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DE4000621A1 - Vorrichtung zum verstellbaren anbringen einer brause - Google Patents

Vorrichtung zum verstellbaren anbringen einer brause

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DE4000621A1
DE4000621A1 DE19904000621 DE4000621A DE4000621A1 DE 4000621 A1 DE4000621 A1 DE 4000621A1 DE 19904000621 DE19904000621 DE 19904000621 DE 4000621 A DE4000621 A DE 4000621A DE 4000621 A1 DE4000621 A1 DE 4000621A1
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DE19904000621
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Geb Faisst Faisst
Werner Finkbeiner
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Hansgrohe SE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
    • E03C1/066Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath allowing height adjustment of shower head
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum verstellbaren Anbringen eines Sanitärelements, insbesondere einer Brause.
Brausen werden üblicherweise, damit sie in der Höhe ver­ stellbar sind, mit Hilfe einer senkrecht verlaufenden Wand­ stange an einer Wand befestigt. Der Brausekopf ist dann mit Hilfe einer Halterung an der Wandstange befestigt. Die Hal­ terung kann in Längsrichtung der Wandstange verschoben und in beliebigen Stellungen arretiert werden, während der Brau­ sekopf ggf. noch um die Halterung verdrehbar ist. Zum Arre­ tieren der Halterung an der Wandstange dient ein Klemmele­ ment, beispielsweise eine Drehschraube oder ein Druckknopf. Die Halterung wird kraftschlüssig an der Wandstange festge­ legt, wobei die Festlegung im Normalfall vorne oder an der Seite der Wandstange erfolgt. Dies führt jedoch dazu, daß Benutzungsspuren an der Wandstange sichtbar werden.
Brausen ragen mit ihrer Halterung deutlich über die Wand­ stange vor. Dies kann dazu führen, daß unachtsame Benutzer die Brause am Brausekopf anfassen und zu verschieben versu­ chen. Aufgrund des in diesem Fall vorhandenen großen Hebel­ arms kann die Verbindung zwischen Halterung und Wandstange stark beansprucht werden und beim Verschieben kann ein Ver­ riegelungseffekt auftreten, da die Halterung gegenüber der Wandstange verkippt und sich dann nicht mehr verschieben läßt.
Es ist bereits eine Brausestange bekannt (DE-OS 29 03 440), bei der zur Verbesserung der Verschiebung und der Halterung der Brause an der Wandstange vorgesehen ist, die Verschie­ bung der Halterung durch einen von der Halterung getrennten Handgriff durchzuführen, der ebenfalls längs der Brause­ stange verschiebbar ist. Die Verbindung zwischen Handgriff und Brausehalterung geschieht im Inneren der hohlen Wand­ stange mit Hilfe eines Seilzuges. Sowohl der Handgriff als auch die Halterung für den Brausekopf sind auf der Außen­ seite der Wandstange geführt, während der Zugriff zum Inne­ ren der Wandstange durch einen an ihrer Rückseite vorhande­ nen Schlitz erfolgt. Die Lösung ist relativ aufwendig und vermeidet den Nachteil, daß Benutzungsspuren an der Außen­ seite der Wandstange entstehen, nicht.
Ebenfalls bekannt ist eine höhenverstellbare Brause (DE-GBM 76 00 757), bei der eine hohle Wandstange zur Unterbringung eines teleskopartig angeordneten Wasserzuführungsrohres der Brause dient. Die Halterung für die Brause ist mit dem Ende dieses Zuführungsrohres über einen Krümmer fest verbunden, der durch einen Längsschlitz an der Rückseite der Brause­ stange hindurchgreift. Zum Festlegen der Brause ist ein Drehknopf vorgesehen, der einen Bremsbelag gegen die seit­ liche Außenfläche der Brausestange andrückt. Auch hier ent­ stehen Benutzungsspuren auf der Außenseite der Brausestange. Aufgrund des großen Abstandes zwischen der Führung des Zu­ leitungsrohres im Inneren und der Halterung für die Brause entstehen die oben erwähnten Nachteile beim Verschieben der Brause ebenfalls.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit, der einfachen und leichten Verstellung einer Brause zu schaffen, bei der keine Gebrauchsspuren an der Außenseite der Wandstange sichtbar werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Vor­ richtung nach dem Anspruch 1 vor.
Die Führung der Halterung für die Brause bzw. einen sonsti­ gen Sanitärgegenstand erfolgt im wesentlichen ausschließlich innerhalb des hinten angeordneten Längsschlitzes, so daß an der Außenseite keine Führung stattfindet. Es können daher auch nicht die durch die Führung auftretenden Gebrauchsspu­ ren sichtbar werden. Da die Rückseite der Wandstange für den Benutzer nicht sichtbar ist, braucht die eigentliche Führung auf optische Eindrücke keinerlei Rücksicht zu nehmen, sie kann insbesondere größer sein als die Halterung.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß die Halterung nicht nur gegenüber der Vorderseite der Wandstange, sondern auch seitlich gegenüber der Wandstange einen Abstand auf­ weist. Dann können auch bei ungünstiger Bedienung keine Ge­ brauchsspuren sichtbar werden. Es ist sogar möglich, wie von der Erfindung weiterhin vorgeschlagen wird, daß die Halte­ rung gegenüber der Wandstange auch an deren Rückseite einen Abstand aufweist, obwohl die Rückseite eigentlich gar nicht sichtbar ist.
Die Erfindung schlägt vor, daß die Führung im wesentlichen vollständig innerhalb des Schlitzes angeordnet sein kann. Sie braucht nach hinten nur wenig überzustehen. An den ggf. dennoch überstehenden Teilen können Bedienungsorgane o. dgl. vorgesehen sein.
Die Erfindung schlägt in Weiterbildung vor, daß die Führung im wesentlichen vollständig innerhalb des Schlitzes kraft­ schlüssig festlegbar ist. Es wird daher auch möglich, mit Hilfe eines Bedienungselementes o. dgl. die Führung und damit die Halterung zu arretieren.
Besonders günstig ist es, wenn die Führung zwischen den hin­ terschnittenen Rändern des Schlitzes und dem Boden des Schlitzes verklemmbar ist. Dieser Hinterschnitt kann bei­ spielsweise einfach dadurch verwirklicht werden, daß der Schlitz sich unterhalb der Oberfläche verbreitert.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Führung ein Führungselement aufweist, das im Bereich seiner einen Seite an den Rändern des Schlitzes und mit seiner gegenüberliegen­ den Seite auf dem Boden des Schlitzes aufliegt. Der Boden kann beispielsweise von der Rückseite der Vorderwand der Wandstange gebildet sein. Bei dieser Art der Ausbildung der Führung ist dafür gesorgt, daß ein Anliegen und damit mög­ liche Gebrauchsspuren ausschließlich innerhalb der Wand­ stange auftreten. Zusätzlich kann durch dieses Führungsele­ ment dafür gesorgt werden, daß die Fläche, längs derer eine Führung zwischen der Wandstange und der Halterung erfolgt, groß ist.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß das Führungsele­ ment ein gegen den Boden des Schlitzes andrückbares Gleit­ stück aufweist. Dieses Gleitstück dient einerseits zur Fest­ legung und andererseits zur Verringerung der Reibung beim Verschieben. Erfindungsgemäß können die Abmessungen so ge­ wählt werden, daß die Halterung der Brause in jeder Stellung stehen bleibt, daß dennoch aber nur eine geringe Kraft zum Verschieben erforderlich ist.
Um diese Möglichkeit weiter zu verbessern, kann erfindungs­ gemäß vorgesehen sein, daß das Gleitstück federbeaufschlagt ist und unter dieser Federbeaufschlagung an der Innenseite der hohlen Wandstange anliegt. Insbesondere ist es möglich, daß die Vorspannung des Gleitstücks und/oder der die Vor­ spannung übertragenden Feder durch ein Einstellelement ver­ änderbar ist. Es läßt sich auf diese Weise sehr fein die Einstellkraft regulieren, so daß sowohl eine Verschiebbar­ keit mit geringem Kraftaufwand als auch ein Stehenbleiben der Brausehalterung gegeben ist.
Zur Verbesserung des Halteeffekts kann vorgesehen sein, daß die Gleitfläche des gefederten Druckstücks mit Vertiefungen versehen ist, so daß ein leichter Kasteneffekt auftritt.
Zur weiteren Erleichterung der Verschiebbarkeit kann vorge­ sehen sein, daß das Führungselement an den Rändern des Längsschlitzes kugelgeführt ist.
Um eine besonders gute Führung auch bei unachtsamer Bedie­ nung zu gewährleisten, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß das Führungselement länger als die Halterung ausgebildet ist, vorzugsweise eine mehrfache Länge aufweist. So ist es beispielsweise möglich, das Führungselement etwa dreimal so lang zu machen wie die Halterung in der gleichen Richtung. Unter Länge ist dabei diejenige Richtung zu verstehen, die in Längsrichtung der Wandstange verläuft. Selbst wenn ein Benutzer dann am vorderen Ende des Brausekopfes schiebt oder zieht, werden die dabei auftretenden Drehmomente von dem langen Führungselement gut aufgenommen.
Durch diese leichte Bewegbarbarkeit der Führung ist es mög­ lich, daß ein Benutzer, beispielsweise ein Kind, den Schie­ ber einfach dadurch nach unten bewegt, daß er am Brause­ schlauch der eingehängten Brause zieht. Dadurch kann er die Brause in die richtige Position bringen. Aufgrund der exak­ ten Führung kann dies geschehen, ohne daß ein Verkippen des Schiebers auftritt. Die beim Ziehen übertragenen Kräfte sind so gering, daß sich auch die Brause dabei nicht verstellt.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß im Bereich der Enden des Führungselements je eine Rolle angeordnet ist, die bei unachtsamer Verschiebung einem Kippen entgegenwirkt.
Die Erfindung schlägt vor, daß das Gleitstück eine Kugel aufweisen kann, die auf dem Boden des Längsschlitzes abrol­ len kann. Bei entsprechender Materialauswahl kann auch ein Gleitstück mit selbstschmierenden Eigenschaften verwendet werden.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß das Führungsele­ ment die Halterung in der Längsrichtung der Wandstange in beiden Richtungen überragt. Zwar beschränkt ein langes Füh­ rungselement die Verschiebbarkeit der Halterung gegenüber der Wandstange an beiden Enden des Verstellbereiches um einen geringen Betrag. Dies kann jedoch in Kauf genommen werden.
Die Wandstange kann nicht nur aus Vollmaterial mit einem eingearbeiteten, beispielsweise eingefrästen Längsschlitz bestehen. Es ist auch möglich, sie aus einem geschlossenen Profil zu bilden, bei dem der Längsschlitz als eine Einbuch­ tung verwirklicht ist. Dies kann aus Stabilitätsgründen be­ vorzugt sein.
Als besonders günstige Form für den Längsschlitz und/oder das Führungselement kann eine Schwalbenschwanzform vorgese­ hen sein.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der folgenden Be­ schreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine stark vereinfachte schematische Seiten­ ansicht einer Brausehalterung an einer Wand­ stange;
Fig. 2 einen abgebrochenen Querschnitt durch eine Halterung nach der Erfindung;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Halterung nach Fig. 2;
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine Einzelheit bei einer abgeänderten Ausführungsform;
Fig. 5 die Ansicht der Fig. 4 von links;
Fig. 6 einen weiteren Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt ein Stück einer Wandstange 11, die in nicht dargestellter Art vor einer Wand mit einem gewissen Abstand von dieser festgeschraubt ist. Die Wandstange verläuft im Normalfall senkrecht. Auf die Wandstange 11 aufgefädelt ist eine Halterung 12, die längs der Wandstange 11 verschiebbar ist. Die Halterung 12 enthält einen Arm 13, der sich etwa quer zur Wandstange 11 nach vorne erstreckt. Im Bereich des vorderen Endes des Armes 13 ist an diesem eine Befestigungs­ möglichkeit 14 für den Griff 15 einer Handbrause befestigt.
Im Normalfall kann die Brause um eine senkrecht zur Papier­ ebene stehende Achse verschwenkt, ggf. auch um eine in der Längsrichtung des Griffes 15 verlaufende Achse verdreht wer­ den. Ein unachtsamer Benutzer kann, um die Brause zu ver­ schieben, am Griff 15 der Brause anfassen und nach oben oder unten schieben. In beiden Fällen entsteht an der Verbin­ dungsstelle zwischen Halterung 12 und Wandstange 11 aufgrund des relativ großen Armes 13 ein Kippmoment, das zu einer starken Belastung dieser Verbindung führt und das Verschie­ ben auch erschweren kann.
Fig. 2 zeigt nun einen Querschnitt durch die Wandstange 11 und die sie umgebende Halterung 12. Die Wandstange 11 ist aus einem Hohlprofil gebildet, das einen langgestreckten Querschnitt aufweist. Die Längsrichtung des Querschnitts verläuft parallel zu der Wand, vor der die Wandstange mon­ tiert wird. Die Vorderseite verläuft etwa eben oder leicht gewölbt, sie ist außerhalb der Halterung 12 dem Benutzer zugewandt. Auf der der Vorderseite 16 abgewandten Rückseite 17, die der Wand zugewandt ist, ist in dem Hohlprofil eine Nut 18 gebildet. Diese Nut bildet einen Längsschlitz 19, der sich an der Rückseite 17 der Wandstange 11 von deren einem Ende bis zu deren anderem Ende erstreckt. Die Nut 18 weist zwei schräg verlaufende Nutseitenwände 20 auf, so daß die Ränder des Längsschlitzes 19 sich in das Innere der Wand­ stange 11 hinein verbreitern. Die beiden Nutseitenwände 20 sind durch einen stegartigen Abschnitt 21 des Profils ver­ bunden, wobei die Innenseite des Stegs 21 den Nutboden 22 bildet. Die Nut 18 weist daher Schwalbenschwanzform auf.
Die Halterung 12 umgibt in dem dargestellten Querschnitt die Wandstange 11 vollständig. Sie enthält also einen Steg 23, der hinter der Rückseite 17 der Wandstange 11 angeordnet ist und parallel zu dieser verläuft. An diesem Steg 23 ist eine Führung 24 befestigt, die mit dem durch die Nut 18 gebilde­ ten Längsschlitz 19 zusammenwirkt. Die Führung 24 enthält ein Führungselement 25, das ebenfalls etwa Schwalbenschwanz­ form aufweist und in der Längsnut 18 eingesetzt ist. Das Führungselement hat dementsprechend zwei Keilflächen 26, die jeweils mit einer Nutseitenfläche 20 zusammenwirken und an dieser anliegen. Die in die Nut 18 hinein gerichtete Vorder­ seite 27 des Führungselements 25 verläuft mit geringem Ab­ stand parallel zu dem Nutboden 22 der Nut 18.
Die Führung 24 weist ein Gleitstück 28 auf, das eine Kugel 29 enthält. Die Kugel 29 wird von einem Druckstück 30, das unter Federbeaufschlagung steht, auf den Nutboden 22 der Längsnut 18 beaufschlagt. Das Führungselement 25 wird also dadurch gehalten, daß es sich aufgrund der Federwirkung zwi­ schen dem Nutboden 22 und den Seitenflächen der Nut 20 ab­ stützt. Es tritt also keine Klemmwirkung zwischen der Rück­ seite 17 der Wandstange 11 und der nach innen gerichteten Seite des Stegs 23 der Halterung 12 auf.
Die Kraft, mit der die Kugel 29 beaufschlagt wird, läßt sich einstellen. Hierzu ist eine drehfest gehaltene Hülse 31 vor­ gesehen, die an ihrer Außenseite ein Gewinde 32 aufweist. Die Hülse 31 weist in ihrer Innenhöhlung an dem geschlosse­ nen Ende 33 einen Zentrierungsansatz 34 auf, in dessen axia­ ler Verlängerung das Druckstück 30 angeordnet ist. Zwischen dem Zentrierungsansatz 34 und dem Druckstück 30 erstreckt sich eine nur schematisch angedeutete Schraubendruckfeder 35, die die Beaufschlagung der Kugel 29 übernimmt. Das an der Außenseite der Hülse 31 angeordnete Gewinde 32 steht in Eingriff mit einem Innengewinde einer Verstellmutter 36, die in dem Gehäuse der Halterung 12 drehbar aber axial unver­ schiebbar gehaltert ist. Ein Drehen der Verstellmutter 36 führt zu einer Axialverschiebung der Hülse 31 und damit zur Änderung der Vorspannung der Feder 35. Die Verstellmutter dient dazu, eine Feineinstellung des Drucks der Kugel 29 auf dem Nutboden 22 durchzuführen.
Fig. 3 zeigt einen entsprechenden Längsschnitt. Es ist hier zu sehen, daß die Verstellmutter 36 in einem Schlitz gehal­ tert ist, so daß sie nur an der Ober- und Unterseite der Halterung 12 aus dem Halterungsgehäuse hervorspringt.
Das Führungselement 25 weist eine Länge in Richtung der nur angedeuteten Wandstange 11 auf, die deutlich größer ist als die entsprechende Abmessung der Halterung 12. Beispielsweise kann die Länge des Führungselements 25 doppelt so groß sein wie die entsprechende Abmessung der Halterung 12. Das Füh­ rungselement ragt auf der Rückseite 17 der Wandstange 11 nur ganz wenig nach hinten heraus. Optisch fällt das verlängerte Führungselement 25 also so gut wie nicht auf, da es zum einen an der Rückseite der Wandstange angeordnet ist und zum anderen nur ganz gering über die Rückseite vorspringt. Das beispielsweise mit Vorteil aus Kunststoff bestehende Füh­ rungselement 25 enthält eine zur Vorderseite der Wandstange 11 hin offene Ausnehmung, in die ein beispielsweise aus Me­ tall bestehendes Verstärkungselement 37 eingesetzt ist. Es ist mit Hilfe von zwei Schrauben 38 festgeschraubt.
Wie Fig. 3 deutlich zeigt, ist zwischen dem Rand 39 der In­ nenöffnung der Halterung 12 und der Vorderseite 16 der Wand­ stange 11 ein Abstand vorhanden. Die gesamte Führung der Halterung 12 an der Wandstange 11 geschieht ausschließlich durch das Zusammenwirken des Führungselements in der Innen­ seite des Längsschlitzes 19. Dadurch treten keine Benut­ zungsspuren an der Außenseite der Wandstange 11 auf. Die Halterung 12 kann allseits einen Abstand von der Wandstange 11 aufweisen.
Aufgrund des relativ langen Führungselementes 25, das minde­ stens so lang wie die Halterung 12, vorzugsweise länger, ist, treten auch bei ungeschickter Verschiebung der Halte­ rung 12 keine Verkippungen auf. Es ist aufgrund dieser her­ vorragenden Führung sogar möglich, den Abstand zwischen der Halterung 12 und der Wandstange sehr klein zu halten, wie dies beispielsweise für die Seiten und die Rückseite der Wandstange 11 aus Fig. 2 hervorgeht, ohne daß dort Benut­ zungsspuren auftreten.
Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Füh­ rungselementes 41. Das Führungselement 41 weist im Bereich seines oberen und vorteilhafterweise auch seines nicht dar­ gestellten unteren Endes je eine Walze 42 oder Rolle auf, die etwas über die Vorderseite 27 des Führungselementes 41 vorspringt. Die Walze 42 kann mit Vorteil so angeordnet sein, daß sie im Normalfall einen ganz geringen Abstand von dem Nutgrund 22 aufweist. Dann tritt sie erst in Aktion, wenn ein gewisses Kippmoment auftritt. Sie bewirkt dann, daß trotz Auftreten eines Kippmomentes die Verstellung der Hal­ terung leichtgängig bleibt.
Fig. 5 zeigt die Ansicht der Ausführungsform der Fig. 4 von links. Die Walze 42 weist im Bereich ihrer Enden je einen Achsstummel 43 auf, der in eine entsprechende Ausnehmung des Führungselements 41 eingreift.
Fig. 6 zeigt einen weiteren Schnitt durch eine Wandstange 43 und einen Teil des Führungselements 25 bzw. 41 an einer an­ deren Stelle als der Querschnitt der Fig. 2. In der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform der Wandstange 43 besteht die­ se nicht mehr aus einem Hohlprofil, sondern aus einem Voll­ profil. Die Längsnut weist die gleiche Form auf. Zur besse­ ren Führung des Führungselements 25 bzw. 41 weist dieses im Bereich seiner Keilflächen 26 vorzugsweise über die Länge verteilte mehrere Kugeln 44 auf. Die Kugeln 44 sind in Ta­ schen innerhalb des vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Führungselements 25 angeordnet und bestehen vorzugsweise aus Metall, so daß sie in den Taschen leicht abrollen und damit die Verschiebung des Führungselementes 25 und damit der Hal­ terung 12 längs der Wandstange 43 bzw. 11 begünstigen.
Die Führung der Halterung 12 längs der Wandstange 11 ist so exakt, daß die Verstellmutter 36 nur zur Feineinstellung erforderlich ist. Sie braucht zum Arretieren der Halterung also nicht betätigt zu werden.
Wegen der exakten Führung der Halterung 12 längs der Wand­ stange 11 ist es möglich, die Brause durch Ziehen am Brause­ schlauch nach unten zu bewegen. Dies ist insbesondere bei Kindern sehr sinnvoll, da diese eventuell nicht bis zu dem Schieber greifen können. Zum Herunterziehen der Brause sind nur geringe Kräfte erforderlich, so daß das Ziehen am Schlauch auch nicht zu einer Verstellung der Brause gegen­ über ihrer Halterung führt.
Die Gleit- und Führungselemente können sowohl reine Gleit­ lager als auch reine Wälzlager als auch Kombinationen beider Arten von Lager sein.

Claims (20)

1. Vorrichtung zum verstellbaren Anbringen eines sanitären Elements, insbesondere einer Brause, mit
  • 1.1 einer zur Befestigung vor einer Wand bestimmten Wandstange (11, 43), die
    • 1.1.1 an ihrer der Wand zugewandten Rückseite (17) einen sich in Längsrichtung der Wandstange (11, 43) erstreckenden Schlitz (19) aufweist,
  • 1.2 einer zur Anbringung einer Brause o. dgl. bestimm­ ten Halterung (12), die
    • 1.2.1 die Wandstange (11, 43) mindestens teilweise um­ faßt, sowie
  • 1.3 mit einer Führung (24), die
    • 1.3.1 im wesentlichen innerhalb des Schlitzes (19) ge­ führt und
    • 1.3.2 mit der Halterung (12) verbunden ist,
  • 1.4 wobei die Halterung (12) gegenüber der Wandstange (11) mindestens an deren Vorderseite (17) einen Abstand aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Halterung (12) gegenüber der Wandstange (11) seitlich einen Abstand aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Halte­ rung (12) gegenüber der Wandstange (11, 43) an der Rückseite (17) einen Abstand aufweist.
4. Vorrichtung mach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führung (24) im wesentlichen vollständig innerhalb des Schlitzes (19) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führung (24) im wesentlichen vollständig innerhalb des Schlitzes (19) kraftschlüssig festlegbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führung (24) zwischen den hinterschnittenen Rändern des Schlitzes (19) und dem Boden (22) des Schlitzes (19) verklemmbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führung (24) ein Führungselement (25, 41) aufweist, das im Bereich seiner einen Seite an den Rän­ dern des Schlitzes (19) und mit seiner gegenüberliegen­ den Seite mindestens teilweise auf dem Boden (22) des Schlitzes (19) aufliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der das Führungsele­ ment (25) ein gegen den Boden (22) des Schlitzes (19) andrückbares Gleitstück aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der das Gleitstück federbeaufschlagt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Vorspannung der Feder (35) insbesondere durch ein Einstellelement veränderbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führung (24) gegenüber den Rändern und/oder dem Boden (22) des Schlitzes (19) gleitlagergeführt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führung (24) gegenüber den Rändern und/oder dem Boden (22) des Schlitzes (19) wälzlagergeführt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, bei der das Führungselement (25) an den Rändern des Schlitzes (19) kugelgeführt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, bei der das Führungselement (25) länger als die Halterung (12) ausgebildet ist, vorzugsweise deutlich länger.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, bei der im Bereich der Enden des Führungselements (25) je eine Rolle oder Walze (42) angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, bei der das Gleitstück eine Kugel (29) aufweist bzw. von einer Kugel (29) gebildet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 16, bei der das Führungselement (25) die Halterung (12) beidseits überragt.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Wandstange (11) aus einem geschlossenen Hohlprofil gebildet ist, in dem der Längsschlitz (19) als Nut gebildet ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Längsschlitz (19) und/oder das Führungsele­ ment (25) etwa Schwalbenschwanzform aufweisen.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Halterung (12) an der Außenseite der Wand­ stange (11, 43) spannungsfrei anliegt.
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