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DE4005267A1 - Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika - Google Patents

Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika

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Publication number
DE4005267A1
DE4005267A1 DE19904005267 DE4005267A DE4005267A1 DE 4005267 A1 DE4005267 A1 DE 4005267A1 DE 19904005267 DE19904005267 DE 19904005267 DE 4005267 A DE4005267 A DE 4005267A DE 4005267 A1 DE4005267 A1 DE 4005267A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
base plate
container according
base body
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904005267
Other languages
English (en)
Inventor
Holger Fitjer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Karl Geka Brush GmbH
Original Assignee
Georg Karl Geka Brush GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Karl Geka Brush GmbH filed Critical Georg Karl Geka Brush GmbH
Priority to DE19904005267 priority Critical patent/DE4005267A1/de
Publication of DE4005267A1 publication Critical patent/DE4005267A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/22Casings characterised by a hinged cover
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D33/00Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances
    • A45D33/20Containers with movably mounted drawers

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf einen Kunststoffbehäl­ ter, insbesondere für Kosmetika, z. B. für plattenför­ mige Aufnahmeeinrichtungen für flächige Kompaktpuder­ segmente od. dgl., umfassend einen Grundkörper und einen schwenkbar an diesem angelenkten Deckel.
Ein derartiger Kunststoffbehälter, welcher auch einen einsetzbaren Applikator umfaßt, ist z. B. aus der US-PS 48 15 608 bekannt.
Zum Auflegen anspruchsvoller, wechselnden Anlässen und Tageszeiten angepaßter Make-up ist es erforderlich, z. B. mit Kompaktpudern unterschiedlicher Farbe und Konsistenz mit jeweils unterschiedlichen Applikatoren zu arbeiten. Diese Kompaktpuder werden herkömmlicher­ weise in Form flächiger Segmente in relativ großflä­ chigen, ebenen Kunststoffbehältern untergebracht und sind dementsprechend vor allem für die häusliche An­ wendung bestimmt oder geeignet.
Demgegenüber besteht aber gerade auch bei Geschäfts­ reisen oder im Urlaub häufig der Bedarf, ein perfektes Make-up zu erzielen, wobei dann entweder auf eine Mehrzahl einzelner kleiner Behälter zurückgegriffen werden muß oder aber die an sich wünschenswerten Kos­ metika nicht zur Verfügung stehen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, einen Kunststoffbehälter der eingangs genann­ ten Art zu schaffen, der sich zur Mitführung in der Handtasche, insbesondere aber zur Mitführung im Reise­ gepäck eignet, der dementsprechend fest und in seinen Abmessungen kompakt aufgebaut ist, und der trotzdem das Mitführen aller wünschenswerten Farbtöne und Kon­ sistenzen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Behälter-Grundkörper zwei im Querschnitt etwa U-förmige, aufeinander zu offene Seitenwände aufweist, wobei in die so gebildeten U-Ausnehmungen Halteteile einschiebbar sind, welche Einschubstege für eine Mehr­ zahl übereinander einschiebbarer, plattenförmiger Auf­ nahmeeinrichtungen aufweisen. Dabei können in jeder Aufnahmeeinrichtung in an sich bekannter Weise mehrere Segmente vorgesehen sein, welche mit Kosmetika, insbe­ sondere mit Kompaktpudersegmenten gefüllt sind, und es kann weiterhin in an sich bekannter Weise vorgesehen sein, für diese Segmente jeweils gesonderte Auftrags­ einrichtungen vorzusehen.
Durch die Einschiebbarkeit bzw. Herausziehbarkeit der einzelnen plattenförmigen Aufnahmeeinrichtungen können diese problemlos benutzt werden, wobei sich anderer­ seits im geschlossenen Zustand eine kompakte Anordnung ergibt, die sich leicht mitführen läßt.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Einschub­ teile jeweils über einen in eine Nut eingreifenden stegartigen Vorsprung im Bereich der Ober- und der Unterseite der Seitenteile festgelegt sind. Auf diese Weise lassen sich die Einschubteile mit ihrer relativ komplizierten Struktur gesondert vom Grundkörper des Behälters kunststofftechnisch problemlos spritzen und nach dem Spritzen problemlos montieren. Außerdem ist es durch diese Konstruktion möglich, in ein und die­ selbe Behälter-Grundform entsprechend unterschied­ lichen Anforderungen unterschiedliche Einschubteile einzusetzen, so daß sich eine universelle Verwendbar­ keit ergibt.
Günstigerweise ist vorgesehen, daß sich von jedem Ein­ schubteil ein längsverlaufender Steg nach oben er­ streckt und in eine senkrecht zu der Grundplatte des Grundkörpers verlaufende Nut eingreift, während in der Grundplatte eine sich nach oben öffnende Nut ausgebil­ det ist, in die ein Stegansatz jedes Einschubteils eingreift. Auf diese Weise können die Einschubteile wie Schubladen eingeschoben werden und sind dann im eingeschobenen Zustand in definiertem Abstand von­ einander zuverlässig gehalten, so daß die plattenför­ migen Aufnahmeeinrichtungen ihrerseits wieder mit de­ finiertem Spiel eingeschoben werden können.
Mit Vorteil sind in den Seitenwänden der Einschubteile den Aufnahmeeinrichtungen zugeordnete Rastvorsprünge angeordnet, die mit korrespondierenden Rastausnehmun­ gen der Aufnahmeeinrichtungen zusammenwirken. Die Rastvorsprünge sind dabei günstigerweise an Feder­ zungen angeordnet, welche durch U-förmige, die Feder­ zungen umgebende Aussparungen der Seitenwände der Ein­ schubteile gebildet sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß die Aufnahmeein­ richtungen nicht unbeabsichtigt aus dem Behälter herausfallen, insbesondere daß beim Herausnehmen einer bestimmten Aufnahmeeinrichtung die anderen nicht ver­ sehentlich mitgenommen werden. Durch die Anordnung je einer Rastausnehmung und je eines Rastvorsprungs im Bereich des vorderen inneren Endes des Einschubweges wird zudem erreicht, daß eine Aufnahmeeinrichtung herausgezogen werden kann, bis deren hintere Rastaus­ nehmung in die vorderen Rastvorsprünge an den seit­ lichen Einschubteilen einrastet, so daß sich auch im herausgezogenen Zustand eine definiert eingerastete Position ergibt, wenn die plattenförmige Aufnahmeein­ richtung nicht ganz vom Behälter gelöst werden soll.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die vordere, offe­ ne Stirnseite des Behälters schräg zur Grundplatte verlaufend ausgebildet ist, und daß an den Enden der Einschubstege korrespondierend zur Stirnseite schräg verlaufende Anschläge derart angeordnet sind, daß die Aufnahmeeinrichtungen im eingeschobenen Zustand stu­ fenartig gegeneinander versetzt angeordnet sind. Auf diese Weise ist es möglich, eine gewünschte Aufnahme­ einrichtung leicht zu erfassen, insbesondere aber kön­ nen die Aufnahmeeinrichtungen farbig markiert und be­ schriftet werden, so daß die Markierung und Beschrif­ tung am freien Ende gut lesbar ist.
Zur Erzielung einer vorteilhaften Abdeckung und eines gleichermaßen interessanten und ansprechenden Designs kann vorgesehen sein, daß der Deckel eine nach vorne heruntergezogene, sich bis zur Grundplatte des Grund­ körpers erstreckende Stirnwand aufweist, und daß an der Unterkante dieser Stirnwand ein in eine Rastaus­ nehmung der Bodenplatte eingreifender Rastvorsprung angeordnet ist. Wird bei dieser Konstruktion bei­ spielsweise der Deckel, der ohnehin ein gesondert ge­ spritztes Kunststoffteil darstellt, vom Grundkörper des Behälters farblich abgesetzt ausgestaltet, ergibt sich ein sehr ansprechendes Äußeres.
Günstigerweise ist in eine Ausnehmung des Deckels ein Spiegel eingesetzt. Hierdurch wird in an sich bekann­ ter Weise das Auftragen der in dem Behälter enthalte­ nen Kosmetika erleichtert.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kunststoffbehälters in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsge­ mäßen Behälter bei geöffnetem Deckel,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Grundkörper des Behäl­ ters bei herausgenommenen Einschubteilen und ohne plattenförmige Aufnahmeeinrichtungen längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Deckel längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine gegenüber den jeweils im gleichen Maßstab gezeichneten Fig. 1 bis 3 vergrößerte Darstel­ lung der Einschubteile, und
Fig. 5 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils V in Fig. 4.
Ein in der Zeichnung dargestellter Kunststoffbehälter umfaßt einen Grundkörper 1 und einen Deckel 2.
Der Grundkörper 1 weist eine abgerundete, sich nach oben erstreckende hintere Stirnwand 3 auf, an dessen Oberkante ein Schwenklager 4 mit einem Schwenklager­ bolzen 5 für den Deckel 2 angeformt ist. An der gegen­ überliegenden Stirnseite ist der Grundkörper 1 offen ausgebildet.
Die Stirnwand 3 geht über in eine Grundplatte 6, an der wiederum seitlich Seitenwände 7 angeformt sind, welche im Querschnitt (vgl. Fig. 2) U-förmig derart ausgebildet sind, daß die U-Öffnungen einander zuge­ wandt sind. An dem oberen U-Schenkel 8 der Seitenwand 7 ist eine sich nach unten öffnende Führungsnut 9 aus­ gebildet. Im Übergangsbereich zwischen jeder Seiten­ wand 7 und der Grundplatte 6 ist eine nach oben offene Führungsnut 10 vorgesehen. In der Mitte der Vorder­ kante 11 der Grundplatte 6 ist eine Rastausnehmung 12 ausgebildet.
Der Deckel 2 weist an seiner Hinterkante 13 zwei Schwenklageransätze auf, welche in einer Ausnehmung 14 der rückwärtigen Stirnwand 3 des Grundkörpers 1 mit den dortigen Schwenklageransätzen 4 fluchtend zu lie­ gen kommen und ebenfalls von den Schwenklagerbolzen 5 durchsetzt werden. Der Deckel 2 weist eine bogenförmig heruntergezogene vordere Stirnwand 15 auf, welche ins­ besondere aus ästhetischen Gründen, aber auch um das Angreifen beim Öffnen des Deckels 2 zu erleichtern wie in Fig. 1 dargestellt seitlich herumgezogene Abschnit­ te 16 aufweisen kann. An der freien unteren Vorderkan­ te 17 der Stirnseite 15 des Deckels 2 ist ein Rastvor­ sprung 18 korrespondierend zur Rastausnehmung 12 in der Grundplatte 6 vorgesehen, so daß der Deckel 2 auf den Grundkörper 1 zum Schließen aufgerastet werden kann. Der Deckel 2 weist ein geschlossenes Rechteck von Stegen 19 auf, wobei in die so gebildete Ausneh­ mung ein Spiegel 20 eingesetzt ist. Im Bereich der gebogenen Stirnwand sind in den Deckel 2 zwei im Ab­ stand zueinander angeordnete, parallele Verstärkungs­ rippen 21 angespritzt.
In Fig. 4 sind in vergrößertem Maßstab Einschubteile 22 dargestellt, welche an der Oberseite und an der Unterseite je einen stegartigen Vorsprung 23 bzw. 24 aufweisen, wobei diese Vorsprünge beim Einschieben in den Grundkörper 1 in die vorstehend beschriebenen Nu­ ten 9 bzw. 10 eingreifen.
Die Einschubteile 22 umfassen jeweils eine Grundplatte 25 an deren Vorderende seitliche Ansätze 26 angeformt sind, deren Außenkontur der Innenkontur der Seiten­ wände 7 des Grundkörpers 1 entsprechen und dementspre­ chend den Bereich zwischen diesen Seitenwänden 7 und den Grundplatten 25 abdecken.
Von den Grundplatten 25 erstrecken sich senkrecht zu diesen seitlich von diesen weg im gleichmäßigen Ab­ stand zueinander mehrere Einschubstege 27, zwischen welchen so Führungsnuten 28 gebildet werden.
In diese Führungsnuten 28 können, wie in Fig. 1 darge­ stellt, übereinander plattenförmige Aufnahmeeinrich­ tungen 29 eingeschoben werden. An dem hinteren Ende der Einschubstege 27 sind treppenartig gegeneinander versetzt Anschläge 30 vorgesehen, so daß die Vorder­ kanten 31 der Aufnahmeeinrichtungen 29 im eingescho­ benen Zustand ebenfalls treppenartig gegeneinander versetzt angeordnet sind, so daß im Bereich dieser Vorderkanten Markierungen angebracht werden können und die einzelnen Einschubeinrichtungen problemlos iden­ tifiziert und herausgezogen werden können.
An den Grundplatten 25 sind Rastvorsprünge 32 vorge­ sehen, und zwar in jeder Nut 28 je ein Rastvorsprung 32 im Bereich des vorderen und je ein Rastvorsprung 32 im Bereich des hinteren Endes der Nut. Korrespondie­ rend hierzu sind in den Aufnahmeeinrichtungen Rastnu­ ten 33 ausgebildet, so daß im eingeschobenen Zustand die Aufnahmeeinrichtungen 29 bzw. deren Rastnuten 33 mit den Rastvorsprüngen 32 in Eingriff stehen. Beim Herausziehen der Aufnahmeeinrichtungen 29 kann eine definierte herausgezogene Endlage dadurch eingestellt werden, daß die vorderen Rastvorsprünge 32 in die hin­ teren Rastausnehmungen 33 der Aufnahmeeinrichtungen 29 einrasten. Die Rastvorsprünge 32 sind jeweils am vor­ deren Ende von Federzungen 34 angeordnet, welche durch U-förmige, in Fig. 4 gestrichelt angedeutete Ausstan­ zungen 35 der Grundplatten 25 gebildet sind.
Ein vorstehend beschriebener Kunststoffbehälter eignet sich besonders gut zur Unterbringung von Kompaktpuder­ segmenten. Andererseits wird aus der Beschreibung aber auch deutlich, daß in den Aufnahmeeinrichtungen z. B. auch Pharmazeutika, kosmetische Accessoires oder ande­ re in der Handtasche oder auf Reisen mitzuführende Utensilien vorteilhaft untergebracht werden können.

Claims (8)

1. Kunststoffbehälter, insbesondere für Kosmetika, z. B. für plattenförmige Aufnahmeeinrichtungen für flä­ chige Kompaktpudersegmente od. dgl., umfassend einen Grundkörper und einen schwenkbar an diesem angelenkten Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) zwei im Querschnitt etwa U-förmige, aufeinander zu offene Seitenwände (7) aufweist, wobei in die U-Aus­ nehmungen Einschubteile (22) einschiebbar sind, welche Einschubstege (27) für eine Mehrzahl übereinander ein­ schiebbarer, plattenförmiger Aufnahmeeinrichtungen (29) aufweisen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubteile (22) jeweils über einen in eine Nut greifenden stegartigen Vorsprung (23, 24) im Be­ reich der Ober- und der Unterseite der Seitenwände (7) festgelegt sind.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich von jedem Einschubteil (22) ein längsverlau­ fender Steg (23) nach oben erstreckt und in eine senk­ recht zu der Grundplatte (6) des Grundkörpers (2) ver­ laufende Nut (9) eingreift, während in der Grundplatte (6) eine sich nach oben öffnende Nut (10) ausgebildet ist, in die ein Stegansatz (24) jedes Einschubteils (22) eingreift.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (Grundplatte 25) der Einschub­ teile (22) den Aufnahmeeinrichtungen (29) zugeordnete Rastvorsprünge (32) angeordnet sind, die mit korres­ pondierenden Rastausnehmungen (33) der Aufnahmeein­ richtungen (29) zusammenwirken.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge (32) an Federzungen (34) ange­ ordnet sind, welche durch U-förmige, die Federzungen (34) umgebende Aussparungen der Seitenwände (Grund­ platte 25) der Einschubteile (22) gebildet sind.
6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere, offene Stirnseite des Grundkörpers (1) schräg zur Grundplatte (6) verlaufend ausgebildet ist, und daß an den inneren Enden der Einschubstege (27) korrespondierend schräg zueinander angeordnete Anschläge (30) derart vorgesehen sind, daß die Aufnah­ meeinrichtungen (29) im eingeschobenen Zustand stu­ fenartig gegeneinander versetzt angeordnet sind.
7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) eine nach vorne heruntergezogene, sich bis zur Grundplatte (6) des Grundkörpers (1) er­ streckende Stirnwand (15) aufweist, und daß an der Unterkante (17) dieser Stirnwand (15) ein in eine Rastausnehmung (12) der Grundplatte (6) eingreifender Rastvorsprung (18) angeordnet ist.
8. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Ausnehmung des Deckels (2) ein Spiegel (20) eingesetzt ist.
DE19904005267 1990-02-20 1990-02-20 Kunststoffbehaelter, insbesondere fuer kosmetika Withdrawn DE4005267A1 (de)

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