DE4000784A1 - Demontierbare anhaengerkupplungsvorrichtung fuer ein fahrzeug - Google Patents
Demontierbare anhaengerkupplungsvorrichtung fuer ein fahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine demontierbare
Anhängerkupplungsvorrichtung für ein Fahrzeug, die eine
Kupplung enthält, welche einen am Fahrzeug zu
befestigenden ersten Kupplungsteil aufweist zum daran
Anspannen eines zweiten Kupplungsteils, der an der
Anhängerkupplung verbunden ist, die wenn diese nicht
benutzt wird zu lösen ist zum Weglegen davon, von
welchen Kupplungsteilen der eine mit einem Anspannkopf
und der andere mit einer Aussparung zur Aufnahme des
Anspannkopfes versehen ist, und welche Kupplungsteile
nach der Anspannung der Anhängerkupplung in der
Anspannlage zu verriegeln sind.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der veröffentlichten
niederländischen Patentanmeldung 83 00 996 bekannt.
Bei dieser bekannten Vorrichtung sind der erwähnte
Anspannkopf und die erwähnte Aussparung zur Aufnahme des
Anspannkopfs für ihre Verbindung mit
Schwalbenschwanzrändern ausgebildet, die jedoch keine
völlig klapperfreie Verbindung versichern, und außerdem
wird das Verriegeln der Kupplungsteile nach Anspannen
der Anhängerkupplung mit einem Sperrstift ausgeführt,
der den Nachteil hat, nicht verlustfrei zu sein und
deswegen mit einem Sperrstift gesichert werden muß.
Es wird beabsichtigt, dies zu verbessern und dazu ist
die Anhängerkupplung nach der vorliegenden Erfindung
gekennzeichnet durch eine Einhakverbindung zwischen den
Kupplungsteilen, wobei eine Sperrklinke unter Einwirkung
mindestens einer Riegelfeder den Anspannkopf in seiner
eingehakten Lage andrückt und fest einsperrt, um das
Klappern zu verhindern.
Eine bevorzugte Ausführung der neuen Anhängerkupplungs
vorrichtung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß
die an dem erwähnten zweiten Kupplungsteil verbundene
lösbare Anhängerkupplung mit dem Anspannkopf versehen
ist, während die Aussparung zur Aufnahme des Anspann
kopfs sich in dem am Fahrzeug verbundenen ersten
Kupplungsteil befindet, wobei die erwähnte Sperrklinke
und Riegelfeder drehbar an dem ersten Kupplungsteil
sitzen, und die Sperrklinke zur Stelle des Drehpunkts
davon mit einem zum Entriegeln davon dienenden
Entriegelhebel zusammenhängt, während die Riegelfeder
den Anspannkopf nach dem Einhaken davon fest in die
dafür bestimmte Aufnahmeaussparung andrückt.
Das automatische Einfallen der Sperrklinke ist dabei
dadurch versichert, daß die erwähnte Aufnahmeaussparung
auf den von der Anhängerkupplung abgewandten Seite davon
eine Öffnung aufweist, durch welche Öffnung ein Stift an
einer übrigens flach gegen die erwähnte Seite der
Aufnahmeaussparung anzubringenden Blattfeder zu drücken
ist beim Lösen der Anhängerkupplung, welche Blattfeder
in der Nähe seines freien Endes einen durch die
Gehäusewand des erwähnten zweiten Kupplungsteils
auszusteckenden Anschlag aufweist, gegen welchen die
Sperrklinke in seiner von dem Anspannkopf weggedrehten
Lage stößt, während der erwähnte Stift unter Einwirkung
der erwähnten Blattfeder den Anspannkopf dann aus seine
Aufnahmeaussparung drückt.
Die gute Wirkung der Anhängerkupplungsvorrichtung ist
dabei versichert, in dem
- - der erwähnte Anschlag eine abgeschrägte Oberseite aufweist, so daß die Sperrklinke unter dem gegen die Wirkung der Blattfeder Wegdrücken des Anschlags, diese Abschrägung entlang nach unten bewegen kann, bis die Sperrklinke dahinter schießt und gegen den Anschlag stößt unter Einwirkung der Riegelfeder;
- - die Riegelfeder aus mindestens einer Zugfeder besteht, die oben der erwähnten Aufnahmeaussparung auf demselben Drehpunkt aufgespannen sitzt wie die erwähnte Blattfeder;
- - der Drehpunkt der Sperrklinke und der Entriegel hebel aus einer in dem Gehäuse des ersten Kupplungsteils gelagerten Drehstange besteht, während die Riegelfeder an einem Stift in der Nähe des freien Endes der Sperrklinke festgehakt sitzt;
- - der erwähnte Anschlag mit seiner Unterseite gegen eine unter einen geeigneten Winkel gebildeten Kerbe in der Sperrklinke stößt; und
- - die zur Aufnahme des Anspannkopfs der Anhänger kupplung bestimmte Aussparung in dem ersten Kupplungsteil in der Form eines eingeschlitzten Gehäuse mit einem geschlossenen Oberteil ausgebildet ist, hinter welchen die Anhänger kupplung mit seinem Anspannkopf eingehakt und mittels der Sperrklinke festgedrückt wird.
Der große Vorteil dieser Ausführung ist, daß die
Anhängerkupplung mit seinem Anspannkopf beim Einhaken
davon ohne weiteres verriegelt in der Aufnahmeaussparung
zu sitzen gelangt, wenn der Stift an der erwähnten
Blattfeder und deshalb auch der Klinkenanschlag an dieser
Feder nach hinten gedrückt wird, wobei die von seinem
Anschlag weg schießende Sperrklinke dann gegen den
Anspannkopf knallt zum automatischen Verriegeln der
angespannten Anhängerkupplung.
Die Erfindung wird in dem folgenden erläutert mit Bezug
auf einem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs
beispiel davon, welchem jedoch keine beschränkende
Bedeutung beigemessen werden soll.
Fig. 1 ist eine perspektivische Übersichtszeichnung der
hier dargestellten Anhängerkupplungsvorrichtung in
zusammengesetzter Lage;
Fig. 2 zeigt von den beiden Kupplungsteilen der ersten
Kupplungsteil, der die Anhängerkupplung mit seinem
Anspannkopf enthält, in Seitenansicht und den zweiten
Kupplungsteil, der aus einem in Hinsicht auf das darin
Festhaken des Anspannkopfs der Anhängerkupplung
eingeschlitzten Kupplungsgehäuse besteht, in
Mittellängsschnitt, in die zusammengesetzte Lage;
Fig. 3, 4 und 5 zeigen die Anhängerkupplung gelöst in
Seitenansicht zur Stelle des Anspannkopfs davon bzw. in
Seiten- und Hinteransicht und Aufsicht gegen den
Anspannkopf betrachtet;
Fig. 6-8 zeigen das Kupplungsgehäuse, welches den
zweiten Kupplungsteil bildet, in Stirnansicht, in
Aufsicht bzw. in Seitenansicht;
Fig. 9-12 zeigen die hinten die für die Anhängerkupplung
bestimmte Einhakaussparung an das Kupplungsgehäuse
angeordnete Blattfeder mit dem damit verbundenen Stift
und Anschlag, wovon die Absicht und die Wirkung hier in
dem Folgenden noch näher gezeigt wird;
Fig. 13 und 14 sind eine Seitenansicht bzw. eine
Stirnansicht der drehbar an dem Kupplungsgehäuse
montierten Sperrklinke; und
Fig. 15, 16 und 17 sind Abbildungen des Entriegelhebels
bzw. der Anbringbüchse davon in Stirnansicht und von der
Seite des Kupplungsgehäuses betrachtet.
Die in den Zeichnungen dargestellte Anhängerkupplung
vorrichtung 1 enthält den am (nicht gezeichneten)
Fahrzeug befestigten ersten Kupplungsteil 2 in der
Form eines Kupplungsgehäuses 3 mit der darin gebildeten
Aufnahmeaussparung 4 zum darin Einhaken des zweiten
Kupplungsteils 5, der die Anhängerkupplung 6 mit seiner
Kupplungskugel 7, seiner Kupplungsstange 8 und seinem
Anspannkopf 9 aufweist, der lösbar ist um weggeräumt
werden zu können und außer Benutzung keine hinter dem
Fahrzeug aussteckenden Hindernisse zu bilden.
In Fig. 1 und 2 ist die Anhängerkupplung 6 in seiner je
mit seinem Anspannkopf 9 in der Aufnahmeaussparung 4 des
Kupplungsgehäuses 3 eingehakten Lage gezeigt, in der
dieser verriegelt zu sitzen gelangt mittels der drehbar
an dem Kupplungsgehäuse 3 angeordneten Sperrklinke 10,
welche dazu unter Einwirkung von den weiterhin an dem
Kupplungsgehäuse 3 angeordneten Zugfedern 11 steht,
welche die Sperrklinke 10 gegen den eingehakten
Anspannkopf 9 drücken, was völlig automatisch zustande
kommt, dadurch, daß der Anspannkopf 9 beim Einhaken
den an einem auch an dem Kupplungsgehäuse 3, hinter der
Aufnahmeaussparung 4, montierten Blattfeder 12
verbundenen Stift 13 nach hinten drückt und zugleich die
Sperrklinke 10 wegdrückt von dem in der Nähe des freien
Endes der Blattfeder 12 angeordneten Anschlag 14, so
daß die Klinke 10 von dem Anschlag 14 weg schießt und
gegen den Anspannkopf 9 schlägt und zugleich die
eingehakte Anhängerkupplung 6 fest verriegelt. In Fig.
2 sind die Sperrklinke 10 und sein Anschlag 14 und
auch der Stift 13 mit voll gezogenen Linien in der
Verriegellage und mit gestrichelten Linien in der
Anschlaglage dargestellt worden.
Der Verriegelhebel 15, welcher auf der in dem Kupplungs
gehäuse 3 montierten Drehstange 16 gelagert ist, ist
auf dem vom Anspannkopf 9 bis unter den Anschlag 14
Wegdrehen der Sperrklinke 10 berechnet. Der Anspannkopf
9 wird dann durch den Stift 13 unter Einwirkung der
Blattfeder 12 aus der Aufnahmeaussparung 4 gedrückt,
unter das dabei Ausstecken des durch eine Öffnung 17 in
dem Kupplungsgehäuse 3 steckenden Anschlag 14, gegen
welchen die Sperrklinke 10 dann mit einer darin
gebildeten Kerbe 18 mit seiner Oberseite wie dargestellt
eng anschließend zu sitzen gelangt. Der Anschlag 14 hat
wie gesehen wird an der Oberseite eine Abschrägung 19,
die auf das aus dem Wege drücken davon durch die
Sperrklinke 10 und das Vorbeigehen lassen davon
berechnet ist.
Der Hebel 15 und seine Lagerpunkte und Lagerbüchse 20
sind näher in Fig. 1, 2, 6, 7, 8, 15, 16 und 17
dargestellt und die Form des Anspannkopfs 9 der
Anhängerkupplung 6 und der in dem Kupplungsgehäuse 3
gebildeten Aufnahmeaussparung 4 davon gehen deutlich
aus Fig. 1-8 hervor.
Der Anspannkopf 9 hat eine auf die Zusammenarbeitung mit
der Sperrklinke 10 berechnete Abschrägung 21 und eine in
Hinsicht auf das leicht Einhaken davon berechnete
Abschrägung 22, wie aus Fig. 3, 4 und 5 hervorgeht. Die
Aufnahmeaussparung oder Einhakhöhlung 4 hat die deutlich
in Fig. 6 und 7 dargestellte Form mit an der Oberseite
den geschlossenen Festhakrand 23 dieser Höhlung 4.
Der von der Drehstange 24 gebildete Drehpunkt gehört,
wie dargestellt, gemeinsam sowohl zu den Zugfedern 11
als zu der Blattfeder 12, welche letzte, wie deutlich in
Fig. 2 gesehen wird, flach gegen die Hinterseite 25 der
Ausnahmeaussparung 4 anliegt um mit dem daran
angeordneten Stift 13 durch eine Öffnung hinein und
hinaus diese Aussparung 4 gedrückt zu werden. Mit 26 ist
die Öffnung in dem Kupplungsgehäuse 3 angegeben worden,
wodurch der an der Blattfeder 12 angeordnete Anschlag
14 führt.
Der Befestigungspunkt der Zugfeder 11 auf der Sperr
klinke 10 ist mit 27 angegeben worden und mit 28 ist ein
Sicherungsstift für das Festsetzen des Hebels 15
angegeben worden.
Weitere Einzelheiten der neuen Anhängerkupplungs
vorrichtung gehen aus den Zeichnungen hervor, wobei
jedoch bemerkt wird, daß daran keine beschränkende
Bedeutung beigemessen werden soll.
Wichtige Aspekte sind das die Lösbarkeit der
Anhängerkupplung immer gut ausführbar sein soll, wobei
wenn man die Anhängerkupplung längere Zeit in montierte
Lage sitzen läßt, diese nicht durch Rost oder Sand oder
Staub oder andere Elemente blockiert wird oder
festrostet. Es wird beabsichtigt, daß keine Teile
geschweißt werden, daß die meisten Teile geschmiedet
oder aus einem Stück gepreßt werden, und daß alle
gelenkigen Teile aus Kunststoff hergestellt werden oder
mit Teflon bekleidet werden.
Die Konstruktion dieser Anhängerkupplung ist dabei
derart, daß die Anhängerkupplung sowohl an der
Kugelkopfseite als an der Verriegelkopfseite aus einem
Stück geschmiedet ist. Der Rahmen wird aus einem Stück
Stahl gestampft oder geschmiedet. Büchsen oder
Drehpunkte werden aus Kunststoff hergestellt oder damit
bekleidet. Zugfeder und Blattfeder werden aus rostfreiem
Stahl hergestellt. Alle Stahlteile werden wo nötig
rostschützend behandelt.
Der aus einem Stück gepreßte Rahmen des Kupplungsteils
2 wird mit vier Stahlbolzen an dem Fahrzeug befestigt.
Die Bolzlöcher in dem Kupplungsgehäuse 3 sind mit 29 in
Fig. 1, 6, 7 und 8 angegeben worden. In diesem Gehäuse
sind die Klinke 10 mit der Achse 16 und die Feder 11 und
12 und der Hebel 15 mit Kunststoffbüchsen 20 montiert.
Wenn man den in Fig. 2 dargestellten Hebel 15 nach rechts
bewegt, wird die Kerbe oder der Nocken 18 der Klinke 10
gegen den Anschlag 14 stoßen, so daß der Hebel 15 in
dieser Lage stehen bleibt.
Wenn jetzt die Anhängerkupplung 6 in eine schräge Lage
in der Sitzung 4 des Rahmens 3 gehakt und der Kugelkopf
7 der Anhängerkupplung 6 nach unten gedrückt wird, dann
wird der kleine Stift 13 auf der Blattfeder 12 in
Kontakt gebracht mit der Hinterseite des Anspannkopfs
9 der Anhängerkupplung 6. Hierdurch wird der Anschlag 14
an der Unterseite der Blattfeder 12 von der Sperrklinke
10 weggedrückt und werden die Zugfeder 11, den in der
Zeichnung dargestellten Hebel 15 automatisch nach links
bewegen, wodurch die Sperrklinke 10 sich unten gegen die
schräge Seite des Anspannkopfs 9 festdrücken wird, so
daß eine völlig lockerfreie Verbindung der Anhänger
kupplung 6 mit dem Rahmen 3 zustande kommt.
Verweisungsliste
1 Anhängervorrichtung
2 erster Kupplungsteil
3 Kupplungsgehäuse
4 Aufnahmeaussparung
5 zweiter Kupplungsteil
6 Anhängerkupplung
7 Kupplungskugel
8 Kupplungsstange
9 Anspannkopf
10 Sperrklinke
11 Riegelfeder
12 Blattfeder
13 Stift an Blattfeder
14 Anschlag an Blattfeder
15 Entriegelungshebel
16 Drehachse der Sperrklinke und der Entriegelungshebel
17 Öffnung in Hinterseite Aufnahmeaussparung
18 Kerbe in Sperrklinke
19 Abschrägung Oberseite Anschlag
20 Lagerbüchsen
21 Abschrägung Anspannkopf
22 Abschrägung Anspannkopf
23 geschlossene Halterand der Aufnahmeaussparung
25 Hinterseite Aufnahmeaussparung
26 Öffnung in Hinterseite Kupplungsgehäuse
27 Befestigungspunkt Zugfeder auf Sperrklinke
28 Sicherungsstift des Hebels
29 Bolzlöcher
2 erster Kupplungsteil
3 Kupplungsgehäuse
4 Aufnahmeaussparung
5 zweiter Kupplungsteil
6 Anhängerkupplung
7 Kupplungskugel
8 Kupplungsstange
9 Anspannkopf
10 Sperrklinke
11 Riegelfeder
12 Blattfeder
13 Stift an Blattfeder
14 Anschlag an Blattfeder
15 Entriegelungshebel
16 Drehachse der Sperrklinke und der Entriegelungshebel
17 Öffnung in Hinterseite Aufnahmeaussparung
18 Kerbe in Sperrklinke
19 Abschrägung Oberseite Anschlag
20 Lagerbüchsen
21 Abschrägung Anspannkopf
22 Abschrägung Anspannkopf
23 geschlossene Halterand der Aufnahmeaussparung
25 Hinterseite Aufnahmeaussparung
26 Öffnung in Hinterseite Kupplungsgehäuse
27 Befestigungspunkt Zugfeder auf Sperrklinke
28 Sicherungsstift des Hebels
29 Bolzlöcher
Claims (13)
1. Demontierbare Anhängerkupplungsvorrichtung für ein
Fahrzeug, die eine Kupplung enthält, welche einen
an das Fahrzeug zu befestigenden ersten Kupplungs
teil aufweist zum daran Anspannen eines zweiten
Kupplungsteils, der an der Anhängerkupplung
verbunden ist, die wenn diese nicht benutzt wird, zu
lösen ist zum Weglegen davon, von welchen
Kupplungsteilen der eine mit einem Anspannkopf und
der andere mit einer Aussparung zur Aufnahme des
Anspannkopfes versehen ist, und welche Kupplungs
teile nach der Anspannung der Anhängerkupplung in
der Anspannlage zu verriegeln sind, gekennzeichnet
durch eine Einhakverbindung (3, 4; 6, 9) zwischen
den Kupplungsteilen (2, 5) wobei eine Sperrklinke
(10) unter Einwirkung mindestens einer Riegelfeder
(11) den Anspannkopf (9) in seine eingehakte Lage
andrückt und fest einsperrt.
2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die an dem erwähnten zweiten
Kupplungsteil (5) verbundenen lösbare Anhänger
kupplung (6) mit dem Anspannkopf (9) versehen ist
während die Aussparung (4) zur Aufnahme des
Anspannkopfs sich in dem am Fahrzeug verbundenen
ersten Kupplungsteil (2) befindet.
3. Vorrichtung nach dem Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die erwähnte Sperrklinke (10)
und Riegelfeder (11) drehbar an dem ersten
Kupplungsteil (2) sitzen.
4. Vorrichtung nach dem Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (10) zur
Stelle des Drehpunktes (16) davon mit einem zum
Entriegeln davon dienenden Entriegelhebel (15)
zusammenhängt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Riegelfeder (11) den Anspannkopf (9) nach dem
Einhaken davon fest in die dafür bestimmte
Aufnahmeaussparung (4) andrückt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
erwähnte Aufnahmeaussparung (4) und der von der
Anhängerkupplung (6) abgewandten Seite (25) davon
eine Öffnung aufweist, durch welche Öffnung ein
Stift (13) an einer übrigens flach gegen die
erwähnte Seite der Aufnahmeaussparung anzubringende
Blattfeder (12) zu drücken ist beim Lösen der
Anhängerkupplung (6), welche Blattfeder in der Nähe
seines freien Endes einen durch die Gehäusewand (3)
des erwähnten zweiten Kupplungsteils (2)
auszusteckenden Anschlag (14) aufweist, gegen
welchem die Sperrklinke (10) in seiner von dem
Anspannkopf (9) weggedrückten Lage stößt, während
der erwähnte Stift unter Einwirkung der erwähnten
Blattfeder den Anspannkopf dann aus seiner
Aufnahmeaussparung drückt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der erwähnte Anschlag (14)
eine abgeschrägte Oberseite (19) aufweist, so daß
die Sperrklinke (10), unter dem gegen der Wirkung
der Blattfeder (12) Wegdrücken des Anschlags, diese
Abschrägung entlang nach unten bewegen kann bis die
Sperrklinke dahinten schießt und gegen den
Anschlag stößt unter Einwirkung der Riegelfeder
(11).
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Riegelfeder (11) aus mindestens einer Spannfeder
besteht, die oben der erwähnten Aufnahmeaussparung
(4) auf demselben Drehpunkt (23) aufgespannt ist
wie die erwähnte Blattfeder (12).
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Drehpunkt (16) der Sperrklinke (10) und der
Entriegelhebel (15) aus einer in dem Gehäuse (3)
des ersten Kupplungsteils (2) gelagerten Drehstange
besteht.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperrklinke (11) auf einem Stift (26) in der Nähe
des freien Endes der Sperrklinke (10) festgehakt
sitzt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
erwähnte Anschlag (14) mit seiner Unterseite gegen
eine unter einen geeigneten Winkel gebildeten Kerbe
(18) in der Sperrklinke (10) stößt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur
Aufnahme des Anspannkopfs (9) der Anhängerkupplung
(6) bestimmte Aussparung (4) in dem ersten
Kupplungsteil (12) in der Form eines
eingeschlitzten Gehäuses (3) mit einem
geschlossenen oberen Wandteil (23), hinter welchem
die Anhängerkupplung mit seinem Anspannkopf einhakt
und mittels der Sperrklinke (10) festgedrückt wird,
ausgeführt ist.
13. Vorrichtung, im wesentlichen wie in der
Beschreibung und/oder Zeichnungen dargestellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8900083A NL8900083A (nl) | 1989-01-13 | 1989-01-13 | Demonteerbare trekhaakinrichting voor een voertuig. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4000784A1 true DE4000784A1 (de) | 1990-07-19 |
Family
ID=19853955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904000784 Withdrawn DE4000784A1 (de) | 1989-01-13 | 1990-01-12 | Demontierbare anhaengerkupplungsvorrichtung fuer ein fahrzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4000784A1 (de) |
| NL (1) | NL8900083A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0548060A1 (de) * | 1989-02-10 | 1993-06-23 | Johannes Adrianes Boumans | Sammlung von praktischen Werkzeugen und Geräten für verschiedene Anwendungen in der Industrie |
| DE29702961U1 (de) * | 1997-02-20 | 1997-04-30 | Beumer, Bernhard, 24589 Nortorf | Zugkugelvorrichtung mit abnehmbarer Zugkugel |
| WO2004026598A1 (en) * | 2002-09-17 | 2004-04-01 | Brink International B.V. | Coupling assembly for vehicles |
| DE10306512A1 (de) * | 2003-02-14 | 2004-09-02 | Hans Sauermann | Anhängerkupplung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Ackerschlepper |
-
1989
- 1989-01-13 NL NL8900083A patent/NL8900083A/nl not_active Application Discontinuation
-
1990
- 1990-01-12 DE DE19904000784 patent/DE4000784A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0548060A1 (de) * | 1989-02-10 | 1993-06-23 | Johannes Adrianes Boumans | Sammlung von praktischen Werkzeugen und Geräten für verschiedene Anwendungen in der Industrie |
| DE29702961U1 (de) * | 1997-02-20 | 1997-04-30 | Beumer, Bernhard, 24589 Nortorf | Zugkugelvorrichtung mit abnehmbarer Zugkugel |
| WO2004026598A1 (en) * | 2002-09-17 | 2004-04-01 | Brink International B.V. | Coupling assembly for vehicles |
| NL1021479C2 (nl) * | 2002-09-17 | 2004-04-06 | Brink Internat B V | Koppelsamenstel voor voertuigen. |
| DE10306512A1 (de) * | 2003-02-14 | 2004-09-02 | Hans Sauermann | Anhängerkupplung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Ackerschlepper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL8900083A (nl) | 1990-08-01 |
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Legal Events
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| 8141 | Disposal/no request for examination |