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DE4004129A1 - Einrichtung zum erkennen eines in einer heizzone eines koch- oder waermegeraetes aufgestellten kochgefaesses - Google Patents

Einrichtung zum erkennen eines in einer heizzone eines koch- oder waermegeraetes aufgestellten kochgefaesses

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DE4004129A1
DE4004129A1 DE4004129A DE4004129A DE4004129A1 DE 4004129 A1 DE4004129 A1 DE 4004129A1 DE 4004129 A DE4004129 A DE 4004129A DE 4004129 A DE4004129 A DE 4004129A DE 4004129 A1 DE4004129 A1 DE 4004129A1
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DE
Germany
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sensor
cooking
heating
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evaluation means
Prior art date
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Withdrawn
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DE4004129A
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English (en)
Inventor
Willig Ing Grad Essig
Ivo Dipl Ing Russ
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EGO Elektro Geratebau GmbH
Original Assignee
EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH
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Publication date
Family has litigation
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Application filed by EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH filed Critical EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/746Protection, e.g. overheat cutoff, hot plate indicator
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2213/00Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
    • H05B2213/05Heating plates with pan detection means

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

Es ist schon versucht worden, Topferkennungssysteme zu schaffen, die ein Kochgerät nur bei Vorhandensein eines Topfes in der Heizzone einschalten. Bekannt sind Systeme mit optischen Fühlern und teilweise mit Helligkeitsver­ gleich (DE-A 35 33 997 und 33 27 622) und mit induktiven Fühlern (DE-A 37 11 589 und 37 33 108). Bei allen diesen Systemen war die Anordnung des Sensors in der beheizten Zone problematisch. Sensoren, die die hohen Temperaturen aushalten, sind meist zu unempfindlich, um Nutz- von Störsignalen trennen zu können, insbesondere, weil die Töpfe ein sehr unterschiedliches Verhalten im Sensorfeld haben.
Erfindungsaufgabe ist die Schaffung einer Einrichtung, bei der die Anordnung des Fühlers in der Heizzone un­ problematisch ist und die bei den unterschiedlichsten Betriebsbedingungen eine klare Erkennung eines aufge­ stellten Topfes ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch den Anspruch 1 gelöst.
Die Abhängigkeit der Erkennung von der Signaländerung vermeidet die Einstellung eines bestimmten Absolutwertes für den Schaltpunkt, so daß auch sich ändernde Basis­ voraussetzungen, z. B. durch Temperatureinfluß geänderte Charakteristika des Sensors, berücksichtigt werden kön­ nen. Die Abhängigkeit von der Änderungsgeschwindigkeit ermöglicht es, die Ansprechgeschwindigkeit der Topfer­ kennung größer zu wählen als die Änderungsgeschwindig­ keit der Basiswerte. Diese Einrichtung ermöglicht die Erkennung von Töpfen, die so geringe Sensorsignal­ änderungen hervorrufen, daß sie nicht größer oder sogar kleiner sind als die Änderung der Sensorcharakteristika. Da sich diese Charakteristika aber wesentlich langsamer ändern als die zu erkennende Topfaufstellung, ist eine klare Unterscheidung möglich.
Damit ist ein großer Bereich an möglichen Sensoren er­ öffnet worden, die bisher kaum einsetzbar waren. In der Praxis konnten induktive Sensoren nur mit schlechten Er­ gebnissen eingesetzt werden, weil sie temperaturab­ geschirmt und damit zu weit von der eigentlichen Koch­ stelle entfernt liegen mußten. Erfindungsgemäß können sie weitgehend direkt an der Heizstelle angeordnet sein, z. B. am Rand oder in der Mitte der Heizzone und vor al­ lem dicht unterhalb der eigentlichen Kochfläche, näher an dieser als z. B. Strahlheizelemente. Als besonders vorteilhaft hat sich für einen induktiven Sensor als Ma­ terial ein hochtemperaturbeständiges Material erwiesen, das bisher für derartige Zwecke nicht als einsetzbar ge­ golten hat, nämlich ein elektrisch isolierend oxidiertes Heizleitermaterial, z. B. eine Chromnickel-Legierung der Art Ni Cr 7030. Dieses Material, das zwar als Heizle­ itermaterial bekannt ist, galt aufgrund seines hohen Wi­ derstandswertes für Induktionsspulen als unbrauchbar, vor allem, weil hierbei aus Temperaturgründen auf einen ferromagnetischen Spulenkern verzichtet werden muß. Im Bereich der Induktionsspule können Temperaturen bis zu 1300 K (ungefähr 1000 Grad Celsius) auftreten, während übliche Spulenmaterialien nur einen Bruchteil dieser Temperaturen ertragen.
Nach der Erfindung können die Auswertemittel analog ar­ beiten und die Änderungsgeschwindigkeit durch eine Dif­ ferenzierung des Ausgangs- Sensorsignales ermitteln. Be­ sonders vorteilhaft können die Auswertemittel jedoch di­ gital arbeiten, wobei der Ausgangspunkt ein Vergleich der über eine bestimmte Torzeit gezählten Impulse einer Sensor-Schwingkreisfrequenz mit einer Vergleichszahl ist, die jeweils um einen bestimmten Schwellenwert von der sensorabhängigen Impulszahl entfernt gehalten wird. Dabei wird die Vergleichszahl jeweils in einer vor­ gegebenen Zeitfolge an den Istwert der sensorfrequenz­ abhängigen Zahl angepaßt, so daß in allen Betriebszu­ ständen der Schwellenwert eine bestimmte oder gegeben­ falls auch vom Absolutwert des Sensorsignals abhängige Größe hat. Dabei wird, jeweils abhängig von der Erken­ nung (Topf vorhanden/nicht vorhanden) das Vorzeichen des Schwellenwertes geändert. Falls die Differenz zwischen dem sensorabhängigen Wert und dem Vergleichswert zu groß wird, könnte die Nachregelung auf den Schwellenwert, die ja, um auch schwache Werte verwerten zu können, langsam erfolgen soll, durch Verkürzung der Nachregelzeit be­ schleunigt werden. Dies kann durch eine von der Größe des jeweiligen Differenzwertes direkt abhängige Nachre­ gelgeschwindigkeit erreicht werden. Bei der digitalen Ausbildung läßt sich eine einfache und trotzdem sehr gu­ te Anpassung dadurch erzeugen, daß nach anfänglicher Nachregelung mit gleichbleibender Anpassungsgeschwindig­ keit diese sprunghaft erfolgt, wenn bis zu einem vorge­ gebenen Zeitpunkt die Anpassung nicht abgeschlossen ist.
Zur Verwirklichung eignet sich besonders ein Mikro-Con­ troller, d. h. ein nach Art eines Rechners digital ar­ beitender, programmierbarer Baustein, wie er häufig in Steuerungen eingesetzt wird. Er könnte gleichzeitig auch die Funktionen eines einstellbaren Leistungssteuerungs­ gerätes, eines temperaturabhängigen Regelgerätes und/oder weitere Steuerfunktionen, wie beispielsweise für einen Ankochstoß, für die Temperaturbegrenzung etc. mit enthalten, so daß normalerweise außer Regelfühlern nur noch ein Codegeber für die manuelle Einstellung und ein Leistungs- Schaltbauteil (Relais, Triac o. dgl.) notwendig sind, um die gesamte Steuerung des Kochgerätes zu verwirklichen.
Die Einrichtung ist mit verschiedenen Sensorsystemen möglich, so auch mit kapazitiven, optischen oder ähn­ lichen Fühlern. Bei einigen Fühlertypen, beispielsweise dem induktiven, werden gewisse Kochgefäßmaterialien nicht erfaßt. Deswegen sollte die Einrichtung eine Über­ brückung bzw. eine Abschalteinrichtung besitzen, die eine von der Topferkennung unabhängige Betätigung des Kochgerätes ermöglicht. Sie kann zeitgesteuert sein, so daß nach einer gewissen Zeit wieder auf automatische Topferkennung zurückgeschaltet wird.
Bei einer die Signale analog verarbeitenden Einrichtung könnte der vorher beschriebene Funktionsablauf ebenfalls verwendet werden. Dort würde anstelle der Impulszählung und der Differenzbildung aus diesen Werten eine Diffe­ renz (Schwebung) zwischen der Sensorfrequenz und einer entsprechend nachgeregelten Vergleichsfrequenz verwendet werden. Die Einrichtung läßt sich auch als Anwender-spe­ zifischer integrierter Schaltkreis (ASIC) verwirklichen.
Die Erfindung schafft außer der Bedienungsfreundlichkeit weitere Vorteile, vor allem eine erhöhte Sicherheit, weil verhindert wird, daß eine Kochstelle nach Abnehmen des Kochgerätes im Leerlauf weiterbetrieben wird. Die induktive, von einem ferromagnetischen Material im Koch­ gefäß abhängige Ausführung hat den zusätzlichen Sicher­ heitsvorteil, daß sie beispielsweise beim Abstellen eines Kunststoffbehälters auf der Kochstelle nicht an­ spricht, was bei optischen Einrichtungen möglich wäre.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildun­ gen der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Aus­ führungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten ver­ wirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutz­ fähige Ausführungen darsstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 je einen schematischen Teilschnitt durch ein Kochgerät mit Glaskeramik­ platte und einem Strahlheizkörper und
Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild einer Topferkennungseinrichtung, wo­ bei die einzelnen Blöcke mit erläu­ ternden Funktionssymbolen versehen sind.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines Kochgerätes 11 mit unter einer Glaskeramikplatte 12 angeordnetem Strahlheizkörper 13. Er enthält in einer Blech-Trägerschale 14 eine wärmebeständige Isolierung 15 mit einem umlaufenden und an der Glaskeramikplatte 12 abgestütztem Rand 16 und einer ringförmigen Ausnehmung 17, an deren Boden beispi­ elsweise als Heizwinde ausgebildete Strahlheizwiderstän­ de 18 spiralförmig eine Mittelzone 19 umgebend angeord­ net sind. Mehrere Strahlheizkörper 13 sind an die Unter­ seite einer Glaskeramikplatte 12 federnd angedrückt und bilden einzelne Heizzonen 20. Sie sind auch zum Wärmen oder anderen Zwecken geeignet.
Die Mittelzone 19 wird durch einen nach oben vorsprin­ genden Abschnitt der Isolierung 15 gebildet. In ihr ist eine Ausnehmung 21 vorgesehen, in der eine Sensorspule 22 liegt. Die Ausnehmung ist nach oben durch eine Schei­ be 23 aus einem gegenüber dem Isoliermaterial 15 feste­ ren, temperaturbeständigen Isoliermaterial abgeschlos­ sen, die sich an der Unterseite der Glaskeramikplatte 12 abstützt. Die Spule 22 liegt daher in einem gegen direk­ te Wärmestahlung von den Heizkörpern her abgeschirmten Raum. Die auch elektrisch isolierende Scheibe 23 sorgt dafür, daß Berührung mit stromführenden Teilen ausge­ schlossen ist, da Glaskeramik bei Betriebstemperaturen leitend wird. Sie schützt auch die Ränder der Mittelzone vor Beschädigung.
Es ist zu erkennen, daß die Spule damit dicht unter der Glaskeramikplatte liegt und näher an dieser ist als die Heizwiderstände 18 und außerdem an einer zentralen Stelle.
Fig. 2 weicht nur insofern von Fig. 1 ab, als dort die Isolation 15 des Strahlheizkörpers 13 eine Schüssel- oder Schalenform ohne hochstehende Mittelzone hat. Die Sensorspule 22 erstreckt sich ganz um den Strahlheizkör­ per herum und ist in einer im oberen Teil des Randes 16 der Isolation von außen her vorgesehenen umlaufenden Nut 24 angeordnet. Zwischen Glaskeramikplatte 12 und Rand 16 ist eine Ringscheibe 23 eingelegt, die mechanische und elektrische Schutzfunktion hat. Die Nut könnte auch eine winkelförmige Randausnehmung, d. h. ohne Zwischenschal­ tung eines Teils des Isolierkörpers 15 zwischen Spule und Scheibe, sein.
Auch hierbei ist die Spule gegen unmittelbare Einwirkung der Strahlungsheizung geschützt. Trotzdem treten dort erhebliche Temperaturen auf. Aus diesem Grund besteht die Spule aus einem Material, das einschließlich seiner Isolierung über 1300 K (ca. 1000 Grad C) beständig ist. Es handelt sich bevorzugt um eine Chrom-Nickellegierung vom Typ Ni Cr 7030. Sie ist durch Oxidierung ihrer Au­ ßenfläche elektrisch isoliert. Dieses Material hat al­ lerdings einen recht hohen elektrischen Widerstand. Sie kann daher insbesondere bei einer Ausführung nach Fig. 2 nur wenige umlaufende Windungen haben. Auch wegen des Fehlens eines ferromagnetischen Spulenkerns ist daher die Spulenqualität gering. Immerhin ermöglicht dieses Material aber die Anwendung unmittelbar im Bereich der Heizzone, gegebenenfalls auch noch näher an den Heiz­ widerständen oder zwischen diesen und der Glaskeramik­ platte.
Die Spule 22 ist der Sensor einer Einrichtung zum Erken­ nen eines in der Heizzone aufgestellten Kochgefäßes 25, worunter auch Brat-, Wärme- oder andere Gefäße zu er­ wärmende Gegenstände zu verstehen sind. Der Sensor spricht auf derartige Kochgefäße an, sofern sie aus einem seine Induktivität verändernden Material (ferro­ magnetischem Material) bestehen oder dieses enthalten.
Anhand Fig. 3 wird das Topferkennungssystem erläutert. Die Sensorspule 22 erzeugt bei einer Änderung der Induk­ tion ihrer Umgebung, die durch das Aufstellen eines Kochgefäßes 25 entsteht, ein Ausgangssignal in Form einer Induktivitätsänderung. Sie ist Teil eines Schwing­ kreises, dessen übrige Teile, beispielsweise eine Kapa­ zität, in einem Signaleingangselement 26 enthalten ist. Anschließend wird das Signal in einem Signalwander 27 in ein Rechtecksignal verwandelt, d. h. aus der sinusförmi­ gen Schwingfrequenz wird eine Rechteckfrequenz herge­ stellt, die sich leichter zur digitalen Weiterverarbei­ tung eignet. In der nachfolgenden Frequenzmeßeinrich­ tung 28 wird über eine bestimmte, von einem Zeitgeber 29 vorgegebene Torzeit die Zahl der Impulse des Rechteck­ signals und damit eine Schwingfrequenz repräsentierende Zahl ermittelt und gespeichert.
Diese von der Sensorfrequenz abhängige Impulszahl wird einer Differenzbildungseinrichtung 30 zugeleitet, wo sie mit einer entsprechenden Vergleichszahl verglichen wird, die aus einem Vergleichszahlspeicher kommt und dort, wie später beschrieben, gebildet wird. Einmal je Torzeit wird ein der entstehenden Differenz entsprechendes Sig­ nal an eine Verknüpfungslogik 32 gesandt, und zwar ein­ schließlich des Vorzeichens der Differenz. Die Verknüp- fungslogik 32 enthält auch einen Speicher für einen Sollabstand oder Schwellenwert, bei dessen Unterschrei­ tung ein Ausgangssignal an Schaltmittel 33 gegeben wird, gegebenenfalls über ein später erläutertes Regel- oder Steuergerät 34. In der Praxis kann je nach dem derzeiti­ gen Betriebszustand (Kochgefäß vorhanden/nicht vorhanden bzw. Kochgerät ein/aus) eine dem Schwellenwert entspre­ chende Zahl zur Differenz addiert oder subtrahiert wer­ den, so daß jeweils beim Nulldurchgang ein entsprechen­ des Freigabesignal entsteht.
Dies erfolgt jeweils im Rythmus der Torzeit, die Bruch­ teile von Sekunden betragen kann.
Die Vergleichszahl, die im Speicher 31 gespeichert ist, wird dem jeweiligen Istwert, d. h. der der Sensorfrequenz entsprechenden Zahl, angepaßt bzw. nachgeführt. Mit dem Ziel, einen bestimmten Sollabstand bzw. eine Solldiffe­ renz zu erhalten. Dazu wird bei einer Änderung des Ist­ wertes und damit des Differenzwertes über eine Anpas­ sungseinrichtung 35 der Vergleichszahl im Speicher 31 je Takt (Torzeit-Intervall) ein bestimmter Betrag hin­ zugefügt oder abgezogen (abhängig von dem Vorzeichen +/- im Speicher der Verknüpfungslogik 32). Die Vergleichs­ zahl wird dadurch in Richtung des Istwertes angepaßt, d. h. nachgeführt, und zwar so lange, bis der Differenz­ sollwert erreicht ist. Dadurch wird stets eine gleiche Ansprechschwelle unabhängig von der Absolutgröße des je­ weils vorliegenden Signals erreicht.
Sollte diese Anpassung, die in jedem Falle langsamer ist als die entsprechende Istwertänderung, die eine Schal­ tung auslösen soll, zu langsam sein, um in einer vorbes­ timmten Zeit, die in einem Zeitgeber 36 bestimmt wird, den Differenzsollwert erreicht zu haben, dann wird über eine Vergleichs-Sprungeinrichtung 37 der Vergleichswert sprunghaft auf den Zoll-Differenzwert gesetzt. Eine Rückstelleinrichtung 38 stellt den Zeitgeber 36 wieder auf Anfang zurück, wenn die Solldifferenz vor Ablauf der Zeit erreicht wurde.
Mit Ausnahme der Schaltmittel 33 und des Regel- oder Steuergerätes 34 gehören die beschriebenen Schaltungs­ mittel zu den Auswertemitteln 40, wie in Fig. 3 durch den gestrichelten Rahmen symbolisiert. Dabei arbeiten im Ausführungsbeispiel die meisten digital. Sie können ein­ schließlich des Regel- oder Steuergerätes 34 Teil eines Mikrocontrollers 41 bzw. Mikrocomputers sein. Darin sind die in Fig. 3 zur Erläuterung beschriebenen Einzelein­ richtungen und Elemente nicht körperlich enthalten, son­ dern durch entsprechende Programmierung ersetzt, um die beschriebenen Funktionen auszuführen. Dies gilt auch für die Funktion des Regel- oder Steuergerätes 34, das außerdem das Ein/Ausschalten auch Funktionen, wie Lei­ stungseinstellung, Temperatur, Überwachung und oder Re­ gelung etc., ausführt. Es erhält außerdem ein Ausgangs­ signal der Auswertemittel 40, gegebenenfalls Signale ei­ nes Code-Gebers 42, der z. B. ein von einem Einstellknopf betätigter Binargeber sein kann, und/oder von einem Tem­ peratur-Meß- und/oder Schaltgerät 44. Die Schaltmittel 43 schalten starkstromseitig die Spannung des Haushalts­ netzes 45 an die Heizwiderstände 18 und können ein me­ chanisches Relais oder entsprechende elektronische Bau­ teile enthalten.
Die Einrichtung arbeitet nach folgendem Verfahren:
Wenn das Kochgerät betriebsbereit, aber seine Beheizung nicht eingeschaltet ist, so ist der die Sensorspule 22 enthaltene Schwingkreis in Betrieb. Er erzeugt seine be­ stimmte Frequenz, die dazu führt, daß die Frequenz-Meß- und Speichereinrichtung eine bestimmte Impulszahl wäh­ rend der Torzeit feststellt. Die zugehörige Vergleichs­ zahl aus dem Vergleichszahlspeicher 31 liegt um einen vorgegebenen Differenzwert davon entfernt.
Ändert sich nun durch Aufsetzen eines Kochgefäßes die Induktivität des mit relativ hoher Frequenz von bei­ spielsweise 100 kHz bis ein mHz betriebenen Schwingkrei­ se, so ändert sich auch die Istzahl, die von der Fre­ quenzmeßeinrichtung während der Torzeit ermittelt und der Differenzbildung 30 zugeleitet wird. Überschreitet diese den Schwellenwert, dann erfolgt in der Verknüp­ fungslogik die 32 in der vorher beschriebenen Weise ein Nulldurchgang, und es wird beispielsweise ein positives Ausgangssignal erzeugt, das über das Regel-Steuergerät 34 und der Schaltmittel 33 die Beheizung 18 einschaltet.
Über die Anpassungseinrichtung 35 wird jetzt je Takt eine stufenweise, relativ langsame Anpassung des Ver­ gleichswertes an die derzeitigen Istwerte vorgenommen. Wurde beispielsweise ein sehr stark ferromagnetischer Topf verwendet, der eine große Induktivitätsänderung verursacht hat, so wird innerhalb einer vorgegebenen, vom Zeitgeber 36 gesetzten Zeit der Sollabstand unter Umständen nicht erreicht, so daß über die Sprungeinrich­ tung 37 eine sprunghafte Anpassung vorgenommen wird, in­ dem der Vergleichswert auf den vorgegebenen Zollabstand zum Istwert gesetzt wird. Damit ist auch nach relativ kurzer Zeit die Auswerteeinrichtung wieder in der Lage, auch auf geringerer Induktivitätänderungen anzusprechen, beispielsweise nach dem Herunternehmen eines stark fer­ romagnetischen Topfes auf das Aufsetzen eines wenig fer­ romagnetischen Topfes.
Durch Wärme- und andere Umwelteinflüsse ändern sich die Induktivitätseigenschaften der Sensorspule 22 stark. Insbesondere hat das hochtemperaturfeste Spurenmaterial eine stark positive Widerstandscharakteristik, die zu einem erheblichen Driften der Induktivitätswerte ohne räumliche Änderung der Kochtopf/Heizzonen-Zuordnung führt. Da diese in den Absolut-Werten erheblichen Ände­ rungen aber in einer zeitlichen Größenordnung erfolgen, die sich von dem Aufsetzen oder Wegnehmen eines Topfes erheblich unterscheiden, kann hier die Anpassung des Vergleichswertes über die Anpassungseinrichtung 35 die­ ser Änderung leicht folgen und den jeweiligen Schwellen­ wertabstand wieder einstellen, ohne daß es zu einer Aus­ lösung der Auswerteeinheit kommt. Sie reagiert also nur auf Änderungen, die schneller erfolgen als die Anpas­ sung, so daß über die Anpaßgeschwindigkeit auch die Em­ pfindlichkeit der Einrichtung vorbestimmt werden kann.
Beim Herunternehmen eines Topfes geschieht wieder das gleiche, nur daß in diesem Falle die Differenzbildung ein anderes Vorzeichen zeigt, so daß auch die Verknüpf­ ungslogik ein entsprechend gepoltes Ausgangssignal liefert und speichert. Von dieser Polarität ist auch die Richtung der Anpassung abhängig.
Die Auswertmittel enthalten noch eine temporäre Abschal­ teinrichtung 50, die vom Benutzer, beispielsweise über einen Druckknopf 51, betätigt war ist. Mit ihr kann der Benutzer die Auswerteeinrichtung für eine von einem Zeitgeber 53 vorgegebene Zeit in ihrer Wirkung auf das Schaltmittel 33 außer Betrieb setzen, beispielsweise wenn er mit einem Glaskeramikgeschirr kochen will. In dem schematischen Schaltbild ist angedeutet, daß dabei das Ausgangssignal der Verknüpfungslogik 32 unterdrückt wird. Diese Ausschalteinrichtung könnte jedoch auch auf andere Weise verwirklicht werden, beispielsweise durch Abschaltung der gesamten Auswerteeinrichtung, durch starkstromseitiges Überbrücken der Schaltmittel 33 oder dgl. Wichtig ist jedoch, daß nach einer bestimmten Zeit (Zeitgeber 53) diese der Überbrückung dienende Ausschal­ tung der Topferkennung wieder aufgehoben wird, um zur automatischen Topferkennung zurückzukehren und damit die vorteilhafte Funktion und Sicherheitswirkung wieder in Gang zu setzen. Die manuelle Beeinflussung kann auch durch einen üblichen Ein/Ausschalter erfolgen, der nach der gegebenen Zeit automatisch wieder zurückgesetzt wird. Da die automatische Topferkennung nicht nur zu einer erhöhten Betriebssicherheit, sondern auch zu erheblicher Energieeinsparung führen kann, ist sie nicht nur für Haushaltsherde, sondern vor allem auch für die gewerbliche Küche sehr geeignet. Dort wird das bis heute übliche Durchlaufen der Kochgeräte während des ganzen Tages vermieden und in Verbindung mit einer kapazitäts­ armen Beheizung das gleiche Ergebnis ohne Zeitverzöge­ rung für den Koch erreicht. Ein zusätzlicher Vorteil liegt in der geringeren Wärmeentwicklung und damit ver­ besserten Arbeitsbedingungen für das Küchenpersonal.

Claims (12)

1. Einrichtung zum Erkennen eines in einer Heizzone (20) eines Koch- oder Wärmegerätes (11) aufge­ stellten Kochgefäßes (25) mit einem Sensor (22), der ein sich beim Aufstellen bzw. Wegnehmen des Kochgefäßes änderndes Sensorsignal abgibt, und mit Auswertemitteln (40), die in Abhängigkeit von dem Sensorsignal ein Ausgangssignal abgeben, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Auswertemittel (40) das Aus­ gangssignal in Abhängigkeit von der Änderungsge­ schwindigkeit des Sensorsignals erzeugen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (22) ein induktiver Sensor ist, der in oder unmittelbar benachbart zur Heizzone (25) an­ geordnet ist, vorzugsweise an der Unterseite einer die Kochfläche des Koch- oder Wärmegerätes (11) bil­ denden Platte (22), wie einer Glaskeramikplatte.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Sensor (22) an einem Teil eines wärmebeständigen Isolierkörpers (15), wie dem Rand (16) oder einem Mittelvorsprung (19) einer Isolier­ schale eines Strahlheizkörpers (13), und ins­ besondere in einer Ausnehmung (21, 24) des Isolier­ körpers, angeordnet ist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (22) eine Spule ohne ferromagnetischen Spulenkern mit nur we­ nigen Windungen ist, die aus einem hochtemperatur­ beständigen Material, insbesondere elektrisch iso­ lierend oxydiertem Heizleitermaterial, wie einer Chrom-Nickel-Legierung, besteht.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (22) Teil eines Schwingkreises ist, dessen Schwingfrequenz sich in Abhängigkeit von der Beeinflussung der Sen­ sorinduktivität ändert.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertemittel ana­ log arbeiten und ggf. eine Differenzierung des Sen­ sorsignals beinhalten.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertemittel (40) digital arbeiten.
8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertemittel (40) Vergleichsmittel (30, 32) zum Vergleich eines von der Sensor-Schwingkreis­ frequenz abhängigen Wertes mit einem Vergleichswert und Anpassungsmittel (35, 37) zum Ändern des Ver­ gleichswertes in Richtung auf den sensorabhängigen Wert bis zu einem vorbestimmten Schwellenwert Ab­ stand aufweisen, wobei vorzugsweise die An­ passungsmittel (35, 37) den Vergleichswert zeitab­ hängig ändern, insbesondere mit von der Größe des Abstandes zwischen sensorabhängigem Wert und Ver­ gleichswert abhängiger Änderungsgeschwindigkeit, wobei vorteilhaft die Anpassungsmittel (35, 37) mit einer konstanten Änderungsgeschwindigkeit beginnen und anschließend eine sprunghafte Anpassung bei Nichterreichen des Schwellenwertabstandes in einer vorgegebenen Zeiteinheit durchführen.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (33) vor­ gesehen sind, die in Abhängigkeit von dem Aus­ gangssignal das Koch- oder Wärmegerät (11) ein/aus­ schalten bzw. in seinem Betriebszustand verändern.
10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine betätigbare Ab­ schalteinrichtung (50) aufweist, die vorzugsweise zeitbegrenzt eine von der Erfassung unabhängige Be­ tätigung des Koch- oder Wärmegerätes (11) gestattet.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß den Auswertmitteln (40) ein Regel- oder Steuergerät (34) für Betriebszustände des Koch- oder Wärmegerätes zugeordnet ist.
12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertemittel (40) zumindest teilweise in einem Microcontroller (41) bzw. einem integrierten Schaltkreis enthalten sind, der vorzugsweise zum Ausführen weiterer Steuer- und Regelfunktionen für das Koch- oder Wärmegerät (11) ausgebildet ist.
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