DE4006558A1 - Pumpanlage zum aufnehmen von fluessigkeiten, insbesondere fluessigkeiten aus dem lebensmittelbereich - Google Patents
Pumpanlage zum aufnehmen von fluessigkeiten, insbesondere fluessigkeiten aus dem lebensmittelbereichInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpanlage zum Aufnehmen von
Flüssigkeiten, insbesondere Flüssigkeiten aus dem Lebensmit
telbereich, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Pumpanlage weist eine Steuereinrichtung mit
einer Ventileinrichtung in Form eines Vier-Wege-Ventiles
auf. Von diesem Vier-Wege-Ventil führt jeweils eine Leitung
zu je einen der beiden Vorlaufbehälter. Hierbei ist das
Vier-Wege-Ventil zwischen der Pumpe und den Vorlaufbehältern
angeordnet und wird so gesteuert, daß die Vorlaufbehälter
jeweils wechselweise einem Vakuum bzw. einem Überdruck
ausgesetzt werden, um die Flüssigkeitsaufnahne und die
Flüssigkeitsableitung in und aus den Vorlaufbehältern zu
steuern.
Die bekannte Pumpanlage ist jedoch insofern nachteilig, als
die beschriebene Ventileinrichtung und deren Ansteuerung nur
den wechselweisen Betrieb zwischen den Vorlaufbehältern ge
stattet, wobei jeweils einer der Vorlaufbehälter gefüllt und
der jeweils andere entleert wird. Darüber hinaus ist das
Vier-Wege-Ventil relativ aufwendig in seinem Aufbau und war
tungsintensiv, so daß sich darüber hinaus bei der gattungs
gemäßen Pumpanlage ein relativ hoher Aufwand ergibt.
Es ist demgegenüber Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Pumpanlage der in Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen
Art zu schaffen, deren Aufbau unkompliziert und wartungs
freundlich ist und die in verschiedenen Betriebsarten zur
Einsparung von Zeit und zur besseren Anpassung an unter
schiedliche Betriebsbedinungen gefahren herden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des An
spruches 1.
Dadurch wird es möglich, entweder nur einen Behälter zu be
füllen und danach wieder zu entleeren oder auch gleichzeitig
beide Behälter zu befüllen und zu entleeren, was insbeson
dere dann vorteilhaft ist, wenn große Flüssigkeitsmengen in
kurzer Zeit entnommen und weitergeleitet werden sollen. Fer
ner ermöglicht die erfindungsgemäße Pumpanlage auch den
Wechselbetrieb, bei dem wechselweise ein Vorlaufbehälter ge
füllt und der andere geleert wird. Hieraus ergibt sich eine
Vielzahl von möglichen Betriebsvarianten, die im Bedarfs
falle eine große Zeitersparnis mit sich bringen und gute An
passungsmöglichkeiten an unterschiedliche Betriebsbedingun
gen ergibt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß ei
ne beliebige Anzahl von Vorlaufbehältern miteinander kombi
niert werden kann.
Darüber hinaus ist es möglich, die Absperrorgane der erfin
dungsgemäßen Pumpanlage entweder manuell oder vollautoma
tisch zu betreiben, wozu die Steuereinrichtung der erfin
dungsgemäßen Pumpanlage entsprechend ausgeführt sein kann.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung zum Inhalt.
Ist zwischen der Pump- und der Ventileinrichtung je eine
Druckleitung und eine Vakuumleitung vorhanden, ergibt sich
eine Verzweigung nach der Anschlußstelle der Druck- bzw.
Vakuumleitung an die jeweiligen Druck- bzw. Vakuumzuführlei
tungen zu den Vorlaufbehältern. Nach der Verzweigungsstelle
führen jeweils zwei Zuführleitungen für Druck- und Vakuum zu
jedem der vorgesehenen Vorlaufbehälter. Hierbei ist nach der
Verzweigungsstelle zu deren beiden Seiten ein Absperrorgan
vorgesehen, die entweder wechselweise geöffnet und geschlos
sen oder beide geöffnet bzw. geschlossen sein können, damit
die zuvor beschriebenen Betriebsarten ermöglicht werden.
Hieraus ergibt sich ferner, daß die Zuführleitungen zu den
Vorlaufbehältern einstückig ausgebildet sein können und
durch die Absperrorgane in Leitungsabschnitte unterteilbar
sind, die dann die jeweilige Druck- bzw. Vakuum-Zuführlei
tung zu jedem der vorgesehenen Vorlaufbehälter bilden.
Ferner kann in der Verbindungsleitung zu beiden Seiten des
Anschlußstutzens an die Ansaugleitung je ein Absperrorgan
vorgesehen werden, so daß wahlweise entweder in nur einen
der vorgesehenen Vorlaufbehälter oder in alle Vorlaufbehäl
ter Flüssigkeit eingesaugt werden kann.
Alle zuvor genannten Absperrorgane können durch die Steuer
einrichtung entweder manuell oder vollautomatisch betrieben
werden.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform für die genannten
Absperrorgane stellen luftgesteuerte Pneumatik-Ventile dar,
die einfach aufgebaut und funktionssicher sind und sich so
wohl für eine manuelle wie auch eine vollautomatische Betä
tigung besonders gut eigenen.
Ferner können die Vorlaufbehälter vorzugsweise an ihrem un
teren Ende mit einer Ausflußöffnung versehen sein, die in
eine gemeinsame Ablaufleitung münden, die wiederum mit einer
Zählerleitung verbunden ist, die zu einem Flüssigkeitsmen
genzähler führt. In der Ablaufleitung können ebenfalls Ab
sperrorgane jeweils zwischen der Abzweigungsstelle in die
Zählerleitung und den jeweiligen Abfluß- bzw. Ablauföffnun
gen der Vorlaufbehälter angeordnet sein.
Ferner können die Vorlaufbehälter der erfindungsgemäßen
Pumpanlage mit Sprühköpfen versehen werden, über die eine
Reinigung des Innenraumes der Vorlaufbehälter erfolgen kann.
Hierzu werden üblicherweise externe Reinigungsvorrichtungen
für die Reinigung der Vorlaufbehälter an die Druck- oder
auch die Vakuumleitung angeschlossen, über die dann Reini
gungsflüssigkeit, insbesondere in Form von Wasser, dem
Sprühkopf zugeführt wird, der entweder mit der Druck- oder
der Vakuumleitung oder mit diesen beiden Leitungen verbunden
sein kann. Hierbei ist es möglich, im Bereich des Druck
kopfes eine von außen bedienbare Betätigungsvorrichtung an
zuordnen, die beispielsweise aus einem Ventil besteht, das
zum Zuführen von Reinigungsflüssigkeit mittels einer Hand
habe von außen geöffnet werden kann, so daß dann Reinigungs
flüssigkeit aus den Sprühöffnungen des Sprühkopfes austreten
kann. Hierbei ist der Sprühkopf vorzugsweise am oberen End
bereich des Vorlaufbehälters angeordnet, wobei die Sprüh
öffnungen derart ausgerichtet sein können, daß sie mit
scharfen Reinigungsstrahlen sämtliche Innenwandbereiche des
Vorlaufbehälters erreichen.
Hierbei kann die Anlage so geschaltet werden, daß in einen
der Vorlaufbehälter eingeleitete Spül- und Reinigungsflüs
sigkeit über eine Verbindungsleitung auch dem anderen Vor
laufbehälter zugeführt werden kann, was eine erhebliche Er
sparnis an Spülflüssigkeit ergibt.
Die Vorlaufbehälter können, müssen jedoch nicht, wahlweise
mit einer zusätzlichen Abschalteinrichtung versehen werden,
die ein Sicherheitsventil am oberen Behälterende und einen
Betätigungsschwimmer aufweist. Ferner ist die Abschaltein
richtung mit einem Betätigungsschalter am unteren Behälter
ende versehen. Das obere Sicherheitsventil wird durch den
Betätigungsschwimmer bei im Vorlaufbehälter ansteigendem
Flüssigkeitsstand betätigt und schließt somit die Vakuum-
Zuführleitung, so daß die Saugwirkung bei zu hohem Flüssig
keitsstand unterbrochen wird. Demgegenüber kann bei absin
kendem Flüssigkeitsstand der Betätigungsschwimmer den unte
ren Betätigungsschalter bedienen, der dann die Ansaugung
automatisch auslöst.
Wie gesagt, kann eine derartige Abschalteinrichtung jedoch
auch entfallen, da es grundsätzlich möglich ist, die zuvor
beschriebene Funktion auch durch die Absperr-Organeinrich
tung mit Hilfe der manuell oder vollautomatisch zu betäti
genden Absperrorgane auszulösen.
Die erfindungsgemäße Pumpanlage kann ferner mit einem Flüs
sigkeitsabscheider versehen sein, der in der Vakuumleitung
angeordnet ist, um das Vordringen von Flüssigkeit zur Pumpe
zu verhindern. Der erfindungsgemäße Flüssigkeitsabscheider
weist hierbei einen Auffangbecher auf, in dem sich Flüssig
keit sammeln kann. Der Auffangbecher kann hierbei auf einem
Ende eines Waagebalkens angebracht werden, auf dessen ande
rem Ende der Ventilstößel eines Sicherheitsventiles an
geordnet ist. Füllt sich der Auffangbehälter entsprechend,
wird durch das ansteigende Gewicht der Waagebalken einseitig
heruntergedrückt, wodurch der auf der anderen Seite angeord
nete Ventilstößel angehoben bzw. vorgeschoben wird, so daß
das Sicherheitsventil geschlossen wird. Zusätzlich oder als
Alternative hierzu kann ein Schwimmer vorgesehen sein, der
das Sicherheitsventil bei im Aufnahmeraum des Flüssigkeits
abscheiders ansteigenden Flüssigkeitspiegel in seine
Schließstellung überführt. Der Flüssigkeitsabscheider kann
ferner mit einer Ablaßvorrichtung versehen sein, die sich
gegebenenfalls ebenfalls bei Erreichen eines vorbestimmten
Flüssigkeitsniveaus automatisch öffnet, so daß das aufge
fangene Flüssigkeitsvolumen abgeleitet werden kann.
Die Erfindung betrifft ferner eine Türanordnung für einen
Vorlaufbehälter, vorzugsweise einer Pumpanlage der zuvor be
schriebenen Art. Die Türanordnung weist hierbei zwei beab
standete Türschalen auf, von denen eine innerhalb des Vor
laufbehälters angeordnet ist, während die andere im wesent
lichen parallel angeordnete Türschale außerhalb des Vorlauf
behälters vorgesehen ist. Die Türschalen sind hierbei im
Bereich einer Türöffnung angeordnet und weisen Dichtflächen
auf, die sich im Schließzustand an eine ringförmig um die
Türöffnung umlaufende Dichtung, beispielsweise in Form eines
elastischen Dichtringes anlegen. Die Türschalen sind vor
zugsweise miteinander verbunden, wozu beispielsweise eine
Gewindespindel vorgesehen sein kann, die eine der Türschalen
durchgreift und in eine Gewindebuchse der anderen Türschale,
vorzugsweise der inneren Türschale eingreift. Durch eine
Handhabe, insbesondere in Form eines Handrades, können die
beiden gegenüberstehenden Türschalen einander angenähert
werden, wodurch sich die Dichtflächen an die Ringdichtung
anlegen und somit die Türöffnung schließen. Eine bevorzugte
Form für eine derartige Türanordnung ist eine ovale Ausbil
dung. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Türanordnung ist
darin zu sehen, daß sich je nach den Druckverhältnissen im
Innenraum des Vorlaufbehälters entweder die innere Türschale
bei Überdruck oder die äußere Türschale bei Unterdruck fest
an die Dichtung anpressen, so daß unabhängig von den im Vor
laufbehälter herrschenden Druckverhältnissen stets eine si
chere Abdichtung gewährleistet ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungs
beispielen anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematisch stark vereinfachte Darstellung
einer erfindungsgemäßen Pumpanlage,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer
Seitenansicht eines Vorlaufbehälters mit einer
erfindungsgemäßen Türanordnung,
Fig. 3 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung der Türan
ordnung gemäß Fig. 2, und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Türanordnung gemäß Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine schematisch stark vereinfachte Darstel
lung einer erfindungsgemäßen Pumpanlage 1 wiedergegeben, die
insbesondere zum Aufnehmen von Flüssigkeiten aus dem Lebens
mittelbereich geeignet ist. Die erfindungsgemäße Pumpanlage
1 kann hierbei beispielsweise als Milchförderanlage ausge
bildet sein, die in Milchsammelfahrzeugen oder Molkereien im
einen Falle mobil und im zweiten Falle stationär vorgesehen
sein kann.
Die Pumpanlage 1 weist bei der dargestellten Ausführungsform
zwei Vorlaufbehälter 2, 3 auf. Es ist jedoch grundsätzlich
möglich, auch nur einen Vorlaufbehälter oder eine beliebig
größere Anzahl von Vorlaufbehältern vorzusehen.
Die Vorlaufbehälter 2, 3 sind über eine vorzugsweise außer
halb der Vorlaufbehälter 2, 3 angeordnete Verbindungsleitung
4 miteinander verbunden. Die Verbindungsleitung 4 weist ei
nen Anschlußstutzen 5 auf, an den eine nur in ihrem Endbe
reich dargestellte Ansaugleitung 6 angeschlossen ist. Das in
Fig. 1 sichtbare Ende der Ansaugleitung 6 ist über den An
schlußstutzen 5 mit der Verbindungsleitung 4 verbunden, wäh
rend das in Fig. 1 nicht sichtbare andere Ende der Ansaug
leitung 6 beispielsweise in einen Flüssigkeitsaufnahmebehäl
ter, wie eine Milchkanne o. ä., einführbar ist, wobei aus
diesem Flüssigkeitsaufnahmebehälter die jeweilige Flüssig
keit über die Pumpanlage 1 aufgenommen und weitergeleitet
werden soll.
Die Pumpanlage 1 weist ferner eine Pumpe 7 auf, die einen
Vakuumpumpabschnitt 8 und einen Uberdruckabschnitt 9 umfaßt.
Die Pumpe 7 ist an die Vorlaufbehälter 2, 3 angeschlossen,
wozu von der Pumpe 7 eine Druckleitung 10 und eine Vakuum
leitung 11 abgehen.
Die erfindungsgemäße Pumpanlage 1 weist ferner eine nur
schematisch angedeutete Steuereinrichtung 12 und eine dieser
zugeordnete Absperr-Organeinrichtung 13 auf, zu der im Bei
spielsfalle insgesamt 8 noch zu beschreibende Absperrorgane
gehören.
Wie Fig. 1 verdeutlicht, führt die Druckleitung 10 vom Über
druckbereich 9 der Pumpe 7 zu einem Anschlußstutzen 14, von
dem aus jeweils eine Druck-Zuführleitung 15 bzw. 16 zum Vor
laufbehälter 2 bzw. zum Vorlaufbehälter 3 verlaufen. Fig. 1
verdeutlicht hierbei, daß die Zuführleitungen 15 und 16 ein
stückig ausgebildet sein können, wobei sich die Zuordnung zu
den Vorlaufbehältern 2 bzw. 3 durch die Anordnung von zwei
Absperrorganen 17 bzw. 18 in der Zuführleitung 15 bzw. 16
ergibt. Fig. 1 verdeutlicht hierbei, daß das Absperrorgan 17
zwischen dem Anschlußstutzen 14 und dem Vorlaufbehälter 2
angeordnet ist, während das Absperrorgan 18 zwischen dem
Stutzen 14 und dem Vorlaufbehälter 3 angeordnet ist. Hieraus
ergibt sich die Möglichkeit, entweder beide Absperrorgane 17
und 18 zu öffnen, so daß beide Vorlaufbehälter 2, 3 mit Über
druck versorgt werden können, beide Absperrorgane 17, 18 zu
schließen, so daß kein Überdruck an die Vorlaufbehälter 2
oder 3 angelegt wird, oder nur eines der Absperrorgane 17
oder 18 zu öffnen, so daß nur der Vorlaufbehälter unter
Überdruck steht, dessen zugeordnetes Absperrorgan geöffnet
ist. In jedem Falle ist es möglich, daß am Anschlußstutzen
14 ständig Überdruck vorliegt, so daß das Unterdrucksetzen
der Vorlaufbehälter 2 und/oder 3 nur von der Betätigung der
Absperrorgane 17 und 18 abhängt.
Entsprechend ist der Vakuum-Pumpabschnitt 8 über die zuge
ordnete Vakuumleitung 11 mit einem Anschlußstutzen 19 ver
bunden, der wiederum mit Vakuum-Zuführleitungen 20 und 21 in
Verbindung steht, von denen die Vakuumleitung 20 mit dem
Vorlaufbehälter 2 und die Vakuumleitung 21 mit dem Vorlauf
behälter 3 verbunden ist. Fig. 1 verdeutlicht hierbei, daß
auch die Vakuum-Zulaufleitungen 20 und 21 einstückig ausge
bildet sein können, wobei sich die Zuordnung wiederum durch
die Anordnung zweier Absperrorgane 22 bzw. 23 ergibt. Das
Absperrorgan 22 ist hierbei zwischen dem Anschlußstutzen 19
und dem Vorlaufbehälter 2 angeordnet, während das Absperror
gan 23 zwischen dem Stutzen 19 und dem Vorlaufbehälter 3 an
geordnet ist. Am Anschlußstutzen 19 liegt immer Unterdruck
bzw. Vakuum an und die entsprechenden Druckverhältnisse in
den Vorlaufbehältern 2 und 3 können wiederum durch Betäti
gung der Absperrorgane 22 und 23 gesteuert werden, die
ebenfalls entweder beide geöffnet, beide geschlossen oder
wechselweise geöffnet und geschlossen werden können, so daß
sich die gleichen Verhältnisse wie im Überdruckbereich der
Zuführleitungen 15 und 16 ergeben. An dieser Stelle sei
nachgetragen, daß die Leitungen 4, 5, 16, 20 und 21 bei ei
nem praktisch ausgeführten Gerät vorzugsweise waagerecht in
einer Ebene liegen.
Die voranstehende Beschreibung verdeutlicht, daß jeder Vor
laufbehälter 2 und 3 mit zwei Zuführleitungen 15 und 20 bzw.
16 und 21 verbunden ist, die jeweils dem Überdruck- oder
Vakuum- bzw. Unterdruckbereich zugeordnet sind. Durch die
Anordnung der Absperrorgane 17, 18, 22 und 23 ergibt sich, daß
die Pumpe 7 zunächst bis zur Absperr-Organeinrichtung 13 nur
über die Druckleitungen 10 und 11 und ab der Absperr-Organ
einrichtung 13 über jeweils zwei Zuführleitungen 15, 20 bzw.
16, 21 mit den Vorlaufbehältern 2 bzw. 3 verbunden ist. Dies
ergibt vorteilhafterweise die Möglichkeit, entweder beide
Vorlaufbehälter 2, 3 mit dem Überdruckbereich 9 oder dem Un
terdruckbereich 8 der Pumpe 7 zu verwenden, oder auch einen
wechselweisen Betrieb durch entsprechende Betätigung der Ab
sperrorgane 17, 18, 22, 23 zu erreichen.
Fig. 1 zeigt ferner, daß in der Verbindungsleitung 4 eben
falls zwei Absperrorgane 24 und 25 angeordnet sind, wobei
das Absperrorgan 24 zwischen dem Anschlußstutzen 5 und dem
Vorlaufbehälter 2 und das Absperrorgan 25 zwischen dem An
schlußstutzen 5 und dem Vorlaufbehälter 3 angeordnet ist.
Auch die Absperrorgane 24 und 25 können entweder beide ge
öffnet, beide geschlossen oder wechselweise geöffnet und ge
schlossen werden. Alle Absperrorgane können mittels eines
Steuerkastens 26 der Steuereinrichtung 12 entweder manuell
oder vollautomatisch betätigt werden.
Die Vorlaufbehälter 2 weisen an ihrem gemäß der in Fig. 1
gewählten Darstellung unteren bzw. bodenseitigen Ende 27
bzw. 28 jeweils eine Ablauföffnung 29 bzw. 30 auf, die im
Beispielsfalle mit einem Ablaufstutzen 31 bzw. 32 verbunden
sind, die wiederum mit je einer Ablaufleitung 33 bzw. 34 in
Verbindung stehen. Die Ablaufleitungen 33 und 34 münden in
einer Ausflußöffnung 35, die mit einer Zählerleitung 36 in
Strömungsverbindung steht. In der Zählerleitung 36 ist ein
Volumenzähler 37 mit einer Anzeige 38 angeordnet. Schließ
lich ist ein Anschluß 39 vorgesehen, über den die Zähler
leitung 36 mit weiteren Leitungen zur Weiterführung der
abzuführenden Flüssigkeit verbunden werden kann. In diesem
Anschlußende kann wahlweise ein weiteres Absperrorgan 40
angeordnet sein.
In den Ablaufleitungen 33 bzw. 34 ist zwischen den Ablauf
öffnungen 29 und der Ausflußöffnung 35 jeweils ein weiteres
Absperrorgan 41 bzw. 42 angeordnet, das bei der dargestell
ten Ausführungsform ebenfalls über die Steuereinrichtung 12
manuell oder vollautomatisch betätigt werden kann. Ferner
ist es möglich, im Bereich der Ausflußöffnung 35 zusätzlich
ein Sicherheitsventil 43 vorzusehen, das als mechanisches
Doppelventil ausgebildet werden kann. Die Anordnung dieses
Ventiles 43 ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Falls
kein Sicherheitsventil 43 vorgesehen ist, ist das Absperr
organ 40 zweckmäßigerweise als Rückschlagventil auszubilden.
Ferner ist an der Stelle des Ventiles 43 ein Hahn zum Ablas
sen von Flüssigkeit aus der Leitung vorgesehen.
Die Vorlaufbehälter 2, 3 sind ferner jeweils mit einem Rei
nigungs-Sprühkopf 44 bzw. 45 versehen, der im oberen Endbe
reich 46 bzw. 47 der Vorlaufbehälter 2, 3 angeordnet ist. Die
Sprühköpfe 44 und 45 weisen eine Mehrzahl von Sprühdüsen
auf, die so ausgerichtet sind, daß sie an die jeweilige In
nenkontur der Vorlaufbehälter 2 und 3 angepaßt sind und mit
hin sämtliche Innenwandungen mit einer Reinigungsflüssigkeit
besprühen können, um Verschmutzungen auszuwaschen. Bei der
dargestellten Ausführunsform sind die Sprühköpfe 44 und 45
mit einem Aufsatz 48 bzw. 49 verbunden, in dem eine bei
spielsweise manuell bedienbare Betätigungseinrichtung 50
bzw. 51 angeordnet ist. Ferner ist an dem Aufsatz 48 bzw. 49
die Zuführleitung 20 bzw. 21 angeschlossen, an die wiederum
eine in Fig. 1 nicht dargestellte externe Reinigungsvor
richtung angeschlossen werden kann. Üblicherweise wird die
Reinigungsvorrichtung an die Vakuumleitung 11 angeschlossen,
wozu beispielsweise deren sich an den Anschlußstutzen 19 an
schließender Bereich herangezogen werden kann. Somit kann
den Sprühköpfen 44 und 45 Reinigungsflüssigkeit zugeführt
werden, wobei durch die Betätigungsvorrichtungen 50 und 51
die Verbindung hergestellt wird.
Die Druck-Zuführleitungen 15 und 16 weisen ferner Anschluß
teile 52 und 53 auf, die öffen- und schließbar sind und die
über ein in Fig. 1 nicht näher dargestelltes Verbindungsrohr
miteinander verbunden werden können. So ist es möglich, in
einen der Vorlaufbehälter 2 oder 3 eingeführte Spülflüssig
keit über die jeweilige Druckzuführleitung 15 bzw. 16, die
Anschlußteile 53 bzw. 52 und das zwischen diesen liegende
Verbindungsrohr in den jeweils anderen Vorlaufbehälter zu
überführen. Die Anschlußteile 52 und 53, die auch Entlüf
tungsfunktion haben, und das Verbindungsrohr sind erfor
derlich, da beim Reinigungsvorgang die Absperrorgane 17 und
18 geschlossen werden müssen, damit Reinigungsflüssigkeiten
nicht in die Druckleitung 10 eindringen.
Die Vorlaufbehälter 2, 3 können ferner wahlweise mit einer
zusätzlichen Abschalteinrichtung 54 bzw. 55 versehen sein,
die beide identisch ausgebildet sind, so daß nachfolgend nur
die Abschalteinrichtung 54 beschrieben wird. Diese weist ein
Sicherheitsventil 56 mit einer Dichtplatte auf, das auch von
der Betätigungseinrichtung 50 manuell bedient werden kann.
Ferner weist die Abschalteinrichtung 54 einen oberen Betä
tigungsschalter 57 sowie einen unteren Betätigungsschalter
58 auf. So ist die Abschalteinrichtung 54 mit einem Betäti
gungsschwimmer 59 versehen, der entlang einer Führungsstange
60 auf- und abbewegbar ist. Ist der Betätigungsschwimmer 59
aufgrund eines absinkenden Flüssigkeitsspiegels, wie im
Vorlaufbehälter 2, nach unten abgesenkt, betätigt er den
unteren Betätigungsschalter 58, so daß die Überdruckzu
führung abgeschaltet wird. Ist der Betätigungsschwimmer 59
aufgrund eines ansteigenden Flüssigkeitsspiegels, wie im
Vorlaufbehälter 3, nach oben im Vorlaufbehälter 3 angehoben,
betätigt er den oberen Betätigungsschalter 57, der entweder
das Sicherheitsventil 56 und/oder die Absperrorgane 22 und
23 schließt, so daß der Ansaugvorgang unterbrochen wird. Die
Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die Dichtplatte des
Sicherheitsventiles 56 bei nicht betätigter Betätigungsein
richtung 50 genügend Spiel hat, so daß sie durch den Schwim
mer 59 in ihre Dichtstellung überführt werden kann, während
sie im Bedarfsfalle durch die Betätigungseinrichtung 50 auch
gegen die Wirkung des Schwimmers 59 vom Dichtsitz ferngehal
ten werden kann.
Fig. 1 zeigt schließlich, daß die erfindungsgemäße Pumpan
lage 1 mit einem Flüssigkeitsabscheider 61 versehen sein
kann. Der Flüssigkeitsabscheider 61 weist ein Gehäuse 62 mit
zwei Anschlußstutzen 63 und 64 auf, die an Abschnitte 65
bzw. 66 der Vakuumleitung 11 angeschlossen sind, so daß der
Flüssigkeitsabscheider 61 zwischen dem Anschlußstutzen 19
und dem Vakuum-Pumpbereich 9 der Pumpe 7 angeordnet ist. Der
Flüssigkeitsabscheider 61 weist ferner einen Auffangbecher
67 auf, der mit dem Anschlußstutzen 63 und somit mit dem
Leitungsabschnitt 65 in Strömungsverbindung steht. Der Auf
fangbecher 67 ist auf einer Seite eines Waagebalkens 68 an
geordnet, der mittig gelagert ist, und auf dessen anderer
Seite ein Ventilstößel 69 eines Sicherheitsventiles 70 an
geordnet ist. Wird Flüssigkeit im Auffangbecher 67 aufgefan
gen, senkt sich der Waagebalken 68 auf der Seite des Auf
fangbechers 67 ab, wodurch der Ventilstößel 69 angehoben
und somit das Sicherheitsventil 70 geschlossen wird. Wahl
weise oder zusätzlich kann im Gehäuse 62 des Flüssigkeits
abscheiders 61 ein Schwimmer 70 vorgesehen sein, der auf der
sich im Gehäuse ansammelnden Flüssigkeit 62 aufschwimmt und
somit bei steigendem Flüssigkeitsstand den Stößel 69 anhebt
und somit ebenfalls das Sicherheitsventil 70 schließt. Das
Gehäuse 62 kann an seiner tiefsten Stelle mit einem Ableit
stutzen 72 versehen sein, der geöffnet und geschlossen wer
den kann, so daß gegebenenfalls auch automatisch eine Flüs
sigkeitsabfuhr möglich ist.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform eines Vorlaufbehälters 70
dargestellt, der eine erfindungsgemäße Türanordnung 71 auf
weist. Die Türanordnung 71 ist im Detail in vergrößerter
Darstellung in Fig. 3 gezeigt. Demgemäß weist die Türanord
nung 71 zwei beabstandete Türschalen 72 und 73 auf. Die Tür
schalen 72 und 73 sind an ihren Außenrändern jeweils mit
einer Dichtfläche 74 bzw. 75 versehen, die ringförmig um
läuft. Ferner weist die Türanordnung 71 eine in der Türöff
nung 76 angeordnete Ringdichtung 77 auf, die beispielsweise
ein an die Form der Türöffnung 76 angepaßter Dichtring aus
elastischem Dichtmaterial sein kann. Die Ringdichtung 77 ist
in den benachbarten Wandbereichen 78 und 79 befestigt. Die
Türschalen 72 und 73 sind miteinander verbunden, wobei bei
der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform eine Gewinde
spindel 80 vorgesehen ist, die eine Ausnehmung 81 in der
Türschale 72 durchgreift und in eine Gewindebuchse 82 der
Türschale 73 eingeschraubt ist. Zur besseren Führung der Ge
windespindel 80 kann eine mit Gewinde versehene Führungs-
und Dichtplatte 83 auf der Außenseite der Türschale 72
befestigt sein.
Aus Fig. 4 ergibt sich, daß die bevorzugte Form der Tür
schalen 72 und 73 und der Türöffnung 76 eine ovale Ausfüh
rung ist.
Ferner zeigen die Fig. 2-4, daß die Gewindespindel 80 mit
einer Handhabe in Form eines Handrades 84 versehen ist. Soll
die Türöffnung 76 verschlossen werden, werden die Türschalen
72 und 73 durch Betätigung des Handrades 84 und mithin durch
Einschrauben der Spindel 80 in die Gewindebuchse 82 aufein
ander zubewegt, wobei sich die Dichtflächen 74 und 75 auf
die Ringdichtung 77 pressen und dadurch den erforderlichen
Dichtdruck erzeugen. Die zweischalige Ausführung der erfin
dungsgemäßen Türanordnung 71 ergibt den Vorteil, daß bei
Überdruck im Vorlaufbehälter 70 die innere Türschale 73 zu
sätzlich auf die Ringdichtung 77 gepreßt wird, während bei
Unterdruck im Vorlaufbehälter 70 die äußere Türschale 72 ge
gen die Ringdichtung 77 gedrückt wird, falls sich die innere
Türschale 73 etwas von der Ringdichtung 77 abheben sollte.
Somit ist unabhängig von den Druckverhältnissen im Inneren
des Vorlaufbehälters 70 stets eine gute Abdichtung gewähr
leistet.
Claims (26)
1. Pumpanlage (1) zum Aufnehmen bzw. Ableiten von Flüssig
keiten, insbesondere Flüssigkeiten aus dem Lebensmit
telbereich,
- - mit zwei Vorlaufbehältern (2, 3), die über eine Ver bindungsleitung (4) miteinander verbunden sind;
- - mit einer Ansaugleitung (6), deren eines Ende in den Flüssigkeitsaufnahmebehälter einführbar ist, und de ren anderes Ende in die Verbindungsleitung (4) mün det;
- - mit einer Pumpe (7), die sowohl Vakuum als auch Über druck erzeugt und die an die Vorlaufbehälter (2, 3) angeschlossen ist; und
- - mit einer Steuereinrichtung (12), die eine zwischen der Pumpe (7) und den Vorlaufbehältern (2, 3) ange ordnete Absperr-Organeinrichtung (13) aufweist, die die Flüssigkeitsaufnahme und -ableitung in und aus den Vorlaufbehältern (2, 3) steuert;
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Pumpe (7) im Bereich zwischen der Absperr-Or ganeinrichtung (13) und den Vorlaufbehältern (2, 3) pro Vorlaufbehälter (2, 3) über jeweils zwei Zuführ leitungen (15, 16 bzw. 20, 21) für Überdruck bzw. Va kuum mit den Vorlaufbehältern (2, 3) verbunden ist.
2. Pumpanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Absperr-Organeinrichtung (13) und der Pumpe
(7) eine Druckleitung (10) und eine Vakuumleitung (11)
vorgesehen ist.
3. Pumpanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Zuführleitungen (15, 16 bzw. 20, 21) für
Überdruck und Vakuum jeweils einen Anschlußstutzen (14
bzw. 19) aufweisen, die jeweils mit der Druckleitung
(10) bzw. der Vakuumleitung (11) verbunden sind.
4. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Absperr-Organeinrichtung (13) in
jeder Zuführleitung (15, 16 bzw. 20, 21) ein Absperrorgan
(17, 18 bzw. 22, 23) aufweist, die jeweils zwischen dem
Anschlußstutzen (14, 19) der Druck- bzw. Vakuumleitung
(10 bzw. 11) und den Vorlaufbehältern (2 bzw. 3) ange
ordnet sind.
5. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Absperr-Organeinrichtung (13) fer
ner zwei weitere Absperrorgane (24, 25) aufweist, die in
der Verbindungsleitung (4) zu beiden Seiten eines An
schlußstutzens (5) für die Ansaugleitung (6) und zwi
schen dem Anschlußstutzen (5) und den Vorlaufbehältern
(2 bzw. 3) angeordnet sind.
6. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorlaufbehälter (2, 3) an ihrer der
Mündungsseite der Zuführleitungen (15, 16 bzw. 20, 21) ge
genüber angeordneten Seite Ablauföffnungen (29, 30) auf
weisen, die jeweils mit einer Ablaufleitung (33 bzw. 34)
verbunden sind.
7. Pumpanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ablaufleitungen (33, 34) eine Ausflußöffnung (35)
aufweisen, die mit einer Zählerleitung (36) verbunden
ist.
8. Pumpanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
zu beiden Seiten der Ausflußöffnung (35) je ein Absperr
organ (41, 42) zwischen der Ausflußöffnung (35) und den
Ablauföffnungen (29, 30) der jeweiligen Vorlaufbehälter
(2 bzw. 3) angeordnet ist.
9. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 6-8, dadurch ge
kennzeichnet, daß in den Ablaufleitungen (33, 34) zu
sätzlich ein Sicherheitsventil (43) angeordnet ist.
10. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch ge
kennzeichnet, in der Zählerleitung (36) ein Zähler (37)
vorgesehen ist.
11. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Absperrorgane (17, 18, 22-25, 41,
42) luftgesteuerte Pneumatikventile sind.
12. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (12) einen
Schaltkasten (13) aufweist, mit dem alle Absperrorgane
(17, 18, 22-25, 41, 42) wahlweise manuell oder vollauto
matisch betätigbar sind.
13. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorlaufbehälter (2, 3) mit minde
stens je einem Reinigungssprühkopf (44, 45) versehen
sind.
14. Pumpanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sprühkopf (44, 45) auf der der Mündungsseite (46, 47)
bevorzugterweise am oberen Vorlaufbehälterende liegt,
angeordnet ist.
15. Pumpanlage nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Sprühkopf (44, 45) mit der Vakuum-Zu
führleitung (20 bzw. 21) verbunden ist.
16. Pumpenlage nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorlaufbehälter (2, 3) mit einer
wahlweise zusätzlich vorgesehenen Abschalteinrichtung
(54, 55) versehen sind.
17. Pumpanlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschalteinrichtung (54, 55) ein Sicherheitsventil
(56) am oberen Vorlaufbehälterende und einen Betäti
gungsschwimmer (59) sowie einen oberen Betätigungsschal
ter (57) aufweist.
18. Pumpanlage nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abschalteinrichtung (54, 55) einen un
teren Betätigungsschalter (58) am unteren Behälterende
aufweist.
19. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckzuführleitung (15, 16) zu bei
den Seiten des Anschlußstutzens (14) Anschlüsse (52, 53)
aufweisen.
20. Pumpanlage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlüsse (52, 53) über eine parallel zur Zuführ
leitung (15, 16) geschaltetes Verbindungsrohr miteinander
verbunden sind.
21. Pumpanlage nach einem der Ansprüche 1-20, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (4) der Vor
laufbehälter (2, 3) außerhalb der Vorlaufbehälter (2, 3)
verläuft.
22. Türanordnung (71) für einen Vorlaufbehälter (70), ge
kennzeichnet durch zwei beabstandete Türschalen (72, 73),
die aufeinander zubewegbar innerhalb bzw. außerhalb des
Vorlaufbehälters (70) angeordnet sind und an ihren Auß
enrändern Dichtflächen (74 bzw. 75) aufweisen.
23. Türanordnung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch eine
umlaufende Ringdichtung (77), die am Rand einer Türöff
nung (76) des Vorlaufbehälters (70) befestigt ist und an
die sich in geschlossenem Zustand die Dichtflächen (74,
75) der Türschalen (72, 73) von innen bzw. außen anlegen.
24. Türanordnung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Türöffnung (76) und die Türschalen
(72, 73) ovalförmig ausgebildet sind.
25. Türanordnung nach einem der Ansprüche 22-24, dadurch
gekennzeichnet, daß die Türschalen (72, 73) über eine Ge
windespindel (80), die in eine Gewindebuchse (82) der
inneren Türschale (73) eingreift, miteinander verbunden
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006558 DE4006558A1 (de) | 1990-03-02 | 1990-03-02 | Pumpanlage zum aufnehmen von fluessigkeiten, insbesondere fluessigkeiten aus dem lebensmittelbereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006558 DE4006558A1 (de) | 1990-03-02 | 1990-03-02 | Pumpanlage zum aufnehmen von fluessigkeiten, insbesondere fluessigkeiten aus dem lebensmittelbereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4006558A1 true DE4006558A1 (de) | 1991-09-05 |
| DE4006558C2 DE4006558C2 (de) | 1992-01-02 |
Family
ID=6401278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904006558 Granted DE4006558A1 (de) | 1990-03-02 | 1990-03-02 | Pumpanlage zum aufnehmen von fluessigkeiten, insbesondere fluessigkeiten aus dem lebensmittelbereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4006558A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2702802A1 (fr) * | 1993-03-15 | 1994-09-23 | Cat | Pompe à dépression et surpression pour débiter des quantités prédéterminées de produits. |
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-
1990
- 1990-03-02 DE DE19904006558 patent/DE4006558A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4006558C2 (de) | 1992-01-02 |
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