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DE4006074C2 - Verfahren zum Austausch von Signalisierungsdaten innerhalb eines Kommunikations-Endgerätes - Google Patents

Verfahren zum Austausch von Signalisierungsdaten innerhalb eines Kommunikations-Endgerätes

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Publication number
DE4006074C2
DE4006074C2 DE19904006074 DE4006074A DE4006074C2 DE 4006074 C2 DE4006074 C2 DE 4006074C2 DE 19904006074 DE19904006074 DE 19904006074 DE 4006074 A DE4006074 A DE 4006074A DE 4006074 C2 DE4006074 C2 DE 4006074C2
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DE
Germany
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signaling
internal
connecting line
communication terminal
standardized
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19904006074
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English (en)
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DE4006074A1 (de
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Lutz-Ronald Dipl Ing Herzberg
Ottmar Dipl Ing Sopp
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE4006074A1 publication Critical patent/DE4006074A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4006074C2 publication Critical patent/DE4006074C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • H04Q11/0428Integrated services digital network, i.e. systems for transmission of different types of digitised signals, e.g. speech, data, telecentral, television signals
    • H04Q11/0435Details
    • H04Q11/0471Terminal access circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/176Common channel signalling
    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/256Call screening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Austausch von Signalisierungsdaten innerhalb eines Kommunikations- Endgerätes nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, für den Austausch von Informationen zwischen den Steuerungsteilen eines Kommunikations- Endgerätes Bussysteme einzusetzen. So ist beispiels­ weise in den TN-Nachrichten von 1987, Heft 91 auf Seite 6 die Grundstruktur eines Digitalterminals dar­ gestellt, wo ein sog. I2C-Bus angewendet wird, um Steuereinrichtungen, Bedienungselemente und Anzeige­ einrichtungen miteinander zu verbinden. Über diesen I2C-Bus findet der gesamte Datenaustausch zwischen allen daran angeschlossenen Teilen des Endgerätes statt. Es handelt sich dabei um einen seriellen Da­ tenaustausch zwischen den Sendern und Empfängern der einzelnen Blöcke, die an diesen Bus angeschlossen sind. Da der I2C-Bus nur eine geringe Reichweite hat, ist er nur für Funktionen geeignet, die in nahe beieinan­ derliegenden Baugruppen oder Baugruppenteilen ausge­ führt werden.
Außerdem müssen innerhalb eines Kommunikations-Endgerätes für die von der Anschlußleitung kommenden und die dort­ hin zu sendenden Nutz- und Signalisierungsdaten Leitungs­ wege vorhanden sein. Dies trifft insbesondere für Endge­ räte zu, welche für mehrere Funktionen oder Kommunikations­ arten ausgelegt sind. Das Blockschaltbild eines derartigen sog. Multikommunikationsterminals ist in den TN-Nachrich­ ten von 1986, Heft 89 auf Seite 24 abgebildet. Dort ist zu erkennen, daß die Nutzdaten B + B und die Signalisie­ rungsdaten D auf jeweils getrennten Wegen den einzelnen Komponenten des für mehrere Funktionen ausgelegten End­ gerätes angeboten werden, welche diese Daten intern ver­ arbeiten oder an eine Schnittstelle weitergeben. In um­ gekehrter Richtung müssen die zur Anschlußleitung zu sen­ denden Daten von den einzelnen Komponenten zu den mit der Anschlußleitung in Verbindung stehenden Einheiten, z. B. DAE und KS gegeben werden. Außerdem sind noch direkte Steuerleitungen zwischen diesen Einheiten und den übrigen Steuereinrichtungen erforderlich. Diese Steuerleitungen können wegen der erforderlichen Reichweite nicht als I2C- Bus ausgeführt werden. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Austausch von Signalisierungs­ daten innerhalb eines Kommunikations-Endgerätes anzugeben, womit die vorhandenen Nutzdaten und Signalisierungskanäle für den internen Datenaustausch zwischen den für verschie­ dene Kommunikationsarten zuständigen Komponenten eines Kommunikations-Endgerätes so genutzt werden können, daß zusätzliche Steuerleitungen einzusparen sind.
Für die Lösung dieser Aufgabe ist eine Merkmalskombina­ tion vorgesehen, wie sie im Patentanspruch 1 angegeben ist.
Damit wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß für den internen Austausch von Signalisierungs- und Steuerdaten zwischen den einzelnen Komponenten eines für mehrere Kommunikationsarten ausgelegten Endgerätes die gleichen Wege verwendet werden kön­ nen, wie für Daten, die über die Anschlußleitung auszutauschen sind. Die dafür bisher notwendigen zusätzlichen Leitungen und die dafür erforderlichen Sende- und Empfangseinrichtungen können entfallen.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbil­ dungen der Erfindung angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfol­ gend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 das Blockschaltbild eines aus meh­ reren Komponenten für verschiedene Kommunikationsarten bestehenden End­ geräte
Fig. 2 das Prinzip eines Paketes von Sig­ nalisierungsdaten.
In der Fig. 1 ist dargestellt, wie eine Anschlußlei­ tung AL einer digitalen Vermittlungsanlage, die bei­ spielsweise ein Teil des Dienste integrierenden Digi­ talnetzes ISDN ist, an einer Netzabschlußeinrichtung NT endet, die mit einer digitalen Anschlußeinheit DAE verbunden ist. Um zu verhindern, daß Signalisierungs­ daten, die nur für den internen Datenaustausch inner­ halb des Kommunikationsendgerätes KE bestimmt sind, auf die Anschlußleitung gelangen, ist unmittelbar an die digitale Anschlußeinheit DAE eine besondere Em­ pfangseinrichtung EE angeschlossen. Von dort aus ist das interne Leitungsnetz IL zu allen Komponenten K1-Kn geführt, die jeweils für bestimmte Kommunikationsarten, bzw. Dienste zuständig sind, wie sie beispielsweise im Dienste integrierenden Digitalnetz ISDN vorgesehen sind. Auf diesem Weg gelangen alle Informationen, die zwischen der Anschlußleitung AL und den einzelnen Komponenten K1-Kn des Kommunikationsendgerätes KE auszutauschen sind, an die jeweils adressierten Einrichtungen.
Wie in Fig. 1 angedeutet ist, kann eine der Komponenten K1 ein Fernsprechendgerät FE verkörpern. Eine andere Komponente K2 kann für eine externe Schnittstelle ESS vorgesehen sein. Für den Anschluß eines Druckers DR oder einer ähnlichen Wiedergabeeinrichtung ist bei­ spielsweise eine weitere Komponente K3 zuständig. Schließlich ist noch eine Komponente Kn dargestellt, woran für Bildübertragung eine Fernsehkamera FK und ein Bildschirm BS angeschlossen sind.
Auf dem internen Leitungsnetz IL werden die Nutzdaten und auch die Signalisierungsdaten in gleicher Weise übertragen, wie dies auf der Anschlußleitung AL der Fall ist. Es existieren also Nutzdatenkanäle B und mindestens ein Signalisierungskanal D. Diese Kanäle werden nach den gleichen Bedingungen und nach glei­ chen Protokollen auch dann benutzt, wenn innerhalb des Kommunikations-Endgerätes Signalisierungsdaten auszutauschen sind. In diesem Fall wird jedoch von der Sendeeinrichtung der jeweils sendenden Komponen­ te K1-Kn eine besondere Kennung IK der Nachricht hinzugefügt. Diese Internkennung IK kann beispiels­ weise aus einem besonderen Bitmuster, bzw. einem Byte bestehen, welches anderweitig nicht benutzt wird. In der Fig. 2 ist angedeutet, daß dieses Byte beispiels­ weise im sog. Protokolldiskriminator PD angeordnet sein kann. Es kann jedoch auch als sog. Message-Type MT aufgefaßt werden. Die Internkennung IK muß inner­ halb des Signalisierungswortes so angeordnet sein, daß bestehende Protokolle unverändert beibehalten werden können und keine Regelung und/oder Norm verletzt wird. Funktionen oder Transaktionen, die einer Nachricht zu­ geordnet sind, wie dies bei der sog. Call Reference CR der Fall ist, können auch bei einer internen Signa­ lisierung beibehalten werden, wenn gleiche Bedeutungen vorliegen. Die Internkennung IK wird von der besonde­ ren Empfangseinrichtung EE erkannt, weshalb in der Fig. 1 eine Decodierung Dec angedeutet ist. Beim Vor­ liegen der Internkennung IK wird ein hier als Kontakt dargestellter Schalter geöffnet, so daß gewährleistet ist, daß die betreffende Information nicht zur Anschluß­ leitung AL gelangen kann. An Stelle eines Schalters kann, auch ein Gatter vorgesehen sein, welches gesperrt ist, wenn die Internkennung IK vorliegt. Alle Infor­ mationen, die keine Internkennung enthalten, können ungehindert die besondere Empfangseinrichtung EE durch­ laufen. Damit kann von einer Komponente K1-Kn aus die digitale Anschlußeinheit DAE direkt adressiert wer­ den, so daß Nachrichten direkt auf die Anschlußleitung AL gelangen können. In umgekehrter Richtung ist die Empfangseinrichtung EE nicht aktiv, weil keine Intern­ kennung IK vorhanden sein kann, so daß von der An­ schlußleitung kommende Daten direkt zu den einzelnen Komponenten K1-Kn durchgeschaltet werden.

Claims (4)

1. Verfahren zum Austausch von Signalisierungsdaten innerhalb eines Kommunikations-Endgerätes, welches für mehrere Kommunikationsarten ausgelegt ist und über eine genormte Schnittstelle sowie über eine digital betriebene Anschlußleitung mit einer digi­ talen Vermittlungsstelle verbunden ist, wobei Nutz­ daten und Signalisierungsdaten nach einem genorm­ ten Verfahren für mehrere Kommunikationsarten ge­ sendet und empfangen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Austausch von internen Signalisierungs­ informationen zwischen den einzelnen Komponenten (K1-Kn) des Kommunikations-Endgerätes (KE) der für die Signalisierung auf der Anschlußleitung (AL) vorhandene Signalisierungskanal (D) mit genormten Protokoll (D-Kanal- Protokoll) benutzt wird,
wobei alle nur für die interne Signalisierung be­ stimmten Informationen von den jeweils sendenden Komponenten (K1-Kn) mit einer besonderen Kennung (IK) versehen werden, welche im genormten D-Kanal- Protokoll bei Signalisierungen über die Anschluß­ leitung (AL) nicht benutzt wird,
und daß an dem zur Anschlußleitung (AL) führenden Abschnitt des internen Leitungsnetzes (IL) eine besondere Empfangseinrichtung (EE) angeordnet ist, welche diese besondere Kennung (IK) auswertet und bei deren Vorliegen eine Weitergabe von Information zur Anschlußleitung (AL) hin verhindert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung (EE) für das Erkennen interner Signalisierung einer digitalen Anschluß­ einheit (DAE) vorgeschaltet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung (EE) für das Erkennen interner Signalisierung in eine digitale Anschluß­ einheit (DAE) integriert ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Kennung (IK) zusammen mit der Adresse der empfangenden Komponente (K1-Kn) in einem Steuerwort enthalten ist, welches der inter­ nen Signalisierungsmeldung im D-Kanal vorangestellt wird.
DE19904006074 1990-02-27 1990-02-27 Verfahren zum Austausch von Signalisierungsdaten innerhalb eines Kommunikations-Endgerätes Expired - Fee Related DE4006074C2 (de)

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DE4006074A1 DE4006074A1 (de) 1991-08-29
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Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
O. Krämer, K.H. Moses, TN-Terminals im neuen Design, in: TN-Nachrichten 1987, Heft 91, S. 3-14 *
W.D. Hauß, K. Wegener, Neue ISDN-Endgeräte, in: TN-Nachrichten 1986, Heft 89, S. 19-27 *

Also Published As

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DE4006074A1 (de) 1991-08-29

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