DE4000918A1 - Initiatorgesteuerte hoehenfuehrungsschaltung fuer ein bodengefuehrtes schneidwerk - Google Patents
Initiatorgesteuerte hoehenfuehrungsschaltung fuer ein bodengefuehrtes schneidwerkInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D41/00—Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
- A01D41/12—Details of combines
- A01D41/14—Mowing tables
- A01D41/141—Automatic header control
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Description
Die Erfindung betrifft eine initiatorgesteuerte Höhenführungsschaltung
für ein bodengeführtes, zwischen Anschlägen pendelndes
Schneidwerk an Erntemaschinen.
Das Schneidwerk einer Erntemaschine soll das Erntegut möglichst
dicht über dem Boden mit einer konstanten Stoppelhöhe abscheiden.
Bei einem ebenen Feld bestehen dabei keine Schwierigkeiten.
Das Schneidwerk wird von Hand durch Senken des Förderschachtes in
die entsprechende Arbeitsposition gebracht. Bei einem unruhigen
Bodenprofil muß das Schneidwerk ständig in seiner Arbeitshöhe
nachgestellt werden (DE-AS 22 61 558).
Dazu ist es bekannt, Bodenfühler unter dem Schneidwerk anzubringen,
die um eine Achse drehbeweglich gelagert sind. Die Bewegungen
der Bodenfühler werden zur Steuerung der Höheneinstellung
ausgewertet. Die Höhenführung erfolgt durch Anheben oder Absenken
des Förderschachtes, der an seinem unteren Ende das starr befestigte
Schneidwerk trägt (WP 1 55 678, DE-PS 22 65 329, DE-PS
24 55 642). Die Auswertung der Bewegung der Bodenfühler erfolgt
durch Weg-Meß-Systeme, die aus Reed-Schaltern aufgebaut sind, die
durch Heranführen eines Magneten oder durch Abschirmung vom
Schaltmagnet geschaltet werden (DE-AS 22 64 635, DE-OS 29 10 139,
DE-OS 33 28 506).
Ebenso ist es bekannt, elektrische Schalter über Seilzug von Bodenfühlern
aus zu betätigen (WP 79 878). Zur Überwachung anderer
Bewegungsabläufe wie z. B. die Drehzahlüberwachung bei Antrieben
von Elevatoren ist es bekannt, induktive Geber zur Impulsgewinnung
vor einer Steuerelemente tragenden Keilriemenscheibe anzubringen
(WP 1 40 695). Es ist auch bekannt, das Schneidwerk in
Fahrtrichtung der Antriebsmaschine und quer dazu pendelnd am Förderschacht
zu befestigen und mit Gleitkufen auf dem Boden zu lagern.
Dazu ist das Schneidwerk über ein Zwischenstück am tiefsten
Punkt des Förderschachtes mit einem Gelenk befestigt. Zur Bodenentlastung
sind zwischen dem Zwischenstück und dem Förderschacht
Federelemente angebracht, so daß das Schneidwerk bodengeführt
über den Boden gleitet. Das Schneidwerk selbst ist am Zwischenstück
mit einer Mittelachse befestigt, um die es entsprechend den
Bodenkonturen quer zur Bewegungsrichtung pendeln kann. Die Bewegungen
dieses bodengeführten Schneidwerkes sind durch Anschläge
begrenzt und damit nur in einem gewissen Bereich wirksam (WP
1 20 780, WP 1 58 114, WP 2 33 921). Bei großen Bodenprofiländerungen
muß durch Anheben oder Absenken des Förderschachtes die notwendige
Freiheit zum Pendeln wieder erreicht werden.
Dazu ist es bekannt, hydraulische Federelemente zwischen dem pendelnden
Schneidwerk und dem Förderschacht anzubringen und diesem
Reedschalter zuzuordnen, die von einer an der Kolbenstange des
Federelementes befestigten Eisenscheibe geschaltet werden. Die
Reedschalter bewirken durch Schalten von Ventilen ein Absenken
oder Anheben des Förderschachtes, sobald sich das Schneidwerk
einem Anschlag zuneigt. Weiterhin sind bewegliche Bodenfühler
vorgesehen, die schnelles Reagieren des Förderschachtes auf Bodenprofiländerungen
bewirken (DD-AP 1 56 939).
Die hydraulischen Federbeine dienen zum Abstützen des Schneidwerkes,
zur Höheneinstellung des Schneidwerkes bei Druckaufschlag
über einen Druckspeicher und zur Meßwertermittlung bei Erreichen
der Kippbereichsgrenzen. Durch den Druckspeicher ist die Bewegung
des Schneidwerkes stark gedämpft, so daß sie nicht unmittelbar
jeder Bodenprofiländerung folgt. Da die hydraulischen Federbeine
auch zum Bewegen des Schneidwerkes benutzt werden, müssen sie unterhalb
des Schneidwerkes angebracht sein. Damit wird aber die
Wirksamkeit der Meßeinrichtung stark eingeschränkt. Sie ist entsprechend
der Dämpfung der Federbeine sehr träge und außerdem
durch die Bodennähe einer starken Verschmutzung ausgesetzt. Als
Ausweg wird der Einsatz von um eine Achse beweglichen Bodenfühlern
beschrieben, die durch Federdruck beaufschlagt, jeder Bodenkontur
folgen und über Grenzschalter die Bewegung des Förderschachtes
als auch der Federbeine steuern. Hier besteht die Gefahr der
Gegensteuerung und des Schwingens des Mähtisches.
Ziel der Erfindung ist es, eine initiatorgesteuerte Höhenführungsschaltung
für ein bodengeführtes Schneidwerk zu schaffen,
die eine freie Bewegung des Schneidwerkes entsprechend dem Bodenprofil
zuläßt, auf starke Konturänderungen schnell und automatisch
reagiert und die von Staubentwicklung nicht beeinträchtigt
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine initiatorgesteuerte
Höhenführungsschaltung für ein bodengeführtes Schneidwerk zu
finden, die entsprechend dem Bodenprofil durch Steuerung der Bewegung
des Förderschachtes den Bewegungsbereich eines quer und
längs zur Fahrtrichtung pendelnden Schneidwerkes durch Heben und
Senken des Föderschachtes erweitert, die von Hand übersteuerbar
ist und die einen Einsatz des Schneidwerkes ohne Bodenberührung
zuläßt.
Diese Aufgabe wird mit einer initiatorgesteuerten Höhenführungsschaltung
für ein bodengeführtes Schneidwerk gelöst, das quer und
längs zur Fahrtrichtung pendelnd vor einem höhenverstellbaren
Förderschacht befestigt, durch Federn bodenentlastend gehalten
und im Pendelbereich in seiner Bewegung durch Anschläge begrenzt
ist. Die Höhenführungsschaltung hat einen das Erreichen der Grenzen
des Pendelbereiches signalisierenden, durch Seilzug mit dem
Schneidwerk verbundenen Initiatoraufbau, der zwei Initiatoren
enthält und dem erfindungsgemäß ein die Förderschachtbewegungen
kontrollierender, in seinem Ansprechbereich die Initiatoren des
Initiatoraufbaus mittels einer Logikschaltung aktivierender
Schachthöheninitiator zugeordnet ist. Der Logikschaltung folgen
über einen zweikanaligen Schalterverstärker in jedem Kanal ein
Magnetventil zum Heben und Senken des Förderschachtes. An die
Eingänge der Logikschaltung sind die Ausgänge der Initiatoren,
der Ausgang des Schachthöheninitiators, die Höhenführungsschaltung
übersteuernde, mit den Eingängen des Schalverstärkers verbundene
Handsteuertaster und ein die Signale der Initiatoren des
Initiatoraufbaus unwirksam machender Initiatorschalter angeschlossen.
Der Initiatoraufbau besteht aus einem festmontierten Initiator,
einem vor ihm bewegbaren, über einen Halbkreis hinaus schwenkbaren
Metallstreifen, der mit dem Schneidwerk durch einen Seilzug
verbunden ist, und einem dem ersten Initiator auf dem Schwenkkreis
des Metallstreifens gegenüberstehend, von diesem überstreichbar
angebrachten, versetzbaren zweiten Initiator. Der
Schachthöheninititator ist fest einstellbar oder auf einem durch
Seilzug oder Gestänge vom Bedienstand aus bewegbaren Grundkörper
befestigt. Vor ihm ist eine durch die Bewegung des Förderschachtes
aus dem Eingriffsbereich des Initiators drehbare Schaltscheibe
angebracht.
Nach Einschalten der Höhenführungsschaltung wird zunächst kein
Signal an die Magnetventile gegeben. Nach Drücken des Handsteuertasters
für das Senken des Förderschachtes wird die Logikschaltung
aktiviert. Die entsprechende Zuleitung zum Schaltverstärker
wird durch den Handsteuertaster mit niedrigem Potential angesteuert.
Die Logikschaltung hält durch die Ansteuerung mit niedrigem
Potential die Zuleitung auf diesem Potentialniveau, das durch die
Verbindung der Zuleitung zum Eingang der Logikschaltung weiterhin
aufrecht erhalten wird. Sobald der Förderschacht so weit abgesenkt
ist, daß die Schaltscheibe vor den Schachthöheninitiator
gedreht ist, gibt dieser ein Signal ab, daß die vorgenannte Zuleitung
auf hohes Potential setzt, so daß der Schaltverstärker
das entsprechende Magnetventil nicht mehr ansteuert. Eine Zeitverzögerung
bewirkt dabei, daß der Förderschacht bis zum Erreichen
einer Stellung der Schaltscheibe vor dem Schachthöheninitiator
über den eingestellten Schaltpunkt hinaus abgesenkt wird und
das Schneidwerk sichere Bodenführung hat. Das Signal vom Schachthöheninitiator
öffnet die Eingänge für die Initiatoren des Initiatoraufbaus,
so daß deren Signale die Magnetventile steuern,
ohne daß die Selbsthaltung über die Handsteuertasterleitung erfolgt.
Die Handsteuertaster übersteuern die Signale der Initiatoren
durch direkte Einwirkung auf den Schaltverstärker. Beim Arbeiten
des Schneidwerkes ohne Bodenführung wird der Initiatorabschalter
geschlossen. Damit gelangen keine Signale von den Initiatoren
des Initiatoraufbaus zu den Magnetventilen. Der Förderschacht
wird durch die Handsteuertaster und durch die Signale vom
Schachthöheninitiator in seiner Höhe gesteuert.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in
Fig. 1: die Seitenansicht des Vorderteils eines Mähdreschers mit
der Anordnung der Initiatoren,
Fig. 2: das Blockschaltbild für die Höhenführungsschaltung,
Fig. 3: den Initiatoraufbau und
Fig. 4: die Schachthöheninitiatorhalterung.
Ein Schneidwerk 1 eines Mähdreschers 2 wird von einem Schwenkrahmen
3, der an einem unteren Querträger 4 eines Förderschachtes 5
angelenkt ist, getragen. Die zwischen Förderschacht 5 und einem
oberen Querträger 6 des Schwenkrahmens 3 angeordneten Entlastungsfedern
7 bewirken, daß das auf Schleifsohlen 8 gleitende
Schneidwerk 1 innerhalb eines begrenzten Schwenkwinkels α des
Schwenkrahmens 3 bodendruckentlastet geführt wird. Beim Fahren
über Bodenunebenheiten wird das Schneidwerk 1 über die Schleifsohlen
8 nach oben oder nach unten geführt und dabei mit dem
Schwenkrahmen 3 um den unteren Querträger 4 gekippt. Die Kippbewegung
des Schwenkrahmens 3 ist nach hinten und vorn durch nicht
dargestellte mechanische Anschläge begrenzt und wird durch einen
Seilzug 9 auf einen unter dem Fahrerstand angeordneten Initiatoraufbau
10 übertragen. Jeweils vor Erreichen des vorderen oder
hinteren Anschlages des Schwenkrahmens 3 wird durch den mittels
des Seilzuges 9 betätigten Initiatoraufbau 10 und einer nachgeschalteten
Logikschaltung 27 mit einem Schaltverstärker 28 eine
Senk- oder Hubbewegung des Förderschachtes 5 auslöst, wodurch der
Schwenkrahmen 9 mit dem Schneidwerk 1 wieder in die jeweils
entgegengesetzte Richtung gekippt und dadurch die Senk- oder Hubbewegung
wieder durch den Initiatoraufbau 10 abgeschaltet wird.
Diese Bewegungen werden durch die in Fig. 2 als Blockschaltbild
dargestellte Höhenführungsschaltung gesteuert. Initiatoren 20 S
und 20 H des Initiatoraufbaus 10 sind an die Eingänge E 1 und
E 2 der Logikschaltung 27 angeschlossen. An den Eingang E 3 ist
ein Schachthöheninitiator 26 angeschlossen. Ein Handsteuertaster
29 und ein Handsteuertaster 30 verbinden die Eingänge E 4 und E 6
mit der Masseleitung. An den Eingang E 5 ist ein Initiatorabschalter
31 angeschlossen. Durch einen Schalter 32 wird die Höhenführungsschaltung
angeschaltet. Der Logikschaltung 27 folgt der
Schaltverstärker 28, der die Signale sowohl im Kanal "Heben" wie
auch im Kanal "Senken" verstärkt. Im Kanal "Heben" ist an den
Schaltverstärker 28 ein Magnetventil 33 und im Kanal "Senken" ein
Magnetventil 34 angeschlossen. Der Schaltverstärker 28 wird unabhängig
von der Energieversorgung für die Initiatoren 20 S, 20 H,
26 und der Logikschaltung 27 mit Energie versorgt. Der Handsteuertaster
30 ist direkt mit dem Kanal "Heben" und Handsteuertaster
29 direkt mit dem Kanal "Senken" vor dem Eingang des Schaltverstärkers
28 verbunden.
Damit kann durch die Handsteuertaster 29 und 30 der Förderschacht
5 bewegt werden, auch wenn die Höhenführungsschaltung ausgeschaltet
ist. Ist die Höhenführungsschaltung nach Schließen des Schalters 32
eingeschaltet, so wird die bei angehobenem Förderschacht 5
durch kurzzeitiges Drücken des Handsteuertasters 29 aktiviert.
Dabei wird der Kanal "Senken" an Massepotential gelegt und der
Eingang E 4 der Logikschaltung 27 gesetzt. Der Kanal "Senken"
wird auf niederem Potential so lange durch die Rückführung zum
Eingang E 4 gehalten, bis der Schachthöheninitiator 26 ein Signal
abgibt. Dieses bewirkt ein Rücksetzen des Eingangs E 4 und damit
hohes Potential im Kanal "Senken". Durch eine Zeitverzögerung
wird dieses Signal erst dann abgegeben, wenn das Schneidwerk 1
sicheren Bodenkontakt hat. Nunmehr sind die Signale der Initiatoren
20 S und 20 H zum Steuern der Magnetventile 33 und 34 freigegeben.
Von den Initiatoren 20 S und 20 H gesteuert, hebt und
senkt sich der Förderschacht 5 so, daß sich der Schwenkrahmen 3
in einer Mittelstellung seines Kippbereiches befindet. Beim Führen
des Schneidwerkes 1 ohne Bodenkontakt bei der Ernte werden
durch Schließen des Initiatorabschalters 31 die Steuersignale der
Initiatoren 20 S und 20 H blockiert. Der Förderschacht 5 wird
durch kurzzeitiges Betätigen des Handsteuertasters 29 in den fest
eingestellten oder durch Betätigen eines nicht dargestellten
Seilzuges oder Gestänges vorbestimmten Arbeitsbereich des
Schachthöheninitiators 26 gebracht und von diesem darin gehalten.
Der in Fig. 3 dargestellte Initiatoraufbau 10 besteht aus den
Teilen Grundkörper 11, Halter 12, Ring 13, Arretierstift 14, Bolzen 15,
Biegefeder 16, Lagerung 17, Seilscheibe 18, Schaltblech 19
und induktiven Initiatoren 20 S und 20 H. Der Grundkörper 11
ist mit dem Gestell des Mähdreschers 2 fest verbunden. Am Grundkörper
11 ist der Initiator 20 S, der Bolzen 15 und der Halter 12
mit dem zweiten Initiator 20 H befestigt. Auf dem Bolzen 15 ist
die Seilscheibe 18 drehbar gelagert, an der das Schaltblech 19
befestigt ist. An der Seilscheibe 18 ist der Seilzug 9 befestigt,
der durch die mit einem Ende in der Nähe der Seilscheibe 18 und
mit dem anderen Ende im Ring 13 am Grundkörper 11 festgelegten
gewundenen Biegefeder 16 gespannt. Der Ring 13 befindet sich zwischen
dem Grundkörper 11 und einem Bund des Bolzens 15. Er ist
mittels eines Stiftes 14 in einem Loch eines Lochkreises zentrisch
zum Bolzen 15 im Grundkörper 11 arretiert. Je nach Wahl
des Loches im Lochkreis zur Arretierung der Biegefeder 16 wird
deren Rückstellkraft eingestellt. Der Abstand der aktiven Fläche
jedes induktiven Initiators 20 S und 20 H zum Schaltblech 19 ist
auf den optimalen Wert eingestellt. Nach dem Lösen der Befestigungsmutter
des Bolzens 15 und Verdrehen des Halters 12 ist der
Drehwinkelabstand des im Halter 12 befestigten Initiators 20 H zu
dem im Grundsatzkörper 11 befestigten einstellbar und damit auch
der Schaltpunktabstand der beiden Initiatoren 20 S und 20 H.
Die Schachthöheninitiatorhalterung 21 ist in Fig. 4 dargestellt.
Er ist mit einem Lagerblock 22 oberhalb des Förderschachtes 5 mit
dem Gestell des Mähdreschers 2 fest verbunden. Auf seinem Zapfen
ist eine Schaltscheibe 23, bestehend aus einer Nabe und einem
Sektor einer kreisförmigen Blechscheibe, parallel zur Bewegungsebene
einer Seitenfläche des Förderschachtes 5 drehbar angeordnet
und über eine Koppelstange 24 mit dem Förderschacht 5 verbunden.
Der induktive Schachthöheninitiator 26 ist mittels eines Halters
25 parallel zur Achse des Lagerbockes 22 auf einem Kreisbogen um
diese Achse in beliebiger Lage fest einstellbar am Zapfen des Lagerbockes
22 befestigt. Der Halter 25 kann auch um den Zapfen des
Lagerbockes 22 drehbar gelagert und mittels nicht dargestellter
Hebel und Gestänge, durch Seilzug und Rückholfeder o. ä. Übertragungsmittel
vom Fahrersitz aus einstellbar sein.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen:
1 Schneidwerk
2 Mähdrescher
3 Schwenkrahmen
4 Querträger
5 Förderschacht
6 Querträger
7 Entlastungsfeder
8 Schleifsohle
9 Seilzug
10 Initiatoraufbau
11 Grundkörper
12 Halter
13 Ring
14 Arretierstift
15 Bolzen
16 Biegefeder
17 Lagerung
18 Seilscheibe
19 Schaltblech
20 S, 20 H Initiator
21 Schachthöheninitiatorhalterung
22 Lagerbock
23 Schaltscheibe
24 Koppelstange
25 Halter
26 Schachthöheninitiator
27 Logikschaltung
28 Schaltverstärker
29, 30 Handsteuertaster
31 Initiatorabschalter
32 Schalter
33, 34 Magnetventil
E 1 . . . E 6 Eingänge
α Schwenkwinkel
2 Mähdrescher
3 Schwenkrahmen
4 Querträger
5 Förderschacht
6 Querträger
7 Entlastungsfeder
8 Schleifsohle
9 Seilzug
10 Initiatoraufbau
11 Grundkörper
12 Halter
13 Ring
14 Arretierstift
15 Bolzen
16 Biegefeder
17 Lagerung
18 Seilscheibe
19 Schaltblech
20 S, 20 H Initiator
21 Schachthöheninitiatorhalterung
22 Lagerbock
23 Schaltscheibe
24 Koppelstange
25 Halter
26 Schachthöheninitiator
27 Logikschaltung
28 Schaltverstärker
29, 30 Handsteuertaster
31 Initiatorabschalter
32 Schalter
33, 34 Magnetventil
E 1 . . . E 6 Eingänge
α Schwenkwinkel
Claims (3)
1. Initiatorgesteuerte Höhenführungsschaltung für ein bodengeführtes
Schneidwerk, das quer und längs zur Fahrtrichtung pendelnd
vor einem höhenverstellbaren Förderschacht befestigt,
durch Federn bodenentlastend gehalten und im Pendelbereich
durch Anschläge begrenzt ist, mit einem das Erreichen der
Grenzen des Pendelbereiches signalisierenden, durch Seilzug
mit dem Schneidwerk verbundenen Initiatoraufbau, dadurch gekennzeichnet,
daß dem zwei Initiatoren (20 S, 20 H) enthaltenden
Initiatoraufbau (10) ein die Förderschachtbewegungen kontrollierender,
in seinem Ansprechbereich die Initiatoren
(20 S, 20 H) des Initiatoraufbaus (10) mittels einer Logikschaltung
(27) aktivierender Schachthöheninitiator (26) zugeordnet
ist und daß der Logikschaltung (27) über einen zweikanaligen
Schaltverstärker (28) in jedem Kanal ein Magnetventil
(33, 34) zum Heben und Senken des Förderschachtes (5) folgt,
wobei an die Eingänge der Logikschaltung (27) neben den Ausgängen
der Initiatoren (20 S, 20 H, 26) auch mit den Eingängen
des Schaltverstärkers verbundene, die Höhenführungsschaltung
übersteuernde Handsteuertaster (29, 30) sowie ein die Signale
der Initiatoren (20 S, 20 H) des Initiatoraufbaus (10) blockierender
Schalter (31) angeschlossen sind.
2. Initiatorgesteuerte Höhenführungsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Initiatoraufbau (10) aus einem
neben der Kreisbahn eines schwenkbaren, durch einen Seilzug
(9) angetriebenen Schaltbleches (19) festmontierten Initiator
(20 S) und einem zweiten, gegen den ersten um einen Kreisbogen
versetzten, diesem fast gegenüberstehend, auf der Kreisbahn
des Schaltbleches (19) arretierbar verschiebbaren Initiator
(20 H) besteht.
3. Initiatorgesteuerte Höhenführungsschaltung nach den Ansprüchen
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schachthöheninitiator
(26) auf einem durch Seilzug vom Bedienzustand aus schwenkbaren
Halter (25) befestigt und daß vor ihm eine durch die Bewegung
des Förderschachtes (5) aus seinem Eingriffsbereich drehbare
Schaltscheibe (23) angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD89325673A DD279807A1 (de) | 1989-02-10 | 1989-02-10 | Initiatorgesteuerte hoehenfuehrungsschaltung fuer ein bodengefuehrtes schneidwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4000918A1 true DE4000918A1 (de) | 1990-08-16 |
Family
ID=5607066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4000918A Withdrawn DE4000918A1 (de) | 1989-02-10 | 1990-01-15 | Initiatorgesteuerte hoehenfuehrungsschaltung fuer ein bodengefuehrtes schneidwerk |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD279807A1 (de) |
| DE (1) | DE4000918A1 (de) |
| DK (1) | DK33090A (de) |
| FR (1) | FR2642932A1 (de) |
| GB (1) | GB2227917A (de) |
| IT (1) | IT9047600A1 (de) |
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- 1990-01-24 FR FR9000795A patent/FR2642932A1/fr active Pending
- 1990-02-02 GB GB9002334A patent/GB2227917A/en not_active Withdrawn
- 1990-02-06 IT IT047600A patent/IT9047600A1/it unknown
- 1990-02-08 DK DK033090A patent/DK33090A/da not_active Application Discontinuation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6810653B2 (en) | 2002-05-16 | 2004-11-02 | Deere & Company | Crop pick-up arrangement and height gauge arrangement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DK33090A (da) | 1990-08-11 |
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