DE4005267A1 - Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika - Google Patents
Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetikaInfo
- Publication number
- DE4005267A1 DE4005267A1 DE19904005267 DE4005267A DE4005267A1 DE 4005267 A1 DE4005267 A1 DE 4005267A1 DE 19904005267 DE19904005267 DE 19904005267 DE 4005267 A DE4005267 A DE 4005267A DE 4005267 A1 DE4005267 A1 DE 4005267A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- side walls
- base plate
- container according
- base body
- shaped
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims abstract description 11
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims abstract description 11
- 239000002537 cosmetic Substances 0.000 title claims abstract description 8
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims abstract description 7
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 12
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 12
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 5
- 230000000875 corresponding effect Effects 0.000 claims 2
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000003814 drug Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D40/00—Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
- A45D40/22—Casings characterised by a hinged cover
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D33/00—Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances
- A45D33/20—Containers with movably mounted drawers
Landscapes
- Closures For Containers (AREA)
Description
Die Erfindung richtet sich auf einen Kunststoffbehäl
ter, insbesondere für Kosmetika, z. B. für plattenför
mige Aufnahmeeinrichtungen für flächige Kompaktpuder
segmente od. dgl., umfassend einen Grundkörper und
einen schwenkbar an diesem angelenkten Deckel.
Ein derartiger Kunststoffbehälter, welcher auch einen
einsetzbaren Applikator umfaßt, ist z. B. aus der US-PS
48 15 608 bekannt.
Zum Auflegen anspruchsvoller, wechselnden Anlässen und
Tageszeiten angepaßter Make-up ist es erforderlich,
z. B. mit Kompaktpudern unterschiedlicher Farbe und
Konsistenz mit jeweils unterschiedlichen Applikatoren
zu arbeiten. Diese Kompaktpuder werden herkömmlicher
weise in Form flächiger Segmente in relativ großflä
chigen, ebenen Kunststoffbehältern untergebracht und
sind dementsprechend vor allem für die häusliche An
wendung bestimmt oder geeignet.
Demgegenüber besteht aber gerade auch bei Geschäfts
reisen oder im Urlaub häufig der Bedarf, ein perfektes
Make-up zu erzielen, wobei dann entweder auf eine
Mehrzahl einzelner kleiner Behälter zurückgegriffen
werden muß oder aber die an sich wünschenswerten Kos
metika nicht zur Verfügung stehen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, einen Kunststoffbehälter der eingangs genann
ten Art zu schaffen, der sich zur Mitführung in der
Handtasche, insbesondere aber zur Mitführung im Reise
gepäck eignet, der dementsprechend fest und in seinen
Abmessungen kompakt aufgebaut ist, und der trotzdem
das Mitführen aller wünschenswerten Farbtöne und Kon
sistenzen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
ein Behälter-Grundkörper zwei im Querschnitt etwa
U-förmige, aufeinander zu offene Seitenwände aufweist,
wobei in die so gebildeten U-Ausnehmungen Halteteile
einschiebbar sind, welche Einschubstege für eine Mehr
zahl übereinander einschiebbarer, plattenförmiger Auf
nahmeeinrichtungen aufweisen. Dabei können in jeder
Aufnahmeeinrichtung in an sich bekannter Weise mehrere
Segmente vorgesehen sein, welche mit Kosmetika, insbe
sondere mit Kompaktpudersegmenten gefüllt sind, und es
kann weiterhin in an sich bekannter Weise vorgesehen
sein, für diese Segmente jeweils gesonderte Auftrags
einrichtungen vorzusehen.
Durch die Einschiebbarkeit bzw. Herausziehbarkeit der
einzelnen plattenförmigen Aufnahmeeinrichtungen können
diese problemlos benutzt werden, wobei sich anderer
seits im geschlossenen Zustand eine kompakte Anordnung
ergibt, die sich leicht mitführen läßt.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Einschub
teile jeweils über einen in eine Nut eingreifenden
stegartigen Vorsprung im Bereich der Ober- und der
Unterseite der Seitenteile festgelegt sind. Auf diese
Weise lassen sich die Einschubteile mit ihrer relativ
komplizierten Struktur gesondert vom Grundkörper des
Behälters kunststofftechnisch problemlos spritzen und
nach dem Spritzen problemlos montieren. Außerdem ist
es durch diese Konstruktion möglich, in ein und die
selbe Behälter-Grundform entsprechend unterschied
lichen Anforderungen unterschiedliche Einschubteile
einzusetzen, so daß sich eine universelle Verwendbar
keit ergibt.
Günstigerweise ist vorgesehen, daß sich von jedem Ein
schubteil ein längsverlaufender Steg nach oben er
streckt und in eine senkrecht zu der Grundplatte des
Grundkörpers verlaufende Nut eingreift, während in der
Grundplatte eine sich nach oben öffnende Nut ausgebil
det ist, in die ein Stegansatz jedes Einschubteils
eingreift. Auf diese Weise können die Einschubteile
wie Schubladen eingeschoben werden und sind dann im
eingeschobenen Zustand in definiertem Abstand von
einander zuverlässig gehalten, so daß die plattenför
migen Aufnahmeeinrichtungen ihrerseits wieder mit de
finiertem Spiel eingeschoben werden können.
Mit Vorteil sind in den Seitenwänden der Einschubteile
den Aufnahmeeinrichtungen zugeordnete Rastvorsprünge
angeordnet, die mit korrespondierenden Rastausnehmun
gen der Aufnahmeeinrichtungen zusammenwirken. Die
Rastvorsprünge sind dabei günstigerweise an Feder
zungen angeordnet, welche durch U-förmige, die Feder
zungen umgebende Aussparungen der Seitenwände der Ein
schubteile gebildet sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß die Aufnahmeein
richtungen nicht unbeabsichtigt aus dem Behälter
herausfallen, insbesondere daß beim Herausnehmen einer
bestimmten Aufnahmeeinrichtung die anderen nicht ver
sehentlich mitgenommen werden. Durch die Anordnung je
einer Rastausnehmung und je eines Rastvorsprungs im
Bereich des vorderen inneren Endes des Einschubweges
wird zudem erreicht, daß eine Aufnahmeeinrichtung
herausgezogen werden kann, bis deren hintere Rastaus
nehmung in die vorderen Rastvorsprünge an den seit
lichen Einschubteilen einrastet, so daß sich auch im
herausgezogenen Zustand eine definiert eingerastete
Position ergibt, wenn die plattenförmige Aufnahmeein
richtung nicht ganz vom Behälter gelöst werden soll.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die vordere, offe
ne Stirnseite des Behälters schräg zur Grundplatte
verlaufend ausgebildet ist, und daß an den Enden der
Einschubstege korrespondierend zur Stirnseite schräg
verlaufende Anschläge derart angeordnet sind, daß die
Aufnahmeeinrichtungen im eingeschobenen Zustand stu
fenartig gegeneinander versetzt angeordnet sind. Auf
diese Weise ist es möglich, eine gewünschte Aufnahme
einrichtung leicht zu erfassen, insbesondere aber kön
nen die Aufnahmeeinrichtungen farbig markiert und be
schriftet werden, so daß die Markierung und Beschrif
tung am freien Ende gut lesbar ist.
Zur Erzielung einer vorteilhaften Abdeckung und eines
gleichermaßen interessanten und ansprechenden Designs
kann vorgesehen sein, daß der Deckel eine nach vorne
heruntergezogene, sich bis zur Grundplatte des Grund
körpers erstreckende Stirnwand aufweist, und daß an
der Unterkante dieser Stirnwand ein in eine Rastaus
nehmung der Bodenplatte eingreifender Rastvorsprung
angeordnet ist. Wird bei dieser Konstruktion bei
spielsweise der Deckel, der ohnehin ein gesondert ge
spritztes Kunststoffteil darstellt, vom Grundkörper
des Behälters farblich abgesetzt ausgestaltet, ergibt
sich ein sehr ansprechendes Äußeres.
Günstigerweise ist in eine Ausnehmung des Deckels ein
Spiegel eingesetzt. Hierdurch wird in an sich bekann
ter Weise das Auftragen der in dem Behälter enthalte
nen Kosmetika erleichtert.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Kunststoffbehälters in Verbindung
mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsge
mäßen Behälter bei geöffnetem Deckel,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Grundkörper des Behäl
ters bei herausgenommenen Einschubteilen und
ohne plattenförmige Aufnahmeeinrichtungen längs
der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Deckel längs der Linie
III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine gegenüber den jeweils im gleichen Maßstab
gezeichneten Fig. 1 bis 3 vergrößerte Darstel
lung der Einschubteile, und
Fig. 5 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils V
in Fig. 4.
Ein in der Zeichnung dargestellter Kunststoffbehälter
umfaßt einen Grundkörper 1 und einen Deckel 2.
Der Grundkörper 1 weist eine abgerundete, sich nach
oben erstreckende hintere Stirnwand 3 auf, an dessen
Oberkante ein Schwenklager 4 mit einem Schwenklager
bolzen 5 für den Deckel 2 angeformt ist. An der gegen
überliegenden Stirnseite ist der Grundkörper 1 offen
ausgebildet.
Die Stirnwand 3 geht über in eine Grundplatte 6, an
der wiederum seitlich Seitenwände 7 angeformt sind,
welche im Querschnitt (vgl. Fig. 2) U-förmig derart
ausgebildet sind, daß die U-Öffnungen einander zuge
wandt sind. An dem oberen U-Schenkel 8 der Seitenwand
7 ist eine sich nach unten öffnende Führungsnut 9 aus
gebildet. Im Übergangsbereich zwischen jeder Seiten
wand 7 und der Grundplatte 6 ist eine nach oben offene
Führungsnut 10 vorgesehen. In der Mitte der Vorder
kante 11 der Grundplatte 6 ist eine Rastausnehmung 12
ausgebildet.
Der Deckel 2 weist an seiner Hinterkante 13 zwei
Schwenklageransätze auf, welche in einer Ausnehmung 14
der rückwärtigen Stirnwand 3 des Grundkörpers 1 mit
den dortigen Schwenklageransätzen 4 fluchtend zu lie
gen kommen und ebenfalls von den Schwenklagerbolzen 5
durchsetzt werden. Der Deckel 2 weist eine bogenförmig
heruntergezogene vordere Stirnwand 15 auf, welche ins
besondere aus ästhetischen Gründen, aber auch um das
Angreifen beim Öffnen des Deckels 2 zu erleichtern wie
in Fig. 1 dargestellt seitlich herumgezogene Abschnit
te 16 aufweisen kann. An der freien unteren Vorderkan
te 17 der Stirnseite 15 des Deckels 2 ist ein Rastvor
sprung 18 korrespondierend zur Rastausnehmung 12 in
der Grundplatte 6 vorgesehen, so daß der Deckel 2 auf
den Grundkörper 1 zum Schließen aufgerastet werden
kann. Der Deckel 2 weist ein geschlossenes Rechteck
von Stegen 19 auf, wobei in die so gebildete Ausneh
mung ein Spiegel 20 eingesetzt ist. Im Bereich der
gebogenen Stirnwand sind in den Deckel 2 zwei im Ab
stand zueinander angeordnete, parallele Verstärkungs
rippen 21 angespritzt.
In Fig. 4 sind in vergrößertem Maßstab Einschubteile
22 dargestellt, welche an der Oberseite und an der
Unterseite je einen stegartigen Vorsprung 23 bzw. 24
aufweisen, wobei diese Vorsprünge beim Einschieben in
den Grundkörper 1 in die vorstehend beschriebenen Nu
ten 9 bzw. 10 eingreifen.
Die Einschubteile 22 umfassen jeweils eine Grundplatte
25 an deren Vorderende seitliche Ansätze 26 angeformt
sind, deren Außenkontur der Innenkontur der Seiten
wände 7 des Grundkörpers 1 entsprechen und dementspre
chend den Bereich zwischen diesen Seitenwänden 7 und
den Grundplatten 25 abdecken.
Von den Grundplatten 25 erstrecken sich senkrecht zu
diesen seitlich von diesen weg im gleichmäßigen Ab
stand zueinander mehrere Einschubstege 27, zwischen
welchen so Führungsnuten 28 gebildet werden.
In diese Führungsnuten 28 können, wie in Fig. 1 darge
stellt, übereinander plattenförmige Aufnahmeeinrich
tungen 29 eingeschoben werden. An dem hinteren Ende
der Einschubstege 27 sind treppenartig gegeneinander
versetzt Anschläge 30 vorgesehen, so daß die Vorder
kanten 31 der Aufnahmeeinrichtungen 29 im eingescho
benen Zustand ebenfalls treppenartig gegeneinander
versetzt angeordnet sind, so daß im Bereich dieser
Vorderkanten Markierungen angebracht werden können und
die einzelnen Einschubeinrichtungen problemlos iden
tifiziert und herausgezogen werden können.
An den Grundplatten 25 sind Rastvorsprünge 32 vorge
sehen, und zwar in jeder Nut 28 je ein Rastvorsprung
32 im Bereich des vorderen und je ein Rastvorsprung 32
im Bereich des hinteren Endes der Nut. Korrespondie
rend hierzu sind in den Aufnahmeeinrichtungen Rastnu
ten 33 ausgebildet, so daß im eingeschobenen Zustand
die Aufnahmeeinrichtungen 29 bzw. deren Rastnuten 33
mit den Rastvorsprüngen 32 in Eingriff stehen. Beim
Herausziehen der Aufnahmeeinrichtungen 29 kann eine
definierte herausgezogene Endlage dadurch eingestellt
werden, daß die vorderen Rastvorsprünge 32 in die hin
teren Rastausnehmungen 33 der Aufnahmeeinrichtungen 29
einrasten. Die Rastvorsprünge 32 sind jeweils am vor
deren Ende von Federzungen 34 angeordnet, welche durch
U-förmige, in Fig. 4 gestrichelt angedeutete Ausstan
zungen 35 der Grundplatten 25 gebildet sind.
Ein vorstehend beschriebener Kunststoffbehälter eignet
sich besonders gut zur Unterbringung von Kompaktpuder
segmenten. Andererseits wird aus der Beschreibung aber
auch deutlich, daß in den Aufnahmeeinrichtungen z. B.
auch Pharmazeutika, kosmetische Accessoires oder ande
re in der Handtasche oder auf Reisen mitzuführende
Utensilien vorteilhaft untergebracht werden können.
Claims (8)
1. Kunststoffbehälter, insbesondere für Kosmetika,
z. B. für plattenförmige Aufnahmeeinrichtungen für flä
chige Kompaktpudersegmente od. dgl., umfassend einen
Grundkörper und einen schwenkbar an diesem angelenkten
Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
(1) zwei im Querschnitt etwa U-förmige, aufeinander zu
offene Seitenwände (7) aufweist, wobei in die U-Aus
nehmungen Einschubteile (22) einschiebbar sind, welche
Einschubstege (27) für eine Mehrzahl übereinander ein
schiebbarer, plattenförmiger Aufnahmeeinrichtungen
(29) aufweisen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einschubteile (22) jeweils über einen in eine
Nut greifenden stegartigen Vorsprung (23, 24) im Be
reich der Ober- und der Unterseite der Seitenwände (7)
festgelegt sind.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich von jedem Einschubteil (22) ein längsverlau
fender Steg (23) nach oben erstreckt und in eine senk
recht zu der Grundplatte (6) des Grundkörpers (2) ver
laufende Nut (9) eingreift, während in der Grundplatte
(6) eine sich nach oben öffnende Nut (10) ausgebildet
ist, in die ein Stegansatz (24) jedes Einschubteils
(22) eingreift.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Seitenwänden (Grundplatte 25) der Einschub
teile (22) den Aufnahmeeinrichtungen (29) zugeordnete
Rastvorsprünge (32) angeordnet sind, die mit korres
pondierenden Rastausnehmungen (33) der Aufnahmeein
richtungen (29) zusammenwirken.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastvorsprünge (32) an Federzungen (34) ange
ordnet sind, welche durch U-förmige, die Federzungen
(34) umgebende Aussparungen der Seitenwände (Grund
platte 25) der Einschubteile (22) gebildet sind.
6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere, offene Stirnseite des Grundkörpers
(1) schräg zur Grundplatte (6) verlaufend ausgebildet
ist, und daß an den inneren Enden der Einschubstege
(27) korrespondierend schräg zueinander angeordnete
Anschläge (30) derart vorgesehen sind, daß die Aufnah
meeinrichtungen (29) im eingeschobenen Zustand stu
fenartig gegeneinander versetzt angeordnet sind.
7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (2) eine nach vorne heruntergezogene,
sich bis zur Grundplatte (6) des Grundkörpers (1) er
streckende Stirnwand (15) aufweist, und daß an der
Unterkante (17) dieser Stirnwand (15) ein in eine
Rastausnehmung (12) der Grundplatte (6) eingreifender
Rastvorsprung (18) angeordnet ist.
8. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in eine Ausnehmung des Deckels (2) ein Spiegel
(20) eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904005267 DE4005267A1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904005267 DE4005267A1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4005267A1 true DE4005267A1 (de) | 1991-08-22 |
Family
ID=6400549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904005267 Withdrawn DE4005267A1 (de) | 1990-02-20 | 1990-02-20 | Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4005267A1 (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1875541A (en) * | 1932-09-06 | Vanity case | ||
| FR731814A (fr) * | 1932-02-25 | 1932-09-08 | Daniel Lafon Et Cie | Boîte à poudre |
| WO1986000600A1 (en) * | 1984-07-02 | 1986-01-30 | Janet Strnad | Magnetic cosmetic case |
| DE8602838U1 (de) * | 1986-02-05 | 1986-05-22 | Kurz Kunststoffe GmbH, 7452 Haigerloch | Mehrteiliger Aufnahmebehälter |
| DE8702289U1 (de) * | 1987-02-14 | 1987-04-16 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Aufbewahrungsbehälter, im wesentlichen von Quaderform, für insbesondere flache Gegenstände |
| DE3728113A1 (de) * | 1987-08-22 | 1989-03-02 | Fischer Artur Werke Gmbh | Behaelter fuer aufzeichnungstraeger |
| DE8816560U1 (de) * | 1988-04-11 | 1989-12-21 | LOUVRETTE Gerd + Dieter Erlhöfer GmbH, 5883 Kierspe | Dose mit Drückerverschluß |
| DE9000820U1 (de) * | 1990-01-25 | 1990-04-12 | Kunststoffwerk Simon GmbH, 7580 Bühl | Schnappverschluß einer Dose zum lösbaren Verriegeln eines Deckels in dessen Schließlage auf einem Dosenunterteil |
-
1990
- 1990-02-20 DE DE19904005267 patent/DE4005267A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1875541A (en) * | 1932-09-06 | Vanity case | ||
| FR731814A (fr) * | 1932-02-25 | 1932-09-08 | Daniel Lafon Et Cie | Boîte à poudre |
| WO1986000600A1 (en) * | 1984-07-02 | 1986-01-30 | Janet Strnad | Magnetic cosmetic case |
| DE8602838U1 (de) * | 1986-02-05 | 1986-05-22 | Kurz Kunststoffe GmbH, 7452 Haigerloch | Mehrteiliger Aufnahmebehälter |
| DE8702289U1 (de) * | 1987-02-14 | 1987-04-16 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Aufbewahrungsbehälter, im wesentlichen von Quaderform, für insbesondere flache Gegenstände |
| DE3728113A1 (de) * | 1987-08-22 | 1989-03-02 | Fischer Artur Werke Gmbh | Behaelter fuer aufzeichnungstraeger |
| DE8816560U1 (de) * | 1988-04-11 | 1989-12-21 | LOUVRETTE Gerd + Dieter Erlhöfer GmbH, 5883 Kierspe | Dose mit Drückerverschluß |
| DE9000820U1 (de) * | 1990-01-25 | 1990-04-12 | Kunststoffwerk Simon GmbH, 7580 Bühl | Schnappverschluß einer Dose zum lösbaren Verriegeln eines Deckels in dessen Schließlage auf einem Dosenunterteil |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2318291C2 (de) | Behälter | |
| DE69325653T2 (de) | Verschlussvorrichtung | |
| DE8614126U1 (de) | Behälter, insbesondere Farbkasten | |
| DE2302932A1 (de) | Aufbewahrungsbehaelter fuer eine kassette | |
| DE29610825U1 (de) | Werkzeugbehälter | |
| DE69326763T2 (de) | Tropfendosierspender | |
| DE2729737A1 (de) | Dicht verschliessbarer, unterteilbarer behaelter | |
| AT400702B (de) | Kasten aus kunststoff | |
| EP0365999A2 (de) | Pflegeset insbesondere für den Reisebedarf | |
| DE3702934C2 (de) | ||
| DE4005267A1 (de) | Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika | |
| EP0684185A1 (de) | Faltbarer Verpackungsbehälter | |
| DE3426312C2 (de) | ||
| DE7028298U (de) | Aufhaenger. | |
| DE8531116U1 (de) | Streudose | |
| DE8202397U1 (de) | Behaelter fuer eine video-kassette | |
| DE20206587U1 (de) | Kasten mit Griff | |
| DE69301949T2 (de) | Schminkdose mit verriegelbaren und austauschbaren Näpfchen | |
| DE69612015T2 (de) | Verpackung | |
| EP0458996B1 (de) | Behälter zur Aufnahme von flüssigen, fliess- oder schüttfähigen Stoffen | |
| DE8336355U1 (de) | Behaelter insbesondere Malkasten | |
| DE8208634U1 (de) | Verschliessbares Behaeltnis | |
| DE7508246U (de) | Spiegelgehäuse, insbesondere für Innen- oder AuBenspiegel für Fahrzeuge | |
| DE3146993A1 (de) | Flachbehaelter zur aufnahme von medizinischen instrumenten | |
| DE2818598A1 (de) | Becherartiger behaelter, verpackungsgefaess o.dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |