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DE4001235A1 - Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschine - Google Patents

Stopfaggregat und stopfpickel fuer gleisstopfmaschine

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Publication number
DE4001235A1
DE4001235A1 DE4001235A DE4001235A DE4001235A1 DE 4001235 A1 DE4001235 A1 DE 4001235A1 DE 4001235 A DE4001235 A DE 4001235A DE 4001235 A DE4001235 A DE 4001235A DE 4001235 A1 DE4001235 A1 DE 4001235A1
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DE
Germany
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tamping
pimple
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tool
pairs
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DE4001235A
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English (en)
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DE4001235C2 (de
Inventor
Josef Ing Theurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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Publication date
Application filed by Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH filed Critical Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Publication of DE4001235A1 publication Critical patent/DE4001235A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4001235C2 publication Critical patent/DE4001235C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Stopfaggregat für Gleisstopf­ maschinen zum Unterstopfen zweier unmittelbar benach­ barter Schwellen eines Gleises, mit wenigstens zwei auf einem höhenverstellbaren Werkzeug-Tragrahmen in Maschi­ nenlängsrichtung hintereinander und unmittelbar benach­ bart gelagerten Stopfwerkzeug-Paaren, deren über einen Beistell- und Vibrationsantrieb in Maschinenlängsrich­ tung jeweils paarweise gegeneinander verstell- bzw. vibrierbare Stopfwerkzeuge jeweils mit einem im wesent­ lichen gerade ausgebildeten Pickel-Schaft eines im un­ teren Endbereich eine Pickelplatte aufweisenden Stopf­ pickels in einem Pickel-Halter lösbar verbunden sind.
Es sind Zweischwellen-Stopfaggregate für Gleisstopf- Nivellier- und Richtmaschinen zum Unterstopfen zweier unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises - z. B. gemäß EU-PS 02 08 826, DE-PS 12 87 100 und DE-OS 16 58 332 der gleichen Anmelderin bzw. Patentinha­ berin - bekannt. Diese Stopfaggregate sind mit zwei auf einem höhenverstellbaren Werkzeug-Tragrahmen in Maschi­ nenlängsrichtung hintereinander und unmittelbar benach­ bart gelagerten Stopfwerkzeug-Paaren - die eine gemein­ same Konstruktions-Einheit bilden - ausgestattet, deren über einen Beistell- und Vibrationsantrieb in Maschinenlängsrichtung jeweils paarweise gegeneinan­ der verstell- bzw. vibrierbare Stopfwerkzeuge jeweils mit einem Pickel-Schaft eines im unteren Endbereich eine Pickelplatte aufweisenden Stopfpickels in einem Pickel-Halter lösbar verbunden sind. Diese Stopfaggre­ gate haben sich in der Praxis hervorragend bewährt, da diese sogenannten "Zweischwellen"-Gleisstopfmaschinen nicht nur eine wesentlich höhere Leistung erbringen, sondern durch die jeweils in dasselbe Schwellenfach gemeinsam eintauchbaren und gleichzeitig gegenläufig bewegbaren Innen-Stopfpickel auch eine besonders zuverläs­ sige und gleichmäßige Verdichtung bewirken. Die Unter­ stopfung eines Gleises mit relativ engem Schwellenabstand oder auch eines Gleises mit unterschiedlichen Schwellen­ abständen bzw. Schwellenfächern, die sehr schmal sind, ist jedoch nicht immer problemlos durchzuführen, da die Form des Stopfpickels bzw. die Anordnung desselben im Pickel-Halter einerseits und der durch einen engen Schwel­ lenabstand begrenzte Beistellweg andererseits einer aus­ reichenden Beistellung und damit Verdichtung entgegen­ steht.
Das Stopfaggregat - gemäß DE-PS 12 87 100 der gleichen Anmelderin bzw. Patentinhaberin - weist, wie insbesonde­ re in der Draufsicht dieser Litraturstelle erkennbar, insgesamt vier Stopfwerkzeug-Paare auf, die aus gegen­ einander verstellbaren und in das Schotterbett - jeweils an den beiden Schwellenlängsseiten und an den beiden Schie­ nenseiten - eintauchbaren, vibrierbaren und insbesondere als Doppelpickel ausgebildeten Stopfwerkzeugen bestehen. Die Stopfwerkzeuge dieser auf einem höhenverstellbaren Werkzeug-Tragrahmen unmittelbar in Maschinenlängsrich­ tung benachbart gelagerten Stopfwerkzeug-Paare bzw. Paar- Gruppen sind über Beistell-Antriebe in Maschinenlängs­ richtung jeweils paarweise gegeneinander verstellbar und mit einem Vibrationsantrieb und einem Höhenverstell- Antrieb zum gemeinsamen Eintauchen in das Schotterbett verbunden. Das Stopfaggregat weist somit ebenso insge­ samt vier Stopfwerkzeug-Paare mit im wesentlichen gerade ausgebildeten Stopfpickeln auf, wobei die jeweils zum Eintauchen in den Schotter links und rechts einer Schie­ ne vorgesehenen, insgesamt acht Innen-Stopfpickel zu­ einander eine keilförmige Form in der Ausgangsstellung (Offen-Stellung der Stopfwerkzeug-Paare) aufweisen, so daß bei engem Schwellenabstand nicht immer ein aus­ reichender Beistellweg gegeben ist. Dieses Stopfaggregat ist im Aufbau etwas komplizierter, um diesen Nachteil zu verringern, wobei die Stopfpickel in Querrichtung geringfügig zueinander versetzt angeordnet sind, um die beiden Werkzeuge so nahe als möglich anordnen zu können, damit der Eindring-Widerstand in den Schotter, insbesondere bei stark verkrustetem Schotterbett, leich­ ter überwunden werden kann. Beim Einsatz derartiger Ma­ schinen können sich insbesondere bei stark unregelmäßi­ gem Schwellenabstand oder auch bei schräg liegenden Schwellen bzw. bei Doppelschwellen unter Schienenstö­ ßen insofern Schwierigkeiten ergeben, daß es nicht immer gelingt, rasch und einfach das Stopfaggregat rich­ tig zu positionieren, um diesbezügliche Störungen zu vermeiden. Insbesondere ist die sich etwa keilförmig nach oben erweiternde gemeinsame Form der beiden Innen- Stopfpickel bei besonders engem Schwellenabstand nach­ teilig, da beim Beistellvorgang der obere Bereich des Stopfpickels jeweils an der oberen Kante der Schwelle bereits anstößt und eine vollständige Beistellbewegung nicht zuläßt.
Es ist auch - gemäß DE-OS 16 58 332 der gleichen Anmelde­ rin bzw. Patentinhaberin - ein Stopfwerkzeug für der­ artige "Zweischwellen"-Gleisstopfmaschinen bekannt, wel­ ches keine ebene Stopfplatte, sondern eine mit wellen­ förmigem Querschnitt versehene Plattform aufweist und bei welcher die inneren Stopfpickel der insgesamt acht Stopfwerkzeuge im Bereich unterhalb ihrer Schaft-Hal­ terung eine knickförmige Ausbildung aufweisen, wodurch ein bereits verbesserter und für mittlere Schwellen­ abstände ausreichender Beistellvorgang erzielbar ist. Auch dieses Stopfaggregat mit den insgesamt sechzehn Stopfpickeln hat sich in der Praxis ausgezeichnet be­ währt. Die Anfertigung derartiger, mit einem Knick oder Doppelknick versehener Stopfpickel ist aber im Vergleich zu einem geraden Schaft komplizierter. Die oberen Schaftbereiche dieser Innen-Stopfpickel mit der Knick-Form lassen aber ebenso eine ausreichende Beistell­ bewegung für sehr schmale Schwellenfächer nicht zu.
Schließlich sind auch sogenannte Spreiz-Stopfaggregate für Gleisbaumaschinen - z. B. gemäß der DE-OS 31 32 093 der gleichen Anmelderin bzw. Patentinhaberin - bekannt. Bei diesem sogenannten Zwillings-Stopfaggregat für Gleis­ stopfmaschinen mit an einem höhenverstellbaren Stopfwerk­ zeugträger gelagerten und zum Eintauchen links und rechts jeweils eines Schienenstranges in zwei unmittelbar auf­ einanderfolgende Schwellenfächer bestimmten - und insge­ samt daher vier Spreiz-Stopfwerkzeugpaare bildenden Stopf­ werkzeugen mit diesen zugeordneten Beistell-Antrieben und einem gemeinsamen Vibrationsantrieb - sind je zwei zur Schienen-Vertikal-Längsebene spiegelbildlich angeord­ nete Spreiz-Stopfwerkzeugpaare samt deren Beistell-An­ trieben an einem gemeinsamen Vibrations-Schwenkträger angeordnet. Die Stopfwerkzeugpaare sind am Stopfwerkzeug­ träger jeweils um eine zur Schienen-Vertikal-Längsebene senkrechte Achse schwenkbar gelagert und mit ihren obe­ ren Enden am Vibrationsantrieb angelenkt. Auch diese Stopfpickel dieser sogenannten Spreiz-Stopfwerkzeugpaare sind in der Ausgangsstellung, d. h. beim Eindringen der beiden Stopfpickel in das gemeinsame Schwellenfach, so angeordnet bzw. in der Stopfpickel-Halterung gelagert, daß eine keilförmige Form gegeben ist, wodurch nicht immer eine ausreichende Beistellbewegung erzielbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Stopf­ aggregat für Gleisstopfmaschinen zum Unterstopfen zweier unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit welchem ver­ besserte Einsatzmöglichkeiten, insbesondere zur problem­ losen Unterstopfung von Gleisen auch mit geringerer Schwel­ lenfachbreite bzw. durch schrägliegende Schwellen unter­ schiedlich breiten Schwellenfächern erzielbar sind.
Diese Aufgabe wird mit einem Stopfaggregat der ein­ gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens die beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach vorgesehenen Stopfpickel der beiden Stopfwerkzeug-Paare mit ihren Mittelachsen einschließ­ lich ihrer Schaft-Halterung etwa in einer gemeinsamen - senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden - Querebene am Werkzeug-Tragrahmen angeordnet sind. Mit dieser überraschend einfachen erfindungsgemäßen Lösung einer einreihig ausgerichteten Anordnung der in den Schotter ein- und desselben Schwellenfaches eintauch­ baren Stopfpickel können nunmehr mit einem solchen, mit derartigen Stopfpickeln ausgestatteten Stopfaggregat in besonders vorteilhafter Weise auch Gleise mit engen Schwellenfächern bzw. unterschiedlichem Schwellenab­ stand - durch uneingeschränkte leistungsfähige und gleichmäßige Unterstopfung mit noch ausreichender Bei­ stellbewegung - bearbeitet werden. Darüber hinaus ist für eine solche einreihig ausgerichtete Anordnung die­ ser unmittelbar benachbarten Stopfpickel in vorteilhaf­ ter Weise lediglich eine - in der Herstellung einfache­ re und wirtschaftlichere - im wesentlichen gerade aus­ gerichtete Stopfpickel-Form, insbesondere im oberen Schaft-Haltebereich, erforderlich. Die besonderen Vor­ teile nach der Erfindung sind insbesondere dadurch er­ zielbar, indem diese Stopfpickel bei besonders geringem Raumbedarf in dichtestmöglicher Weise zusammengedrängt in ein und derselben Querebene angeordnet sind. Da die­ se enge Anordnung in dieser gemeinsamen Querebene auch den Bereich der Schaft-Halterung miteinschließt, ist in vorteilhafter Weise auch eine ausreichende, an die un­ gehinderte Eintauchbewegung anschließende Beistellbe­ wegung dieser in dasselbe Schwellenfach eintauchbaren Stopfpickel zur Erzielung einer dauerhaften Verdichtung der Schwellen-Auflager durchführbar. Dies ist darauf zurückzuführen, daß nunmehr diese - unter Vermeidung von Kröpfungen im oberen Bereich im wesentlichen ge­ rade ausgebildeten bzw. mit ihren Mittelachsen in der Querebene angeordneten - Stopfpickel auch im oberen Schwel­ len-Endbereich einen größeren und ungehinderten Beistell­ weg ermöglichen. Insgesamt kann damit erstmals ein Zwei­ schwellen-Stopfaggregat geschaffen werden, das unter uneingeschränkter Ausnützung der besonders hohen Stopf­ leistung auch in Gleisen mit stark unregelmäßigen bzw. sehr geringen Schwellenabständen völlig ungehindert ein­ setzbar ist. Außerdem ist auch durch diese dichtestmög­ liche Anordnung der Stopfpickel am Zweischwellen-Stopf­ aggregat in vorteilhafter Weise der Eintauch-Widerstand beim Absenken des Stopfaggregates in den Schotter, ins­ besondere bei sehr hartem bzw. verkrustetem Schotter­ bett, geringer.
Eine besonders bevorzugte Erfindungsausbildung besteht darin, daß die Innen-Stopfpickel mit ihren Mittelachsen bis einschließlich zur Schaft-Halterung in der Quer- Symmetrieebene des Stopfaggregates liegen. Durch diese einfache und zweckmäßige mittige Anordnung der Innen- Stopfpickel sind auch die hohen, stoßweise beim Ein­ tauchvorgang auftretenden Widerstandskräfte in vorteil­ hafter Weise symmetrisch und besser durch das Stopf­ aggregat bzw. dessen beide Führungssäulen aufnehmbar.
Eine sehr vorteilhafte und zweckmäßige Ausbildung nach der Erfindung besteht ferner darin, daß die insgesamt acht Pickelschäfte der in ein und dasselbe Schwellenfach eintauchbaren Innen- Stopfpickel zweier zum Eintauchen in den Schotter links und rechts einer Schiene vorgesehener Stopfwerkzeug- Paar-Anordnungen eines zum gleichzeitigen Unterstopfen zweier benachbarter Schwellen ausgebildeten Stopfaggre­ gates - mit ihren Mittelachsen einschließlich ihrer Schaft-Halterung in der senkrecht zur Maschinenlängs­ richtung verlaufenden Querebene bzw. Quer-Symmetrieebene des Stopfaggregates angeordnet sind. Bei einem derarti­ gen, insgesamt sechzehn Stopfpickel aufweisenden Stopf­ aggregat ist die erfindungsgemäße Anordnung dieser vie­ len Innen-Stopfpickel von besonderer Bedeutung, da die­ se Innen-Stopfpickel durch ihre erhöhte Anzahl auch einen erhöhten Platzbedarf beanspruchen und damit ein Eintauchen in engere Schwellenfächer an sich erschweren. Gerade in diesem Zusanmenhang ist eine entsprechend "schmale" Anordnung der Innen-Stopfpickel für ein un­ gehindertes Eintauchen mit ausreichender Beistellbe­ wegung auch in enge Schwellenfächer besonders vorteil­ haft, da dadurch die besonderen Vorteile eines in der Praxis sehr bewährten "Zweischwellen-Stopfaggregates mit insgesamt sechzehn Stopfpickeln" nunmehr völlig un­ geschmälert auch für Gleise mit kleinerer Schwellen­ teilung erzielbar sind.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfin­ dung sind die jeweils mit dem unteren Pickelschaftende verbundenen Pickelplatten der beiden links und rechts einer Schiene angrenzenden Innen-Stopfpickel in Be­ zug auf die Pickelschaft-Längsrichtung asymmetrisch aus­ gebildet und zueinander spiegelbildlich angeordnet, wo­ bei vorzugsweise die der Schiene unmittelbar gegenüber­ liegende Hälfte der Pickelplatte kleiner als die andere Pickelplatten-Hälfte ausgebildet ist. Diese spezielle, von der Ausbildung der übrigen Stopfpickel abweichende asymmetrische Anordnung der Pickelplatten der an die Schiene angrenzenden Stopfpickel ermöglicht eine bes­ sere Verlagerung bzw. Anordnung der Innen-Stopfpickel- Paare in Richtung zur Schiene bzw. zum Schwellenauf­ lager. Mit einem derart ausgestatteten Stopfaggregat ist eine vorteilhafte Konzentrierung des Verdichtungs­ druckes im Kreuzungspunkt Schiene/Schwelle erzielbar.
Nach einer weiteren zweckmäßigen und vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung einander gegenüberliegenden Stopf­ pickel jedes Stopfwerkzeug-Paares in Querrichtung zu­ einander versetzt angeordnet. Diese versetzte Ausbil­ dung der Stopfpickel eines Stopfwerkzeug-Paares ermög­ licht eine einfache und zweckmäßige symmetrische Anord­ nung sämtlicher einer Schienenseite zugeordneten Pickel­ schäfte in bezug auf eine senkrecht zur gemeinsamen Quer­ ebene der Innen-Stopfpickel einer Schienenseite verlau­ fende vertikale Symmetriebene. Dadurch ist trotz der insgesamt im Vergleich zu den Innen-Stopfpickelnschmä­ leren Außen-Stopfpickel eine gleichmäßige Schotterver­ dichtung möglich.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung nach der Erfin­ dung besteht ferner darin, daß die vier je Schienen­ seite vorgesehenen Pickelschäfte der in der gemeinsamen Querebene bzw. Quer-Symmetrieebene des Stopfaggregates angeordneten Innen-Stopfpickel beider Stopfwerkzeug- Paare in gleichmäßigem Abstand voneinander distanziert sind, vorzugsweise in einem jeweils etwa der Breite einer Pickelplatte entsprechenden Abstand. Die gleichmäßige Distanzierung der Pickelschäfte in einem etwa der Breite einer Pickelplatte entsprechenden Abstand ermöglicht unter zuverlässiger Vermeidung einer gegenseitigen stö­ renden Beeinflussung eine gleichmäßige, dichtestmögliche Anordnung der Stopfpickel sowohl in Längsrichtung des Stopfaggregates als auch in Längsrichtung der Querebene - bei einfachster konstruktiver Anordnung der Lagerung am Werkzeugrahmen des Stopfaggregates.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfin­ dung sind die jeweils an einer Schienenseite vorgesehe­ nen und in der gemeinsamen Querebene angeordneten Innen-Stopf­ pickel beider Stopfwerkzeug-Paare jeweils in wechselnder Folge dem einen bzw. anderen, vorzugsweise eine gabel­ förmig ausgebildete Pickel-Halterung aufweisenden Stopf­ werkzeug-Paar zugeordnet. Durch diese ineinandergreifen­ de Anordnung der Innen-Stopfpickel ist eine besonders dichte und damit sehr schmale Ausbildung der Innen- Stopfpickel für ein problemloses Eintauchen in schmale Schwellenfächer möglich. Durch die gabelförmige Pickel- Halterung der Stopfwerkzeuge ist auch eine den robusten Beanspruchungen standhaltende Fixierung der Pickelschäf­ te ohne gegenseitige Behinderung der in jeweils entgegen­ gesetzter Richtung erfolgenden Beistellbewegung gewähr­ leistet, wobei auch diese konstruktive Form insgesamt eine einfache und zweckmäßige Lagerung der Stopfwerk­ zeuge am Werkzeugrahmen des Stopfaggregates ermöglicht.
Sämtliche Innen- und Außen-Stopfpickel sind gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung in drei senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Quer­ ebenen angeordnet, wobei der Abstand der drei Querebenen bzw. der Mittelachsen in Maschinenlängsrichtung zueinan­ der jeweils etwa einem durchschnittlichen Schwellenab­ stand, vorzugsweise etwa 520 mm, entspricht. Diese An­ ordnung sämtlicher Stopfpickel eines Zweischwellen- Stopfaggregates in lediglich drei Querebenen ermöglicht eine rasche Zentrierung der Stopfpickel bzw. des Stopf­ aggregates über den zugeordneten Schwellenfächern ins­ besondere eines Holzschwellen-Gleises mit kleinerer Schwellenteilung. Dabei bestehen selbst bei schräglie­ genden Schwellen mit daraus resultierenden, noch enge­ ren Schwellenfach-Abschnitten keine Schwierigkeiten, die ebenfalls lediglich in einer einzigen Querebene befindlichen jeweiligen Innen-Stopfpickel in den Schot­ ter dieses schmäleren Schwellenfach-Abschnittes einzu­ tauchen und auch beizustellen.
Eine sehr zweckmäßige und vorteilhafte Erfindungsaus­ bildung besteht ferner darin, daß der Abstand zweier jeweils einem anderen Stopfwerkzeug-Paar zugeordneter Pickelplatten der in dasselbe Schwellenfach eintauch­ baren Innen-Stopfpickel in der Offen-Stellung in Gleis­ längsrichtung höchstens etwa 75 mm bzw. nur etwa ein Viertel einer durchschnittlichen Schwellenfachbreite beträgt. Bei einem solchen erzielbaren Maximal-Abstand der Pickelplatten der Innen-Stopfpickel ist selbst bei Gleisen mit sehr schmalen Schwellenfächern eine unge­ hinderte und qualitativ uneingeschränkte Unterstopfung durchführbar. Andererseits ist damit aber noch eine ge­ nügende Längs-Distanzierung der Pickelplatten zueinan­ der gesichert, so daß trotz der Längsschwingungen der Stopfpickel keine nachteilige gegenseitige Berührung sowie auch eine dauerhafte Befestigung der Pickelplat­ ten am unteren, genügend Stabilität aufweisenden Schaft­ ende möglich ist.
Nach einer weiteren zweckmäßigen und vorteilhaften Aus­ bildung der Erfindung beträgt der Längsabstand der bei­ den Innen-Stopfpickel im Bereich der Pickelplatten in der Beistell-Lage bzw. in der maximalen Schließstellung der beiden Stopfwerkzeug-Paare bei ausreichender Ver­ dichtung lediglich bis etwa 40% der durchschnittlichen Schwellenfachbreite, vorzugsweise etwa 11 cm. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Innen-Stopfpickel in einer einzigen Querebene ist selbst bei einem re­ lativ geringen Schließ-Längsabstand von nur etwa 40% der Schwellenfachbreite noch ein genügend großer Bei­ stellweg für eine ausreichende Schotterverdichtung ge­ sichert. Dies ist dadurch erzielbar, da sich die Innen- Stopfpickel bei der in einer gemeinsamen Ebene erfol­ genden Schließstellung in ihrem oberen Endbereich nur geringfügig voneinander distanzieren und damit bei er­ folgter Schließstellung eine sich nach oben hin keil­ förmig verjüngende Form bilden, so daß für den Beistell­ vorgang die einander zugewandten oberen Schwellenkanten nicht mehr hinderlich sind. Daraus resultiert ein rela­ tiv großer Beistellweg der Pickelplatten am unteren Ende der Pickelschäfte für eine ausreichende Unterstopfung.
Schließlich bezieht sich die Erfindung auf einen Stopf­ pickel für ein Stopfaggregat, wobei der einschließlich seiner Pickel-Halterung im wesentlichen gerade ausgebil­ dete Pickelschaft lediglich in seinem unteren Endbereich eine zur Schaft-Längsrichtung und in Beistellrichtung verlaufende Abwinkelung aufweist, an der die zum Pickel­ schaft bzw. zur Mittelachse im wesentlichen parallel verlau­ fende und eben ausgebildete Pickelplatte endseitig be­ festigt, vorzugsweise verschweißt ist und wobei die Pickel­ platte mit ihrer Stopffläche in einem Abstand von vorzugs­ weise etwa 35 mm von der Mittelachse des Stopfpickels vorkragt. Ein derartig ausgebildeter Stopfpickel ist durch seine im wesentlichen gerade Ausbildung einfach herstellbar und in besonders vorteilhafter Weise sowohl als Innen- als auch als Außen-Stopfpickel einsetzbar. Durch die im unteren Endbereich befindliche Abwinkelung ist die Pickelplatte eines solchen in ein Stopfaggregat eingebauten Stopfpickels zur Verbesserung der Schotter­ verdichtung über die untere Schwellenkante hinaus ge­ ringfügig unter die Schwelle beistellbar. Infolge die­ ser vorkragenden Anordnung der Pickelplatte ist auch eine genügend breite Ausbildung derselben ohne Berüh­ rung der angrenzenden Pickelschäfte der benachbarten Innen-Stopfpickel erzielbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Stopfaggregates für Gleisstopfmaschinen zum Unterstopfen zweier unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises, wobei sämtliche Innen-Stopfpickel in einer gemein­ samen, senkrecht zur Maschinenlängsrichtung ver­ laufenden Querebene angeordnet sind,
Fig. 2 einen Schnitt durch sämtliche Stopfpickel gemäß der Linie II in Fig. 1, wobei zum besseren Verständnis das über der Schnittebene liegende Gleis dazu gezeichnet ist,
Fig. 3 eine Ansicht der auf einer Schienenseite und in einer gemeinsamen Querebene angeordneten vier Innen-Stopfpickel gemäß einem Gleis-Quer­ schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Teil-Seitenansicht der Innen-Stopfpickel, wobei die Schwellen einen verringerten, im Vergleich zum Gleis in Fig. 1 und 2 um etwa 40% verkleinerten Schwellenabstand aufweisen und
Fig. 5 eine vergrößerte Teil-Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Stopfpickels mit einer Betonschwelle.
Das in Fig. 1 dargestellte Stopfaggregat 1 ist zum Unter­ stopfen zweier unmittelbar benachbarter Holzschwellen 2 ausgebildet und weist deshalb je Schienenlängsseite zwei in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung hintereinander angeordnete Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 mit je vier ver­ schwenkbar gelagerten Stopfwerkzeugen 5 bis 8 auf. Die­ se sind auf einem Werkzeug-Tragrahmen 9 verschwenkbar gelagert, der mit Hilfe eines Antriebes 10 entlang ver­ tikaler Führungssäulen 11 höhenverstellbar ist. Die Stopfwerkzeuge 5 bis 8 sind über Beistellantriebe 12 zueinander beistellbar und über einen mittigen Vibra­ tionsantrieb 13 vibrierbar. Jedes der Stopfwerkzeuge 5 bis 8 der beiden Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 ist durch eine im unteren Endbereich befindliche Pickel-Halterung 14 mit einem im wesentlichen gerade ausgebildeten Pickel­ schaft 15 eines im unteren Endbereich eine Pickelplatte 16 aufweisenden Stopfpickels 17, 18, 19 und 20 verbunden. Die beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 21 vorgesehenen Innen-Stopfpickel 18, 19 der beiden Stopf­ werkzeug-Paare 3, 4 sind mit ihren Mittelachsen 22 ein­ schließlich ihrer Schaft-Halterung 23 in einer gemein­ samen - senkrecht zur Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung verlaufenden - Querebene 24 am Werkzeug-Tragrahmen 9 angeordnet. Die Innen-Stopfpickel 18, 19 liegen mit ihren Mittelachsen 22 bis einschließlich zur Schaft-Halterung 23 in der Querebene 24, die gleichzeitig die Quer- Symmetrieebene 25 des Stopfaggregates 1 ist.
Sämtliche Innen- und Außen-Stopfpickel 18, 19 bzw. 17, 20 sind in drei senkrecht zur Maschinen- bzw. Gleislängs­ richtung verlaufenden Querebenen 24, 26, 27 angeordnet. Der Abstand a der drei Querebenen 24, 26, 27 bzw. der Mit­ telachsen 22 in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung zu­ einander entspricht jeweils etwa einem durchschnittli­ chen Schwellenabstand, das sind etwa 520 mm. Der Ab­ stand b zweier jeweils einem anderen Stopfwerkzeug-Paar 3, 4 zugeordneter Pickelplatten 16 der in dasselbe Schwel­ lenfach 21 eintauchbaren Innen-Stopfpickel 18, 19 beträgt in der Offen-Stellung in Gleislängsrichtung höchstens etwa 75 mm. Dies entspricht etwa einem Viertel einer durchschnittlichen Schwellenfachbreite c bei Holz­ schwellen von etwa 280 mm. Mit d ist der Abstand der bei­ den einander gegenüberliegenden Stopfpickel 19, 20 bzw. 17, 18 eines Stopfwerkzeug-Paares 3 bzw. 4 in der Anfangs­ bzw. Offen-Stellung vor dem Eintauchen in den Schotter bezeichnet. Dieser beträgt im dargestellten Ausführungs­ beispiel etwa 453 mm. Mit e ist der Abstand der beiden zueinander beistellbaren Stopfpickel 19, 20 bzw. 17, 18 in der maximalen Schließstellung bezeichnet. Dieser Abstand e beträgt etwa 240 mm. Die Schwellenteilung der mit Schienen 28 verbundenen und ein Gleis 29 bildenden Holz­ schwellen 2 beträgt etwa 520 mm.
Wie insbesondere in Fig. 2 dargestellt, sind die insge­ samt acht Pickelschäfte 15 der in ein und dasselbe Schwel­ lenfach 21 eintauchbaren Innen-Stopfpickel 18, 19 zweier zum Eintauchen in den Schotter links und rechts einer Schiene 28 vorgesehenen Stopfwerkzeug-Paar-Anordnungen 30, 31 des zum gleichzeitigen Unterstopfen zweier benach­ barter Schwellen ausgebildeten Stopfaggregates 1 mit ihren Mittelachsen 22 in der senkrecht zur Maschinen- bzw. Gleis­ längsrichtung verlaufenden Querebene 24 bzw. der Quer- Symmetrieebene 25 des Stopfaggregates 1 angeordnet. Die beiden Pickelplatten 32 der beiden links und rechts an die Schiene 28 angrenzenden Innen-Stopfpickel 18 sind in bezug auf die Pickelschaft-Längsrichtung bzw. die Mittel­ achse 22 asymmetrisch ausgebildet und zueinander - in be­ zug auf die Schienen-Längssymmetrieebene - symmetrisch angeordnet. Dabei ist die der Schiene 28 unmittelbar ge­ genüberliegende Hälfte der Pickelplatte 32 kleiner als die andere Pickelplatten-Hälfte ausgebildet. Die in Ma­ schinen- bzw. Gleislängsrichtung einander gegenüberlie­ genden Stopfpickel 17, 18 bzw. 19, 20 jedes Stopfwerkzeug- Paares 3, 4 sind in Querrichtung zueinander versetzt ange­ ordnet, so daß sie in Gleislängsrichtung einander etwas versetzt gegenüberliegen. Die vier je Schienenseite vor­ gesehenen Pickelschäfte 15 der in der gemeinsamen Quer­ ebene 24 des Stopfaggregates 1 angeordneten Innen-Stopf­ pickel 18, 19 beider Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 sind in gleichmäßigem Abstand voneinander distanziert. Dieser Abstand entspricht vorzugsweise etwa der Breite einer Pickelplatte 16. Die jeweils an einer Schienenseite vor­ gesehenen Innen-Stopfpickel 18, 19 sind jeweils in wech­ selnder Folge dem einen bzw. anderen Stopfwerkzeug-Paar 3 bzw. 4 zugeordnet. Mit f ist ein durch eine schräglie­ gende Holzschwelle 2 verkleinerter Schwellenfach-Abstand 21 im Schwellenendbereich bezeichnet. Auch bei einem derartigen, zu der durchschnittlichen und sehr kleinen Schwellenfachbreite noch zusätzlich verringerten Schwel­ lenfach ist das erfindungsgemäß ausgebildete Stopfaggre­ gat 1 insbesondere auch mit den zahlreichen Innen-Stopf­ pickeln 18, 19 völlig ungehindert und uneingeschränkt in den Schotter eintauchbar.
Die Stopfwerkzeuge 6, 7 der Innen-Stopfpickel 18, 19 weisen - gemäß Fig. 3 - eine gabelförmig ausgebildete Pickel-Hal­ terung 14 auf, so daß die Stopfwerkzeuge 6, 7 trotz der ineinandergreifenden Anordnung der Innen-Stopfpickel 18, 19 ungehindert beistellbar sind.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Beispiel beträgt der Längs­ abstand g der Holzschwellen 2 bzw. der beiden Innen-Stopf­ pickel 18, 19 im Bereich der Pickelplatten 16 in der Bei­ stell-Lage bzw. in der maximalen Schließstellung der bei­ den Stopfwerkzeug-Paare 3, 4 bei ausreichender Verdichtung etwa 40% der durchschnittlichen Schwellenfachbreite c, das sind etwa 11 cm. Das heißt, daß selbst bei solchen engen Schwellen-Abständen bzw. bei besonders schräglie­ genden bzw. in Gleislängsrichtung verschobenen Schwellen 2 mit einer derartig geringen Schwellenfachbreite das Gleis noch ungehindert durch die erfindungsgemäß ausgebil­ deten Innen-Stopfpickel 18, 19 - mit ausreichender Ver­ dichtung - unterstopfbar ist.
In der vergrößerten Darstellung des Stopfpickels 19 - ge­ mäß Fig. 5 - ist ersichtlich, daß der im wesentlichen ge­ rade ausgebildete Pickelschaft 15 lediglich in seinem un­ teren Endbereich eine zur Schaftlängsrichtung bzw. Mittel­ achse 22 und in Beistellrichtung verlaufende geringfügige Abwinkelung 33 aufweist. An dieser ist die zum Pickel­ Schaft 15 bzw. zur Mittelachse 22 im wesentlichen paral­ lel verlaufende und eben ausgebildete Pickelplatte 16 bzw. 32 endseitig befestigt. Dabei kragt die Pickelplatte 16, 32 mit ihrer Stopffläche 34 in einem Abstand von vorzugs­ weise etwa 35 mm von der Mittelachse 22 des Stopfpickels 19 vor. Durch diese Abwinkelung des unteren, mit einer Auftragsschweißung versehenen Pickelschaft-Endes 35 ist die Pickelplatte 16 bzw. 32 in einer für die Verdichtung vorteilhaften Stellung bis knapp zur Schwellenunterkante der Betonschwelle 36 für den Beistell-Vorgang zuführbar, um in optimaler Weise das Schwellenauflager zu unter­ stopfen.
Mit diesem erfindungsgemäß ausgebildeten Stopfaggregat 1 und den auf diese Weise angeordneten und ausgebildeten Innen-Stopfpickeln 18, 19 sind in besonders vorteilhafter Weise auch Gleise mit relativ enger Schwellenteilung und einer daraus folgenden kleinen Schwellenfachbreite völlig problemlos unterstopfbar. Dabei ist durch die sehr enge Anordnung der Innen-Stopfpickel 18, 19 selbst bei nicht genauer mittiger Zentrierung des Stopfaggregates 1 über den oft unregelmäßige Schwellenfächer aufweisenden Schwel­ len 2 ein ungehindertes Eintauchen sämtlicher sechzehn Stopfpickel 17 bis 20 in den Schotter mit einer daran anschließenden, uneingeschränkten Unterstopfung möglich. Es ist aber auch - wie insbesondere in Fig. 2 und 4 er­ sichtlich - bei z. B. durch schrägliegende Schwellen 2 bis auf etwa 40% der durchschnittlichen Schwellenfach­ breite verringerten, besonders engen Schwellenfächern ein störungsfreies Unterstopfen durchführbar. Dies ist vor allem dadurch möglich, da die im oberen Bereich im wesentlichen geradlinig ausgebildeten Innen-Stopfpickel ohne Behinderung aus der gemeinsamen Querebene bis zur angrenzenden Schwellenlängsseite beistellbar sind.

Claims (11)

1. Stopfaggregat für Gleisstopfmaschine zum Unterstopfen zweier unmittelbar benachbarter Schwellen eines Gleises, mit wenigstens zwei auf einem höhenver­ stellbaren Werkzeug-Tragrahmen in Maschinenlängsrichtung hintereinander und unmittelbar benachbart gelagerten Stopfwerkzeug-Paaren, deren über einen Beistell- und Vibrationsantrieb in Maschinenlängsrichtung jeweils paarweise gegeneinander verstell- bzw. vibrierbare Stopf­ werkzeuge jeweils mit einem im wesentlichen gerade aus­ gebildeten Pickel-Schaft eines im unteren Endbereich eine Pickelplatte aufweisenden Stopfpickels in einem Pickel-Halter lösbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die bei­ den zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach (21) vor­ gesehenen Stopfpickel (18, 19) der beiden Stopfwerkzeug- Paare (3, 4) mit ihren Mittelachsen (22) einschließlich ihrer Schaft-Halterung (23) etwa in einer gemeinsamen - senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden - Querebene (24) am Werkzeug-Tragrahmen (9) angeordnet sind.
2. Stopfaggregat nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Innen-Stopfpickel (18, 19) mit ihren Mittelachsen (22) bis einschließlich zur Schaft-Halterung (23) in der Quer-Symmetrieebene (25) des Stopfaggregates (1) liegen.
3. Stopfaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die insgesamt acht Pickel- Schäfte (15) der in ein und dasselbe Schwellenfach (21) eintauchbaren Innen-Stopfpickel (18, 19) zweier zum Ein­ tauchen in den Schotter links und rechts einer Schiene (28) vorgesehener Stopfwerkzeug-Paar-Anordnungen (30, 31) eines zum gleichzeitigen Unterstopfen zweier benachbarter Schwellen ausgebildeten Stopfaggregates (1) - mit ihren Mittelachsen (22) einschließlich ihrer Schaft-Halterung (23) - in der senkrecht zur Maschinenlängsrichtung ver­ laufenden Querebene (24) bzw. Quer-Symmetrieebene (25) des Stopfaggregates (1) angeordnet sind.
4. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils mit dem unteren Pickelschaft-Ende (35) verbundenen Pickelplatten (32) der beiden links und rechts einer Schiene angrenzen­ den Innen-Stopfpickel (18, 19) in bezug auf die Pickel­ schaft-Längsrichtung asymmetrisch ausgebildet und zu­ einander spiegelbildlich angeordnet sind, wobei vorzugs­ weise die der Schiene unmittelbar gegenüberliegende Hälfte der Pickelplatte (32) kleiner als die andere Pickelplat­ ten-Hälfte ausgebildet ist.
5. Stopfaggregat nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die in Maschinen- bzw. Gleislängsrich­ tung einander gegenüberliegenden Stopfpickel (17, 18 bzw. 19, 20) jedes Stopfwerkzeug-Paares (3, 4) in Querrichtung zueinander versetzt angeordnet sind.
6. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vier je Schienen­ seite vorgesehenen Pickel-Schäfte (15) der in der gemein­ samen Querebene (24) bzw. Quer-Symmetrieebene (25) des Stopfaggregates (1) angeordneten Innen-Stopfpickel (18, 19) beider Stopfwerkzeug-Paare (3, 4) in gleichmäßigem Abstand voneinander distanziert sind, vorzugsweise in einem jeweils etwa der Breite einer Pickelplatte (16) entsprechenden Abstand.
7. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils an einer Schienenseite vorgesehenen und in der gemeinsamen Quer­ ebene (24) angeordneten Innen-Stopfpickel (18, 19) beider Stopfwerkzeug-Paare (3, 4) jeweils in wechselnder Folge dem einen bzw. anderen, vorzugsweise eine gabelförmig ausgebildete Pickel-Halterung (14) aufweisenden Stopf­ werkzeug-Paar (3, 4) zugeordnet sind.
8. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Innen- und Außen-Stopfpickel (17, 18, 19, 20) in drei senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Querebenen (24, 26, 27) angeordnet sind, wobei der Abstand (a) der drei Querebe­ nen (24, 26, 27) bzw. der Mittelachsen (22) in Maschinen­ längsrichtung zueinander jeweils etwa einem durchschnitt­ lichen Schwellenabstand, vorzugsweise etwa 520 mm, ent­ spricht.
9. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (b) zweier jeweils einem anderen Stopfwerkzeug-Paar (3, 4) zugeord­ neter Pickelplatten (16) der in dasselbe Schwellenfach (21) eintauchbaren Innen-Stopfpickel (18, 19) in der Offen- Stellung in Gleislängsrichtung höchstens etwa 75 mm bzw. nur etwa ein Viertel einer durchschnittlichen Schwellen­ fachbreite (c) beträgt.
10. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsabstand (g) der beiden Innen-Stopfpickel (18, 19) im Bereich der Pickel­ platten (16) in der Beistell-Lage bzw. in der maximalen Schließstellung der beiden Stopfwerkzeug-Paare (3, 4) bei ausreichender Verdichtung lediglich bis etwa 40% der durchschnittlichen Schwellenfachbreite, vorzugsweise etwa 11 cm, beträgt.
11. Stopfpickel für ein Stopfaggregat, insbe­ sondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der einschließlich seiner Pickel-Hal­ terung (14) im wesentlichen gerade ausgebildete Pickel­ Schaft (15) lediglich in seinem unteren Endbereich eine zur Schaft-Längsrichtung und in Beistellrichtung verlaufende Abwinkelung (33) aufweist, an der die zum Pickel-Schaft (15) bzw. zur Mittelachse (22) im wesent­ lichen parallel verlaufende und eben ausgebildete Pickel­ platte (16) endseitig befestigt, vorzugsweise verschweißt ist und wobei die Pickelplatte (16) mit ihrer Stopffläche (34) in einem Abstand von vorzugsweise etwa 35 mm von der Mittelachse (22) des Stopfpickels (17, 18, 19, 20) vorkragt.
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