DE4004396A1 - Koppelfeld fuer paketvermittlungsanlagen - Google Patents
Koppelfeld fuer paketvermittlungsanlagenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L49/00—Packet switching elements
- H04L49/15—Interconnection of switching modules
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für zentral
gesteuerte Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernmeldevermitt
lungsanlagen und/oder Paketvermittlungsanlagen, in denen
ein der Verbindungsdurchschaltung dienendes Koppelfeld (PSN)
vorgesehen ist, das aus einer Vielzahl von in mehreren Stufen
hintereinander geschalteten, je mehrere Ein-/Ausgänge besitzen
den Koppelfeldeinheiten besteht, aufgrund deren Verbindung
untereinander
erstens ein an einem der Eingänge des so strukturierten Koppelfeldes (PSN) eindringender Nachrichtenstrom beliebiger, aber begrenzter Länge zu einem der Ausgänge des Koppelfeldes (PSN) durchgeleitet wird, wobei diese Durchleitung des Nachrichtenstromes mittels Auswertung einer am Kopf des Nachrichtenstromes sich befindenden Zieladresse durch die Koppelfeldeinheiten selbst erfolgt, indem das höchstwertigste Bit - bzw. die höchstwertigsten Bits - der im Kopf des Nach richtenstromes sich befindenden Zieladresse durch die Koppel feldeinheit ausgewertet und anschließend die im Speicherregister enthaltene Folge von Bits der Zieladresse um die Anzahl der ausgewerteten Bits rotiert wird, und
zweitens der Nachrichtenstrom die Koppelfeldeinheit ausgangs seitig, in Abhängigkeit von dem ausgewerteten, höchstwertigsten Bit - bzw. den ausgewerteten, höchstwertigsten Bits - in Rich tung der nachfolgenden Koppelfeldeinheiten verläßt, woraufhin den letzteren jeweils neue, höchstwertige Adreßbits zur Aus wertung zur Verfügung stehen, und
drittens pro Koppelfeldeinheit solange hintereinander die jeweils höchstwertigsten Adreßbits ausgewertet werden und anschließend die im Speicherregister enthaltene Folge von Bits der Zieladresse rotiert wird, bis der Ausgang des Koppelfeldes (PSN) erreicht ist und der Nachrichtenstrom dasselbe verläßt.
erstens ein an einem der Eingänge des so strukturierten Koppelfeldes (PSN) eindringender Nachrichtenstrom beliebiger, aber begrenzter Länge zu einem der Ausgänge des Koppelfeldes (PSN) durchgeleitet wird, wobei diese Durchleitung des Nachrichtenstromes mittels Auswertung einer am Kopf des Nachrichtenstromes sich befindenden Zieladresse durch die Koppelfeldeinheiten selbst erfolgt, indem das höchstwertigste Bit - bzw. die höchstwertigsten Bits - der im Kopf des Nach richtenstromes sich befindenden Zieladresse durch die Koppel feldeinheit ausgewertet und anschließend die im Speicherregister enthaltene Folge von Bits der Zieladresse um die Anzahl der ausgewerteten Bits rotiert wird, und
zweitens der Nachrichtenstrom die Koppelfeldeinheit ausgangs seitig, in Abhängigkeit von dem ausgewerteten, höchstwertigsten Bit - bzw. den ausgewerteten, höchstwertigsten Bits - in Rich tung der nachfolgenden Koppelfeldeinheiten verläßt, woraufhin den letzteren jeweils neue, höchstwertige Adreßbits zur Aus wertung zur Verfügung stehen, und
drittens pro Koppelfeldeinheit solange hintereinander die jeweils höchstwertigsten Adreßbits ausgewertet werden und anschließend die im Speicherregister enthaltene Folge von Bits der Zieladresse rotiert wird, bis der Ausgang des Koppelfeldes (PSN) erreicht ist und der Nachrichtenstrom dasselbe verläßt.
Die Vorteile einer Datenübertragung in Paketform sind seit
langem bekannt, und haben sich auch auf vielen Anwendungs
gebieten der Technik durchgesetzt. Dabei werden die Datenpakete
von einem Netzknoten zu einem anderen Netzknoten über Daten
leitungen weitergeleitet. Ein Netzknoten besteht aus einer
Paketvermittlungsanlage. In Abhängigkeit vom Ziel und von den
zur Verfügung stehenden Datenleitungen werden die Datenpakete
entsprechend zu einem anderen Netzknoten und schließlich bis hin
zum Endziel weitergeleitet. Voraussetzung für ein erfolgreiches
Weiterleiten ist das Vorhandensein eines entsprechend leistungs
fähigen Koppelfeldes in einer Fernmeldevermittlungsanlage bzw.
Paketvermittlungsanlage. In der Vergangenheit wurden bereits
verschiedene Lösungen für ein solches Koppelfeld vorgeschlagen.
So stellen bereits die heute noch weit verbreiteten Ringbus-
bzw. Multibuskonzepte Lösungen dar, die die seinerseits bestehen
den Anforderungen erfüllt haben. Für moderne Anforderun
gen z. B. im Hinblick auf die dienstintegrierenden Dienste (wie
ISDN) stoßen diese Lösungskonzepte jedoch sehr schnell an ihre
Leistungsgrenzen. Eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit
wurde dann mit einem Konzept erreicht, wie es in der US-Patent
schrift 44 91 945 beschrieben ist. Ein solches Koppelfeld ist
modular aus einer Vielzahl von Koppelfeldeinheiten, die in drei
Stufen hintereinander angeordnet sind, aufgebaut und demzufolge
auch beliebig erweiterbar. Eine Koppelfeldeinheit besitzt dabei
zwei Eingänge und zwei Ausgänge. Ein an einem der Eingänge des
Koppelfeldes eindringender Nachrichtenstrom wird so weiterge
leitet, daß er an einem der Ausgänge dasselbe wieder verläßt.
Die Leistungsfähigkeit eines so aufgebauten Koppelfeldes ist
ungleich größer als zum Beispiel bei den zuvor erwähnten Multi
bus- bzw. Ringbuskonzepten. Die Koppelfeldeinheiten selbst
sind in der zuvor erwähnten Patentschrift aus einer Vielzahl von
diskreten Bauelementen aufgebaut. Dies birgt hinsichtlich der
Ausfallsicherheit stets Gefahren in sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vielzahl der
Bauelemente innerhalb einer Koppelfeldeinheit auf ein Minimum
zu reduzieren, und damit einhergehend eine Koppelfeldeinheit
derart modular zu konstruieren, daß sie leicht auf mehrere
Ein/Ausgabekanäle erweiterbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die das
Koppelfeld bildenden Koppelfeldeinheiten aus Transputern auf
gebaut sind, deren Datenkanäle teils, insbesondere zur Hälfte,
als Eingabekanäle und teils, insbesondere ebenfalls zur Hälfte,
als Ausgabekanäle geschaltet sind, und die zum Zwecke der Struk
turierung des Koppelfeldes als intelligente Koppelpunkte ver
wendet werden und zwar derart, daß mehrere die Koppelfeldeinheit
bildenden Transputer in mehreren Stufen hintereinander
geschaltet werden, indem die Ausgabekanäle eines jeden Trans
puters der einen Stufe mit den Eingabekanälen eines jeden Trans
puters der nachfolgenden Stufe verbunden werden mit dem Ziel,
daß ein an einem der Eingänge einer Koppelfeldeinheit ein
dringender Nachrichtenstrom nach Maßgabe des jeweils höchst
wertigsten Adreßbits - bzw. der jeweils höchstwertigsten Adreß
bits - über einen jeweils entsprechenden Ausgang die Koppelfeld
einheit wieder verläßt.
Die Eigenschaften solcher erfindungsgemäß verwendeten Transputer
bausteine werden ausführlich beschrieben in
c′t 1985, Heft 1 (Magazin für Computertechnik,
Verlag Heinz Heise GmbH & Co Kg,
Helstorferstr. 7, 3000 Hannover 61).
Im folgenden sei die Erfindung anhand dreier Zeichnungen näher
erläutert: Zum näheren Verständnis sei noch einmal der typische
Aufbau eines paketorientierten Nachrichtenstromes anhand Fig. 1
gezeigt. Der paketorientierte Nachrichtenstrom besteht aus einer
Vielzahl von Datenpaketen DP. Ein einzelnes Datenpaket DP
besteht seinerseits aus
- - einem Intern-Header IH
- - einem Service Information Octett SIO
- - dem die zu übertragenden Daten und Informationen enthaltenen Informationsheld IF.
Der Intern-Header IH hält den Kopf des Datenpaketes DP. Er
enthält
- - ein Zweibytespeicherregister mit der Nachrichtenlänge NL,
- - ein Einbytespeicherregister mit der Zieladresse ZA sowie
- - ein weiteres Einbytespeicherregister mit der Ursprungs adresse UA.
Das an den Intern-Header IH sich anschließende Service
Information Octett SIO beinhaltet spezielle Informationen,
die Art der Nachricht näher klassifizieren, zum näheren
Verständnis der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung jedoch
keinen Beitrag leisten, weswegen an dieser Stelle auch nicht
näher darauf eingegangen wird.
Der Rest des Datenpaketes DP besteht aus dem Informationsfeld
IF. Hier sind die zu übertragenden Daten und Informationen ent
halten.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zeigt Fig. 2.
Hier wird eine Koppelfeldeinheit KFE gezeigt,
die als Basiseinheit für das gesamte Koppelfeld KF (Fig. 3)
dient. Die Koppelfeldeinheit KFE besteht aus insgesamt
vier Transputern, die hier verwendeten Transputerbausteine
besitzen insgesamt vier Datenkanäle, wobei im vorliegenden Bei
spiel zwei als Eingabekanäle und zwei als Ausgabekanäle
geschaltet sind. Die Transputer sind in zwei Stufen hinterein
ander angeordnet. Die Transputer, deren Eingabekanäle mit den
Eingabekanälen der gesamten Koppelfeldeinheit KFE identisch
sind, bilden dabei die erste Stufe, während die Transputer, deren
Ausgabekanäle mit den Ausgabekanälen der gesamten Koppelfeldein
heit KFE identisch sind, die letzte Stufe bilden. Die Ausgabe
kanäle der beiden Transputer der ersten Stufe sind
mit je einem Eingabekanal der beiden Transputer der nachfol
genden Stufe verbunden. Damit stehen einer Koppelfeldeinheit
insgesamt zwei Eingabe- und zwei Ausgabekanäle zur Verfügung.
Die vier Transputer sind also derart untereinander vermanscht,
daß ein Nachrichtenstrom, der über einen der vier Eingabe
kanäle in die Koppelfeldeinheit KFE eindringt, dieselbe über
jeden der vier Ausgabekanäle alternativ auch wieder verläßt.
Jeder Transputer entscheidet selbst, über welchen seiner
zwei Ausgabekanäle der Nachrichtenstrom zu den Transputern
der zweiten Stufe bzw. in Richtung der nachgeschalteten
Koppelfeldeinheiten KFE weitergeleitet wird. Das Kriterium
hierzu steht in Form einer 6 Bit Zieladresse im Intern Header IH
des Datenpaketes DP. Dabei wertet der erste Transputer, den
das in die Koppelfeldeinheit KFE eindringende Datenpaket
erreicht, das höchstwertigste Bit der Zieladresse aus; er
rotiert anschließend das Register um eben diese eine Bitstelle
und leitet das Datenpaket über den Ausgabekanal des betreffenden
Transputers, zu dem das höchstwertigste Bit der Zieladresse das
Kriterium geliefert hat. Damit hat der nachfolgend geschaltete
Transputer der zweiten Stufe ein neues, wiederum höchstwertig
stes Bit zum Auswerten zur Verfügung und leitet seinerseits
entsprechend dem Auswerteergebnis das betreffende Datenpaket
über den entsprechenden Ausgabekanal. Auch dieser Transputer
rotiert die im Speicherregister enthaltene Zieladresse um eine
Bitstelle. Damit verläßt das Datenpaket die Koppelfeldeinheit
KFE. Jede Koppelfeldeinheit KFE wertet also stets die zwei
höchstwertigsten Bits der Zieladresse aus.
Fig. 3 zeigt den Aufbau des gesamten Koppelfeldes KF. Als Basis
einheit dient die eben beschriebene Koppelfeldeinheit KFE. Diese
sind im vorliegenden Anwendungsbeispiel in drei Stufen hinter
einander angeordnet. Um ein dreistufiges Koppelfeld KF zu durch
laufen, ist folglich eine 6-Bit-Zieladresse notwendig. Die
Vernetzung der Koppelfeldeinheiten KFE zum gesamten Koppelfeld
KF geschieht in der Weise wie in Fig. 3 gezeigt. Dadurch wird
sichergestellt, daß über jeden der Eingänge des Koppelfeldes KF
jeder der Ausgänge wahlweise erreicht werden kann.
Der Aufbau eines Koppelfeldes KF, wie es in Fig. 3 beschrieben
ist, bietet also durch die Verwendung der Transputerbausteine
folgende Vorteile:
Die Ausfallsicherheit eines solchen Koppelfeldes KF wird durch die Reduzierung der Vielzahl diskreter Bauelemente mit der Verwendung einheitlicher Transputerbausteine erhöht.
Die Ausfallsicherheit eines solchen Koppelfeldes KF wird durch die Reduzierung der Vielzahl diskreter Bauelemente mit der Verwendung einheitlicher Transputerbausteine erhöht.
Ferner sinkt der Platzbedarf derart strukturierter Koppelfelder
KF dadurch erheblich.
Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von Transputerbausteinen
in besonders einfacher Weise Koppelfelder KF, wie sie in Fig. 3
gezeigt sind, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit zu erweitern.
Dies geschieht durch Hinzunahme weiterer, aus mehreren
Transputerbausteinen bestehenden Koppelfeldeinheiten KFE, mit
dem Ziel, daß jeder am Koppelfeld KF ankommender Nachrichtenstrom
dieses auch wieder wahlweise über einen der Ausgänge verläßt.
Claims (1)
- Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Fernmeldeanlagen, insbesondere von Fernmeldevermittlungsanlagen und/oder Paket vermittlungsanlagen, in denen ein der Verbindungsdurchschal tung dienendes Koppelfeld (PSN) vorgesehen ist, das aus einer Vielzahl von in mehreren Stufen hintereinander geschalteten je mehrere Ein-/Ausgänge besitzenden Koppelfeldeinheiten besteht, aufgrund deren Verbindung untereinander erstens ein an einem der Eingänge des so strukturierten Koppelfeldes (PSN) eindringender Nachrichtenstrom beliebiger, aber begrenzter Länge zu einem der Ausgänge des Koppelfeldes (PSN) durchgeleitet wird, wobei diese Durchleitung des Nachrichtenstromes mittels Auswertung einer am Kopf des Nachrichtenstromes sich befindenden Zieladresse durch die Koppelfeldeinheiten selbst erfolgt, indem das höchstwertigste Bit - bzw. die höchstwertigsten Bits - der im Kopf des Nach richtenstromes sich befindenden Zieladresse durch die Koppelfeldeinheit ausgewertet und anschließend die im Speicherregister enthaltene Folge von Bits der Zieladresse um die Anzahl der ausgewerteten Bits rotiert wird, und zweitens der Nachrichtenstrom die Koppelfeldeinheit ausgangsseitig, in Abhängigkeit von dem ausgewerteten, höchstwertigsten Bit - bzw. den ausgewerteten, höchstwertigsten Bits - in Richtung der nachfolgenden Koppelfeldeinheiten verläßt, woraufhin den letzteren jeweils neue, höchstwertige Adreßbits zur Auswertung zur Verfügungs stehen, und drittens pro Koppelfeldeinheit solange hintereinander die jeweils höchstwertigsten Adreßbits ausgewertet werden und anschließend die im Speicherregister enthaltene Folge von Bits der Zieladresse rotiert werden, bis der Ausgang des Koppelfeldes (PSN) erreicht ist und der Nachrichtenstrom dasselbe verläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die das Koppelfeld (PSN) bildenden Koppelfeldeinheiten aus Transputern aufgebaut sind, deren Datenkanäle teils, insbesondere zur Hälfte, als Eingabekanäle und teils, ins besondere ebenfalls zur Hälfte, als Ausgabekanäle geschaltet sind, und die zum Zwecke der Strukturierung des Koppelfeldes (PSN) als intelligente Koppelpunkte verwendet werden und zwar derart, daß mehrere die Koppelfeldeinheit bildenden Trans puter in mehreren Stufen hintereinander geschaltet werden, indem die Ausgabekanäle eines jeden Transputers der einen Stufe mit den Eingabekanälen eines jeden Transputers der nachfolgenden Stufe verbunden werden mit dem Ziel, daß ein an einem der Eingänge einer Koppelfeldeinheit eindringender Nachrichtenstrom nach Maßgabe des jeweils höchstwertigsten Adreßbits - bzw. der jeweils höchstwertigsten Adreßbits - über einen jeweils entsprechenden Ausgang die Koppelfeldeinheit wieder verläßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904004396 DE4004396A1 (de) | 1990-02-13 | 1990-02-13 | Koppelfeld fuer paketvermittlungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904004396 DE4004396A1 (de) | 1990-02-13 | 1990-02-13 | Koppelfeld fuer paketvermittlungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4004396A1 true DE4004396A1 (de) | 1991-08-14 |
Family
ID=6400044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904004396 Withdrawn DE4004396A1 (de) | 1990-02-13 | 1990-02-13 | Koppelfeld fuer paketvermittlungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4004396A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4491945A (en) * | 1982-06-25 | 1985-01-01 | At&T Bell Laboratories | Fast packet switch |
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-
1990
- 1990-02-13 DE DE19904004396 patent/DE4004396A1/de not_active Withdrawn
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| US5471465A (en) * | 1992-06-27 | 1995-11-28 | Alcatel N.V. | Exchange having overdimensioned digital switching network |
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Legal Events
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| 8130 | Withdrawal |