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DE4006280A1 - Kettenspanner - Google Patents

Kettenspanner

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Publication number
DE4006280A1
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DE
Germany
Prior art keywords
leaf spring
passage
chamber
jaw
chain tensioner
Prior art date
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DE4006280A
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English (en)
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DE4006280C2 (de
Inventor
James D Young
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BorgWarner Inc
Original Assignee
Borg Warner Automotive Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Borg Warner Automotive Inc filed Critical Borg Warner Automotive Inc
Publication of DE4006280A1 publication Critical patent/DE4006280A1/de
Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0863Finally actuated members, e.g. constructional details thereof
    • F16H2007/0872Sliding members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0889Path of movement of the finally actuated member
    • F16H2007/0893Circular path

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kettenspanner für Kettentriebe allgemein, der insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, als Kettenspanner der Zeitsteuerkette einer Kraftfahrzeug- Brennkraftmaschine eingesetzt werden kann.
Die vorliegende Erfindung gründet sich auf der Verwendung eines Kunststoffes, der unter Last und auf bei erhöhter Tem­ peratur "kriecht". Eine Form eines derartigen Kettenspanners ist in der GB 98 61 74 gezeigt; diese Form hat jedoch nur eine begrenzte Anwendbarkeit in beengten Raumverhältnissen. Ein anderes Beispiel eines derartigen Kettenspanners zeigt die US 34 90 302.
Diese vorbekannten Kettenspanner haben jedoch Herstellungs- und einbautechnische Nachteile, die die Teile sowohl in der Herstellung als auch bei der Montage aufwendig und teuer machen. Bei einem dieser vorbekannten Kettenspanner hat die Blattfeder an einem Ende eine dreieckige Öffnung, die zu einem dreieckigen Vorsprung am Backen ausgerichtet werden muß. Wenn der dreieckige Vorsprung in die dreieckige Öffnung eingesetzt wird, wird ein geteilter Zapfen in eine Bohrung des Vorsprungs eingesetzt, um die Blattfeder am Backen me­ chanisch zu verriegeln. Eine kleine Fehlausrichtung der Teile kann dazu führen, daß der Kettenapanner nicht richtig montiert ist. Demgemäß besteht ein Bedarf an einem verein­ fachten Kettenspanner, der einfach in der Herstellung und im Zusammenbau ist.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen einfachen, kompakten, zuverlässigen und leicht herzustellenden Ketten­ spanner zu schaffen.
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin­ dung sind in den Ansprüchen gekennzeichnet.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Kettenspanner ist eine Blattfeder mit einem Backen mechanisch verriegelt. Der Backen, der an der zu spannenden Kette anliegt, besteht aus einem Kunststoff, der unter Last und bei erhöhter Temperatur "kriecht".
Die Blattfeder ist mit dem Kunststoff-Backen vorzugsweise mechanisch verriegelt. Zu diesem Zweck besitzt der Backen an einem Ende eine Kammer zur Aufnahme eines Endes der Blattfe­ der. Am anderen Ende des Backens befindet sich ein Durchgang zur Aufnahme des anderen Endes der Blattfeder. Der Durchgang besitzt eine Schulter, die an dem Ende der Blattfeder angreift. Das Ende der Kammer und die Schulter wirken so, daß sie die Blattfeder in der Kammer und dem Durchgang hal­ ten. Eine Wand oder eine zentral angeordnete Rippe in der Kammer sowie ein Vorsprung in dem Durchgang können vorgese­ hen sein, um in den Schlitz an jedem Ende der Blattfeder zu greifen und dadurch die Verriegelung der Blattfeder mit dem Backen zu unterstützen. Der Ausdruck "mechanische Verriege­ lung" bezeichnet eine Verriegelung, die durch die geometri­ sche Konfiguration der zu verriegelnden Teile erzielt wird. Dieser Ausdruck umfaßt somit kein Kleben, Gießen bzw. keine Niet-, Nagel- bzw. Schraubverbindung.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kettenspanners;
Fig. 2 eine Unteransicht des Kettenspanners in Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Blattfeder;
Fig. 6 einen Grundriß der Blattfeder;
Fig. 7 Fig. 7 bis 9 Seitenansichten des Kettenspanners zur Veranschaulichung des Einbaus der Blattfeder;
Fig. 10 eine vergrößerte Ansicht eines Endes des Kettenspanners;
Fig. 11 eine Seitenansicht des Kettenspanners im Zusammen­ wirken mit der zu spannenden Kette.
Der in den Zeichnungen dargestellte Kettenspanner besitzt eine Blattfeder 10, die - ohne Klebstoffverbindung - mit einem an der Kette anliegenden Backen 12 aus einem steifen Kunststoff verbunden ist. Der steife Kunststoff hat die Eigenschaft, daß er unter Last und bei erhöhter Temperatur kriecht, und die Last wird von der Blattfeder 10 geliefert. Der Kunststoff des Backens 12 ist vorzugsweise ein wärmesta­ blisiertes Nylon 6/6.
Der Backen 12 hat ein erstes Ende 14 und ein zweites Ende 16. Im zweiten Ende des Backens 12 ist eine Bohrung 18 zur Aufnahme einer Schraube oder eines Schwenkzapfens angeord­ net, um den Backen an einer geeigneten Abstützung befestigen zu können und dadurch den Kettenspanner in der richtigen Lage relativ zum Kettentrieb anzuordnen. Das erste Ende 14 des Backens 12 ist so ausgebildet, daß es auf einer relativ glatten Unterlage aufliegt und auf dieser gleitet, wenn der Kettenspanner in Betrieb ist.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, hat die Blattfeder 10 eine gekrümmte Form, und an jedem Ende ist eine Ausnehmung bzw. ein Schlitz 22 vorgesehen. Der Schlitz 22 erstreckt sich von dem äußeren Ende der Blattfeder 10 in Richtung auf die Mitte der Blattfeder. Üblicherweise sind die Schlitze 22 zentral auf der Längsachse der Blattfeder 10 angeordnet. Die Enden der Schlitze 22 an den Enden der Blattfeder 10 sind mit einem kleinen Radius versehen, um das Einsetzen der anderen Teile in den Schlitz zu erleichtern. Die Schlitze 22 lassen sich sehr leicht in der Blattfeder 10 herstellen. Sie haben im wesentlichen die gleiche Größe und im wesentlichen die gleiche Lage an jedem Ende der Blattfeder 10, so daß die Blattfeder 10 im wesentlichen symmetrisch ist und in belie­ biger Richtung am Backen 12 verwendet werden kann.
Der Backen 12 besitzt eine Kammer 26, die an dem ersten Ende 14 des Backens angeordnet ist. Die Kammer 26 endet an einer Stirnwand 28. Eine Wand 32, die sich im Inneren der Kammer 26 befindet, ist so angeordnet, daß sie einen Schlitz 22 der Blattfeder 10 aufnimmt. Das zweite Ende 16 des Backens 12 besitzt einen Durchgang 34 zur Aufnahme eines Endes der Blattfeder 10. In dem Durchgang 34 ist ein Vorsprung 38 angeordnet, der an einem Schlitz an einem Ende der Blattfe­ der 10 angreift. In dem Durchgang 34 ist ferner eine Schul­ ter 40 angeordnet, die am Ende der Blattfeder 10 angreift, um die Blattfeder 10 mit dem Backen 12 mechanisch zu verrie­ geln.
Die Länge der Blattfeder 10 ist geringfügig kleiner als der Abstand von der Stirnwand 28 der Kammer 26 zu der Schulter 40 im Durchgang 34. Die Wand 32 und der Vorsprung 38 haben beide eine Breite, die geringfügig kleiner ist als die Breite des Schlitzes 22, der sich an jedem Ende der Blattfe­ der 10 befindet. Die Länge der Schlitze 22 muß groß genug sein, um die Blattfeder 10 im Backen 12 anordnen zu können.
Wie in den Fig. 7 bis 10 gezeigt ist, ist ein Ende der Blattfeder 10 in dem Durchgang 34 angeordnet, der am zweiten Ende 16 des Backens 12 vorgesehen ist. Der Vorsprung 38 in dem Durchgang 34 erstreckt sich in den Schlitz 22, der sich an diesem Ende der Blattfeder 10 befindet. Das Ende der Blattfeder 10 wird in den Durchgang 34 hinein und über die Schulter 40 hinaus weit genug vorgeschoben, um das andere Ende der Blattfeder 10 zum Backen 12 vorschieben und in die Kammer 26 einsetzen zu können. Die Schlitze 22 an jedem Ende der Blattfeder 10 sind so lang, daß die Blattfeder 10 in den Durchgang 34 eingesetzt werden kann. Wenn das andere Ende der Blattfeder 10 zu der Kammer 26 ausgerichtet ist, wird die Blattfeder 10 in Richtung auf die Stirnwand 28 der Kammer 26 vorgeschoben, um dieses Ende der Blattfeder 10 in die Kammer 26 einzusetzen. Die Wand 32 in der Kammer 26 erstreckt sich in den Schlitz 22 der Blattfeder 10. Die mit einem Radius versehenen Enden der Schlitze 22 machen es leichter, die Schlitze 22 zu der Wand 32 und zu dem Vor­ sprung 38 auszurichten, wenn die Blattfeder 10 an dem Backen 12 angeordnet ist.
Wenn die Blattfeder 10 nahezu vollständig in die Kammer 26 eingeschoben worden ist, bewegt sich das Ende der Blattfeder 10 in dem Durchgang 34 an der Schulter 40 vorbei. Aufgrund der gekrümmten Form der Blattfeder 10 sind das Ende der Blattfeder 10 in der Kammer 26 und das Ende der Blattfeder 10 im Durchgang 34 geringfügig gekrümmt. Die Krümmung der Blattfeder 10 richtet das Ende der Blattfeder 10 zu der Schulter 40 aus und bringt es in Anlage mit einer Reaktions­ fläche 41 im Durchgang 34. Auf diese Weise wirken die Stirn­ wand 28 der Kammer 26 und die Schulter 40 im Durchgang 34 als Anschläge, die den Bewegungsbereich der Blattfeder 10 in axialer Richtung begrenzen.
Die Schulter 40 ist hierbei so angeordnet, daß das andere Ende der Blattfeder 10 nicht aus der Kammer 26 entfernt werden kann, wenn nicht das Ende der Blattfeder 10 im Durch­ gang 34 so weit umgebogen wird, daß die Blattfeder 10 an der Schulter 40 vorbei in einer Richtung weg von der Stirnwand 28 bewegt werden kann. Die Stirnwand 28 der Kammer 26 und die Schulter 40 im Durchgang 34 verriegeln somit die Blatt­ feder 10 mit dem Backen 12 in mechanischer Weise.
Die Wand 32 und der Vorsprung 38 greifen in die Schlitze 22 an der Blattfeder 10, wenn die Blattfeder 10 ihre richtige Lage am Backen 12 einnimmt. Die Wand 32 und der Vorsprung 38 sichern die Blattfeder 10 gegen eine Querbewegung relativ zum Backen 12. Die Wand 32 und der Vorsprung 38 helfen außerdem mit, die Blattfeder 10 und den Backen 12 mechanisch zu verriegeln.
Die Blattfeder 10 läßt sich sehr leicht am Backen 12 posi­ tionieren. Der symmetrische Aufbau der Blattfeder 10 bedeu­ tet, daß die Blattfeder 10 nicht in falscher Lage eingebaut werden kann. Es ist auch sehr einfach, die Blattfeder 10 in den Durchgang 34 und die Kammer 26 des Backens 12 einzuset­ zen, und die Schlitze 22 lassen sich in einfacher Weise zu der Wand 32 und dem Vorsprung 38 ausrichten. Wenn einmal die Blattfeder 10 zu der Kammer 26 ausgerichtet ist, muß nur noch die Blattfeder 10 in Richtung auf die Stirnwand 28 vorgeschoben werden, um das Ende der Blattfeder 10 in Aus­ richtung zur Schulter 40 zu positionieren und dadurch die Blattfeder 10 mit dem Backen 12 zu verriegeln. Wenn die Blattfeder 10 in der besprochenen Weise im Backen 12 positio­ niert ist, möchte die Blattfeder 10 in ihre ursprüngliche gekrümmte Form zurückkehren, und die Blattfeder 10 übt somit einen Druck gegen die angrenzende Oberfläche des Backens 12 aus. Die Blattfeder 10 übt somit auf den Backen 12 eine Kraft aus, und diese Kraft hilft mit, daß der Backen 12 "kriechen" kann, um die richtige Spannung der Kette aufrechtzuerhalten. Die Kräfte, die von der Blattfeder 10 auf die Kammer 26 und die Reaktionsfläche 41 im Durchgang 34 schen Form der Blattfeder 10 im wesentlichen gleich. Die auf die Blattfeder 10 ausgeübten Spannungen sind ebenfalls im wesentlichen gleich, und zwar aufgrund der symmetrischen Form der Blattfeder 10 und der gleichen Art und Weise, in der jedes Ende der Blattfeder mit dem Backen 12 mechanisch verriegelt ist.
Es versteht sich, daß statt der Wand 32 und des Vorsprungs 38 eine andere Einrichtung an den Enden des Backens 12 verwendet werden kann. Beispielsweise könnten seitliche Flansche entlang der Ränder des Durchgangs 34 und der Kammer 26 angeordnet werde. Die Enden der Blattfeder 10 würden dann entsprechend bemessen werden, um spielfrei in den Durchgang 34 und die Kammer 26 zu passen. Bei dieser Ausführungsform wären keine Schlitze 22 in der Blattfeder 10 erforderlich.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Kettenspanner läßt sich mit besonderem Vorteil bei Zeitsteuertrieben für Brennkraftma­ schinen einsetzen, die nur ein kurzes Kettentrum zwischen benachbarten Kettenrädern haben. Die kleinen Brennkraftma­ schinen mit Stößeln sind normalerweise von diesem Typ.
Fig. 11 zeigt den Kettenspanner in Verbindung mit einer Zeisteuerkette einer Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschine. Der Backen 12 wird von der Blattfeder 10 in Anlage mit der Kette 50 gehalten, um die Kette unter einer gewünschten Spannung zu halten. Die Kraft, die von der Blattfeder 10 auf den Backen 12 ausgeübt wird, veranlaßt den Backen 12, zu "krie­ chen", um die richtige Spannung in der Kette aufrechtzuer­ halten. Der Kettenspanner ist an der Brennkraftmaschine über die Bohrung 18 schwenkbar angebracht, und das erste Ende 14 des Backens 12 steht mit der Oberfläche 52 in Berührung. Natürlich kann der Kettenspanner auch zum Spannen anderer Ketten verwendet werden.
Aus dem Obigen dürfte ersichtlich sein, daß sich der erfin­ dungsgemäß ausgebildete Kettenspanner grundsätzlich von solchen Kettenspannern unterscheidet, bei denen ein abrieb­ fester oder dergleichen Belag an der Blattfeder angebracht und mit dieser verklebt ist. Im Gegensatz zu diesem Stand der Technik wird bei der vorliegenden Erfindung ein norma­ lerweise steifer Kunststoff verwendet, der durch eine Blatt­ feder unter Spannung gesetzt wird und aufgrund dieser Spannung und einer erhöhten Temperatur im Betrieb "kriecht", um eine Form anzunehmen, die die Spannung der Kette aufrechterhält.

Claims (20)

1. Kettenspanner, gekennzeichnet durch eine Blattfe­ der (10) und einen Backen (12), der mit der zu spannenden Kette (50) in Anlage bringbar ist, wobei der Backen (12) aus einem Kunststoff besteht, der unter Last und erhöhter Tempe­ ratur kriecht, der Backen (12) ein erstes Ende (14) und ein zweites Ende (16) aufweist, das erste Ende eine Kammer (26) zur Aufnahme eines Endes der Blattfeder (10) bildet, das zweite Ende (16) des Backens (12) einen Durchgang (34) zur Aufnahme eines Endes der Blattfeder (10) bildet, der Durch­ gang (34) eine Anlage (40) besitzt, die an dem besagten Ende der Blattfeder (10) angreift, und die Anlage (40) die Bewe­ gung der Blattfeder (10) begrenzt und so angeordnet ist, daß sie das besagte Ende der Blattfeder (10) in Anlage mit der Kammer (26) und dem Durchgang (34) hält, um die Blattfeder (10) mit dem Backen (12) durch geometrische Konfiguration der Blattfeder (10) und des Backens (12) mechanisch so zu verriegeln, daß der Backen (12) unter Spannung gesetzt und die Kette (50) gespannt gehalten wird.
2. Kettenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kunstsoff des Backens (12) ein steifes wärmestabilisiertes Nylon ist.
3. Kettenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blattfeder (10) an jedem Ende einen längs­ verlaufenden Schlitz (22) aufweist, der sich jeweils von dem betreffenden Ende der Blattfeder (10) in Richtung auf die Mitte der Blattfeder (10) erstreckt.
4. Kettenspanner nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kammer (26) eine Wand (32) aufweist, die an dem Schlitz (22) an einem Ende der Blattfeder (10) angreift, und daß der Durchgang (34) einen Vorsprung (38) aufweist, der an dem Schlitz (22) am anderen Ende der Blatt­ feder (10) angreift.
5. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage (40) eine im Durchgang (34) angeordnete Schulter (40) ist, die an dem besagten Ende der Blattfeder (10) angreift, um eine Axialbe­ wegung der Blattfeder (10) zu unterbinden.
6. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (10) eine gekrümmte Form hat und derjenige Teil des Backens (12), mit dem die Blattfeder (10) mechanisch verriegelt ist, im wesentlichen eben ausgebildet ist, wobei die Blattfeder (10) zur Verriegelung mit dem Backen (12) aus ihrer gekrümmten Form mit erheblicher Kraft verformt ist, wobei die entspre­ chende Kraft in der Blattfeder (10) den Backen (12) unter Spannung hält.
7. Kettenspanner nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das betreffende Ende der Blattfeder (10) im Durchgang (34) eine geringfügig gekrümmte Form beibehält, die mithilft, die Blattfeder (10) zur Schulter (40) ausge­ richtet und in Anlage mit einer an der Schulter (40) angren­ zenden Fläche (41) des Durchgangs (34) zu halten.
8. Kettenspanner nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Blattfeder (10) geringfügig kleiner als der Abstand zwischen dem besagten äußeren Ende der Kammer (26) und der Schulter (40) ist.
9. Kettenspanner nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wand (32) in der Mitte der Kammer (26) und der Vorsprung (38) in der Mitte des Durchgangs (34) angeord­ net ist, wobei die Wand (32) und der Vorsprung (38) in den Schlitzen (22) der Blattfeder (10) angeordnet sind, wenn sich die Blattfeder (10) in ihrer mechanischen Verriegelung mit dem Backen (12) befindet.
10. Kettenspanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Verbindung mit Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (22) in der Blattfeder (10) ausreichend lang sind, um die Blattfeder (10) in dem Durch­ gang (34) an der Schulter (40) vorbei so einsetzen zu können, daß das besagte andere Ende der Blattfeder (10) in die Kammer (26) eingesetzt werden kann, wobei das betref­ fende Ende der Blattfeder (10) an der Schulter (40) angreift, wenn das andere Ende der Blattfeder (10) praktisch vollständig in die Kammer (26) eingesetzt worden ist.
11. Kettenspanner nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (32) und der Vorsprung (38) an den Seiten der Schlitze (22) in der Blattfeder (10) angrei­ fen, um eine Querbewegung der Blattfeder (10) zu unterbin­ den.
12. Kettenspanner, gekennzeichnet durch eine Blattfe­ der (10), die an jedem Ende einen längsverlaufenden Schlitz (22) aufweist, der sich jeweils von dem zugehörigen Ende in Richtung auf die Mitte der Blattfeder (10) erstreckt, und einen Backen (12), der mit der zu spannenden Kette (50) in Anlage bringbar ist, wobei der Backen (12) aus einem Kunst­ stoff besteht, der unter Last und bei erhöhter Temperatur kriecht, der Backen (12) ein erstes Ende (15) und ein zweites Ende (16) aufweist, das erste Ende (14) eine Kammer (26) zur Aufnahme eines Endes der Blattfeder (10) bildet, die Kammer (26) eine Wand (32) aufweist, die an dem Schlitz (22) an einem Ende der Blattfeder (10) angreift, das zweite Ende (16) des Backens (12) einen Durchgang (34) zur Aufnahme eines Endes der Blattfeder (10) bildet, der Durchgang (34) einen Vorsprung (38) aufweist, der an dem Schlitz (22) an dem betreffenden Ende der Blattfeder (10) angreift, der Durchgang (34) eine Schulter (40) aufweist, die an dem im Durchgang (34) angeordneten Ende der Blattfeder (10) angreift, und die Schulter (40) so angeordnet ist, daß sie das betreffende Ende der Blattfeder (10) mit der Kammer (26) und der Wand (32) an dem besagten ersten Ende (14) des Backens (12) in Anlage hält, um die Blattfeder (10) mit dem Backen (12) mechanisch zu verriegeln, derart, daß der Backen (12) unter Spannung und die Kette (50) gespannt gehalten wird.
13. Kettenspanner nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kunststoff des Backens (12) ein steifes Nylon ist.
14. Kettenspanner nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (10) eine gekrümmte Form hat und derjenige Teil des Backens (12), mit dem die Blatt­ feder (10) mechanisch verriegelt ist, im wesentlichen eben ausgebildet ist, wobei die Blattfeder (10) zur Verriegelung mit dem Backen (12) aus ihrer gekrümmten Form mit erhebli­ cher Kraft verformt ist, wobei die entsprechende Kraft in der Blattfeder (10) den Backen (12) unter Spannung hält.
15. Kettenspanner nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Blattfeder (10) geringfügig kleiner als der Abstand zwischen dem besagten äußeren Ende der Kammer (26) und der Schulter (40) ist.
16. Kettenspanner nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (22) in der Blatt­ feder (10) ausreichend lang sind, um die Blattfeder (10) in dem Durchgang (34) an der Schulter (40) vorbei so einsetzen zu können, daß das besagte andere Ende der Blattfeder (10) in die Kammer (26) eingesetzt werden kann, wobei das betref­ fende Ende der Blattfeder (10) an der Schulter (40) angreift, wenn das andere Ende der Blattfeder (10) praktisch vollständig in die Kammer (26) eingesetzt worden ist.
17. Verfahren zum mechanischen Verriegeln einer gekrümmten Blattfeder (10) eines Kettenspanners mit einem Backen (12) des Kettenspanners, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Blattfeder (10) in einen Durchgang (34) am einen Ende des Backens (12) eingesetzt wird, daß die Blatt­ feder (10) durch Verformen zu einer Kammer (26) ausgerichtet wird, die sich an dem dem Durchgang (34) abgewandten Ende des Backens (12) befindet, daß die Blattfeder (10) in die Kammer (26) vorgeschoben wird, und daß das betreffende Ende der Blattfeder (10) in dem Durchgang (34) zu einer Anlage (40) für das betreffende Ende der Blattfeder (10) ausgerich­ tet wird, wobei die Anlage (40) die Blattfeder (10) daran hindert, aus der Kammer (26) und dem Durchgang (34) entfernt zu werden, um die Blattfeder (10) mit dem Backen (12) mecha­ nisch zu verriegeln.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß die verformte Blattfeder (10) eine Kraft auf den Backen (12) ausübt, der aus einem Kunststoff besteht, welcher unter Last und bei erhöhter Temperatur kriecht.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (10) an jedem Ende einen Schlitz (22) aufweist, von denen der eine an einer Wand (32) in der Kammer (26) und der andere an einem Vorsprung (38) in dem Durchgang (34) anliegt, wenn die Blattfeder (10) mit dem Backen (12) mechanisch verriegelt ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage eine im Durchgang (34) angeordnete Schulter (40) ist, die zu dem betreffenden Ende der Blattfeder (10) ausgerichtet wird, wenn die Blatt­ feder (10) nahezu über ihrer gesamten Länge in die Kammer (26) eingeschoben ist.
DE4006280A 1989-06-12 1990-02-28 Kettenspanner Expired - Lifetime DE4006280C2 (de)

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