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DE4001834A1 - Massagegeraet - Google Patents

Massagegeraet

Info

Publication number
DE4001834A1
DE4001834A1 DE19904001834 DE4001834A DE4001834A1 DE 4001834 A1 DE4001834 A1 DE 4001834A1 DE 19904001834 DE19904001834 DE 19904001834 DE 4001834 A DE4001834 A DE 4001834A DE 4001834 A1 DE4001834 A1 DE 4001834A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
ball
roller
balls
massage device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19904001834
Other languages
English (en)
Other versions
DE4001834C2 (de
Inventor
Hans-Ulrich Augustin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metrax GmbH
Original Assignee
METRONIC ELEKTRONIC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by METRONIC ELEKTRONIC GmbH filed Critical METRONIC ELEKTRONIC GmbH
Priority to DE19904001834 priority Critical patent/DE4001834A1/de
Publication of DE4001834A1 publication Critical patent/DE4001834A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4001834C2 publication Critical patent/DE4001834C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H15/00Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains
    • A61H15/0078Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains power-driven

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Massagegerät mit mindestens einer in Drehbewegung versetzbaren Rolle oder Kugel, die exzentrisch und unverdrehbar auf einer drehbar gelagerten Achse gehalten ist.
Ein als Fußmassagegerät verwendetes Massagegerät dieser Art hat in einem Rahmen mehrere drehbar gelagerte Achsen. Auf den Achsen sind nebeneinander Massagerollen oder Massagekugeln unverdrehbar und exzentrisch gehalten. Bei einer Drehbewegung der Achsen rotieren die exzentrischen Massagerollen oder Massagekugeln und üben auf den auf das Massagegerät aufgestellten Fuß eine Druckmassage aus.
Es sind auch elektromotorisch angetriebene Fußmassagegeräte dieser Art bekannt, bei denen die Drehbewegung der Achsen und damit der Massagerollen oder Massagekugeln nicht mehr mit dem Fuß bewirkt werden muß. Der elektromotorische Antrieb versetzt die Achsen mit den Massagerollen oder Massagekugeln in eine kontinuierliche Drehbewegung, so daß die exzentrisch auf den Achsen gehaltenen Massagerollen oder Massagekugeln eine periodische Druckmassage auf den Fuß ausüben. Wird der Fuß auf die Massagerollen oder Massagekugeln gestellt, dann wird keine eindeutige Druckmassage ausgeübt, da die Massagerollen oder Massagekugeln bei ihrer Drehbewegung zusätzlich eine Relativbewegung gegenüber dem Fuß ausführen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Massagegerät der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die in Drehbewegung versetzten Rollen oder Kugeln eine eindeutige Druckmassage senkrecht zum Körperteil ausüben.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß auf der Außenkontur der Rolle oder Kugel mindestens ein Massagering frei drehbar gelagert ist.
Kommt die Rolle oder die Kugel mit dem Körperteil in Kontakt, kann sich der Massagering nicht mehr mit der Rolle oder der Kugel mitdrehen. Die sich drehende Rolle oder Kugel drückt den Massagering mehr oder weniger gegen das zu massierende Körperteil.
Eine Relativbewegung zwischen der Rolle oder Kugel und dem zu massierenden Körperteil tritt nicht mehr auf und die Rollen oder Kugeln des Massagegerätes führen eine eindeutige Druckmassage aus.
Die unverdrehbare Festlegung der Rollen oder Kugeln auf den Achsen wird nach einer Ausgestaltung einfach dadurch erhalten, daß die Rolle oder die Kugel einen gegenüber der Mittelachse oder des Mittelpunktes exzentrisch versetzten Durchbruch aufweist, der einen unrunden Querschnitt aufweist und eine Achse mit entsprechendem Querschnitt aufnimmt.
Eine leichte Verdrehbarkeit des Massageringes auf einer Rolle oder Kugel wird dadurch erreicht, daß der Massagering Teil eines auf der Rolle oder Kugel frei drehbaren Kugellagers ist.
Die Unverdrehbarkeit der Rollen oder Kugeln auf den Achsen wird am einfachsten dadurch geschaffen, daß der Durchbruch quadratischen Querschnitt aufweist und daß die Achse als Vierkantprofilabschnitt ausgebildet ist.
Nach einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß auf einer Achse nebeneinander mehrere Rollen oder Kugeln drehfest gehalten sind, deren Durchbrüche unterschiedliche Exzentrizitäten zur Mittelachse oder zum Mittelpunkt aufweisen. Die Rollen oder Kugeln einer Achse führen dabei unterschiedliche Druckhübe aus.
Ist vorgesehen, daß auf einer Achse nebeneinander mehrere Rollen oder Kugeln mit derselben Exzentrizität der unrunden Durchbrüche für die Achse unverdrehbar gehalten sind, und daß die Durchbrüche in den Rollen oder Kugeln um vorgegebene Winkelbeträge gegeneinander verdreht sind, dann führen die Rollen oder Kugeln einer Achse bei einer Umdrehung der Achse in einem zeitlichen Zyklus nacheinander gleiche Druckhübe aus. Dabei ist einfach vorgesehen, daß bei n Rollen oder Kugeln die mit n-eckigen Durchbrüchen versehenen Rollen oder Kugeln jeweils um 360°/n gegeneinander verdreht auf die im Querschnitt n-eckige Achse aufgeschoben sind, so daß bei einer Umdrehung der Achse die n Rollen oder Kugeln in gleichmäßigen Winkelbereichen von 360°/n nacheinander mit dem zu massierenden Körperteil in Druckkontakt kommen.
Um die Massagewirkung zu erhöhen, kann zudem vorgesehen sein, daß bei zwei oder mehr Achsen mit mindestens jeweils einer Rolle oder Kugel jeweils benachbarte Achsen in verschiedene Drehrichtungen versetzbar sind.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine scheibenförmige Rolle, die unverdrehbar auch einer als Vierkantprofilabschnitt ausgebildeten Achse gehalten ist, und
Fig. 2 im Querschnitt ein Massagegerät mit zwei Achsen, auf denen jeweils vier Rollen exzentrisch und unverdrehbar gehalten sind.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Rolle 2 unverdrehbar auf der Achse 1 gehalten. Die Achse 1 ist ein Vierkantrohrabschnitt, der in dem Massagegerät drehbar gelagert ist und mechanisch oder elektromotorisch angetrieben werden kann. Die Rolle 2 weist einen Durchbruch 3 auf, der im Querschnitt quadratisch und auf den Querschnitt der Achse 1 abgestimmt ist. Die Rolle 2 ist dabei exzentrisch auf der Achse 1 gelagert, da der Durchbruch 3 um eine vorgegebene Exzentrizität gegenüber der Mittelachse der Rolle 2 versetzt ist. Der Querschnitt von Achse 1 und Durchbruch 3 kann auch andere, vom kreisförmigen Querschnitt abweichende Formen haben. Es muß nur sichergestellt sein, daß die Rolle 2 sich auf der Achse 1 nicht drehen kann.
Auf der Außenkontur der Rolle 2 ist, wie der Schnitt in Fig. 1 zeigt, der Massagering 4 drei drehbar gehalten. Auf einer Rolle 2 können selbstverständlich auch mehrere Massageringe 4 frei drehbar gehalten sein. Werden zur Drehlagerung an sich bekannte Kugellager 5 verwendet, dann kann der Außenring des Kugellagers 5 die Funktion des Massageringes übernehmen.
Kommt der Massagering 4 mit dem zu massierenden Körperteil in Kontakt, dann wird er festgehalten und führt nur einen senkrecht zum Körperteil gerichteten Drehhub aus, der bei einer Drehbewegung der Rolle 2 durch die Exzentrizität gegeben ist. Daher wird mit dem Massagegerät eine eindeutige Druckmassage ausgeführt und eine Relativbewegung zwischen der Rolle und dem zu massierenden Körperteil vermieden. Der Massagering 4 kann selbstverständlich auch auf dem Außenumfang noch mit Massagenoppen oder dgl. versehen sein. Anstelle von Rollen 2 können auf der Achse 1 auch Kugeln exzentrisch und unverdrehbar gehalten werden. Der Durchbruch 3 für die Achse 1 liegt dann mit der vorgegebenen Exzentrizität zum Mittelpunkt der Kugel.
Fig. 2 zeigt ein Massagegerät mit zwei gleichsinnig angetriebenen Achsen 1. Jede Achse 1 trägt vier Rollen 2, die so gehalten sind, daß ihre Exzentrizitäten um 90° gegeneinander verdreht sind. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß die Rollen 2 um 90° verdreht auf die Achse 1 aufgeschoben sind. Bei einer Drehbewegung führen die vier Rollen 2 nacheinander ihren Druckhub auf das zu massierende Körperteil 6 aus. Die beiden Achsen 1 können dabei auch in unterschiedlichen Drehrichtungen angetrieben werden. Auf die Achsen 1 lassen sich auch Rollen 2 mit unterschiedlichen Exzentrizitäten aufbringen.
Der Ausbau des Massagegerätes kann in bezug auf die Anzahl der Achsen, der Anzahl der Rollen oder Kugeln pro Achse und der Anzahl der Massageringe pro Rolle oder Kugel weit variiert und auf den Anwendungsfall des Massagegerätes angepaßt werden.
Die Achse 1 kann auch n Rollen 2 oder Kugeln aufnehmen. Der Durchbruch 3 und die Achse 1 haben dann vorzugsweise n-eckigen Querschnitt, so daß die Rollen 2 oder Kugeln jeweils um 360°/n gegeneinander verdreht auf die Achse 1 aufgeschoben werden können. Nach jedem Winkelbereich von 360°/n wird dann auf den zu massierenden Körperteil 6 ein Druckhub ausgeführt.

Claims (9)

1. Massagegerät mit mindestens einer in Drehbewegung versetzbaren Rolle oder Kugel, die exzentrisch und unverdrehbar auf einer drehbar gelagerten Achse gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenkontur der Rolle (2) oder Kugel mindestens ein Massagering (4) frei drehbar gelagert ist.
2. Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (2) oder die Kugel einen gegenüber der Mittelachse oder des Mittelpunktes exzentrisch versetzten Durchbruch (3) aufweist, der einen unrunden Querschnitt aufweist und eine Achse (1) mit entsprechendem Querschnitt aufnimmt.
3. Massagegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagering (4) Teil eines auf der Rolle (2) oder Kugel frei drehbaren Kugellagers (5) ist.
4. Massagegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchbruch (3) quadratischen Querschnitt aufweist und
daß die Achse (1) als Vierkantprofilabschnitt ausgebildet ist.
5. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (1) mittels eines elektromotorischen Antriebes in Drehbewegungen versetzbar ist.
6. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Achse (1) nebeneinander mehrere Rollen (2) oder Kugeln drehfest gehalten sind, deren Durchbrüche (3) unterschiedliche Exzentrizitäten zur Mittelachse oder zum Mittelpunkt aufweisen.
7. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Achse (1) nebeneinander mehrere Rollen (2) oder Kugeln mit derselben Exzentrizität der unrunden Durchbrüche (3) für die Achse (1) unverdrehbar gehalten sind, und
daß die Durchbrüche (3) in den Rollen (2) oder Kugeln um vorgegebene Winkelbeträge gegeneinander verdreht sind.
8. Massagegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei n Rollen (2) oder Kugeln die mit n-eckigen Durchbrüchen (3) versehenen Rollen (2) oder Kugeln jeweils um 360°/n gegeneinander verdreht auf die im Querschnitt n-eckige Achse (1) aufgeschoben sind, so daß bei einer Umdrehung der Achse (1) die n Rollen (2) oder Kugeln in gleichmäßigen Winkelbereichen von 360°/n nacheinander mit dem zu massierenden Körperteil (6) in Druckkontakt kommen.
9. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei oder mehr Achsen (1) mit mindestens jeweils einer Rolle (2) oder Kugel jeweils benachbarte Achsen (1) in verschiedene Drehrichtungen versetzbar sind.
DE19904001834 1989-02-14 1990-01-23 Massagegeraet Granted DE4001834A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904001834 DE4001834A1 (de) 1989-02-14 1990-01-23 Massagegeraet

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3904322 1989-02-14
DE19904001834 DE4001834A1 (de) 1989-02-14 1990-01-23 Massagegeraet

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4001834A1 true DE4001834A1 (de) 1990-08-16
DE4001834C2 DE4001834C2 (de) 1992-06-04

Family

ID=25877757

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE4001834A1 (de)

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DE4001834C2 (de) 1992-06-04

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