DE4002973A1 - Molybdaenmaterial, insbesondere fuer die lampenherstellung - Google Patents
Molybdaenmaterial, insbesondere fuer die lampenherstellungInfo
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- C22C27/00—Alloys based on rhenium or a refractory metal not mentioned in groups C22C14/00 or C22C16/00
- C22C27/04—Alloys based on tungsten or molybdenum
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- Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)
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Description
Diese Anmeldung steht in engem Zusammenhang mit der
Parallelanmeldung Nr. ... (Az. GR 90 P 5 501).
Die Erfindung geht aus von einem Molybdänmaterial
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Unter dem Begriff Molybdänmaterial sollen im fol
genden Vormaterialien verstanden werden, die für
verschiedene Zwecke im Lampenbau angewendet werden.
Das zunächst als Sinterstab vorliegende Endprodukt
der Molybdänherstellung wird anschließend nur noch
rein mechanisch weiterverarbeitet, so daß sich an
der chemischen Zusammensetzung nichts mehr ändert.
Durch Walzen, Hämmern und Ziehen entstehen die
gewünschten Vormaterialien. Genauer gesagt entste
hen bei diesen Prozessen zunächst Stifte oder
Drähte. Röhrchen oder Bandmaterial für die Folien
herstellung werden dann als Halbzeug wiederum aus
Drähten oder Stiften hergestellt.
Die Dotierung von Molybdänmaterial mit Eisen und/
oder Kobalt ist aus der DD-PS 49 592 bekannt. Diese
Maßnahme dient dazu, eine höhere Bruchdehnung und
eine höhere Bruchfestigkeit zu erzielen. Es hat
sich jedoch in der Zwischenzeit herausgestellt, daß
Kobalt ein die Gesundheit gefährdender Stoff ist,
für den inzwischen strenge Vorschriften am Arbeits
platz gelten (MAK-Werte). Weiterhin hat sich ge
zeigt, daß die gewünschten Eigenschaften der Deh
nung und Festigkeit nur mit großer Streubreite
erzielt werden können, so daß bei der Herstellung
ein hoher Ausschuß verkraftet werden muß.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine
Qualitätsverbesserung der Materialeigenschaften von
Molybdän-Halbzeug, insbesondere für die Lampenindu
strie, zu erzielen und den Ausschuß zu senken.
Eine weitere Aufgabe ist es, bei Herstellung von
Molybdänmaterial ausschließlich gesundheitlich
unbedenkliche Stoffe zu verwenden.
Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besonders vorteil
hafte Ausgestaltungen der Erfindung finden sich in
den Unteransprüchen.
In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen
an die thermische und mechanische Belastbarkeit des
Molybdänmaterials ständig erhöht, insbesondere im
Zusammenhang mit der Entwicklung von PAR-Lampen und
von Halogenglühlampen. Dies führte zunächst zu
einer weitgehenden Spezialisierung der Molybdänma
terialien für verschiedene Einsatzgebiete. Bei
spielsweise wurden verschiedene Molybdänmaterialien
für Kerndrähte, gasdichte Einschmelzstifte, Halter
drähte und Dichtungsfolien hergestellt. Insbesonde
re bei Halterdrähten, die eine zwischen Stromzufüh
rungen aufgespannte Wendel stützen (vgl. z B.
DE-OS 27 46 850) ist eine hohe und konstante Deh
nung die wichtigste Eigenschaft. Weiterhin kommt es
auch auf eine hohe Bruchfestigkeit und eine hohe
Rekristallisationstemperatur an.
Darüber hinaus ergab sich lange Zeit ein scheinbar
unlösbares Problem in der hohen Streubreite dieser
Eigenschaften, die, um einen hohen Ausschuß zu
vermeiden, dazu zwang, ständig die Maschinenpara
meter nachzuregeln.
Durch eine geeignete Dotierung mit Aluminium an
stelle von Eisen und/oder Kobalt ist es nun gelun
gen, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Als
besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, außer
dem sehr geringe Mengen an Kalium zuzusetzen. Dazu
ist jedoch eine extrem hohe Reinheit des Molybdän
ausgangsmaterials Voraussetzung; sie muß bei min
destens 99,97 Gew.-% allgemein und bei mindestens
99,999 Gew.-% in bezug auf Kalium liegen.
Aluminium verdampft während des Herstellungsprozes
ses - im Gegensatz zu Kalium - nicht. Somit verhin
dert die Zugabe von Aluminium die Streuung der
Materialeigenschaften.
Diese positive Eigenschaft wird durch die alleinige
Zugabe von Aluminium erzielt, insbesondere durch
die Zugabe von 150-800 Gew.-ppm Aluminium; beson
ders gute Ergebnisse werden bei Verwendung von
400-600 ppm erzielt. Aus fertigungstechnischen
Gründen kann es für die Regulierung der Korngröße
vorteilhaft sein, zusätzlich eine sehr geringe
Menge an Kalium, insbesondere 5-50 ppm, als Dotie
rung einzusetzen.
Ein derartiges Molybdänmaterial ist besonders gut
als Halterdraht in der Lampenindustrie geeignet.
Das Einsatzgebiet liegt vor allem bei extrem hoher
thermischer und chemischer Belastung, wie sie bei
bestimmten Typen (PAR-Lampen, Halogenlampen) auf
tritt. Als Ausführungsbeispiel sei eine PAR-Glüh
lampe mit einer Leistung von 300 W angeführt. Die
Halter für den Leuchtkörper sind aus Molybdändraht
gefertigt mit einem Durchmesser von ca. 125 µm. Das
Molybdän ist mit 500 ppm (Gew.) Al und 15 ppm
(Gew.) K dotiert.
Die Dehnung (Δl/l) dieses Molybdändrahtes, in der
einzigen Figur dargestellt, ist etwas höher
(ca. 21,5%) als die eines entsprechenden Molybdän
drahtes, der mit 500 ppm (Gew.) Kobalt dotiert ist
(ca. 20,8%). Von besonderer Bedeutung ist jedoch
der Umstand, daß die Streubreite der Dehnung bei
der Aluminiumdotierung erheblich gegenüber einer
Kobaltdotierung reduziert ist. Sie beträgt etwa 2%
gegenüber ca. 5% (s. Figur). Auch andere Eigen
schaften sind gegenüber den bekannten Dotierungen
verbessert. So beträgt beispielsweise die Rekri
stallisationstemperatur jetzt ca. 1700°C gegenüber
nur 1100°C beim Stand der Technik.
Für reduzierte Anforderungen können andere, insbe
sondere geringere Dotierungen verwendet werden. Als
Beispiel sei ein Molybdändraht mit einer Dotierung
von 250 ppm Aluminium und 15 ppm K genannt. Seine
Dehnungskonstanz liegt bei etwa 3,5%.
Das Verfahren zur Herstellung des Molybdänmaterials
läuft im Prinzip nach dem Coolidge-Verfahren ab
(vgl. hierzu C. Agte/J. Vacek, Wolfram und Molyb
dän Akademie-Verlag, Berlin 1959, insbes.
Kap. 6): Ausgangsstoff für die Herstellung der
Molybdänerzeugnisse ist beispielsweise MoO3 mit
einer Reinheit von 99,97 Gew.-%. Diesem als Pulver
vorliegenden Oxid wird als Dotierstoff Aluminium
und evtl. eine geringe Menge an Kalium zugegeben.
Das Aluminium wird als Nitrat (Al (NO3)3) beige
fügt. Denkbar wäre auch die Verwendung einer ande
ren instabilen Aluminiumverbindung, z. B.
AlCl3. Hingegen ist eine Verbindung hoher Sta
bilität, z. B. Al2O3, ungeeignet, da das Aluminium
bei der anschließenden thermischen Behandlung nicht
freigesetzt würde.
Die anschließende zweistufige Reduktion des Molyb
dänoxids wird in an sich bekannter Weise mit einem
H2/N2-Gemisch und reinem H2-Gas durchgeführt.
Vorteilhaft wird ein Drehrohrofen statt eines mit
Schiffchen zu bestückenden Vorschubofens verwendet.
In zwei Schritten wird das MoO3 über MoO2 zu Mo
reduziert bei Temperaturen von ca. 500-600°C
(1. Schritt) bzw. 1000-1100°C (2. Schritt).
Um die gewünschten duktilen Materialien herstellen
zu können, wird das Metall auf hydraulischen Pres
sen in Stahlmatrizen verpreßt. Die Sinterung er
folgt in einem Durchschubofen bei niedrigen Tempera
turen (1700°C). Der dabei gebildete Sinterstab
wird anschließend durch Walzen, Hämmern und Ziehen
zu Molybdändraht verarbeitet. Dieser Draht kann nun
beispielsweise zu Halterdraht oder auch Kerndraht
verarbeitet werden.
Claims (9)
1. Molybdänmaterial, insbesondere für die Lampen
herstellung, wobei das Molybdän eine Reinheit von
mindestens 99,97 Gew.-% besitzt, dadurch gekenn
zeichnet, daß als alleiniges Dotiermaterial Alumi
nium enthalten ist.
2. Molybdänmaterial nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Aluminiumgehalt zwischen 150
und 800 ppm, bezogen auf das Gewicht, beträgt.
3. Molybdänmaterial nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Aluminiumgehalt zwischen
400 und 600 ppm beträgt.
4. Molybdänmaterial nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Molyb
dänmaterial zusätzlich mit einer geringen Menge an
Kalium dotiert ist.
5. Molybdänmaterial nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Kaliumgehalt zwischen 5 und
50 ppm beträgt.
6. Verfahren zur Herstellung von Molybdänmaterial
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Aluminium als instabile Verbindung, insbesondere
als Nitrat, einer pulverisierten Molybdänverbindung
zugesetzt wird, die anschließend reduziert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Molybdänverbindung MoO3 mit einer
Reinheit < 99,97 Gew.-% ist.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß das reduzierte Molybdän zu einem Stab
gepreßt und anschließend ohne direkten Stromdurch
gang bei einer Temperatur von ca. 1700°C dichtge
sintert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß der Sinterstab aus dotiertem Molybdän
anschließend zu Röhrchen, Kerndraht oder Halter
draht weiterverarbeitet wird.
Priority Applications (9)
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| DE4002973A DE4002973A1 (de) | 1990-02-01 | 1990-02-01 | Molybdaenmaterial, insbesondere fuer die lampenherstellung |
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| ES90124465T ES2060914T3 (es) | 1990-02-01 | 1990-12-17 | Material de molibdeno, sobre todo para la fabricacion de bombillas. |
| DE59007563T DE59007563D1 (de) | 1990-02-01 | 1990-12-17 | Molybdänmaterial, insbesondere für die Lampenherstellung. |
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|---|---|---|---|---|
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Legal Events
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