DE4006242C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4006242C2 DE4006242C2 DE19904006242 DE4006242A DE4006242C2 DE 4006242 C2 DE4006242 C2 DE 4006242C2 DE 19904006242 DE19904006242 DE 19904006242 DE 4006242 A DE4006242 A DE 4006242A DE 4006242 C2 DE4006242 C2 DE 4006242C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screw
- block
- parts
- kit according
- blocks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 claims description 24
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 16
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 16
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 10
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 10
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 9
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 5
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 5
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 11
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 11
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 4
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 4
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002313 adhesive film Substances 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
- E04F13/0803—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
- E04F13/0805—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall
- E04F13/0807—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall adjustable perpendicular to the wall
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz zur Erstellung
einer Unterkonstruktion an Wänden, Decken od. dgl. für die
Anbringung von Paneelbrettern, Profilbrettern oder sonstigen
Verkleidungselementen, mit einer an der zu verkleidenden Wand
zu befestigenden Schale, die im wesentlichen aus Holzleisten
besteht.
Beim Verkleiden von Wänden, Decken oder ähnlichen Flächen ist
es erforderlich, vor dem Anbringen der eigentlichen
Verkleidungselemente eine sogenannte Unterkonstruktion
anzubringen, an der dann letztendlich die Paneelbretter,
Profilbretter oder sonstigen Verkleidungselemente verankert
werden können. Die Verankerung der eigentlichen
Verkleidungselemente kann durch Nageln, Schrauben, Klammern,
Clipsen od. dgl. erfolgen. Das Anbringen der Unterkonstruktion
ist zeit- und arbeitsaufwendig, so daß das Aufbringen der
Unterkonstruktion in vielen Fällen teurer ist als die
eigentlichen Verkleidungselemente.
Bisher wird eine Unterkonstruktion in aller Regel wie folgt
angebracht: Die zu verkleidende Fläche, also beispielsweise
die Rohdecke eines Raums, wird in einem bestimmten Raster,
welches auf die Raumabmessungen und die Eigenschaften der für
die Unterkonstruktion verwendeten Elemente sowie der
Verkleidungselemente abgestimmt ist, angebohrt. Dieses Bohren
von Dübellöchern ist mühsam. Außerdem fällt dabei eine
entsprechende Menge Bohrstaub an, der wiederum entfernt
werden muß, was besonders nachteilig und aufwendig ist, wenn
es sich um die Anbringung einer Decke in einem bereits fertig
ausgestatteten und eingerichteten Raum handelt. Oft kann das
Bohrloch auch nicht genau in dem vorgesehenen Raster gebohrt
werden, weil in der Rohdecke eingelagerte Träger oder
Eisenteile ein Einbringen des Bohrlochs gerade an dieser
Stelle verhindern. Weiterhin wird durch das Anbringen der
zahlreichen Bohrlöcher die Rohdecke geschädigt, was in
vermieteten Räumen zu Schwierigkeiten mit dem Vermieter
führen kann. Nach dem Bohren der Bohrlöcher und Einsetzen der
Dübel wird eine erste Schale der Unterkonstruktion
angebracht, die entweder aus durchgehenden Holzleisten oder
Holzleistenabschnitten besteht. Sofern durchgehende
Holzleisten Verwendung finden, werden diese in paralleler
Anordnung zueinander vorgesehen. Die durch die Holzleisten
oder Holzleistenabschnitte gebildete untere Fläche dieser
ersten Schale sollte in einer Ebene verlaufen, also bei der
Verkleidung einer Decke in einer waagerechten Ebene. Hierzu
sind die Holzleisten in aufwendiger Weise mit
Unterlegstücken, Holzkeilen u. dgl. zu unterfüttern, um diese
Bedingung zu erfüllen. Auf diese erste Schale wird eine
zweite Schale aufgebracht, die in der Regel aus Holzleisten
besteht. Diese Holzleisten werden jedoch parallel zueinander
und im rechten Winkel zu den Holzleisten der ersten Schale
angeordnet, damit die Unterkonstruktion eine Hinterlüftung in
sämtlichen Richtungen zuläßt. Da die untere Fläche der ersten
Schale in einer Ebene angeordnet wurde und zweckmäßig für die
zweite Schale Holzleisten gleicher Dicke Verwendung finden,
liegt auch die durch die Holzleisten der zweiten Schale
bestimmte untere Fläche in einer parallelen Ebene. Die
Holzleisten der zweiten Schale werden an die Holzleisten oder
Holzleistenabschnitte der ersten Schale angeschraubt, wobei
als Schrauben insbesondere Senkschrauben Verwendung finden.
Aber auch ein Nagelvorgang oder ein Anheften mit Heftklammern
und ähnlichen Hilfsmitteln ist möglich. Auf die zweite Schale
der Unterkonstruktion werden dann die eigentlichen
Verkleidungselemente gebracht. Es kann sich hier um
Paneelbretter, Profilbretter, Wand- und Deckenelemente
handeln, die letztlich einen flächigen Abschluß und auch die
gewünschte dekorative Oberfläche der Verkleidung ergeben. Die
aufgezeigten Elemente, die zur Erstellung der bekannten
zweischaligen Unterkonstruktion eingesetzt werden, können als
Bausatz bezeichnet werden. Dieser Bausatz besteht aus einer
Vielzahl einzelner Elemente, wobei diese Elemente nicht nur
an der zu verkleidenden Wand eingerichtet, sondern unter
Umständen auch noch bearbeitet werden müssen, was
entsprechend aufwendig ist.
Aus der DE-OS 21 53 474 ist ein Bausatz der eingangs
beschriebenen Art bekannt, der neben der Schale, die im
wesentlichen aus Holzleisten besteht, Trageorgane für diese
Holzleisten aufweist. Die Trageorgane sind mit Hilfe von
Befestigungsschrauben, für die Dübel in die Wand einzubringen
sind, an der zu verkleidenden Wand zu befestigen. Ein
Verstellen des Abstands der Trageorgane zu der Wand ist durch
Herein- bzw. Herausdrehen der Schrauben möglich. Auch bei der
Verwendung dieses Bausatzes müssen Löcher in die zu
verkleidende Decke gebohrt werden. Die Befestigung der
Holzleisten der Schale an den Trageorganen ist ebenfalls
ähnlich aufwendig wie bei dem Bausatz mit zwei im
wesentlichen aus Holzleisten bestehenden Schalen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz der
eingangs beschriebenen Art aufzuzeigen, mit dem eine
Unterkonstruktion sehr viel einfacher, schneller und damit
kostengünstiger erstellt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die
Unterkonstruktion Klötze aufweist, die zweiteilig ausgebildet
sind, deren beide Teile über eine Schrauben/Muttern-
Verbindung gegeneinander verdrehbar und dabei
längenveränderlich ausgebildet sind und die an den beiden
parallelen, sich senkrecht zu der Achse der
Schrauben/Muttern-Verbindung erstreckenden Flächen mit einer
Klebeschicht versehen oder damit versehbar ausgebildet sind,
über die einerseits die Verbindung des einen Teils des
Klotzes mit der Wand und andererseits des anderen Klotzes mit
der Schale erfolgt.
Die Erfindung vermeidet damit vorteilhaft jegliches Anbringen
von Bohrlöchern in der zu verkleidenden Fläche, also
beispielsweise der Rohdecke. Die Verbindung des einen Teils
des Klotzes erfolgt mit der Rohdecke durch Kleben. Aber auch
die zweite Verbindung, also zwischen der ersten Schale und
der zweiten Schale, erfolgt durch Kleben, wobei die
notwendige Justierung zwischen den beiden Teilen des Klotzes mit
Hilfe der Schrauben/Muttern-Verbindung hergestellt wird.
Diese Schrauben/Muttern-Verbindung ermöglicht es nicht nur,
den Abstand zwischen den beiden Klebeflächen zu verändern und
einzustellen, und zwar derart, daß die freie Oberfläche der
Schale in einer gemeinsamen Ebene liegt. Die
Schrauben/Muttern-Verbindung gestattet es infolge ihres
Spiels, auch geringfügige Winkelabweichungen, wie sie bei der
Justierung erforderlich werden, aufzufangen, so daß beide
Klebeverbindungen vollflächig anliegen, obwohl sie nicht
exakt parallel zueinander verlaufen müssen. Durch die
Klebeverbindung zu der zu verkleidenden Wand, beispielsweise
Rohdecke, entfällt jegliche Beschädigung der Fläche, wie sie
durch einen Bohrvorgang bisher unabänderlich ist. Die
Schrauben/Muttern-Verbindung zwischen den beiden Teilen der
Klötze erbringt auch den Vorteil, daß eine solche Verbindung
sowohl auf Zug wie auch auf Druck beansprucht werden kann.
Eine Beanspruchung auf Druck findet beispielsweise dann
statt, wenn Profilbretter, Kassetten od. dgl. mit der zweiten
Schale verbunden werden, was oft durch einen Nagel- oder
Klammervorgang geschieht. Es versteht sich, daß die Justierung,
also die Entfernungseinstellung zwischen den beiden Teilen
der Klötze, vorgenommen wird, bevor die Schale mit den
Klötzen verbunden wird. Die durch die Klötze und die Schale
gebildete Unterkonstruktion weist durch die Verwendung der
Klötze eine Längs- und Querbelüftung auf, wie es für eine
Hinterlüftung erforderlich ist. Da abgesehen von der
Klebeverbindung des einen Teils des Klotzes zu der zu
verkleidenden Wand keine Beschädigung der Wand stattfindet,
müssen bei einer Demontage einer derart verkleideten Fläche
lediglich die Klebestellen beseitigt werden. Der Bausatz läßt
eine äußerst kostengünstige Erstellung der Unterkonstruktion
zu. Die Kosten für die Unterkonstruktion und für die
Anbringung derselben ermäßigen sich auf einen Bruchteil der
bisherigen Kosten. Für Dekorateure und Verleger, die
berufsmäßig derartige Verkleidungen anbringen, ergibt sich
infolge der enormen Zeitersparnis eine Steigerung ihrer
Kapazität. Schließlich ist es auch vorteilhaft möglich, im
Mietwohnbereich derartige Unterkonstruktionen und
Verkleidungen vorzusehen, weil durch die leichte und
zerstörungsfreie Demontage bei einem Wohnungswechsel die
Verkleidung abgenommen und damit der alte Zustand
wiederhergestellt werden kann. Eine solche Unterkonstruktion
kann problemlos auch in bereits fertig eingerichteten Räumen
angebracht werden, da die Schmutzbelästigung im Vergleich zum
Bohren von Dübellöchern praktisch in Fortfall kommt. Die
beiden Klebeverbindungen gestatten die Übertragung
erheblicher Kräfte, was insbesondere durch die vollflächige
Anlage infolge des Spiels in der Schrauben/Muttern-Verbindung
der Fall ist. Bei Verwendung geeigneter Klebstoffe können
weit höhere Kräfte übertragen werden, als dies für das Halten
einer Wandverkleidung erforderlich ist.
Die auf den parallelen Flächen der Klötze vorgesehenen
Klebeschichten können mit abziehbaren Schutzfolien abgedeckt
sein. Damit ist es zweckmäßig, zunächst die eine Klebefolie
abzuziehen und den Klotz an der zu verkleidenden Wand
anzukleben. Die zweite Schutzfolie wird erst dann abgezogen,
wenn die Justierung über die Schrauben/Muttern-Verbindung
durchgeführt ist und die zweite Schale angeklebt werden soll.
Bei Verwendung von Schutzfolien kann vorteilhaft die
Klebeschicht bereits bei der Herstellung der Klötze
aufgetragen werden. Die Positionierung der an der zu
verkleidenden Wand anzuklebenden Klötze kann entweder nach
entsprechenden Aufrißarbeiten entlang der angezeichneten
Linien erfolgen. Es ist aber auch möglich, für die Anbringung
der Klötze Schablonen zu verwenden und insoweit
rasterfeldmäßig vorzurücken. Dies ist insbesondere dann
vorteilhaft, wenn Kassetten als Verkleidungselemente
eingesetzt werden sollen.
Die beiden Teile der Klötze können aus Holz, Holzwerkstoff,
Kunststoff, geschäumtem Kunststoff od. dgl. bestehen, und der
eine Teil kann eine Mutter, einen Gewindeeinsatz od. dgl. und
der andere Teil eine Schraube tragen. Die Klötze werden
insbesondere in der Form angeklebt, bei welcher die beiden
Teile des Klotzes maximal ineinandergeschraubt sind, also mit
ihren einander zugekehrten Flächen direkt aufeinanderliegen.
Nach dem Ankleben der Klötze bleibt dann nur noch
festzustellen, welcher Klotz am weitesten aus der Fläche der
zu verkleidenden Wand vorsteht. Dieser Klotz bestimmt dann
die Ebene, in welcher die zweite Schale zu liegen kommt.
Sämtliche anderen Klötze müssen dann einjustiert werden, was
durch mehr oder weniger weites Herausschrauben der die
Schraube tragenden anderen Teile der Klötze geschieht.
Die Schraube kann auch mit einer Kontermutter versehen sein.
Im allgemeinen ist dieser Aufwand nicht erforderlich, und das
Spiel zwischen der Schrauben/Muttern-Verbindung wird geradezu
benötigt, damit die beiden Klebeflächen ganzflächig anliegen.
Nachdem beide Klebeverbindungen in Funktion getreten sind,
sind die beiden Teile des Klotzes ohnehin nicht mehr
gegeneinander verdrehbar. Es tritt also eine Art
Selbstsicherungseffekt der Schrauben/Muttern-Verbindung ein.
Die Mutter, der Gewindeeinsatz od. dgl. und die Schraube
können als Metallteile ausgebildet sein und in die beiden
Teile des Klotzes eingeschäumt sein. Die sich dabei
einstellende Verbindung, die durch die Anordnung von
Hinterschneidungen, Rippen od. dgl. noch gesteigert werden
kann, reicht völlig aus, um das Betätigen der
Schrauben/Muttern-Verbindung zu ermöglichen. Da die Montage
und Justierung ohnehin ohne Lasteinwirkung erfolgt, ist die
Verbindung zwischen den Metallteilen und den geschäumten
Kunststoffteilen ohnehin gering beansprucht.
Der die Schraube tragende Teil des Klotzes kann eine
geringere Höhe als der andere Teil des Klotzes aufweisen.
Dmait ergibt sich bei insgesamt geringer Höhe des Klotzes ein
relativ großer Verstellbereich.
Es ist auch möglich, daß der die Schraube tragende Teil des
Klotzes aus einer Metallplatte besteht, mit der die Schraube
verschweißt ist. Auch eine solche Metallplatte ist zur
Aufnahme einer Klebeschicht geeignet. Vorteilhaft kann die
Höhe dieses Teils des Klotzes bei Verwendung einer
Metallplatte sehr gering gehalten sein, so daß andererseits
die vorstehende Schraube eine relativ große Länge erhält und
damit ein großer Verstellbereich resultiert.
Vorteilhaft ist es möglich, daß der die Schraube tragende
Teil des Klotzes mit der Schraube einstückig als
Kunststoffspritzteil ausgebildet ist. Analog dazu kann auch
der andere Teil in einer durchgehenden Durchbrechung das
zugehörige Gewinde aufweisen und ebenfalls als
Kunststoffspritzteil ausgebildet sein. Bei Verwendung von
Kunststoff für die Schrauben/Muttern-Verbindung findet in der
Regel ein Kunststoffgewinde, welches im Vergleich zum
Metallgewinde etwas grober ausgebildet ist, Verwendung. Dies
ist jedoch keinesfalls nachteilig. Auch ein etwas größeres
Spiel stört hier nicht, sondern läßt im Gegenteil
entsprechende Winkelabweichungen zwischen den Klebeflächen
ohne weiteres zu. Die Klötze der ersten Schale können somit
sehr preiswert und kostengünstig hergestellt werden.
Die beiden Teile des Klotzes können zylindrische Form
aufweisen, aber auch eine rechteckige oder polygonartige
Gestaltung stört nicht. Eine zylindrische Form ist für die
Justierung per Hand sehr angenehm und erlaubt eine feinfühlige
Einstellung.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele weiter
erläutert und beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch die wesentlichen
Teile des Bausatzes beim Einsatz an einer zu
verkleidenden Decke,
Fig. 2 eine Einzelheit eines Teils des Bausatzes in einer
abgeänderten Ausführungsform und
Fig. 3 ein wesentliches Element des Bausatzes in einer
weiteren Ausführungsform.
In Fig. 1 ist eine Rohdecke 1 angedeutet, die, wie vielfach
üblich, aus Beton bestehen möge. Diese Rohdecke möge
Bestandteil eines Raums sein, wobei die untere Fläche 2 der
Rohdecke 1 zu verkleiden ist. Auf diese Fläche 2 werden nun
zunächst Klötze 3 aufgeklebt. Die Klötze 3 können an ihrer
der Fläche 2 zugekehrten Fläche eine Klebeschicht 4 tragen
oder mit einer solchen Klebeschicht versehen werden, bevor
sie in einem vorgegebenen Rasterabstand auf die Fläche 2
aufgeklebt werden. Die Klebeschicht 4 kann entweder
herstellungsseitig vorgesehen sein, wobei sie mit einer
abziehbaren, hier nicht dargestellten Schutzfolie versehen
ist, die vor dem Aufkleben des Klotzes entfernt wird.
Anderereits ist es auch möglich, diese Klebeschicht 4
unmittelbar vor dem Aufkleben auf die entsprechende Fläche
des Klotzes 3 aufzubringen.
Jeder Klotz 3 besteht aus zwei Teilen 5 und 6, wobei der Teil
5 eine größere Höhe aufweist als der Teil 6. Der Teil 5 weist
einen Gewindeeinsatz 7, der auch als Mutter ausgebildet sein
kann, auf und erstreckt sich über einen Großteil der Höhe des
Teils 5. In dem anderen Teil 6 des Klotzes 3 ist eine
Schraube 8 angeordnet, die ein zu dem Gewindeeinsatz 7
passendes Außengewinde trägt. Die Schraube 8 kann mit ihrem
Kopf 9 in den Teil 6 eingelassen sein. Bevorzugt ist es
möglich, die Teile 5 und 6 als Kunststoffteile herzustellen
und sowohl den Gewindeeinsatz 7 wie auch die Schraube 8
einzuschäumen oder durch Kunststoff zu umspritzen. Aber auch
die Herstellung der Teile aus Holz od. dgl. ist durchaus
möglich. Gewindeeinsatz 7 und Schraube 8 bilden eine
Schrauben/Muttern-Verbindung, mit deren Hilfe ein Abstand 10
zwischen den einander zugekehrten Flächen der Teile 5 und 6
einstellbar ist. Dies geschieht durch Verdrehen der beiden
Teile 5 und 6 gegeneinander. Wenn also beispielsweise der
Klotz 3 mit seiner Klebeschicht 4 auf die zu verkleidende
Fläche 2 aufgeklebt ist, läßt sich der andere Teil 6 mitsamt
der Schraube 8 aus dem Gewindeeinsatz 7 mehr oder weniger
weit herausschrauben und somit einstellen bzw. justieren, bis
die freie Oberfläche des anderen Teils 6 des Klotzes 3
sämtlicher Klötze 3 in einer gemeinsamen Ebene liegt. Diese
freie Oberfläche ist mit einer zweiten Klebeschicht 11
versehen, oder es ist eine solche Schicht hier aufbringbar. Es
kann ebenfalls eine fabrikmäßige Aufbringung vorgesehen sein,
wobei die Klebeschicht 11 auch hier mit einer Schutzfolie
abgedeckt ist, die abziehbar ist. Die Klebeschicht 11 dient
in allen Fällen einer Klebeverbindung der Schale, die aus
Holzleisten 12 gebildet wird, die parallel zueinander
angeordnet sind. Die Klötze 3, die in dem vorgegebenen
Rastermaß anzuordnen sind, weisen keine bevorzugte Richtung
oder ausgeprägte Ausdehnung auf, so daß eine Hinterlüftung
gegeben ist. Nachdem die Schale aus den Holzleisten 12
aufgeklebt ist, wird die eigentliche Verkleidung in Form von
Paneelbrettern 13 angebracht, was in bekannter Weise durch
Nageln, Clipsen, Klammern od. dgl. geschehen kann.
Aus der vorangehenden Beschreibung wird schon erkennbar, daß
die Anbringung der Unterkonstruktion aus den Klötzen und der
Schale sowie letztlich der Verkleidungselemente denkbar
einfach ist. Über die Klebeschicht 4 an jedem Klotz 3 werden
die Klötze 3 in dem vorgegebenen Rasterabstand auf
die zu verkleidende Fläche 2 geklebt. Anschließend erfolgt
die Justierung, so daß die freie Oberfläche des Teils 6
sämtlicher Klötze 3 in eine gemeinsame Ebene gebracht wird,
was durch mehr oder weniger weites Herausdrehen oder
Hereindrehen der Teile 6 gegenüber den Teilen 5 der Klötze 3
erreicht wird. Anschließend wird die Schutzfolie der
Klebeschicht 11 abgezogen oder hier eine Klebeschicht
aufgebracht, und es erfolgt das Ankleben der Holzleisten 12.
Da diese Holzleisten 12 übereinstimmende Dicke aufweisen,
ergibt sich wiederum eine ebene Fläche zur Anordnung der
Paneelbretter 13. Die Schrauben/Muttern-Verbindung 7, 8 weist
ein gewisses Spiel auf, welches keineswegs hinderlich ist,
sondern funktionsnotwendig dazu ausgenutzt wird, um trotz
unterschiedlicher eingestellter Abstände 10 eine ganzflächige
Anlage einmal in der Klebeschicht 4 und einmal in der
Klebeschicht 11 zu erreichen, obwohl dabei die beiden Flächen
der Klebeschichten 4 und 11 nicht genau parallel zueinander
verlaufen, sondern miteinander einen sehr kleinen Winkel
bilden. Eine gesonderte Feststellung oder Arretierung der
Schrauben/Muttern-Verbindung 7, 8 ist in der Regel nicht
erforderlich. Für diesen Zweck kann aber eine Kontermutter 14
auf der Schraube 8 vorgesehen sein, die zweckmäßig in einer
Vertiefung des Teils 5 zu liegen kommt, damit der volle
Verstellbereich durch die Anordnung der Kontermutter 14 nicht
beeinträchtigt wird. Im allgemeinen ist die Anordnung der
Kontermutter 14 nicht erforderlich. Die Schrauben/Muttern-
Verbindung 7, 8 ist sowohl auf Zug wie auch auf Druck
beanspruchbar, und ein geringfügiges Spiel ist nicht störend.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform des Teils 6 des
Klotzes 3. Der Teil 6 besteht hier aus einer dünnen
Metallplatte, an die ein Gewindestück, welches die Schraube 8
bildet, angeschweißt ist. Diese Möglichkeit ist insofern
vorteilhaft, als der Teil 6 nur eine sehr geringe Höhe
aufweist und insoweit die Schraube 8 vergleichsweise länger
gestaltet werden kann, wodurch sich ein vergrößerter
Verstellbereich ergibt. Auch eine solche Metallplatte eignet
sich zur Aufbringung einer Klebeschicht 11, die hier durch
die dargestellte Schutzfolie 15 abgedeckt ist.
Es versteht sich, daß die relative Anordnung der
Schrauben/Muttern-Verbindung 7, 8 an sich auch umgekehrt
angeordnet sein kann. So kann die Schraube 8 auch in dem Teil
5 des Klotzes 3 vorgesehen sein, der der zu verkleidenden
Fläche 2 zugekehrt angeordnet wird usw. Zweckmäßig ist jedoch
die Schraube immer in dem Teil angeordnet, welches die
vergleichsweise kleinste Höhe des Klotzes 3 ausmacht.
Fig. 3 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des
Klotzes 3. Es sind hier nur zwei Teile 5 und 6 vorgesehen,
die beide als Kunststoffspritzteile ausgebildet sind, wobei
der Teil 5 des Klotzes 3 eine durchgehende Bohrung 16
aufweist, die mit einem Innengewinde 17 versehen ist, welches
die Funktion des Gewindeeinsatzes 7 übernimmt. Analog ist der
andere Teil 6 und die Schraube 8 einstückig als
Kunststoffspritzteil hergestellt, so daß nur die beiden Teile
5 und 6 ineinandergeschraubt werden müssen. Auch hier können
die Klebeschichten 4 und 11 bereits herstellungsseitig
angebracht sein. Bei der Ausbildung der beiden Teile 5 und 6
als Kunststoffspritzteile findet ein typisches
Kunststoffgewinde Verwendung, welches etwas grober als ein
metrisches Gewinde ausgebildet ist und abgerundete
Gewindegänge aufweist, die auch eine vergleichsweise größere
Steigung besitzen. All dies ist jedoch keineswegs nachteilig,
da auch ein solches Gewinde eine feinfühlige Justierung
hinsichtlich des Abstands 10 ermöglicht. Zweckmäßig werden
die Klötze 3 in der vollkommen eingeschraubten Stellung
zwischen den Teilen 5 und 6 auf die zu verkleidende Fläche
geklebt, worauf nur noch die Teile 6 mehr oder weniger weit
herausgedreht werden, um in einer gemeinsamen Ebene zu
liegen.
Bezugszeichenliste
1 = Rohdecke
2 = Fläche
3 = Klotz
4 = Klebeschicht
5 = Teil
6 = Teil
7 = Gewindeeinsatz
8 = Schraube
9 = Kopf
10 = Abstand
11 = Klebeschicht
12 = Holzleiste
13 = Paneelbrett
14 = Kontermutter
15 = Schutzfolie
16 = Bohrung
17 = Innengewinde
2 = Fläche
3 = Klotz
4 = Klebeschicht
5 = Teil
6 = Teil
7 = Gewindeeinsatz
8 = Schraube
9 = Kopf
10 = Abstand
11 = Klebeschicht
12 = Holzleiste
13 = Paneelbrett
14 = Kontermutter
15 = Schutzfolie
16 = Bohrung
17 = Innengewinde
Claims (9)
1. Bausatz zur Erstellung einer Unterkonstruktion an Wänden,
Decken od. dgl. für die Anbringung von Paneelbrettern,
Profilbrettern oder sonstigen Verkleidungselementen, mit
einer an der zu verkleidenden Wand zu befestigenden Schale,
die im wesentlichen aus Holzleisten besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterkonstruktion Klötze (3)
aufweist, die zweiteilig ausgebildet sind, deren beide Teile
(5, 6) über eine Schrauben/Muttern-Verbindung gegeneinander
verdrehbar und dabei längenveränderlich ausgebildet sind und
die an den beiden parallelen, sich senkrecht zu der Achse der
Schrauben/Muttern-Verbindung erstreckenden Flächen mit einer
Klebeschicht (4, 11) versehen oder damit versehbar
ausgebildet sind, über die einerseits die Verbindung des
einen Teils (5) des Klotzes (3) mit der Wand und andererseits
des anderen Teils (6) des Klotzes (3) mit der Schale erfolgt.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
auf den parallelen Flächen der Klötze (3) vorgesehenen
Klebeschichten (4, 11) mit abziehbaren Schutzfolien abgedeckt
sind.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Teile (5, 6) der Klötze (3) aus Holz,
Holzwerkstoff, Kunststoff, geschäumtem Kunststoff od. dgl.
bestehen, und daß der eine Teil (5) eine Mutter, einen
Gewindeeinsatz (7) od. dgl. und der andere Teil (6) eine
Schraube (8) trägt.
4. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schraube (8) mit einer Kontermutter (14) versehen ist.
5. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mutter, der Gewindeeinsatz (7) od. dgl. und die Schraube (8)
als Metallteile ausgebildet sind und in die beiden Teile (5,
6) des Klotzes (3) eingeschäumt sind.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Schraube (8) tragende
Teil (6) des Klotzes (3) eine geringere Höhe als der andere
Teil (5) des Klotzes (3) aufweist.
7. Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Schraube (8) tragende Teil (6) des Klotzes (3) aus einer
Metallplatte besteht, mit der die Schraube (8) verschweißt
ist.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Schraube (8) tragende Teil (6)
des Klotzes (3) mit der Schraube (8) einstückig als
Kunststoffspritzteil und der andere Teil (5) in einer
durchgehenden Durchbrechung (16) ein zugehöriges Innengewinde
(17) aufweisend ebenfalls einstückig als Kunststoffspritzteil
ausgebildet ist.
9. Bausatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Teile (5, 6) des Klotzes (3) zylindrische Form
aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006242 DE4006242A1 (de) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | Bausatz zur erstellung einer zweischaligen unterkonstruktion an waenden, decken o. dgl. fuer die anbringung von verkleidungselementen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904006242 DE4006242A1 (de) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | Bausatz zur erstellung einer zweischaligen unterkonstruktion an waenden, decken o. dgl. fuer die anbringung von verkleidungselementen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4006242A1 DE4006242A1 (de) | 1991-08-29 |
| DE4006242C2 true DE4006242C2 (de) | 1992-03-05 |
Family
ID=6401112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904006242 Granted DE4006242A1 (de) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | Bausatz zur erstellung einer zweischaligen unterkonstruktion an waenden, decken o. dgl. fuer die anbringung von verkleidungselementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4006242A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009019709A1 (de) * | 2009-05-05 | 2010-11-11 | Wobben, Aloys | Verfahren zum Errichten eines Turmes und Turm |
| WO2016166545A1 (en) * | 2015-04-17 | 2016-10-20 | B R Testing Limited | Fitting external insulation systems to buildings |
| CN112443112B (zh) * | 2019-08-28 | 2022-05-13 | 和能人居科技(天津)集团股份有限公司 | 龙骨组件及墙面组件 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2153474A1 (de) * | 1971-10-27 | 1973-05-10 | Profil Vertrieb Gmbh | Halterung fuer wandverkleidungen |
-
1990
- 1990-02-28 DE DE19904006242 patent/DE4006242A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4006242A1 (de) | 1991-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69301888T2 (de) | Isolations-Stützvorrichtung für Betonmauer und Mauer mit dieser Vorrichtung | |
| DE2530854C3 (de) | Vorrichtung für die Befestigung von Holzzargen u.dgl | |
| DE112006002094B4 (de) | Massive Dekorationsverkleidung | |
| EP1088945A2 (de) | Fassadendämmelement | |
| WO2002044497A1 (de) | Verfahren zum befestigen von wärmedämmplatten sowie dübel dafür | |
| DE202014010322U1 (de) | Dämmplatte und Einrichtung zu ihrer Herstellung | |
| EP0719953B1 (de) | Vorrichtung zum Höhenausgleich von Bauelementen | |
| DE4006242C2 (de) | ||
| DE3132201A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur anbringung von eine vorsatzschalung bildenden platten an waenden | |
| DE3427608A1 (de) | Unterkonstruktionsausgleichsschraube | |
| DE3435434A1 (de) | Distanz-justier-duebelholzschraube | |
| EP0370354A1 (de) | Verankerung für Wandverkleidungs-Platte und Verfahren zur Herstellung dieser Verankerung | |
| DE3924319C2 (de) | Bausatz zur Erstellung einer zweischaligen Unterkonstruktion an Wänden, Decken o. dgl. für die Anbringung von Verkleidungselementen | |
| DE10000059A1 (de) | Befestigungselement zur Befestigung von Fassadenelementen | |
| DE19511546A1 (de) | Wand- und Deckenverkleidungselement aus einschichtig verleimten Massivholztafeln, die durch verstellbare Dübelschrauben mit verschiebbaren Klemmleisten gehalten ist | |
| DE2630722A1 (de) | Duebel | |
| DE19506712C2 (de) | Sprosse für Treppengeländer | |
| DE102019002968A1 (de) | Formstein | |
| EP1624199A1 (de) | Befestigungseinrichtung für Wärmedämm-Verbundsysteme | |
| DE3210147A1 (de) | Elemente zum schiften eines holzrostes | |
| DE69000293T2 (de) | Isolierplatte mit einer verkleidung und verfahren zu deren herstellung. | |
| DE2534324A1 (de) | Wandverkleidung | |
| DE20000540U1 (de) | Vario-Block für WDVS-Fassaden | |
| DE19942779A1 (de) | Verfahren zum Verlegen eines aus hölzernen Bodenelementen bestehenden Holzbodens und Schraube zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE4101133C2 (de) | Verfahren zur Befestigung von Bahnen an Holzwolle-Leichtbauplatten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |