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DE4003967C2 - Metallischer Verstärkungseinsatz zum Festlegen des Verhakungsbügels einer Sohle eines Langlaufskischuhs - Google Patents

Metallischer Verstärkungseinsatz zum Festlegen des Verhakungsbügels einer Sohle eines Langlaufskischuhs

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DE4003967C2
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sole
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anchoring plate
cross
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Francois Girard
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Salomon SAS
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0411Ski or like boots for cross-country
    • A43B5/0413Adaptations for soles or accessories associated with soles for cross-country bindings
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    • A43FOOTWEAR
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen metallischen Verstärkungseinsatz mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Des weiteren betrifft die Erfindung eine Nase für eine Sohle eines Langlauflskischuhs entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 3, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Sohle entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 4.
In der FR-25 33 421 ist ein Schuh mit einem Einsatz beschrieben, welcher eine Verankerungsplatte in Form eines vorderen stirnseitigen Win­ kelprofils aufweist, welche das vordere Ende des Schuhs verstärken und die Verbindung zwischen der Sohle und dem Oberleder des Schuhs verbessern soll. Bei einer Ausführungsform dient diese Verankerungsplatte darüber hinaus als Unterstützungs- bzw. Trageinrichtung für einen Bügel, welcher mit einer Bindung der Scharnierbauart, welche auf einem Ski montiert ist, zusammenwirken soll. Die Sohle des Schuhs wird auf dem den Bügel tragenden Einsatz in der entsprechenden Herstellungsphase der Schuhsohle übergeformt, wobei ein Teil des Bügels nach vorn übersteht, um mit der Bindung des Schuhs zusammenzuwirken.
Auf einen Einsatz dieser Art mit einem frontalen Winkelprofil, welcher einen Verhakungsbügel trägt und auf welchen die Schuhsohle aufgeformt ist, wird im nachfolgenden Bezug genommen, wobei von diesem Stand der Technik, welcher in dem zitierten Dokument dargestellt ist, ausgegangen wird.
Wie in dem angeführten Dokument ausgeführt ist, wird die Anwesenheit des Einsatzes als Kompromißlösung für gegenläufige Forderungen gerechtfertigt, d. h. der Aufrechterhaltung der Flexibilität der Sohle sowie ihrer ausreichen­ den Steifigkeit im vorderen Teil oder der Nase, welche den Bügel trägt, der mit der Bindung zusammenwirkt.
Da diese Lösung nur einen Kompromiß darstellt, leidet sie unter wirklichen Unzulänglichkeiten, welche dazu anregen, substantielle Verbesserungen aufzufinden, wobei eine gute Verankerung des Einsatzes in der Sohle aus Kunststoffmaterial verwirklicht wird, also mit einer maximalen Dicke des Materials beiderseits des Einsatzes, wobei jedoch die Dicke der Sohle so klein wie möglich gehalten wird, um für eine gute Führung des Ski den Fuß so nahe wie möglich zur Oberseite des Ski zu halten.
Weiterhin ist in der DE-PS 67 80 64 ein Sportschuh mit Kautschukgleit­ schutzstollen und einem metallischen Versteifungsring zum Halten der Stollen beschrieben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Verstärkungseinsatz der oben genannten Art bereitzustellen, der in dem Langlaufskischuh sicher verankert ist.
Darüber hinaus sollen ebenfalls die Steifigkeits- und Festigkeitseigenschaften des vorderen Endteils oder der Nase der Sohle verbessert werden, welche über den Verankerungsbügel mechanisch und konstant mit der auf dem Ski montierten Bindung zusammenwirkt. Des weiteren soll ein Herstellungsverfahren für eine derartige Sohle eines Langlaufskischuhs aufgezeigt werden.
Diese Aufgaben werden gemäß der Erfindung durch einen metallischen Ver­ stärkungseinsatz gemäß Anspruch 1, eine Sohlennase gemäß Anspruch 3 und ein Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 4 erreicht. Hierzu schlägt die Erfindung einen neuen Einsatz vor, welcher eine bessere Verankerung in dem Kunststoffmaterial, welches einerseits aufgeformt worden ist, und welcher ebenfalls die Verwendung von Materialien verschiedener technischer Eigenschaften begünstigt, weicher und biegsamer für die eigentliche Sohle und härter und steifer für die Nase dieser Sohle, welche über den Ver­ ankerungsbügel mit der Skibindung zusammenwirkt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 bzw. Anspruch 4 ergeben sich aus Anspruch 2 bzw. 5 und 6.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen mit Bezug auf die beglei­ tenden Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1A, 1B und 1C jeweils in Draufsicht, in Längsschnittansicht längs der Ebene A-A und in Vorderansicht eine Verankerungsplatte gemäß der Erfindung,
Fig. 2A, 2B und 2C in entsprechenden Darstellungen zu den vorhergehenden die gleiche Verankerungsplatte, versehen mit einem Verhakungsbügel, welcher mit einer Bindung der Scharnierbauart, welche auf einem Langlauf­ ski montiert ist, zusammenwirken soll,
Fig. 3A, 3B, 3C und 3D jeweils in Draufsicht, Längsschnittansicht längs der Ebene B-B, Un­ teransicht und Querschnittansicht längs der Ebene C-C eine Sohlen­ nase, welche auf einen Einsatz aufgeformt ist, welche entsprechend den Fig. 2A bis 2C ausgebildet ist, und welche für die ab­ schließende Formung der eigentlichen Sohle bereit ist, und
Fig. 4 eine Längsschnittansicht entsprechend den Fig. 2B und 3B des vorderen Endes einer Schuhsohle, welche durch Überformung auf die Nase der Fig. 3A bis 3D hergestellt ist.
Die in den Fig. 1A, 1B und 1C dargestellte Verankerungsplatte 1 ähnelt der bekannten Platte, welche in der FR 25 33 421, welche oben erörtert worden ist, dargestellt ist. Diese Platte ist vorzugsweise ein geformtes bzw. tiefgezogenes Blechstück mit einem ungefähr ebenen Teil oder einer Veran­ kerungsplatte 1, deren stirnseitiges bzw. frontales Ende als abgerundetes Winkelprofil 2 angehoben ist und deren seitliche Ränder zwei ungefähr U- förmige Flügel 3 bilden zur Aufnahme z. B. durch Quetschverbindung eines Verhakungsbügels 4 mit der Bindung eines Langlaufski. Dieser Bügel 4 mit üblicher bekannter Form scheint in den Fig. 2A, 2B und 2C auf dem Einsatz eingefaßt zu sein. Wie ebenfalls bekannt, weist die Verankerungsplat­ te 1 vorteilhafterweise Löcher oder bogenförmige Ausschnitte 5, 5' auf, von denen mindestens ein Loch 5 im hinteren Teil der Verankerungsplatte 1 angeordnet ist, wobei die Löcher 5, 5' es ermöglichen, daß während der Formung bzw. des Spritzgießens das Kunststoffmaterial vollkommen auf die beiden Seiten der Verankerungsplatte 1 strömt und diese beiden Seiten untereinander verbindet, um eine gute Verhakung zu gewährleisten. Die Seiten der Verankerungsplatte 1 können ebenfalls Kerben oder Falten auf weisen, welche diese Verhakung des Kunststoffmaterials auf dem metalli­ schen Einsatz begünstigen.
Um eine gute Verankerung des oben beschriebenen Einsatzes zu gewähr­ leisten, ist es erforderlich, für die Formung der Sohle unter dem Einsatz eine Materialüberdicke vorzusehen, was, wie oben ausgeführt worden ist, die Führung des Ski beeinträchtigt.
Um bei gleichbleibender Gesamtmaterialdicke eine gute Verankerung des Einsatzes zu erreichen, wobei die Dicke jedoch trotzdem auch so klein wie möglich bleibt, wird gemäß der Erfindung dem hinteren Teil der Veranke­ rungsplatte 1 eine nach oben vorspringende und das Verbindungsloch 5 umgebende Buckel- bzw. Wulstform 6 gegeben. Hierdurch ist es möglich, selbst im Bereich des hinteren Teils des Einsatzes, für die Sohle eine im wesentlichen gleiche Dicke des geformten Materials beiderseits des Einsatzes zu erzielen, wie dies klar aus dem Längsschnitt des vorderen Teils einer Sohle hervorgeht, welcher auf einen solchen Einsatz aufgeformt ist, darge­ stellt in Fig. 4.
Es kann auf ein anderes, härteres Kunststoffmaterial im vorderen Teil des Einsatzes zurückgegriffen werden. Die Verwendung eines starren, härteren und widerstandsfähigeren Materials für die Nase der Sohle im Unterschied zur eigentlichen flexiblen Sohle erweist sich als interessant, da sie die Halterung des Bügels 4, welcher mit der Bindung zusammenwirkt, erheblich verbessert. Ein solches hartes Kunststoffmaterial ermöglicht die Erlangung von strengeren Herstellungstoleranzen bezügliches dieses sehr technischen Teils des Langlaufskischuhs.
Ausgehend von dem oben beschriebenen Einsatz schlägt die Erfindung daher für die Herstellung einer Schuhsohle vor, zunächst eine solche starre Nase durch Überformung auf den Einsatz in einer ersten Form aus einem starren Kunststoffmaterial 7 herzustellen, wobei diese Überformung nur in den Teilen des Einsatzes erfolgt, in welchen sich nicht der Buckel bzw. die Wulst 6 befindet, wobei mindestens dieser Buckel- bzw. Wulstbereich 6 frei bleiben muß bzw. soll für die nachfolgende Überformung der eigentlichen biegsamen Sohle. Der vordere Verhakungsteil des Bügels 4 sollte ebenfalls frei bleiben während der Überformung der Nase.
Die Herstellung dieser Nase durch Überformung stellt keine besonderen Pro­ bleme für den Kunststoffverarbeiter dar und erfordert daher keine andere Entwicklung. Eine so erhaltene Nase ist in den Fig. 3A bis 3D darge­ stellt.
Die Nasen können nach Entformung und Entfernung jeder Spur von Entfor­ mungsmitteln gelagert werden im Hinblick auf ihre nachfolgende Verwendung zur Herstellung von Sohlen. Diese Lagerung sollte, um ihre optimale Haf­ tung (welche darüber hinaus durch Kerben oder Falten auf der Oberfläche begünstigt werden kann) am besten zu garantieren, unter Schutz gegen Ver­ schmutzung durch Öldämpfe, Staubpartikel oder andere Verschmutzungen erfolgen. Vor dem Überspritzvorgang werden die Nasen ausreichend lange auf eine angemessene Temperatur gebracht und gehalten.
Es wird angemerkt, daß die Abmessungen der Nase gemäß der Erfindung nicht von der Schuhgröße abhängen, in welche sie eingebaut werden. Diese Nase kann daher die gleiche für alle Sohlen sein, was den Bedürfnissen der Standardisierung der Herstellung entspricht.
Für die Fertigstellung einer Schuhsohle ist es erforderlich, in einer neuen Form das flexible Kunststoffmaterial der eigentlichen Sohle durch Überfor­ mung auf die Nase aufzubringen, wobei in diesem Material der Teil der freigebliebenen Nase bzw. des freigebliebenen Vorderteils, d. h. der Wulstbe­ reich des Einsatzes, verankert wird, wie dies im vorhergehenden ausgeführt worden ist.
Diese Überformung des flexiblen Materials auf die Nase liegt im Können und Wissen des Kunststoffverarbeiters und erfordert keine besondere Ent­ wicklung. Es wird jedoch angemerkt, daß das Herstellungsverfahren gemäß der Erfindung durch Überformung der eigentlichen Sohle auf eine vorfabri­ zierte Nase es ermöglicht, diese Überformung in mehreren Phasen in aufein­ anderfolgenden Formen zu verwirklichen, was die Verwendung von verschie­ denen flexiblen Materialien, insbesondere von verschiedenen Farben erlaubt. Dieser Aspekt hat erhebliche Bedeutung, da er die Herstellung von zwei- oder mehrfarbigen Sohlen erlaubt, was ästhetischen Designbedürfnissen entgegenkommt. Ein solches Beispiel ist im Schnitt in Fig. 4 dargestellt, wobei die Überformung auf die Nase mit zwei verschiedenen aufeinander­ folgenden Materialien 8 und 8' in zwei aufeinanderfolgenden Formen erfolgt ist, was zum Können und Wissen des Durchschnittsfachmanns gehört.

Claims (6)

1. Metallischer Verstärkungseinsatz zum Festlegen des Verhakungsbügel (4) einer Sohle aus geformtem Kunststoffmaterial (7, 8, 8') eines Langlaufskischuhs mit einer Bindung der Scharnierbauart, wobei der Verstärkungseinsatz eine Verankerungsplatte (1) mit einem vorderen und einem hinteren Teil umfaßt und im vorderen Teil mit einem sich nach oben erstreckenden Winkelprofil (2) und an den seitlichen Rändern mit Flügeln (3) zum Festklemmen des Bügels (4) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verankerungsplatte (1) in ihrem hinteren Teil eine nach oben vorspringende Wulstform (6) aufweist,
das Kunststoffmaterial (8, 8') im Bereich des hinteren Teils der Ver­ ankerungsplatte (1) im wesentlichen gleiche Dicke beiderseits des Ver­ stärkungseinsatzes aufweist, und
im vorderen Teil der Verankerungsplatte (1) ein härteres Kunststoffmaterial (7) vorgesehen ist als im hinteren Teil.
2. Metallischer Verstärkungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in dem Wulstbereich (6) der Verankerungsplatte (1) mindestens ein Verbindungsloch (5) zwischen der Oberseite und der Unterseite der Verankerungsplatte (1) vorgesehen ist.
3. Nase einer Sohle eines Langlaufskischuhs, welche einen Verhakungs­ bügel (4) zum Zusammenwirken mit einer Bindung der Scharnierbauart trägt und integraler Bestandteil der Sohle ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase aus einem Verstärkungseinsatz gemäß Anspruch 1 oder 2 besteht, auf welchem der Verhakungsbügel (4) festgeklemmt ist und auf welchem, ausgenommen mindestens der Wulstbereich (6), ein Kunststoffmaterial aufgeformt ist, wobei mindestens der vordere Verhakungsteil des Bügels (4) frei bleibt.
4. Verfahren zur Herstellung einer Sohle eines Langlaufskischuhs, welcher vorgesehen ist, mit einer Bindung der Scharnierbauart, welche auf einem Ski montiert ist, zusammenzuwirken, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Form eine Nase gemäß Anspruch 3 durch Spritzgießen eines ersten Kunststoffmaterials (7) hergestellt wird, und daß auf diese Nase durch Spritzgießen in mindestens einer zweiten Form mindestens ein zweites Kunststoffmaterial (8, 8') aufgeformt wird, um mindestens einen Teil der eigentlichen Sohle herzustellen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstel­ lung der Nase durch Spritzgießen eines harten und steifen Materials (7) auf die Verankerungsplatte (1) und die Herstellung der eigentlichen Sohle durch Spritzgießen mindestens eines weichen und flexiblen Materi­ als (8, 8') auf die Nase erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Überformen auf die Nase der eigentlichen Sohle in mindestens zwei Zeitabschnitten in mindestens zwei aufeinanderfolgenden verschiedenen Formen erfolgt durch Spritzgießen von mindestens zwei verschiedenen Kunststoffmaterialien (8, 8'), insbesondere mit verschiedenen Farben.
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