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DE4002917A1 - Einrichtung zum haltern eines schneidwerkzeuges - Google Patents

Einrichtung zum haltern eines schneidwerkzeuges

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Publication number
DE4002917A1
DE4002917A1 DE19904002917 DE4002917A DE4002917A1 DE 4002917 A1 DE4002917 A1 DE 4002917A1 DE 19904002917 DE19904002917 DE 19904002917 DE 4002917 A DE4002917 A DE 4002917A DE 4002917 A1 DE4002917 A1 DE 4002917A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
knives
knife
lower knife
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904002917
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Goebel GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Goebel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Goebel GmbH filed Critical Maschinenfabrik Goebel GmbH
Priority to DE19904002917 priority Critical patent/DE4002917A1/de
Priority to US07/743,385 priority patent/US5127296A/en
Priority to FI914612A priority patent/FI914612A0/fi
Priority to ES91902410T priority patent/ES2029219T1/es
Priority to PCT/DE1991/000035 priority patent/WO1991011303A1/de
Priority to JP3502590A priority patent/JPH04503777A/ja
Priority to EP91902410A priority patent/EP0466853A1/de
Publication of DE4002917A1 publication Critical patent/DE4002917A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2628Means for adjusting the position of the cutting member
    • B26D7/2635Means for adjusting the position of the cutting member for circular cutters
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/768Rotatable disc tool pair or tool and carrier
    • Y10T83/7809Tool pair comprises rotatable tools
    • Y10T83/7822Tool pair axially shiftable
    • Y10T83/7826With shifting mechanism for at least one element of tool pair
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/768Rotatable disc tool pair or tool and carrier
    • Y10T83/7809Tool pair comprises rotatable tools
    • Y10T83/7851Tool pair comprises disc and cylindrical anvil
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Landscapes

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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

Die vorgeschlagene Einrichtung bezieht sich auf das Haltern eines Schneidwerkzeuges, insbesondere eines Messers wie beispielsweise eines Untermessers, das jeweils mindestens zwei Schneiden enthält. Das Unter­ messer soll dabei mit mindestens einem Obermesser zu­ sammenwirken können, wobei mindestens eines der Messer derart verschiebbar ist, daß das Obermesser wahlweise mit mehreren Schneidkanten des Untermessers zusammen­ wirken kann und wobei das Untermesser drehbar und ge­ genüber einer es stützenden, im wesentlichen quer zur Laufrichtung der zu schneidenden Bahn angeordneten Führung verschiebbar gelagert ist und die Führung das jeweilige Untermesser durchgreift.
Einrichtungen der genannten Art, wie beispielsweise Messer mit kreisförmiger Außenkontur, wie beispiels­ weise Unter- und Obermesser, werden in entsprechenden Maschinen verwendet, um bahnförmige Materialien zu schneiden. Meist wird dabei eine zunächst relativ breite Bahn durch Längsschnitte in relativ schmalere Einzelbahnen geschnitten, was beispielsweise dann der Fall sein kann, wenn eine Rolle eines relativ breiten bahnförmigen Materials abgewickelt und anschließend zu mehreren Rollen mit jeweils schmalerer Breite wie­ der aufgewickelt wird. Hierzu benutzt man sogenannte Kreismesser, wobei diese Schneideinrichtungen häufig aus sogenannten Ober- und Untermessern bestehen. Die dabei verwendeten Untermesser bestehen oftmals aus so­ genannten Schneidbüchsen, d. h. solchen Untermessern, die mehrere koaxial zueinander angeordnete Schneiden aufweisen, mit denen es möglich ist, daß ein sogenann­ tes Obermesser wahlweise mit einer dieser Schneiden zusammenwirken kann. Das zu schneidende bahnartige Ma­ terial besteht beispielsweise aus Papier, Gewebe, Fo­ lie, Metallen oder Kunststoffen. Es sind aber auch an­ dere Materialien denkbar, wie beispielsweise Wellpappe.
Beim Längsschneiden von Papier, Gewebe, Folie, Metal­ len od. dgl. unterscheidet man den sogenannten geraden Schnitt von dem sogenannten umschlungenen Schnitt. Bei dem geraden Schnitt läuft die in einzelne Streifen zu zerschneidende Bahn etwa tangential zwischen mindestens einem Ober- und mindestens einem Untermesser hindurch, so daß auf diese Weise aus einer Bahn mindestens zwei Streifen entstehen. Es können aber nicht nur ein Mes­ serpaar, sondern auch mehrere Messerpaare, d. h. je­ weils Unter- und Obermesser, miteinander zusammenar­ beiten, um damit eine relativ breite Bahn in eine Viel­ zahl relativ schmaler Bahnen zu zerschneiden. Von Sei­ ten des Endverarbeiters der zu schneidenden Bahn werden oftmals verschieden breite Bahnen gewünscht, weshalb die Forderung entsteht, eine relativ breite Bahn wäh­ rend eines Produktionsvorganges beispielsweise in re­ lativ breite und während eines anderen möglicherweise nachfolgenden Produktionsvorganges in relativ schmale Bahnen zu zerschneiden. Diese zerschnittenen Bahnen werden in der Regel zu Rollen aufgewickelt, um damit beipielsweise auf leichte und bequeme Weise dem jewei­ ligen Endverarbeiter dieser Bahnen übersandt werden zu können. Die jeweils wechselnden Wünsche des Endverarbei­ ters bedeuten für denjenigen, der eine relativ breite Bahn in Einzelbahnen zu unterteilen hat, daß die ihm zur Verfügung stehende Einrichtung entsprechend umge­ stellt werden muß, dieser Vorgang wird üblicherweise mit "Positionieren" bezeichnet. Beim sogenannten gera­ den Schnitt ist es relativ einfach, Unter- und Ober­ messer zu positionieren, da die Bahn nicht gegen eines der beiden Messer drückt und seine Beweglichkeit da­ durch behindert. Beim sogenannten umschlungenen Schnitt hingegen ist es sehr viel schwieriger, das von der Bahn umschlungene Messer, d. h. in der Regel das Untermesser, zu verschieben, da die Bahn aufgrund der zum Zwecke des Verarbeitens in ihr notwendigerweise herrschenden Span­ nung gegen das Untermesser drückt. Das Untermesser wird dadurch in seiner Beweglichkeit eingeschränkt, weshalb es insbesondere in diesem Falle erforderlich ist, für eine leichtgängige Verschiebung des Untermessers dann Sorge zu tragen, wenn die Position dieses Untermessers verändert werden soll.
Aus der deutschen Patentschrift 10 38 902 ist eine Ein­ richtung beispielsweise vorbekannt, bei der mehrere Un­ termesser, d. h. sogenannte Schneidbüchsen, in axialer Richtung nebeneinander auf einem als Führung für die Schneidbüchsen dienenden Zylinder oder Walzenkörper aufgereiht sind. Der Zylinder ist in einem Maschinenge­ stell drehbar gelagert, was zur Folge hat, daß bei­ spielsweise bei hohen Drehzahlen Schwingungen in den Lagern des Zylinders auftreten, diese Schwingungen sich auf die auf dem Zylinder gelagerten Messer übertragen und zu nicht gewünschten Schneidergebnissen, d. h. einem schlechten Schnitt, der zu zerschneidenden Bahn führen können. Die Untermesser dieser Vorveröffentli­ chung können um geringfügige Beträge in axialer Rich­ tung verschoben werden, jedoch nur dann, wenn die Un­ termesser von Hand gegenüber der sie stützenden Füh­ rung verschoben werden. Da die Untermesser relativ groß und damit schwer sind, ist es schwierig und zeit­ raubend, diese Untermesser auf eine genau vorbestimmte Position zu bringen, was insbesondere noch durch dabei auftretende Reibungskräfte zusätzlich erschwert wird. Auf diese Weise wird es schwierig und zeitraubend, mit dieser vorbekannten Einrichtung die Unter- und Ober­ messer so gegeneinander auszurichten, daß sie gut mit­ einander zusammenarbeiten und eine vorbestimmte Breite des jeweils zu schneidenden Streifens ergeben. In der Einrichtung nach der DE-OS 36 04 701 sind die Unter- und Obermesser jeweils in separaten Schlitten gelagert, wobei diese Schlitten auf separaten Führungen verscho­ ben werden können. Diese Bauweise ist recht aufwendig und platzraubend. Wegen der großen Abstände ihrer Bau­ teile ist sie darüberhinaus empfindlich gegenüber Schwingungen. Entsprechendes gilt auch für die Einrich­ tung der US-PS 42 33 469, bei der die Messer zudem noch in einem Revolver gelagert sind, dessen Lagerung eben­ falls nicht für eine stabile und schwingungsarme Kon­ struktion spricht. Aus der DE-AS 22 50 125 ist daneben eine Schneideinrichtung bekanntgeworden, bei der Zug­ einrichtungen jedem Messer zugeordnet sind, um dieses an eine gewünschte Position zu bringen. Die Einrich­ tung nach der DE-AS 22 50 125 ist jedoch ebenfalls sehr platzaufwendig und damit teuer und schwingungsempfind­ lich. Aus der EP-A 02 19 890 ist daneben eine Einrich­ tung bekanntgeworden, die es ermöglicht, Messer gegen­ über der sie unterstützenden Welle auf leichtgängige Weise zu verschieben. Diese Welle ist jedoch in einem Maschinenrahmen gelagert, d. h. mit Lagern, die weit voneinander entfernt sind.
Somit ergibt sich im vor­ liegenden Zusammenhang die Aufgabe, eine preiswerte, stabile und schwingungsunempfindliche Führung für ver­ schiebbare Kreismesser, insbesondere Untermesser vor­ zuschlagen.
Die Aufgabe wird mit Hilfe der folgenden Merkmale ein­ zeln oder in beliebiger Kombination gelöst durch eine nichtdrehbar im Maschinengestell befestigte Führung, eine zwischen Führung und jeweiligem Untermesser be­ findliche Büchse, mindestens ein zwischen Büchse und Untermesser befindliches radial tragendes Lager und eine Büchse, Lager und jeweiliges Untermesser umfassen­ de verschiebbare Baueinheit. Die Einrichtung wird wei­ ter ergänzt durch mindestens ein in die Führung einge­ arbeitetes Verstellmittel, das jeweils mit mindestens einem der Untermesser wirkungsmäßig verbunden ist, ferner dadurch, daß die Büchse einen Kanal für die Zu­ fuhr von Druckmittel bei jeder möglichen Stellung des jeweiligen Untermessers gegenüber der Führung über­ deckt, durch in die Führung in ihrer axialen Richtung eingearbeitete Nuten und in diese Nuten eingelegte Ver­ stellmittel, wobei jede Büchse mit jeweils einem Ver­ stellmittel verbunden ist, mindestens eine zwischen den Stirnseiten einander benachbarter Untermesser befind­ liche und mit diesen zusammenwirkende Kupplung, einen mit mindestens einem der Untermesser wirkungsmäßig ver­ bundenen Antrieb zum Drehen dieses Untermessers, Zug- oder Druckmittel als Verstellmittel und weiterhin da­ durch, daß das Lager ein in radialer Richtung tragendes Wälzlager sein kann. Aufgrund der vorgeschlagenen Lö­ sung wird es ermöglicht, daß die in Rede stehenden Kreismesser, insbesondere Untermesser - und hier wie­ derum die Schneidbüchsen -, leicht und einfach auch automatisch auf eine beliebig bestimmbare Position ver­ schoben werden können, wobei die Einrichtung stabil, kostengünstig und schwingungsarm ist. Die Einrichtung ist darüberhinaus auch für große Durchmesser der Kreis­ messer, d. h. auch für schwere Kreismesser geeignet.
Darüber hinaus können die Büchsen auch von außerhalb der Maschine, beispielsweise von außerhalb ihrer Sei­ tenwand her, auf die richtige Position verschoben wer­ den, was eine bequeme Bedienung ermöglicht. Die Ein­ richtung ist für den sogenannten geraden und insbeson­ dere auch für den umschlungenen Schnitt auch dann zu verwenden, wenn die Kreismesser sehr dicht aneinander­ gerückt werden. Darüber hinaus ist eine feinfühlige Einstellung, d. h. Positionierung der jeweiligen Schneidmesser möglich. Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren beliebiger Kombina­ tion zu weiteren Ausführungsformen der Erfindung ver­ wirklicht sein. Anhand von in den beigefügten Figuren schematisch abgebildeten, den Erfindungsgedanken je­ doch nicht begrenzenden Ausführungsbeispielen, wird die vorgeschlagene Lösung nunmehr näher erläutert. Die Ausführungsbeispiele können in verschiedener Weise ab­ geändert werden, ohne den durch die Grundidee abge­ steckten Rahmen zu verlassen. In den Figuren sind im vorliegenden Zusammenhang nicht wesentliche, dem Fach­ mann hinreichend bekannte Maschinenteile wegen einer übersichtlicheren Darstellungsweise nicht dargestellt. Die Figuren zeigen vielmehr nur diejenigen Teile, die für die nähere Erläuterung der vorgeschlagenen Lösung und ihrer Vorteile erforderlich sind.
Die einzelnen Figuren bedeuten:
Fig. 1 Prinzipskizze des sogenannten geraden Schnit­ tes.
Fig. 2 Prinzipskizze des sogenannten umschlungenen Schnittes.
Fig. 3 Schnitt durch eine Untermesser haltende und unterstützende Führung in einem ersten Aus­ führungsbeispiel.
Fig. 4 Weiteres Ausführungsbeispiel analog zu Fig. 3.
Fig. 5 Antrieb der Messer, in sinngemäßer Ergänzung zu den Fig. 3 und 4 zu sehen.
Bei der Einrichtung nach Fig. 1 läuft eine in mehrere Streifen 1 zu zerschneidende Bahn 2 durch mindestens ein Messerpaar hindurch. In Blickrichtung auf die Fi­ gur können beliebig viele Messerpaare hintereinander angeordnet sein. Jedes Messerpaar umfaßt ein Obermes­ ser 3 und mindestens ein Untermesser 4; das oder die Obermesser 3 ist/sind auf der Welle oder Führung 5 be­ festigt, während das oder die Untermesser 4 auf einer Welle oder Führung 6 befestigt sind. Wenn es sich um Wellen handelt, dann ist jede der Wellen 5 oder 6 üb­ licherweise drehbar in einem entsprechend ausgebilde­ ten Maschinengestell gelagert und kann darüber hinaus angetrieben sein. Zum Zwecke der Veränderung ihrer Po­ sition, d. h. der Breite von zu schneidenden Streifen 1, können die Obermesser 3 entlang der Welle 5 - also in Blickrichtung der Fig. 1 - und die Untermesser 4 entlang der Welle 6 je nach Bedarf verschoben werden. Diese Verschiebung kann relativ geringfügig sein, insbesondere dann, wenn mehrere schneidende Stellen pro Untermesser vorgesehen sind. Beispielsweise können Untermesser in Form sogenannter Schneidbüchsen ausge­ führt sein, wobei jede Schneidbüchse eine Vielzahl von schneidenden Kanten enthält. Mit jeder dieser Kanten kann ein und dasselbe Obermesser wahlweise zusammenar­ beiten, so daß es oftmals bei sog. Formatumstellungen notwendig ist, das Obermesser um eine relativ weite axiale Erstreckung zu verschieben, das Untermesser hin­ gegen nur um eine sehr viel kürzere, um auf diese Weise zu ermöglichen, daß das Obermesser mit einer anderen schneidenden Kante, einer sog. Schneidnut od. dgl. als vorher zusammenarbeiten kann. Aus Fig. 2 ist ersicht­ lich, daß die Bahn 2 und die daraus geschnittenen Streifen 1 das oder die Untermesser 4 teilweise um­ schlingen. Auf diese Weise wird die zu zerschneidende Bahn während des Schneidvorganges besser gehalten als im Falle des sogenannten geraden Schnittes nach Fig. 1. Wenn die Untermesser 4 im Falle des sog. umschlun­ genen Schnittes nach Fig. 2 in axialer Richtung der Welle 6 verschoben werden müssen, dann drücken die zu zerschneidende Bahn 2 und die daraus geschnittenen Streifen 1 aufgrund der in ihnen innewohnenden mechani­ schen Spannung das oder die Untermesser 4, deren Ge­ wicht insbesondere dann, wenn es sich um sogenannte Schneidbüchsen handelt, nicht zu vernachlässigen ist, gegen die das oder die Untermesser unterstützende Welle 6 und behindern damit ein Verschieben der Untermesser 4 in axialer Richtung der Welle 6, also in Blickrichtung der Fig. 2.
Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß die Schneidbüchsen, beispielsweise die Schneidbüchsen 4, 4a und 4b, nicht wie in üblicher Weise durch eine drehbare Welle, son­ dern durch eine feststehende, nicht drehbare Führung 7 unterstützt werden. Die Führung 7 ist mit mindestens einem Flansch 8 versehen, der mit Hilfe von Schrauben 9 mit dem Gestell 10 der Maschine fest verbunden ist. Dadurch, daß hier eine Schraubverbindung vorliegt, ist es möglich, die Führung 7 mit allem, was auf ihr gela­ gert und von ihr gehalten wird, komplett aus der Ma­ schine zu entfernen. Beispielsweise kann diese Art der Befestigung dann notwendig werden, wenn die Führung 7 mit bisher noch nicht gebrauchten Untermessern verse­ hen werden soll, d. h. beispielsweise dann, wenn ande­ re Untermesser durch einen längeren Schneidvorgang un­ brauchbar geworden sein sollten. Aus Fig. 3 wird ebenfalls ersichtlich, daß mit Hilfe der Schraubver­ bindung 9 die Führung 7, die gerade oder auch leicht gebogen sein kann, im Maschinengestell 10 nicht dreh­ bar befestigt ist. Abgesehen von dem Flansch 8 ist die Außenkontur der Führung 7 vorzugsweise zylindrisch, wie durch den Durchmesser 11 angedeutet wird. Auf diese Weise ist es möglich, Büchsen, beispielsweise die Büch­ sen 12, 12a und 12b mit zueinander koaxialen zylindri­ schen Außen- und Innenflächen auf die Führung 7 aufzu­ schieben. Dies wird insbesondere dadurch ermöglicht, daß der Flansch 8 und die Führung 7 durch eine lösbare Schraubverbindung 13 miteinander verbunden sein können. In jede der Büchsen 12 sind Nuten eingearbeitet, die dazu dienen, Sicherungsringe, beispielsweise die Siche­ rungsringe 14, 15 und 16 aufzunehmen. Diese Sicherungs­ ringe dienen dazu, Lager, insbesondere Wälzlager, die auch axiale Kräfte aufnehmen können, wie zum Beispiel die Wälzlager 17 und 18, auf der Büchse 12 zu befestigen. Die Wälzlager 17 und 18 wiederum greifen in entsprechen­ de Aussparungen der Untermesser 4 ein, so daß auf diese Weise eine gegenseitige Verschiebung von jeweiligem Un­ termesser 4, jeweiligem Wälzlager 17 und 18 und jewei­ liger Büchse 12 nicht möglich ist, so daß sich auf die­ se Weise eine Baueinheit ergibt, die aus der jeweiligen Büchse 12, den jeweiligen Lagern 17 und 18 sowie dem jeweiligen Untermesser 4 besteht. Auf diese Weise ist mindestens ein radiale Kräfte tragendes Lager 17 und/ oder 18 zwischen der Büchse 12 und dem jeweiligen Un­ termesser 4, das beispielsweise eine sog. Schneidbüch­ se ist, angeordnet. Die Verhältnisse bei den jeweiligen weiteren Untermessern, die ebenfalls auf die Führung 7 aufgereiht sind, wie z. B. den Untermessern 4a und 4b und etwa weiteren auf die Führung 7 aufgereihten Unter­ messern, sind analog zu den Verhältnissen bei dem Un­ termesser 4. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist in die äußere durch den Durchmesser 11 angedeutete kreisförmige Oberfläche der Führung 7 mindestens eine nach außen hin offene Nut 19 eingearbeitet, wobei in jede dieser Nuten mindestens ein Schlauch 20 eingelegt ist. Dieser Schlauch kann bei Bedarf mittels eines Druckmittels erweitert werden, so daß die jeweilige Büchse oder aber auch alle Büchsen 12 gegenüber der Führung in ihrer axialen Position festgehalten werden können, so daß sie sich nicht verschieben können. Des weiteren ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 in die Führung 7 ein Kanal 21 eingearbeitet, in welches entsprechend der Richtung des Pfeiles 22 Druckmittel, wie beispielsweise Druckluft eingelassen werden kann. Der Kanal 21 steht mit radialen Zweigkanälen 23 und 24 in Verbindung, wobei jeder Zweigkanal unter jeweils einer Büchse 12 mündet, und zwar derart, daß der jewei­ lige Zweigkanal auch dann von der Büchse 12 überdeckt wird, wenn die Büchse 12 und damit das jeweilige Unter­ messer 4 um kleinere Beträge in axialer Richtung der Führung 7 verschoben werden sollten. Auf diese Weise wird zwischen der Führung 7 und der jeweiligen Büchse 12 ein Luftkissen erzeugt, welches es ermöglicht, das jeweilige Untermesser 4 auf leichtgängige Weise zu verschieben und damit die axiale Position des Unter­ messers 4 gegenüber der Führung 7 zu verändern, was in der Mehrzahl aller denkbaren Fälle gleichzeitig aber auch bedeutet, die Position des Untermessers 4 gegen­ über dem mit dem Untermesser zusammenarbeitenden Ober­ messer zu verändern.
Jeweils benachbarte Untermesser, wie beispielsweise die Untermesser 4 und 4a sind durch eine Kupplung miteinan­ der verbunden, was im einfachsten Fall dadurch gesche­ hen kann, daß in eine der beiden Stirnseiten der beiden Untermesser ein Zapfen 25 fest und in die andere Stirn­ seite verschiebbar eingelassen ist. Auf diese Weise entsteht eine einfache Kupplung, die es gestattet, alle Untermesser untereinander so zu verbinden, daß alle Untermesser einer Drehbewegung unterworfen werden kön­ nen wenn eines der Untermesser mit einem Drehantrieb versehen ist und dabei eine gegenseitige Verschiebung der Untermesser zuläßt. Gleichzeitig ist zwischen den Stirnseiten benachbarter Untermesser, beispielsweise der Untermesser 4 und 4a, eine akordeonartige Dichtung 26 vorgesehen, durch die beim Schneidvorgang anfallen­ der Staub oder aber auch andere Verunreinigungen von den Untermessern, insbesondere ihren Lagern ferngehal­ ten werden sollen. Ein Antrieb für die Untermesser geht beispielsweise aus Fig. 5 hervor. Hier ist beispiels­ weise das Untermesser 4c an einer seiner beiden Stirn­ seiten mit einer Riemenscheibe 27 verbunden, über die ein Flach- oder Zahnriemen, ein Rundschnurriemen, eine Kette, ein Keilriemen od. dgl. 28 gelegt ist. Der Rie­ men 28 läuft über eine weitere Riemenscheibe 29, die mit einem Motor 30 in Verbindung steht und von diesem angetrieben ist. Der Motor 30 stützt sich über eine Konsole 31 an einem Teil 10a des Gestelles 10 ab eben­ so wie der zu dem Flansch 8 analoge Flansch 8a der Führung 7. Anstelle der in Fig. 5 gezeigten Möglich­ keit des Antriebes der Untermesser 4 ist jedoch auch jeder andere im vorliegenden Zusammenhang geeignete Antrieb geeignet, solange er ermöglicht, Untermesser auf eine Umfangsgeschwindigkeit zu bringen, die für den Schneidvorgang günstig ist. Diese Umfangsgeschwin­ digkeit kann beispielsweise mit der Geschwindigkeit der zu zerschneidenden Bahn identisch sein. Das Aus­ führungsbeispiel nach Fig. 4 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 dadurch, daß an­ stelle nur einer Nut 19 mehrere Nuten in die Führung 7 eingearbeitet sein können, wobei diese Nuten in Umfangsrichtung der Führung 7 vorzugsweise untereinan­ der gleiche Abstände oder gleiche Winkelabstände ein­ halten. In jede der Nuten ist mindestens ein Zug- oder Druckmittel als Mittel zum Verstellen bzw. Verschieben der Untermesser 4 eingelegt. Beispielsweise ist in die Nut 32 eine Verstellstange 33 und in die Nut 34 eine Verstellstange 35 eingelegt. Diese Verstellstangen sind an ihrem einen Ende jeweils mit einem Gewinde ver­ sehen und greifen in eine Mutter ein. Durch Verdrehen der Mutter können die Verstellstangen in Richtung des Pfeiles 36 derart verschoben werden, daß die axiale Position des jeweiligen Untermessers eingestellt und damit auf einen gewünschten Wert hin verändert werden kann. Zu diesem Zweck ist beispielsweise die Verstell­ stange 33 mit Hilfe eines Stiftes oder einer Schraube 37 mit der Büchse 12a verbunden. Die Verstellstange 35 ist mit Hilfe eines Stiftes oder einer Schraube 38 mit der Büchse 12 verbunden. Weitere analoge Verstellstan­ gen sind den weiteren Büchsen der weiteren Untermesser zugeordnet. Alle Verstellstangen sind im wesentlichen parallel zu der Mittellinie 39, die in sich gerade od. leicht gebogen sein kann, in die Führung 7 eingelegt und können parallel zu dieser Mittellinie bei Bedarf verschoben werden. Anstelle starrer Verstellstangen ist es auch möglich, elastische Verstellstangen od. andere elastische Zug- oder Druckglieder zu verwenden, wie beispielsweise biegsame Kunststoffstangen, Stangen aus Glasfaser, Ketten, Drahtseile oder Kunststoffseile, sofern diese dazu geeignet sind, die jeweilige Position des jeweiligen Untermessers gegenüber der Führung 7, d. h. im wesentlichen parallel zu der Mittellinie 39 zu verändern. Die Untermesser 4 des Ausführungsbei­ spiels nach Fig. 4 können beispielsweise durch einen Antrieb entsprechend Fig. 5 in Drehung versetzt wer­ den, so daß sie eine Umfangsgeschwindigkeit erhalten, die für den Schneidvorgang güngstig ist, beispielswei­ se der Laufgeschwindigkeit der zu zerschneidenden Bahn gleich ist. Es ist aber auch jeder andere Antrieb mög­ lich.
Teileliste
 1 Streifen
 2 Bahn
 3 Obermesser
 4 Untermesser
 4a Untermesser
 4b Untermesser
 4c Untermesser
 5 Welle/Führung
 6 Welle/Führung
 7 Führung
 8 Flansch
 8a Flansch
 9 Schraube
10 Gestell
10a Gestell
11 Durchmesser
12 Büchse
12a Büchse
12b Büchse
13 Schraubverbindung
14 Sicherungsring
15 Sicherungsring
16 Sicherungsring
17 Wälzlager
18 Wälzlager
19 Nut
20 Schlauch
21 Kanal
22 Pfeil
23 Zweigkanal
24 Zweigkanal
25 Zapfen
26 Dichtung
27 Riemenscheibe
28 Riemen
29 Riemenscheibe
30 Motor
31 Konsole
32 Nut
33 Verstellstange
34 Nut
35 Verstellstange
36 Pfeil
37 Schraube/Stift
38 Schraube/Stift
39 Mittellinie

Claims (8)

1. Einrichtung zum Haltern mindestens eines jeweils mindestens zwei Schneiden enthaltenden Untermessers (4), das mit mindestens einem Obermesser (3) zusam­ menwirkt und mindestens eines der Messer (3, 4) derart verschiebbar ist, daß das Obermesser (3) wahlweise mit mehreren Schneidkanten des Untermes­ sers (4) zusammenwirken kann und wobei das Unter­ messer (4) drehbar und gegenüber einer es stützen­ den, im wesentlichen quer zur Laufrichtung der zu schneidenden Bahn (2) angeordneten Führung (7) ver­ schiebbar gelagert ist und die Führung (7) das je­ weilige Untermesser (4) durchgreift, gekennzeichnet durch eine nichtdrehbar im Maschinengestell befe­ stigte Führung (7), eine zwischen Führung (7) und jeweiligem Untermesser (4) befindliche Büchse (12), mindestens ein zwischen Büchse (12) und Untermesser (4) befindliches radial tragendes Lager (17, 18) und eine Büchse (12), Lager (17, 18) und jeweiliges Untermesser (4) umfassende verschiebbare Baueinheit.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens ein in die Führung (7) eingearbeitetes Verstellmittel (22, 23, 33, 35), das jeweils mit mindestens einem der Untermesser (4) wirkungsmäßig verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (12) einen Kanal (23) für die Zufuhr von Druckmittel - bei jeder möglichen Stellung des jeweiligen Untermessers (4) gegenüber der Führung (7) - überdeckt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in die Führung (7) in ihrer axialen Richtung einge­ arbeitete Nuten (32, 34) und in diese Nuten (32, 34) eingelegte Verstellmittel (33, 35), wobei jede Büchse (12) mit jeweils einem Verstellmittel (33, 35) verbunden ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens eine zwischen den Stirnseiten einander benachbarter Untermesser (4) befindliche und mit diesen zusammenwirkende Kupplung (25).
6. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit mindestens einem der Untermesser (4) wir­ kungsmäßig verbundenen Antrieb (27-30) zum Drehen dieses Untermessers (4).
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (17, 18) ein in radialer Richtung tra­ gendes Wälzlager ist.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, gekenn­ zeichnet durch Zug- oder Druckmittel als Verstell­ mittel (33, 35).
DE19904002917 1990-02-01 1990-02-01 Einrichtung zum haltern eines schneidwerkzeuges Withdrawn DE4002917A1 (de)

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