle und der Innensohle des Schuhs kon
trolliert bzw. gesteuert wird, wodurch ein standfesterer
Auftritt erhalten wird. Verschiedenartige Muster oder
Anordnungen der Kerben erfüllen die Zwecke der Erfin
dung. Die Kerben können entlang der Längsachse der
orthopädischen Einlegestützsohle angeordnet sein, wie
in Fig. 1 gezeigt, oder können beispielsweise der Ober
flächenkontur der orthopädischen Einlegestützsohle der
art folgen, daß sie den Linien einer topographischen
Landkarte gleichen (nicht gezeigt). Weiterhin kann mit
quer oder diagonal angeordneten Kerben in gleicher
Weise das Ziel der Erfindung erreicht werden, Rutschen
zu kontrollieren.
Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der zuvor be
schriebenen orthopädischen Einlegestützsohle sieht die
Verwendung einer computergesteuerten Fräsmaschine vor.
Die spezifische Kontur der Ober- und Unterseite einer
orthopädischen Einlegestützsohle für einen speziellen
Patienten wird zunächst beschrieben und gespeichert mit
Hilfe von X-, Y- und Z-Koordinaten. Diese werden an
schließend so formatiert, daß eine spezielle X-, Y-
Koordinate, d. h. eine spezifische Längs- und Breiten
position auf einem Werkstück eine spezielle Höhe (Z)
zum Positionieren des Bearbeitungswerkzeugs liefert.
Das Bearbeitungswerkzeug wird sodann entlang paralleler
Wege durch das Werkstück geführt, wobei die Höhe des
Bearbeitungswerkzeugs automatisch so eingestellt wird,
daß sie mit der gewünschten Oberflächenkontur überein
stimmt. Fig. 3 zeigt eine Stirnfräsmaschine 35, deren
Höhe so gesteuert wird, daß sie sich in Übereinstimmung
mit den gespeicherten Daten befindet. Ein kugelförmiges
Fräswerkzeug 31, dessen Durchmesser im allgemeinen
zwischen 6,35 mm und 38,1 mm bevorzugterweise
19 mm beträgt, wird in einem Spannfutter 33 gehalten.
Das mit hoher Geschwindigkeit drehende Fräswerkzeug
zerspant das Werkstück 29 mit Leichtigkeit, um die ge
wünschte Kontur zu erhalten. Die resultierenden Kerben
25 sind so voneinander entfernt, daß sich Grate 27 er
geben, die dafür sorgen, daß sich der gewünschte Wider
stand gegenüber einer Rutschbewegung quer zu ihnen ein
stellt.
Claims (10)
1. Orthopädische Vorrichtung zur sachgemäßen Abstützung
bzw. Unterstützung eines Patientenfußes in einem
Schuh mit einer Oberseite zum Kontakt mit dem Fuß
und einer Unterseite zum Kontakt mit einer Schuh
innensohle, dadurch gekennzeichnet, daß eine ortho
pädisch geformte, einteilige und aus einem Material
bestehende Einlegestützsohle (15) an ihrer Ober
seite (23) mit einer Vielzahl nahe beieinander ange
ordneter, im wesentlichen paralleler Kerben (25)
versehen ist, wodurch ein Rutschen des Fußes relativ
zu der orthopädischen Vorrichtung kontrolliert wird.
2. Orthopädische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die einteilige, orthopädisch
gestaltete Einlegestützsohle (15) zusätzlich auf
ihrer Unterseite (21) eine Vielzahl nahe beieinander
angeordneter, im wesentlichen paralleler Kerben (25)
aufweist, wodurch ein Rutschen der orthopädischen
Vorrichtung relativ zu der Schuhinnensohle kontrolliert
wird.
3. Orthopädische Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kerben (25) entlang der
Längsachse der orthopädischen Einlegestützsohle (15)
angeordnet sind.
4. Orthopädische Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kerben (25) so angeordnet
sind, daß sie topographisch der Oberflächenkontur
folgen.
5. Orthopädische Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kerben (25) etwa 2 mm breit,
0,1 mm tief und mit einem solchen Abstand zueinander
angeordnet sind, daß sie etwa 12 Kerben (25) pro 25,4 mm
ergeben.
6. Verfahren zum Produzieren einer orthopädischen Vor
richtung zum sachgemäßen Unterstützen bzw. Abstützen
eines Patientenfußes in einem Schuh aus einem bear
beitbaren Werkstück, so daß die orthopädische Vor
richtung eine Oberseite zum Kontakt mit dem Fuß und
eine Unterseite zum Kontakt mit einer Schuhinnen
sohle hat, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Erzeugen von Daten, die die gewünschten Konturen der Ober- und Unterseite dieser orthopädischen Vor richtung geometrisch beschreiben,
Speichern der Daten in einer geeigneten Form, so daß für jede Längs- und Breitenposition auf einem solchen Werkstück eine Höhenposition für ein Bear beitungswerkzeug gegeben ist,
und Führen eines Bearbeitungswerkzeugs, mit auto matischer Höhenanpassung entsprechend den gespeicher ten Daten, entlang aufeinanderfolgender Wege durch das Werkstück, so daß eine orthopädische Vorrichtung die gewünschte Oberflächenkontur erhält und die Wege räumlich so zueinander angeordnet (beabstandet) sind, daß im wesentlichen parallele Kerben in der konturierten Oberfläche gebildet werden.
Erzeugen von Daten, die die gewünschten Konturen der Ober- und Unterseite dieser orthopädischen Vor richtung geometrisch beschreiben,
Speichern der Daten in einer geeigneten Form, so daß für jede Längs- und Breitenposition auf einem solchen Werkstück eine Höhenposition für ein Bear beitungswerkzeug gegeben ist,
und Führen eines Bearbeitungswerkzeugs, mit auto matischer Höhenanpassung entsprechend den gespeicher ten Daten, entlang aufeinanderfolgender Wege durch das Werkstück, so daß eine orthopädische Vorrichtung die gewünschte Oberflächenkontur erhält und die Wege räumlich so zueinander angeordnet (beabstandet) sind, daß im wesentlichen parallele Kerben in der konturierten Oberfläche gebildet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bearbeitungswerkzeug entlang aufeinander
folgender Wege geführt wird, die sich entlang der
Längsachse der orthopädischen Einlegestützsohle er
strecken.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bearbeitungswerkzeug so geführt wird, daß
es in topographischer Art und Weise der Oberflächen
kontur der orthopädischen Einlegestützsohle folgt.
9. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein
Bearbeitungswerkzeug mit einem kugelförmigen Fräser,
der einen festgelegten Durchmesser hat.
10. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser festgelegt ist und aufeinander
folgende Wege räumlich so angeordnet (beabstandet) sind, daß die
Kerben eine Breite von 2 mm und eine Tiefe von 0,1 mm
haben und so angeordnet sind, daß sich etwa 12 Kerben
pro 25,4 mm ergeben.
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