DE4005696A1 - Verfahren zur herstellung eines feinteiligen metallischen pulvers - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines feinteiligen metallischen pulversInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines feinteiligen
metallischen Pulvers durch Verdüsung einer Metallschmelze gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die Pulvermetallurgie ist eine Technik, die insbesondere im Hinblick auf
Werkstoffe auf der Basis von Eisen erhebliche wirtschaftliche
Wachstumsraten aufweist. Für eine zunehmende Zahl von Anwendungen werden
als Ausgangsmaterial Eisenpulver gefordert, die sehr feinteilig sind,
einen geringen Sauerstoffgehalt aufweisen und sich gut verpressen
lassen. Derartige Anforderungen werden auch bei anderen Metallpulvern
(z. B. Werkstoffe auf Kupferbasis) gestellt.
Zur Gewährleistung eines niedrigen Sauerstoffgehaltes ist die Verdüsung
von Metallschmelzen in inerter Atmosphäre mit Hilfe eines inerten
Druckgases bekannt, das üblicherweise mit einem Druck in der
Größenordnung von etwa 30-100 bar eingesetzt wird.
Die auf diesem Wege hergestellten Metallpulver sind feinteilig, haben
aber den Nachteil, daß die Einzelkörner relativ regelmäßige Oberflächen
aufweisen, und sind daher schlecht verpreßbar, d. h. die daraus erzeugten
Preßlinge besitzen eine vergleichsweise schLechte Grünfestigkeit, sind
also schlecht handhabbar und stören einen ordnungsgemäßen
Produktionsablauf bei der Herstellung von Sinterteilen.
Ein anderes bekanntes Verfahren zur Erzeugung von feinteiligem
Eisenpulver ist die Verdüsung einer Eisenlegierungsschmelze mittels
Druckwasser, das mit einem Druck in der Größenordnung von etwa
100-110 bar auf einen Schmelzenstrahl einwirkt. Das auf diesem Wege
hergestellte Pulver hat eine außerordentlich unregelmäßige, spratzige
Kornform und besitzt daher ausgezeichnete Preßeigenschaften, d. h. es
gewährleistet eine gute Grünfestigkeit bei den erzeugten Preßlingen.
Durch die Wasserverdüsung kommt es aber zu einer starken Oxidation der
Eisenpulverteilchen, so daß das Pulver vor seiner Verwendung zunächst
noch einer Reduktionsglühung unterzogen werden muß, in der auch
Härtungserscheinungen infolge des schnellen Abschreckens der
Pulverteilchen beseitigt werden. Diese Glühung ist sehr zeit- und
energieaufwendig und verteuert ein solches Pulver erheblich. Hinzukommt,
daß die Forderungen nach einem besonders feinteiligen Eisenpulver bei
diesem Verfahren nur sehr begrenzt erfüllbar sind. Die mittlere
Teilchengröße Liegt bei ca. 80-100 µm.
Die Wasserverdüsung ist auch für Nichteisenmetallschmelzen bekannt.
Aus Material Sience and Engineering 62 (1984) Seite 217-230 ist ein
Verfahren bekannt geworden, das zur Erzeugung eines feinteiligen Pulvers
aus Fe75Si15B10 eine doppelte Verdüsung einer aus diesem Werkstoff im
Vakuum hergestellten Schmelze vorsieht.
Dabei wird ein Schmelzenstrahl durch zwei untereinander angeordnete
Zerstäubungsdüsen geführt, wobei die erste Düse mit Argon als
Zerstäubungsgas bei einem Druck von 41,4 bar und die zweite mit
entgastem Wasser von 14 bar betrieben wurde. Dem zugeführten Druckwasser
kam dabei insbesondere die Aufgabe zu, eine möglichst rasche Abkühlung
der Schmelzenpartikel zu gewährleisten, um eine weitgehend amorphe
Erstarrung zu erzielen. Das in den verschiedenen Versuchen mit diesem
Verfahren hergestellte Fe-Si-B-Pulver wies eine Korngrößenverteilung
auf, die durch einen kumulierten Anteil der Partikel unter 37 µm
Teilchengröße von 16-47 Gewichts-% und einen kumulierten Anteil der
Partikel unter 20 µm Teilchengröße von 6,7-27 Gewichts-% gekennzeichnet
war. Die Kornform des Pulvers war nahezu kugelförmig, war also
außerordentlich regelmäßig und glatt. Infolge dessen wäre ein solches
Pulver zur Erzeugung von Pulverpreßlingen wegen der zu erwartenden
völlig unzureichenden Grünfestigkeit denkbar ungeeignet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mit
dem aus metallischen Legierungen ein sehr feinteiliges Pulver (mittlere
Teilchengröße unter 60 µm) mit gleichzeitig guter Verpreßbarkeit erzeugt
werden kann. Gemäß einer Nebenaufgabe der Erfindung soll das Verfahren
so betreibbar sein, daß der Sauerstoffgehalt des erzeugten Pulvers
bereits bei der Verdüsung der Schmelze je nach dem späteren
Verwendungszweck des Pulvers in bestimmten Bereichen einstellbar ist,
d. h. nicht mehr durch eine nachträgliche Glühbehandlung korrigiert
werden muß; insbesondere soll auf direktem Wege ein sauerstoffarmes
Metallpulver herstellbar sein.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1; vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen 2-17 angegeben.
Völlig unerwartet wurde gefunden, daß eine Doppelverdüsung z. B. einer
Eisenbasislegierung (mit mehr als 90% Eisenanteil) zu einem Pulver mit
extrem feinem und gleichzeitig spratzigem, d. h. in der Oberfläche sehr
unregelmäßigem Einzelkorn führt, wenn dabei zunächst eine Zerteilung des
Schmelzenstrahls durch ein Druckgas mit einem Druck im Bereich 5-30 bar
und kurz dahinter eine Einformung der gebildeten Partikel durch ein
flüssiges, mit einem Druck von mindestens 50 bar, vorzugsweise von
mindestens 100 bar zugeführtes Verdüsungsmedium vorgenommen wird.
Typischerweise wird durch das erfindungsgemäße Verfahren ein
Metallpulver mit einer agglomerierten und unregelmäßigen
Teilchenstruktur erzeugt. Dieses Ergebnis stellt sich auch bei
Nichteisenmetallen ein.
Als besonders zweckmäßig hat sich die Verwendung von Stickstoff als
gasförmiges Verdüsungsmedium und Wasser als flüssiges Verdüsungsmedium
erwiesen, da beide Medien vergleichsweise preiswert zur Verfügung
stehen. Selbst wenn normales Brauchwasser, d. h. nichtentgastes Wasser
verwendet wird, läßt sich dabei ohne weiteres ein Sauerstoffgehalt von
weniger als 0,6 Gewichts-% erzielen. Bei der normalen Wasserverdüsung
von Eisenschmelzen wird demgegenüber üblicherweise ein Sauerstoffgehalt
von 1,0-1,2 Gew-% erhalten. Das erfindungsgemäße Eisenpulver ist ohne
eine Reduktionsglühung bereits sehr gut preßbar. Das neue
Herstellungsverfahren stellt daher wegen des Wegfalls der Notwendigkeit
einer aufwendigen Reduktionsglühung einen wesentlichen wirtschaftlichen
Fortschritt dar.
Wird dagegen für bestimmte Anwendungsfälle (z. B.
Metall-Keramik-Verbundwerkstoffe) ein sauerstoffangereichertes
Metallpulver (z. B. auf Kupferbasis) gewünscht oder ist ein
vergleichsweise höherer Sauerstoffgehalt tolerierbar, so wird als
gasförmiges Verdüsungsmedium zweckmäßigerweise Luft eingesetzt in
Kombination mit Druckwasser für die zweite Verdüsungsstufe. Anstelle von
Luft kann auch überhitzter Wasserdampf in solchen Fällen als gasförmiges
Verdüsungsmedium verwendet werden. Bei Legierungspulvern mit größeren
Anteilen an sauerstoffaffinen Legierungselementen und Empfindlichkeit
gegen Stickstoffaufnahme empfiehlt sich die Druckgasverdüsung mittels
eines anderen inerten Gases, z. B. Argon, Neon oder Helium. Neon wirkt
sich wegen seines hohen Atomgewichts und des dadurch bei der Verdüsung
wirksam werdenden hohen Impulses auf den Schmelzenstrahl positiv im
Hinblick auf die Erzielung einer besonders ausgeprägten Feinkörnigkeit
aus. Helium hat im Vergleich zu Argon etwa die zehnfache
Wärmeleitfähigkeit und kann daher eine besonders rasche Abkühlung der
Schmelzenpartikel fördern, also die Gefügeausbildung bei der Erstarrung
entsprechend beeinflussen. Kohlendioxid als gasförmiges Verdüsungsmedium
wirkt sich im Hinblick auf den Sauerstoffgehalt in Verbindung mit
Druckwasser für die zweite Verdüsungsstufe durch die Einstellung
mittlerer Sauerstoffwerte aus.
Anstelle von Wasser als flüssigem Verdüsungsmedium können auch andere
Medien eingesetzt werden. Die Verwendung flüssiger Gase beispielsweise
führt wegen der vorliegenden tiefen Temperaturen dieser Medien (z. B. bei
flüssigem Stickstoff) zu extrem schroffer Abkühlung der
Schmelzenpartikel und entsprechenden Gefügeausbildungen. Um besonders
niedrige Sauerstoffgehalte zu gewährleisten, kommen auch flüssige
Kohlenwasserstoffverbindungen in Frage (z. B. Öl oder Kerosin). Bei der
Auswahl dieser Stoffe ist jedoch auf die zusätzliche Kohlenstoffaufnahme
in das Metallpulver zu achten.
Für die erste Verdüsungszone, in der das gasförmige Verdüsungsmedium
eingesetzt wird, hat sich ein Gasdruck im Bereich 10-20 bar als
zweckmäßig herausgestellt. Als ganz besonders bevorzugt ist ein Druck
von etwa 15 bar anzusehen. In der zweiten Verdüsungszone, in der das
flüssige Verdüsungsmedium eingesetzt wird, wird der Druck mit Vorteil
auf Werte über 100 bar bis maximal 400 bar, bei Wasser insbesondere im
Bereich 120-150 bar eingestellt. Die Abstände der Brennpunkte der
Zerstäubungsdüsen, mit denen die Verdüsungsmedien auf den
Schmelzenstrahl gerichtet werden, sollten einen Abstand voneinander von
weniger als 300 mm haben. Besonders vorteilhaft ist ein Abstand von
10-100 mm. In der Tendenz ist feststellbar, daß die Partikelform um so
unregelmäßiger wird, je niedriger der Gasdruck, je höher der
Flüssigkeitsdruck und je kleiner der Abstand der Zerstäubungsdüsen
voneinander eingestellt werden. Die erfindungsgemäß vorgegebenen
Grenzwerte sollten dabei allerdings nicht verlassen werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist bisher in der zweistufigen
Ausführungsform geschildert worden. Grundsätzlich ist es möglich,
weitere Verdüsungsstufen anzufügen, wobei jedoch stets am Anfang eine
oder mehrere druckgasbetriebene Verdüsungsstufen stehen sollten.
Im folgenden wird die Wirksamkeit des Verfahrens anhand von zwei
Ausführungsbeispielen näher erläutert:
Eine Reineisenschmelze (99,9% Fe) wurde bei einer Temperatur von etwa
1700°C einer zweistufigen Verdüsung unterzogen, wobei als
Verdüsungsmedium in der ersten Stufe Stickstoff von 10 bar und in der
zweiten Stufe normales (nicht aufbereitetes) Leitungswasser von 150 bar
eingesetzt wurden. Die Brennpunkte der untereinander angeordneten
Zerstäubungsdüsen hatten einen Abstand von 30 mm.
Das auf diese Weise erzeugte Eisenpulver hatte eine mittlere Korngröße
von 50 µm, war also im Vergleich zur bekannten Wasserverdüsung deutlich
feinkörniger. Das Einzelkorn wies eine völlig unregelmäßige
Teilchenstruktur auf. Der Sauerstoffgehalt betrug in den durchgeführten
Einzelversuchen nur 0,1-0,4 Gew-%. Dieses ungeglühte Rohpulver ließ sich
gut verpressen. Je nach Sauerstoffgehalt ergaben sich bei einem
Preßdruck von 6 t/cm2 Dichten im Bereich 6,9-7,15 g/cm3. Bei einer
Dichte von 7,0 g/cm3 betrug die Grünfestigkeit von Probekörpern 1 bis
2 N/mm2. Somit war dieses in der erfindungsgemäßen Weise hergestellte
Rohpulver ohne jegliche vorhergehende Glühbehandlung nicht nur gut
verpreßbar, sondern die daraus erzeugten Preßlinge erfüllten auch die
Anforderungen hinsichtlich der Grünfestigkeit, die für eine problemlose
Handhabung der Preßlinge in der Produktion von Sinterteilen unerläßlich
ist.
In einem zweiten Versuch wurde eine Schmelze aus 94 Gew-% Cu und 6 Gew-%
Sn bei einer Temperatur von ca. 1200°C wiederum mittels Stickstoff als
gasförmigem und normalem Leitungswasser als flüssigem Verdüsungsmedium
zerstäubt. Der Gasdruck betrug dabei wiederum 10 bar und der Wasserdruck
150 bar. Der Abstand der Düsenbrennpunkte war auf etwa 10 mm
eingestellt. Das auf diese Weise erzeugte Metallpulver hatte eine
mittlere Korngröße von nur 30 µm und einen Sauerstoffgehalt von
lediglich 0,04 Gew-%. Das Einzelkorn wies wiederum eine unregelmäßige
Teilchenstruktur auf. Bei einem Preßdruck von 6 t/cm2 ließ sich an
Probekörpern eine Dichte von 7,93 g/cm3 erzielen. Die Überprüfung der
Grünfestigkeit ergab einen Wert von 5,44 N/mm2 bei diesen Probekörpern.
Diese Beispiele zeigen, daß sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren auf
einfache Weise Metallpulver mit ausgeprägter Feinkörnigkeit und
gleichzeitig guten Preßeigenschaften herstellen lassen, ohne daß die
Pulvereigenschaften zur Gewährleistung der Verwendbarkeit in der
Sintertechnik durch eine aufwendige Glühbehandlung zuvor noch
modifiziert werden müssen.
Claims (17)
1. Verfahren zur Herstellung eines feinteiligen metallischen Pulvers
durch Verdüsung einer Metallschmelze, wobei ein Schmelzenstrahl
durch mindestens zwei hintereinander angeordnete Verdüsungszonen
geführt wird, in denen jeweils ein Verdüsungsmedium unter Druck auf
den Schmelzenstrahl auftrifft und von denen die in Fließrichtung
des Schmelzenstrahls erste Verdüsungszone mit einem gasförmigen
Verdüsungsmedium und eine dahinter angeordnete mit einem flüssigen
Verdüsungsmedium betrieben wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druck des gasförmigen Verdüsungsmediums im Bereich 5-30 bar
und der Druck des flüssigen Verdüsungsmediums mindestens auf 50 bar
gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdüsung mit zwei Verdüsungszonen betrieben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als gasförmiges Verdüsungsmedium ein inertes Gas eingesetzt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß als inertes Gas Stickstoff eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß als inertes Gas Argon eingesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß als inertes Gas Helium eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß als inertes Gas Neon eingesetzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als gasförmiges Verdüsungsmedium Luft eingesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als gasförmiges Verdüsungsmedium CO2 eingesetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als gasförmiges Verdüsungsmedium überhitzter Wasserdampf
verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß als flüssiges Verdüsungsmedium Wasser eingesetzt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß als flüssiges Verdüsungsmedium ein Flüssiggas (z. B. N2)
eingesetzt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß als flüssiges Verdüsungsmedium eine
Kohlenwasserstoffverbindung, insbesondere Öl oder Kerosin,
eingesetzt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Verdüsungszonen unter 300 mm,
insbesondere im Bereich 10-100 mm gehalten wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das gasförmige Verdüsungsmedium mit einem Druck im Bereich
10-20 bar eingesetzt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das flüssige Verdüsungsmedium mit einem Druck von mindestens
100 bar eingesetzt wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß das flüssige Verdüsungsmedium, insbesondere Wasser, mit einem
Druck im Bereich 120-150 bar eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4005696A DE4005696A1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Verfahren zur herstellung eines feinteiligen metallischen pulvers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4005696A DE4005696A1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Verfahren zur herstellung eines feinteiligen metallischen pulvers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4005696A1 true DE4005696A1 (de) | 1991-08-29 |
Family
ID=6400796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4005696A Ceased DE4005696A1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Verfahren zur herstellung eines feinteiligen metallischen pulvers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4005696A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19881316B4 (de) * | 1997-08-29 | 2006-08-17 | Seiko Epson Corp. | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallpulver durch Zerstäubung |
| CN113134614A (zh) * | 2021-04-22 | 2021-07-20 | 昆明冶金研究院有限公司 | 一种低氧球形注射成型用铜粉及其制备方法 |
| EP4019166A1 (de) * | 2020-12-22 | 2022-06-29 | Linde GmbH | Zerstäubung von metallischen schmelzen mit kohlensäurehaltigem wasser |
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| GB812341A (en) * | 1956-02-03 | 1959-04-22 | Berk F W & Co Ltd | A process for the manufacture of metal powders |
-
1990
- 1990-02-20 DE DE4005696A patent/DE4005696A1/de not_active Ceased
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| CN113134614A (zh) * | 2021-04-22 | 2021-07-20 | 昆明冶金研究院有限公司 | 一种低氧球形注射成型用铜粉及其制备方法 |
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