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DE4002303A1 - Antriebseinheit fuer kettenantriebe, insbesondere fuer hobelantriebe, mit ueberlastschutz und lastausgleich - Google Patents

Antriebseinheit fuer kettenantriebe, insbesondere fuer hobelantriebe, mit ueberlastschutz und lastausgleich

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Publication number
DE4002303A1
DE4002303A1 DE4002303A DE4002303A DE4002303A1 DE 4002303 A1 DE4002303 A1 DE 4002303A1 DE 4002303 A DE4002303 A DE 4002303A DE 4002303 A DE4002303 A DE 4002303A DE 4002303 A1 DE4002303 A1 DE 4002303A1
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DE
Germany
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gear
drive unit
unit according
reduction gear
load
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Withdrawn
Application number
DE4002303A
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English (en)
Inventor
Werner Langenberg
Werner Bohle
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Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Priority to SU914894229A priority patent/RU1811557C/ru
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/04Safety devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • F16H35/10Arrangements or devices for absorbing overload or preventing damage by overload

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Description

Die Erfindung betrifft eine Antriebseinheit für Ketten­ antriebe, insbesondere für Hobelantriebe, mit Überlast­ schutz und Lastausgleich, bestehend im wesentlichen aus
  • - einem elektrischen Antriebsmotor nebst Getriebe­ anordnung für den Kettenradantrieb;
  • - einer Überlastkupplung, die dem Hohlrad einer Planetenstufe der Getriebeanordnung zugeordnet ist;
  • - einem das Hohlrad der Planetenstufe über die Über­ lastkupplung antreibenden elektrischen Stützmotor für den Lastausgleich,
  • - einer Steuereinheit zur Schaltbetätigung der Überlastkupplung im Überlastfall.
Getriebe mit Überlastkupplungen, die im Überlastfall den Getriebeausgang vom Getriebeeingang und damit vom Antrieb trennen, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt (DE-OS 33 23 250, DE-OS 33 23 251). Solche Überlastgetriebe werden bevorzugt bei leistungsstarken Kettenantrieben vorgesehen, wie sie vor allem im Bergbau zum Einsatz kommen, hier vor allem bei Hobelantrieben und sonstigen Kettenantrieben von Gewinnungsmaschinen.
Die Hobelantriebe und auch sonstige leistungsstarke Ketten­ antriebe werden zumeist als Doppelantriebe mit jeweils einem Antriebssatz am sogenannten Haupt- und Hilfsantrieb, also an beiden Kettenumlenkstellen, ausgelegt. Bei Verwendung von Asynchronmotoren am Haupt- und Hilfsantrieb kommt es bekannt­ lich aufgrund der elektrischen und mechanischen Unsymmetrien zu ungleichen Lastverteilungen an den Antrieben mit der Folge, daß die installierte elektrische Leistung häufig nicht voll genutzt werden kann. Die Motoren am Haupt- und Hilfsantrieb sind über das gemeinsame Kettenband zwangssynchronisiert. Letzteres weist oftmals über seine Gesamtlänge gesehen Län­ genabschnitte mit unterschiedlichen bleibenden Kettendehnun­ gen auf. Dies führt aufgrund der Zwangssynchronisierung der Antriebe über das Kettenband zu Leistungsverschiebungen, d.h. zu einer ungleichmäßigen Lastverteilung am Haupt- und Hilfs­ antrieb. Da Asynchronmotoren bekanntlich empfindlich auf Drehzahländerungen reagieren, können schon verhältnismäßig kleine Drehzahländerungen dazu führen, daß der eine der bei­ den Motoren nur mit einer Teillast oder sogar im generatori­ schen Bereich arbeitet. Um hier Abhilfe zu schaffen und eine möglichst volle Ausnutzung der installierten elektrischen Antriebsleistung zu erreichen, ist es bei den genannten An­ triebssystemen bekannt, mit einem sogenannten Lastausgleich in Gestalt eines Überlagerungsantriebs zu arbeiten. Hierbei werden am Haupt- und Hilfsantrieb Überlagerungsgetriebe, zu­ meist Planeten-Überlagerungsgetriebe mit last- oder drehzahl­ abhängig geregelten Stützmotoren verwendet (DE-OS 38 04 168, DE-PS 37 42 342).
Bei den bekannten Überlagerungsantrieben werden für die dem Lastausgleich dienenden Stützmotoren im allgemeinen Hydraulik­ motoren vorgesehen, jedoch sind hierfür im Stand der Technik auch schon Elektromotoren vorgeschlagen worden.
Aufgabe der Erfindung ist es unter anderem, eine mit Überlast­ schutz und Lastausgleich versehene Antriebseinheit der genann­ ten Art so auszugestalten, daß bei Verwendung eines elektri­ schen Stützmotors mit guter, feinfühliger Lastausgleichs­ funktion und hoher Betriebssicherheit gearbeitet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der elektrische Stützmotor mit einem Reduziergetriebe versehen ist, und daß in der Antriebsverbindung zwischen Stützmotor und Hohlrad eine dieses haltende Lastbremse mit zugeordneter Schaltautomatik angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Antriebseinheit mit Überlastgetriebe weist ein dem elektrischen Stützmotor zugeordnetes Reduzier­ getriebe auf, das die Antriebsdrehzahl des elektrischen Stützmotors auf einen solchen Wert herabsetzt, daß eine feinfühlige Drehzahlanpassung und damit ein feinfühliger Lastausgleich an den über die angetriebene endlose Kette gekoppelten Antriebseinheiten im Sinne einer möglichst voll­ ständigen Ausnutzung der installierten Antriebsleistung mög­ lich ist. Die erfindungsgemäße Antriebseinheit weist zusätz­ lich zu der in Bremsfunktion arbeitenden Überlastkupplung eine Lastbremse auf, die das Hohlrad der als Überlagerungs­ getriebe ausgebildeten Getriebeanordnung gegen Drehen hält, solange der Stützmotor für den Lastausgleich nicht in Funk­ tion steht, und die über die Schaltautomatik gelüftet wird, wenn der Stützmotor für den Lastausgleich eingeschaltet wird. Die Lastbremse wird vorzugsweise an der Eingangsseite des Re­ duziergetriebes angeordnet. Sie ist vorteilhafterweise über die Schaltautomatik hydraulisch schaltbar. Für die Lastbremse kann mit Vorteil eine einfache Lamellenbremse vorgesehen wer­ den.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Reduzier­ getriebe mit seinem Getriebegehäuse drehbar gelagert und gegen Drehung durch mindestens ein Druckmeßglied abgestützt, das, wie bekannt, aus einem mit einer Dehnungsmeßstreifen­ anordnung versehenen Meßbolzen od.dgl. bestehen kann. Bei in der Drehrichtung reversierbarem Stützmotor wird das Re­ duziergetriebe in beiden Drehrichtungen durch jeweils ein Druckmeßglied bzw. einen Meßbolzen abgestützt. Die Zuordnung des oder der Druckmeßglieder zu dem Reduziergetriebe, das in diesem Fall drehbar gelagert wird, in der Weise, daß über die Haltekraft am Reduziergetriebe das vom Hauptgetriebe über­ tragene Antriebsdrehmoment als Reaktionsmoment gemessen wird, führt auch zu Bauvereinfachungen und hat zudem den Vorteil, daß das bzw. die Druckmeßglieder von außen leicht zugänglich ist bzw. sind. Die Druckmeßglieder bewirken in bekannter Weise, daß im Überlastfall die Überlastkupplung gelüftet wird, so daß der Getriebeausgang von der Antriebsseite ent­ koppelt wird.
Im einzelnen kann die Anordnung mit Vorteil so getroffen wer­ den, daß das Reduziergetriebe in einem stehenden Außengehäuse angeordnet und gegenüber diesem durch das oder die Druckmeß­ glieder gegen Drehen gehalten ist. Das Reduziergetriebe kann dabei in Gleitlagern des Außengehäuses gelagert werden. Die Anordnung kann weiterhin mit Vorteil so getroffen werden, daß am Gehäuse des Reduziergetriebes ein Lagerring angeschlossen wird, der mit einem Ansatz für das oder die Druckmeßglieder versehen ist.
Es empfiehlt sich weiterhin, eingangsseitig des Reduzier­ getriebes eine Fliehkraftbremse anzuordnen, die bei Ausfall der Lastbremse oder ihrer Steuerung verhindert, daß der Stützmotor vom Hauptgetriebe her über das Reduziergetriebe mit unzulässig hoher Drehzahl angetrieben wird, die zu sei­ ner Beschädigung oder Zerstörung führen könnte. Die genannte Fliehkraftbremse wird zweckmäßig in einem eingangsseitig am Gehäuse des Reduziergetriebes angeschlossenen Lagerstück an­ geordnet.
Weitere Gestaltungsmerkmale der erfindungsgemäßen Einrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachfolgen­ den Beschreibung des in der Zeichnung gezeigten Ausführungs­ beispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Antriebseinheit in einer Gesamtansicht und in schema­ tischer Vereinfachung;
Fig. 2 eine Einzelheit der Antriebseinheit nach Fig. 1, nämlich den Stützmotor nebst Lastbremse, Reduziergetriebe und Überlastkupplung im Axialschnitt;
Fig. 3 in größerem Maßstab das im Außengehäuse drehbar gelagerte Reduziergetriebe mit zugeordneten Druckmeßgliedern im Axial­ schnitt durch das Außengehäuse;
Fig. 4 einen Querschnitt zu Fig. 3.
Zum Verständnis der Erfindung wird Bezug genommen auf den Offenbarungsinhalt der DE-OS 33 23 250 und der DE-OS 33 23 251, die beide Ausgestaltungsformen eines Überlastgetriebes zum Inhalt haben, sowie auf den Offenbarungsinhalt der DE-OS 37 04 186, die auf ein Antriebssystem für Kettenantriebe mit Überlastsicherung und Lastausgleich gerichtet ist. Die Erfindung basiert auf diesem bekannten System.
Die in Fig. 1 gezeigte Antriebseinheit für Kettenantriebe weist die das Hauptgetriebe bzw. das Überlagerungsgetriebe bildende Getriebeanordnung 1 mit der Getriebeeingangswelle 2 und der Getriebeausgangswelle 3 auf. Eingangsseitig ist am Gehäuse der Getriebeanordnung 1 der aus einem elektrischen Asynchronmotor bestehende Antriebsmotor 4 über eine Antriebs­ verbindung 5 angeflanscht, in der seine Motorwelle mit der Eingangswelle 2 gekuppelt ist. Auf der Ausgangswelle 3 sitzt das angetriebene Kettenrad 6 des Kettenantriebs.
Die Getriebeanordnung 1 weist eingangsseitig eine planeten­ stufe 7 und ausgangsseitig eine Stirnradgetriebestufe 8 auf. Diese Getriebestufen sind in Fig. 1 lediglich schematisch an­ gedeutet. Auf der in Wellenlagern 9 gelagerten Eingangswelle 2 sitzt das Sonnenrad 10 der Planetenstufe 7, mit dem die Planetenräder 11 im Zahneingriff stehen. Die Planetenräder 11 sind in Lagern 12 an einem gemeinsamen Planetenträger 13 ge­ lagert, der seinerseits in Wellenlagern 14 und 15 im Getriebe­ gehäuse gelagert ist. Die Planetenräder 11 stehen außerdem im Zahneingriff mit dem innenverzahnten Hohlrad 16 der Planeten­ stufe, das in Wälzlagern 17 und 18 im Getriebegehäuse drehbar gelagert ist.
Der Planetenträger 13 ist mit der Welle 19 der Stirnrad­ getriebestufe 8 drehschlüssig gekuppelt. Auf der in den Wellenlagern 20 gelagerten Welle 19 sitzt ein Stirnrad 21, das mit einem größeren Stirnrad 22 kämmt, welches auf der Getriebeausgangswelle 3 sitzt. Letzterer ist in Wellenlagern 23 im Getriebegehäuse gelagert. Bei stehendem Hohlrad 16 wird das Antriebsmoment des Antriebsmotors 4 demgemäß über die Pla­ netenstufe 7 und über die Welle 19 und die Stirnradgetriebe­ stufe 8 auf das Kettenrad 6 übertragen.
Die vorstehend beschriebene Motor-Getriebeeinheit ist mit einem Überlastschutz und mit einem Lastausgleich versehen. Der Überlastschutz weist eine Überlastkupplung 24 auf, die ausgangsseitig eine Stützwelle 25 aufweist oder mit einer Stützwelle drehschlüssig gekuppelt ist, auf der ein kleines Zahnrad als Lastausgleichsrad 27 sitzt, das im Zahneingriff steht mit einem größeren Zwischenrad 28, das seinerseits mit einer Außenverzahnung des Hohlrades 16 kämmt. Eingangs­ seitig ist die Überlastkupplung 24 über ihre Welle 29, die eine Drehdurchführung 30 durchfaßt, mit dem Ausgang eines Reduziergetriebes 31 verbunden, an dessen Eingangsseite sich ein kleiner elektrischer Stützmotor 32 befindet. Der Stütz­ motor 32, das Reduziergetriebe 31, die Drehdurchführung und die Überlastkupplung 24 sind parallel zur Achse des Motors 4 axial zueinander fluchtend angeordnet und an ihren Gehäuse­ teilen durch Verschraubung lösbar miteinander verbunden. Mit Hilfe des Stützmotors 32 kann über das Reduziergetriebe 31, die geschlossene Überlastkupplung 24 und die Zahnräder 27, 28 das Hohlrad 16 in der einen oder anderen Drehrichtung an­ getrieben werden, um, wie bekannt, den Lastausgleich zu be­ wirken. Über die Drehrichtung und die Drehgeschwindigkeit des Stützmotors 32 kann die Antriebsdrehzahl am angetriebe­ nen Kettenrad 6 so geregelt werden, daß der Asynchronmotor 4 stets im Bereich seiner Nenndrehzahl und damit im Bereich seiner Nennleistung arbeitet.
Einzelheiten der Überlastsicherung und des Lastausgleichs sind den Fig. 2 und 3 zu entnehmen. Die als Bremse arbeitende Überlastkupplung 24 ist in ihrem Aufbau im wesentlichen aus der DE-OS 33 23 250 bekannt. Sie besteht aus einer elektro­ hydraulisch betätigten Lamellenkupplung mit dem im Kupplungs­ gehäuse 33 angeordneten Lamellenpaket 34, dessen Kupplungs­ lamellen einerseits mit einem mit der Eingangswelle 29 dreh­ schlüssig verbundenen Kupplungsteil 36 und andererseits mit einem mit der Ausgangswelle 25 drehschlüssig verbundenen Kupplungsteil 37 drehschlüssig gekoppelt sind, wobei die Kupplung mit Hilfe von Kupplungsfedern 38 geschlossen und hydraulisch gelüftet wird. Die Ausgangswelle 25 kann zugleich die vorgenannte Stützwelle bilden oder mit dieser gekuppelt sein. Zum Lüften der Überlastkupplung 24 wird ein ringförmi­ ger Lüftzylinder 39 vom hydraulischen Druckmedium beauf­ schlagt. Im Lüftzylinderraum bewegt sich als Kolben eine Druckplatte 40, die das Lamellenpaket 34 unter der Wirkung der Kupplungsfedern 38 zusammendrückt. Der Lüftzylinderraum 39 ist über die Drehdurchführung 30 und eine hydraulische An­ schlußleitung 41 an eine Steuereinheit 42 angeschlossen, die mit einer Auswerte-Elektronik versehen ist und an eine hydrau­ lische Druckmittelzuleitung angeschlossen ist. In der Dreh­ durchführung 30 ist die Eingangswelle 29 der Überlastkupplung 24 in Wälzlagern 35 gelagert. Diese Welle weist einen Axialkanal 43 auf, der in einen Radialkanal 44 des Kupplungsteils 36 mün­ det und über einen weiteren Axialkanal 45 mit dem Lüftzylinder­ raum 39 verbunden ist. Der Axialkanal 43 ist an seinem anderen Ende über mindestens einen Radialkanal 46 und die Kanäle der Drehdurchführung 30 an die Anschlußleitung 41 angeschlossen. Solche Drehdurchführungen sind an sich bekannt.
Die Welle 29 der Überlastkupplung ist mit dem Ausgang des Re­ duziergetriebes bei 47 gekoppelt. Das Reduziergetriebe 31 be­ findet sich in einem Außengehäuse 48, das mit dem Gehäuse der Drehdurchführung 30 und daher mit dem Gehäuse der Überlast­ kupplung 24 durch Verschrauben fest verbunden ist. Eingangs­ seitig ist an dem Außengehäuse 48 der Stützmotor 32 unter Einschaltung eines Zwischengehäuses 49 angeflanscht, in dem sich eine Lastbremse 50 befindet. Die Welle 51 des Stütz­ motors 32 ist über eine Zwischenwelle 52 mit der Eingangs­ welle 53 des Reduziergetriebes 31 verbunden. Der Eingang und der Ausgang des Reduziergetriebes 31 sind axial fluchtend zueinander in der Mittelachse des Getriebes angeordnet.
Das Reduziergetriebe 31 ist im Außengehäuse 48 drehbar ge­ lagert. Es weist zu diesem Zweck an seinem Getriebegehäuse 54 auf der Getriebeeingangsseite ein etwa topfförmiges Lager­ stück 55 auf, das in einem Gleitlager 56 des Außengehäuses 48 gelagert und mittels axialer Schrauben 47 am Gehäuse 54 lös­ bar festgelegt ist. Auf der Getriebeausgangsseite ist am Ge­ triebegehäuse 54 ein ringförmiges Lagerstück 58 mittels Schrauben 59 lösbar angeschlossen, mit dem das Reduzier­ getriebe 31 in einem weiteren Gleitlager 60 am Ausgang der Drehdurchführung 30 gelagert ist. Das Lagerstück 58 besteht aus einer Ringplatte, die, wie auch Fig. 3 zeigt, einen radia­ len Ansatz 61 aufweist. Gegen diesen radialen Ansatz 61 stützen sich von beiden Seiten als Meßbolzen ausgebildete Druckmeß­ glieder 62, die jeweils mit einer Dehnungsmeßstreifenanord­ nung 63 bestückt und an einem Gewindestopfen 64 angeordnet sind, der in eine seitliche Gewindebohrung am Außengehäuse 48 eingeschraubt ist. Die elektrischen Anschlußleitungen 65 der Druckmeßglieder 62 sind zu der Steuereinheit 42 geführt. Es ist erkennbar, daß die beiden Druckmeßglieder 62 das Re­ duziergetriebe 31 in beiden Drehrichtungen halten, wobei die Druckmeßglieder als Haltekräfte die Reaktionskräfte aufneh­ men, die auf das Hohlrad 16 der Planetenstufe 7 wirken. Diese Kräfte werden über die Räder 27 und 28, die geschlossene Über­ lastkupplung, über die Welle 29 an der Drehdurchführung 30 und über das Reduziergetriebe 31 auf die Druckmeßglieder 62 über­ tragen. Die elektrische Meßwertübertragung erfolgt über die zu der Steuereinheit 42 führende Leitung 65.
Die Steuereinheit 42 enthält, wie erwähnt, eine Auswerte­ elektronik, der die elektrischen Meßsignäle über die Leitung 65 zugeführt werden und die im Überlastfall ein Elektromagnet­ ventil schaltet, das die hydraulische Druckmittelzuleitung zu dem Lüftzylinderraum 39 über die Drehdurchführung 30 öffnet, so daß die Überlastkupplung 24 öffnet und demgemäß das Hohl­ rad 16 freigegeben wird, so daß es nunmehr frei umlaufen kann. Dies bedeutet, daß der Getriebeausgang mit dem ange­ triebenen Kettenrad 6 vom Getriebeeingang und damit von der Antriebsseite abgekoppelt wird.
Bei geschlossener Überlastkupplung 24 und stehendem Stütz­ motor 32 wird das Hohlrad 16 der Planetenstufe 7 durch die Lastbremse 50 gegen Drehen gehalten, die über die Zwischen­ welle 52, das Reduziergetriebe 31, die Wellen 35 und 25 und die Zahnräder 27 und 28 mit dem Hohlrad 16 in Kraftverbin­ dung steht, so daß die Haltekraft am Hohlrad von der Last­ bremse 50 aufgenommen und gegen das Gehäuse, hier das Zwi­ schengehäuse 49, abgesetzt wird. Der Stützmotor 32 ist daher der Einwirkung der Haltekraft entzogen.
Die Lastbremse 50 besteht bei dem gezeigten Ausführungsbei­ spiel ebenfalls aus einer Lamellenbremse mit dem Lamellen­ bremspaket 66, dessen Bremslamellen in wechselnder Folge mit einem Lamellenträger 67 der Welle 52 und mit dem Ringteil 68 des Zwischengehäuses 49 drehschlüssig gekoppelt sind. Das Zwischengehäuse 49 mit dem Ringteil 68 ist mittels axialer Schrauben 69 am Außengehäuse 48 angeschraubt. Die Lastbremse 50 wird mit Hilfe (nicht dargestellter) Schließfedern ge­ schlossen und auf hydraulischem Wege gelüftet. Zu diesem Zweck ist ein ringförmiger Lüftzylinderraum 70 vorgesehen, der über einen hydraulischen Anschluß 71 und eine hydrauli­ sche Anschlußleitung 72 an eine Steuereinheit 73 angeschlos­ sen ist, die auch mit der Steuereinheit 42 zu einer Bau­ einheit verbunden sein kann. Die Anordnung ist so getroffen, daß beim Einschalten des Stützmotors 32 die Lastbremse 50 durch hydraulische Beaufschlagung des Lüftzylinderraumes 70 geöffnet und beim Ausschalten des Stützmotors 32 die Last­ bremse 50 durch hydraulische Druckentlastung des Lüftzylin­ derraumes 70 unter Federwirkung wieder geschlossen wird. Die Steuereinheit 73 bildet also eine Steuervorrichtung, die die Lastbremse 50 in Abhängigkeit vom Schaltzustand des Stützmotors 32 steuert.
Zwischen dem Stützmotor 32 und dem Reduziergetriebe 31 ist eine eine Fliehkraftbremse 74 angeordnet. Diese sitzt in dem topfförmigen Lagerstück 55 des Reduziergetriebes 54 auf einer mit dem Eingang des Reduziergetriebes drehschlüssig gekoppel­ ten Welle 53. Die Fliehkraftbremse 74 kann von bekannter Aus­ führung sein. Sie verhindert, daß der Stützmotor 32 bei Aus­ fall der Lastbremse 50 oder ihrer Steuerung vom Hohlrad 16 her über das Reduziergetriebe 31 mit einer Drehzahl angetrie­ ben wird, die zu einer Beschädigung oder Zerstörung des Stütz­ motors führen könnte.
Der elektrische Stützmotor 32 ist in seiner Drehrichtung re­ versierbar, so daß er das Hohlrad 16 über das Reduziergetriebe 31 und die geschlossene Überlastkupplung 24 wahlweise in der einen oder anderen Richtung antreiben kann, und zwar mit einer leistungsabhängig geregelten Geschwindigkeit. Bei Hobelantrie­ ben oder sonstigen Kettenantrieben ist jedem der beiden an­ getriebenen Kettenräder eine Antriebseinheit der vorstehend beschriebenen Art zugeordnet. Die Asynchronmotoren 4 der beiden Antriebseinheiten weisen im allgemeinen dieselbe Nenn­ leistung und Nenndrehzahl auf. Die den Antriebseinheiten zu­ geordnete elektronische Auswerte- und Steuereinheit bewirkt in bekannter Weise den Lastausgleich an den beiden Antriebs­ einheiten, die bei Hobelanlagen am Haupt- und Hilfsantrieb angeordnet sind. Mit Hilfe des Reduziergetriebes 31 kann die Drehgeschwindigkeit des Stützmotors 32 auf einen so kleinen Wert untersetzt werden, daß eine feinfühlige Regelung des Lastausgleichs im laufenden Betrieb erreichbar ist. Die der Überlastsicherung und dem Lastausgleich dienenden Bauteile 24, 30, 31, 50 und 32 sind zu einer kompakten und auch mon­ tagefreundlichen Baueinheit zusammengefaßt, die sich am Ge­ häuse des Überlagerungsgetriebes 1 anflanschen läßt. Letzte­ res kann auch aus zwei Getriebegehäusen bestehen, von denen das eine mindestens eine Planetenstufe und das andere minde­ stens eine Stirnradgetriebestufe aufnimmt. Anstelle der Stirnradgetriebestufe kann auch eine zweite Planetenstufe vorgesehen sein.

Claims (14)

1. Antriebseinheit für Kettenantriebe, insbesondere für Hobelantriebe, mit Überlastschutz und Lastausgleich, bestehend im wesentlichen aus
  • - einem elektrischen Antriebsmotor (4) nebst Getriebe­ anordnung (1) für den Kettenradantrieb;
  • - einer Überlastkupplung (24), die dem Hohlrad einer Planetenstufe der Getriebeanordnung (1) zugeordnet ist;
  • - einem das Hohlrad der Planetenstufe über die Über­ lastkupplung (24) antreibenden elektrischen Stütz­ motor (32) für den Lastausgleich;
  • - einer Steuereinheit (42) zur Schaltbetätigung der Überlastkupplung im Überlastfall, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Stützmotor (32) mit einem Reduziergetriebe (31) versehen ist, und daß in der Antriebsverbindung zwischen Stützmotor (32) und Hohlrad (16) eine dieses haltende Lastbremse (50) mit zugeordneter Schaltauto­ matik (73) angeordnet ist.
2. Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lastbremse (50) an der Eingangsseite des Reduziergetriebes (31) angeordnet ist.
3. Antriebseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastbremse (50) hydraulisch schaltbar ist.
4. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Last­ bremse (50) aus einer die Haltekraft des Hohlrades (16) gegen ein Gehäuseteil (68) absetzenden Reibungs- bzw. Lamellenbremse besteht.
5. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Redu­ ziergetriebe (31) mit seinem Getriebegehäuse (54) dreh­ bar gelagert und gegen Drehung durch mindestens ein Druck­ meßglied (62) abgestützt ist.
6. Antriebseinheit nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Druckmeßglied (62) aus mindestens einem mit einer Dehnungsmeßstreifenanord­ nung (63) versehenen Meßbolzen besteht.
7. Antriebseinheit nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduziergetriebe (31) in einem Außengehäuse (48) angeordnet und gegenüber diesem durch das Druckmeßglied (62) gegen Drehung ge­ halten ist.
8. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Redu­ ziergetriebe (31) in Gleitlagern (56, 60) gelagert ist.
9. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 5 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß bei in der Drehrichtung reversierbarem Stützmotor (32) das Reduzier­ getriebe (31) in beiden Drehrichtungen durch jeweils ein Druckmeßglied (62) abgestützt ist.
10. Antriebseinheit nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (54) des Reduziergetriebes (31) ein Lagerstück (58), vorzugsweise durch Verschraubung (59), befestigt ist, das mit einem Ansatz (61) für die Abstützung an dem oder den Druckmeß­ gliedern (62) versehen ist.
11. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß eingangs­ seitig des Reduziergetriebes (31) eine Fliehkraftbremse (74) angeordnet ist.
12. Antriebseinheit nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Fliehkraftbremse (74) sich in einem eingangsseitig am Gehäuse (54) des Redu­ ziergetriebes (31) angeschlossenen, vorzugsweise topf­ förmigen, Lagerstück (55) befindet.
13. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß der Stütz­ motor (32), die Lastbremse (50), das Reduziergetriebe (31) und die Überlastkupplung (24) axial miteinander fluchtend angeordnet und mit ihren Gehäuseteilen durch Verschraubung lösbar miteinander verbunden sind.
14. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die an der Ausgangsseite des Reduziergetriebes (31) angeordnete Über­ lastkupplung (24) über ein auf einer Stützwelle (25) sitzendes Lastausgleichsrad (27) und ein mit diesem käm­ mendes Zwischenrad (28) größeren Durchmessers mit dem mit einer Außenverzahnung versehenen Hohlrad (16) der planeten­ stufe (7) getrieblich gekoppelt ist.
DE4002303A 1990-01-26 1990-01-26 Antriebseinheit fuer kettenantriebe, insbesondere fuer hobelantriebe, mit ueberlastschutz und lastausgleich Withdrawn DE4002303A1 (de)

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