DE4006465A1 - Vorrichtung zur ent- und belueftung eines treibstofftankes - Google Patents
Vorrichtung zur ent- und belueftung eines treibstofftankesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ent-
und Belüftung eines Treibstofftankes, die in eine Tanköff
nung, eine Treibstoffleitung oder dgl. einsetzbar ist.
Bei derartigen Vorrichtungen tritt allgemein das Problem
auf, daß in bestimmten Situationen die Vorrichtung zur
Ent- und Belüftung des Treibstofftankes nicht in der Lage
ist, das Auslaufen von Treibstoff zu verhindern:
Beispielsweise bei Motorrädern werden Schläuche vom Tank verschluß in den Rahmen geführt. Diese Ausbildung gat tungsgemäßer Vorrichtungen ist jedoch nicht in der Lage, bei einem liegendem Motorrad, also beispielsweise bei einem Unfall das Auslaufen des Treibstoffes, also von Benzin oder Gemisch zu verhindern.
Beispielsweise bei Motorrädern werden Schläuche vom Tank verschluß in den Rahmen geführt. Diese Ausbildung gat tungsgemäßer Vorrichtungen ist jedoch nicht in der Lage, bei einem liegendem Motorrad, also beispielsweise bei einem Unfall das Auslaufen des Treibstoffes, also von Benzin oder Gemisch zu verhindern.
Auch sog. Ausgleichsbehälter, wie sie bei Personenkraftwa
gen verwendet werden, sind nicht in der Lage, bei einem
Unfall das Auslaufen von Benzin oder Dieselöl sicher zu
verhindern.
Besonders gravierend sind die Mängel herkömmlicher gat
tungsgemäßer Vorrichtungen zur Ent-und Belüftung von
Treibstofftanks jedoch bei Einrichtungen, die mit einem
Verbrennungsmotor ausgestattet sind, der eine variable
Betriebslage einnehmen kann. Derartige Einrichtungen sind
beispielsweise Sportflugzeuge oder Kettensägen, die mit
einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind:.
Beispielsweise bei Kettensägen ist es bereits aufgrund der
üblichen Handhabung erforderlich, in jeder Betriebslage
ein Auslaufen von Gemisch zu verhindern. Bekannte Ketten
sägen besitzen deshalb sog. Labyrinthdichtungen, die je
doch bei ungünstiger Lagerung und/oder Betriebsbedingungen
ein Auslaufen des Gemisches nicht verhindern können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Ent- und Belüftung eines Treibstofftankes anzugeben,
die einerseits Treibstoff-dicht ist, andererseits den
Durchtritt von Luft in beiden Richtungen, d. h. von erwärm
ter Luft nach außen sowie von Luft in den Tank als Ersatz
von verbrauchtem Treibstoff gestattet.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im An
spruch 1 angegeben: Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung
eine Membran auf, die für Luft durchlässig, (zumindest)
für flüssigen Treibstoff jedoch undurchlässig ist.
Die Verwendung einer Membran hat gegenüber herkömmlichen
Tankentlüftungsprinzipien eine Reihe von Vorteilen:
Membranen sind wesentlich kostengünstiger als beispiels weise Labyrinthdichtungen. Darüberhinaus ist der bauliche Aufwand geringer.
Membranen sind wesentlich kostengünstiger als beispiels weise Labyrinthdichtungen. Darüberhinaus ist der bauliche Aufwand geringer.
Vor allem aber gestattet die Verwendung einer Membran auch
das Rückhalten von gasförmigen Treibstoff, was insbesonde
re unter Umweltschutz-Gesichtspunkten sehr vorteilhaft
ist (Anspruch 2).
Als Membranen können im Prinzip beliebige Membranen Ver
wendung finden, solange sie in der Lage sind, Treibstoff
zurückzuhalten und andererseits den Durchtritt von Luft in
beiden Richtungen zu ermöglichen. Besonders vorteilhaft
ist jedoch die Verwendung von Permeationsmembranen (An
spruch 3), da derartige Membrane eine "scharfe" Selektivi
tät auch bei Stoffen haben können, die ein ähnliches Mole
kulargewicht aufweisen.
In den Ansprüchen 4 bis 6 sind verschiedene Beispiele für
den trennaktiven Bestandteil bevorzugter Membranen angege
ben:
So kann der trennaktive Bestandteil der Membran Silikon (Anspruch 4), Goretex (Anspruch 5) oder Zellulose mit eingelagertem Glyzerin (Anspruch 6) sein.
So kann der trennaktive Bestandteil der Membran Silikon (Anspruch 4), Goretex (Anspruch 5) oder Zellulose mit eingelagertem Glyzerin (Anspruch 6) sein.
Aus Gründen der mechanischen Stabilität kann es - unabhän
gig von der speziellen Ausbildung der Membran - von Vor
teil sein, wenn gemäß Anspruch 7 der trennaktive Bestand
teil der Membran auf ein poröses Trägerelement aufgebracht
ist. Das Trägerelement kann dabei insbesondere aus Alumi
nium bestehen (Anspruch 8).
In den Ansprüchen 9 bis 11 sind verschiedene Möglichkeiten
gekennzeichnet, eine erfindungsgemäß verwendete Membran an
einem Tank anzubringen:
Beispielsweise kann gemäß Anspruch 9 die Membran in eine Befestigungskapsel eingelegt sein, die auf einen Stutzen am Treibstoffstank aufgebracht ist, und die eine Luft durchlaßöffnung aufweist.
Beispielsweise kann gemäß Anspruch 9 die Membran in eine Befestigungskapsel eingelegt sein, die auf einen Stutzen am Treibstoffstank aufgebracht ist, und die eine Luft durchlaßöffnung aufweist.
Dabei kann gemäß Anspruch 10 die Befestigungskapsel insbe
sondere der Tankverschluß selbst sein.
Ferner kann die Membran zwischen Treibstoffschlauch und
Tankgehäuse eingelegt sein (Anspruch 11).
Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des all
gemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung exemplarisch
beschrieben, auf die im übrigen bezüglich der Offenbarung
aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2a ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2b einen Schnitt bei A-A in Fig. 2a.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein erstes Ausführungs
beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Ent- und
Belüftung eines Treibstofftankes. Die erfindungsgemäße
Tankentlüftungseinheit weist eine auf einen Stutzen (1)
des nicht näher dargestellten Tankgehäuses aufgesetzte
Membran (2) auf, die von einer Befestigungskapsel (3)
gehalten ist. Die Membran ist dabei für Luft durchlässig,
für flüssigen Treibstoff sowie gegebenenfalls auch für
gasförmigen Treibstoff undurchlässig.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn der Stutzen (1) der
Tank-Füllstutzen ist, und die Membran (2) in den Tankver
schluß (3) integriert ist.
Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht (Teilbild a) und in
einem Schnitt (Teilbild b) ein weiteres Ausführungsbei
spiel der Erfindung, bei dem die Membran (2) in einem
separaten, in den Vergaserschlauch integrierten Stutzen
(4) eingesetzt ist. Der Vergaserschlauch ist dabei in
üblicher Weise in das Tankgehäuse (5) eingerastet.
In jedem Falle ist es von Vorteil, wenn die Membran (2)
auch für gasförmigen Treibstoff undurchlässig ist. Eine
derartige Membran kann beispielsweise eine Permeationsmem
bran sein, deren trennaktiver Bestandteil aus Silikon,
Goretex oder aus Zellulose mit eingelagertem Glyzerin
besteht. Der trennaktive Bestandteil der Membran kann zur
Erhöhung der mechanischen Stabilität auf ein poröses Trä
gerelement aufgebracht sein, das beispielsweise aus Alu
minium besteht.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Ent- und Belüftung eines Treibstoff-
tankes, die in eine Tanköffnung, eine Treibstoffleitung
oder dgl. einsetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Membran
aufweist, die für Luft durchlässig, für flüssigen Treib
stoff jedoch undurchlässig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Membran auch für gasförmi
gen Treibstoff undurchlässig ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Membran eine Permeations
membran ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der trennaktive Bestandteil
der Membran aus Silikon besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der trennaktive Bestandteil
der Membran aus Goretex besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der trennaktive Bestandteil
der Membran aus Zellulose mit eingelagertem Glyzerin be
steht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der trennaktive Bestandteil
der Membran auf ein poröses Trägerelement aufgebracht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement aus Alumi
nium besteht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Membran in eine Befesti
gungskapsel eingelegt ist, die auf einen Stutzen am Treib
stoffstank aufgebracht ist, und die eine Luftdurchlaßöff
nung aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskapsel der
Tankverschluß ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Membran zwischen Treib
stoffschlauch und Tankgehäuse eingelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006465 DE4006465C2 (de) | 1990-03-01 | 1990-03-01 | Vorrichtung zur Ent- und Belüftung eines Treibstofftankes |
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| DE19904006465 DE4006465C2 (de) | 1990-03-01 | 1990-03-01 | Vorrichtung zur Ent- und Belüftung eines Treibstofftankes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4006465A1 true DE4006465A1 (de) | 1991-09-05 |
| DE4006465C2 DE4006465C2 (de) | 1995-02-16 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE4006465C2 (de) |
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-
1990
- 1990-03-01 DE DE19904006465 patent/DE4006465C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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