DE4001235A1 - Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschine - Google Patents
Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschineInfo
- Publication number
- DE4001235A1 DE4001235A1 DE4001235A DE4001235A DE4001235A1 DE 4001235 A1 DE4001235 A1 DE 4001235A1 DE 4001235 A DE4001235 A DE 4001235A DE 4001235 A DE4001235 A DE 4001235A DE 4001235 A1 DE4001235 A1 DE 4001235A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tamping
- pimple
- pick
- tool
- pairs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
- Railway Tracks (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
- On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Stopfaggregat für Gleisstopf
maschinen zum Unterstopfen zweier unmittelbar benach
barter Schwellen eines Gleises, mit wenigstens zwei auf
einem höhenverstellbaren Werkzeug-Tragrahmen in Maschi
nenlängsrichtung hintereinander und unmittelbar benach
bart gelagerten Stopfwerkzeug-Paaren, deren über einen
Beistell- und Vibrationsantrieb in Maschinenlängsrich
tung jeweils paarweise gegeneinander verstell- bzw.
vibrierbare Stopfwerkzeuge jeweils mit einem im wesent
lichen gerade ausgebildeten Pickel-Schaft eines im un
teren Endbereich eine Pickelplatte aufweisenden Stopf
pickels in einem Pickel-Halter lösbar verbunden sind.
Es sind Zweischwellen-Stopfaggregate für Gleisstopf-
Nivellier- und Richtmaschinen zum Unterstopfen zweier
unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises - z. B.
gemäß EU-PS 02 08 826, DE-PS 12 87 100 und DE-OS
16 58 332 der gleichen Anmelderin bzw. Patentinha
berin - bekannt. Diese Stopfaggregate sind mit zwei auf
einem höhenverstellbaren Werkzeug-Tragrahmen in Maschi
nenlängsrichtung hintereinander und unmittelbar benach
bart gelagerten Stopfwerkzeug-Paaren - die eine gemein
same Konstruktions-Einheit bilden - ausgestattet,
deren über einen Beistell- und Vibrationsantrieb in
Maschinenlängsrichtung jeweils paarweise gegeneinan
der verstell- bzw. vibrierbare Stopfwerkzeuge jeweils
mit einem Pickel-Schaft eines im unteren Endbereich
eine Pickelplatte aufweisenden Stopfpickels in einem
Pickel-Halter lösbar verbunden sind. Diese Stopfaggre
gate haben sich in der Praxis hervorragend bewährt, da
diese sogenannten "Zweischwellen"-Gleisstopfmaschinen
nicht nur eine wesentlich höhere Leistung erbringen,
sondern durch die jeweils in dasselbe Schwellenfach
gemeinsam eintauchbaren und gleichzeitig gegenläufig
bewegbaren Innen-Stopfpickel auch eine besonders zuverläs
sige und gleichmäßige Verdichtung bewirken. Die Unter
stopfung eines Gleises mit relativ engem Schwellenabstand
oder auch eines Gleises mit unterschiedlichen Schwellen
abständen bzw. Schwellenfächern, die sehr schmal sind,
ist jedoch nicht immer problemlos durchzuführen, da die
Form des Stopfpickels bzw. die Anordnung desselben im
Pickel-Halter einerseits und der durch einen engen Schwel
lenabstand begrenzte Beistellweg andererseits einer aus
reichenden Beistellung und damit Verdichtung entgegen
steht.
Das Stopfaggregat - gemäß DE-PS 12 87 100 der gleichen
Anmelderin bzw. Patentinhaberin - weist, wie insbesonde
re in der Draufsicht dieser Litraturstelle erkennbar,
insgesamt vier Stopfwerkzeug-Paare auf, die aus gegen
einander verstellbaren und in das Schotterbett - jeweils
an den beiden Schwellenlängsseiten und an den beiden Schie
nenseiten - eintauchbaren, vibrierbaren und insbesondere
als Doppelpickel ausgebildeten Stopfwerkzeugen bestehen.
Die Stopfwerkzeuge dieser auf einem höhenverstellbaren
Werkzeug-Tragrahmen unmittelbar in Maschinenlängsrich
tung benachbart gelagerten Stopfwerkzeug-Paare bzw. Paar-
Gruppen sind über Beistell-Antriebe in Maschinenlängs
richtung jeweils paarweise gegeneinander verstellbar
und mit einem Vibrationsantrieb und einem Höhenverstell-
Antrieb zum gemeinsamen Eintauchen in das Schotterbett
verbunden. Das Stopfaggregat weist somit ebenso insge
samt vier Stopfwerkzeug-Paare mit im wesentlichen gerade
ausgebildeten Stopfpickeln auf, wobei die jeweils zum
Eintauchen in den Schotter links und rechts einer Schie
ne vorgesehenen, insgesamt acht Innen-Stopfpickel zu
einander eine keilförmige Form in der Ausgangsstellung
(Offen-Stellung der Stopfwerkzeug-Paare) aufweisen, so
daß bei engem Schwellenabstand nicht immer ein aus
reichender Beistellweg gegeben ist. Dieses Stopfaggregat
ist im Aufbau etwas komplizierter, um diesen Nachteil
zu verringern, wobei die Stopfpickel in Querrichtung
geringfügig zueinander versetzt angeordnet sind, um
die beiden Werkzeuge so nahe als möglich anordnen zu
können, damit der Eindring-Widerstand in den Schotter,
insbesondere bei stark verkrustetem Schotterbett, leich
ter überwunden werden kann. Beim Einsatz derartiger Ma
schinen können sich insbesondere bei stark unregelmäßi
gem Schwellenabstand oder auch bei schräg liegenden
Schwellen bzw. bei Doppelschwellen unter Schienenstö
ßen insofern Schwierigkeiten ergeben, daß es nicht
immer gelingt, rasch und einfach das Stopfaggregat rich
tig zu positionieren, um diesbezügliche Störungen zu
vermeiden. Insbesondere ist die sich etwa keilförmig
nach oben erweiternde gemeinsame Form der beiden Innen-
Stopfpickel bei besonders engem Schwellenabstand nach
teilig, da beim Beistellvorgang der obere Bereich des
Stopfpickels jeweils an der oberen Kante der Schwelle
bereits anstößt und eine vollständige Beistellbewegung
nicht zuläßt.
Es ist auch - gemäß DE-OS 16 58 332 der gleichen Anmelde
rin bzw. Patentinhaberin - ein Stopfwerkzeug für der
artige "Zweischwellen"-Gleisstopfmaschinen bekannt, wel
ches keine ebene Stopfplatte, sondern eine mit wellen
förmigem Querschnitt versehene Plattform aufweist und
bei welcher die inneren Stopfpickel der insgesamt acht
Stopfwerkzeuge im Bereich unterhalb ihrer Schaft-Hal
terung eine knickförmige Ausbildung aufweisen, wodurch
ein bereits verbesserter und für mittlere Schwellen
abstände ausreichender Beistellvorgang erzielbar ist.
Auch dieses Stopfaggregat mit den insgesamt sechzehn
Stopfpickeln hat sich in der Praxis ausgezeichnet be
währt. Die Anfertigung derartiger, mit einem Knick
oder Doppelknick versehener Stopfpickel ist aber im
Vergleich zu einem geraden Schaft komplizierter. Die
oberen Schaftbereiche dieser Innen-Stopfpickel mit der
Knick-Form lassen aber ebenso eine ausreichende Beistell
bewegung für sehr schmale Schwellenfächer nicht zu.
Schließlich sind auch sogenannte Spreiz-Stopfaggregate
für Gleisbaumaschinen - z. B. gemäß der DE-OS 31 32 093
der gleichen Anmelderin bzw. Patentinhaberin - bekannt.
Bei diesem sogenannten Zwillings-Stopfaggregat für Gleis
stopfmaschinen mit an einem höhenverstellbaren Stopfwerk
zeugträger gelagerten und zum Eintauchen links und rechts
jeweils eines Schienenstranges in zwei unmittelbar auf
einanderfolgende Schwellenfächer bestimmten - und insge
samt daher vier Spreiz-Stopfwerkzeugpaare bildenden Stopf
werkzeugen mit diesen zugeordneten Beistell-Antrieben und
einem gemeinsamen Vibrationsantrieb - sind je zwei zur
Schienen-Vertikal-Längsebene spiegelbildlich angeord
nete Spreiz-Stopfwerkzeugpaare samt deren Beistell-An
trieben an einem gemeinsamen Vibrations-Schwenkträger
angeordnet. Die Stopfwerkzeugpaare sind am Stopfwerkzeug
träger jeweils um eine zur Schienen-Vertikal-Längsebene
senkrechte Achse schwenkbar gelagert und mit ihren obe
ren Enden am Vibrationsantrieb angelenkt. Auch diese
Stopfpickel dieser sogenannten Spreiz-Stopfwerkzeugpaare
sind in der Ausgangsstellung, d. h. beim Eindringen der
beiden Stopfpickel in das gemeinsame Schwellenfach, so
angeordnet bzw. in der Stopfpickel-Halterung gelagert,
daß eine keilförmige Form gegeben ist, wodurch nicht
immer eine ausreichende Beistellbewegung erzielbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Stopf
aggregat für Gleisstopfmaschinen zum Unterstopfen zweier
unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit welchem ver
besserte Einsatzmöglichkeiten, insbesondere zur problem
losen Unterstopfung von Gleisen auch mit geringerer Schwel
lenfachbreite bzw. durch schrägliegende Schwellen unter
schiedlich breiten Schwellenfächern erzielbar sind.
Diese Aufgabe wird mit einem Stopfaggregat der ein
gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß wenigstens die beiden zum Eintauchen in dasselbe
Schwellenfach vorgesehenen Stopfpickel der beiden
Stopfwerkzeug-Paare mit ihren Mittelachsen einschließ
lich ihrer Schaft-Halterung etwa in einer gemeinsamen
- senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden -
Querebene am Werkzeug-Tragrahmen angeordnet sind. Mit
dieser überraschend einfachen erfindungsgemäßen Lösung
einer einreihig ausgerichteten Anordnung der in den
Schotter ein- und desselben Schwellenfaches eintauch
baren Stopfpickel können nunmehr mit einem solchen, mit
derartigen Stopfpickeln ausgestatteten Stopfaggregat in
besonders vorteilhafter Weise auch Gleise mit engen
Schwellenfächern bzw. unterschiedlichem Schwellenab
stand - durch uneingeschränkte leistungsfähige und
gleichmäßige Unterstopfung mit noch ausreichender Bei
stellbewegung - bearbeitet werden. Darüber hinaus ist
für eine solche einreihig ausgerichtete Anordnung die
ser unmittelbar benachbarten Stopfpickel in vorteilhaf
ter Weise lediglich eine - in der Herstellung einfache
re und wirtschaftlichere - im wesentlichen gerade aus
gerichtete Stopfpickel-Form, insbesondere im oberen
Schaft-Haltebereich, erforderlich. Die besonderen Vor
teile nach der Erfindung sind insbesondere dadurch er
zielbar, indem diese Stopfpickel bei besonders geringem
Raumbedarf in dichtestmöglicher Weise zusammengedrängt
in ein und derselben Querebene angeordnet sind. Da die
se enge Anordnung in dieser gemeinsamen Querebene auch
den Bereich der Schaft-Halterung miteinschließt, ist in
vorteilhafter Weise auch eine ausreichende, an die un
gehinderte Eintauchbewegung anschließende Beistellbe
wegung dieser in dasselbe Schwellenfach eintauchbaren
Stopfpickel zur Erzielung einer dauerhaften Verdichtung
der Schwellen-Auflager durchführbar. Dies ist darauf
zurückzuführen, daß nunmehr diese - unter Vermeidung
von Kröpfungen im oberen Bereich im wesentlichen ge
rade ausgebildeten bzw. mit ihren Mittelachsen in der
Querebene angeordneten - Stopfpickel auch im oberen Schwel
len-Endbereich einen größeren und ungehinderten Beistell
weg ermöglichen. Insgesamt kann damit erstmals ein Zwei
schwellen-Stopfaggregat geschaffen werden, das unter
uneingeschränkter Ausnützung der besonders hohen Stopf
leistung auch in Gleisen mit stark unregelmäßigen bzw.
sehr geringen Schwellenabständen völlig ungehindert ein
setzbar ist. Außerdem ist auch durch diese dichtestmög
liche Anordnung der Stopfpickel am Zweischwellen-Stopf
aggregat in vorteilhafter Weise der Eintauch-Widerstand
beim Absenken des Stopfaggregates in den Schotter, ins
besondere bei sehr hartem bzw. verkrustetem Schotter
bett, geringer.
Eine besonders bevorzugte Erfindungsausbildung besteht
darin, daß die Innen-Stopfpickel mit ihren Mittelachsen
bis einschließlich zur Schaft-Halterung in der Quer-
Symmetrieebene des Stopfaggregates liegen. Durch diese
einfache und zweckmäßige mittige Anordnung der Innen-
Stopfpickel sind auch die hohen, stoßweise beim Ein
tauchvorgang auftretenden Widerstandskräfte in vorteil
hafter Weise symmetrisch und besser durch das Stopf
aggregat bzw. dessen beide Führungssäulen aufnehmbar.
Eine sehr vorteilhafte und zweckmäßige Ausbildung nach der Erfindung
besteht ferner darin, daß die insgesamt acht Pickelschäfte der
in ein und dasselbe Schwellenfach eintauchbaren Innen-
Stopfpickel zweier zum Eintauchen in den Schotter links
und rechts einer Schiene vorgesehener Stopfwerkzeug-
Paar-Anordnungen eines zum gleichzeitigen Unterstopfen
zweier benachbarter Schwellen ausgebildeten Stopfaggre
gates - mit ihren Mittelachsen einschließlich ihrer
Schaft-Halterung in der senkrecht zur Maschinenlängs
richtung verlaufenden Querebene bzw. Quer-Symmetrieebene
des Stopfaggregates angeordnet sind. Bei einem derarti
gen, insgesamt sechzehn Stopfpickel aufweisenden Stopf
aggregat ist die erfindungsgemäße Anordnung dieser vie
len Innen-Stopfpickel von besonderer Bedeutung, da die
se Innen-Stopfpickel durch ihre erhöhte Anzahl auch
einen erhöhten Platzbedarf beanspruchen und damit ein
Eintauchen in engere Schwellenfächer an sich erschweren.
Gerade in diesem Zusanmenhang ist eine entsprechend
"schmale" Anordnung der Innen-Stopfpickel für ein un
gehindertes Eintauchen mit ausreichender Beistellbe
wegung auch in enge Schwellenfächer besonders vorteil
haft, da dadurch die besonderen Vorteile eines in der
Praxis sehr bewährten "Zweischwellen-Stopfaggregates
mit insgesamt sechzehn Stopfpickeln" nunmehr völlig un
geschmälert auch für Gleise mit kleinerer Schwellen
teilung erzielbar sind.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfin
dung sind die jeweils mit dem unteren Pickelschaftende
verbundenen Pickelplatten der beiden links und rechts
einer Schiene angrenzenden Innen-Stopfpickel in Be
zug auf die Pickelschaft-Längsrichtung asymmetrisch aus
gebildet und zueinander spiegelbildlich angeordnet, wo
bei vorzugsweise die der Schiene unmittelbar gegenüber
liegende Hälfte der Pickelplatte kleiner als die andere
Pickelplatten-Hälfte ausgebildet ist. Diese spezielle,
von der Ausbildung der übrigen Stopfpickel abweichende
asymmetrische Anordnung der Pickelplatten der an die
Schiene angrenzenden Stopfpickel ermöglicht eine bes
sere Verlagerung bzw. Anordnung der Innen-Stopfpickel-
Paare in Richtung zur Schiene bzw. zum Schwellenauf
lager. Mit einem derart ausgestatteten Stopfaggregat
ist eine vorteilhafte Konzentrierung des Verdichtungs
druckes im Kreuzungspunkt Schiene/Schwelle erzielbar.
Nach einer weiteren zweckmäßigen und vorteilhaften
Ausbildung der Erfindung sind die in Maschinen- bzw.
Gleislängsrichtung einander gegenüberliegenden Stopf
pickel jedes Stopfwerkzeug-Paares in Querrichtung zu
einander versetzt angeordnet. Diese versetzte Ausbil
dung der Stopfpickel eines Stopfwerkzeug-Paares ermög
licht eine einfache und zweckmäßige symmetrische Anord
nung sämtlicher einer Schienenseite zugeordneten Pickel
schäfte in bezug auf eine senkrecht zur gemeinsamen Quer
ebene der Innen-Stopfpickel einer Schienenseite verlau
fende vertikale Symmetriebene. Dadurch ist trotz der
insgesamt im Vergleich zu den Innen-Stopfpickelnschmä
leren Außen-Stopfpickel eine gleichmäßige Schotterver
dichtung möglich.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung nach der Erfin
dung besteht ferner darin, daß die vier je Schienen
seite vorgesehenen Pickelschäfte der in der gemeinsamen
Querebene bzw. Quer-Symmetrieebene des Stopfaggregates
angeordneten Innen-Stopfpickel beider Stopfwerkzeug-
Paare in gleichmäßigem Abstand voneinander distanziert
sind, vorzugsweise in einem jeweils etwa der Breite einer
Pickelplatte entsprechenden Abstand. Die gleichmäßige
Distanzierung der Pickelschäfte in einem etwa der Breite
einer Pickelplatte entsprechenden Abstand ermöglicht
unter zuverlässiger Vermeidung einer gegenseitigen stö
renden Beeinflussung eine gleichmäßige, dichtestmögliche
Anordnung der Stopfpickel sowohl in Längsrichtung des
Stopfaggregates als auch in Längsrichtung der Querebene
- bei einfachster konstruktiver Anordnung der Lagerung
am Werkzeugrahmen des Stopfaggregates.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfin
dung sind die jeweils an einer Schienenseite vorgesehe
nen und in der gemeinsamen Querebene angeordneten Innen-Stopf
pickel beider Stopfwerkzeug-Paare jeweils in wechselnder
Folge dem einen bzw. anderen, vorzugsweise eine gabel
förmig ausgebildete Pickel-Halterung aufweisenden Stopf
werkzeug-Paar zugeordnet. Durch diese ineinandergreifen
de Anordnung der Innen-Stopfpickel ist eine besonders
dichte und damit sehr schmale Ausbildung der Innen-
Stopfpickel für ein problemloses Eintauchen in schmale
Schwellenfächer möglich. Durch die gabelförmige Pickel-
Halterung der Stopfwerkzeuge ist auch eine den robusten
Beanspruchungen standhaltende Fixierung der Pickelschäf
te ohne gegenseitige Behinderung der in jeweils entgegen
gesetzter Richtung erfolgenden Beistellbewegung gewähr
leistet, wobei auch diese konstruktive Form insgesamt
eine einfache und zweckmäßige Lagerung der Stopfwerk
zeuge am Werkzeugrahmen des Stopfaggregates ermöglicht.
Sämtliche Innen- und Außen-Stopfpickel sind gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung in drei
senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Quer
ebenen angeordnet, wobei der Abstand der drei Querebenen
bzw. der Mittelachsen in Maschinenlängsrichtung zueinan
der jeweils etwa einem durchschnittlichen Schwellenab
stand, vorzugsweise etwa 520 mm, entspricht. Diese An
ordnung sämtlicher Stopfpickel eines Zweischwellen-
Stopfaggregates in lediglich drei Querebenen ermöglicht
eine rasche Zentrierung der Stopfpickel bzw. des Stopf
aggregates über den zugeordneten Schwellenfächern ins
besondere eines Holzschwellen-Gleises mit kleinerer
Schwellenteilung. Dabei bestehen selbst bei schräglie
genden Schwellen mit daraus resultierenden, noch enge
ren Schwellenfach-Abschnitten keine Schwierigkeiten,
die ebenfalls lediglich in einer einzigen Querebene
befindlichen jeweiligen Innen-Stopfpickel in den Schot
ter dieses schmäleren Schwellenfach-Abschnittes einzu
tauchen und auch beizustellen.
Eine sehr zweckmäßige und vorteilhafte Erfindungsaus
bildung besteht ferner darin, daß der Abstand zweier
jeweils einem anderen Stopfwerkzeug-Paar zugeordneter
Pickelplatten der in dasselbe Schwellenfach eintauch
baren Innen-Stopfpickel in der Offen-Stellung in Gleis
längsrichtung höchstens etwa 75 mm bzw. nur etwa ein
Viertel einer durchschnittlichen Schwellenfachbreite
beträgt. Bei einem solchen erzielbaren Maximal-Abstand
der Pickelplatten der Innen-Stopfpickel ist selbst bei
Gleisen mit sehr schmalen Schwellenfächern eine unge
hinderte und qualitativ uneingeschränkte Unterstopfung
durchführbar. Andererseits ist damit aber noch eine ge
nügende Längs-Distanzierung der Pickelplatten zueinan
der gesichert, so daß trotz der Längsschwingungen der
Stopfpickel keine nachteilige gegenseitige Berührung
sowie auch eine dauerhafte Befestigung der Pickelplat
ten am unteren, genügend Stabilität aufweisenden Schaft
ende möglich ist.
Nach einer weiteren zweckmäßigen und vorteilhaften Aus
bildung der Erfindung beträgt der Längsabstand der bei
den Innen-Stopfpickel im Bereich der Pickelplatten in
der Beistell-Lage bzw. in der maximalen Schließstellung
der beiden Stopfwerkzeug-Paare bei ausreichender Ver
dichtung lediglich bis etwa 40% der durchschnittlichen
Schwellenfachbreite, vorzugsweise etwa 11 cm. Durch
die erfindungsgemäße Anordnung der Innen-Stopfpickel
in einer einzigen Querebene ist selbst bei einem re
lativ geringen Schließ-Längsabstand von nur etwa 40%
der Schwellenfachbreite noch ein genügend großer Bei
stellweg für eine ausreichende Schotterverdichtung ge
sichert. Dies ist dadurch erzielbar, da sich die Innen-
Stopfpickel bei der in einer gemeinsamen Ebene erfol
genden Schließstellung in ihrem oberen Endbereich nur
geringfügig voneinander distanzieren und damit bei er
folgter Schließstellung eine sich nach oben hin keil
förmig verjüngende Form bilden, so daß für den Beistell
vorgang die einander zugewandten oberen Schwellenkanten
nicht mehr hinderlich sind. Daraus resultiert ein rela
tiv großer Beistellweg der Pickelplatten am unteren Ende
der Pickelschäfte für eine ausreichende Unterstopfung.
Schließlich bezieht sich die Erfindung auf einen Stopf
pickel für ein Stopfaggregat, wobei der einschließlich
seiner Pickel-Halterung im wesentlichen gerade ausgebil
dete Pickelschaft lediglich in seinem unteren Endbereich
eine zur Schaft-Längsrichtung und in Beistellrichtung
verlaufende Abwinkelung aufweist, an der die zum Pickel
schaft bzw. zur Mittelachse im wesentlichen parallel verlau
fende und eben ausgebildete Pickelplatte endseitig be
festigt, vorzugsweise verschweißt ist und wobei die Pickel
platte mit ihrer Stopffläche in einem Abstand von vorzugs
weise etwa 35 mm von der Mittelachse des Stopfpickels
vorkragt. Ein derartig ausgebildeter Stopfpickel ist
durch seine im wesentlichen gerade Ausbildung einfach
herstellbar und in besonders vorteilhafter Weise sowohl
als Innen- als auch als Außen-Stopfpickel einsetzbar.
Durch die im unteren Endbereich befindliche Abwinkelung
ist die Pickelplatte eines solchen in ein Stopfaggregat
eingebauten Stopfpickels zur Verbesserung der Schotter
verdichtung über die untere Schwellenkante hinaus ge
ringfügig unter die Schwelle beistellbar. Infolge die
ser vorkragenden Anordnung der Pickelplatte ist auch
eine genügend breite Ausbildung derselben ohne Berüh
rung der angrenzenden Pickelschäfte der benachbarten
Innen-Stopfpickel erzielbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Stopfaggregates
für Gleisstopfmaschinen zum Unterstopfen zweier
unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises,
wobei sämtliche Innen-Stopfpickel in einer gemein
samen, senkrecht zur Maschinenlängsrichtung ver
laufenden Querebene angeordnet sind,
Fig. 2 einen Schnitt durch sämtliche Stopfpickel
gemäß der Linie II in Fig. 1, wobei zum besseren
Verständnis das über der Schnittebene liegende
Gleis dazu gezeichnet ist,
Fig. 3 eine Ansicht der auf einer Schienenseite
und in einer gemeinsamen Querebene angeordneten
vier Innen-Stopfpickel gemäß einem Gleis-Quer
schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Teil-Seitenansicht der Innen-Stopfpickel,
wobei die Schwellen einen verringerten, im Vergleich
zum Gleis in Fig. 1 und 2 um etwa 40% verkleinerten
Schwellenabstand aufweisen und
Fig. 5 eine vergrößerte Teil-Seitenansicht eines
erfindungsgemäß ausgebildeten Stopfpickels mit
einer Betonschwelle.
Das in Fig. 1 dargestellte Stopfaggregat 1 ist zum Unter
stopfen zweier unmittelbar benachbarter Holzschwellen 2
ausgebildet und weist deshalb je Schienenlängsseite zwei
in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung hintereinander
angeordnete Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 mit je vier ver
schwenkbar gelagerten Stopfwerkzeugen 5 bis 8 auf. Die
se sind auf einem Werkzeug-Tragrahmen 9 verschwenkbar
gelagert, der mit Hilfe eines Antriebes 10 entlang ver
tikaler Führungssäulen 11 höhenverstellbar ist. Die
Stopfwerkzeuge 5 bis 8 sind über Beistellantriebe 12
zueinander beistellbar und über einen mittigen Vibra
tionsantrieb 13 vibrierbar. Jedes der Stopfwerkzeuge
5 bis 8 der beiden Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 ist durch
eine im unteren Endbereich befindliche Pickel-Halterung
14 mit einem im wesentlichen gerade ausgebildeten Pickel
schaft 15 eines im unteren Endbereich eine Pickelplatte
16 aufweisenden Stopfpickels 17, 18, 19 und 20 verbunden.
Die beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 21
vorgesehenen Innen-Stopfpickel 18, 19 der beiden Stopf
werkzeug-Paare 3, 4 sind mit ihren Mittelachsen 22 ein
schließlich ihrer Schaft-Halterung 23 in einer gemein
samen - senkrecht zur Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung
verlaufenden - Querebene 24 am Werkzeug-Tragrahmen 9
angeordnet. Die Innen-Stopfpickel 18, 19 liegen mit ihren
Mittelachsen 22 bis einschließlich zur Schaft-Halterung
23 in der Querebene 24, die gleichzeitig die Quer-
Symmetrieebene 25 des Stopfaggregates 1 ist.
Sämtliche Innen- und Außen-Stopfpickel 18, 19 bzw. 17, 20
sind in drei senkrecht zur Maschinen- bzw. Gleislängs
richtung verlaufenden Querebenen 24, 26, 27 angeordnet.
Der Abstand a der drei Querebenen 24, 26, 27 bzw. der Mit
telachsen 22 in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung zu
einander entspricht jeweils etwa einem durchschnittli
chen Schwellenabstand, das sind etwa 520 mm. Der Ab
stand b zweier jeweils einem anderen Stopfwerkzeug-Paar
3, 4 zugeordneter Pickelplatten 16 der in dasselbe Schwel
lenfach 21 eintauchbaren Innen-Stopfpickel 18, 19 beträgt
in der Offen-Stellung in Gleislängsrichtung höchstens
etwa 75 mm. Dies entspricht etwa einem Viertel einer
durchschnittlichen Schwellenfachbreite c bei Holz
schwellen von etwa 280 mm. Mit d ist der Abstand der bei
den einander gegenüberliegenden Stopfpickel 19, 20 bzw.
17, 18 eines Stopfwerkzeug-Paares 3 bzw. 4 in der Anfangs
bzw. Offen-Stellung vor dem Eintauchen in den Schotter
bezeichnet. Dieser beträgt im dargestellten Ausführungs
beispiel etwa 453 mm. Mit e ist der Abstand der beiden
zueinander beistellbaren Stopfpickel 19, 20 bzw. 17, 18 in
der maximalen Schließstellung bezeichnet. Dieser Abstand
e beträgt etwa 240 mm. Die Schwellenteilung der mit
Schienen 28 verbundenen und ein Gleis 29 bildenden Holz
schwellen 2 beträgt etwa 520 mm.
Wie insbesondere in Fig. 2 dargestellt, sind die insge
samt acht Pickelschäfte 15 der in ein und dasselbe Schwel
lenfach 21 eintauchbaren Innen-Stopfpickel 18, 19 zweier
zum Eintauchen in den Schotter links und rechts einer
Schiene 28 vorgesehenen Stopfwerkzeug-Paar-Anordnungen
30, 31 des zum gleichzeitigen Unterstopfen zweier benach
barter Schwellen ausgebildeten Stopfaggregates 1 mit ihren
Mittelachsen 22 in der senkrecht zur Maschinen- bzw. Gleis
längsrichtung verlaufenden Querebene 24 bzw. der Quer-
Symmetrieebene 25 des Stopfaggregates 1 angeordnet. Die
beiden Pickelplatten 32 der beiden links und rechts an
die Schiene 28 angrenzenden Innen-Stopfpickel 18 sind in
bezug auf die Pickelschaft-Längsrichtung bzw. die Mittel
achse 22 asymmetrisch ausgebildet und zueinander - in be
zug auf die Schienen-Längssymmetrieebene - symmetrisch
angeordnet. Dabei ist die der Schiene 28 unmittelbar ge
genüberliegende Hälfte der Pickelplatte 32 kleiner als
die andere Pickelplatten-Hälfte ausgebildet. Die in Ma
schinen- bzw. Gleislängsrichtung einander gegenüberlie
genden Stopfpickel 17, 18 bzw. 19, 20 jedes Stopfwerkzeug-
Paares 3, 4 sind in Querrichtung zueinander versetzt ange
ordnet, so daß sie in Gleislängsrichtung einander etwas
versetzt gegenüberliegen. Die vier je Schienenseite vor
gesehenen Pickelschäfte 15 der in der gemeinsamen Quer
ebene 24 des Stopfaggregates 1 angeordneten Innen-Stopf
pickel 18, 19 beider Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 sind in
gleichmäßigem Abstand voneinander distanziert. Dieser
Abstand entspricht vorzugsweise etwa der Breite einer
Pickelplatte 16. Die jeweils an einer Schienenseite vor
gesehenen Innen-Stopfpickel 18, 19 sind jeweils in wech
selnder Folge dem einen bzw. anderen Stopfwerkzeug-Paar
3 bzw. 4 zugeordnet. Mit f ist ein durch eine schräglie
gende Holzschwelle 2 verkleinerter Schwellenfach-Abstand
21 im Schwellenendbereich bezeichnet. Auch bei einem
derartigen, zu der durchschnittlichen und sehr kleinen
Schwellenfachbreite noch zusätzlich verringerten Schwel
lenfach ist das erfindungsgemäß ausgebildete Stopfaggre
gat 1 insbesondere auch mit den zahlreichen Innen-Stopf
pickeln 18, 19 völlig ungehindert und uneingeschränkt
in den Schotter eintauchbar.
Die Stopfwerkzeuge 6, 7 der Innen-Stopfpickel 18, 19 weisen
- gemäß Fig. 3 - eine gabelförmig ausgebildete Pickel-Hal
terung 14 auf, so daß die Stopfwerkzeuge 6, 7 trotz der
ineinandergreifenden Anordnung der Innen-Stopfpickel 18,
19 ungehindert beistellbar sind.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Beispiel beträgt der Längs
abstand g der Holzschwellen 2 bzw. der beiden Innen-Stopf
pickel 18, 19 im Bereich der Pickelplatten 16 in der Bei
stell-Lage bzw. in der maximalen Schließstellung der bei
den Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 bei ausreichender Verdichtung
etwa 40% der durchschnittlichen Schwellenfachbreite c,
das sind etwa 11 cm. Das heißt, daß selbst bei solchen
engen Schwellen-Abständen bzw. bei besonders schräglie
genden bzw. in Gleislängsrichtung verschobenen Schwellen
2 mit einer derartig geringen Schwellenfachbreite das
Gleis noch ungehindert durch die erfindungsgemäß ausgebil
deten Innen-Stopfpickel 18, 19 - mit ausreichender Ver
dichtung - unterstopfbar ist.
In der vergrößerten Darstellung des Stopfpickels 19 - ge
mäß Fig. 5 - ist ersichtlich, daß der im wesentlichen ge
rade ausgebildete Pickelschaft 15 lediglich in seinem un
teren Endbereich eine zur Schaftlängsrichtung bzw. Mittel
achse 22 und in Beistellrichtung verlaufende geringfügige
Abwinkelung 33 aufweist. An dieser ist die zum Pickel
Schaft 15 bzw. zur Mittelachse 22 im wesentlichen paral
lel verlaufende und eben ausgebildete Pickelplatte 16 bzw.
32 endseitig befestigt. Dabei kragt die Pickelplatte 16,
32 mit ihrer Stopffläche 34 in einem Abstand von vorzugs
weise etwa 35 mm von der Mittelachse 22 des Stopfpickels
19 vor. Durch diese Abwinkelung des unteren, mit einer
Auftragsschweißung versehenen Pickelschaft-Endes 35 ist
die Pickelplatte 16 bzw. 32 in einer für die Verdichtung
vorteilhaften Stellung bis knapp zur Schwellenunterkante
der Betonschwelle 36 für den Beistell-Vorgang zuführbar,
um in optimaler Weise das Schwellenauflager zu unter
stopfen.
Mit diesem erfindungsgemäß ausgebildeten Stopfaggregat 1
und den auf diese Weise angeordneten und ausgebildeten
Innen-Stopfpickeln 18, 19 sind in besonders vorteilhafter
Weise auch Gleise mit relativ enger Schwellenteilung und
einer daraus folgenden kleinen Schwellenfachbreite völlig
problemlos unterstopfbar. Dabei ist durch die sehr enge
Anordnung der Innen-Stopfpickel 18, 19 selbst bei nicht
genauer mittiger Zentrierung des Stopfaggregates 1 über
den oft unregelmäßige Schwellenfächer aufweisenden Schwel
len 2 ein ungehindertes Eintauchen sämtlicher sechzehn
Stopfpickel 17 bis 20 in den Schotter mit einer daran
anschließenden, uneingeschränkten Unterstopfung möglich.
Es ist aber auch - wie insbesondere in Fig. 2 und 4 er
sichtlich - bei z. B. durch schrägliegende Schwellen 2
bis auf etwa 40% der durchschnittlichen Schwellenfach
breite verringerten, besonders engen Schwellenfächern
ein störungsfreies Unterstopfen durchführbar. Dies ist
vor allem dadurch möglich, da die im oberen Bereich im
wesentlichen geradlinig ausgebildeten Innen-Stopfpickel
ohne Behinderung aus der gemeinsamen Querebene bis zur
angrenzenden Schwellenlängsseite beistellbar sind.
Claims (11)
1. Stopfaggregat für Gleisstopfmaschine zum
Unterstopfen zweier unmittelbar benachbarter Schwellen
eines Gleises, mit wenigstens zwei auf einem höhenver
stellbaren Werkzeug-Tragrahmen in Maschinenlängsrichtung
hintereinander und unmittelbar benachbart gelagerten
Stopfwerkzeug-Paaren, deren über einen Beistell- und
Vibrationsantrieb in Maschinenlängsrichtung jeweils
paarweise gegeneinander verstell- bzw. vibrierbare Stopf
werkzeuge jeweils mit einem im wesentlichen gerade aus
gebildeten Pickel-Schaft eines im unteren Endbereich
eine Pickelplatte aufweisenden Stopfpickels in einem
Pickel-Halter lösbar verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens die bei
den zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach (21) vor
gesehenen Stopfpickel (18, 19) der beiden Stopfwerkzeug-
Paare (3, 4) mit ihren Mittelachsen (22) einschließlich
ihrer Schaft-Halterung (23) etwa in einer gemeinsamen -
senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden -
Querebene (24) am Werkzeug-Tragrahmen (9) angeordnet
sind.
2. Stopfaggregat nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Innen-Stopfpickel (18, 19) mit ihren
Mittelachsen (22) bis einschließlich zur Schaft-Halterung
(23) in der Quer-Symmetrieebene (25) des Stopfaggregates
(1) liegen.
3. Stopfaggregat nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die insgesamt acht Pickel-
Schäfte (15) der in ein und dasselbe Schwellenfach (21)
eintauchbaren Innen-Stopfpickel (18, 19) zweier zum Ein
tauchen in den Schotter links und rechts einer Schiene
(28) vorgesehener Stopfwerkzeug-Paar-Anordnungen (30, 31)
eines zum gleichzeitigen Unterstopfen zweier benachbarter
Schwellen ausgebildeten Stopfaggregates (1) - mit ihren
Mittelachsen (22) einschließlich ihrer Schaft-Halterung
(23) - in der senkrecht zur Maschinenlängsrichtung ver
laufenden Querebene (24) bzw. Quer-Symmetrieebene (25)
des Stopfaggregates (1) angeordnet sind.
4. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils mit dem
unteren Pickelschaft-Ende (35) verbundenen Pickelplatten
(32) der beiden links und rechts einer Schiene angrenzen
den Innen-Stopfpickel (18, 19) in bezug auf die Pickel
schaft-Längsrichtung asymmetrisch ausgebildet und zu
einander spiegelbildlich angeordnet sind, wobei vorzugs
weise die der Schiene unmittelbar gegenüberliegende Hälfte
der Pickelplatte (32) kleiner als die andere Pickelplat
ten-Hälfte ausgebildet ist.
5. Stopfaggregat nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die in Maschinen- bzw. Gleislängsrich
tung einander gegenüberliegenden Stopfpickel (17, 18 bzw.
19, 20) jedes Stopfwerkzeug-Paares (3, 4) in Querrichtung
zueinander versetzt angeordnet sind.
6. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vier je Schienen
seite vorgesehenen Pickel-Schäfte (15) der in der gemein
samen Querebene (24) bzw. Quer-Symmetrieebene (25) des
Stopfaggregates (1) angeordneten Innen-Stopfpickel (18,
19) beider Stopfwerkzeug-Paare (3, 4) in gleichmäßigem
Abstand voneinander distanziert sind, vorzugsweise in
einem jeweils etwa der Breite einer Pickelplatte (16)
entsprechenden Abstand.
7. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 3
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils an einer
Schienenseite vorgesehenen und in der gemeinsamen Quer
ebene (24) angeordneten Innen-Stopfpickel (18, 19) beider
Stopfwerkzeug-Paare (3, 4) jeweils in wechselnder Folge
dem einen bzw. anderen, vorzugsweise eine gabelförmig
ausgebildete Pickel-Halterung (14) aufweisenden Stopf
werkzeug-Paar (3, 4) zugeordnet sind.
8. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Innen- und
Außen-Stopfpickel (17, 18, 19, 20) in drei senkrecht zur
Maschinenlängsrichtung verlaufenden Querebenen (24, 26, 27)
angeordnet sind, wobei der Abstand (a) der drei Querebe
nen (24, 26, 27) bzw. der Mittelachsen (22) in Maschinen
längsrichtung zueinander jeweils etwa einem durchschnitt
lichen Schwellenabstand, vorzugsweise etwa 520 mm, ent
spricht.
9. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (b) zweier
jeweils einem anderen Stopfwerkzeug-Paar (3, 4) zugeord
neter Pickelplatten (16) der in dasselbe Schwellenfach
(21) eintauchbaren Innen-Stopfpickel (18, 19) in der Offen-
Stellung in Gleislängsrichtung höchstens etwa 75 mm bzw.
nur etwa ein Viertel einer durchschnittlichen Schwellen
fachbreite (c) beträgt.
10. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsabstand (g)
der beiden Innen-Stopfpickel (18, 19) im Bereich der Pickel
platten (16) in der Beistell-Lage bzw. in der maximalen
Schließstellung der beiden Stopfwerkzeug-Paare (3, 4) bei
ausreichender Verdichtung lediglich bis etwa 40% der
durchschnittlichen Schwellenfachbreite, vorzugsweise
etwa 11 cm, beträgt.
11. Stopfpickel für ein Stopfaggregat, insbe
sondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der einschließlich seiner Pickel-Hal
terung (14) im wesentlichen gerade ausgebildete Pickel
Schaft (15) lediglich in seinem unteren Endbereich
eine zur Schaft-Längsrichtung und in Beistellrichtung
verlaufende Abwinkelung (33) aufweist, an der die zum
Pickel-Schaft (15) bzw. zur Mittelachse (22) im wesent
lichen parallel verlaufende und eben ausgebildete Pickel
platte (16) endseitig befestigt, vorzugsweise verschweißt
ist und wobei die Pickelplatte (16) mit ihrer Stopffläche
(34) in einem Abstand von vorzugsweise etwa 35 mm von der
Mittelachse (22) des Stopfpickels (17, 18, 19, 20) vorkragt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1477/89A AT393392B (de) | 1989-06-16 | 1989-06-16 | Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4001235A1 true DE4001235A1 (de) | 1990-12-20 |
| DE4001235C2 DE4001235C2 (de) | 1995-02-23 |
Family
ID=3514742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4001235A Expired - Fee Related DE4001235C2 (de) | 1989-06-16 | 1990-01-18 | Stopfaggregat und Stopfpickel für Gleisstopfmaschinen |
Country Status (24)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5048425A (de) |
| JP (1) | JP2925251B2 (de) |
| CN (1) | CN1016627B (de) |
| AT (1) | AT393392B (de) |
| AU (1) | AU630969B2 (de) |
| BR (1) | BR9002196A (de) |
| CA (1) | CA2017822C (de) |
| CH (1) | CH683010A5 (de) |
| CZ (1) | CZ280960B6 (de) |
| DD (1) | DD295201A5 (de) |
| DE (1) | DE4001235C2 (de) |
| ES (1) | ES2024860A6 (de) |
| FI (1) | FI95067C (de) |
| FR (1) | FR2648491B1 (de) |
| GB (1) | GB2233015B (de) |
| HU (1) | HU215419B (de) |
| IT (1) | IT1239962B (de) |
| NL (1) | NL194590C (de) |
| PL (1) | PL163124B1 (de) |
| RU (1) | RU1776279C (de) |
| SE (1) | SE508436C2 (de) |
| SK (1) | SK278102B6 (de) |
| UA (1) | UA13463A (de) |
| ZA (1) | ZA904496B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT525038B1 (de) * | 2021-08-04 | 2022-12-15 | Hp3 Real Gmbh | Verfahren zum Verdichten von Schotter einer Gleisbettung |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6114244A (ja) * | 1984-06-30 | 1986-01-22 | Showa Denko Kk | 塩素化ポリエチレン混合液 |
| AT403934B (de) * | 1990-04-20 | 1998-06-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Stopfaggregat für gleisstopfmaschinen zum unterstopfen von drei schwellen |
| CZ286462B6 (en) * | 1995-11-22 | 2000-04-12 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Track tamping unit |
| US7013812B2 (en) | 2003-11-25 | 2006-03-21 | Ballast Tools, Inc. | Tamping tool |
| CN100368514C (zh) * | 2006-06-26 | 2008-02-13 | 山东恒利石油化工有限公司 | 导热油加热系统水质清洗剂及清洗方法 |
| KR100943411B1 (ko) * | 2009-07-24 | 2010-02-19 | 보은군 | 관정의 유지보수가 용이한 셔틀식 관정장옥 |
| CN103132407B (zh) * | 2011-11-24 | 2014-10-29 | 金鹰重型工程机械有限公司 | 拖链装置 |
| JP2015059329A (ja) * | 2013-09-18 | 2015-03-30 | 公益財団法人鉄道総合技術研究所 | タイタンパー用つき固めツール |
| AT517357B1 (de) * | 2015-08-21 | 2017-01-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Stopfaggregat |
| USD808443S1 (en) | 2016-03-09 | 2018-01-23 | Good Earth Tools, Inc. | Industrial tool insert |
| USD816724S1 (en) | 2016-04-12 | 2018-05-01 | Good Earth Tools, Inc. | Industrial tool insert |
| USD818007S1 (en) | 2016-04-12 | 2018-05-15 | Good Earth Tools, Inc. | Industrial tool insert |
| CN110409231B (zh) * | 2018-04-28 | 2021-05-14 | 宝山钢铁股份有限公司 | 一种铁路捣固机上下道装置 |
| AT522456B1 (de) * | 2019-10-08 | 2020-11-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Stopfaggregat zum Unterstopfen von Schwellen eines Gleises |
| CN111118984B (zh) * | 2020-02-18 | 2024-09-03 | 泉州市劲力工程机械有限公司 | 一种用于铁路碴石捣固的多功能机 |
| CN115162317A (zh) * | 2022-08-22 | 2022-10-11 | 青岛临空新能源科技有限公司 | 一种建筑工程施工用回填土夯实装置与方法 |
| CN117592156B (zh) * | 2023-11-20 | 2025-10-28 | 北京交通大学 | 捣固作业空间多阶段模拟方法及系统 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1658332A1 (de) * | 1966-06-15 | 1970-11-26 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Stopfwerkzeug fuer Gleisstopfmaschinen sowie Gleisstopfmaschinen mit solchen Stopfwerkzeugen |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1287100B (de) * | 1965-03-09 | 1969-01-16 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maschine zum Unterstopfen von Gleisen |
| US3372651A (en) * | 1965-03-19 | 1968-03-12 | Plasser Franz | Track tamping machine |
| GB1327477A (en) * | 1970-08-28 | 1973-08-22 | Gleis Und Strassenbau Technik | Packing apparatus for railroad track ballast packing machines |
| CA1046850A (en) * | 1976-06-09 | 1979-01-23 | Josef Theurer | Track ballast tamping unit |
| US4167141A (en) * | 1977-05-11 | 1979-09-11 | Haywood Glen H | Percussive tool with replaceable work bit |
| US4160419A (en) * | 1977-10-14 | 1979-07-10 | Canron, Inc. | Tamping tool |
| AT369067B (de) * | 1981-01-22 | 1982-12-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Zwillingsstopfaggregat fuer gleisstopfmaschinen |
| CH646220A5 (fr) * | 1981-12-10 | 1984-11-15 | Sig Schweiz Industrieges | Bourreuse de voies ferrees. |
| IN166365B (de) * | 1985-03-25 | 1990-04-21 | Plasser Bahnbaumasch Franz | |
| ATE37913T1 (de) * | 1985-07-19 | 1988-10-15 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Stopfaggregat fuer gleisstopfmaschine. |
-
1989
- 1989-06-16 AT AT1477/89A patent/AT393392B/de not_active IP Right Cessation
-
1990
- 1990-01-18 DE DE4001235A patent/DE4001235C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1990-01-18 CH CH158/90A patent/CH683010A5/de not_active IP Right Cessation
- 1990-02-20 NL NL9000399A patent/NL194590C/nl not_active IP Right Cessation
- 1990-05-03 US US07/518,122 patent/US5048425A/en not_active Expired - Lifetime
- 1990-05-08 BR BR909002196A patent/BR9002196A/pt not_active IP Right Cessation
- 1990-05-09 CN CN90102794A patent/CN1016627B/zh not_active Expired
- 1990-05-10 IT IT20257A patent/IT1239962B/it active IP Right Grant
- 1990-05-18 PL PL90285246A patent/PL163124B1/pl not_active IP Right Cessation
- 1990-05-18 SE SE9001793A patent/SE508436C2/sv unknown
- 1990-05-22 HU HU903120A patent/HU215419B/hu not_active IP Right Cessation
- 1990-05-24 UA UA4743928A patent/UA13463A/uk unknown
- 1990-05-24 RU SU904743928A patent/RU1776279C/ru not_active IP Right Cessation
- 1990-05-30 CA CA002017822A patent/CA2017822C/en not_active Expired - Lifetime
- 1990-06-06 GB GB9012576A patent/GB2233015B/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-06-11 ZA ZA904496A patent/ZA904496B/xx unknown
- 1990-06-11 DD DD90341535A patent/DD295201A5/de not_active IP Right Cessation
- 1990-06-14 CZ CS902967A patent/CZ280960B6/cs not_active IP Right Cessation
- 1990-06-14 SK SK2967-90A patent/SK278102B6/sk not_active IP Right Cessation
- 1990-06-14 FR FR909007433A patent/FR2648491B1/fr not_active Expired - Lifetime
- 1990-06-15 JP JP2157407A patent/JP2925251B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1990-06-15 ES ES9001663A patent/ES2024860A6/es not_active Expired - Lifetime
- 1990-06-15 AU AU57155/90A patent/AU630969B2/en not_active Ceased
- 1990-06-15 FI FI903043A patent/FI95067C/fi active IP Right Grant
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1658332A1 (de) * | 1966-06-15 | 1970-11-26 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Stopfwerkzeug fuer Gleisstopfmaschinen sowie Gleisstopfmaschinen mit solchen Stopfwerkzeugen |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT525038B1 (de) * | 2021-08-04 | 2022-12-15 | Hp3 Real Gmbh | Verfahren zum Verdichten von Schotter einer Gleisbettung |
| AT525038A4 (de) * | 2021-08-04 | 2022-12-15 | Hp3 Real Gmbh | Verfahren zum Verdichten von Schotter einer Gleisbettung |
| WO2023010147A1 (de) | 2021-08-04 | 2023-02-09 | Hp3 Real Gmbh | Verfahren zum verdichten von schotter einer gleisbettung |
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4001235A1 (de) | Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschine | |
| DE2023955C3 (de) | Kontinuierliche Gleis-NiveUier-Bettungsverdicht- und gegebenenfalls -Richtmaschine | |
| EP0539347B1 (de) | Stopfaggregat | |
| DD292492A5 (de) | Fahrbare gleisstopf-, nivellier- und richtmaschine | |
| DE2448830C3 (de) | Vorrichtung zum horizontalen Ausrichten einer Sandoberfläche | |
| EP0408839A1 (de) | Gleisverfahrbare Maschinenanlage zum Aufnehmen, Reinigen und Wiedereinbringen des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen | |
| DD218406A5 (de) | Stopfwerkzeugaggregat | |
| DE2517127C2 (de) | Fahrbare Maschine zum Aufnehmen, Reinigen und Wiedereinbringen bzw. Verteilen des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen | |
| EP0775779B1 (de) | Stopfaggregat | |
| DE3819717A1 (de) | Kontinuierlich (non-stop) verfahrbare gleisbaumaschine | |
| DE3106063C2 (de) | ||
| DD293853A5 (de) | Fahrbare gleisstopfmaschine | |
| AT201640B (de) | Fahrbare Gleisstopfmaschine | |
| EP0208826A1 (de) | Stopfaggregat für Gleisstopfmaschine | |
| DE2230202C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Räumen des Schotters aus Gleisbettungen | |
| DE2628863C3 (de) | Schaufelradaufnehmer o.dgl. Gerät | |
| DE2460700A1 (de) | Stopfkopf fuer eine gleisstopfmaschine | |
| DE2252408A1 (de) | Verfahren und vorrichtungen zur herstellung eines vorgefertigten wandteiles aus glasbausteinen | |
| DE2608372C2 (de) | Fahrbare Gleisbaumaschine zum Verdichten des Schotters unterhalb der Schwellen eines Gleises | |
| DE2119757A1 (de) | Fahrbare Maschine zum Gleisstopfen und Schwellenfachverdichten | |
| DD239817A5 (de) | Gleisstopfmaschine mit strecken-stopfaggregat | |
| AT384447B (de) | Stopfaggregat fuer eine ein- oder zweischwellen-gleisstopfmaschine | |
| DE682107C (de) | Verfahren zur Verdichtung von Gleisbettungen | |
| DE436844C (de) | Stampfmaschine zur Herstellung von Formziegeln, insbesondere solchen aus Beton | |
| AT149398B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten von Betonstraßen od. dgl. mittels Vibration. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |