DE4005489A1 - Schaltungsanordnung fuer einen digital/analog-wandler - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer einen digital/analog-wandlerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine
Großbereichsintegrationsschaltung, im folgenden als LSI-
(Large Scale Integrated) Schaltung bezeichnet, und ist insbesondere
auf eine LSI-Schaltung mit der Funktion zum Umsetzen
von pulscodemodulierten Signalen (PCM-Signalen) in analoge
Signale gerichtet.
Beim Stand der Technik wird, wenn ein digitales Audiosignal,
das auf einem Aufzeichnungsmedium, wie beispielsweise einer
Kompaktdiskette CD oder dergl., aufgezeichnet ist, in ein
analoges Audiosignal umgesetzt wird, ein Digital/Analog-
Wandler (im folgenden kurz als D/A-Wandler bezeichnet) benutzt.
Bei einem D/A-Wandler nach dem Stand der Technik wird
ein digitales Audiosignal einer vorbestimmten Bitanzahl in
ein Treppenspannungssignal durch Code/Spannungs-Umsetzmittel
umgesetzt, und das auf diese Weise gewonnene Treppenspannungssignal
wird einem Tiefpaßfilter zugeführt, um dadurch
ein analoges Audiosignal zu erzeugen.
In dem Treppenspannungssignal, das auf diese Weise durch das
Code/Spannungs-Umsetzmittel gewonnen ist, tritt ein Rauschen,
das sich aus dem Auftreten von Spannungsspitzen
(glitch) ergibt, als eine Störungsfunktion der Impulsform
von relativ kleiner Dauer zwischen den betreffenden Treppenstufen
auf. Andererseits tritt ein Rauschen aufgrund eines
Umsetzungs-Genauigkeitsgrades des Umsetzmittels auf, wodurch
die Klangqualität des sich ergebenden analogen Audiosignals,
das auf diese Weise gewonnen ist, unvermeidbar verschlechtert
wird.
Insbesondere treten in einer Wichtungsschaltung, die in dem
D/A-Wandler nach dem Stand der Technik benutzt wird, folgende
Probleme auf:
(1) Es wird eine Ausgangsspannung durch ein Spannungstei
lungsverhältnis einer Widerstands/Kapazitäts-Anordnung oder
eine Addition von Strömen bestimmt, so daß eine Schwankung
des Verhältnisses zwischen dem Widerstand und der Kapazität
direkt zu einer Schwankung der Ausgangsspannung führt. Im
allgemeinen liegt die Schwankung des Verhältnisses zwischen
dem Widerstand und der Kapazität der LSI in dem Fertigungsprozeß
im Bereich von ungefähr 1 bis 0,1%, so daß die Umsetz-
Genauigkeit des D/A-Wandlers maximal innerhalb eines
Bereichs von 10 bis 14 Bits liegt. Aus diesem Grund wird im
allgemeinen ein Abstimmprozeß für die Elemente ausgeführt.
Um eine D/A-Umsetzung auszuführen, die eine Genauigkeit von
16 Bits aufweist, wird eine Abstimmtechnik relativ großer
Genauigkeit benötigt, und diese Abstimmtechnik kann nicht
ohne große Schwierigkeiten realisiert werden.
(2) Wenn das zuvor genannte Treppenspannungssignal gebildet
wird, treten Spannungspitzen wegen der Öffnungs- und
Schließungs-Zeitsteuervorgänge der erforderlichen Halteschaltungen
auf, und es werden die Schaltkreiseigenschaften
verstellt. Das Auftreten von Spannungsspitzen (glitch) wird
im allgemeinen durch eine sog. Deglitcher-Schaltung beseitigt.
Andererseits wird die Tonqualität durch ein Schaltrauschen
der Deglitcher-Schaltung, eine lastbedingte Signalverformung,
eine Verzerrung, ein Überschwingen oder dgl.
verschlechtert.
Um die Mängel zu beseitigen, die einem derartigen D/A-Wandler
nach dem Stand der Technik anhaften, ist bereits ein
kombiniertes System, bestehend aus einem Rauschformungsverfahren
und einem 1 Bit-D/A-Umsetzverfahren, entwickelt worden.
Für ein derart kombiniertes System sind verschiedene Lösungen
vorgeschlagen worden, beispielsweise ein Δ/Σ-Wandlersystem,
das von Philips-Corp. entwickelt wurde, ein Mehrfachstufen-
Rauschformungs- (MASH-)System, das von Nippon Telegram
and Telephone Corp. entwickelt wurde, u. a. m.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild, das die Gesamtanordnung
eines derartigen kombinierten Systems darstellt.
Gemäß Fig. 1 wird ein digitales Audiosignal mit 16 Bits, das
eine Abtastrate fs hat, an einen Eingangsanschluß 1 gelegt.
Dieses digitale Audiosignal wird einem digitalen Interpolationsfilter
2 zugeführt, in welchem es in ein rauschgeformtes
digitales Signal von 1 bis 4 Bits umgesetzt wird, das
eine Abtastrate von 32 bis 256 fs hat. Das sich ergebende
digitale Signal wird durch einen A/D-Wandler 3 in ein analoges
Signal umgesetzt, welches eine Genauigkeit von 1 bis 4
Bits aufweist. Das sich ergebende analoge Signal wird ferner
durch eine Ausgangssignal-Pufferstufe 4 und ein Tiefpaßfilter
5 verarbeitet und als ein analoges Audiosignal an einen
Ausgangsanschluß 6 geliefert.
Bei der zuvor erwähnten D/A-Wandlung mittels des Rauschformungs-
Systems wird eine Formungsoperation zum Verteilen
einer Rauschkomponente in dem hochfrequenten Bereich ausgeführt,
um ein analoges Ausgangssignal zu erzeugen, dessen
Signal/Rausch-Verhältnis (S/N-Verhältnis) verbessert ist.
Außerden wird grundsätzlich die D/A-Wandlung eines Bits derart
ausgeführt, daß die zuvor genannten Mängel, wie die
Verschlechterung des Genauigkeitsgrades und das Auftreten
von Spannungsspitzen (glitch), vermieden sind.
Ferner ist eine Digital-Analog-Wandlung im Impulsbreitenmodulations-
(PWM-)System vorgeschlagen worden, bei denen
ein digitales Signal von 1 bis 4 Bits (binäres Signal) pegelmäßig
verarbeitet wird, und es wird ein Mehrpegelsignal
als analoges Ausgangssignal gewonnen.
Eine Gesamtanordnung der Rauschformungs-System-D/A-Wandlung
wird im folgenden anhand von Fig. 2 bis Fig. 3A . . . 3D beschrieben.
Wie in Fig. 2 gezeigt, wird ein rauschgeformtes digitales
Signal, beispielsweise mit 3 Bits, an einen Eingangsanschluß
7 gelegt. Dieses digitale Signal wird einem Nur-Lesespeicher
ROM 8 zugeführt, von dem ein Impuls b abgegeben wird, der
impulsbreitenmoduliert ist. Die Impulsform des Impulses b
ist in Fig. 3B dargestellt. Das Ausgangssignal des ROM 8 wird
einem D-Flip-Flop 9 zugeführt, in dem es mit einem quarzstabilen
Takt, der einem Eingangsanschluß 10 zugeführt wird,
abgetastet wird, um dadurch eine Zitterkomponente (jitter)
zu absorbieren.
Ein Ausgangssignal des D-Flipflops 9 wird durch einen Komplementär-
Metalloxid-Halbleiter- (CMOS-)Inverter 11 einem
Tiefpaßfilter 12 zugeführt, und es wird von diesem ein analoges
Ausgangssignal an einen Ausgangsanschluß 13 geliefert.
Ein Funktionsablauf der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2
wird im folgenden beschrieben, wobei der Fall angenommen
ist, daß das digitale Signal, das dem Eingangsanschluß 7
zugeführt wird, seinen Pegel bei "1", "2", "3" ändert, vergleiche
Fig. 3A.
Das digitale Signal, das an den Eingangsanschluß 7 gelegt
ist, wird dem ROM 8 zugeführt, der einen Impuls b abgibt,
dessen Impulsbreite im Verhältnis zu dem Digitalwert steht,
wie dies in Fig. 3B gezeigt ist. Der Impuls b wird durch das
D-Flipflop 9 abgetastet, und der CMOS-Inverter 11 gibt einen
Impuls c aus, der eine vorbestimmte Phasenlage relativ zu
dem Impuls b hat. Die Impulsform des Impulses c ist in Fig. 3C
dargestellt. Der Impuls c wird durch das Tiefpaßfilter 12
geglättet und über den Ausgangsanschluß 13 als ein Ausgangssignal
d ausgegeben, wobei der Spannungspegel dieses
Ausgangssignals graduell steigt, wie dies schematisch durch
das Diagramm in Fig. 3D gezeigt ist.
Das Ausgangssignal c des CMOS-Inverters 11 ist ein binäres
Spannungssignal mit den Potentialen GND und +V DD, so daß
obgleich der zuvor erläuterte D/A-Wandler ein Vielfachwert-
Analogausgangssignal erzeugt, dieser D/A-Wandler grundsätzlich
als ein 1 Bit-D/A-Wandler zu betrachten ist. Dementsprechend
wird die Wichtungsschaltung gemäß dem Stand der
Technik, wie sie zuvor beschrieben ist, nicht grundsätzlich
benötigt, und es ist möglich, eine D/A-Wandlung zu realisieren,
die frei von den Problemen bezüglich der Genauigkeit
und des Auftretens von Spannungsspitzen ist.
In dem D/A-Wandler des Impulsbreitenmodulations-Systems zum
Erzeugen der PWM-Impulsform muß eine Ausgangssignal-Pufferstufe
als eine Ausgangsschaltung für die Endstufe vorgesehen
sein. Diese Ausgangssignal-Pufferstufe ist aus zwei Feldeffekt-
Transistoren (FETs) 21 u. 22 zusammengesetzt, wie dies
beispielhaft in Fig. 4 gezeigt ist. Ein Anschlußpunkt 23,
dem die PWM-Impulsform aus der Wandlerschaltung zugeführt
wird, ist mit den Gate-Elektroden der zwei Feldeffekt-Transistoren
21 u. 22 verbunden. Die Source-Elektrode des p-
Kanal-Feldeffekt-Transistors 21 ist mit einem Spannungsver
sorgungsanschluß V DD verbunden, während die Source-Elektrode
des anderen oder n-Kanal-Feldeffekt-Transistors 22 mit einer
anderen Spannungsversorgungsklemme V SS verbunden ist. Die
Drain-Elektroden der beiden Feldeffekt-Transistoren 21 u. 22
sind mit einem gemeinsamen Ausgangsanschluß 24 verbunden.
Von der derart ausgebildeten Ausgangssignal-Pufferstufe wird
über einen Ausgangsanschluß 24 ein pulsbreitenmoduliertes
Signal abgegeben.
In dieser derart ausgebildeten Ausgangssignal-Pufferstufe
müssen die Einschaltzustands-Widerstandswerte der p-Kanal-
u. n-Kanal-Transistoren 21 u. 22 einander gleich gemacht
werden. Andernfalls verschlechtert sich das Signal/Rausch-
Verhältnis (S/N-Verhältnis) des Ausgangssignals. Wenn die
Einschaltzustands-Widerstandswerte der p. u. n-Kanal-Transistoren
21 u. 22 einander gleich sind, liegt das S/N-Verhätlnis
des Audiosignals, das von dem D/A-Wandler abgegeben
wird, höher als 120 dB, und es kann daher ein ausgezeichnetes
Audiosignal, das ein sehr hohes S/N-Verhältnis hat,
gewonnen werden. Falls die Einschaltzustands-Widerstandswerte
der p- u. n-Kanal-Transistoren 21, 22 nicht einander
gleich sind, wird das S/N-Verhältnis des Audiosignals auf
ungefähr 100 dB bis 80 dB herabgesetzt. Um diesen Mangel zu
vermeiden, ist vorgeschlagen worden, die Einschaltzustands-
Widerstandswerte durch Einfügen eines Widerstands zwischen
beispielsweise der Source-Elektrode des p-Kanal-Transistors
21 und der Spannungsversorgungsklemme V DD zu justieren.
Indessen ist dieser Vorschlag zum Vermeiden des zuvor beschriebenen
Mangels nicht sehr wirksam, da die Einschaltzustands-
Widerstandswerte durch die Umgebungstemperatur stark
schwanken können. Beispielsweise wird, wie es in Fig. 5
gezeigt ist, falls sich die Umgebungstemperatur um 50° von
25° bis 75° ändert, der Einschaltzustands-Widerstandswert von
10 Ω auf 11 Ω geändert, wodurch der Einschaltzustands-Wider
standswert um ungefähr 10% schwankt. Daher kann die Schwankung
des Einschaltzustands-Widerstandswerts, der durch die
Temperaturänderung schwankt, nicht durch Justieren des Ein
schaltzustands-Widerstandswerts mittels des eingefügten
Widerstands beseitigt werden.
In der Schaltungsanordnung, die in Fig. 2 gezeigt ist, wird
das Ausgangssignal des ROM 8 zu einem PWM-Impuls, wie er
zuvor beschrieben wurde, und dieses Ausgangssignal kann als
ein bereits in eine analoge Form umgesetztes Signal betrachtet
werden, so daß das D-Flipflop 9, der Inverter 11
und dergl., die dem Ausgang des ROM 8 nachgeordnet sind, als
ein Analogsignalverarbeitungsteil betrachtet werden kann.
Indessen bildet der Nur-Lesespeicher ROM 8, das digitale
Interpolationsfilter 2 (vergleiche Fig. 1) usw. einen Digital-
Signalverarbeitungsteil, der ein digitales Signal verarbeitet,
und diese Elemente sind als ein Ein-Chip-LSI-Schaltkreis
ausgebildet.
Wenn eine Vielzahl von Signalverarbeitungsteilen auf ein und
demselben Chip, wie zuvor ausgeführt, ausgebildet sind, ist
häufig zu beobachten, daß der eine Signalverarbeitungsteil
einen schlechten Einfluß auf den anderen Signalverarbeitungsteil
ausübt. Konkret ausgedrückt heißt dies, daß wenn
z. B. der Digital-Signalverarbeitungsteil und der Analog-Si
gnalverarbeitungsteil auf ein und demselben Chip ausgebildet
sind, ein Signal in Form eines Impulses, der durch den Digital-
Signalverarbeitungsteil zu verarbeiten ist, einen
schlechten Einfluß auf ein Signal innerhalb des Analog-Si
gnalverarbeitungsteils ausübt, wodurch einem Ausgangssignal
des Analog-Signalverarbeitungsteils eine Rauschkomponente
überlagert wird.
Es ist daher wünschenswert, einen Digital-Analog-Wandler
(D/A-Wandler) zur Verfügung zu haben, mit dem die zuvor genannten
Nachteile des Standes der Technik vermieden werden
können.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe
zugrunde, einen D/A-Wandler zu schaffen, der ein impulsbrei
tenmoduliertes Ausgangssignal mit einem verbesserten Signal/Rausch-
(S/N-)Verhältnis durch Einstellen der Einschaltzustands-
Widerstandswerte einer Ausgangssignal-Pufferstufe abgibt,
wobei ein Einfluß eines Signals in einem Digital-Si
gnalverarbeitungsteil auf ein Signal in einem Analog-Signal
verarbeitungsteil wirksam vermieden werden soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Schaltungsanordnung für
einen Digital/Analog-Wandler zum Umsetzen eines digitalen
Signals in ein analoges Signal mit einem digitalen Interpolationsfilter,
dem ein digitales Eingangssignal zugeführt
wird, welchem eine Abtastfrequenz fs zugrundeliegt, und zum
Erzeugen eines modifizierten digitalen Signals, dem eine Ab
tastfrequenz Nfs (N<1) zugrundeliegt und eine geringe
Bitanzahl als diejenige des digitalen Eingangssignals hat,
und einem Impulsbreitenmodulator, dem das modifizierte digitale
Signal zugeführt wird, zum Erzeugen eines Impulssignals,
das eine Impulsbreite hat, die dem modifizierten digitalen
Signal entspricht, vorgeschlagen, die erfindungsgemäß
gekennzeichnet ist durch eine Ausgangssignal-Pufferstufe,
der das Ausgangssignal des Impulsbreitenmodulators
zugeführt wird und die eine Komplementär-Metalloxid-Halbleiter-
(CMOS-)Inverterschaltung aufweist, die aus p-Kanal-
und n-Kanal-Transistoren gebildet ist, und eine Tiefpaßfilteranordnung,
die mit den Ausgangssignalen der Ausgangssignal-
Pufferstufe versorgt wird, wobei das digitale Interpolationsfilter,
der Impulsbreitenmodulator und die Ausgangssignal-
Pufferstufe in einer integrierten Schaltung ausgebildet
sind und einer der p-Kanal- oder n-Kanal-Transistoren
ein Mittel zum Regeln der Spannung, die an das Substrat der
integrierten Schaltung gelegt ist, zum Justieren des Widerstandswerts
in dem leitenden Zustand dieses Transistors aufweist.
Die zuvor genannten und weiteren Aufgaben, Merkmale und Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden
anhand mehrerer Figuren gegebenen Beschreibung ersichtlich,
wobei die Figuren bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung
betreffen.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild, das schematisch die Ge
samtanordnung einer Rauschformungs-1 Bit-Digital/Analog-
Wandlerschaltung darstellt, auf welche die vorliegende
Erfindung vorteilhaft anwendbar ist.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild, das schematisch eine Anordnung
eines Digital/Analog-Wandlers des Impuls
breitenmodulationstyps darstellt, der ein Mehrpegel-
Analogausgangssignal erzeugt.
Fig. 3A bis 3D zeigen Impulsdiagramme, auf die zur Beschreibung
der Arbeitsweise des Digital/Analog-Wandlers
gemäß Fig. 2 Bezug genommen wird.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Komplementär-
Metalloxid-Halbleiter- (CMOS)Inverters, der
eine Ausgangssignal-Pufferstufe bildet.
Fig. 5 zeigt ein schematisches Diagramm, auf das zur Erläuterung
der Temperatur-Charakteristik eines Widerstands,
der innerhalb einer integrierten Schaltung
(IC) vorgesehen ist, Bezug genommen wird.
Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Digital/
Analog-Wandlers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild, das eine Anordnung eines
Ausgangsteils darstellt, auf den der Inverter gemäß
der vorliegenden Erfindung anwendbar ist.
Fig. 8A bis Fig. 8C zeigen Impulsdiagramme, auf die zur Be
schreibung der Arbeitsweise des Ausgangsteils gemäß
Fig. 7 Bezug genommen wird.
Fig. 9 zeigt eine schematische Draufsicht, die einen Digital/
Analog-Wandler gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt.
Fig. 10 zeigt eine Darstellung eines Teils der Anordnung gemäß
Fig. 9.
Fig. 11 zeigt eine Darstellung, die den Aufbau des Ausführungsbeispiels,
wie es in Fig. 9 u. Fig. 10 gezeigt
ist, angibt.
Im folgenden wird anhand von Fig. 6 bis Fig. 8A . . . 8C ein
Ausführungsbeispiel einer Ausgangsschaltung für ein impuls
breitenmoduliertes Signal in einem Digital/Analog-Wandler
gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die vorliegende Erfindung
auf einen Digital/Analog-Wandler des Pulsbreitenmodulationssystems
in einer Großbereichintegrations- (LSI-)Schaltung
angewendet. Eine Ausgangssignal-Pufferschaltung, die in der
Endstufe diese D/A-Wandlers vorgesehen ist, weist einen
Aufbau auf, wie er in Fig. 6 gezeigt ist.
In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 30 ein p-Substrat.
Auf dem p-Substrat 30 ist eine vorbestimmte Schaltungsanordnung
ausgebildet. An das p-Substrat 30 wird über einen
Referenzspannungsversorgungsanschluß 41, der auf einer Lei
terplattenseite vorgesehen ist, eine Referenzspannung gelegt.
Im vorliegenden Fall ist ein Signal, das dem Refe
renzspannungsversorgungsanschluß 41 zugeführt wird, ein
Spannungssignal, das von einer variablen Spannungsquelle
(nicht gezeigt) erzeugt ist, dessen Spannung in einem Bereich
von beispielsweise +0,5 V bis -3,0 V eingestellt werden
kann, wobei ein Bezugserdpotential 0 V beträgt.
An der Oberfläche des p-Substrats 30 sind ein n-Dotierungsbereich
31 und n-Dotierungsbereiche 32 u. 33 für die Ausgangssignal-
Pufferstufe ausgebildet, und innerhalb des n-
Dotierungsbereichs sind p-Dotierungsbereiche 34 u. 35 ausgebildet.
In dem Abschnitt zwischen den p-Dotierungsbereichen
34 u. 35 ist über einem Oxidfilm oder dergl. eine
Elektrode 36 ausgebildet, während in dem Abschnitt zwischen
den n-Dotierungsbereichen 32 u. 33 über einem Oxidfilm oder
dergl. eine Elektrode 37 ausgebildet ist. Von den Elektroden
36 u. 37 sind Verbindungen zu einem gemeinsamen Anschlußpunkt
42 herausgeführt.
In der auf diese Weise hergestellten Anordnung bilden die
p-Dotierungsbereiche 34, 35 innerhalb des n-Dotierungsbereich
31 und die Gate-Elektrode 36 einen p-Kanal-Transistor,
während die n-Dotierungsbereiche 32, 33 und die Gate-
Elektrode 37 einen n-Kanal-Transistor bilden. Auf diese
Weise stellen der p-Kanal-Transistor und der n-Kanal-Transistor
eine Ausgangssignal-Pufferstufe ähnlich derjenigen
gemäß Fig. 4 dar. Im vorliegenden Fall wird der n-Kanal-
Transistor mit einem Substratpotential, das durch das Potential
an dem Referenzspannungsversorgungsanschluß 41 bestimmt
ist, als einer Gate-Vorspannung versorgt. Mit dem p-
Dotierungsbereich 34 und dem n-Dotierungsbereich 31 ist ein
Spannungsquellen-Anschluß V DD verbunden, während ein anderer
Spannungsquellen-Anschluß V SS mit dem n-Dotierungsbereich 32
verbunden ist. Ferner sind der p-Dotierungsbereich 35 und
der n-Dotierungsbereich 33 miteinander verbunden.
Die Schaltungskonfiguration in dieser Ausgangssignal-Pufferstufe
mit weiteren Schaltungselementen wird im folgenden
anhand von Fig. 7 beschrieben.
Wie in Fig. 7, ist ein Anschlußpunkt 51 vorgesehen, an
den ein impulsbreitenmodulierter (PWM) Impuls von dem D/A-
Wandlerteil gelegt wird. Der Anschlußpunkt 51 ist mit einem
ersten Ausgangssignal-Pufferteil 52 verbunden, der wie in
Fig. 6 gezeigt, aufgebaut ist. De Anschlußpunkt 51 ist ferner
über einen Inverter 53 mit einem zweiten Ausgangssignal-
Pufferteil 54 verbunden, der wie in Fig. 6 gezeigt,
aufgebaut ist. Auf diese Weise geben der erste bzw. der
zweite Ausgangssignal-Pufferteil PWM-Impulse ab. Die Ausgangssignale
des ersten und des zweiten Ausgangssignal-
Pufferteils 52 u. 54 werden jeweils durch Filterschaltungen
55 u. 56 an einem plusseitigen bzw. einen minusseitigen
Eingangsanschluß eines Substrahiergliedes 57 gelegt, und ein
Signal, das durch das Substrahierglied durch Substrahieren
gewonnen ist, wird einem Ausgangsanschluß 58 zugeführt.
Im folgenden wird ein Ausgabeablauf dieser Ausgangsschaltung
anhand von Fig. 8A bis Fig. 8C erläutert.
Der Inverter 53 ist mit dem ersten und dem zweiten Ausgangssignal-
Pufferteil 52 u. 54 verbunden, so daß wenn ein
PWM-Impuls von dem ersten Ausgangssignal-Pufferteil 52 gewonnen
wird (vergleiche Fig. 8A), dieser invertiert wird, wie
die in Fig. 8B gezeigt ist. Dann werden diese PWM-Ausgangsimpulse
aus dem ersten und dem zweiten Ausgangssignal-
Pufferteil 52 u. 54 durch das Substrahierglied 57 subtrahiert,
wodurch ein PWM-Impuls, in dem beide Spitzenwerte der
beiden PWM-Impulse addiert sind, dem Ausgangsanschluß 58
zugeführt wird, vergleiche Fig. 8C.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es, da wie zuvor beschrieben
das Substratpotential dem n-Kanal-Transistor in
jedem der ersten und zweiten Ausgangssignal-Pufferteile 52
u. 54 als die Gate-Vorspannung zugeführt wird, möglich, die
Einschaltzustands-Widerstandswerte der beiden Transistoren
in den Ausgangssignal-Pufferteilen 52 u. 54 einander gleich
zu machen. Dies bedeutet im einzelnen, daß wenn das Sub
stratpotential durch Variieren des Werts der an den Refe
renzspannungsversorgungsanschluß 41 gelegten Spannung in dem
zuvor erwähnten Bereich gebildet wird, ein Schwellwert Vth
des n-Kanal-Transistors geändert wird, um den Einschaltzustands-
Widerstandswert zu variieren, um es auf diese Weise
möglich zu machen, den Einschaltzustands-Widerstandswert des
n-Kanal-Transistors einzustellen. Durch Einstellen des Ein
schaltzustands-Widerstandswerts des n-Kanal-Transistors ist
es möglich, die Einschaltzustands-Widerstandswerte der beiden
Transistoren, die den Ausgangssignal-Pufferspeicher
bilden, einander gleich zu machen.
Wenn die Einschaltzustands-Widerstandswerte der beiden
Transistoren gleich sind, sind auch die Temperatur-Charakteristika
des n-Kanal-Transistors und des p-Kanal-Transistors,
welche die betreffenden Ausgangssignal-Pufferteile bilden,
einander gleich, so daß unabhängig von den Schwankungen der
Umgebungstemperatur ein einwandfreier PWM-Impuls, der keine
Rauschkomponente enthält, erzeugt werden kann, wodurch das
S/N-Verhältnis des Ausgangssignals verbessert ist. Daher ist
es, wenn der Ausgangssignal-PWM-Impuls dem Tiefpaßfilter
zugeführt wird und dadurch als ein analoges Audiosignal
verarbeitet wird, möglich, ein einwandfreies Audiosignal zu
gewinnen, dessen S/N-Verhältnis sehr hoch, beispielsweise
höher als 120 dB, liegt.
Wie zuvor beschrieben, können gemäß diesem Ausführungsbeispiel
die Einschaltzustands-Widerstandswerte der beiden
Transistoren, die die Ausgangssignal-Pufferstufe bilden, auf
einfache Weise einander gleich gemacht werden, und zwar
unabhängig von Schwankungen der Umgebungstemperatur, wodurch
ein ausgezeichneter PWM-Impuls erzeugt wird, der eine kleine
Rauschkomponente aufweist.
Anhand von Fig. 9 bis Fig. 11 wird im folgenden die Erdung
in der LSI-Schaltung erläutert, die den D/A-Wandler gemäß
der vorliegenden Erfindung darstellt.
In der Anordung, die in Fig. 9 gezeigt ist, ist eine LSI-
Schaltung vorgesehen, die mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnet
ist. Die LSI-Schaltung 70 ist auf einer Leiterplatte 61
montiert, die geerdet ist. In der Einchip-LSI-Schaltung 70
sind ein Digital-Signalverarbeitungsteil 71, der ein digitales
Signal in ein analoges Signal umsetzt, und ein Analog-
Signalverarbeitungsteil 72 linksseitig bzw. rechtsseitig in
einer sog. Einchip-Bauweise vorgesehen. Der Digital-Signal
verarbeitungsteil 71 kann aus dem digitalen Interpolationsfilter
2, dem D/A-Wandler 3, der in Fig. 1 gezeigt ist, oder
dergl. gebildet sein, während der Analog-Signalverarbeitungsteil
72 eine Ausgangssignal-Pufferschaltung (Ausgangssignal-
Pufferstufe 4 gemäß Fig. 1) sein kann, die das analoge
Signal erhält, das durch den Digital-Signalverarbeitungsteil
71 in die analoge Form umgesetzt ist. Eine trennende
Erdungselektrode 73 ist auf der oberen Oberfläche des
Grenzbereichs zwischen den zwei Signalverarbeitungsteilen 71
u. 72 vorgesehen. die Erdungselektrode 73 ist durchgehend
von dem einen Ende zu dem anderen Ende der oberen Oberfläche
des Grenzbereichs ausgebildet, und eine Breite derselben,
die mit "W" bezeichnet ist, ist beispielsweise zu 50 Mikrometer
bestimmt. Die trennende Erdungselektrode 73 ist mit
einem Erdungselektrodenabschnitt 62 a, der auf der Leiterplatte
61 vorgesehen ist, über einen Leitungsdraht 63 verbunden.
Erdungselektroden 74 u. 75 sind unabhängig voneinander
auf den oberen Oberflächen des Digital-Signalsverarbeitungsteils
71 und des Analog-Signalverarbeitungsteils 72
ausgebildet und jeweils mit Erdungselektrodenabschnitten 62 b
u. 62 c, die auf der Leiterplatte 61 ausgebildet sind, über
Leitungsdrähte 63 verbunden. Im vorliegenden Fall sind,
während der Erdungselektrodenabschnitt 62 a, der mit der
trennenden Erdungselektrode 73 verbunden ist, mit dem Er
dungsabschnitt der Leiterplatte 61 verbunden sein kann, die
Erdungselektrodenabschnitte 62 b u. 62 c jeweils mit den
Erdungselektroden 74 u. 75 der zwei Signalverarbeitungsteile
71 u. 72 verbunden. Der Erdungselektrodenabschnitt 62 a muß
unabhängig ausgebildet sein.
Die innere Struktur der LSI-Schaltung 70 wird im folgenden
anhand von Fig. 10 beschrieben.
Wie in Fig. 10 gezeigt, sind n⁺-Dotierungsbereiche und n⁺-
Dotierungsbereiche, die vorbestimmte Schaltungselemente
bilden, an der Oberfläche eines p--Halbleitersubstrats 70 a
ausgebildet und in linke und rechte Abschnitte unterteilt,
um die Schaltungsanordnung, bestehend aus dem Digital-
Signalverarbeitungsteil 71 und dem Analog-Signalverarbeitungsteil
72, zu schaffen. In dem Grenzabschnitt zwischen
den zwei Signalverarbeitungsteilen 71 u. 72, d. h. dem zentralen
Abschnitt der Oberfläche der LSI-Schaltung 70, ist
die trennende p⁺-Elektrode 73 vorgesehen, die durch dieselbe
Dotierung wie diejenige, die das Halbleitersubstrat 70 a
aufweist, erzeugt ist. Die Erdungselektrode 74 des Digital-
Signalverarbeitungsteils 71 und die Erdungselektrode 75 des
Analog-Signalverarbeitungsteils 72 sind jeweils als p⁺-
Dotierungsbereiche vorgesehen. Ein Spannungsquellenanschluß
DV DD des Digital-Signalverarbeitungsteils 71 ist aus dem
vorbestimmten n--Dotierungsbereich herausgeführt, während
ein anderer Spannungsquellenanschluß DV SS aus dem vorbestimmten
n⁺-Dotierungsbereich herausgeführt ist. Ferner ist
ein Spannungsquellenanschluß AV DD des Analog-Signalverarbeitungsteils
72 aus dem vorbestimmten n--Dotierungsbereich
herausgeführt, während ein anderer Spannungsquellenanschluß
AV SS aus dem vorbestimmten n⁺-Dotierungsbereich herausgeführt
ist.
Dementsprechend sind, wie in Fig. 11 gezeigt, unter der
Bedingung, daß die Schaltung innerhalb des Digital-Signal
verarbeitungsteils 71 und die Schaltung innerhalb des Analog-
Signalverarbeitungsteils 72 voneinander durch das Erdpotential
in dem Grenzabschnitt isoliert sind, der Spannungs
quellenanschluß DV DD oder AV DD und der Spannungsquellenanschluß
DV SS oder AV SS nicht miteinander verbunden, und die
zwei Signalverarbeitungsteile 71 u. 72 sind außerdem jeweils
geerdet. Ferner sind die Schaltungsströme innerhalb der
Signalverarbeitungsteile 71 u. 72 daran gehindert, zu den
Erdungselektroden 74 u. 75 der zwei Signalverarbeitungsteile
71 u. 72 zu fließen.
Demzufolge werden die Stromversorgungsquellensignale getrennt
an die zwei Signalverarbeitungsteile 71 u. 72 geführt,
und eine Rauschkomponente, die von dem Digital-Si
gnalverarbeitungsteil 71 in Form eines Impulses erzeugt
wird, wird daran gehindert, auf die Seite des Analog-Si
gnalverarbeitungsteils 72 zu gelangen, wodurch verhindert
werden kann, daß eine Zitterkomponente (jitter) aufgrund der
Impulsformungsrauschkomponente in dem Signal erzeugt wird,
das von dem Analog-Signalverarbeitungsteil 72 gewonnen wird.
Dementsprechend wird das analoge Audiosignal, das sich aus
dem Umsetzen des digitalen Audiosignals durch die LSI-
Schaltung 70 in diesem Ausführungsbeispiel ergibt, zu einem
ausgezeichneten Audiosignal, das keine Rauschkomponente
aufweist und dessen S/N-Verhältnis beträchtlich verbessert
werden kann.
Obgleich die Breite W der trennenden Erdungselektrode 73 zu
50 Mikrometer in dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel
vorbestimmt ist, ist - falls dies möglich ist - vorzuziehen,
die Breite W größer als 50 Mikrometer zu machen.
Wie zuvor ausgeführt, sind der Digital-Signalverarbeitungsteil
und der Analog-Signalverarbeitungsteil, die innerhalb
ein und desselben Chips vorgesehen sind, darin gehindert,
sich gegenseitig zu beeinflussen, wodurch die Signalverarbeitung
zufriedenstellend durch den Analog-Signalverarbeitungsteil
ausgeführt werden kann, ohne daß sie durch eine
Rauschkomponente beeinflußt wird, die in dem Digital-Si
signalverarbeitungsteil erzeugt wird. Auf diese Weise ist es
möglich, ein ausgezeichnetes Signal zu gewinnen, in dem die
Zitterkomponente (jitter) aufgrund der Rauschkomponente
vermieden und das S/N-Verhältnis verbessert werden kann.
Die vorliegende Erfindung ist selbstverständlich nicht auf
die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Es können
vielmehr zahlreiche Änderungen und Modifikationen durch den
Fachmann ausgeführt werden, ohne daß dazu der allgemeine Er
findungsgedanke und der Schutzumfang, wie er durch die Ansprüche
bestimmt ist, verlassen werden müßten.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für einen Digital-Analog-Wandler zum
Umsetzen eines digitalen Signals in ein analoges Signal,
mit
- (a) einem digitalen Interpolationsfilter, dem ein digitales Eingangssignal zugeführt wird, welchem eine Ab tastfrequenz fs zugrundeliegt, und zum Erzeugen eines modifizierten digitalen Signals, dem eine Abtastfrequenz Nfs (N<1) zugrundeliegt und das eine geringere Bitanzahl als diejenige des digitalen Eingangssignals hat, und
- (b) einem Impulsbreitenmodulator, dem das modifizierte digitale Signal zugeführt wird, zum Erzeugen eines Impulssignals, das eine Impulsbreite hat, die dem mo difizierten digitalen Signal entspricht,
gekennzeichnet durch
- (c) eine Ausgangssignal-Pufferstufe (52, 53, 54), der das Ausgangssignal des Impulsbreitenmodulators zugeführt wird und die eine Komplementär-Metalloxid-Halbleiter- (CMOS-)Inverterschaltung (32, 33, 37/34, 35, 36) aufweist, die aus p-Kanal-Transistoren gebildet ist, und
- (d) eine Tiefpaßfilteranordnung (55, 56), die mit den Ausgangssignalen der Ausgangssignal-Pufferstufe (52, (53, 54) versorgt wird, wobei das digitale Interpolationsfilter, der Impulsbreitenmodulator und die Ausgangssignal- Pufferstufe in einer integrierten Schaltung (70) ausgebildet sind und einer der p-Kanal- oder n-Kanal-Transistoren ein Mittel zum Regeln der Spannung, die an das Substrat (30) der integrierten Schaltung (70) gelegt ist, zum Justieren des Widerstandswerts in dem leitenden Zustand dieses Transistors aufweist.
2. Schaltungsanordnung für einen Digital-Analog-Wandler nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgangssignal-Pufferstufe eine erste CMOS-Inverterschaltung
(52) zum Erzeugen eines ersten Ausgangssignals,
eine zweite und eine dritte CMOS-Inverterschaltung
(53, 54), die in Reihe geschaltet sind, zum Erzeugen eines
zweiten Ausgangssignals enthält und daß die Tiefpaßfilteranordnung
eine erste Filterschaltung (55), die mit
dem ersten Ausgangssignal versorgt wird, und eine zweite
Filterschaltung (56), die mit dem zweiten Ausgangssignal
versorgt ist, sowie ein Substrahierglied (57), das mit
den Ausgangssignalen der ersten und der zweiten Filterschaltung
(55, 56) versorgt wird, enthält.
3. Schaltungsanordnung für einen Digital/Analog-Wandler nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die integrierte Schaltung (70) ein erstes Erdungsmittel
(74) zum Erden eines ersten Schaltungsteils (71), der zumindest
das digitale Interpolationsfilter und den Impuls
breitenmodulator enthält, ein zweites Erdungsmittel (75)
zum Erden eines zweiten Schaltungsteils (72), der zumindest
die Ausgangssignal-Pufferstufe (52, 53, 54) enthält,
und ein drittes Erdungsmittel (73) zum Erden eines Grenzbereichs
zwischen dem ersten und dem zweiten Schaltungsteil
(71, 72) aufweist.
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